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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1741Titel: Strukturelle Beweise für Mechanismen zur Umverteilung des Blutflusses aus der Leber und dem Ductus venosus bei Feten von nichtmenschlichen Primaten
Hintergrund: Anatomische und gewebekundliche Untersuchungen des Blutkreislaufes von ungeborenen Affen.
Tiere: 20 Affen (17 Pavianmütter und ihre Feten, 3 Rhesusaffenmütter und ihre Feten)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Hochschwangere Pavian- und Rhesusaffenweibchen werden wenige Tage vor der Geburt durch Kaiserschnitt entbunden und anschließend getötet. Die Feten werden ebenfalls getötet und anatomisch und gewebekundlich untersucht.

Bereich: Anatomie, Embryologie, Gynäkologie

Originaltitel: Structural evidence for mechanisms to redistribute hepatic and ductus venosus blood flows in nonhuman primate fetuses

Autoren: Mikhail Tchirikov (1)*, Natalia E. Schlabritz-Loutsevitch (2,3), Gene B. Hubbard (3), Hobe J. Schröder (4), Peter W. Nathanielsz (2)

Institute: (1) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Abteilung für Geburtshilfe und fetale Medizin, 20246 Hamburg, (2) New York University School of Medicine, Center for Woman's Health Research, New York, USA, (3) Southwest National Primate Research Center, San Antonio, Texas, USA, (4) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Experimentelle Gynäkologie, Hamburg

Zeitschrift: American Journal of Obstetrics and Gynecology 2005: 192, 1146-1152

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3402



Dokument 1742Titel: Herz-Xenotransplantation von hDAF-Schweinen erhält nach einer orthotopischen Transplnatation in Paviane das Herzminutenvolumen aufrecht – eine perioperative Studie
Hintergrund: Blutgasmessungen nach einer Transplantation von Schweineherzen auf Paviane.
Tiere: 18 Tiere verschiedener Arten (9 Schweine, 9 Paviane)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene Schweine verwendet, bei denen durch eine genetische Veränderung die Abstoßungsreaktion von Fremdgewebe beeinflusst wird. Sie werden von Imutran Ldt./Novartis Pharma, und Harlan, Correzzana, Italien bezogen. Die Paviane stammen vom Deutschen Primatenzentrum Göttingen und Zentrale Versuchstierhaltung, Ludwig-Maximilians-Universität München. Bei den Schweinen wird unter Narkose das Herz entnommen und in die Paviane transplantiert. Jeweils eine Beinvene und –arterie der Affen werden mit Kathetern versehen. Es erfolgen verschiedene Messungen. Die Paviane erhalten Immunsuppressiva zur Unterdrückung der Abstoßungsreaktion. Die Tiere überleben unterschiedlich lange. Der erste Affe stirbt schon nach 5 Stunden, der letzte nach 25 Tagen.

Die Arbeit wurde durch die Bayrische Forschungsstiftung und die Firma Fresenius AG, Bad Homburg, unterstützt.

Bereich: Xenotransplantationsforschung

Originaltitel: hDAF porcine cardiac xenograft maintains cardiac output after orthotopic transplantation into baboon – a perioperative study

Autoren: Andreas Bauer (1), Heiko Bachnegger (1), Jan M. Abicht (1), Ulrike Brandl (2,3), Paolo Brenner (2), Eckart Thein (3), Claus Hammer (3), Bruno Reichart (2), Klaus Peter (1), Michael Schmoeckel (2), Frank Christ (1)*

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, 81377 München, (2) Abteilung für Herzchirurgie, Ludwig-Maximilians-Universität München, (3) Institut für Chirurgische Forschung, Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift: Xenotransplantation 2005: 12, 444-449

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3401



Dokument 1743Titel: Der Alpha-2B-Adrenorezeptor im paraventrikulären Thalamus wird bei chronischem Stress dauerhaft hochreguliert
Hintergrund: Vorgänge im Gehirn bei chronischem psychischen Stress.
Tiere: 15 Affen (Spitzhörnchen (Halbaffen))
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Spitzhörnchen (Halbaffen) stammen aus der Zucht des Deutschen Primatenzentrums. Sechs unerfahrene junge männliche Spitzhörnchen werden zu einem dominanten Männchen in einen Käfig gesteckt. Beide Tiere trennt ein Maschendraht, der einmal täglich für eine Stunde entfernt wird. Das unerfahrene Männchen zeigt Unterwürfigkeitsverhalten gegenüber dem dominanten Männchen. Fünf Kontrolltiere werden einzeln gehalten. Bei allen Spitzhörnchen wird einmal täglich eine Urinprobe genommen. Nach 44 Tagen werden 5 Tiere durch Köpfen getötet. Die anderen Spitzhörnchen können sich die folgenden 10 Tage von dem Stress erholen. Dann werden auch sie getötet. Ihre Gehirne werden in Scheiben geschnitten und untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die EU gefördert.

Bereich: Neurophysiologie, Hirnforschung

Originaltitel: The alpha-2B adrenoreceptor in the paraventricular thalamic nucleus is persistently upregulated by chronic psychosocial stress

Autoren: U. Heilbronner (1), M. van Kampen (1), G. Flügge (1)*

Institute: (1) Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Cellular and Molecular Neurobiology 2004: 24(6), 815-831

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3400



Dokument 1744Titel: Metastasierendes Adenokarzinom der Bläschendrüse bei einer Ratte
Hintergrund: Krebs bei einer "passivrauchenden" Ratte.
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Ratten werden 30 Monate lang einer geringen Dosis Zigarettenrauch in der Atemluft ausgesetzt. Eine Ratte wird aufgrund von Abmagerung und Apathie im Alter von 15 Monaten getötet. Bei ihr hat sich eine bösartige Krebsgeschwulst im Bauchraum entwickelt. Das Schicksal der anderen Tiere wird in dieser Arbeit nicht erwähnt.

Bereich: Tabakforschung

Originaltitel: Metastasizing seminal vesicle adenocarcinoma in a Wistar rat

Autoren: A. Teredesai (1)*, T Wöhrmann (2)

Institute: (1) Philip Morris Research Laboratories GmbH, 51149 Köln, (2) Altana Pharma AG, Hamburg

Zeitschrift: Journal of Veterinary Medicine 2005: A52, 131-134

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3399



Dokument 1745Titel: Verschiedene Signaturen der Proteinexpression in Lebern und Thymusdrüsen von Marmosetten, hervorgerufen durch eine einzelne Dosis TCDD
Hintergrund: Molekulare Veränderungen in Leber und Thymusdrüse bei Dioxinvergiftung.
Tiere: 40 Affen (Weißbüscheläffchen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Weißbüscheläffchen stammen aus der Kolonie des Instituts für Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Freien Universität Berlin. Den Tieren wird eine Verbindung des Umweltgiftes Dioxin unter die Haut gespritzt. Vier Wochen später werden sie durch eine Injektion eines Barbiturates in die Bauchhöhle getötet. Ihre Lebern und Thymusdrüsen werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Forschung und Technologie unterstützt.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Differential signatures of protein expression in marmoset liver and thymus induced by single-dose TCDD treatment

Autoren: Axel Oberemm (1)*, Christine Meckert (1), Linda Brandenburger (1), Andrea Herzig (1), Yvonne Lindner (2), Kareen Kalenberg (2), Eberhard Krause (b), Carina Ittrich (3), Annette Kopp-Schneider (3), Ralf Stahlmann (4), Hans-Bernhard Richter –Reichhelm (1), Ursula Gundert-Remy (1)

Institute: (1) Bundesinstitut für Risikobewertung, 14195 Berlin, (2) Institut für Molekulare Pharmakologie, Berlin, (3) Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg, Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Charitè: Universitätsmedizin Berlin

Zeitschrift: Toxicology 2005: 206: 33-48

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3398



Dokument 1746Titel: Induktion von SAO7 korreliert mit der Virulenz bei einem Model einer intravenösen Candidiasis-Infektion, nicht aber bei einem vaginalen Infektions-Modell der Maus
Hintergrund: Mechanismen der Krankheitsentstehung bei einer Pilzinfektion.
Tiere: 46 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Zuvor "hergestellten" Mäusemutanten, denen ein bestimmtes Gen fehlt, wird ein Pilz in die Scheide injiziert. Am 1., 7. und 17. Tag wird die Scheide der Tiere gespült. Anderen Gruppen von Mäusen wird der Pilz in die Blutbahn gespritzt. In einer Gruppe sterben 80% der Mäuse innerhalb von 12 Tagen. Nach 24 Tagen sind alle Tiere tot. In anderen Gruppen beträgt die Todesrate nur 60%. Das Schicksal der überlebenden Mäuse wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IZKF) der Universität Erlangen und den NRC-HGF Science and Techology Fund unterstützt.

Bereich: Infektionsforschung

Originaltitel: Induction of SAP7 correlates with virulence in an intravenous infection model of candidiasis but not in a vaginal infection model in mice

Autoren: Brad N. Taylor (1), Holger Hannemann (1), Mariam Sehnal (1), Antje Biesemeier (1), Anja Schweizer (1), Martin Röllinghoff (1), Klaus Schröppel (1)*

Institute: (1) Institut für Klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen

Zeitschrift: Infektion and Immunity 2005: 73(10), 7061-7063

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3397



Dokument 1747Titel: Anilin: frühe Anzeichen einer Toxizität bei Ratten und ihre Relevanz bei der Entstehung von Milzkrebs
Hintergrund: Anilin ist ein bekanntes Blutgift, das zudem beim Menschen nachweislich Krebs erzeugt. In früheren Studien hat Anilin bei Ratten Krebs hervorgerufen, nicht aber bei Mäusen und Hamstern. In dieser Studie sollten die krebserregenden Eigenschaften von Anilin bei Ratten noch einmal genau untersucht werden.
Tiere: 32 Ratten
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Die Tiere erhalten Anilin, eine Substanz, die bei der Herstellung von Farben eine Rolle spielt, in ihr Futter gemischt. Nach einer oder 4 Wochen wird jeweils die Hälfte der Tiere getötet und untersucht.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Aniline: early indicator of toxicity in male rats and their relevance to spleen carcinogenicity

Autoren: W. Mellert (1), K. Deckardt (1), C. Gembardt (1), I. Zwirner-Baier (2), R. Jäckh (1), B. van Ravenzwaay (1)*

Institute: (1) BASF Aktiengesellschaft, Produktsicherheit, 67056 Ludwigshafen, (2) Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universität Würzburg

Zeitschrift: Human & Experimental Toxicology 2004: 23, 379-389

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3396



Dokument 1748Titel: Asthmamodell der Brown-Norway-Ratte mit Diphenylmethane 4,4'-Diisocyanate
Hintergrund: Entwicklung eines Asthmamodells.
Tiere: 32 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Den Tieren wird eine Chemikalie auf den geschorenen Rücken gerieben. Eine Woche später wird die Substanz auf die Flanke oder beide Ohren geschmiert. In den folgenden 2 Monaten müssen die Tiere alle zwei Wochen die Substanz in gasförmiger Form für jeweils 30 Minuten einatmen. Anschließend werden sie durch Ausbluten in Narkose getötet und untersucht.

Bereich: Asthmaforschung

Originaltitel: Brown Norway rat asthma model of diphenylmethane 4,4'-diisocyanate

Autoren: Jürgen Pauluhn (1)*

Institute: (1) Bayer Health Care, 42096 Wuppertal

Zeitschrift: Inhalation Toxicity 2005: 17, 729-739

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3395



Dokument 1749Titel: Mechanismen, die an der Entstehung von Lungentumoren bei A/J-Mäusen beteiligt sind, hervorgerufen durch die Inhalation eines in der umgebenden Luft befindlichen Tabakrauchersatzstoffs
Hintergrund: Mechanismen der Lungentumorentstehung beim Passivrauchen.
Tiere: 1568 Mäuse
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden bei Jackson Laboratories, Ben Harbor, USA, bestellt. Ein Teil der Tiere wird täglich an 5 Tagen pro Woche für 6 Stunden in eine Kammer gesetzt. Dort werden die Tiere Tabakrauch ausgesetzt. Ein Teil der Mäuse atmet in den Kammern frische Luft. Einige Gruppen von Mäusen werden weniger gefüttert und einige erhalten eine Injektion einer Testsubstanz. Zahlreiche Mäuse entwickeln Lungenkrebs. Nach 5 Monaten wird die Hälfte aller Mäuse getötet, indem sie in Narkose ausgeblutet werden. Die andere Hälfte der Tiere wird weitere 4 Monate lang ohne Rauchbegasung gehalten und anschließend getötet.

Bereich: Tabakforschung

Originaltitel: Mechanisms involved in A/J mouse lung tumorigenesis induced by inhalation of an environmental tobacco smoke surrogate

Autoren: W. Stinn (1)*, A. Teredesai (1), P. Kuhl (1), C. Knörr-Wittmann (1), R. Kindt (1), C.R.E. Coggins (2), H.-J. Haussmann (1)

Institute: (1) Philip Morris Research Laboratories GmbH, 51149 Köln, (2) Carson Watts Consulting, King, North Caroline, USA

Zeitschrift: Inhalation Toxicology 2005: 17, 263-276

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3394



Dokument 1750Titel: Homöostatische Aufrechterhaltung der Erregbarkeit von CA3 pyramidalen Neuronen im Hippocampus von Spitzhörnchen nach chronischem Stress
Hintergrund: Veränderungen im Gehirn bei chronischem psychischen Stress.
Tiere: 11 Affen (Spitzhörnchen (Halbaffen))
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Sechs unerfahrene junge männliche Spitzhörnchen (Halbaffen) werden zu einem dominanten Männchen in einen Käfig gesteckt. Beide Tiere trennt ein Maschendraht, der einmal täglich für eine Stunde entfernt wird. Das unerfahrene Männchen zeigt sogleich Unterwürfigkeitsverhalten gegenüber dem dominanten Männchen. Fünf Kontrolltiere werden einzeln gehalten. Bei allen Spitzhörnchen wird einmal täglich eine Urinprobe genommen. Nach 28 Tagen werden alle Tiere auf nicht näher beschriebene Weise getötet. Ihre Gehirne werden in Scheiben geschnitten und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie, Hirnforschung

Originaltitel: Homeostatic maintenance in excitability of tree shrew hippocampal CA3 pyramidal neurons after chronic stress

Autoren: Maarten H.P. Kole (1,2)*, Boldizsar Czeh (1), Eberhard Fuchs (1)

Institute: (1) Klinisch-neurobiologisches Labor, Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen, (2) School of Behavioral and Cognitive Neuroscience, University of Groningen, Niederlande

Zeitschrift: Hippocampus 2004: 14, 742-751

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3393



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