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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4131Titel: Graviditätsergebnisse, Geburtsverlauf und klinisch-chemische Eigenschaften von Kälbern aus Embryotransfer und Klonierung durch Mikrochirurgie und Kerntransfer
Hintergrund: Optimierung der Rinderzucht
Tiere: 350 Rinder (mehr als)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Von "Spendertieren" werden auf nicht näher beschriebene Art und Weise Embryonen gewonnen. Sie werden wie die "Empfängertiere" hormonell behandelt. Die "Empfängertiere" werden in einem Freßfanggitter fixiert und medikamentell ruhiggestellt. Durch Injektion eines Anästhetikums in den Wirbelkanal zwischen zwei Schwanzwirbel wird der hintere Körperbereich der Kühe betäubt. Über den Gebärmutterhals werden die Embryonen der "Spendertiere" in die Gebärmutter gegeben. Den Tieren wird regelmäßig Blut entnommen. Trächtigkeit und Geburt werden beobachtet und protokolliert. Bei einigen Embryonen wird eine Klonierung (Vervielfachung mit dem Ergebnis identischer Organismen) durchgeführt. In der Gruppe der Kälber aus diesem Versuchsteil werden 17% der Tiere tot geboren. Bei 75% aller Geburten muß ein Kaiserschnitt durchgeführt werden. Zwei Kälber (20%) sterben während des ersten Lebensmonates, drei weitere innerhalb der ersten vier Monate. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Martin Dominik Stockinger (Wissenschaftliche Betreuung: H.-D. Reichenbach)

Institute: Institut für Tierzucht und Tierhygiene der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für Molekulare Tierzucht und Haustiergenetik

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 946



Dokument 4132Titel: Vergleichende Untersuchungen zur manuellen Tötung, Elektrobetäubung und CO2-Betäubung bei Karpfen, Aal und Forelle im Hinblick auf Frischfleischqualität und Tierschutz
Hintergrund: Geeignete Methoden zur Betäubung vor dem Schlachten von Fischen
Tiere: 254 Fische (120 Karpfen, 72 Aale, 54 Regenbogenforellen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Einige Fische werden mittels Kopfschlag betäubt, andere durch Strom oder Kohlendioxid. Bei einem Teil der Aale wird ein Genickstich durchgeführt. Die Autorin stellt fest, daß bei CO2-Betäubung der Eintritt der Schlachtfähigkeit bei Aalen mit 109,8 Minuten und bei Karpfen mit 10,1 Minuten zu lange dauert. Die Fische zeigen in der Einleitungsphase sehr starke Abwehrbewegungen. Dies hängt wahrscheinlich mit dem Gefühl der Erstickung zusammen. Beim Einsatz von Strom tritt zwar sofortige Betäubung ein, jedoch erwachen die Tiere häufig zu schnell wieder. Im Anschluß an die Betäubung werden alle Fische getötet und untersucht.

Bereich: Tierschutz, Lebensmittelkunde

Originaltitel:

Autoren: Waltraud Weinzierl (Wissenschaftliche Betreuung: A. Stolle, R. Hoffmann)

Institute: Institut für Hygiene und Technologie der Lebensmittel tierischen Ursprungs der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und Institut für Zoologie, Fischreibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 945



Dokument 4133Titel: Gewässerökologie und Fischparasiten von vier Baggerseen der Münchener Schotterebene
Hintergrund: Parasiten bei in Baggerseen lebenden Fischen im Hinblick auf fischereiliche Nutzung und Zusammenhänge zwischen Gewässergüte und Fischparasiten
Tiere: 371 Fische
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Aus vier Baggerseen werden Fische unterschiedlicher Arten mit dem Netz gefangen. Die Fische werden einzeln in ein Betäubungsbad gesetzt. Ihnen wird Blut entnommen. Durch den Blutentzug sterben die Tiere; bei größeren Exemplaren wird zusätzlich ein Genickschnitt vorgenommen. Anschließend werden die Fische untersucht.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Claus-Achim Bretzinger (Wissenschaftliche Betreuung: R. Hoffmann)

Institute: Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 944



Dokument 4134Titel: T-Zellreaktionen bei mit Eimeria bovis infizierten Kälbern
Hintergrund: Eine bestimmte Krankheit bei Schweinen (Aujezkysche Krankheit) wird durch Viren ausgelöst. Nicht erkrankte Tiere können dennoch das Virus in sich tragen. Diese sogenannte "latente Infektion" soll molekulare Untersuchung der Viren genauer erforscht werden.
Tiere: 5 Schweine (mindestens 5 Schweine (Minipigs))
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden mit einem Virus infiziert und fünf bis sechs Tage später geschlachtet und untersucht. Drei der Tiere, die mit einer besonders aggressiven Unterart des Virus behandelt worden sind, zeigen einen Anstieg der Körpertemperatur, Futterverweigerung, Verstopfung und mangelnde Koordination der Bewegung der Hintergliedmaßen. Im Endstadium können die Schweine nicht mehr aufstehen, ihre Haut verfärbt sich bläulich, sie husten, bekommen Probleme mit der Atmung, Nasenausfluß und epilepsieartige Krämpfe, wobei sie mit den Beinen rudern und ihre Augen zucken.

Bereich: Virologie

Originaltitel:

Autoren: Carlos Hermosilla (Wissenschaftliche Betreuung: H. Zahner)

Institute: Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Tübingen (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 943



Dokument 4135Titel: Etablierung eines SPF-Taubenbestandes unter besonderer Berücksichtigung des Taubenherpesvirus
Hintergrund: Etablierung einer keimarmen Taubenpopulation für bestimmte Forschungszwecke
Tiere: 17 Tauben (mindestens 17 Tauben)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Zur Handaufzucht von Taubenküken muß keimarme Kropfmilch gewonnen werden. Diese wird ein bis fünf Tage alten Küken aus dem Kropf entnommen und tiefgefroren. Es werden für die Versuche Eier des institutseigenen Taubenbestandes von zwölf Paaren verwendet. Kurz vor den Schlupf werden den Eltern die Eier fortgenommen und in einen Brutapparat gelegt. Die geschlüpften Küken werden mit der Hand aufgezogen. Acht Küken sterben im Verlauf der Aufzucht, die Ursache kann nicht geklärt werden. Ein Küken wird wegen nicht korrigierbarer Gliedmaßenfehlstellungen im Alter von sieben Wochen getötet. Die weitere Verwendung der Tauben wird nicht beschrieben.

Zur Herstellung von Zellkulturen für den Nachweis von Viren werden neun- bis zehntägig bebrütete Hühnereier verwendet.

Bereich: Virologie

Originaltitel:

Autoren: Maria Messana (Wissenschaftliche Betreuung: Ch. Grund)

Institute: Institut für Geflügelkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 942



Dokument 4136Titel: Das Profil der Urinmetaboliten von 4-(Methylnitrosamino)-1-(3-pyridyl)-1-Butanon bei Ratten ist durch den pulmonalen Metabolismus bestimmt
Hintergrund: Untersuchung des Stoffwechsels einer im Tabak auftretenden Substanz
Tiere: 33 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Ratten erhalten über eine Schlundsonde wäßrige Aceton-Lösungen sowie Lösungen von Phenobarbital, Nikotin und radioaktive Substanzen in unterschiedlichen Dosierungen unter die Haut oder in eine Vene injiziert. Die Ratten werden in speziellen Käfigen gehalten, der Urin wird über 24 Stunden gesammelt und untersucht. Des weiteren wird ein Vergleich des Stoffwechselvorgangs an isolierten Leber- und Lungenzellen durchgeführt. Zur Entnahme des Lungengewebes werden die Ratten anästhesiert, die Luftröhre wird eingeschnitten. Nach Injektion eines blutverdünnenden Medikamentes werden die Lungen entnommen und untersucht.

Bereich: Tabakforschung, Toxikologie

Originaltitel: The profile of urinary metabolites of 4-(methylnitrosamino)-1-(3-pyridyl)-1-butanone in rats is determined by its pulmonary metabolism

Autoren: Thomas Schneider (1), Eva Frei (1)*, Manfred Wiessler (1)

Institute: (1)* Molekulare Toxikologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, 69120 Heidelberg

Zeitschrift: Chemico-Biological Interactions 1999: 118, 247-266

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 941



Dokument 4137Titel: Die Keimzell- spezifische zyklische Adenosin 3‘,5‘-monophosphat Antwort ...Expression bei Nagern und Primaten bleibt trotz Gonadotropin-Mangel erhalten
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen einer Unterdrückung der Geschlechtshormonfreisetzung auf die Samenzellen
Tiere: 46 Tiere verschiedener Arten (20 Javaneraffen, 26 Ratten)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Alle Tiere werden bei einem 12/12 Stunden Tag/Nachtrhythmus in einer temperaturkontrollierten Umgebung gehalten. Sie erhalten artspezifisches Trockenfutter und haben freien Zugang zu Trinkwasser. Die Affen bekommen zusätzlich täglich frische Früchte. Es werden 4 verschiedene Studien durchgeführt. Im ersten Versuch wird 10 Affen 25 Tage lang täglich entweder eine Substanz, die die Freisetzung von Geschlechtshormonen hemmt oder eine wirkungslose Kontrollsubstanz unter die Haut gespritzt. Nach 16 und nach 25 Tagen wird Gewebe vom Hoden entnommen und hinsichtlich der Spemienentwicklung untersucht. Außerdem entnimmt man bei den Affen Blut aus einer Vene am Arm und bestimmt darin die Konzentration eines Hormons. Zusätzlich wird das Volumen der Hoden gemessen. Das gleiche Experiment wird bei 10 weiteren Affen über einen längeren Zeitraum von 56 Tagen durchgeführt. Bei diesen Tieren wird wöchentlich das Volumen der Hoden, die Anzahl der Spermien aus dem Ejakulat und die Konzentration des männlichen Geschlechtshormons aus dem Blut bestimmt.

Das Versuchsmodell wird ebenfalls auf 18 Ratten angewendet, die über 10 oder 42 Tage täglich eine Injektion des Hormon-Gegenspielers, oder einer Kontrollsubstanz unter die Haut erhalten. Anschließend werden die Ratten getötet, Blut und Hoden werden untersucht.

Bereich: Reproduktionsmedizin, Hormonforschung

Originaltitel: Germ cell-specific cyclic adenosine 3‘,5‘-monophosphate response element modulator expression in rodent and primate testis is maintained despite gonadotropin defciency

Autoren: Rüdiger Behr (1), Gerhard F.Weinbauer (1)*

Institute: (1) Institut für Reproduktions-Medizin der Universität Münster, 48129 Münster

Zeitschrift: Endocrinology 1999: 140, 2746-2754

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 940



Dokument 4138Titel: Adaption der Kortikosteroid - aber nicht der ß-Endorphin - Sekretion an wiederholte Blutentnahmen bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen wiederholter Blutentnahmen auf die Konzentration von Hormonen im Blut
Tiere: 10 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Ratten wird einmal morgens und eine Woche später einmal abends über einen Zeitraum von 2 Stunden 4 mal Blut entnommen. Dazu werden die Ratten aus ihren Käfigen genommen. Während der Untersucher das Tier in der Hand hält, wird der Schwanz 2 Minuten lang in vorgeheiztem Wasser von 35-37°C angewärmt. Mit einer Nadel wird dann bis zu 0,3 ml Blut aus einer Vene am Schwanz entnommen. Die Ratten werden zwischen den einzelnen Blutentnahmen zurück in ihre Käfige gesetzt. In einigen Fällen muß eine Vene wiederholt punktiert werden, um eine ausreichende Blutmenge zu erhalten. Der Blutfluß wird nach der Entnahme durch leichten Druck mit einem Tupfer gestoppt. Eine einzelne Blutentnahme dauert nicht länger als 3 bis 5 Minuten und das entnommene Volumen von 4 Proben übersteigt 10% der gesamten zirkulierenden Blutmenge nicht.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Adaptation of corticosterone - but not ß-endorphin - secretion to repeated blood sampling in rats

Autoren: A.Haemisch (1)*, G.Guerra (1), J.Furkert (2)

Institute: (1)* Abteilung für Klinische Neurobiologie, FU Berlin, 14050 Berlin, und (2) Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie, Berlin

Zeitschrift: Laboratory Animals 1999: 33, 185-191

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 939



Dokument 4139Titel: Charakterisierung des Ratten-Lungen-Lavage-Modells als biologische Prüfung der Aktivität von Surfactant-Zubereitungen
Hintergrund: Untersuchung der Wirksamkeit von verschiedenen Substanzen bei einem Tiermodell des Atemnotsyndroms
Tiere: 101 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert, ein kleiner Plastikschlauch wird in die Halsarterie gelegt. Anschließend wird die Luftröhre eingeschnitten, in die zur Beatmung ein Schlauch plaziert wird. Nach der Injektion eines Medikaments in einen Muskel werden die Ratten mechanisch beatmet. Die Lungen der Tiere werden 6 bis 8 mal mit einer Kochsalzlösung gespült. 1 Stunde nach der letzten Spülung werden weitere Substanzen über die Luftröhre verabreicht. 30, 60, 90, 120 und 150 Minuten später werden die Blutgase bei den Tieren bestimmt. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Characterisation of the rat lung lavage model as biological assay for testing the activity of surfactant preparations

Autoren: Dietrich Häfner (1)*, Martin Burke (2), Karl Schick (3), Dieter Hauschke (2)

Institute: (1)* Abteilung für Respiratorische Pharmakologie, Byk Gulden, 78403 Konstanz, (2) Abteilung für Biometrie, Byk Gulden, Konstanz, und (3)Abteilung für Qualitätssicherung, Byk Gulden, Konstanz

Zeitschrift: Journal of Pharmaceutical and Biomedical Analysis 1999: 20, 225-239

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 938



Dokument 4140Titel: Regionale metabolische Störungen und zerebrovaskuläre Anatomie nach permanentem Verschluß der mittleren Zerebralarterie bei C57Black/6- und SV129-Mäusen
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen eines Gefäßverschlusses im Gehirn
Tiere: 36 Mäuse
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden mit einem Narkosegasgemisch anästhesiert. Der Nacken der Tiere wird in der Mitte aufgeschnitten. Auf der linken Seite werden zwei große hirnversorgende Arterien freigelegt und unterbunden. Durch Vorschub eines silikonbeschichteten Drahtes wird ein Verschluß der linken mittleren Gehirnarterie ausgelöst und somit ein Schlaganfall erzeugt. Ein Teil der Tiere wird 24 Stunden später durch eine Überdosis eines Narkosemittels getötet. Anderen Mäusen wird unter Anästhesie ein kleiner Plastikschlauch in eine Arterie am Bein gelegt, über den der Blutdruck gemessen und Blutproben entnommen werden können. Mit Hilfe einer speziellen Sonde, die am Schädel im Gebiet des Gefäßverschlusses fixiert ist, wird der Blutfluß im Gehirn für eine Stunde gemessen. 15 Minuten nach Auslösung des Gefäßverschlusses wird den Mäusen ein Eiweiß in die Bauchhöhle gespritzt. Nach weiteren 45 Minuten werden die Tiere getötet und untersucht.

Bereich: Schlaganfallforschung, Neurologie

Originaltitel: Regional metabolic disturbances and cerebrovascular anatomy after permanent middle cerebral artery occlusion in C57Black/6 and SV129 mice

Autoren: K.Maeda (1), R.Hata (1), K.-A.Hossmann (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Experimentelle Neurologie, Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, 50931 Köln

Zeitschrift: Neurobiology of Disease 1999: 6, 101-108

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 937



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