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Datenbank Tierversuche

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Dokument 5001Titel: Orientationsspezifische Beziehung zwischen Gruppen von erregenden und hemmenden lateralen Verbindungen in der Sehrinde des Gehirns der Katze
Hintergrund: Untersuchung von neuronalen Hirnstrukturen
Tiere: 19 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert und künstlich beatmet. Die Schädeldecke wird geöffnet, ein großer Teil der Hirnoberfläche freigelegt und Meßelektroden in das Gehirn eingestochen. Markierungssubstanzen werden in die Hirnrinde injiziert und ein Strom von 0.5.-0.9µA angelegt. Mit Hilfe eines Monitors werden optische Reize vor den Augen der Tiere geboten. Am Ende werden die Katzen durch ein Gift umgebracht. Teile des Gehirns werden näher untersucht. Aufgrund methodischer Probleme konnten nur die Ergebnisse von 2 der 19 Tiere verwendet werden.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Orientation-specific relationship between populations of excitatory and inhibitory lateral connections in the visual cortex of the cat

Autoren: Zoltan F.Kisvarday, Eva Toth, Martin Rausch, Ulf T.Eysel

Institute: Abteilung für Neurophysiologie, Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, 44801 Bochum

Zeitschrift: Cerebral Cortex 1997: 7, 605-618

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 45



Dokument 5002Titel: Antworten verschiedener Typen Sympathicus-Neurone auf Stimulierung des Nervus lanryngeus superius bei der Katze
Hintergrund: Untersuchung von stimulierten Nerven
Tiere: 7 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und künstlich beatmet. Katheter werden in Venen, Arterien und Harnblase gelegt. Durch einen Schnitt in der Mitte des Halses werden verschiedene Blutgefäße und Nerven freigelegt. Die Hauptschlagader wird vorübergehend mit Zwingen abgeklemmt. Bestimmte Nerven werden durchtrennt und mit Elektroden verbunden. Durch unterschiedliche Erregung wird ein Nerv gereizt und seine Aktivität gemessen. Am Ende werden die Katzen durch eine tödliche Giftinjektion umgebracht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Responses of distinct types of sympathetic neuron to stimulation of the superior laryngeal nerve in the cat

Autoren: H.-J.Häbler (1)* , A.Boczek-Funcke (1) , M.Michaelis (1) , W.Jänig (1)

Institute: (1)* Physiologisches Institut, Christian-Albrechts-Universität Kiel, 24098 Kiel

Zeitschrift: Journal of the Autonomic Nervous System 1997: 66, 97-104

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 44



Dokument 5003Titel: Von einer kritischen Phase abhängige Reduktion der Bereitschaft der Sehrinde des Gehirns der Katze...
Hintergrund: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Wachstum von Nervenzellen der Hirnrinde und Entwicklungsalter des Gehirns
Tiere: 6 Katzen (mindestens, vermutlich sogar 48)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Junge Katzen im Alter zwischen 2 Wochen und 1 Jahr werden betäubt und durch Injektion eines Giftes getötet. Das Gehirn wird herausgenommen, die Sehrinde herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Sehforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: Critical period-dependent reduction of the permissiveness of cat visual cortex tissue for neuronal adhesion and neurite growth

Autoren: Veronika M.Schoop (1) , Stefan Gardziella (1) , Christian M.Müller (1)*

Institute: (1)* Max Planck Institut für Entwicklungsbiologie, 72076 Tübingen

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 1997: 9, 1911-1922

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 43



Dokument 5004Titel: Durch Sakkaden induzierte Aktivität der X-und Y-Zellen des Kerns des Geniculums dorsale laterale während pharmakologischer Inaktivierung des Pretektums bei der Katze
Hintergrund: Untersuchung von Gehirnstrukturen, welche am Sehvorgang beteiligt sind
Tiere: 2 Katzen (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden narkotisiert und durch die Luftröhre künstlich beatmet. Die Schädeldecke wird teilweise aufgesägt, ein Zylinder mit Meßelekroden wird durch Schrauben und Dentalzement auf dem Schädel befestigt. Um die Augenbewegungen messen zu können, wird eine Meßspule aus Metall in ein Auge implantiert. Die Tiere dürfen sich dann erholen. Eine Woche später beginnen die Experimente, die ohne Narkose - bei vollem Bewußtsein der Tiere - durchgeführt werden. Die Katzen sitzen in einer Kunststotfbox, zum Teil in völliger Dunkelheit, der Kopf ist durch eine Haltevorrichtung an der Box fixiert. Die Meßsitzungen dauern bis zu 2,5 Stunden. Dem Tier werden visuelle Reize auf einem Bildschirm geboten, wobei durch die Hirnelektroden Nervenströme gemessen werden. Dann werden inaktivierende Substanzen in bestimmte Hirnstrukturen gespritzt. Diese Injektionen werden an verschiedenen Tagen mit zunehmender Einspritztiefe solange wiederholt, bis in der Dunkelheit spontanes Augenzittern auftritt. Schließlich werden die Katzen mit einem Gift getötet. Das Gehirn wird entnommen und untersucht.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: Saccade-induced activity of dorsal lateral geniculate nucleus X- and Y-cells during pharmacological inactivation of the cat pretectum

Autoren: Wolfgang H.Fischer (1)* , M.Schmidt (1) , K.-P.Hoffmann (1)

Institute: (1)* Allgemeine Zoologie & Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Visual Neuroscience 1998; 15, 197-210

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 42



Dokument 5005Titel: Frequenzauflösung und Spektraluntersuchung in der Hirnrinde der Katze...
Hintergrund: Untersuchung von Nervenzellen, die durch akustische Reize angeregt werden
Tiere: 4 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die jungen Katzen werden anästhesiert. Der Kopf wird durch einen Halteapparat fixiert, der Schädel über der rechten Hirnhälfte geöffnet und die Hirnhäute entfernt. Das Gehirn wird mit Silikon-Öl bedeckt und Elektroden zur Messung der Hirnströme eingestochen. Die folgenden Experimente finden in einem völlig schalldichtem Raum statt. Verschiedenartige Töne werden direkt vor dem linken Ohr produziert und die Nervenaktivität des entsprechenden Hirnbereichs gemessen. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Frequency resolution and spectral integration (critical band analysis) in single units of the cat primary auditory cortex

Autoren: G.Ehret (1)* , C.E.Schreiner (2)

Institute: (1)* Abteilung Vergleichende Neurobiologie, Universität Ulm, 89069 Ulm, und (2) Coleman Laboratory, Keck Center of Integrative Neurosience, University of California, San Francisco, USA

Zeitschrift: Journal of Comparative Physiology 1997: 181, 635-650

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 41



Dokument 5006Titel: Evozierte alpha-Wellen im EEG des Gehirn der Katze....
Hintergrund: Messungen der Hirnströme nach optischer und akustischer Stimulation
Tiere: 6 Katzen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Katzen werden in Narkose Elektroden ins Gehirn eingepflanzt. Drei Stahlschrauben im Schädel dienen als Bezugspunkte. Zwei Wochen später beginnen die Experimente. Die Katzen werden in schalldichten Käfigen mit Dämmerlicht gehalten, wobei sie sich frei bewegen können. Durch verschiedene Töne und Lichtreize werden bestimmte Areale des Gehirns stimuliert und die Hirnströme gemessen. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben. Die Studie wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Bereich: Neurophysiologie, Hirnforschung

Originaltitel: Evoked EEG alpha oscillations in the cat brain - a correlate of primary sensory processing?

Autoren: Martin Schümann (1) , Canan Basar-Eroglu (2) , Erol Basar (1) , (3)*

Institute: (1)* Physiologisches Institut der Universität Lübeck, 23538 Lübeck, (2) Institut für Psychologie und Bewußtseinsforschung der Universität Bremen und (3) TÜBITAK Brain Dynamics Research Unit, Ankara, Türkei

Zeitschrift: Neuroscience Letters 1998: 240, 41-44

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 40



Dokument 5007Titel: Profile der Depolarisation der Hirnrinde bei der Katze mit fokaler Minderdurchblutung des Gehirns in Beziehung zur Kalziumverteilung und zur Stickoxidproduktion
Hintergrund: Untersuchung physiologischer Veränderungen nach vorübergehender Minderdurchblutung des Gehirns
Tiere: 13 Katzen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und nach einem Schnitt in die Luftröhre künstlich beatmet. Der Augapfel wird herausgeschnitten und ein Loch in den Knochen der Augenhöhle gebohrt, so daß eine Hirnarterie erreicht werden kann. Weitere Löcher werden auch an anderen Stellen des Schädels gebohrt. Elektroden und Meßinstrumente können nun direkt ins Gehirn eingeführt werden, wobei die Hirnhäute zum Teil entfernt werden. Dann wird der Blutfluß einer Hirnarterie mit einer Klammer unterbrochen, um eine örtliche Minderdurchblutung des Gehirns zu erreichen. Das Bohrloch wird mit Gelschaum und Dentalzement verschlossen, um ein Ausfließen der Hirnflüssigkeit zu verhindern. Nach 60 Minuten wird der normale Blutfluß wieder hergestellt und die Messungen weitere 2 Stunden fortgeführt. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben, vermutlich getötet.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Profiles of cortical tissue depolarization in cat focal cerebral ischemia in relation to calcium ion homeostasis and nitric oxide production

Autoren: Kouichi Ohta (1) , Rudolf Graf (1)* , Gerd Rosner (1) , Wolf-Dieter Heiss (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für neurologische Forschung, 50931 Köln

Zeitschrift: Journal of Cerebral Blood Flow and Metabolism 1997: 17, 1170-1181

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 39



Dokument 5008Titel: Magnesium in den Herzkranzgefäßen schützt nicht vor Schäden durch Wiederdurchblutung im minderdurchbluteten Herzen des Hundes
Hintergrund: Untersuchung der schützenden Wirkung von Magnesium auf das wiederdurchblutete Herz nach vorübergehender Minderdurchblutung
Tiere: 14 Hunde (Mischlingshunde)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden anästhesiert und künstlich beatmet. Der Brustkorb und der Herzbeutel werden aufgeschnitten und verschiedene Katheter und Meßinstrumente am Herzen und an bestimmten Blutgefäßen angebracht. Der Blutfluß einer Herzkranzarterie wird für 60 Minuten unterbrochen. Magnesium wird intravenös verabreicht und der Blutfluß wieder hergestellt. Nach 6 Stunden werden die Hunde durch eine Substanz, die den Herzmuskel lähmt, getötet. Das Herz wird herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Physiologie, Herz- und Kreislaufforschung, Pharmakologie

Originaltitel: Intracoronary magnesium is not protective against acute reperfusion injury in the regional ischemic-reperfused dog heart

Autoren: W.Schlack (1) , F.Bier (1) , M.Schäfer (1) , A.Uebing (1) , S.Schäfer (1) , U.Borchard (2) , V.Thämer (1)*

Institute: (1)* Physiologisches Institut I, Abteilung für Herz- und Kreislaufphysiologie, und (2) Institut für Pharmakologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40001 Düsseldorf

Zeitschrift: European Journal of Clinical Investigation 1995: 25, 501-509

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 38



Dokument 5009Titel: Über die Ursache von niedrig frequenten Blutdruckschwankungen beim wachen Hund
Hintergrund: Einfluß von Nervensystem und Medikamenten auf die Blutdruckregulierung
Tiere: 17 Hunde
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden bei einem künstlichen Tag-Nacht-Rhythmus (12h hell, 12h dunkel) gehalten. Unter Betäubung und künstlicher Beatmung werden Kunststoff-Katheter durch einen Schnitt in der linken Flanke des Tieres durch die Leistenarterie zur Hauptschlagader eingeführt. Die Enden der Katheter gelangen am Hals der Hunde durch die Haut wieder an die Oberfläche. 4 bis 10 Wochen später wird der Brustkorb aufgeschnitten und bestimmte Nerven an der Hauptschlagader im Herzlungenbereich durchtrennt. Weitere 2 bis 8 Wochen später werden Nerven an den Halsschlagadern chirurgisch ausgeschaltet. Den Tieren bleiben 2 bis 10 Tage zur Erholung, bevor die Meßreihen, jeweils eine pro Tag, beginnen. Die wachen Hunde bekommen verschiedene Medikamente verabreicht, Blutdruck und Herzfunktion werden gemessen. Dabei müssen die Tiere 3 bis 4 Stunden ruhig auf einer Seite liegen, wie es ihnen antrainiert wurde. Weiteres Schicksal der Hunde nicht bekannt.

Bereich: Physiologie, Herz-Kreislauf-Physiologie

Originaltitel: On the origin of low-frequency blood pressure variability in the conscious dog

Autoren: A.Just (1) , C.D.Wagner (2)* , H.Ehmke (1) , H.R.Kirchheim (1) , P.B.Persson (2)

Institute: (2)* Physiologisches Institut, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 69120 Heidelberg, und (1) Physiologisches Institut, Universitätsklinikum Charité:, Humboldt-Universität, Berlin

Zeitschrift: Journal of Physiology 1995; 489, 215-223

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 37



Dokument 5010Titel: Unterbindung der Bildung eines Blutpfropfs in der Arterie in zwei Hundemodellen: Ein Vergleich bestimmter Substanzen...
Hintergrund: Verlängerung der Zeit bis zum Verschluß eines Gefäßes durch Gabe bestimmter Medikamente
Tiere: 44 Hunde (Mischlingshunde)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden betäubt und künstlich beatmet. Der Brustkorb und der Herzbeutel werden chirurgisch geöffnet, eine Herzkranzarterie wird freigelegt und mit Meßinstrumenten versehen. Die Arterienwand wird mit einer Pinzette beschädigt und ein kurzer Zylinder am Ort der Verletzung um das Blutgefäß plaziert. Es bildet sich ein Gefäßpfropf, der den Blutfluß behindert. Verschiedene Substanzen werden verabreicht und der Blutfluß gemessen. Zum Vergleich wird bei Hunden unter gleichen Versuchsbedingungen der Gefäßverschluß durch eine Art Spirale erzeugt, die in die Halsschlagader plaziert wird. Medikamente werden verabreicht, die den Thrombus (Pfropf) auflösen und das Blutgefäß wieder durchgängig machen. Die Zeit bis zum Wiederverschluß des Gefäßes wird gemessen. Zusätzlich wird jeweils die Blutungszeit durch Schnitte in die Oberlippe des Tieres bestimmt. Weiteres Schicksal der Hunde nicht bekannt.

Bereich: Pharmakologie, Kardiologie, Gefäßkunde

Originaltitel: Inhibition of arterial thrombus formation in two canine models: comparison of Ancrod, a fibrinogen-depleting agent, the thrombin-inhibitor r-Hirudin, and the glycoprotein IIb/IIIa-receptor antagonist Ro 43-8857

Autoren: K.Rübsamen (1)* , W.Hornberger (2) , M.Kirchengast (1)

Institute: Knoll AG, Forschung und Entwicklung, (1)* Präklinische Angiologie und (2) Präklinische Kardiologie, 67008 Ludwigshafen

Zeitschrift: Thrombosis and Haemostasis 1995; 74, 1353-1360

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 36



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