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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1771Titel: Subunits der epithelialen Natriumkanalfamilie werden in der Augennetzhaut von Mäusen mit Augenhochdruck unterschiedlich expremiert
Hintergrund: Molekulare Veränderungen in den Nervenzellen des Auges beim grünen Star.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Es werden Mäuse verwendet, die im Alter von 6 Monaten zuchtbedingt ein Glaukom (grüner Star) entwickeln sowie zum Vergleich normale Mäuse. Die Tiere werden im Alter von 2 oder 6 Monaten auf nicht beschriebene Weise getötet. Die eigentlichen Untersuchungen erfolgen an den Augen.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Subunits of the epithelial sodium channel family are differentially expressed in the retina of mice with ocular hypertension

Autoren: Frank M. Dyka (1), Christian Albrech May (2), Ralf Enz (1)*

Institute: (1) Institut für Biochemie, Emil-Fischer-Zentrum, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen, (2) Institut für Anatomie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Zeitschrift: Journal of Neurochemistry 2005: 94, 120-128

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3435



Dokument 1772Titel: Lebergiftigkeit von durch Alkohol hervorgerufenen polaren Retinolmetaboliten beinhaltet Apoptose durch Verlust des Membranpotentials der Mitochondrien
Hintergrund: Untersuchungen zur Frage, warum Vitamin A Leberschäden bei Alkoholikern verschlimmert.
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die eigentlichen Versuche erfolgen an den Leberzellen von Ratten, die chronisch Alkohol erhalten haben sowie von normal ernährten Ratten. In welcher Weise und über welchen Zeitraum die Ratten den Alkohol erhalten wird nicht näher beschrieben. Die Ratten werden getötet, um die Leberzellen zu erhalten.

Bereich: Alkoholforschung

Originaltitel: Hepatotoxicity of alcohol-induced polar retinol metabolites involves apoptosis via loss of mitochondrial membrane potential

Autoren: Zili Dan (1), Yury Popov (1), Eleonora Patsenker (1), Dorothee Preimel (1), Chun Liu (2), Xiang-Dong Wang (2), Helmut K. Seitz (3), Detlef Schuppan (1), Felix Stickel (1)*

Institute: (1) Labor für Leberforschung, Medizin I, Universität Erlangen-Nürnberg und Tongji Hospital, Hua-Zhong University of Science and Technology, Wuhan, China, (2) Human Nutrition Research Center on Aging, Tufts University, Boston, Massachusetts, USA, (3) Labor für Alkoholforschung und Lebererkrankungen, Medizinische Abteilung, Krankenhaus Salem, Universität Heidelberg, 69121 Heidelberg

Zeitschrift: The FASEB Journal – Official Publication of the Federation of American Societies for Experimental Biology 2005: 19(7), 845-847

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3434



Dokument 1773Titel: Ein neues Überlebensmodel für hyperthermische intraperitoneale Chemothearpie (HIPEC) bei Ratten mit Tumoren bei der Behandlung von Bauchfellkrebs
Hintergrund: Entwicklung eines "Tiermodells" für eine Therapie von Bauchfellkrebs, die bereits beim Menschen eingesetzt wird.
Tiere: 18 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten stammen von Versuchstierzüchter Charles River, Sulzfeld. Bei den Tieren wird unter Narkose der Bauch auf 6 cm Länge aufgeschnitten. Bauchfellkrebszellen werden in das Bauchfell gespritzt. Innerhalb der nächsten 10 Tage entwickeln sich Tumore. Unter erneuter Narkose werden 12 Tiere behandelt. Dazu wird der Bauch wieder aufgeschnitten. Die Bauchhöhle wird bei 6 Ratten mit einer speziellen Pumpe mit einer warmen Flüssigkeit und einem Medikament gespült. Sechs Ratten erhalten nur das Medikament. Eine Gruppe von 6 Ratten bleibt als Kontrolle unbehandelt. Der Bauch wird wieder zugenäht und die Ratten 10 Tage lang beobachtet. Bei den Kontrolltieren wächst der Krebs massiv. Bei den behandelten Tieren werden Inappetenz und Lethargie als Nebenwirkungen festgestellt. Nach 10 Tagen werden alle Tiere durch Überdosis eines Narkosemittels und Genickbruch getötet.

Die Arbeit wurde durch ELAN (Erlanger Leistungsbezogene Anschubfinanzierung und Leistungsförderung) unterstützt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: A new survival model for hyperthermic intraperitoneal chemotherapy (HIPEC) in tumor-bearing rats in the tretment of peritoneal carcinomatosis

Autoren: Jörg O.W. Pelz (1)*, Jörg Dörfer (1), Werner Hohenberger (1), Thomas Meyer (1)

Institute: (1) Chirurgische Klinik, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Zeitschrift: BMC Cancer 2005: 5, 56

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3433



Dokument 1774Titel: Magnetisches Drug Targeting – ein neuer Ansatz in der lokoregionären Tumortherapie mit Chemotherapeutika – Tierexperimentelle Untersuchungen
Hintergrund: Untersuchung einer Krebstherapie, die schon 1996 bei 14 menschlichen Patienten getestet wurde.
Tiere: 5 Kaninchen (mindestens)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Kaninchen werden Krebszellen in einen Oberschenkel implantiert. Nach 2 Wochen ist eine Krebsgeschwulst herangewachsen. Unter Narkose wird die Haut des Beines aufgeschnitten, die Muskeln werden auseinanderpräpariert und die Beinarterie freigelegt. In diese wird eine Testsubstanz injiziert, die aus winzigsten Eisenpartikeln besteht, an die ein chemotherapeutisches Krebsmittel gekoppelt ist. Bei einem Teil der Tiere wird in ein Magnetfeld über dem Tumor erzeugt, so dass die Eisenpartikel mit dem Krebsmedikament sich dort ansammeln. Einige Kaninchen erhalten jeweils die Eisenpartikel oder das Krebsmittel allein. Eine weitere Gruppe von Kaninchen bleibt als Kontrolle unbehandelt. Alle Tiere werden getötet ("geopfert").

Diese Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Margarete-Ammon-Stiftung, München, unterstützt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: C. Alexiou (1)*, R. Jurgons (1), R. Schmid (1), W. Erhardt (2), F. Parak (3), C. Bergmann (4), H. Iro (1)

Institute: (1) Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohren-Krane der Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen, (2) Institut für experimentelle Onkologie und Therapieforschung, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München, (3) Physik-Department E17, Technische Universität München

Zeitschrift: HNO 2005: 53, 618-622

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3432



Dokument 1775Titel: Sofortiges gegenüber verzögertem Beladen von Zahnimplantaten im Oberkiefer bei Minischweinen. Teil II: Histomorphometrische Analyse
Hintergrund: Seit den 70er und 80er Jahren werden beim Menschen Zahnimplantate eingesetzt. Üblicherweise lässt man diese 5-6 Monate einheilen, bevor die Zahnprothesen aufgesetzt werden. "Diese lange Heilungsperiode wurde bislang nicht experimentell gesichert". Es hat sich hingegen erwiesen, dass ein wenig Bewegung während der Heilungsphase vorteilhaft ist. Dieses wurde bereits an Affen getestet. Diese Tiere haben jedoch "eine 3,3 mal höhere Knochenstoffwechselrate als Menschen", weswegen "Vorsicht geboten ist bei der Übertragung der Ergebnisse auf die Situation beim Menschen". In der vorliegenden Studie wurden Schweine gewählt, weil sie eine ähnliche Stoffwechselrate der Knochen aufweisen, wie der Mensch.
Tiere: 9 Schweine (Göttinger Minischweine)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Minischweine werden von einem Versuchstierzüchter in Dänemark (Ellegaard Göttingen Minipigs, Dalmose, Dänemark) bezogen. Bei den Tieren werden auf jeder Oberkieferseite 4 Zähne gezogen: 3 vordere Backzähne und ein Backenzahn. Drei Monate später werden auf jeder Seite 6 Zahnimplantate eingesetzt. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach der Operation (1, 2, 3, 4, 5 Monate) werden Zahnprothesen auf die Implantate gesetzt. Sechs Monate nach dem Einsatz der Zahnprothesen werden die Schweine durch Injektion eines Barbiturates getötet. Die Implantate samt Teile des Kiefers werden herausgeschnitten und untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Firma Friadent, Mannheim unterstützt.

Bereich: Zahnmedizin

Originaltitel: Immediate versus delayed loading of dental implants in the maxillae of minipigs. Part II: histomorphometric analysis

Autoren: Emeka Nkenke (1)*, Matthias Fenner (1), Elftherios G. Vairaktaris (2), Friedrich Wilhelm Neukam (1), Martin Radespiel-Tröger (3)

Institute: (1) Mund- und Kieferchirurgie, Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen, (2) Department of Oral and Maxillofacial Surgery, University of Athens, Griechenland, (3) Institut für Informatik, Biometrie und Epidemiologie, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Zeitschrift: International Journal of Oral Maxillofacial Implants 2005: 20, 540-546

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3431



Dokument 1776Titel: Neuronale Stickoxidsynthase (nNOS)-positive Amakrinzellen der Augennetzhaut werden bei DBA/2Nnia-Mäusen verändert – ein Mäuse-Modell für Angle-Closure-Glaukom
Hintergrund: Veränderungen in den Augen von Mäusen, die durch entsprechende Zucht einen grünen Star entwickeln.
Tiere: 40 Mäuse
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Tierversuche finden in den USA unter deutscher Federführung statt. Es werden 21 Mäuse verwendet, die zuchtbedingt ein Glaukom (grüner Star) entwickeln sowie zum Vergleich 19 normale Mäuse. Unter Narkose wird den Tiere die Augen herausgenommen, dann werden sie getötet. Die eigentlichen Untersuchungen erfolgen an den Augen.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Neuronal nitric oxide synthase (nNOS) positive retinal amacrine cells are altered in the DBA/2NNia mouse, a murine model for angle-closure glaucoma

Autoren: Christian Albrech May (1)*, Thom Mittag (2)

Institute: (1) Institut für Anatomie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen, (2) Department of Ophthalmology, Mount Sinai School of Medicine, New York, USA

Zeitschrift: Journal of Glaucoma 2004: 13(6), 496-499

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3430



Dokument 1777Titel: Viscocanalostomie bei Rhesusaffen
Hintergrund: Veränderungen im Auge nach einer beim Menschen üblichen grüner Star-Operation.
Tiere: 4 Affen (Rhesusaffen (19-20 Jahre alt))
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Tierversuche werden vermutlich in den USA durchgeführt. Bei den Affen wird einmal wöchentlich der Augeninnendruck durch Aufsetzen eines Messgerätes auf das Auge bestimmt. Bei zwei Tieren wird eine weitere Augendruckmessung vorgenommen, indem eine Nadel in ein Auge gestochen wird, durch die eine Flüssigkeit in das Auge geleitet und wieder abgelassen wird. Es entwickelt sich eine Augenentzündung, die nach 28 Tagen abgeklungen ist. Bei den anderen beiden Affen wird eine beim Menschen übliche Glaukom-Operation (grüner Star) geübt. Diese Operation wird dann nochmals bei allen vier Affen an jeweils einem Auge durchgeführt. Die Operationen erfolgen unter Narkose. Zwei Tiere werden nach 36 Tagen, die anderen beiden nach 63 Tagen unter Narkose getötet, indem sie durch Injektion von Formalin in das Herz durchströmt werden.

Diese Arbeit wurde unterstützt durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft; National Eye Institute, Bethesda, Md, USA; Pharmacia Corp; Research to Prevent Blindness Inc, New York, USA; Ocular Physiology Research and Education Foundation, Madison, Wis, USA

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Viscocanalostomy in rhesus monkeys

Autoren: Ernst R. Tamm (1), Roberto G. Carassa (2), Daniel M. Albert (3), B'Ann T. Gabelt (3), Sarit Patel (3), Carol A. Rasmussen (3), Paul L. Kaufmann (3)*

Institute: (1) Institut für Anatomie, Molekulare Anatomie und Embryologie, Universität Erlangen-Nürnberg, (2) Department of Ophthalmology and Visual Sciences, University Hospital S. Raffaele, Milan, Italien, (3) Department of Ophthalmology and Visual Science, University of Wisconsin-Madison, Madison, Wis, USA

Zeitschrift: Archive of Ophthalmology 2004: 122, 1826-1838

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3429



Dokument 1778Titel: Abzielen auf 2A-Protease durch RNA-Interferenz schwächt die Zellschädigung durch Coxsackie-Viren ab und erhöht die Überlebensrate von hoch-empfänglichen Mäusen
Hintergrund: Überlebensrate bei Mäusen mit und ohne Behandlung, denen eine tödliche Virendosis verabreicht wurde.
Tiere: 32 Mäuse (ca. 32 Mäuse (Anzahl unklar))
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Es werden gentechnisch veränderte Knock-out Mäuse von der Firma B&K Universal Ltd, Aldbrough Hull, UK, bezogen. Die Tiere sind besonders empfänglich für Infektionen mit dem Coxsackie-Virus. Das Virus ruft beim Menschen eine Herzmuskelentzündung hervor. Den Tieren wird eine normalerweise tödliche Dosis des Virus in die Schwanzvene injiziert. Einigen Tieren wird eine Testsubstanz, die die Vermehrung der Viren verhindern soll, injiziert. Bis auf eine Maus sterben alle Tiere innerhalb der nächsten Tage. Die behandelten Tiere überleben zum Teil etwas länger.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung, Infektionsforschung

Originaltitel: Targeting 2A protease by RNA interference attenuates coxackieviral cytopathogenicity and promotes survival in highly susceptible mice

Autoren: Sabine Merl (1), Cornelia Michaelis (1,2), Birgit Jaschke (1), Marc Vorphahl (1), Stefan Seidl (3), Rainer Wessely (1)*

Institute: (1) Deutsches Herzzentrum und Medizinische Klinik I, Institut für Experimentelle Onkologie und Therapieforschung, Klinikum rechts der Isar, München, (3) Institut für allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie, Technische Universität München

Zeitschrift: Circulation 2005: 111, 1583-1592

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3428



Dokument 1779Titel: Vorbehandlung mit Methylprednisolon in hohen Dosen kann eine Nervenschädigung nach tiefem hypothermischen Herzstillstand beim neugeborenen Ferkelmodel nicht abschwächen
Hintergrund: Beim Einsatz von Herz-Lungenmaschinen wird beim menschlichen Patienten seit langem routinemäßig Kortison verabreicht, um Entzündungen zu verhindern. Darüber, ob Kortison auch Nervengewebe zu schützen vermag, gibt es aus verschiedenen Tierversuchen kontroverse Ergebnisse. Die möglichen nervenschützenden Eigenschaften von Kortison sollen in dieser Arbeit näher untersucht werden.
Tiere: 19 Schweine (Ferkel, unter 10 Tage alt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die wenige Tage alten Ferkel werden narkotisiert. Das Brustbein wird in der Mitte aufgefräst und der Brustkorb geöffnet. Das Herz wird an eine Herz-Lungenmaschine angeschlossen, wobei das Blut auf 15 Grad heruntergekühlt wird. Ein Teil der Tiere erhält 24 Stunden vor und 4 Stunden nach der Umleitung des Blutes hohen Dosen Kortison. Nach zwei Stunden Herz-Lungenmaschine werden die Tiere wieder normal durchblutet. Nach weiteren 6 Stunden werden die Ferkel getötet. Ihre Gehirne werden entnommen und untersucht.

Bereich: Herz-Kreislauf-Chirurgie

Originaltitel: Large-dose pretreatment with methylprednisolone fails to attenuate neuronal injury deep hypothermic circulatory arrest in a neonatal piglet model

Autoren: Stephan Schubert (1), Gisela Stoltenburg-Didinger (4), Anke Wehsack (1), Dirk Troitzsch (1), Wolfgang Boettcher (3), Michael Huebler (3), Matthias Redlin (2), Majid Kanaan (1), Michael Meissler (5), Peter E. Lange (1), Hashim Abdul-Khaliq (1)*

Institute: (1) Pädiatrische Kardiologie und Kongenitale Herzkrankheiten, Deutsches Herzzentrum Berlin, 13353 Berlin, (2) Anästhesiologie, Deutsches Herzzentrum Berlin, (3) Thorax- und Herz-Kreislauf-Chirurgie, Deutsches Herzzentrum Berlin, (4) Abteilung für Neuropathologie, Universitätsklinik Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin, (5) Tierversuchslabor, Charité:, Humboldt-Universität Berlin

Zeitschrift: Anesthesia Analgesia 2005: 101: 1311-1318

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3427



Dokument 1780Titel: Langzeithemmung von Rho-Kinase verbessert die Fehlfunktion der inneren Zellschicht der Blutgefäße bei Mäusen, denen der LDL-Rezeptor fehlt
Hintergrund: Verhinderung einer Entstehung von Arteriosklerose bei gentechnisch veränderten Mäusen, die eine cholesterinreiche Diät erhalten.
Tiere: 30 Mäuse
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Genetisch veränderte Mäuse, die zu erhöhtem Cholesterinspiegel neigen, werden bei Jackson Laboratory, Maine, USA bestellt. Zwanzig Mäuse erhalten eine fettreiche Ernährung mit 15% Kakaobutter und 1,25% Cholesterin. Zehn von ihnen wird täglich eine Testsubstanz per Schlundsonde in den Magen verabreicht. Zehn "normale" Mäuse erhalten konventionelles Futter. Nach 10 Wochen werden alle Tiere durch Köpfen getötet. Ihre Aorten (Körperschlagadern) werden auf Veränderungen untersucht.

Bereich: Arterioskleroseforschung

Originaltitel: Long term Rho-kinase inhibition ameliorates endothelial dysfunction in LDL-receptor deficient mice

Autoren: Kerstin Steioff (1), Hartmut Rütten (1), Andreas E. Busch (1), Oliver Plettenburg (1), Yuri Ivashchenko (1), Matthias Löhn (1)*

Institute: (1) Sanofi-Aventis Pharma GmbH, 65926 Frankfurt

Zeitschrift: European Journal of Pharmacology 2005: 512, 247-249

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3426



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