facebook
twitter
youtube
instagram

Datenbank Tierversuche

Ihre Abfrage

5045 Ergebnisse wurden gefunden

Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen und zum Markieren und Kopieren von Textstellen bitte hier klicken >>

Dokument 3831Titel: Helicobacter Pylori-Infektion beim Rhesusaffen (Macaca mulatta) - Etablierung eines Tiermodells am Deutschen Primatenzentrum
Hintergrund: Etablierung eines "Tiermodells" für eine häufige bakterielle Infektion des Menschen
Tiere: 10 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Während der Versuchszeit wird der Magen der Tiere mehrmals unter Narkose mit einem Endoskop (Schlauch mit einem optischen System) untersucht. Teilweise werden Proben des Magengewebes entnommen. Vor den eigentlichen Versuchen werden Antibiotika verabreicht, um störende Bakterien abzutöten. Die Affen werden mehrmals mit Hilfe des Endoskopes unter Narkose mit dem zu untersuchenden Bakterium infiziert. Hierdurch kommt es einer Rötung der Magenschleimhaut und vereinzelt zu Blutungen. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Bakteriologie

Originaltitel:

Autoren: Emanuela Kunz (Wissenschaftliche Betreuung: F.-J. Kaup)

Institute: Abteilung Tiermedizin und Primatenhaltung des Deutschen Primatenzentrums Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1247



Dokument 3832Titel: Etablierung und Charakterisierung eines Mausmodells für die Helicobacter Pylori Infektion
Hintergrund: Etablierung eines "Mausmodells" für eine häufige bakterielle Infektion des Menschen
Tiere: 282 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Für die Versuche werden Mäusemutanten verwendet, denen eine Störung des Immunsystems angeboren ist. Mittels einer Knopfkanüle (dünne Röhre aus Metall, die statt einer Spitze eine kolbenartige Verdickung besitzt, um beim Einbringen von Medikamenten eine Verletzung von Gewebe zu vermeiden) wird den Mäusen durch die Speiseröhre 0,2 ml eines Bakteriengiftes bzw. einer ungefährlichen Kontrollösung in den Magen eingebracht. Zwölf Mäuse sterben während der Versuche aus unterschiedlichen Gründen, zwei davon durch Fehler bei der Verabreichung des Bakteriengiftes. Nach spätestens sechs Monaten werden die Tiere mit Kohlendioxidgas getötet.

Bereich: Bakteriologie

Originaltitel:

Autoren: Claudia Janke (Wissenschaftliche Betreuung: H. J. Hedrich)

Institute: Institut für Versuchstierkunde der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1246



Dokument 3833Titel: Die Wirksamkeit der Kollateraldurchblutung der A. carotis an Schafföten
Hintergrund: Untersuchung der Durchblutung des Gehirns nach Verschluss der Halsschlagader bei Schafföten
Tiere: 6 Schafe (6 Schafe (Mutterschafe mit ihren Föten))
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die trächtigen Schafe werden betäubt und ein Schlauch in die Luftröhre gelegt, über den die Tiere mit einem Narkosegas (Halothan mit Sauerstoff/Stickstoff-Gemisch) künstlich beatmet werden. Sie werden auf den Rücken gelegt, der Bauch wird durch einen Schnitt in der Mittellinie eröffnet. Nun wird die Gebärmutter aufgeschnitten und ein Fuß des Föten herausgezogen, durch dessen Beinarterie ein Schlauch bis in die Hauptschlagader vorgeschoben wird. Die Wunden werden vernäht, das Bein des Feten in den Uterus zurückgeschoben und die Gebärmutter wird geschlossen.

Durch einen zweiten Schnitt in die Gebärmutter wird der Kopf des Föten freigelegt. Die Schädeldecke des Feten wird an zwei Stellen mithilfe von dicken Nadeln durchstoßen. Zwei Sonden zur Temperatur- und Sauerstoffmessung werden in das Gehirn eingebracht und mit Knochenwachs fixiert. Anschließend werden die rechte und die linke Hauptschlagader des Gehirns am Hals freigelegt und ein aufblasbarer Ring zum Verschluss der Arterie gelegt. Danach werden noch Schläuche zur Druckmessung in die Halsgefäße eingebracht und die offenen Schafbäuche mit Plastikfolie zugedeckt. Im anschließenden Experiment werden dann die Veränderungen der Druckverhältnisse, der Temperatur und der Sauerstoffversorgung bei Verschluss einer oder beider Halsschlagadern gemessen. Schließlich werden die Tiere durch ein Gift getötet ("euthanasiert").

Bereich: Kinderheilkunde, Geburtshilfe

Originaltitel: Efficacy of carotid collateral perfusion in anaesthetized sheep fetuses

Autoren: C. Rybakowski (1), K. Eisermann (1), M. Tchirikov (1), H. J. Schröder (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Experimentelle Medizin, Universitäts-Frauenklinik, 20246 Hamburg

Zeitschrift: Placenta 2000: 21, 718-725

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1245



Dokument 3834Titel: Die Regulation des Zelladhäsionsmoleküls CD 44 nach Durchtrennung eines Nerven und nach direkter Schädigung des Mäusehirns
Hintergrund: Untersuchung der Ausprägung eines bestimmten Moleküls (CD44) nach Schädigung von Nervengewebe
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)(Anzahl unklar)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden betäubt. Anschließend werden verschiedene operative Eingriffe zur Schädigung von Nervengewebe durchgeführt. Dabei werden z. B. der Gesichtsnerv, der Zungennerv und der Beinnerv durchtrennt. Bei einigen Mäusen wird die Lendenwirbelsäule eröffnet und dort die Nervenwurzeln zerstört. Zur Schädigung des N. ischiadicus (Beinnerv) wird der Nerv operativ freigelegt und mit einer Pinzette mehrmals für 30 Sekunden gequetscht. Zur Schädigung des Augennerves wird der Augapfel etwas nach vorne gedrückt und der Augennerv ebenfalls mit einer Pinzette gequetscht. Zur Erzeugung eines Hirntraumas wird einigen Mäusen die Schädeldecke eröffnet und ein 2,5 mm tiefer Schnitt in das Großhirn gemacht. Die Tiere werden 1, 2, 4 oder 14 Tage nach der Schädigung des Nervengewebes mit Narkosegas getötet, das geschädigte Gewebe wird entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Regulation of the cell adhesion molecule CD44 after nerve transection and direct trauma to the mouse brain

Autoren: Leonard L. Jones (1), Zhiqiang Liu (1), Jun Shen (1), Alexander Werner (1), Georg W. Kreuzberg (1), Gennadij Raivich (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Neuromorphologie, Max-Planck-Institut für Neurobiologie, 82152 Martinsried

Zeitschrift: The Journal of Comparative Neurology 2000: 426, 468-492

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1244



Dokument 3835Titel: Der direkte fetoskopische Zugang zum fetalen Herzen bei Schafen
Hintergrund: Untersuchung zur Durchführbarkeit von Herzoperationen am Feten im Mutterleib von Schafen
Tiere: 15 Schafe (15 Mutterschafe mit ihren Feten)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden betäubt und über einen Schlauch in der Luftröhre künstlich beatmet. Über 3 bis 4 ca. 5-mm dicke Metallrohre, die durch die Bauchdecke eingebracht werden, wird ein Zugang zur Fruchtwasserhöhle der Mutterschafe geschaffen. Durch über die Rohre eingeführte Instrumente wird der Fetus in eine günstige Operationslage gebracht. Nun werden an den Feten verschiedene Operationen, wie zum Beispiel das Legen einer Herzschrittmachersonde unter Eröffnung des Brustkorbes erprobt. Dabei kommt es bei 5 Feten zu Blutungskomplikationen, 2 Feten sterben während der Operation, 2 Mutterschafe sterben nach der Operation an Infektionen.

Bereich: Kinderheilkunde, Kinderkardiologie, Geburtshilfe

Originaltitel: Fetoscopic direct fetal cardiac access in sheep

Autoren: Thomas Kohl (1), (2)*, Danja Strümper (3), Ralf Witteler (4), Gregor Merschhoff (1), Rasa Alexiene (1), Claudia Callenbeck (2), Boulos Asfour, Julia Reckers (1), Sebastian Aryee (1), Christian Vahlhaus (5), Johannes Vogt (1), Hugo van Aken (3), Hans H. Scheld (2)

Institute: (1)* Abteilungen für Pädiatrische Kardiologie, Medizinische Fakultät der Universität Münster, 48149 Münster, Abteilungen für (2) Herz-Thorax-Chirurgie, (3) Anästhesie, (4) Frauenheilkunde und Geburtshilfe und (5) Kardiologie, Medizinische Fakultät der Universität Münster

Zeitschrift: Circulation 2000: 102, 1602-1604

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1243



Dokument 3836Titel: Langzeit-Studie zur intestinalen SIV-Provirusbelastung bei Rhesusmakaken
Hintergrund: Untersuchung der Verbreitung und Vermehrung von HIV-ähnlichen Viren in Magen und Darm des Rhesusaffen
Tiere: 10 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Vier der Affen werden über das Blut, 4 von ihnen über den Enddarm mit einem dem menschlichen HIV-Virus ähnlichen Virus (SIV) infiziert. 2 Affen verbleiben als nicht infizierte Kontrollgruppe. Nun werden die Affen, 8 mal über die nächsten 72 Wochen verteilt, betäubt und sowohl aus dem Zwölffingerdarm als auch aus dem Dickdarm und Enddarm mit Hilfe eines Endoskopes (biegsamer Schlauch zur Darmspiegelung) Proben aus der Schleimhaut entnommen. Diese Proben werden auf ihre Virusbelastung hin untersucht. Die AIDS-ähnliche Krankheit bricht bei den Tieren in unterschiedlichem Maße aus. Sie überleben zwischen 17 und 72 Wochen.

Bereich: Virologie, AIDS-Forschung

Originaltitel: Long-term follow-up study on SIV intestinal proviral load in rhesus macaques

Autoren: Andrea Didier (1), Harald Petry (2), Christiane Stahl-Henning (2), Marco Schäfer (3), Ulrich Zeitz (4), Thomas Schneider (4), Antonio Boga (1), Kerstin Mätz-Rensing (1), Katrin Herrman (1), Franz-Josef Kaup (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Veterinärmedizin, Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen, (2) Abteilung für Virologie, Deutsches Primantenzentrum Göttingen, (3) Abteilung für Virologie, Universität des Saarlandes, Homburg, und (4) Abteilung für Innere Medizin, Universität des Saarlandes, Homburg

Zeitschrift: Journal of Medical Primatology 2000: 29, 136-148

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1242



Dokument 3837Titel: Ein Ansatz zur endogenen Gewebereparatur nach experimenteller Verletzung des Rückenmarks: Beteiligung der Zelladhäsionsmoleküle L1 und NCAM
Hintergrund: Untersuchung der Regeneration von Nervenzellen nach Durchtrennung des Rückenmarks bei Ratten
Tiere: 35 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert, dann wird unter einem Operationsmikroskop die Wirbelsäule von hinten eröffnet und das Rückenmark freigelegt. Anschließend wird bei 28 Tieren mit einer Schere die hintere Hälfte des Rückenmarkes durchtrennt. Die Operation wird beendet, indem Muskeln und Haut wieder vernäht werden. Bei einigen der operierten Tiere wird eine Substanz zur Markierung von Nervenzellen durch in die Schädeldecke gebohrte Löcher direkt ins Gehirn eingebracht. Die Ratten dürfen sich erholen. Ein, 3, 5, 7, 14, 28 und 56 Tage nach der Operation werden die Tiere getötet, indem sie unter Narkose mit einem Konservierungsmittel durchströmt werden. Dann wird der Bereich des Rückenmarks, der geschädigt wurde, entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Attempted endogenous tissue repair following experimental spinal cord injury in the rat: Involvement of cell adhesion molecules L1 and NCAM

Autoren: Gary A.Brook (1)*, Diane A.Houweling (2), Roben G.Gieling (1), Thomas Herrmanns (1), Elbert A.J.Joosten (2), Dop P.R.Bär (2), Wilhelm-Hendrik Gispen (2), Andreas B.Schmitt (1), P.Leprince (3), Johannes Noth (1), Wilhelm Nacimiento (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurologie, Medizinische Fakultät der Universität Aachen, 52057 Aachen, (2) Abteilung für Experimentelle Neurologie und Medizinische Pharmakologie, Rudolf Magnus Institut für Neurowissenschaft, Universität Utrecht, Niederlande, und (3) Zentrum für Zelluläre und Molekulare Neurobiologie, Lié:ge, Belgien

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2000: 12, 3224-3238

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1241



Dokument 3838Titel: Die unterschiedliche Wirkung von Neurotrophinen auf die okuläre Dominanzplastizität in der visuellen Hirnrinde bei sich in der Entwicklung befindenden und bei erwachsenen Katzen
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von verschiedenen, das Wachstum von Nervenzellen fördernden Substanzen auf das Sehzentrum im Gehirn von jungen und erwachsenen Katzen
Tiere: 30 Katzen
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Katzen sind zum Teil erst 3 bis 6 Wochen alt, zum Teil erwachsen. Mit Hilfe eines Narkotikums werden die Tiere betäubt und auf beiden Seiten des Nackens kleine Pumpen (osmotische Minipumpen) unter der Haut eingepflanzt, die jeweils unterschiedliche, das Wachstum von Nervenzellen fördernde Substanzen enthalten. Diese Pumpen sind über flexible Plastikschläuche mit Hohlnadeln aus Stahl verbunden, die durch die Schädeldecke ein bis zwei Millimeter tief in ein bestimmtes Gebiet der Hirnrinde vorgeschoben werden. Befestigt werden die Hohlnadeln in der Schädeldecke mit Hilfe von zahnmedizinischem Zement. Über die Hohlnadeln werden den Katzen verschiedene Substanzen in das Gehirn infundiert.

Einem Großteil der Tiere wird bei diesen Eingriffen ein Auge oder beide Augen durch Zunähen der Augenlider verschlossen. Sechs bis 19 Tage später werden die Tiere erneut in Narkose versetzt. Die Schädeldecke und die Hirnhäute werden über einem bestimmten, für das Sehen zuständigen Hirngebiet eröffnet und eine Messkammer auf die Schädeldecke zementiert. Die Messkammer wird mit Silikonöl gefüllt und mit einer Glasplatte verschlossen. Nun werden die auf einen Bildschirm gerichteten Augen der Katzen mit Hilfe eines Musters stimuliert und dabei die Hirnaktivität gemessen. Am Ende des Experiments werden die Tiere durch eine Überdosis eines Barbiturates getötet. Die Gehirne werden entnommen, in Scheiben geschnitten und untersucht.

Bereich: Sehforschung, Neurologie, Hirnforschung

Originaltitel: Differential effects of neurotrophins on ocular dominance plasticity in developing and adult cat visual cortex

Autoren: Ralf A.W.Galuske (1)*, Dae-Shik Kim (1), (2), Eero Castré:n (3), Wolf Singer (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Hirnforschung, 60528 Frankfurt, (2) Zentrum für MR-Forschung Universität von Minnesota, Minneapolis, USA, und (3) A.I. Virtane Institut und Abteilung für Psychiatrie, Universität von Kuopio, Finland

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2000: 12, 3315-3330

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1240



Dokument 3839Titel: Verhaltensanalyse von vier Mausstämmen in einer Angst-Testbatterie
Hintergrund: Untersuchung der Unterschiede hinsichtlich des Angstverhaltens bei 4 verschiedenen Mäusestämmen
Tiere: 42 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Mäuse aus 4 unterschiedlichen Stämmen sollen auf Unterschiede hinsichtlich der motorischen Aktivität verglichen werden. Dazu werden die Tiere in einem Test in eine Art Labyrinth, in einem anderen in eine stark beleuchtete weiße Kiste gebracht, die über einen Durchgang mit einer unbeleuchteten schwarzen Box verbunden ist. In wieder einem anderen Test werden die Mäuse auf eine große weiße Fläche gesetzt, an die sie sich gewöhnen, wobei nach einiger Zeit ein fremdes Objekt in einen Quadranten dieser Fläche gesetzt wird. Für den nächsten Versuch wird den Tieren für 24 Stunden das Trinkwasser entzogen. Anschließend werden sie in einen Käfig mit Wasserstelle gebracht, wobei sie aber nach jedem zwanzigsten Schluck einen leichten Stromstoß verabreicht bekommen. Dann werden die Mäuse auf eine Platte mit Löchern gesetzt und ihre Bewegungen und Erkundung der Löcher beobachtet. Als nächstes werden die Mause in ein System von 2 miteinander verbundenen Kammern gebracht, wobei in einer der Kammern ein normaler Boden vorhanden ist, in der anderen aber ein Gitter, über das die Tiere Elektroschocks in Verbindung mit Lichtsignalen verabreicht bekommen. Im vorletzten Versuch werden die Tiere auf eine 55 Grad heiße Platte gesetzt und die Zeit gemessen, bis sie beginnen zu hüpfen bzw. sich die Füße lecken. Im letzten Versuch werden die Mäuse Stress ausgesetzt, indem sie 6 Minuten lang in einem wassergefüllten Plastikzylinder schwimmen müssen.

Bereich: Psychiatrie

Originaltitel: Behaviour analysis of four mouse strains in an anxiety test battery

Autoren: Marcel M. van Gaalen (1)*, Thomas Steckler (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Psychiatrie, 80804 München

Zeitschrift: Behavioural Brain Research 2000: 115, 95-106

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1239



Dokument 3840Titel: Wirkung von vorübergehender fokaler Minderdurchblutung des Mäusehirns auf den Energiestand und die NAD-Höhe: Kein Hinweis dass NAD-Mangel eine bedeutende Rolle bei der sekundären Störung des Energiemetabolismus spielt.
Hintergrund: Untersuchung des Energiestoffwechsels des minderdurchbluteten Gehirns bei Mäusen
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)(Anzahl nicht angegeben)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Tiere werden betäubt. Über einen Schnitt am Hals wird die linke Hauptschlagader des Kopfes freigelegt und mit einem kleinen Schnitt eröffnet. Ein dünner Faden wird von hier bis in das Gehirn vorgeschoben, wo er die mittlere Gehirnarterie verschließt und damit eine lokale Minderdurchblutung hervorruft. Nach einer Stunde wird der Faden wieder herausgezogen und damit die Durchblutung des Gehirns wiederhergestellt. Sofort bzw. 1, 3, 6 oder 24 Stunden nach Entfernung des Fadens werden die Tiere in flüssigem Stickstoff schockgefroren. Ihre Gehirne werden entfernt, in Scheiben geschnitten und untersucht.

Bereich: Neurobiochemie, Neurologie

Originaltitel: Effect of transient focal ischemia of mouse brain on energy state and NAD levels: No evidence that NAD depletion plays a major role in secondary disturbances of energy metabolism

Autoren: Wulf Paschen (1)*, Lazlo Olá:h (1), Günter Mies (1)

Institute: (1)* Abteilung für Experimentelle Neurologie, Max-Planck-Institut, 50931 Köln

Zeitschrift: Journal of Neurochemistry 2000: 75, 1675-1680

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1238



<< Zurück zur Suche


Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 >>

Drucken | Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen