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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3831Titel: Immunohistochemischer Nachweis des Simian Immunodeficiency Virus (SIV) (=Affen-AIDS) in der Mastdarmschleimhaut von experimentell infizierten Rhesusmakaken (Macaca mulatta
Hintergrund: Krankheitsentstehung von AIDS bei Infektion über das Blut oder die Mastdarmschleimhaut.
Tiere: 10 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Es werden männliche Rhesusaffen im Alter von 2-3 Jahren verwendet. Vier Affen werden mit SIV (Affen-AIDS) durch Injektion in eine Vene infiziert, vier weitere über den Mastdarm. Zwei Tiere dienen als Kontrolle und werden nicht infiziert. Zweimal vor der Infektion sowie 3 Tage und 1, 2, 4 und 12 Wochen danach werden unter Narkose Biopsien (Gewebeproben) aus der Mastdarmschleimhaut entnommen. Die Tiere werden während des gesamten Versuchszeitraums in Einzelkäfigen gehalten. Beim Auftreten von klinischen Symptomen, zwischen 4 und 28 Monate nach der Infektion, werden die Affen getötet. In den Darmbiopsien wird die Menge der infizierten Zellen untersucht. Alle Affen zeigen ein völlig unterschiedliches Infektionsmuster.

Bereich: AIDS-Forschung

Originaltitel: Immunohistochemical detection of simian immunodeficiency virus (SIV) in rectal mucosa of experimentally infected rhesus macaques (Macaca mulatta)

Autoren: Franz-Josef Kaup (1)*, Juan Antonio Boga (1), Savio Freire Bruno (1), Andrea Didier (1), Katrin Hermann (1), Petra Hofmann (1), Kerstin Mätz-Rensing (1), Christiane Stahl-Hennig (2)

Institute: (1) Deutsches Primatenzentrum, Abteilung für Veterinärmedizin und Primatenhaltung, 37077 Göttingen, (2) Deutsches Primatenzentrum, Abteilung für Virologie und Immunologie, Göttingen

Zeitschrift: Acta histochemica 2001: 103, 79-88

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1368



Dokument 3832Titel: Hämodynamische Wirkung von Terlipressin (einem synthetischen Analog des Hormons Vasopressin) bei gesunden Schafen und Schafen mit Blutvergiftung
Hintergrund: Wirkung eines blutdruckregulierenden Hormons bei Blutvergiftung.
Tiere: Schafe (Anzahl unbekannt)(8)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Zunächst werden die Schafe "chronisch instrumentiert", d.h. ihnen werden unter Narkose Katheter (Kunststoffschläuche) in eine Hinterbeinarterie und in eine Halsvene gelegt. Der Katheter in der Halsvene wird bis in die Lungenarterie vorgeschoben. 24 Stunden später beginnen die eigentlichen Experimente an den wachen Tieren. Die Tiere werden einzeln in so genannten Stoffwechselkäfigen gehalten, in denen alle Ausscheidungen aufgefangen werden können. Die Katheter werden an ein Blutdruckmessgerät angeschlossen. Das synthetische, blutdruckregulierende Hormon Terlipressin wird verabreicht. Drei Stunden später erhalten die Schafe eine Infusion von Salmonellen über einen Zeitraum von 21,5 Stunden. Dadurch kommt es zu einer Blutvergiftung. Zwei Schafe sterben innerhalb von 20 Stunden an Lungenödem. Dann wird wieder Terlipressin verabreicht und der Blutdruck wird gemessen. Schließlich werden die Tiere durch eine Überdosis Kaliumchlorid getötet.

Bereich: Schockforschung, Sepsisforschung, Intensivmedizin

Originaltitel: Hemodynamic effects of terlipressin (a synthetic analog of vasopressin) in healthy and endotoxemic sheep

Autoren: Marion Scharte (1), Jörg Meyer (1), Hugo Van Aken (1), Hans-Georg Bone (1)

Institute: (1) Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Münster

Zeitschrift: Critical Care Medicine 2001: 29 (9), 1756-1760

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1367



Dokument 3833Titel: Komplement-inaktivierte, vorgeformte Antikörper spielen keine wichtige Rolle bei der verspäteten Abstoßung bei der Meerschweinchen-zu-Ratten Herztransplantation.
Hintergrund: Untersuchung der Faktoren, die zur Abstoßung von xenotransplantierten Organen führen.
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Ratten (Anzahl unbekannt), Meerschweinchen (Anzahl unbekannt))
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Meerschweinchen wird das Herz entnommen und Ratten eingepflanzt. Für nähere Angaben zur Vorgehensweise wird auf eine andere Arbeit verwiesen. Bei einigen Ratten wird 2 Tage vor der Transplantation eine Plasmaaustausch vorgenommen (Plasma = flüssiger Bestandteil des Blutes). Einige Tiere erhalten zusätzlich Kobragift infundiert, das einen Bestandteil des körpereigenen Abwehrsystems ausschaltet. Die transplantierten Herzen werden stündlich abgetastet. Lässt sich kein Herzschlag mehr fühlen, wird die Abstoßung des Organs als abgeschlossen angesehen. Bei den unbehandelten Tieren erfolgt sie Abstoßung nach durchschnittlich 13 Minuten. Je nach Vorbehandlung wird die Abstoßung um durchschnittlich 15 Minuten, 5 Stunden oder 32 Stunden verzögert.

Bereich: Xenotransplantationsforschung

Originaltitel: Complement inactivated, performed antibodies do not play a pivotal role in delayed rejection of a guinea pig-to-rat cardiac xenograft

Autoren: H. Grimm (1)*, P. Mages (1), G. Lindemann (1), M. Potthoff (1), U. Bohnert (1), R. Linder (1), S. Korom (1)

Institute: (1) Klinik für Allgemeine und Thoraxchirurgie, Universität Gießen, 35385 Gießen

Zeitschrift: Transplantation Proceedings 2001: 33 (1-2), 753-756

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1366



Dokument 3834Titel: Wirkung von Telmisartan auf die Nierenausscheidungsfunktion bei wachen Hunden
Hintergrund: Wirkung eines neuen blutdrucksenkenden Medikaments auf die Nierenfunktion.
Tiere: 8 Hunde (Beagles)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die acht weiblichen Hunde werden zunächst kastriert. Außerdem wird unter Narkose ein Schnitt im Scheidenbereich vorgenommen, um später eine Katheterisierung zu erleichtern. Drei Monate später beginnen die eigentlichen Experimente. Die Tiere erhalten ein neues blutdrucksenkendes Medikament in eine Vene infundiert. Zwei Stunden vor sowie 2 und 6 Stunden nach der Infusion wird ein Katheter (dünner Schlauch) in die Blase eingeführt, um den gesamten Urin der Blase zu gewinnen. Im Abstand von 7 Tagen werden die Experimente mit insgesamt 4 verschiedenen Dosierungen des Medikamentes wiederholt. Es folgen weitere 4 Experimente im Abstand von 7 Tagen, bei denen das Medikament in verschiedenen Dosierungen oral gegeben wird. Schließlich wird das Medikament 12 Tage lang täglich oral verabreicht. Der Urin wird bei diesem Experiment eine Woche davor sowie am 1. und 12. tag der Medikamentengabe per Katheter gewonnen. Offensichtlich werden für alle Versuche die gleichen Hunde verwendet, d.h. jede Hündin wird insgesamt 27mal katheterisiert. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Effects of Telmisartan on renal excretory function in conscious dogs

Autoren: H. Schierok (1), M. Pairet (1), N. Hauel (1), Wolfgang Wienen (1)*

Institute: (1) Institut für Pharmazeutische Forschung, Boehringer Ingelheim, 88397Biberach an der Riss

Zeitschrift: The Journal of International Medical Research 2001: 29, 131-139

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1365



Dokument 3835Titel: Kombinierte Auswertung von Harnblasenentleererdruck und Blasenwanddicke als Parameter für die Beurteilung der Funktion des Harnblasenentleerers: eine experimentelle in vivo Studie
Hintergrund: Erprobung einer Technik zur Beurteilung der Blasenfunktion.
Tiere: 8 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Acht männliche Foxhounds werden narkotisiert und zur Beatmung intubiert (ein Schlauch wird in die Luftröhre eingeführt). Der Bauch wird in der Mitte aufgeschnitten. Durch einen Schnitt in der Harnblase wird ein aufblasbarer Ballonkatheter in das Organ gelegt. Ein zweiter Ballonkatheter wird in den Ausgang der Blase platziert, um einen Harnabfluss zu verhindern. Im Bereich der Lende werden Fenster in 3 der Lendenwirbel geschnitten. Bestimmte Nerven, die von hier die Blase versorgen, werden an eine Elektrode angeschlossen. Nun wird die Blase mit verschiedenen Mengen Kochsalzlösung gefüllt (zwischen 50 und 700 ml), während die Nerven elektrisch stimuliert werden. Gleichzeitig wird über den Ballonkatheter der Blasendruck gemessen. Schließlich wird die Blase herausgeschnitten, um die Dicke der Blasenwand zu bestimmen. Die Hunde werden (offensichtlich) getötet.

Bereich: Urologie

Originaltitel: Combined evaluation of detrusor pressure and bladder wall thickness as a parameter for the assessment of detrusur function: an experimental in vivo study

Autoren: S. Bross, S. Schumacher, J.R. Scheepe, P.M. Braun, P. Alken, K.-P. Juenemann

Institute: Neuro-Urologisches Labor, Abteilung für Urologie, Universitätskrankenhaus Mannheim der Universität Heidelberg, Heidelberg; Abteilung für Urologie, Universität Bonn, Bonn

Zeitschrift: The Journal of Urology 2001: 166, 1130-1135

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1364



Dokument 3836Titel: Inositol 1,4,5-Triphosphat Formation, zytoplasmatische Calciumdynamik und a-Amylase-Sekretion den Drüsenendstücken der Bauchspeicheldrüse isoliert von älteren und chronisch Alkohol-gefütterten Ratten
Hintergrund: Studie über die Bauchspeicheldrüsenentzündung in Zusammenhang mit Alkohol-Missbrauch.
Tiere: 120 Ratten (mindestens)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten bekommen ein Futter, das mit 3% Maisöl angereichert ist. Die Trinkflüssigkeit enthält 20% Alkohol. An 4 aufeinanderfolgenden Tagen wird für jeweils 18h das Futter entfernt. Die übrigen Tage wird die Fütterung nicht unterbrochen. Ein Teil der Tiere entwickelt eine schmerzhafte Bauchspeicheldrüsenentzündung. 6-17 Monate später werden die Tiere getötet.

Bereich: Alkoholforschung

Originaltitel: Inositol 1,4,5-Triphosphate Formation, Cytoplasmic Calcium Dynamics, and a-Amylase Secretion of Pancreatic Acini Isolated from Aged and Chronically Alcohol-Fed Rats

Autoren: Eva Siegmund (1)*, Hagen Pommerenke (2), Ludwig Jonas (3), Horst Nizze (3), Ingrid Höllerich (1), Astrid Röhring (1), Peter Schuff-Werner (1)

Institute: (1) Institut für Klinische Chemie und Pathochemie, (2) Klinik für Innere Medizin und (3) Institut für Pathologie, Universität Rostock

Zeitschrift: International Journal of Pancreatology 2000: 27(1), 39-50

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1363



Dokument 3837Titel: Auswirkung chronischer Alkoholaufnahme auf den Gesamthomocystein-Spiegel im Blut bei Ratten
Hintergrund: Zusammenhänge zwischen Alkoholkonsum und dem Vitamin Folsäure.
Tiere: 20 Ratten (mindestens)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden einzeln auf Gitterboden gehalten, um sie daran zu hindern, ihren Kot zu fressen. Sie bekommen über 4 Wochen eine Diät mit 6,2% Alkohol sowie unterschiedliche Mengen an Folsäure, in teilweise über 20-facher Überdosierung des Grundbedarfes. Wegen des Alkohols nehmen sie weniger an Futter auf und nehmen weniger zu als Kontrolltiere. Danach werden sie mit CO2 getötet.

Bereich: Alkoholforschung

Originaltitel: Effect of Chronic Alcohol Consumption on Total Plasma Homocysteine Level in Rats

Autoren: Felix Stickel (1), Sang-Woon Choi (2), Young-In Kim (3), Pamela J Bagley (2), Helmut K Seitz (4), Robert M Russell (2), Jacob Selhub (2), Joel B Mason (2)

Institute: (1) Abteilung für Gastroenterologie (F.S.), Stiftsklinik Augustinum, München; (2) The Vitamin Metabolisn and Gastroontestinal Nutrition Laboratories, Jean Mayer USDA Human nutrition Research Center on Aging at Tufts University, Boston, Massachusetts; (3) The Division of Gastroenterology, Department of Medicine, St. Michael's Hospital and University of Toronto, Ontario, Kanada; (4) Abteilung für Medizin, Salem Krankenhaus, Universität Heidelberg, Heidelberg

Zeitschrift: Alcoholism: Clinical and Experimental Research 2000: 24 (3), 259-264

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1362



Dokument 3838Titel: Durch Alkohol hervorgerufener Untergang von Nervengewebe und das Fetale Alkoholsyndrom
Hintergrund: Ablauf der Fetusschädigung durch Alkohol
Tiere: 100 Ratten (mehr als)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Sieben Tage alten Ratten wird 20% Alkohol unter die Haut gespritzt, 2mal im Abstand von 24 Stunden. In weiteren Versuchen wird mehr und länger Alkohol verabreicht. In wieder anderen Versuchen wird trächtigen Ratten und dem Nachwuchs am 1., 3., 14. oder 21. Lebenstag Alkohol verabreicht. Vom 19. Tag der Trächtigkeit an bis zum 14. Lebenstag sind nach einem unterschiedlichem Zeitmuster verschiedene Gehirnregionen der Feten vermehrt empfindlich gegenüber Alkohol. Bei den Tieren kommt es zu Zerstörung von Nervengewebe im Gehirn. Je höher and länger die Alkoholdosierung, desto schlimmer die Auswirkungen. Es werden zusätzlich andere Substanzen im Vergleich in verschiedenen Dosierungen getestet. Einige wie Diazepam und Pentobarbital zerstören auch Nervengewebe. Fazit der Autoren: Schwangere Frauen sollten keinen Alkohol trinken.

Bereich: Alkoholforschung

Originaltitel: Ethanol-Induced Apoptic Neurodegeneration and Fetal Alcohol syndrome

Autoren: Chrysanthy Ikonomidou (1), Petra Bittigau (1), Masahiko Ishimaru (2), David F Wozniak (3), Christian Koch (1), Kerstin Genz (1), Madelon T Price (3), Vanya Stefovska (1), Friederike Hörster (1), Tanya Tenkova (3), Krikor Dikranian (3), John W Olney (3)*

Institute: (1) Abteilung für pediatrische Neurologie, Charité:, Virchow Klinik, Humboldt Universität, 13353 Berlin; (2) Medical Research Institute, Tokyo Medical and Dental University, Tokyo, Japan; (3) Department of Psychiatry, Washington University School of Medicine, St. Louis, MO 63110, USA

Zeitschrift: Science 2000: 287, 1056-1060

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1361



Dokument 3839Titel: Versuche zur Neutralen Endopeptidase (ein Enzym) und Alkoholaufnahme an Mäusen, denen die Neutrale Endopeptidase fehlt
Hintergrund: Studie in Zusammenhang mit Alkoholabhängigkeit.
Tiere: 90 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Es werden gentechnisch veränderte Mäuse (NEP) verwendet, denen ein Enzym fehlt (Neutrale Endopeptidase). Diese Mäuse sterben leichter als normale Mäuse an einem Schock durch Bakteriengifte und bluten leichter. Zwei Gruppen (15 NEF- und 15 NEP+) bekommen die Auswahl zwischen Wasser und 10% Alkohol. Im Laufe des Versuchs steigt der Alkoholkonsum der Tiere immer mehr. Zwei Gruppen (15 NEF- und 15 NEP+) bekommen nur Wasser. Nach vier Wochen werden die Tiere enthauptet. Bei weiteren 2 Gruppen (12 NEP- und 12 NEP+) wird die tägliche Futteraufnahme gemessen.

Bereich: Alkoholforschung

Originaltitel: Neutral endopeptidase and alcohol consumption, experiments in neutral endopeptidase-deficient mice

Autoren: Wolf-Eberhard Siems (1)*, Björn Maul (1), Winfried Krause (1), Craig Gerard (2, Kurt F Hauser (3), Louis B Hersh (4), Hanspeter Fischer (5), Gerald Zernig (5), Alois Saria (5)

Institute: (1) Institut für Molekularpharmakologie, 10315 Berlin; (2) Ina Sue Perlmutter Laboratory, Children's Hospital and Departments of Pediatrics and Medicine, Harvard Medical School, Boston, USA; (3) Department of Anatomy and Neurobiology, University of Kentucky College of Medicine, Lexington, USA; (4) Department of Biochemistry, University of Kentucky, Lexington, USA; (5) Abteilung für Neurochemie, Institut für Psychiatrie, Insbruck, Österreich

Zeitschrift: European Journal of Pharmacology 2000: 307, 327-334

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1360



Dokument 3840Titel: Beeinträchtigte Stimulation der Glukose-Aufnahme im Darm durch portales Insulin über die Leber-Nieren-Nerven in chronisch alkohol-vergifteten Ratten
Hintergrund: Beeinflussung der Nerven von Leber und Darm durch Alkohol
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(Anzahl unbekannt)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Sechs Wochen wird Alkohol dem Trinkwasser beigefügt, schrittweise erhöht bis 20%. Dadurch wachsen die Ratten weniger als normal behandelte Ratten. Der Alkohol schädigt die Nerven von Leber und Darm. Durch Injektion in den Bauch werden die Ratten narkotisiert. Der Bauch wird eröffnet. Die weiteren Versuche werden an isolierten Organen durchgeführt, die aus der Bauchhöhle herausgenommen werden. Dazu werden die Tiere getötet.

Bereich: Alkoholforschung

Originaltitel: Impaired stimulation of intestinal glucose absorption by portal insulin via hepatorenal nerves in chronically ethanol-intoxicated rats

Autoren: Thomas Kucera (1), Kurt Jungermann (1), Frank Stümpel (1)*

Institute: (1) Institut für Biochemie und Molekularzellbiologie, Georg-August-Universität, Göttingen

Zeitschrift: FEBS Letters 2000: 474, 223-227

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1359



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