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Datenbank Tierversuche

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Dokument 21Titel: Vorteilhafte Wirkungen der Vitamin-D-Behandlung bei einem adipösen Mausmodell einer nicht-alkoholischen Fettleber
Hintergrund: Wirkung einer hochdosierten Vitamin-D-Behandlung auf eine nicht-alkoholische Fettleber bei übergewichtigen Mäusen.
Tiere: 32 Mäuse
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden von der Regierung von Unterfranken genehmigt. Eine spezielle transgene Mäuselinie wird bei Charles River in Sulzfeld gekauft. Eine Steatohepatitis ist eine nicht alkoholbedingte Fettleber, also eine Erkrankung der Leber, die meist durch Überernährung entsteht. Ein Teil der Mäuse erhält ein Spezialfutter mit viel Fett und Zucker, was zu einer Leberverfettung führt. Eine Gruppe Mäuse erhält für 12 Wochen nur die Hälfte des nötigen Vitamin D, um einen Mangel auszulösen. Danach bekommen einige Mäuse für 4 Wochen die 20-fache Menge an Vitamin D zugefüttert. Die Tiere erhalten zusätzlich nur mit Zucker angereichertes Trinkwasser. Innerhalb von 16 Wochen entwickeln die Mäuse eine Fettleber mit Fibrosen (Vernarbung des Lebergewebes). Eine Gruppe Mäuse wird zum Vergleich mit normalem Futter ernährt. Am Ende der Studie, wohl nach 4 Monaten, werden alle Tiere getötet und untersucht. Wie die Tiere getötet werden, wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung, der Else Kröner-Fresenius-Stiftung, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Universität Würzburg.

Bereich: Leberforschung, Übergewichtsforschung

Originaltitel: Beneficial effects of vitamin D treatment in an obese mouse model of non-alcoholic steatohepatitis

Autoren: Daniel Jahn (1), Donata Dorbath (1), Stefan Kircher (2), Anika Nier (3), Ina Bergheim (3), Kaatje Lenaerts (4), Heike M. Hermanns (1), Andreas Geier (1,5)*

Institute: (1) Hepatologie, Medizinische Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums, Zentrum Innere Medizin (ZIM), Oberdürrbacher Straße 6, Haus A3, 97080 Würzburg, (2) Institut für Pathologie der Universität Würzburg, Julius-Maximilians-Universität, Würzburg, (3) Department für Ernährungswissenschaften, Universität Wien, Wien, Österreich, (4) NUTRIM School for Nutrition and Translational Research in Metabolism, Department of Surgery, Maastricht University Medical Centre, Maastricht, Niederlande, (5) Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, Universitätsspital Zürich, Zürich, Schweiz

Zeitschrift: Nutrients 2019, 11(1), 77; https://doi.org/10.3390/nu11010077

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5063



Dokument 22Titel: Das Transmembranprotein LRIG2 erhöht die Tumorprogression bei der Hautkarzinogenese
Hintergrund: Es werden Mäuselinien genmanipuliert, die ein bestimmtes Protein, von dem bekannt ist, dass es eine Rolle bei Hautkrebs spielt, überproduziert. Nach Behandlung mit Chemikalien entwickeln die Tiere Hautkrebs. Das Proteinprofil der Krebszellen der krankgemachten Tiere wird mit dem von Menschen verglichen, deren Hautkrebs üblicherweise durch zu viel Sonne entstanden ist. Man kommt zu dem Ergebnis, dass die Funktion des Gens bei Mäusen dieselbe ist wie beim Menschen.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)(mehrere Hundert)
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden von der Regierung von Oberbayern genehmigt. Mäuse werden genmanipuliert (transgen) und die Nachkommen mit den erwünschten Eigenschaften ingezüchtet. Ziel ist, zwei transgene Mauslinien zu erzeugen, die ein bestimmtes Protein in ihrer Haut überproduzieren. Damit die Tiere dies nicht sofort produzieren, wird die Produktion dieses Proteins durch Zugabe eines Antibiotikums im Trinkwasser unterdrückt.

Um bei den Mäusen Hautkrebs auszulösen, wird eine krebsauslösende Chemikalie (7,12-Dimethylbenz(a)anthracen (DMBA)) auf die rasierte Rückenhaut gerieben. Die Tiere zeigen bereits nach 48 Stunden starke Entzündungen auf der Haut und in den Blutgefäßen. Die Tumorentstehung wird durch wiederholtes Auftragen eines tumorfördernden Mittels (12-O-Tetra-Decanoylphorbol-13-Azetat) erreicht. Diese Applikation erfolgt zweimal pro Woche für 24 Wochen. Die Tumorentwicklung wird wöchentlich beurteilt. Zum Vergleich werden immer Geschwister-Tiere verwendet, die die Genveränderung nicht aufweisen (Kontrolltiere). Spätestens sechs Wochen nach der chemischen Tumorinduktion entwickeln 58% der transgenen Tiere Hautkrebs, bei den Kontroll-Geschwistern sind es 10%. Die transgenen Mäuse haben mehr und schlimmere Tumore als die Kontrolltiere. Nach 24 Wochen werden die überlebenden Tiere getötet und untersucht. Drei Stunden bevor die Tiere getötet werden, wird ihnen der Farbstoff Bromdesoxyuridin in die Bauchhöhle gespritzt, damit man die Wucherungen im Gewebe besser untersuchen kann. Wieviel Tiere vorher sterben, wird nicht erwähnt.

Diese Studie wird von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung unterstützt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: The transmembrane protein LRIG2 increases tumor progression in skin carcinogenesis

Autoren: Christine Hoesl (1), Thomas Fröhlich (2), Jennifer E. Hundt (3), Hermann Kneitz (4), Matthias Goebeler (4), Ronald Wolf (5), Marlon R. Schneider (1), Maik Dahlhoff (1)*

Institute: (1) Lehrstuhl für Molekulare Tierzucht und Biotechnologie, Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München, Feodor- Lynen-Straße 25, 81377 München, (2) Laboratory for Functional Genome Analysis LAFUGA, Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München, München, (3) Lübecker Institut für Experimentelle Dermatologie, Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie der Universität zu Lübeck, Lübeck, (4) Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Würzburg, Würzburg, (5) Dermatologie und Allergologie, Philipps Universität Marburg, Marburg

Zeitschrift: Molecular Oncology 2019; 13(11): 2476-2492

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5062



Dokument 23Titel: Behandlung von Defekten des fokalen Knorpels bei Minischweinen mit zonalen Chondrozyten / mesenchymalen Vorläuferzellkonstrukten
Hintergrund: Es sollen alternative Therapien für Arthritis entwickelt werden. Hierfür werden spezielle Biomaterialen hergestellt, von denen angenommen wird, sie könnten die Regeneration von künstlich geschädigtem Knorpel bei Schweinen verbessern.
Tiere: 6 Schweine (Mini-Schweine)
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Tierversuche werden von einer Behörde in Karlsruhe unter der Nummer 35-9185,81 / G117 / 16 genehmigt. Die Minischweine stammen aus einer Zucht in Ruthe, wo sich eine Anlage der Tiermedizinischen Hochschule Hannover befindet. Wo die Tiere gehalten und operiert werden, wird nicht kommuniziert.

Es werden Knorpelstücke aus den Knien von zwei Schweinen vom Schlachthof gewonnen sowie Knochenmarkszellen aus Knochen von 2 „Spenderschweinen“ (evtl. auch vom Schlachthof). Daraus werden zwei verschiedene Biomaterialien hergestellt, die Knorpellöcher in der folgenden Operation ausfüllen sollen.

Bei den Schweinen werden unter Narkose ein Knie aufgeschnitten. Im unteren Bereich des Oberschenkelknochens werden 2 runde Knorpelstücke mit einem Durchmesser von 6 mm und einer Tiefe von 1 mm herausgeschnitten. Die Defekte werden mit den beiden Biomaterialien gefüllt oder als Kontrolle leer gelassen. Die Tiere bekommen nach der Operation ein Schmerzmittel. Sechs Monate nach der Operation werden die Schweine unter Narkose durch Injektion von Pentobarbital getötet, um die Knie zu untersuchen.

Die Studie wurde aus Mitteln des Siebten Rahmenprogramms der Europäischen Union „HydroZONES“ finanziert.

Bereich: Biomaterialforschung, Arthritisforschung

Originaltitel: Treatment of focal cartilage defects in minipigs with zonal chondrocyte/mesenchymal progenitor cell constructs

Autoren: Friederike Bothe (1), Anne-Kathrin Deubel (1), Eliane Hesse (1), Benedict Lotz (2), Jürgen Groll (3), Carsten Werner (4), Wiltrud Richter (1), Sebastien Hagmann (2)*

Institute: (1) Forschungszentrum für Experimentelle Orthopädie, Universita?tsklinikum Heidelberg, Schlierbacher Landstr. 200a, 69118 Heidelberg, (2) Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie, Universitätsklinikum Heidelberg, (3) Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe der Medizin und der Zahnheilkunde, Bayerisches Polymerinstitut, Universität Würzburg, Würzburg, (4) Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V., Max-Bergmann-Zentrum für Biomaterialien, Dresden

Zeitschrift: International Journal of Molecular Sciences 2019; 20: 653. doi: 10.3390/ijms20030653

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5061



Dokument 24Titel: Anti-CNTN1-IgG3 induziert in einem passiven Übertragungs-Rattenmodell akute Leitungsblockaden und motorische Defizite
Hintergrund: Es soll die Hypothese geprüft werden, ob spezielle Antikörper eine Neuropathie (Nervenerkrankung) bei Ratten auslösen können.
Tiere: 43 Ratten (mindestens)
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden von der Regierung von Unterfranken genehmigt und die Tiere werden bei Charles River in Sulzfeld gekauft.

Neuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems (außerhalb Gehirn und Rückenmark). Bei Ratten wird eine bestimmte Form der Neuropathie hervorgerufen, indem den Tieren unter Narkose zwei Mal ein Antikörpergemisch von Neuropathie-Patienten in den rechten Ischiasnerv injiziert wird. Davor und danach werden mehrfach Tests zum Gangverhalten durchgeführt. Die Tiere werden dafür einzeln auf eine sich immer schneller drehende Walze gesetzt („RotaRod“). Es wird die Zeit gemessen, bis das Tier herunterfällt. Eine Ganganalyse wird durchgeführt, indem die Fußabdrücke der Ratte auf einer Glasplatte mit einer Kamera aufgenommen werden. Die Schmerzempfindlichkeit wird getestet, indem Kunststofffasern verschiedener Dicke auf die Sohlen beider Hinterpfoten gedrückt werden. Es wird beobachtet, wann die Ratte die Pfote wegzieht. Zudem werden Nervenleitungsstudien unter Narkose durchgeführt. Dabei werden Elektroden am freigelegten Ischiasnerv und an den Zehen angelegt und es wird gemessen, inwieweit ein Stromstoß am Nerv von den Nerven bis zu Zeh geleitet wird. Die Tests zeigen Nervenschäden bei den Ratten. Während der letzten Nervenleitungsstudie, spätestens nach 9 Tagen, werden die Tiere unter Narkose getötet.

Die Arbeit wurde vom Interdisziplinären Zentrum für Klinische Forschung des Universitätsklinikums Würzburg (IZKF) finanziert.

Bereich: Neurologie, Neuroimmunologie

Originaltitel: Anti-CNTN1 IgG3 induces acute conduction block and motor deficits in a passive transfer rat model

Autoren: Kathrin Doppler (1)*, Yasmin Schuster (1), Luise Appeltshauser (1), Lydia Biko (1), Carmen Villmann (2), Andreas Weishaupt (1), Christian Werner (3), Claudia Sommer (1)

Institute: (1) Neurologische Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Würzburg, Josef-Schneider-Str. 11, 97080, Würzburg, (2) Institut für Klinische Neurobiologie, Universitätsklinikum Würzburg, Würzburg, (3) Lehrstuhl für Biotechnologie und Biophysik, Universitätsklinikum Würzburg, Würzburg

Zeitschrift: Journal of Neuroinflammation 2019; 16(1): 73. doi: 10.1186/s12974-019-1462-z

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5060



Dokument 25Titel: Die Schweineinvariante der natürliche Killer-T-Zellen: Funktionelle Profilerstellung und Dynamik bei stationären und viralen Infektionen
Hintergrund: Um natürliche Killer-T-Zellen von Schweinen als „Großtiermodell“ für den Menschen besser zu verstehen, werden sie mit Viren infiziert und untersucht.
Tiere: 25 Schweine
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Tierversuche werden vom Amt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei in Mecklenburg-Vorpommern (LALFF M-V) mit den Aktenzeichen 7221.3-1-035 / 17 für IAV und 7221.3-1.1-064 / 17 für ASFV genehmigt. Die Tiere stammen vom BHZP-Basiszuchtbetrieb Garlitz-Langenheide und werden am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Greifswald-Insel Riems gehalten. 13 Ferkel im Alter von 4 Wochen werden mit Influenza A Virus (IAV) durch Einsprühen in die Nase infiziert. 12 erwachsene Schweine werden ebenfalls über die Nase mit dem Afrikanischen Schweinepestvirus (ASFV) infiziert. Den Tieren wird regelmäßig Blut abgenommen, um es zu untersuchen. Die Tiere, die mit dem Influenza A Virus infiziert werden, scheinen nach sieben Tagen die Infektion überstanden zu haben. Die Tiere die mit dem Afrikanischen Schweinepestvirus infiziert werden, zeigen alle schwere Symptome, wobei diese nicht näher beschrieben werden. Normalerweise bekommen die Tiere Hustenanfälle, Atemnot, blutigen Durchfall, Erbrechen, Blaufärbung der Haut und Blutungen aus Nase und After. Alle Schweine der ASFV-Gruppe sterben. Die Tiere, die das Influenza A Virus bekommen haben, werden vermutlich getötet, wie und wann wird nicht erwähnt.

Diese Studie wird von der Exzellenzinitiative des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.

Bereich: Immunologie, Virologie

Originaltitel: Porcine invariant natural killer T cells: functional profiling and dynamics in steady state and viral infections

Autoren: Alexander Schäfer (1), Jane Hühr (1), Theresa Schwaiger (2), Anca Dorhoi (1), Thomas C. Mettenleiter (3), Sandra Blome (4), Charlotte Schröder (2), Ulrike Blohm (1)*

Institute: (1) Institut für Immunologie, Friedrich-Loeffler-Institut, Südufer 10 17493 Greifswald - Insel Riems, (2) Labor für experimentelle Tierhaltung und bakteriologische Diagnostik, Friedrich-Loeffler-Institut, Greifswald-Insel Riems, (3) Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie, Friedrich-Loeffler-Institut, Greifswald - Insel Riems, (4) Institut für Virusdiagnostik (IVD), Friedrich-Loeffler-Institut, Greifswald - Insel Riems

Zeitschrift: Frontiers in Immunology 2019; 10: 1380. doi:10.3389/fimmu.2019.01380

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5059



Dokument 26Titel: Kohlenmonoxid verbessert die Hämodynamik bei der extrakorporalen Wiederbelebung von Schweinen
Hintergrund: Es wird an Schweinen getestet, ob eine kontrollierte Kohlenmonoxid-Zufuhr die Wiederbelebung nach einem künstlich ausgelösten Herzstillstand verbessert.
Tiere: 29 Schweine
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Regierungspräsidium Freiburg, unter der Nummer A G-16/139 genehmigt. Woher die Schweine stammen, wird nicht erwähnt. Die 55kg schweren Tiere werden an der Universität Freiburg gehalten. Die Schweine werden für 6 Stunden in Narkose gehalten. Es werden verschiedene Katheter in beide Halsvenen, die rechte Halsarterie und die Harnblase gelegt. In die Halsarterie wird ein Blutdruckmessgerät eingeführt, in die Speiseröhre ein EKG-Messgerät. Durch Ersticken (Abstellen der Sauerstoffbeatmung) wird ein Herzstillstand ausgelöst. Nach 4,5 Minuten erfolgt eine Wiederbelebung mit Herzdruckmassage, Gabe von verschiedenen Medikamenten und ggf. Stromstößen (Defibrillation). Bei 8 Schweinen wird zusätzlich Kohlenmonoxid in die Blutbahn injiziert. 5 Schweine dienen als Kontrolle. Sie werden narkotisiert und verkabelt, aber es wird kein Herzstillstand ausgelöst. Ein Schwein der ersten Gruppe stirbt. Die anderen werden nach 6 Stunden durch Injektion eines Gifts in das Herz getötet. Ihre Herzen werden gewebekundlich untersucht.

Die Arbeit wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert.

Bereich: Notfallmedizin, Intensivmedizin, Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Carbon monoxide improves haemodynamics during extracorporeal resuscitation in pigs

Autoren: Jakob Wollborn (1,2), Christoph Steiger (3,4,5), Eva Ruetten (1,2), Christoph Benk (2,6), Fabian A. Kari (2,6), Christian Wunder (7), Lorenz Meinel (5), Hartmut Buerkle (1,2), Martin A. Schick (1,2), Ulrich Goebel (1,2)*

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Hugstetter Str. 55, 79106 Freiburg, (2) Universitätsklinikum Freiburg, Hugstetter Str. 55, 79106 Freiburg, (3) Koch Institute for Integrative Cancer Research, Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, MA, USA, (4) Division of Gastroenterology, Brigham and Women’s Hospital, Harvard Medical School, Boston, MA, USA, (5) Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Würzburg, (6) Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie, Universitäts-Herzzentrums Freiburg, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, (7) Anästhesie und operative Intensivmedizin, Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, Stuttgart

Zeitschrift: Cardiovascular Research 2019; doi:10.1093/cvr/cvz075

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5058



Dokument 27Titel: Aus menschlichen iPS-Zellen gewonnenes Herzgewebe wirkt sich in einem Kälte-Verletzungsmodell am Meerschweinchen nicht auf ventrikuläre Arrhythmien aus
Hintergrund: In der Arbeit soll eine menschliche Zellsuspension durch Kälte zerstörtes Herzmuskelgewebe von Meerschweinchen reparieren.
Tiere: 37
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Freie und Hansestadt Hamburg, unter der Nummer 61/15 genehmigt. Woher die Tiere stammen und wo sie gehalten werden, wird nicht erwähnt.

Den Meerschweinchen wird eine Kälteverletzung am Herzen zugefügt. Hierfür wird unter Narkose der Brustkorb auf der linken Seite aufgeschnitten, ebenso der Herzbeutel. Auf die linke Herzkammer wird eine -196 Grad Celsius kalte Aluminiumsonde mit einem Durchmesser von 0,5 cm 4 Mal für 30 Sekunden auf das Herz gehalten, wodurch die Herzzellen zerstört werden. Dies soll einen menschlichen Herzinfarkt simulieren. Gleichzeitig wird den Tieren ein EKG-Übertragungsgerät in die rechte Flanke operiert. Von dem Gerät werden unter der Haut zwei Drähte zum Brustbein und zur Brustkorbwand verlegt. Neun Tiere sterben innerhalb der ersten drei Tage nach der Operation, vier weitere Tiere sterben nach vier weiteren Tagen. Wie die Tiere sterben, wird nicht beschrieben. Das Übertragungsgerät ermöglicht eine kontinuierliche EKG-Messung. Hierfür werden die Tiere einzeln auf einer „Empfängerplatte“ gehalten.

Sieben Tage nach der Zerstörung der Herzzellen werden die überlebenden Tiere erneut operiert. Bei dieser Operation bekommen die Meerschweinchen an das verletzte Herz eine Suspension mit menschlichen Zellen geheftet. Das Immunsystem der Tiere wird durch Gabe von Medikamenten ausgeschaltet, damit es die menschlichen Zellen nicht abstößt. Sechs weitere Tiere sterben in den 28 Tagen nach dieser 2. Operation. Die Studie wird 35 Tage nach dem künstlichen Herzinfarkt beendet, wobei den bis dahin überlebenden Tieren das Herz entnommen wird. Bei allen Tieren konnte eine große, die gesamte Dicke der Herzwand betreffende Herzmuskelverletzung nachgewiesen werden.

Die menschlichen Zellen sind trotz der das Immunsystem unterdrückenden Medikamente nicht angewachsen. Die Forscher halten die Studie aber trotzdem für einen Erfolg, da sich die Herzrhythmusstörungen der Tiere durch die menschlichen Zellen nicht verschlechtert habe.

Diese Studie wurde vom DZHK (Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung, Partnerstandort Hamburg / Kiel / Lübeck) finanziell unterstützt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Human iPS cell-derived engineered heart tissue does not affect ventricular arrhythmias in a guinea pig cryo-injury model

Autoren: Simon Pecha (1)*, Kaja Yorgan (2), Matti Röhl (3), Birgit Geertz (2), Arne Hansen (2), Florian Weinberger (2), Susanne Sehner (4), Heimo Ehmke (3), Hermann Reichenspurner (1), Thomas Eschenhagen (2), Alexander Peter Schwoerer (3)

Institute: (1) Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V.(DZHK ), Standort Hamburg/Kiel/Lübeck, Cardiovascular Research Center (CVRC), Klinik und Poliklinik für Herz- und Gefäßchirurgie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52, 20246 Hamburg, (2) Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e. V.(DZHK ), Standort Hamburg/Kiel/Lübeck, Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52, 20246 Hamburg, (3) Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e. V.(DZHK ), Standort Hamburg/Kiel/Lübeck, Cardiovascular Research Center (CVRC), Institut für Zelluläre und Integrative Physiologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, (4) Medizinische Biometrie und Epidemiologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg

Zeitschrift: Nature Scientific Reports 2019; 9: 9831. https://doi.org/10.1038/s41598-019-46409-z

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5057



Dokument 28Titel: Eine bioaktive Nano-Kalziumphosphat-Paste für die Übertragung von BMP-7 und VEGF-A bei einem Knochendefekt kritischer Größe beim Kaninchen: Ergebnisse einer In-vivo-Studie
Hintergrund: Kalziumphosphat wird seit über 100 Jahren beim Menschen eingesetzt, um Löcher in Knochen aufzufüllen und die Heilung zu beschleunigen. Hier wird Kalziumphosphat als Nanopartikel, das ebenfalls schon beim Menschen eingesetzt wird mit einer neuen Substanz verglichen, die die Erbsubstanz von Wachstumsfaktoren enthält.
Tiere: 24 Kaninchen (Weiße Neuseelandkaninchen)
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Landesamt für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg unter der Nummer 65/13 genehmigt. Die 24 Kaninchen der Rasse Weiße Neuseelandkaninchen werden unter Narkose operiert. Im Kniebereich wird die Haut aufgeschnitten. In das obere Ende des Schienbeins wird ein Loch von 8 mm Durchmesser und 6 mm Tiefe gebohrt. Die Tiere werden in 2 Gruppen mit je 12 Tieren aufgeteilt. Eine Gruppe erhält eine Kalziumphosphat-Nanopartikel-Paste in das Loch, bei der anderen Gruppe enthält die Paste zudem die Erbsubstanz von 2 Wachstumsfaktoren. Das Bein wird wieder zugenäht. Die Kaninchen erhalten ein Schmerzmittel. Nach 2, 4 und 12 Wochen werden jeweils 4 Kaninchen aus jeder Gruppe auf nicht genannte Weise getötet, um die Heilung der Knochenlöcher mittels Röntgen und gewebekundlich zu untersuchen.

Bereich: Knochenchirurgie, Biomaterialforschung

Originaltitel: A bioactive nano-calcium phosphate paste for in-situ transfection of BMP-7 and VEGF-A in a rabbit critical-size bone defect: results of an in vivo study

Autoren: Carsten Schlickewei (1)*, Till O. Klatte (1), Yasmin Wildermuth (1), Georg Laaff (1), Johannes M. Rueger (1), Johannes Ruesing (2), Svitlana Chernousova (2), Wolfgang Lehmann (3), Matthias Epple (2)*

Institute: (1) Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistr. 52, 20246 Hamburg, (2) Anorganische Chemie und Zentrum für Neurointegration Duisburg-Essen (CeNIDE), Universität Duisburg-Essen, Essen, (3) Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Plastische Chirurgie, Universitätsmedizin Göttingen, Göttingen

Zeitschrift: Journal of Materials Science: Materials in Medicine 2019; 30: 15. Doi.10.1007/s10856-019-6217-y

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5056



Dokument 29Titel: Einpflanzung von Herzmuskelstücken aus hiPSCs nach einer Herzmuskelverletzung bei einem Meerschweinchen-Modell
Hintergrund: Anleitung für ein „Tiermodell“ für eine reproduzierbare Herzmuskelverletzung und Reparatur mit Gewebepflaster. Die Autoren weisen darauf hin, dass das „Modell“ am Anfang zu hohen Todesraten bei den Meerschweinchen geführt hat: 30% bei der 1. und 30% bei der 2. Operation, insgesamt sind also 60% der Tiere gestorben. Durch Verbesserungen im Versuchsprotokoll konnte die Todesrate auf 20 und 25% gesenkt werden. Eine Todesrate von insgesamt 45% wird von den Experimentatoren offensichtlich als gut genug angesehen, um dafür eine Anleitung zu schreiben.
Tiere: (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Das Paper ist eine Anleitung für ein „Tiermodell“ für eine reproduzierbare Herzmuskelverletzung und anschließende Reparatur mit Gewebepflaster.

Die Herkunft der Meerschweinchen wird nicht genannt. Unter Narkose werden bei den Tieren der Brustkorb auf der linken Seite sowie der Brustbeutel aufgeschnitten. Eine in flüssigem Stickstoff gekühlte Aluminiumsonde von 0,5 cm Durchmesser wird 4 Mal für je 30 Sekunden auf das freigelegte Herz aufgesetzt. Brustkorb und Haut werden chirurgisch verschlossen. Durch die Kälte wird das Herzgewebe so stark geschädigt, dass die Meerschweinchen in der Folge Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche entwickeln.

7 Tage später erfolgt eine zweite Operation. Der Brustkorb wird wieder aufgeschnitten und das Herz freigelegt und ein Gewebestück, das aus menschlichen Stammzellen (iPS) gewonnen wurde, wird auf den abgestorbenen Abschnitt des Herzens gelegt und mit Nähten im gesunden Gewebe festgenäht. Der Brustkorb wird verschlossen. Nach einer nicht genannten Zeit werden die Meerschweinchen getötet.

Bereich: Tissue Engineering, Herz-Kreislaufforschung

Originaltitel: Implantation of hiPSC-derived cardiac-muscle patches after myocardial injury in a guinea pig model

Autoren: Liesa Castro (1,2), Birgit Geetz (3), Marina Reinsch (2,3), Bülent Aksehirlioglu (3), Arne Hansen (2,3), Thomas Eschenhagen (2,3), Hermann Reichenspurner (1,2), Florian Weinberger (2,3), Simon Pecha (1,2)*

Institute: (1) Abteilung für Herz- und Gefäßchirurgie, Universitäres Herz- und Gefäßzentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Martinistr. 52, 20246 Hamburg, (2) Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V., Standort Hamburg/Kiel/Lübeck, (3) Abteilung für Experimentelle Toxikologie und Pharmakologie, Universitäres Herz- und Gefäßzentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg

Zeitschrift: Journal of Visualized Experiments 2019; 145; e58810

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5055



Dokument 30Titel: Aus menschlichen iPS-Zellen generiertes Herzgewebe hat keine Wirkung auf eine Herzkammer-Rhythmusstörung in einem Meerschweinchen-Modell der Kälteverletzung
Hintergrund: Aus menschlichen Stammzellen hergestelltes Herzgewebe soll künstlich geschädigte Herzen von Meerschweinchen heilen.
Tiere: 37
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Herkunft der Meerschweinchen wird nicht genannt. Unter Narkose wird bei allen Tieren ein EKG-Messgerät implantiert. Dazu wird ein Schnitt in der Flanke gemacht und das Gerät wird unter die Haut eingesetzt. Von dem Gerät werden zwei Kabel unter der Haut verlegt. Am Ende befinden sich Elektroden, die im Bereich der Rippen und des Brustbeins unter der Haut fixiert werden. Dann werden der Brustkorb auf der linken Seite sowie der Brustbeutel aufgeschnitten. Eine in flüssigem Stickstoff gekühlte Aluminiumsonde von 0,5 cm Durchmesser wird 4 Mal für je 30 Sekunden auf das freigelegte Herz aufgesetzt. Brustkorb und Haut werden chirurgisch verschlossen. Durch die Kälte wird das Herzgewebe so stark geschädigt, dass die Meerschweinchen in der Folge Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche entwickeln. 9 Tiere versterben bereits während der Operation, 4 weitere Tiere in den nächsten 3 Tagen.

Die überlebenden 24 Meerschweinchen werden 7 Tage später erneut operiert. Der Brustkorb wird wieder aufgeschnitten und das Herz freigelegt. Nun wird bei 15 Tieren ein Gewebestück, das aus menschlichen Stammzellen (iPS) gewonnen wurde, auf den abgestorbenen Abschnitt des Herzens aufgenäht, wobei die Nähte im gesunden Gewebe gesetzt werden. 9 Tiere erhalten stattdessen ein zellfreies Fibringerüst aufgenäht. Hierbei versterben 4 Tiere. Der Brustkorb wird verschlossen und die Tiere erhalten Medikamente, die die Abstoßungsreaktion auf das fremde Gewebe verhindern sollen. In den folgenden Wochen werden mit dem eingepflanzten Gerät kontinuierlich EKG-Messungen gemacht. 35 Tage nach der Kälteschädigung des Herzens werden die überlebenden Meerschweinchen auf nicht genannte Weise getötet, um das Herz feingeweblich zu untersuchen.

Die Arbeit wurde durch das Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. (DZHK) unterstützt.

Bereich: Tissue Engineering, Herz-Kreislaufforschung

Originaltitel: Human iPS cell-derived engineered heart tissue does not affect ventricular arrhythmias in a guinea pig cryo-injury model

Autoren: Simon Pecha (1)*, Kaja Yorgan (2), Matti Röhl (3), Birgit Geertz (2), Arne Hansen (2), Florian Weinberger (2), Susanne Sehner (4), Heimo Ehmke (3), Hermann Reichenspurner (1), Thomas Eschenhagen (2), Alexander Peter Schwoerer (3)

Institute: (1) Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. (DZHK), Standort Hamburg/Kiel/Lübeck, Abteilung für Herz- und Gefäßchirurgie, Universitäres Herz- und Gefäßzentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Martinistr. 52, 20246 Hamburg, (2) Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V., Standort Hamburg/Kiel/Lübeck, Abteilung für Experimentelle Toxikologie und Pharmakologie, Universitäres Herz- und Gefäßzentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, (3) Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V., Standort Hamburg/Kiel/Lübeck, Institut für Zelluläre und Integrative Physiologie, Universitäres Herz- und Gefäßzentrum, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, (4) Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg

Zeitschrift: Scientific Reports 2019; 9: 9831. doi:10.1038/s41598-019-46409-z

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5054



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