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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3841Titel: Die Langzeitüberlebensrate von Cynomolgusaffen nach Schwein-zu-Primat-Nieren-Xenotransplantation unter Benutzung von h-DAF transgenen Spenderorganen
Hintergrund: Untersuchung der Abstoßungsreaktion von eingepflanzten Schweinenieren bei Affen
Tiere: 17 Tiere verschiedener Arten (17 Affen (Makaken), Schweine (Anzahl unbekannt))
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Den Affen werden die Nieren von weißen Schweinen eingepflanzt, von denen 8 normal und 9 gentechnologisch verändert sind. Dabei wird der Harnabfluss der körpereigenen Nieren der Affen abgebunden, um eine lebenswichtige Funktion der Spenderniere zu gewährleisten. Die Nieren werden in den rechten Unterbauch eingepflanzt. Danach wird das Immunsystem der Empfängertiere medikamentös unterdrückt. Dabei überleben die Tiere mit den normalen Nieren im Durchschnitt 4,4 Tage und diejenigen mit gentechnologisch veränderten Nieren im Durchschnitt 15,2 Tage.

Bereich: Xenotransplantationsforschung, Chirurgie

Originaltitel: Long-term survival of cynomolgus monkeys following pig-to-primate kidney xenotransplantation using h-DAF transgenic donor organs

Autoren: M.Loss (1), M.Przemeck (2), J.Schmidtko (1), H.Arends (1), R.Kunz (1), K.Jäger (2), A.Jalali (1), S.Rensing (3), E.Cozzi (4), D.J.G.White (4), J.Klempnauer (1), (3), M.Winkler (1)*

Institute: (1)* Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie, Medizinische Hochschule Hannover, 30625 Hannover, (2) Zentrum für Anästhesiologie, Medizinische Hochschule Hannover, (3) Deutsches Primatenzentrum, Göttingen, und (4) Imutran/A Novartis, Cambridge, England

Zeitschrift: Transplantation Proceedings 2000: 32, 1095-1096

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1237



Dokument 3842Titel: Faktoren, die die hyperakute Abstoßungsreaktion nach der Transplantation von Nieren von Schweinen auf Cynomolgus Affen bestimmen
Hintergrund: Untersuchung der Abstoßungsreaktion von eingepflanzten Schweinenieren bei Affen
Tiere: 15 Tiere verschiedener Arten (15 Affen (Makaken), Schweine (Anzahl unbekannt))
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Den Affen werden die Nieren von jungen Schweinen eingepflanzt. Bei 7 Affen werden dabei die körpereigenen Nieren intakt belassen, bei 8 Affen hingegen wird der Harnabfluss aus den körpereigenen Nieren unterbunden, so daß die Tiere auf eine funktionierende eingepflanzte Niere angewiesen sind. Das Immunsystem der Empfänger wird medikamentös unterdrückt. Dabei wird eine hyperakute Abstoßungsreaktion der eingepflanzten Niere mit völliger Verstopfung der Gefäße bei 5 der 15 Affen beobachtet. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben, vermutlich werden sie getötet.

Bereich: Xenotransplantationsforschung, Chirurgie

Originaltitel: Factors determining the onset of hyperacute rejection following discordant porcine-to-cynomolgus monkey kidney transplantation

Autoren: M.Loss (1), M.Przemeck (2), J.Schmidtko (1), R.Kunz (1), A.Jalali (1), H.Arends (1), R.Lorenz (1), S.Rensing (3), F.J.Kaup (3), K.Jäger (2), D.J.G.White (4), J.Klempnauer (1), M.Winkler (1)*

Institute: (1)* Klinik für Viszeral- und Transplantationschirurgie, der Medizinischen Hochschule Hannover, 30625 Hannover, (2) Zentrum für Anästhesiologie, Medizinische Hochschule Hannover, (3) Deutsches Primaten-zentrum, Göttingen, und (4) Imutran/A Novartis, Cambridge, England

Zeitschrift: Transplantation Proceedings 2000: 32, 1098

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1236



Dokument 3843Titel: Die Erfahrung einer einzigen sozialen Niederlage stimuliert selektiv die Freisetzung von Oxitocin, nicht aber die von Vasopressin, im Septumgebiet des Gehirns von männlichen Ratten
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses von sozialem Stress auf Physiologie des Gehirns
Tiere: 24 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden betäubt und mit dem Kopf in einem Rahmen fixiert. Eine Mess-Sonde wird durch die Schädeldecke hindurch 6 mm tief in ein bestimmtes Gehirnareal geschoben. Sie wird mit kleinen Schrauben und unter Verwendung von zahnärztlichem Zement in der Schädeldecke befestigt. Nun werden die Tiere zu einem anderen, besonders aggressiv gemachten Rattenmännchen in den Käfig gesetzt. Um dessen Angriffslust und die territoriale Verteidigung noch zu steigern, wurde diese Ratte zusammen mit einer weiblichen Ratte in diesem Käfig gehalten. Das in den Käfig gesetzte Testtier unterliegt innerhalb von wenigen Minuten in der Auseinandersetzung. Verhalten (Totstellreflex) und Ultraschallangstschreie des unterlegenen Tieres werden aufgezeichnet. Die Ratten werden dann durch ein Drahtgitter getrennt, so dass sie sich trotz Sichtkontakt nicht verletzen können, aber der Stress über 15 bis 30 Minuten aufrecht erhalten bleibt. Während des gesamten Experiments werden die Konzentrationen zweier verschiedener Botenstoffe im Gehirn über die zuvor eingepflanzte Sonde bestimmt. Das Experiment wird wiederholt, wobei den Tieren Testsubstanzen verabreicht werden. Am Ende des Experiments werden die Tiere mit einem Narkosegas getötet, die Gehirne werden schockgefroren und untersucht.

Bereich: Stressforschung, Psychiatrie

Originaltitel: A single social defeat experience selectively stimulates the release of oxitocin but not vasopressin within the septal brain area of male rats

Autoren: K.Ebner (1), C.T.Wotjak (1), R.Landgraf (1), M.Engelmann (1), (2)*

Institute: (1) Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München, und (2)* Institut für Medizinische Neurobiologie, Universität Magdeburg, 39120 Magdeburg

Zeitschrift: Brain Research 2000: 872, 87-92

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1235



Dokument 3844Titel: Akute stressinduzierte Veränderung der Kalziumsignale bei Ratten mit erlernter Hilflosigkeit
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung von Stress auf die Zellphysiologie
Tiere: 32 Ratten (Anzahl unklar)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Eine Testgruppe von Ratten wird einer Serie von Elektroschocks, denen die Tiere nicht ausfliehen können, ausgesetzt. Bei einer Kontrollgruppe wird dieser Schritt übersprungen. Nach 3, 4, und 5 Tagen wird sowohl die Test- als auch die Kontrollgruppe Elektroschocks ausgesetzt, denen akustische und visuelle Signale vorangehen. In einem weiteren Modell wird die Testgruppe über 14 Wochen einem kontinuierlichen Dauerstress ausgesetzt, indem Essen oder Wasser entzogen werden, indem der Käfig gekippt wird, indem die Tiere mit Flackerlicht (Stroboskopisches Licht) beleuchtet werden, indem der Tag/Nachtrhythmus gestört oder indem kaltes Wasser in die Sägemehlstreu gegossen wird. Dann werden alle Ratten getötet (geköpft) und ihre Milz untersucht.

Bereich: Stressforschung, Psychiatrie, Pharmakologie

Originaltitel: Acute stress induced modification of calcium signaling in learned helpless rats

Autoren: K.Velbinger (1), J. De Vry (2), K.Jentzsch (2), A.Eckert (1), (3), F.Henn (1), W.E.Müller (1), (3)*

Institute: (1) Zentralinstitut für Mentale Gesundheit, Abteilung für Psychopharmakologie und Psychiatrie, Mannheim, (2) Troponwerke GmbH, Köln, und (3)* Abteilung für Pharmakologie, Universität Frankfurt, 60439 Frankfurt

Zeitschrift: Parmacopsychiatrie 2000: 33, 132-137

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1234



Dokument 3845Titel: Frühe postnatale Entwicklung von funktioneller okulärer Dominanz in der primären visuellen Hirnrinde der Katze
Hintergrund: Untersuchung der Entwicklung der Sehbahnen im Gehirn junger Kätzchen
Tiere: 16 Katzen
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Katzen werden 14 Tage nach der Geburt operativ zum Schielen gebracht. Dies geschieht, indem die Tiere erst durch eine Spritze in den Muskel betäubt werden, dann wird einer der Augenmuskeln des linken Auges durchtrennt, so dass das Auge nur noch zur Seite blicken kann. Im Alter von 2 bis 6 Wochen wird dann unter erneuter Betäubung ein Katheter (Schlauch) in eine Vene eingepflanzt. Nach vollständiger Erholung aus der Anästhesie wird ein Auge durch eine schwarze Kontaktlinse verschlossen und eine radioaktive Substanz zur Markierung der Sehbahnen im Gehirn verabreicht. Nach 45 Minuten werden die Kätzchen durch eine gespritzte Überdosis an Betäubungsmittel getötet. Teile des Gehirnes werden entnommen und untersucht.

Bereich: Entwicklungsbiologie, Neurologie

Originaltitel: Early postnatal development of functional ocular dominance columns in a cat primary visual cortex

Autoren: Stefan Rathjen (1), (2), Siegrid Löwel (1)*

Institute: (1)* Leibniz-Institut für Neurobiologie, 39118 Magdeburg, und (2) Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt/Main

Zeitschrift: NeuroReport 2000: 11, 2363-2367

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1233



Dokument 3846Titel: Die neuen antiepileptischen Medikamente Lamotrigin und Felbamat sind bei phenytoin-resistenten gekindelten Ratten wirksam
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung zweier neuer antiepileptischer Medikamente
Tiere: 80 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert. Zur künstlichen Erzeugung epileptischer Anfälle wird eine Elektrode in die rechte Gehirnhälfte eingepflanzt und mit Hilfe von Acrylzement an der freigelegten Schädeldecke befestigt. Über der gegenseitigen Gehirnhälfte wird eine Stahlschraube als neutrale Elektrode eingeschraubt. Nun werden epileptische Anfälle durch wiederholte elektrische Stimulation des Gehirns mithilfe der Elektroden hervorgerufen. Daraufhin wird den Ratten ein antiepileptisches Medikament (Phenytoin) durch Einspritzen in die Bauchhöhle verabreicht und künstliche Anfälle werden erzeugt. Dabei wird den Ratten mehrmals Blut aus den Gefäßen in der Augenhöhle abgenommen. Nach mindestens einer Woche wird das Experiment mit zwei neuen Medikamenten (Lamotrigin, Felbamat) in unterschied-licher Dosierung wiederholt.

Bereich: Neurologie, Pharmakologie

Originaltitel: The new antiepileptic drugs lamotrigine and felbamate are effective in phenytoin-resistant kindles rats

Autoren: Ulrich Ebert (1), Elke Reissmüller (1), Wolfgang Löscher (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Pharmakologie, Veterinärmedizinische Hochschule, 30559 Hannover

Zeitschrift: Neuropharmacology 2000: 39, 1893-1903

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1231



Dokument 3847Titel: Durch hyperbare Oxigenierung erzeugte Toleranz gegenüber fokaler zerebraler Minderdurchblutung bei der Maus ist abhängig vom Mäusestamm
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung einer Behandlung mit hyperbarem Sauerstoff auf das Ausmaß eines Schadens bei Minderdurchblutung des Gehirns
Tiere: 184 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden in eine luftdichte Kammer gesetzt, die mit reinem Sauerstoff gefüllt wird. Dabei wird der Druck kontinuierlich auf 3 Atmosphären erhöht. Die Behandlung mit dem hyperbaren Sauerstoff wird an fünf aufeinander folgenden Tagen über 1 Stunde durchgeführt. Die Druckerniedrigung geschieht anschliessend mit 0,2 Atmosphären pro Minute. Kontrolltiere erhalten reine Zimmerluft bei einem Druck von 1 Atmosphäre. Die Tiere anästhesiert. Die Durchblutung des Gehirns wird im Rahmen eines chirurgischen Eingriffs (mit einem Nylonfaden) vorübergehend unterbunden, um eine örtliche Minderdurchblutung des Gehirns zu erreichen. Nach 30 bis 120 Minuten wird die Durchblutung wieder hergestellt und die Tiere 24 bis 72 Stunden später getötet. Die Gehirne werden entnommen und weiter untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Hyperbaric oxygenation induced tolerance against focal cerebral ischemia in mice is strain dependent

Autoren: Konstantin Prass (1), Frank Wiegand (2), Pascale Schumann (3), Melanie Ahrens (1), Krisztian Kapinya (1), Christoph Harms (1), Weijing Liao (1), George Trendelenburg (1), Karen Gertz (1), Michael A.Moskowitz (5), Felix Knapp (1), Ilay V. Victorov (4), Dirk Megow (1), Ulrich Dirnagl (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Neurologie, Humboldt-Universität Berlin, 1.... Berlin, (2) Abteilung für Neurologie, Universität Essen, (3) Universität Caen, Frankreich, (4) Institut für Hirnforschung, Akademie der Medizinischen Wissenschaften Moskau, Russland, und (5) Laboratorium für Schlaganfallforschung, Harvard Medical School, Massachusetts General Hospital, Charlestown, MA, USA

Zeitschrift: Brain Research 2000: 871, 146-150

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1230



Dokument 3848Titel: Verminderung von Glukokortikoidrezeptoren erhöht das impulsive Ansprechen bei transgenen Mäusen bei der Durchführung einer simultanen visuellen Diskriminierungsaufgabe
Hintergrund: Untersuchung der Beeinflussung des Lernverhaltens durch Glukokortikoidrezeptoren
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Für dieses Experiment werden transgene Mäuse mit verminderten Glokokortikoidrezeptoren (d.h. bei den gentechnologisch manipulierten Mäusen existiert eine physiologische Störung im Gehirn) verwendet. Die Tiere werden in eine Box gesetzt, in deren Wände fünf Löcher eingebracht sind. Jedes Loch ist mit einer Infrarot-Photozelle ausgestattet. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase an die Umgebung leuchtet ein Licht in einem der Löcher auf. Wenn die Mäuse innerhalb von 10 Sekunden ihre Nase in das entsprechende Loch stecken, erscheint ein Stückchen Futter in dem Loch. Wenn sie sich einem anderen Loch zuwenden, erlischt das Licht und es gibt keine Belohnung. Nach fünf Sekunden leuchtet ein neues Licht in einem der Löcher auf und der Test beginnt von vorne. Bei einem ähnlichen Experiment befinden sich nur zwei Löcher in den Wänden. Die Versuchsdurchführung bleibt gleich. Insgesamt werden die Experimente mehrfach hintereinander und an fünf Tagen in der Woche in einem Zeitraum von 3 Monaten durchgeführt. Dabei wird die Lernfähigkeit der Mäuse untersucht. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Psychiatrie

Originaltitel: Glucocorticoid receptor impairment enhances impulsive responding in transgenic mice performing on a simultaneous visual discrimination task

Autoren: Thomas Steckler (1)*, Magdalena Sauvage (1), Florian Holsboer (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Psychiatrie, 80804 München

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2000: 12, 2559-2569

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1229



Dokument 3849Titel: Charakterisierung von Gliomazelllinien des Hundes in Bezug auf etablierte Modelle von experimentellen Gehirntumoren
Hintergrund: Untersuchungen zu Hirntumoren
Tiere: 10 Mäuse (Nacktmäuse)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Den Mäusen werden unterschiedliche Tumorzelllinien von bösartigen Hirntumoren (u.a. vom Hund) in das Gehirn oder unter die Haut beider Flanken eingebracht. 7, 14 oder 18 Tagen nach der Tumorimplantation werden die Tiere getötet, indem das Herz mit einer giftigen Lösung durchflutet wird. Das Gehirn und die Tumore unter der Haut werden entnommen und weiter untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Characterization of canine glioma cell line as related to established experimental brain tumor models

Autoren: N.G.Rainov (1)*, S.Koch (1), M.Sena-Esteves (2), M.E.Berens (3)

Institute: (1)* Abteilung für Neurochirurgie, Medizinische Fakultät, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 06097 Halle, (2) Abteilung für Pädiatrie, Children´s Hospital of Philadelphia, Philadelphia, Pennssylvania, USA, und (3) Neuroonkologisches Laboratorium, St.Joseph´s Hospital, Barrow Neurological Institut, Phoenix, Arizona, USA

Zeitschrift: Journal of Neuropathology and Experimental Neurology 2000: 59, 607-613

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1228



Dokument 3850Titel: Zeitliches Profil von Glutamat, Interleukin-6 und Tumornekrosefaktor-alpha in der Hirnflüssigkeit im Verhältnis zum Gehirnödem und Kontusion nach kontrollierter Schlagverletzung der Hirnrinde bei Ratten
Hintergrund: Untersuchungen zu Schädelhirnverletzung
Tiere: 42 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: 24 Stunden vor Versuchsbeginn werden die Tiere mit dem Laborumfeld vertraut gemacht. Dann werden sie anästhesiert. Nun wird ihnen auf hier nicht näher beschriebene Art und Weise eine Schlagverletzung des Gehirns bzw. der Hirnrinde zugefügt. Nach 8, 24 oder 48 Stunden werden die Ratten getötet und die Gehirne untersucht.

Bereich: Neurochirurgie

Originaltitel: Temporal profile of cerebrospinal fluid glutamate, interleukine-6, and tumor necrosis factor-a in relation to brain edema and contusion following controlled cortical impact injury in rats

Autoren: John F.Stover (1)*, Britta Schöning (1), Thomas F.Beyer (1), Christian Woiciechowsky (1), Andreas W.Unterberg

Institute: (1)* Abteilung für Neurochirurgie, Charité:-Virchow Medizinzentrum, 13353 Berlin

Zeitschrift: Neuroscience Letter 2000: 288, 25-28

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1227



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