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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4311Titel: In vitro Fertilisation und nachfolgende in vitro Kultur bei der Ziege sowie transzervikale Embryonengewinnung von nicht narkotisierten Ziegen
Hintergrund: Verbesserung der künstlichen Befruchtung zur höheren Gewinnerzielung in der Landwirtschaft
Tiere: 75 Ziegen (Ziegen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Es werden 65 Ziegen mit Hormonen behandelt, um bei ihnen zur gleichen Zeit den Eisprung auszulösen sowie gleichzeitig mehrere Eizellen zu gewinnen. Während der "Duldungsphase", d.h. wenn die Ziege den Aufsprung des Bockes duldet und damit Paarungsbereitschaft signalisiert, werden die Ziegen gedeckt. Fünf, sechs oder sieben Tage später erfolgt eine Embryonengewinnung durch die Zervix (Gebärmutterhals): Hierfür sind bei jeder Ziege 12 - 24 Gebärmutterspülungen notwendig, die am stehenden oder am liegenden Tier ohne Narkose erfolgen. Zur Fixierung der Spendertiere sind zwei Hilfspersonen nötig. Bei stehenden Ziegen hält eine Person den Kopf, die zweite steht über der Ziege, fixiert diese zwischen den Beinen und hält den Schwanz, um die Bewegungsfreiheit weitgehend einzuschränken. Zur Fixierung der Tiere in Rückenlage werden diese mit gefesselten Beinen rücklings auf einen konkaven Tisch gelegt. Eine Person sitzt vor dem Tier, um den Kopf zu halten. Die zweite Person hält die gefesselten Beine fest. Die Scheide wird gespreizt. Der Gebärmutterhals wird mit einer Hakenzange vorsichtig gefaßt und nach vorne gezogen. Ein "Spülkatheter" (schlauchförmiges Instrument) wird eingeführt und beide Gebärmutterhörner gespült. Vor und nach der Spülung wird den Ziegen zur Untersuchung Blut entnommen. Spätestens einen Tag nach der Spülung erfolgt eine Endoskopie (Untersuchung mit einem röhren- oder schlauchförmiges Instrument mit optischen System). Hierfür werden sie narkotisiert, die Haut auf dem Bauch vor dem Euter eingeschnitten und das Endoskop in die Bauchhöhle eingeführt. Nun können die Eierstöcke betrachtet werden. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Raimundo Jorge Teles de Araujo Pereira (Wissenschaftliche Betreuung: W. Holz)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Institut für Tierzucht und Haustiergenetik der Georg-August-Universität Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 682



Dokument 4312Titel: Versuche zur Standardisierung des Verdauungstraktes von Fischen für histologische und morphometrische Untersuchungen, unter besonderer Berücksichtigung der Wassertemperatur am Beispiel des Karpfens.
Hintergrund: Wirkung von drei verschiedenen Pharmaka sowie der Haltungstemperatur auf die Beweglichkeit der Darmmuskulatur bei Fischen
Tiere: 90 Fische (Karpfen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: In Vorversuchen werden 50 Karpfen sechs Wochen bei 24°C gehalten. Anschließend wird innerhalb eines anderen Versuches, der von anderen Wissenschaftlern durchgeführt wird, bei 30 dieser Tiere die Wirkung von drei verschiedenen Pharmaka beobachtet. Zehn Tiere nimmt man als Kontrolltiere. Die restlichen zehn Fische werden in einem Zeitraum von 12 h auf 5°C heruntergekühlt und für 72 h bei dieser Temperatur ohne Futter gehalten. Es wird eine Narkosemittel ins Wasser gegeben. Fünf Tiere werden mit einem Schlag auf den Schädel betäubt, um eine Wirkung des Betäubungsmittels auf die Darmtätigkeit auszuschließen. Alle Vorversuchstiere werden mittels eines Stiches durch das Gehirn und anschließender Durchtrennung der Wirbelsäule getötet.

Die 40 Hauptversuchstiere werden neun Monate bei 24°C, 15°C oder 5°C gehalten. Die Fische werden in Narkose gelegt und durch Herausnahme der inneren Organe getötet. An den Organen werden weitere Untersuchungen durchgeführt.

Bereich: Veterinäranatomie, -histologie, Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Klaus-Joachim Wenzel (Wissenschaftliche Betreuung: K. Wächtler)

Institute: Institut für Zoologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 681



Dokument 4313Titel: Experimentelle Untersuchungen zur Follikelpunktion und Oozytenentwicklung bei Jungrindern
Hintergrund: Künstliche Befruchtung sowie Embryotranfer zur Steigerung der Produktion in der intensiven Rinderhaltung
Tiere: 72 Rinder
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Tiere werden in einen Zwangstand geführt und kurz angebunden. Vor jeder Behandlung bekommen die Tiere ein Beruhigungsmittel und ein Betäubungsmittel in das Rückenmark injiziert. Dann wird ihr Darm entleert. Eine Ultraschallsonde wird in die Scheide eingeführt. Der Operateur führt seinen Arm in den Enddarm ein, faßt einen Eierstock und drückt ihn zur Untersuchung gegen die Ultraschallsonde. Wenn ein Follikel (Bläschen) auf dem Eierstock zu sehen ist, wird die Scheidenwand mit einem spitzen Rohr durchstochen, das Eierstocksbläschen angestochen und ausgespült. Auf diese Weise werden Eizellen gewonnen. Bei einem der Tiere entwickelt sich eine Bauchfellentzündung, bei einem weiterem wird ein Bluterguß auf einem der Eierstöcke festgestellt. Nach Beendigung des wiederholten Anstechens der Bläschen werden die Spendertiere künstlich besamt. Mit den Eizellen werden in vitro Embryonen produziert. 15 Kühen werden diese Embryonen durch die Scheide in die Gebärmutter übertragen. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Georg Rick (Wissenschaftliche Betreuung: H. Niemann)

Institute: Institut für Tierzucht und Tierverhalten in Mariensee der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) Braunschweig-Völkenrode (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 680



Dokument 4314Titel: Untersuchungen zum Einsatz des GnRH-Analogs Buserelin (Receptal®) zur Ovulationsauslösung bei der Hündin
Hintergrund: Auslösung des Eisprungs der Hündin zur Optimierung der Züchtung
Tiere: 11 Hunde (Beagles)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zwei Rüden wird ein zu untersuchendes Hormon in drei unterschiedlichen Konzentrationen injiziert. Vor sowie bis zu 2 Stunden nach der Injektion werden Blutproben entnommen. Neun Hündinnen wird das Hormon in bestimmten Phasen ihres Sexualzyklusses gegeben. Auch hier wird vorher sowie bis zu zwei Stunden hinterher Blut entnommen. Außerdem werden die Tiere regelmäßig mit Ultraschall untersucht.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Brigitte Schmidt (Wissenschaftliche Betreuung: A.-R. Günzel-Apel)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 679



Dokument 4315Titel: Enteritiskokzidiose des Karpfens: Versuche zur Therapie
Hintergrund: Therapie einer Parasitose, die wirtschaftliche Verluste bei der Karpfenhaltung verursacht
Tiere: 140 Fische (Karpfen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Vierundvierzig Fische aus zwei Teichwirtschaften werden durch Zugabe von Eis gekühlt, durch Genickschnitt getötet und auf Parasiten untersucht. Im Institut werden Karpfen mit Kokzidien (Darmparasiten) infiziert. Klinische Symptome der Erkrankung sind sinkender Appetit, Abmagerung, eingefallene Augen und manchmal Kopfstehen der Tiere. Nach der Infektion werden die Fische zum Teil mit medikamentenhaltigem Futter versorgt. Vom 7. oder 9. bis 20. Tag nach der Infektion werden die Tiere einzeln in belüftete 2 Liter-Plastikaquarien gesetzt. Ihr Kot wird gesammelt und die Eizellen der Parasiten darin ausgezählt. Damit die Karpfen nicht zu viel Kot abgeben,, was die Auszählung erschweren würde, erhalten die Tiere während dieser Zeit kein Futter.

In dieser Zeit erhalten sie kein Futter, da sonst die Menge an Kot zu groß gewesen wäre, um die Eizellen der Parasiten zählen zu können. Spätestens nach 20 Tagen werden die Tiere wie oben beschrieben getötet und verschiedene Gewebestücke entnommen.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Theda Menhaj (Wissenschaftliche Betreuung: D. Steinhagen)

Institute: Fachgebiet Fischkrankheiten und Fischhaltung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 678



Dokument 4316Titel: Bedeutung von mit Glycin angereicherten Diäten in einem Two-hit-Modell der Ratte
Hintergrund: Verhinderung eines Versagens vieler Organe nach einem Schock durch künstliche Ernährung; Rolle von Glycin in diesem Zusammenhang
Tiere: 450 Ratten (mehr als)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Einige Ratten werden in Narkose gelegt und der Bauch aufgeschnitten. Der Magen wird eröffnet und ein dünner Plastikschlauch eingelegt. Das andere Ende des Schlauches wird durch das Bauchfell zwischen Brustwand und Haut seitlich und nach oben geführt, bis es durch einen Hautschnitt auf dem Nacken an die Oberfläche gezogen und fixiert wird. Die Bauchwunde wird verschlossen. Durch diese "Magensonde" werden die Tiere zwischen den einzelnen Versuchsabschnitten ernährt. Vier Tage nach der Operation werden die Ratten mit "Magensonde" und weitere Tiere narkotisiert. Wieder wird der Bauch aufgeschnitten. Die vordere Darmarterie wird 45 Minuten lang unterbunden, anschließend wird die Unterbindung entfernt und der Bauch verschlossen. Bei einer Kontrollgruppe wird die Operation ohne Unterbindung der Arterie durchgeführt. Sechs Stunden später wird ein Bakteriengift in den Bauch der Ratten injiziert. Es wird eine Konzentration gewählt, bei der 25% der Tiere sterben. Bis zu 64 Stunden später werden die überlebenden Tiere erneut in Narkose gelegt, Bauch und Brustkorb eröffnet, das Herz zur Tötung herausgeschnitten und verschiedene Organe zur Untersuchung entnommen.

Bereich: Schockforschung

Originaltitel:

Autoren: Katja Neuhoff de Lozada (Wissenschaftliche Betreuung: H.J. Hedrich und G. Regel)

Institute: Institut für Versuchstierkunde der Medizinischen Hochschule Hannover und Unfallchirurgische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 677



Dokument 4317Titel: Untersuchungen zur ätiologie von Veränderungen in der Kotqualität sehr junger Kälber nach Einsatz eines asche- und molkenproduktreichen Milchaustauschers
Hintergrund: Kälber, die ohne ihre Mutter aufwachsen, erhalten anstelle der Muttermilch einen sogenannten "Milchaustauscher". In dieser Arbeit soll die Verträglichkeit bestimmter Substanzen im Milchaustauscher sowie deren Einfluß auf Verdauungsstörungen untersucht werden.
Tiere: 23 Rinder (Kälber)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Kälber werden mit unterschiedlich zusammengesetztem Futter versorgt. Zwölf Tage lang erhalten sie normales Futter, 12 Tage lang Versuchsfutter. Während des Fütterungsversuches wird der gesamte Kot gesammelt. Dazu werden Plastikbeutel mit Klebeband um den freirasierten Anus herum befestigt und regelmäßig ausgetauscht. Alle zwei Tage werden Blutproben entnommen. Acht Tieren wird im Anschluß an die Versuche unter Vollnarkose der Bauch eröffnet und der Darm abgebunden. Die Kälber werden mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet. Der Darm wird entnommen, um den Inhalt zu untersuchen. Das weitere Schicksal der anderen Kälber wird nicht beschrieben.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Astrid Tschentscher (Wissenschaftliche Betreuung: J. Kamphues)

Institute: Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 676



Dokument 4318Titel: Langzeitauswirkungen der Hochfrequenzstromapplikation auf das Myokard junger Schweine - eine patho-histologische Studie -
Hintergrund: Langzeitauswirkungen einer Therapieform bei einer häufigen Herzerkrankung bei Jugendlichen
Tiere: 10 Schweine
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden in Narkose gelegt. Durch Venen und Arterien der Hinterbeine werden lange Katheter (dünne Plastikschläuche) bis zum Herzen vorgeschoben. Über diese Katheter wird Strom geleitet, wodurch kleine Verletzungen am Herzen hervorgerufen werden. Ein Schwein stirbt am 104. Tag nach dem Eingriff durch Verbluten in die Lunge, ein weiteres am 224. Tag durch eine Lungenentzündung. Am 365. Tag werden die anderen Schweine durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet und ihre Herzen untersucht.

Bereich: Chirurgie, Pathologie

Originaltitel:

Autoren: Gudrun Wibbelt (Wissenschaftliche Betreuung: J. Pohlenz und T. Paul)

Institute: Institut für Pathologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 675



Dokument 4319Titel: Wirkung neuer Antiepileptika in einem Modell pharmakoresistenter fokaler Epilepsie
Hintergrund: Wirkung verschiedener Antiepileptika
Tiere: 110 Ratten (mehr als)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Acht gesunden Ratten werden Substanzen gegen Epilepsie injiziert. Bis zu acht Stunden später werden Blutproben aus Blutgefäßen hinter dem Auge entnommen. Unter Vollnarkose wird der Kopf anderer Ratten mit zwei Ohrstiften und einem Schneidezahnbalken fixiert und eine Elektrode in ihr Gehirn gepflanzt. Zur Verhinderung einer Wundentzündung wird den Tieren nach der Operation ein Antibiotikum verabreicht. Bei 23 Tieren löst sich der Elektronenaufbau vorzeitig, so daß die Tiere getötet werden müssen. Eine Untersuchung zeigt, daß bei einem Viertel der Ratten die Elektrode nicht an die richtige Stelle gepflanzt worden war.

Zwei Wochen nach der Operation werden die Ratten in ein Plexiglasbehältnis gesetzt und ihr Gehirn mit Stromschlägen gereizt. Die Stromschläge werden im Laufe des Versuches bis auf 1 mA gesteigert. Es werden vier verschiedene Krampfstadien unterschieden: Bei S1 liegt Unvermögen zu Bewegung und Zuckungen der Gesichtsmuskulatur vor. Bei S2 treten Kaubewegungen und Kopfnicken auf. Bei S3 verkrampfen die Tiere ein Vorderbein. Bei S4 richten sich die Ratten auf und verkrampfen beide Vorderbeine. S5 bedeutet ein Aufrichten der Tiere mit anschließendem Krampf des gesamten Körpers. Anschließend beginnt der sog. "Kindlingsprozeß" der Ratten: An fünf Tagen in der Woche wird das Gehirn der Tiere mit Stromschlägen gereizt. Dies wird so lange fortgeführt, bis die Tiere zehnmal S5 erreicht haben. Nun sind die Tiere "voll gekindelt". Ihnen werden unterschiedliche Substanzen verabreicht und der Effekt auf Krampfschwelle, Krampfausprägung etc. beobachtet. Eine der Substanzen verursacht mehr oder weniger starkes Schwanken der Hinterbeine. Nach den Versuchen werden die Ratten getötet.

Bereich: Pharmakologie, Epilepsieforschung

Originaltitel:

Autoren: Elke Reißmüller (Wissenschaftliche Betreuung: W. Löscher)

Institute: Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 674



Dokument 4320Titel: Untersuchungen zur Entwicklung zellulärer und humoraler Immunreaktionen bei Enten (Anas platyrhynchos, L., 1758)
Hintergrund: Erforschung des Immunsystems von Enten aus Sicht der Tierproduktion und der vergleichenden medizinischen Wissenschaft
Tiere: 58 Tiere verschiedener Arten (8 Kaninchen, 45 Pekingenten 5 Entenembryonen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: 15- und 22-tägigen Entenembryonen werden getötet und entblutet. Anderen Enten wird aus der Flügelvene im Alter von 3 Tagen, 2, 4, 8 und 16 Wochen Blut entnommen. Nach der Blutentnahme werden die Tiere getötet und Abwehrzellen bildende Organe entnommen. 20 Enten wird im Alter von 16 Wochen Blut entnommen, um Abwehrzellen daraus zu gewinnen. Zur Produktion von Antiseren gegen Entenproteine wird den Kaninchen Entenblut injiziert.

Bereich: Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Junwei Wang (Wissenschaftliche Betreuung: U. Neumann)

Institute: Klinik für Geflügel der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 673



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