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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1961Titel: Gentherapie zur Verbesserung der Knochenbildung bei Knochenschäden mit starker Schädigung des umgebenden Weichteilgewebes
Hintergrund: Einsatz der Gentherapie bei der Knochenheilung.
Tiere: 37 Ratten (mehr als)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden unter deutscher Federführung an der University of Pittsburgh durchgeführt. Eine unbekannte Anzahl von Ratten wird getötet, um die Muskeln der Hinterbeine zu entnehmen. Die Zellen der Muskeln werden gentechnisch verändert, so dass sie bestimmte Botenstoffe produzieren. Bei mindestens 37 weiteren Ratten wird unter Narkose ein Oberschenkelknochen durchgesägt. Zwei mm oberhalb und unterhalb des Frakturspalts wird mit Hilfe von Elektroverödung die Knochenhaut zerstört. Die Knochenenden werden mit einem in die Markhöhle getriebenen Draht oder einer Metallplatte zusammengehalten. In den Spalt werden die gentechnisch veränderten Zellen gefüllt. Nach 3 und 6 Wochen werden jeweils einige Tiere getötet, die Knochen werden untersucht.

Bereich: Gentherapie

Originaltitel: Gene therapy to improve osteogenesis in bone lesions with severe soft tissue damage

Autoren: Tim Rose (1,2,3)*, Hairong Peng (2), Arvydas Usas (2), Ryosuke Kuroda (2,3), Helmut Lill (1), Freddie H. Fu (3), Johnny Huard (2)

Institute: (1) Trauma- und Rekonstruktionschirurgie, Universität Leipzig, 04103 Leipzig, (2) Department of Orthopedic Surgery, Children's Hospital of Pittsburgh and University of Pittsburgh, Pittsburgh, USA, (3) Department of Orthopedics, University of Pittsburgh, USA

Zeitschrift: Langenbecks Archive of Surgery 2003: 388, 356-365

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3176



Dokument 1962Titel: Die Rolle der Art der Zellen bei der Knochenheilung, die durch eine ex vivo Gentherapie vermittelt wird
Hintergrund: Einsatz der Gentherapie bei der Knochenheilung.
Tiere: 41 Ratten (mehr als)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden unter deutscher Federführung an der University of Pittsburgh durchgeführt. Eine unbekannte Anzahl von Ratten wird getötet, um Knochen und Muskeln der Hinterbeine zu entnehmen. Die Zellen der Knochen und Muskeln werden gentechnisch verändert, so dass sie bestimmte Botenstoffe produzieren. Bei 41 weiteren Ratten wird unter Narkose aus dem 3mm dicken Oberschenkelknochen ein 7mm langes Stück herausgebohrt. Die beiden Knochenenden werden mit einem Draht zusammengehalten. In die Lücke werden die gentechnisch veränderten Zellen gefüllt. Die Haut über der Wunde wird wieder verschlossen. Nach 4, 8 und 12 Wochen werden jeweils einige Ratten getötet, um die Oberschenkelknochen zu untersuchen.

Bereich: Gentherapie

Originaltitel: The role of cell type in bone healing mediated by ex vivo gene therapy

Autoren: Tim Rose (1,2)*, Hairong Peng (2), Hsain-Chung Shen (2,4), Arvydas Usas (2), Ryosuke Kuroda (2,3), Helmut Lill (1), Freddie H. Fu (3), Johnny Huard (2)

Institute: (1) Trauma- und Rekonstruktionschirurgie, Universität Leipzig, 04103 Leipzig, (2) Department of Orthopedic Surgery, Children's Hospital of Pittsburgh and University of Pittsburgh, Pittsburgh, USA, (3) Department of Orthopedics, University of Pittsburgh, USA, (4) Department of Orthopedic Surgery, Tri-Service General Hospital, Taipei, Taiwan

Zeitschrift: Langenbecks Archive of Surgery 2003: 388, 347-355

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3175



Dokument 1963Titel: Biologische Leistung einer biomimetischen Kalzium-Phosphat-Umhüllung von Titanimplantaten im Unterkiefer des Hundes
Hintergrund: Vergleich verschiedener Knochenimplantate.
Tiere: 10 Hunde (Beagles)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Bei den Hunden werden zunächst alle vorderen Backenzähne des Unterkiefers gezogen. Drei Monate später werden die Tiere erneut narkotisiert. In den Unterkieferknochen im Bereich der fehlenden Zähne werden 5 Löcher (auf einer Seite drei, auf der anderen 2) von 4,6 mm Dicke gebohrt. In diese werden quadratische Implantate gepresst, in jedes Loch ein anderes. Zwischen den Seiten der Implantate und dem rund aufgebohrten Knochen befinden sich Hohlräume. Das Zahnfleisch wird darüber zusammengenäht. Eine Hälfte der Hunde wird nach einem Monat, die andere nach 3 Monaten getötet, um die Unterkiefer zu untersuchen.

Bereich: Biomaterialforschung

Originaltitel: Biological performance of biomimetic calcium phosphate coating of titanium implants in the dog mandible

Autoren: H. Schliephake (1)*, D. Scharnweber (2), M. Dard (3), S. Rößler (2), A. Sewing (3), C. Hüttmann (1)

Institute: (1) Gesichts- und Kieferchirurgie, Georg-August-Universität, 37075 Göttingen, (2) Institut für Materialwissenschaften, Dresden, (3) Merck Biomaterial GmbH, Darmstadt

Zeitschrift: Inc J. Biomed Mater Res 2003: 64A, 225-234

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3174



Dokument 1964Titel: Ein neues Tiermodell des venösen Hirninfarkts: Abbinden des vorderen Teils des oberen Sinus sagittalis der Katze
Hintergrund: Die krankhaften Lebensvorgängen beim Hirninfarktes.
Tiere: 3 Katzen
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird der Kopf der Katzen in einen stereotaktischen Halter eingespannt. In verschiedene Blutgefäße werden Katheter (Plastikschläuche) gelegt. Die Kopfhaut wird eingeschnitten und zwei 3mm große Löcher werden in den Schädel gebohrt. Um die darunter liegende Vene wird ein Faden gelegt und nach außen geführt. Die Löcher und die Kopfhaut werden wieder verschlossen. Nun wird die Schlinge um die Vene zugezogen und so ein Hirninfarkt erzeugt. Zwei und 24 Stunden später werden mit einem bildgebenden Verfahren (Positronen-Emissionstomographie) Aufnahmen vom Kopf der Katze gemacht. Am Ende der Experimente werden die Katzen getötet, indem der Brustkorb aufgeschnitten und Formalin in die Aorta (Körperschlagader) injiziert wird.

Bereich: Pathophysiologie, Schlaganfallforschung

Originaltitel: A new animal model of cerebral venous infarction: ligation of the posterior part of the superior sagittal sinus in the cat

Autoren: B. Schaller (1,2)*, R. Graf (1), K. Wienhard (1), W.-D. Heiss (1)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, Köln, (2) Department of Neuroscience, Karolinska Institute, Stockholm, Schweden

Zeitschrift: Swiss Medicine Weekly 2003: 133, 412-418

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3173



Dokument 1965Titel: Immunohistochemische Untersuchung des Vimentin-Expremierungsmusters bei sich regenerierenden und intakten Zahnwurzelhautbändern bei Affe und Mensch
Hintergrund: Regenerierung des Gewebes um die Zähne.
Tiere: 3 Affen
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Versuche finden offensichtlich unter deutscher Federführung in Dänemark statt. Unter Narkose wird das Zahnfleisch um die Backenzähne aufgeschnitten. Der die Zahnwurzel umgebende Knochen der Backenzähne wird zu Dreiviertel zerstört. Um eine Spontanheilung zu verhindern, wird ein Baumwollfaden in die Wunde eingenäht. Das Zahnfleisch wird wieder zugenäht. Nach 7 Wochen werden die Tiere erneut narkotisiert und Fäden werden entfernt. Die Defekte werden nun mit zwei verschiedenen Materialien behandelt, die die Heilung beschleunigen sollen. Weitere 6 Wochen später werden die Affen mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Zahnmedizin

Originaltitel: Immunohistochemical investigation on the pattern of vimentin expression in regenerated and intact monkey and human perodontal ligament

Autoren: A. Sculean (1)*, M. Berakdar (1), P. Windisch (2), K. Remberger (3), N. Donos (4), M. Brecx (1)

Institute: (1) Institut für konservative Zahnmedizin, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 55131 Mainz, (2) Department of Periodontology, Semmelweis University of Medicine, Budapest, Ungarn, (3) Institut für Pathologie, Universität des Saarlandes, Homburg, (4) Department of Periodontology, Eastman Dental Institute, London, UK

Zeitschrift: Archives of Oral Biology 2003: 48, 77-86

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3172



Dokument 1966Titel: Die wegführenden subkordikalen Projektionen des Kehlkopf-Motorkortex beim Rhesusaffen
Hintergrund: Mechanismen der Lautäußerung.
Tiere: 3 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Affen wurden zuvor schon bei anderen Studien verwendet. Unter Narkose wird ihr Kopf eines Tieres in einem stereotaktischen Apparat festgeschraubt. Die Kopfhaut wird eingeschnitten, ein Stück des Schädelknochens entfernt und die harte Hirnhaut eingeschnitten. Über in das Gehirn eingeführte Elektroden werden Stromstöße verabreicht. Stromstöße an bestimmten Stellen des Gehirns führen zu Lautäußerungen der Tiere. An diese Stellen wird ein Farbstoff injiziert. Die aufgeschnittene harte Hirnhaut wird mit menschlicher oder künstlicher Haut wieder verschlossen, auch Knochen und äußere Haut werden verschlossen. Die Tiere wachen aus der Narkose auf. Sieben Tage später werden sie mit einer Überdosis eines Barbiturates getötet, ihre Gehirne werden untersucht.

Bereich: Hirnforschung, Neurobiologie

Originaltitel: Efferent subcortical projections of the laryngeal motorcortex in the rhesus monkey

Autoren: Kristina Simonyan (1)*, Uwe Jürgens (1)

Institute: (1) Abteilung für Neurobiologie, Deutsches Primatenzentrum Göttingen, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Brain Reseach 2003: 974, 43-59

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3171



Dokument 1967Titel: Vervielfältigung, Immunisierung und schützende Eigenschaften von lebend-abgeschwächten Simian-Immunodefizienzviren, die Interleukin-4 oder Interferon-y expremieren
Hintergrund: Suche nach einem AIDS-Impfstoff.
Tiere: 10 Affen (mindestens 10 Rhesusaffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Rhesusaffen stammen aus Indien. Acht Affen werden mit zwei verschiedenen gentechnisch veränderten Affen-AIDS-Virus-Varianten "geimpft". Zwei Tiere bleiben ungeimpft. Nach 22 Wochen werden die Tiere mit SIV (Affen-AIDS-Viren) infiziert. Einige Tiere werden weitere 55 Wochen später noch einmal infiziert. Die Viren waren zuvor in anderen Rhesusaffen "passagiert" worden, d.h., sie werden von einen Affen auf den nächsten übertragen. Am Ende der Experimente werden die Affen getötet und seziert.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: AIDS-Forschung, Virologie

Originaltitel: Replication, immunogenicity, and protective properties of live-attenuated simian immunodeficiency viruses expressing interleukin-4 or interferon-y

Autoren: Christiane Stahl-Hennig (1), Björn R. Gundlach (2), Ulf Dittmer (1,3), Peter ten Haaft (4), Jonathan Heeney (4), Weiping Zou (5), Dominique Emilie (5), Sieghart Sopper (3), Klaus Überall (6)*

Institute: (1) Deutsches Primatenzentrum Göttingen, (2) Institut für Klinische und Molekulare Virologie, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen, (3) Instut für Virologie und Immunbiologie, Universiät Würzburg, (4) Biomedical Primate Research Center, Rijwijk, Niederlande, (5) Institut Paris-Sud sur les Cytokines, INSERM U131, Clamart, Frankreich, (6) Abteilung für Molekulare und Medizinische Virologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Viologie 2003: 305, 473-485

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3170



Dokument 1968Titel: Nachweis des felinen Foamy Virus mit Immunohistochemie bei experimentell infizierten Katzen
Hintergrund: Infektion von Katzen mit einem Virus, das bei Katzen vorkommt, aber keiner Krankheit zugeordnet werden kann.
Tiere: Katzen (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden unter keimfreien Bedingungen aufgezogen und gehalten. Durch Injektion in einen Muskel werden sie mit einem bei Katzen vorkommenden Virus infiziert. 65 Tage später werden die Tiere durch Injektion eines Tötungsmittels getötet und seziert.

Bereich: Tiermedizin, Virologie

Originaltitel: Demonstration of feline foamy virus in experimentally infected cats by immunohistochemistry

Autoren: J. Weikel (1)*, M. Löchelt (2), U. Truyen (3)

Institute: (1) Tiergesundheitsdienst Bayern e.V., Zentralinstitut, 85586 Poing, (2) Deutsches Krensforschungszentrum, Heidelberg, (3) Institut für Tierhygiene und Öffentliches Veterinärwesen, Universität Leipzig

Zeitschrift: Journal of Veterinary Medicine 2003: 50, 415-417

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3169



Dokument 1969Titel: Visuelle Auflösung mit einer Elektrostimulation über der Augennetzhaut bestimmt aufgrund von Aktivierungsprofilen in der Sehrinde der Katze
Hintergrund: Mechanismen des Sehens
Tiere: 4 Katzen
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose werden auf dem Schädel der Katzen mit Zahnzement zwei Metallbolzen befestigt. Mit Hilfe dieser Bolzen wird der Kopf der Katze in einer stereotaktischen Einrichtung festgeschraubt. Oberhalb der Sehrinde wird das Schädeldach aufgefräst. Zwischen 7 und 16 Elektroden werden in das Gehirn eingeführt. Mit einem Antriebsgerät werden die Elektroden nach und nach weiter in das Gehirn getrieben. In die Augen werden ebenfalls Elektroden gestochen. Über diese werden Stromstöße verabreicht, während die Elektroden im Gehirn Ströme messen. Am Ende der Experimente werden die Katzen durch ein Gift getötet.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Forschung und Technologie finanziell unterstützt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Visual resolution with epi-retinal electrical stimulation estimated from activation profiles in cat visual cortex

Autoren: Marcus Wilms (1)*, Marcus Eger (1), Thomas Schanze (1), Reinhard Eckhorn (1)

Institute: (1) Institut für Neurophysik, Philips-Universität Marburg, 35032 Marburg

Zeitschrift: Visual Neuroscience 2003: 20, 543-555

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3168



Dokument 1970Titel: Pharmakokinetik und Ausmaß der Aromatisierung bestimmen eher die Wirkung von verschiedenen Testosteron-Präparaten als die Gesamtdosis: Eine Studie an nicht-menschlichen Primaten
Hintergrund: Pharmakokinetik (Verteilung, Verstoffwechslung und Ausscheidung von Stoffen im Körper) verschiedener Hormonpräparate.
Tiere: 20 Affen (männliche Javaneraffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Gruppen von je 5 Affen erhalten im Abstand von 4-10 Wochen männliche Hormone in einen Muskel injiziert. Eine Gruppe bleibt als Kontrolle unbehandelt. Es werden mehrfach Blutproben genommen, anfangs alle 2-4 Tage, später wöchentlich. Die Tiere werden hierfür sediert (medikamentös beruhigt). Ebenfalls unter Sedierung werden Samenproben genommen. Um eine Samenausschüttung zu provozieren, wird mit einer Sonde eine elektrische Reizung im After erzeugt. Die Experimente dauern insgesamt 65 Wochen. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht beschrieben.

Die Arbeit wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Reproduktionsmedizin, Hormonforschung

Originaltitel: Pharmacokinetics and degree of aromatization rather than total dose of different preparations determine the effects of testosterone: a nonhuman primate study in Macaca fascicularis

Autoren: Gerhard F. Weinbauer (1,2), Carl-Joachim Partsch (1,3), Michael Zitzmann (1), Stefan Schlatt (1), Eberhard Nieschlag (1)*

Institute: (1) Institut für Reproduktionsmedizin, Universität Münster, 48129 Münster, (2) Covance Laboratories GmbH, Münster, (3) Kinderklinik, Universitätsklinik Schleswig-Holstein, Kiel

Zeitschrift: Journal of Andrology 2003: 24(5), 765-774

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3167



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