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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1741Titel: Live-Imaging von Effektorzell-Verschiebungen und Autoantigen-Erkennung während der Entwicklung von Autoimmun-Enzephalonyelitis-Schäden
Hintergrund: Experimentelles Auslösen einer Autoimmun-Enzephalomyelitis, d.h. eine Hirnhautentzündung, die durch eine gegen den eigenen Körper gerichtete Immunabwehr entsteht.
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Ratten, Meerschweinchen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten stammen aus der institutseigenen Zucht. Für die genetische Manipulation bestimmter Abwehrzellen des Blutes werden Proteine aus Meerschweinchenhirn verwendet. Die veränderten Zellen werden Ratten in die Blutbahn gespritzt. Bei den Tieren entwickelt sich eine Autoimmun-Enzephalomyelitis, d.h. eine Hirnhautentzündung, die durch eine gegen den eigenen Körper gerichtete Immunabwehr entsteht. Nach einer nicht genannten Zeitspanne werden die Tiere unter Narkose getötet. Ihr Rückenmark wird in Scheiben geschnitten und untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die EU-Kommission unterstützt.

Bereich: Neuroimmunologie

Originaltitel: Live imaging of effector cell trafficking and autoantigen recognition within the unfolding autoimmune encephalomyelitis lesion

Autoren: Naoto Kawakami (1), U. Valentin Nägerl (2), Francesca Odoardi (1), Tobias Bonhoeffer (2), Hartmut Wekerle (1), Alexander Flügel (1)*

Institute: (1) Abteilung für Neuroimmunologie, Max-Planck-Institut für Neurobiologie, 82152 Martinsried, (2) Abteilung für Zelluläre und Systemische Neurobiologie, Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Martinsried

Zeitschrift: The Journal of Experimental Medicine 2005: 201(11), 1805-1814

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3466



Dokument 1742Titel: Beteiligung einer Katecholamin-Neuroübertragung in einer bestimmten Hirnstruktur bei der Entscheidungsfindung von Ratten
Hintergrund: Mechanismen im Gehirn, die für die Entscheidungsfindung bei Ratten zuständig sind.
Tiere: 22 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten stammen von Versuchstierzüchter Charles River, Sulzfeld. Sie werden zunächst für eine Aufgabe "trainiert". In einem T-förmigen Gang-Aufbau, mit 30 cm hohen Seitenwänden befinden sich am Ende der beiden T-Arme zwei bzw. vier Futterpellets. Die vier Pellets werden durch ein Hindernis aus Maschendraht versperrt. Die Ratte wird in den langen Schenkel des Ts gesetzt. Sie muss sich entscheiden, ob sie lieber ohne Aufwand wenig Futter oder durch Überklettern des Hindernisses viel Futter bekommt. Die meisten Tiere entscheiden sich für den größeren Aufwand.

Nun werden die Ratten operiert. Der Kopf der Tiere wird in einen stereotaktischen Apparat eingespannt. Haut und Muskeln am Schädel werden aufgeschnitten, der Schädelknochen wird freigelegt. Mit einer Nadel wird an 12 Stellen durch das Schädeldach gestochen, um eine Substanz zu injizieren, die Gehirngewebe schädigt. Einige Ratten erhalten stattdessen eine unwirksame Kochsalzlösung injiziert.

Nach sieben Tagen "Erholungszeit" wird der gleiche Test zur Entscheidungsfindung wiederholt. Schließlich werden die Ratten durch Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Involvement of catecholamine neurotransmission in the rat anterior cingulate on effort-related decision making

Autoren: Judith Schweimer, Simone Saft, Wolfgang Hauber*

Institute: Institut für Tierphysiologie, Biologische Fakultät, Universität Stuttgart, 70550 Stuttgart

Zeitschrift: Behavioral Neuroscience 2005: 119(6), 1687-1692

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3465



Dokument 1743Titel: Nachweis von Prionpartikeln in BSE- und Scrapie-Proben mittels Fluoreszenz-korrelierter Spektroskopie ohne Proteinase-K-Verdauung
Hintergrund: BSE-Diagnostik
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Hamster, Rinder)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Rinder werden mit BSE und Hamster mit Scrapie, einer BSE-ähnlichen Schafkrankheit, infiziert. Im Endstadium der Krankheit werden sie auf nicht näher beschriebene Weise getötet. Auch die Versuche selbst werden nicht weiter beschrieben.

Die Arbeit wurde unterstützt durch: EU, Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Fonds der Chemischen Industrie.

Bereich: Diagnostik, BSE-Forschung

Originaltitel: Detection of prion particles in samples of BSE and scrapie by flourescence correlation sprectroscopy without proteinase K digestion

Autoren: Eva Birkmann (1), Oliver Schäfer (1), Nicole Weinmann (1), Christian Dumpitak (1), Michael Beekes (2), Roy Jackmann (3), Leigh Thorne (3), Detlev Riesner (1)*

Institute: (1) Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Physikalische Biologie, 40225 Düsseldorf, (2) Robert-Koch-Institut, Berlin, (3) Department of TSE Molecular Biology, Addlestone, Surrey, UK

Zeitschrift: Biological Chemistry 2006: 387, 95-102

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3464



Dokument 1744Titel: Pathologisches Prionprotein in Muskeln von Hamstern und Mäusen mit Nager-adaptiertem BSE oder vCJD
Hintergrund: Kann eine BSE-Ansteckung auch über Muskelfleisch erfolgen?
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Hamster und Mäuse)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Mäusen und Hamster werden BSE-Prionen oder Creuzfeld-Jakob-Disease-Prionen in das Gehirn injiziert. Die Prionen wurden zuvor an Hamster und Mäuse adaptiert. Diese Prozedur wird nicht beschrieben, erfolgt aber vermutlich über sehr viele Tierversuche. Die Mäuse und Hamster erkranken an BSE/CJD. Kurz bevor sie sterben, werden sie getötet, um ihre Muskeln zu untersuchen. Die Versuche an Hamstern erfolgen in Berlin, die an Hamstern in Rom.

Die Arbeit wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.

Bereich: BSE-Forschung

Originaltitel: Pathological prion protein in muscles of hamsters and mice infected with rodent-adapted BSE or vCJD

Autoren: Achim Thomzig (1), Franco Cardone (2), Dominique Krüger (1), Maurizo Pocchiari (2), Paul Brown (3), Michael Beekes (1)*

Institute: (1) Robert-Koch-Institut, 13353 Berlin, (2) Department of Cell Biology and Neuroscience, Instituto Superiore di Sanita, Rom, Italien, (3) Bethesda, USA

Zeitschrift: Journal of Gerenral Virology 2006: 87, 251-254

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3463



Dokument 1745Titel: Altersbedingte Veränderungen der Stickoxidsynthase-immunoreaktiven Interneuronen beim dystonischen dt Mutant-Hamster
Hintergrund: Untersuchungen einer Hamster-Mutante, bei der Symptome auftreten, die der paroxysmalen Dykinesie des Menschen ähneln.
Tiere: 28 Hamster (mindestens)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Es werden Hamster einer Mutantenlinie verwendet, die bei Stress Dystonie (fehlerhafte Muskelspannung) zeigen. Diese Tiere dienen als "Modell" für eine Krankheit beim Menschen, die paroxysmale Dyskinesie. Außerdem werden "normale" Syrische Hamster als Kontrolle verwendet. Die Mutanten-Hamster werden hintereinander drei verschiedenen Stressoren ausgesetzt: Aus dem Käfig nehmen und auf eine Wippe setzen, Kochsalzinjektion und Tier in einen neuen Käfig setzen. Die Hamster reagieren mit Symptomen, die in 6 Grade eingeteilt werden:

1. flache Körperhaltung, 2. verzerrte Gesichtszüge, gekreuzte Vorderbeine, gestörter Gang, 3. überstreckte Hinterbeine, so dass die Tiere wie auf Zehenspitzen laufen, 4. Zuckungen und Gleichgewichtsverlust, 5. Hinterbeine werden nach vorne überstreckt, 6. Unbeweglichkeit in einer kauernden Position mit nach vorn überstreckten Vorder- und Hinterbeinen. Nach 2-3 Stunden verschwinden die Symptome wieder.

Die genannten Stressoren werden am 21. und 30. Lebenstag getestet. Es werden Hamster ausgewählt, die beide Male mindestens Grad 3 der Symptome zeigen. Im Alter von 31 oder 92-98 Tagen werden die Hamster unter Narkose mittels Durchströmung von Formalin getötet. Ihre Gehirne werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Neuropathologie

Originaltitel: Age-related changes in striatal nitric oxide synthase-immunoreactive interneurones in the dystonic dt mutant hamster

Autoren: S.E. Sander, M. Hamann, A. Richter

Institute: Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie, Tierärztliche Fakultät, Freie Universität Berlin, 14195 Berlin

Zeitschrift: Neuropathology and Applied Neurobiology 2006: 32, 74-82

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3462



Dokument 1746Titel: Mechanismen einer erhöhten vasculären Superoxid-Produktion bei einem experimentellen Modell der ideopathischen, dilatative Kardiomyopathie
Hintergrund: Mechanismen der Krankheitsentstehung bei einem "Hamstermodel" für eine Herzmuskelerkrankung.
Tiere: 214 Hamster
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Hamster werden bei BioBreeders Inc., Watertown, MA, USA, bestellt. 125 Hamster gehören einer Zuchtlinie an, die im Alter von durchschnittlich 350 Tagen an Herzversagen sterben. Außerdem werden 89 normale Goldhamster verwendet. 30 der herzkranken Tiere erhalten 200 Tage lang ein Herzmedikament verabreicht. Im Alter von 300 Tagen werden alle Hamster, auch die Goldhamster, durch eine Überdosis äther getötet. Die eigentlichen Experimente erfolgen an den Blutgefäßen der Tiere.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Mechanisms of increased vascular superoxide production in an experimental model of ideopathic dilated cardiomyopathy

Autoren: Hanke Mollnau (1), Matthias Oelze (1), Michael August (2), Maria Wendt (2), Andreas Daiber (1), Eberhard Schulz, Stephan Baldus (2), Andrei L. Kleschyov (1), Anke Materne (2), Philip Wenzel, Ulrich Hink (1), Georg Nickenig (3), Ingrid Fleming (4), Thomas Münzel (1)*

Institute: (1) Medizinische Klinik II, Johannes Gutenberg Universität, 55101 Mainz, (2) Medizinische Klinik III, Kardiologie und Angiologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, (3) Medizinische Klinik III, Kardiologie, Universitätsklinik Homburg, Homburg, (4) Institut für Physiologie, Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt

Zeitschrift: Arteriosclerosis, Thrombosis and Vascular Biology 2005: 25, 2554-2559

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3461



Dokument 1747Titel: Wirkung verschiedener Grade einer Kontamination von Getreide mit Fusarium-Toxin in Futter für Pekingenten auf Leistung, Gesundheit und Stoffwechsel von Deoxynivalenol and Zearalenon
Hintergrund: Wirkung von in Getreide vorkommenden Pilzgiften auf Pekingenten.
Tiere: Enten (Anzahl unbekannt)(mehrere Hundert Pekingenten)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Enten stammen von einem Züchter, Stolle GmbH, Westerschep. Vom ersten Lebenstag an werden die Tiere mit Getreide gefüttert, das mit Pilzgiften in verschiedenen Konzentrationen versetzt wurde. Am 49. Lebenstag werden die Enten durch Ausbluten getötet und untersucht.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel: Effects of graded levels of Fusarium-toxin-contaminated wheat in Pekin duck diets on performance, health and metabolism of deoxynivalenol and zearalenone

Autoren: S. Dänicke (2), K.-H. Ueberschär (1), H. Valenta (1), S. Matthes (2), K. Matthäus (1), I. Halle (1)

Institute: (1) Institut für Tierernährung, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), 38116 Braunschweig, (2) Institut für Tierschutz und Tierhaltung, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Celle

Zeitschrift: British Poultry Science 2004: 45(2), 264-272

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3460



Dokument 1748Titel: Auswirkungen ausgestalteter Kleingruppen-Haltungssysteme und ausgestalteter Käfige auf die Sterblichkeit und Todesursache bei zwei Legehennenzüchtungen
Hintergrund: Vergleich von Kleingruppen-Haltungssystemen und ausgestalteten Käfigen für Legehennen. Bei ersterer Haltungsform lag die Sterblichkeitsrate bei 5,2%, bei den ausgestalteten Käfigen bei 4,0, bzw. 4,2 %. Als Todesursache wurden zumeist Infektionen nach Federpicken und Kannibalismus ermittelt.
Tiere: 17455 Hühner (Legehennen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Hennen werden in drei verschiedenen Käfigsystemen gehalten: in Gruppen von 40-60 in "Kleingruppen-Haltungssystemen" oder zu 10 bis 20 Tieren in zwei Typen von ausgestalteten Käfigen. Tote Hennen werden auf die Todesursache untersucht.

Bereich: Tierhaltung

Originaltitel: Effect of furnished small group housing systems and furnished cages on mortality and causes of death in two layer strains

Autoren: D. Weitzenbürger, A. Vits, H. Hamann, O. Distl

Institute: Institut für Tierzucht und Genetik, Tierärztliche Hochschule Hannover, 30559 Hannover

Zeitschrift: British Poultry Science 2005: 46(5), 553-559

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3459



Dokument 1749Titel: Langzeit-Fütterungsstudie mit Bt-Mais – eine Zehn-Generationen-Studie bei Wachteln
Hintergrund: Auswirkungen von Gen-Mais auf Wachteln.
Tiere: 84 Wachteln (mindestens 84 Wachteln)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Wachteln werden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhält gentechnisch veränderten Mais, die andere normales Futter. Der Versuch wird über 10 Generationen durchgeführt. In jeder Generation werden Tiere getötet und untersucht.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel: Long term feeding of Bt-corn – a ten-generation study with quails

Autoren: Gerhard Flachowsky (1), Ingrid Halle (1), Karen Aulrich (2)

Institute: (1) Institut für Tierernährung, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft, 38116 Braunschweig, (2) Institut für Biologische Landwirtschaft, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft, Braunschweig

Zeitschrift: Archives of Animal Nutrition 2005: 59(6), 449-451

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3458



Dokument 1750Titel: Die Haltung von Legehennen in ausgestalteten Käfigen und in einem Volieren-Haltungssystem erhöht ihre Knochenstabilität
Hintergrund: Vergleich der Knochenstabilität bei Hühnern, die in drei verschiedenen Haltungssystemen gehalten wurden. Ergebnis: Die Knochen der zur Bewegungslosigkeit verdammten Käfighühner brechen leichter als die von wenigstens etwas trainierten Hühnern.
Tiere: 675 Hühner (mindestens)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Hühner werden in drei verschiedenen Haltungssystemen gehalten: in herkömmlichen Käfigen, in ausgestalteten Käfigen und in einem Volieren-System. Nach 6, 9 oder 14 Monaten werden sie durch Blutentzug getötet (geschlachtet). Ihre Knochen werden untersucht.

Bereich: Tierhaltung, Tierzucht

Originaltitel: Keeping laying hens in furnished cages and an aviary housing system enhances their bone stability

Autoren: M. Leyendecker (1), H. Hamann (1), J. Hartung (2), J. Kamphues (3), U. Neumann (4), C. Sürie (5), O. Distl (2)

Institute: (1) Institut für Tierzucht und Genetik, Tierärztliche Hochschule Hannover, 30559 Hannover, (2) Institut für Tierhygiene and Tierschutz, Tierärztliche Hochschule Hannover, (3) Institut für Tierernährung, Tierärztliche Hochschule Hannover, (4) Klinik für Geflügel, Tierärztliche Hochschule Hannover, (5) Lehr- und Versuchsgut Ruthe, Tierärztliche Hochschule Hannover

Zeitschrift: British Poultry Science 2005: 46(5), 536-544

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3457



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