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Datenbank Tierversuche

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Dokument 2141Titel: Up-Regulierung der Cyclooxygenase-1 und des PGE2-Rezeptors EP2 bei einer mesangioproliferativen Nierenentzündung bei Ratte und Mensch
Hintergrund: Mechanismen bei der Nierenentzündung
Tiere: 24 Ratten (mindestens)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird ein bestimmter Antikörper in die Schwanzvene injiziert. Die Tiere entwickeln dadurch eine Nierenentzündung. 2, 6, 12 und 56 Tage später wird jeweils eine Gruppe von Ratten auf nicht näher beschriebene Weise getötet. Ihre Nieren werden herausgeschnitten und untersucht. Es werden außerdem Gewebeproben von menschlichen Patienten mit Nierenentzündung untersucht.

Bereich: Entzündungsforschung, Nierenforschung

Originaltitel: Upregulation of cyclooxygenase-1 and the PGE2 receptor EP2 in rat and human mesangioproliferative glomerulonephritis

Autoren: A Hartner (1), A Pahl (2), K Brune (2), M Goppelt-Struebe (1)*

Institute: (1) Medizinische Klinik IV, Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen, (2) Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Universität Erlangen-Nürnberg

Zeitschrift: Inflammation Research 2000: 49, 345-354

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 2996



Dokument 2142Titel: Cerivastatin verhindert eine durch Angiotensin-II hervorgerufenen Nierenschädigung unabhängig vom seiner blutdruck- und cholesterinsenkenden Wirkung
Hintergrund: Wirkung des Medikamentes Cerivastatin auf bluthochdruckbedingte Organschäden
Tiere: 50 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Es werden 4 Wochen alte, normale und gentechnisch veränderte (transgene) Ratten verwendet, denen zwei blutdruckregulierende Hormone fehlen. 15 transgene Ratten erhalten 3 Wochen lang täglich das blutdrucksenkende Medikament Cerivastatin (später unter dem Handelsnamen Lipobay bekannt) per Schlundsonde in den Magen verabreicht. 20 weitere transgene und 15 normale Ratten erhalten eine harmlose Substanz. Einmal wöchentlich wird unter leichter äthernarkose der Blutdruck mit einer Schwanzmanschette gemessen. Die unbehandelten transgenen Ratten leiden an Bluthochdruck, Herzvergrößerung und Nierenschädigung, ihre Sterblichkeitsrate liegt bei 45%. Die überlebenden Tiere sowie die Ratten aus den anderen beiden Gruppen werden im Alter von 7 Wochen getötet und untersucht.

Bereich: Bluthochdruckforschung, Nierenforschung

Originaltitel: Cerivastatin prevents angiotensin II-induced renal injury independent of blood pressure- and cholesterol-lowering effects

Autoren: Joon-Keun Park, Dominik N Müller, Eero MA Mervaala, Ralf Dechend, Anette Fiebeler, Folke Schmidt, Markus Bieringer, Olaf Schäfer, Carsten Lindschau, Wolfgang Schneider, Detlev Ganten, Friedrich C Luft*, Hermann Haller (Autoren nicht zugeordnet)

Institute: Franz-Volhard-Klinik, Medizinische Fakultät, Charité:, Humboldt-Universität Berlin, 13125 Berlin; Max-Delbrück-Zentrum für Molekularmedizin; Institute of Biomedicine, University of Helsinki, Finnland, Abteilung für Nephrologie, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover (Autoren nicht zugeordnet)

Zeitschrift: Kidney International 2000: 58; 1420-1430

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 2995



Dokument 2143Titel: änderungen der Variabilität des Blutdruckes und der Herzschlagrate bei transgenen Ratten mit niedrigem Gehirn-Angiotensinogen
Hintergrund: Erforschung der Regulierung des Blutdruckes
Tiere: 23 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Es werden 11 "normale" Ratten sowie 12 gentechnisch veränderte (transgene) Ratten verwendet, die nur wenig eines blutdruckregulierenden Hormons produzieren. Den Tieren wird zunächst unter Narkose eine Messsonde in die Aorta (große Körperschlagader) operiert, außerdem wird ein Übertragungsgerät an die Innenseite der Bauchwand genäht und eine Minipumpe unter die Haut gepflanzt. Die Ratten können sich 13 bis 15 Tage von der Operation erholen. Mit den in den Bauch gepflanzten Geräten können Blutdruck und Herzschlagrate gemessen werden. Über die Minipumpe wird 7 Tage lang ein Hormon kontinuierlich infundiert, das den Blutdruck erhöht. Gleichzeitig werden Blutdruck und Herzschlagrate aufgezeichnet. Die Versuche finden an den wachen Tieren statt. Das weitere Schicksal der Ratten wird nicht erwähnt.

Bereich: Bluthochdruckforschung

Originaltitel: Alterations on blood pressure and heart rat variability in transgeneic rats with low brain angiotensinogen

Autoren: Ovidiu Baltatu (1)*, Ben J Janssen (2), Giamiero Bricca (3), Ralph Plehm (1), Jan Monti (1), Detlev Ganten (1), Michael Bader (1)

Institute: (1) Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin, 13092 Berlin-Buch, (2) Cardiovascular Research Institut Maastricht, University of Maastricht, The Netherlands, (3) INSERM U331, Lyon, France

Zeitschrift: Hypertension 2001: 37 (part 2), 408-413

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 2994



Dokument 2144Titel: Unterschiedliche Wirkung des selektiven Cyclooxygenase-2(COX-2)-Hemmers NS 398 und von Diclofenac auf einen durch Formalin hervorgerufenen Schmerz bei der Ratte
Hintergrund: Mechanismen der Schmerzempfindung
Tiere: 42 Ratten (mehr als)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird eines von zwei Schmerzmitteln in unterschiedlichen Dosierungen in die Bauchhöhle gespritzt. Kontrolltiere erhalten eine neutrale Substanz. Sieben Minuten später wird der Formalin-Test zur Überprüfung der Schmerzreaktion durchgeführt. Dazu wird den Ratten etwas Formalin unter die Haut der linken Hinterpfote gespritzt. Die Substanz ist stark reizend, die Ratten reagieren auf den Schmerz mit Zurückzucken der Pfote. Die Tiere werden in eine Plexiglaskammer gesetzt. Eine Stunde lang werden die Zuckungen der Pfote protokolliert. Schließlich werden die Tiere mit Kohlendioxid getötet. Bei weiteren, ebenfalls mit den beiden Schmerzmittel behandelten Ratten werden 20, 40 und 60 Minuten später Blutproben entnommen.

Bereich: Schmerzforschung

Originaltitel: Differential effect of selective cyclooxygenase-2 (COX-2) inhibitor NS 398 and diclofenac on formalin-induced nociception in the rat

Autoren: Christian Euchenhofer (1), Christian Meihöfner (1), Jay Brune (1), Irmgard Tegeder (1), Gerd Geisslinger (1)*

Institute: (1) Abteilung für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Universität Erlangen-Nürnberg, 91054 Erlangen

Zeitschrift: Neuroscience Letters 1998: 248, 25-28

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 2993



Dokument 2145Titel: Durch Ketoprofen ausgelöste Hemmung der Cyclooxygenase in der Nierenrinde und in den Blutplättchen bei Ratten, die mit Koffein behandelt wurden
Hintergrund: Untersuchung der Frage, ob Koffein die Nebenwirkungen von entzündungshemmenden Arzneimitteln verstärkt
Tiere: 133 Ratten (mindestens)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Nach einer 16-stündigen Fastenperiode wird den Ratten Koffein, Ketoprofen (entzündungshemmendes Mittel) oder eine Kombination beider mit einer Schlundsonde in den Magen eingegeben. Eine weitere Gruppe Ratten erhält als Kontrolle eine harmlose Substanz. Nach 30, 60, 120, 180 oder 300 Minuten werden jeweils einige Ratten durch Ausbluten unter Narkose getötet. In einem zweiten Experiment werden den Ratten diese Substanzen täglich über einen Zeitraum von 7 Tagen verabreicht. Anschließend werden auch sie getötet. Ihre Nieren werden herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Ketoprofen-induced cyclooxygenase inhibition in renal medulla and platelets of rats treated with cafeine

Autoren: Martin Sommerauer (1), Mehmet Ates (2), Hans Gühring (2), Kay Brune (2), Rainer Amann (1), Bernhard A Peskar (1)*

Institute: (1) Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie, Universität Graz, A-8010 Graz, (2) Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Universität Erlangen-Nürnberg

Zeitschrift: Pharmacology 2001: 63, 234-239

Land: Österreich

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 2992



Dokument 2146Titel: Modulation der Leptinempfindlichkeit während der Anpassung an die Periode des kurzen Tageslichtes beim Djungarischen Hamster
Hintergrund: Physiologische Auswirkungen der Tageslichtlänge beim Djungarischen Hamster
Tiere: 72 Hamster (Djungarische Hamster)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Hamster werden 56 Tage lang einzeln in Käfigen entweder bei kurzen (10 h) oder langen Lichtperioden gehalten. Damit sollen Sommer oder Winter simuliert werden. Nach dieser Gewöhnungsphase erhalten sie zweimal täglich eine Injektion mit dem Hormon Leptin unter die Haut. Die Futteraufnahme wird täglich genau protokolliert. Am 11. Tag werden sie unter CO2-Narkose durch Anstechen der hinteren Hohlvene getötet. Eine andere Gruppe von 11 Hamstern wird 106 Tage lang bei kurzen Lichtperioden gehalten und dann getötet. An den toten Tieren wird die Fettmasse untersucht.

Diese Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Biorhythmusforschung, Zoophysiologie

Originaltitel: Modulation of leptin sensitivity by short photoperiod acclimation in the Djungarian hamster, Phodopus sungorus

Autoren: M Klingenspor (1)*, H. Niggemann (1), G. Heldmaier (1)

Institute: (1) Tierphysiologie, Biologische Fakultät, Philipps-Universität Marburg, 35032 Marburg

Zeitschrift: Journal of Comperative Physiology B 2000: 170; 37-43

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 2991



Dokument 2147Titel: Regulation der Körpertemperatur und des Energiebedarfs bei überwinternden Alpenmurmeltieren
Hintergrund: Temperatur und Energiebedarf bei Murmeltieren im Winterschlaf
Tiere: 11 Murmeltiere (Alpenmurmeltiere)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Murmeltiere stammen entweder aus der Zucht der Universität Marburg oder aus dem Zoo Hellabrunn München. Im Sommer werden die Tiere in einem Außengehege mit künstlich angelegten Erdgängen gehalten. Den Murmeltieren werden vor Beginn der Versuche unter Narkose Temperaturmessgeräte in die Bauchhöhle gepflanzt. Diese übertragen kontinuierlich die Temperatur an ein Aufzeichnungsgerät. Vom 15. Oktober bis 5. März werden die Tiere überwintert, indem sie in konstanter Dunkelheit gehalten werden und kein Futter erhalten. Im ersten Versuch werden drei Murmeltiere einzeln in Plexiglasboxen mit einem Volumen von 2,6 Litern überwintert. Darin befindet sich außer ganz wenig Heu, kein Nestmaterial. Die Temperatur wird von Oktober bis März von 15C auf 0C gesenkt. Im zweiten Experiment werden 8 Tiere zunächst in Holzboxen mit reichlich Nestmaterial überwintert. Im Januar oder Februar werden die Tiere einzeln in Plexiglaskästen aus Experiment 1 gesetzt. Die Temperatur wird bei einigen Murmeltieren von 7 auf 15C bis März erhöht oder auf –5C erniedrigt. Bei allen Tieren wird während der ganzen Winterschlafzeit die Körpertemperatur sowie der Energiebedarf durch Bestimmung von Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt in der Luft gemessen. Das weitere Schicksal der Murmeltiere wird nicht beschrieben.

Diese Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Zoophysiologie

Originaltitel: Regulation of body temperature and energy requirements of hibernating Alpine marmots (Marmota marmota)

Autoren: Sylvia Ortmann (1)*, Gerhard Heldmaier (2)

Institute: (1) Deutsches Institut für Ernährungsforschung, 14558 Bergholz-Rehbrücke, (2) Abteilung für Biologie, Philipps-Universität Marburg

Zeitschrift: American Journal of Physiology and Regulatory Intergrative Comperative Physiology 2000: 278; R698-R704

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 2990



Dokument 2148Titel: Leptin unterdrückt eine durch Semi-Hungern hervorgerufene Hyperaktivität bei Ratten: Konsequenzen für die Anorexia nervosa
Hintergrund: Um den Zusammenhang zwischen dem Hormon Leptin und einer magersuchtbedingten gesteigerten Aktivität zu erforschen, wird durch geringe Futtergabe eine Magersucht bei Ratten simuliert
Tiere: 44 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Bei den Ratten wird unter Narkose eine Minipumpe unter die Haut implantiert. Diese gibt 7 Tage lang kontinuierlich eine bestimmte Menge des Hormons Leptin ab. Während dieser Zeit muss ein Teil der Ratten "semi-hungern", das heißt, die Tiere erhalten nur 60% der normalen Futtermenge. Eine andere Gruppe wird normal ernährt. Die Aktivität im Laufrad wird gemessen. Nach einer Woche erhalten alle Tiere Futter ad libitum, das heißt, zur freien Verfügung. In einem zweiten Experiment werden die Pumpen erst nach einer 5-tägigen Semi-Hunger-Periode eingepflanzt. Anschließend erhalten die Tiere für weitere 7 Tage nur 60% des normalen Futterbedarfs. Es wird ebenfalls die Aktivität im Laufrad bestimmt. Das weitere Schicksal der Ratten wird nicht beschrieben.

Diese Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Psychiatrie

Originaltitel: Leptin supresses semi-starvation induced hyperactivity in rats: implications for anorexia nervosa

Autoren: C Exner (1), J Hebebrand (2), H Remschmidt (2), C Wewetzer (3), A Ziegler (4), S Herpertz (5), U Schweiger (6), WF Blum (7,8), G Preibisch (9), G Heldmaier (1), M Klingenspor (1)*

Institute: (1) Biologische Fakultät, Philipps-Universität Marburg, 35032 Marburg, (2) Abteilung für Kinder- und Erwachsenen-Psychiatrie, Philipps-Universität Marburg, (3) Abteilung für Kinder- und Erwachsenen-Psychiatrie, Universität Würzburg, (4) Institut für Medizinische Biometrie, Philipps-Universität Marburg, (5) Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik, Universität Essen, (7) Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg, (8), Universitäts-Kinderklinik Gießen, (9) Aventis Pharma Deutschland GmbH, Frankfurt

Zeitschrift: Molecular Psychiatry 2000: 5, 476-481

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 2989



Dokument 2149Titel: Wirkung von Mycophenolat Mofetil auf die in vivo Infiltration von Lymphozyten in die Rest-Niere
Bereich: Nierenforschung, Transplantationsmedizin
Tiere: 24 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Entfernung einer Niere und eines Drittels der zweiten Niere, Behandlung mit einem Immunsuppressivum.

Bereich: Nierenforschung, Transplantationsmedizin

Originaltitel: Effect of mycophenolate mofetil on the in vivo infiltration of lymphocytes in the rat remnant kidney

Autoren: Veronika Müller (1)* , P. Hamar (1) , Attila Szabo (1) , M. Vogelsang (1) , Uwe W. Heemann (1) , E. Knust (2)

Institute: (1)*Institut für Nephrologie, Uniklinikum Essen, und (2) Institut für Nuklearmedizin, Uniklinikum Essen

Zeitschrift: Transplantation Proceedings 1998: 30, 982

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 2988



Dokument 2150Titel: T-Zellen-Reaktion auf das Antigen des Murmeltier-Hepatitis-Virus (WHV) während einer akuten WHV-Infektion, während der Genesungszeit und nach einer Virusexposition
Bereich: Virologie
Tiere: 4 Murmeltiere (Murmeltiere (Wildfänge aus den USA))
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Murmeltiere werden mit Murmeltier-Hepatitis Viren infiziert, um die Immunantwort bei einer Hepatitis-B-Infektion des Menschen zu untersuchen.

Bereich: Virologie

Originaltitel: T-cell response to Woodchuck hepatitis virus (WHV) antigens during acute self-limited WHV infection and convalescence and after viral challenge

Autoren: Stephan Menne (1)* , Mengji Lu (1) , Michael Roggendorf (1) , Hans Grosse-Wilde (2) , Jan Maschke (2)

Institute: (1)*Institut für Virologie, Uni Essen, und (2) Institut für Immunologie, Uniklinikum Essen

Zeitschrift: Journal of Virology 1998: 6083-6091

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 2987



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