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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4111Titel: Das Hausschwein als Modell der neurogenen Entzündung: Untersuchungen zur antidromen Vasodilatation, Flarereaktion und Plasmaextravasation
Hintergrund: Entzündungsreaktionen an Blutgefäßen des Schweines
Tiere: 20 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Insgesamt werden an den 20 Schweinen 127 Versuche durchgeführt. Zwischen zwei Versuchen können sich die Tiere vier bis sieben Tage erholen. Für die Versuche werden die Schweine in Narkose gelegt. Die Dauer der Narkose liegt bei durchschnittlich sechs Stunden. Einer der Hinterbeinnerven wird auf einigen Zentimetern freigelegt und unterbunden. Die Haut der Wundränder wird an einen Metallring genäht. Dadurch entsteht eine Art "Pool", der u.a. zum Schutz des Nerven mit einer Lösung aufgefüllt wird. An dem Nerven und dem vom Nerv versorgten Hautareal werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Nach Beendigung der Versuche wird die Wunde gespült und verschlossen. Außerdem werden an verschiedenen Hautbereichen an Rücken, Schenkelinnenseite, Ohr, Schnauze und Bauch der Tiere Hautreizungen durch Nadelstiche, kleine Quetschungen, Erwärmung, Stromstöße sowie Injektion verschiedener Substanzen vorgenommen und die Veränderung der Hautdurchblutung gemessen. Des weiteren werden durch Aufsetzen doppelwandiger Metallglocken auf die Haut mit Unterdruck Blasen erzeugt. An diesen Blasen finden weitere Untersuchungen statt. Die Verwendung der Schweine nach Abschluß der Versuche wird nicht beschrieben.

Bereich: Entzündungsforschung, Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Susanne Schütterle (Wissenschaftliche Betreuung: Fr.-K. Pierau)

Institute: Max-Planck-Institut für physiologische und klinische Forschung, W.G. Kerckhoff-Institut Bad Nauheim (eingereicht die Justus-Liebig-Universität Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 885



Dokument 4112Titel: Untersuchungen zur Wirkung von Carvedilol und BM 91.0228 auf die intimale Hyperplasie nach artifizieller Verletzung der Arterienwand beim Schwein
Hintergrund: Bei der koronaren Herzkrankheit des Menschen, bei der es zu Problemen der Durchblutung des Herzens durch verengte Blutgefäße kommt, werden die entsprechenden Gefäße durch Einführen eines Ballons geweitet. Innere Strukturen der Gefäße reißen jedoch ein. Teilweise kommt es durch Einwanderung und Wucherung von Muskelzellen der Gefäße wieder zur Verengung. Systemischer Einsatz von Medikamenten, d.h. Injektion oder orale Einnahme mit Verteilung im gesamten Körper, konnte die Verengung nach erfolgter Operation bisher nicht verhindern. In dieser Arbeit soll versucht werden, Medikamente in die betreffenden Gefäße, also lokal zu verabreichen.
Tiere: 54 Schweine
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden durch Injektion narkotisiert. Ein Katheter (dünner Schlauch) wird in eine ihrer Ohrvenen gelegt. Die Narkose wird durch Inhalation von Halothan und Lachgas verlängert. Zwei Schweine vertragen das Halothan nicht. Ihre Körpertemperatur erhöht sich unnormal. Sie werden abgekühlt, und ihre Narkose wird nur noch durch Injektion verlängert. Bei einem Teil der Schweine wird eine der Hinterbeinarterien freigeschnitten. Die Arterie wird mit zwei Fäden angehoben. Instrumente werden eingeführt, und es wird an zwei Stellen des Gefäßes eine "Atherektomie" simuliert, d.h. durch ein rotierendes Messer wird Gewebe von der Gefäßwand abgetrennt und entnommen. Bei den anderen Schweinen wird eine der Halsarteien freigelegt. Auch hier wird die Arterie mit zwei Fäden angehoben. Ein langer Katheter wird durch die Gefäße im Körper über das Herz hinweg in eine der Hinterbeinarterien geschoben. Mit einem Ballon wird die Arterie an zwei Stellen geweitet. Bei beiden Gruppen wird die gleiche Operation an beiden Hinterbeinen durchgeführt. Bei einem der Hinterbeine werden die operierten Gefäßbereiche durch Injektion einer zu untersuchenden Substanz behandelt. Die Wunden werden verschlossen, und die Schweine dürfen sich von der Operation erholen. Zwei Schweine sterben; bei der Obduktion wird Flüssigkeit in der Lunge und eine Stauung der Organe festgestellt. Nach 21 Tagen werden sie erneut narkotisiert. Kurz vor der Entnahme der behandelten Gefäße werden die Tiere durch Injektion einer bestimmten Substanz getötet.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Rainer Schiele (Wissenschaftliche Betreuung: G. Sponer)

Institute: Laboratorien der medizinischen Forschung der Boehringer Mannheim GmbH, Mannheim, Pharmakologie und Toxikologie (eingereicht über die Justus-Liebig-Universität Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 884



Dokument 4113Titel: Reproduktionstoxikologische und toxikokinetische Untersuchungen an männlichen Ratten, die gegenüber ?-Hexachlorcyclohexan (Lindan) während der Laktationsperiode exponiert waren
Hintergrund: Einfluß von einem Pestizid auf die männliche Fortpflanzungsfähigkeit
Tiere: 394 Ratten (mindestens)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Muttertiere, die ihre Jungen säugen, werden oral mit dem zu untersuchenden Pestizid behandelt. Teilweise wird ihre Milch untersucht und Blutproben genommen. Einige Muttertiere werden 24 Stunden nach der Behandlung getötet und untersucht. Im Alter von 130 bis 140 Tagen werden zu einem Teil der männlichen Nachkommen Weibchen gesetzt und das Sexualverhalten gefilmt. Am 21. Tag der Trächtigkeit werden die Weibchen getötet und untersucht. Spätestens 140 Tage nach der Geburt werden die Männchen durch Enthauptung getötet und untersucht. Die weitere Verwendung der anderen Ratten wird nicht beschrieben.

Bereich: Umwelttoxikologie

Originaltitel:

Autoren: Paulo Roberto Dalsenter (Wissenschaftliche Betreuung: I. Chahoud, N.C. Juhr)

Institute: Institut für Toxikologie und Embryopharmakologie der Freien Universität Berlin (eingereicht über den Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 883



Dokument 4114Titel: Untersuchungen zur Eignung des Naphtalin-Kataraktmodells bei pigmentierten Kaninchen im Rahmen von Arzneimittelprüfungen mittels Spaltlicht-Mikroskopie und regionaler Stoffwechselanalyse der Linse
Hintergrund: Beim Kaninchen und bei der Ratte läßt sich durch orale Gabe einer bestimmten Substanz eine Trübung der Augenlinse auslösen. Diese Trübung dient als Modell für eine häufige Augenerkrankung beim Menschen. Im Gegensatz zu Ratten ist die Trübung der Linse beim Kaninchen jedoch unterschiedlich ausgeprägt. In dieser Arbeit soll über die Ursache dieser Unterschiede geforscht werden.
Tiere: 30 Kaninchen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ein Teil der Kaninchen wird als Kontrollgruppe nicht behandelt. Die anderen Tiere werden jeden zweiten Tag narkotisiert. Durch eine Magensonde (dünner Schlauch, der durch die Speiseröhre in den Magen geschoben wird) wird ihnen eine bestimmte Substanz eingegeben. Vier Kaninchen sterben während des Versuchs oder werden wegen zunehmend verschlechtertem Allgemeinbefinden getötet. Die behandelten Kaninchen nehmen im Durchschnitt weniger an Gewicht zu und zeigen nach längerer Behandlung ein struppiges, weniger glänzendes Fell. Die Versuchsdauer beträgt zwischen einem und 27 Tagen. Am Ende der Versuche werden die Tiere durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet und ihre Augen untersucht.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel:

Autoren: Martin Selzer (Wissenschaftliche Betreuung: A. Wegener)

Institute: Institut für Experimentelle Ophthalmologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (eingereicht über die Justus-Liebig-Universität Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 882



Dokument 4115Titel: Die Wirkung von Antimon auf das freie intrazelluläre Kalzium von isolierten, stimulierten Herzzellen, gemessen mittels Floureszenzspektroskopie
Hintergrund: Wirkung eines Umweltschadstoffes auf Herzmuskelzellen
Tiere: Meerschweinchen (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Meerschweinchen werden durch Genickschlag getötet. Ihre Herzen werden für weitere Untersuchungen entnommen.

Bereich: Umwelttoxikologie

Originaltitel:

Autoren: Ellen Dam (Wissenschaftliche Betreuung: A. Stampfl)

Institute: Institut für Toxikologie, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit GmbH München-Neuherberg (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 881



Dokument 4116Titel: Experimentelle Vergleichsstudie zum Einheilungsverhalten autoklavierter bzw. kältekonservierter allogener Kortikalistransplantate in Verbindung mit einer zementierten Femurschaftprothese beim Hund
Hintergrund: Verbesserung von Hüftgelenksprothesen beim Menschen
Tiere: 10 Hunde
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Hunden eines ihrer Hüftgelenke eröffnet. Oberschenkelkopf und -hals werden entfernt und durch ein künstliches Implantat ersetzt. Außerdem wird ein ca. 2 cm langes Stück des Oberschenkelknochenschaftes entfernt. Statt dessen wird ein passendes Stück Knochen von einem anderen Hund eingesetzt, das vorher durch starke Erhitzung oder starke Abkühlung sterilisiert worden ist. In der folgenden Zeit lahmen die Hunde unterschiedlich stark; manche Hunde lahmen hochgradig, d.h. sie setzen die operierte Gliedmaße gar nicht auf. Keines der Tiere ist lahmheitsfrei. Nach neun Monaten werden die Hunde durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet und untersucht.

Bereich: Chirurgie, Orthopädie

Originaltitel:

Autoren: Thomas Buss (Wissenschaftliche Betreuung: W. Erhardt u.a.)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 880



Dokument 4117Titel: Einfluß der Stabilität der externen Fixation auf die lokale Gewebedifferenzierung und Vaskularisierung im Kallusgewebe
Hintergrund: weitere Erkenntnisse zur Heilung von Knochenbrüchen
Tiere: 69 Schafe
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden in Narkose gelegt. In einen ihrer Unterschenkel werden zwei Löcher gebohrt und zwei Nägel eingesetzt. Sie werden mit einem Rahmen aus Metall stabilisiert (externer Fixateur). Zur Nachahmung eines Knochenbruches wird der zwischen den Nägeln liegende Knochen durchgesägt. Nach der Operation wird den Tieren wöchentlich Blut abgenommen. Vier und acht Wochen später wird ihnen ein Farbstoff zur Markierung des Knochens in eine Vene injiziert. Bei drei Tieren kommt es zu einem Bruch des Knochens an der Durchtrittstelle eines Nagels. Acht Tiere leiden unter einer Infektion im Bereich der Nägel, die nur ausnahmsweise vollständig zur Abheilung gebracht werden kann. Neun Wochen nach der Operation werden die Schafe mittels Bolzenschuß betäubt, durch Entbluten getötet und untersucht.

Bereich: Chirurgie, Orthopädie

Originaltitel:

Autoren: Kerstin Eckert-Hübner (Wissenschaftliche Betreuung: L. Claes)

Institute: Abteilung Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik der Universität Ulm

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 879



Dokument 4118Titel: Parasitologische Untersuchungen an Fischen der Iller unter Berücksichtigung der Gewässerökologie
Hintergrund: Vorkommen von Parasiten bei wildlebenden Fischen
Tiere: 200 Fische
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die aus der Iller gefangenen Fische werden betäubt und mittels Durchtrennung des Rückenmarkes getötet. Während der Betäubung und nach der Tötung werden verschiedene Untersuchungen durchgeführt.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Susanne Christlbauer (Wissenschaftliche Betreuung: R. Hoffmann)

Institute: Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 878



Dokument 4119Titel: Klinische Erprobung eines Sauerstoffkonzentrators zur Versorgung eines halbgeschlossenen Anästhesiesystems für die Anwendung in der tiermedizinischen Praxis
Hintergrund: Erprobung eines neuen Gerätes
Tiere: 19 Schweine
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden in Narkose gelegt. Dabei wird ein neues Gerät erprobt, die Effekte auf die Narkose beobachtet und ausgewertet. Während der Narkose werden die Schweine auch für andere Versuche verwendet, die nicht näher beschrieben werden. Auch bei 22 Hunden, die aus medizinischer Indikation operiert werden, wird das neue Gerät bei der Narkose eingesetzt.

Bereich: Anästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Birgit Benke (Wissenschaftliche Betreuung: W. Erhardt)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München und Tierärztliche Klinik Dr. Röcken Starnberg (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 877



Dokument 4120Titel: Die experimentelle Anwendung von "Bone inducing protein complex" (BIC) am Beispiel der Kiefernhöhlenaugmentation beim Schwein
Hintergrund: Implantate bei Knochenverlusten im Gesichtsbereich
Tiere: 10 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden in Narkose gelegt. Beide Kieferhöhlen werden eröffnet, indem ein 2,5 x 1,5 cm großes Knochenstück entfernt wird. Die Kieferhöhlenschleimhaut wird so vom Boden der Höhle abgelöst, daß ein Hohlraum entsteht. In diesen Hohlraum wird die zu untersuchende Substanz, die Knochenbildung anregen soll, in reiner Form oder im Gemisch mit einer anderen Substanz gegeben. Die Höhle wird ohne Knochenstück mit Hilfe von Haut und Muskulatur wieder verschlossen. Um den neugebildeten Knochen zu markieren, werden bei einem Teil der Schweine in zweiwöchigen Abständen verschiedene Substanzen injiziert. Acht bis zwölf Wochen nach der Operation werden die Tiere getötet und untersucht.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Jörg Leopold Maschtowski v. Kolovrat

Institute: Klinik für Pferdekrankheiten des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin und Chirurgische Klinik der Eberhard-Karls-Universität Tübingen (eingereicht über den Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 876



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