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Datenbank Tierversuche

 

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Dokument 5181Titel: Selektive Cyclo-oxygenase-2-Hemmer und ihr Einfluß auf die schützende Wirkung eines milden Reizmittels im Magen der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Magenschädigung nach Gabe von Medikamenten im Zusammenhang mit Alkohol
Tiere: 300 Ratten (ca., keine genauen Angaben)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten bekommen 24 Std. kein Futter mehr, haben aber freien Zugang zu Wasser. Durch einen Schlauch im Magen wird ihnen 20%iger Alkohol und im Abstand von 30 Minuten 70%iger oder 96%iger Alkohol verabreicht. Fünf Minuten später werden die Tiere durch Genickbruch getötet, der Magen herausgeschnitten und der Schädigung der Magenschleimhaut untersucht. ähnliche Experimente werden im Zusammenhang mit der Verabreichung von bestimmten magenschädigenden Medikamenten vor der Gabe von Alkohol durchgeführt. Teilweise werden zusätzlich Substanzen unter die Haut gespritzt. In einem weiteren Versuch werden mit einer Lösung durchtränkte Kunststoffschwämmchen unter die Haut implantiert, um eine entzündliche Reaktion hervorzurufen. Die Konzentration bestimmter körpereigener Stoffe, die sich in den 5 Stunden, die der Schwamm in der Ratte verbleibt, ansammeln, werden bestimmt.

Bereich: Pathologie

Originaltitel: Selective cyclo-oxygenase-2 inhibitors and their influence on the protective effect of a mild irritant in the rat stomach

Autoren: Britta Gretzer (1) , Karlheinz Ehrlich (1) , Nenad Maricic (1) , Nils Lambrecht (1) , Michael Respondek (2) , Britta M.Peskar (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Experimentelle Klinische Chemie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, und (2) Abteilung für Pathologie, Ruhr-Universität Bochum

Zeitschrift: British Journal of Pharmacology 1998: 123, 927-935

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 131



Dokument 5182Titel: Beschleunigung der Entstehung von Brustkrebs durch Einwirkung eines 50 Hz, 100µT-Magnetfelds auf weibliche Ratten, die mit 7,12-Dimethylbenz(a)anthracene behandelt wurden: eine Replikationsstudie
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung von Magnetfeldbestrahlung auf die Entstehung und Wachstum von Brustkrebs
Tiere: 198 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird durch einen Schlauch eine krebserregende Substanz, die üblicherweise bei der Hälfte der Tiere innerhalb von 3 Monaten Brustkrebs hervorruft, in den Magen verabreicht. Dann werden die Ratten in Käfig-Kammern gesetzt. Die Hälfte der Käfige befindet sich in einem Magnetfeld, die andere Hälfte dient als Kontrolle. Nachts werden die Tiere einem dämmrigen Rotlicht ausgesetzt. Einmal wöchentlich werden die Ratten zur Tumorerkennung abgetastet.

Zusätzlich erhalten sie die krebserregende Substanz durch die Magensonde noch dreimal. 12 Wochen nach Beginn des Experiments werden die Ratten mit äther betäubt und Blutproben aus der Augenhöhle genommen. Nach 91 Tagen werden die Tiere durch Genickschlag getötet (cervical dislocation).

Die toten Tiere werden aufgeschnitten und die Brustdrüsen untersucht. Einige der Ratten starben schon vor Ende des Experiments, bzw. wurden wegen zu großen Gewichtsverlusts getötet.

Bereich: Toxikologie, Krebsforschung

Originaltitel: Acceleration of mammary tumorigenesis by exposure of 7,12-dimethylbenz(a)anthracene-treated female rats in a 50 Hz, 100-µT magnetic field: replication study

Autoren: Meike Mevissen (1) , Monika Häußler (1) , Alexander Lerchl (2) , Wolfgang Löscher (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie, Hochschule für Veterinärmedizin, 30559 Hannover, und (2) Institut für Reproduktionsmedizin, Universität Münster

Zeitschrift: Journal of Toxicology and Environmental Health, Part A, 1998, 53, 401-418

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 130



Dokument 5183Titel: Der Tumornekrosefaktor-a und Interleukin-2 haben bei der Ratte verschiedene Auswirkungen auf die serotonerge Neurotransmission im Hippocampus, auf die Verhaltensaktivität, auf die Körpertemperatur und auf die Aktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung bestimmter körpereigener Substanzen im Gehirn
Tiere: 24 Ratten (Angaben nicht eindeutig)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei den Ratten werden unter Anästhesie vier Schrauben im Schädel befestigt und zwei Löcher über dem Hirnbereich des Hippocampus und des seitlichen Ventrikels (Hirnhohlraum) in das Schädeldach gebohrt. Durch diese Löcher werden Kanülen (dünne Röhrchen) ins Gehirn eingebracht, durch die während der Experimente Medikamente verabreicht und Proben entnommen werden. Die Kanülen werden mit Zahnzement am Schädel befestigt und die Wunden mit chirurgischer Seide verschlossen. Vier Tage später werden den Ratten Plastikhalsbänder umgelegt. Unter leichter Betäubung zur Ruhigstellung des Kopfes wird durch eine Mikropumpe eine Test-Lösung durch die Kanüle ins Gehirn verabreicht.

In einem zweiten Experiment wird den Ratten in Narkose ein Gerät in die Bauchhöhle implantiert, das die Körpertemperatur und die Körperbewegungen mißt und die Daten zu einem Empfänger sendet (Radiotelemetrie). Die Wunden werden mit chirurgischer Seide verschlossen. Auch diesen Ratten wird eine Kanüle in das Gehirn gelegt.

Die eigentlichen Experimente werden möglichst geräuschlos durchgeführt, um die Ratten, deren Verhalten und Bewegungen beobachtet werden, nicht zu stören. Vor und nach Verabreichung bestimmter Substanzen ins Gehirn werden Proben aus dem Gehirn entnommen und die Konzentration körpereigener Stoffe gemessen.

Am Ende der Versuche, die sich über mindestens 10 Tage hinziehen, werden die Ratten durch ein Gift umgebracht und das Gehirn untersucht.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Tumour necrosis factor-a and interleukin-2 differentially affect hippocampal serotonergic neurotransmission, behavioural activity, body temperature and hypothalamic-pituitary-adrenocortical axis activity in the rat

Autoren: Sabine Pauli (1) , Astrid C.E.Linthorst (1) , Johannes M.H.M.Reul (1)*

Institute: (1)* Max Planck Institut für Psychatrie, Department für Neuroendokrinologie, Abteilung für Neuroimmunoendokrinologie, 80804 München

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 1998: 10, 868-878

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 129



Dokument 5184Titel: Metabotropische Glutamatrezeptoren der Gruppe 1 tragen zur langsam anfangenden Potenzierung in der Hirnregion CA1 bei der Ratte in vivo bei
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von Substanzen im Gehirn
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(Anzahl der Tiere unbekannt, ca. 120 Experimente)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und ein zusätzliches lokales Betäubungsmittel unter die Kopfhaut gespritzt. An der Stirn wird die Knochenhaut entfernt und Schrauben in den Schädel gedreht. Die Schrauben sind über einen Silberdraht mit einem Meßinstrument verbunden. In den linken Hohlraum des Gehirns wird eine Kanüle (Hohlnadel) angebracht. Mehrere Meßelektroden werden in bestimmte Hirnregionen implantiert und eine Halteapparatur mit Zahnzement am Schädel fixiert. Nach 7 bis 10 Tagen beginnen die elektrophysiologischen Messungen, bei denen mit den Elektroden das Gehirn gereizt bzw. Hirnströme gemessen werden. Während der Versuche werden den Ratten verschiedene Substanzen durch die Kanüle in das Gehirn verabreicht. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben. Üblicherweise werden sie am Ende der Experimente getötet, die Gehirne herausgenommen und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Group 1 metabotropic glutamate receptors contribute to slow-onset potentiation in the rat CA1 region in vivo

Autoren: D.Manahan-Vaughan (1)* , K.G.Reymann (1)

Institute: (1)* Institut für Neurobiologie, Abteilung für Neurophysiologie, 39008 Magdeburg

Zeitschrift: Neuropharmacology 1997: 36, 1533-1538

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 128



Dokument 5185Titel: Modulation der Expression von Prostaglandin-H-Synthase-2 mRNa durch 2,3,7,8-Tetrachlorodibenzo-p-dioxin bei Mäusen
Hintergrund: Untersuchung im Zusammenhang mit dem Sevesogift Dioxin
Tiere: 50 Mäuse (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Mäusen wird Maisöl bzw. Maisöl zusammen mit (dem Seveso-Gift) Dioxin gespritzt. 48 Stunden später werden die Tiere getötet und verschiedene Organe, wie beispielsweise Leber, Lunge, Niere, Milz etc., herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Biochemie, Toxikologie

Originaltitel: Modulation of prostaglandin H synthase-2 mRNA expression by 2,3,7,8-Tetrachlorodibenzo-p-dioxin in mice

Autoren: Christoph Vogel (1) , Ulrike S.Schuhmacher (2) , Gisela H.Degen (2) , Hermann M.Bolt (2) , Thierry Pineau (3) , Josef Abel (1)*

Institute: (1)* Medizinisches Institut für Umwelthygiene, Abteilung für Toxikologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf, (2) Institut für Arbeitsphysiologie, Universität Dortmund, und (3) Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie, Toulouse, Frankreich

Zeitschrift: Archives of Biochemistry and Biophysics 1998: 351, 265-271

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 127



Dokument 5186Titel: Auswirkungen von diskriminativen Stimuli von Hemmern der Glutamatfreisetzung bei Ratten, die darauf trainiert worden sind, Ethanol zu erkennen
Hintergrund: Untersuchung zum Mechanismus von psychoaktiven Substanzen
Tiere: 24 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden durch eingeschränkte Nahrungszufuhr auf 80% ihres natürlichen Körpergewichts gehalten. Während der Versuche werden sie in eine Kammer gesetzt, in der sie kontinuierlich Hebel betätigen müssen, um Futterbrocken zu erhalten. Der Einfluß von injiziertem äthylakohol bzw. einer Salzlösung im Vergleich zu weiteren hirnaktiven Substanzen wird untersucht. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Pharmakologie, Psychopharmakologie

Originaltitel: Discriminative stimulus effects of glutamate release inhibitors in rats trained to discriminate ethanol

Autoren: Wolfgang Hundt (1)* , Sabine M.Hölter (1) , Rainer Spanagel (1)

Institute: (1)* Max Planck Institut für Psychatrie, Klinisches Institut, 80804 München

Zeitschrift: Pharmacology, Biochemistry and Behaviour 1998: 59, 691-695

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 126



Dokument 5187Titel: Messung des maximalen isovolumetrischen Drucks des linken Ventrikels bei der Ratte: Wirkungen von blutdrucksenkenden Medikamenten und Diabetes Mellitus
Hintergrund: Untersuchung des maximalen Herzkammerdrucks unter Gabe verschiedener blutdrucksenkender Medikamente bzw. bei Blutzucker
Tiere: 70 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei den Ratten wird durch Injektion einer bestimmten Chemikalie in die Schwanzvene ein Diabetes hervorgerufen. Fünf Wochen später wird der Blutzucker zur Kontrolle gemessen. Die Ratten werden dann anästhesiert und ein Schnitt in die Luftröhre gesetzt. Die künstliche Beatmung erfolgt über eine Kanüle in der Luftröhre. Durch einen Miniatur-Katheter in der linken Halsvene werden verschiedene Medikamente verabreicht. Ein anderer Ballonkatheter wird durch die Halsschlagader direkt bis in die linke Herzkammer geschoben. Durch Aufblasen des Ballons wird nun die Aorta komplett verschlossen und die Herzaktion gemessen. Weiteres Schicksal der Ratten nicht beschrieben.

Bereich: Herz- und Kreislauf-Forschung, Diabetesforschung

Originaltitel: Measurement of left ventricular maximal isovolumetric pressure in rats: effects of antihypertensive drugs and diabetes mellitus

Autoren: T.Iwai (1) , M.Irlbeck (2) , H.-G.Zimmer (3)*

Institute: (1) Abteilung für Medizin, Jikei University School of Medicine, Tokyo, Japan, (2) Abteilung für Anästhesiologie, Universität München, und (3)* Carl-Ludwig-Institut für Physiologie, Universität Leipzig, 04103 Leipzig

Zeitschrift: Basic Research in Cardiology 1998: 93, 56-62

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 125



Dokument 5188Titel: Schützende Wirkungen von Aptiganel HCl (Cerestat) nach kontrollierter Stoßverletzung der Hirnrinde bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen von bestimmten Substanzen auf die Nervenzellen nach einer Gehirnverletzung
Tiere: 54 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Unter Betäubung werden den Ratten Katheter in die Blutgefäße der Leiste gelegt. Dann wird der Kopf in einen stereotaktischen Rahmen gespannt und der Schädel mit einem 7mm-Bohrer geöffnet. Mit einem speziellen computergesteuerten pneumatischen Schlaggerät (impactor) wird nun die Hirnoberfläche durch Prellschläge geschädigt. Nach diesen traumatischen Stoßverletzungen wird der Schädel wieder geschlossen und die Betäubung abgebrochen. Im Anschluß werden Test-Substanzen gespritzt. Die Tiere dürfen sich dann erholen. 24 Stunden später werden die Ratten durch eine Durchspülung mit Paraformaldehyd getötet und die Gehirne bezüglich Hirntraumen, Hirnschwellung etc. untersucht.

Bereich: Neurochirurgie

Originaltitel: Protective effects of aptiganel HCl (Cerestat) following controlled cortical impact injury in the rat

Autoren: Stefan-Nikolaus Kroppenstedt (1)* , Gerd-Helge Schneider (1) , Ulrich-Wilhelm Thomale (1) , Andreas W. Unterberg (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurochirurgie, Virchow Medizinzentrum, Humbold Universität Berlin, 13353 Berlin

Zeitschrift: Journal of Neurotrauma 1998: 15, 191-197

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 124



Dokument 5189Titel: Anstieg der Dichte der Glukosetransporter (Glut1 and Glut3) während chronischer Verabreichung von Nikotin im Rattenhirn
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses von Nikotin auf den Glukosetransport im Gehirn
Tiere: 12 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert. Osmotische Minipumpen, die mit Nikotin, bzw. bei Kontrolltieren mit Kochsalz gefüllt sind, werden unter die Haut implantiert. Nach 7 Tagen werden die Ratten erneut anästhesiert und ein Plastikkatheter (Schlauch) in die Leistenarterie gelegt. Schließlich werden die Tiere geköpft und die Gehirne untersucht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Increase of glucose transporter densities (Glut1 and Glut3) during chronic administration of nicotine in rat brain

Autoren: Roman Duelli (1)* , Richard Staudt (1) , Frank Grünwald (2) , Wolfgang Kuschinsky (1)

Institute: (1)* Abteilung für Physiologie, Universität Heidelberg, 69120 Heidelberg, und (2) Abteilung für Nuklearmedizin, Universität Bonn

Zeitschrift: Brain Research 1998: 782, 36-42

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 122



Dokument 5190Titel: Pathologie des Mund-Rachenraums bei 6 Rattenstämmen: Prädisposition von Fischer 344 Ratten für Entzündungen und degenerative Veränderungen
Hintergrund: Untersuchung von entzündlichen und degenerativen Veränderungen des Mund-Rachenraums bei einer bestimmten Rattenart im Vergleich zu fünf anderen Rattenarten
Tiere: 565 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Verschiedene Organe bzw. Knochenteile von Ratten, wie beispielsweise Schädel, Kiefer, Zunge, Rachen, Luft-und Speiseröhre, werden entnommen und histologisch untersucht.

Im eigentlichen Experiment werden den Ratten täglich bestimmte Lösungen durch eine Kanüle direkt in den Magen verabreicht. Nachdem die Ratten an tumorartigen Erkrankungen gestorben sind, bzw. getötet wurden (sacrified), werden sie komplett seziert.

Bereich: Pathologie

Originaltitel: Pathology of the oropharyngeal cavity in six strains of rats: predisposition of Fischer 344 rats for inflammatory and degenerative changes

Autoren: Paul-Georg Germann (1)* , Deborah Ockert (1) , Martin Heinrichs (2)

Institute: (1)* Institut für Pathologie und Toxikologie, Byk Gulden, 22047 Hamburg, und (2) Abteilung für Experimentelle Pathologie und Toxikologie, Boehringer Ingelheim KG, Ingelheim

Zeitschrift: Toxicologic Pathology 1998: 26, 283-289

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 121



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