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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4461Titel: Variationsstatistische Analyse von Mast- und Schlachtkörperleistungen sowie Organ- und Vitalitätsparametern von Kaninchen aus einer Hybridzucht mit Punktscheckungs- und Albinogen unter besonderer Berücksichtigung des Megacolon-Syndroms der Weißschecken
Hintergrund: Das Megacolon-Syndrom (hochgradige Erweiterung des gesamten Dickdarmes oder Teilen davon) ist eine Erbkrankheit einer bestimmten Kaninchenrasse. Es soll geklärt werden, ob Totalalbinismus (völliger Pigmentmangel) oder Einkreuzung anderer Rassen die Ausbildung dieser Erkrankung beeinflussen kann.
Tiere: 307 Kaninchen (mindestens)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Bestimmte Kaninchen werden untereinander verpaart. 307 dieser Kaninchen werden getötet, ihre Organe untersucht und ihre Mast- und Schlachtkörperleistungen verglichen.

Bereich: Tierzucht, Vererbungsforschung

Originaltitel:

Autoren: Christian Müller-Ehrenberg (Wissenschaftliche Betreuung: W. Wegner)

Institute: Institut für Tierzucht und Vererbungsforschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 531



Dokument 4462Titel: Seroepidemiologische Untersuchungen über Babesia equi- und Babesia caballi-Infektionen in Sao Paulo, Brasilien
Hintergrund: Nähere Erkenntnisse zu einem Blutparasiten beim Pferd
Tiere: 9 Pferde (Ponys)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Für die Untersuchungen werden Blutuntersuchungen in Pferdebeständen in Brasilien durchgeführt. Außerdem werden vier Pferde mit Blutparasiten und zwei Pferde mit Zecken infiziert. Drei Pferde werden als Spender für rote Blutkörperchen benötigt. 7 bis 18 Tage später, nach mehreren Blutentnahmen, werden die Pferde gegen die Infektion behandelt. Die Symptome der Pferde und ihr weiteres Schicksal werden nicht beschrieben.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Cornelia Sabine Meta Heuchert (Wissenschaftliche Betreuung: K. T. Friedhoff)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 530



Dokument 4463Titel: Endoskopie bei Schildkröten unter Praxisbedingungen
Hintergrund: Verbesserung der Diagnostik von Reptilienkrankheiten
Tiere: 23 Reptilien (Schildkröten)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Elf kranke, aber auch 23 gesunde Schildkröten werden endoskopisch untersucht. Hierzu führt man unter Narkose einen Schlauch mit einem optischen System in Körperöffnungen ein, um den Atmungstrakt, die Speiseröhre, die Leibeshöhle und die Kloake zu untersuchen.

Bereich: Reptilienkrankheiten, Endoskopie

Originaltitel:

Autoren: Michaela Kraut (Wissenschaftliche Betreuung: R. Hoffman)

Institute: Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 529



Dokument 4464Titel: Untersuchungen über die Wirkung von Radikalfängern im neuen chronischen intrastriatalen 6-Hydroxydopamin Modell der Parkinson-Krankheit bei der Ratte
Hintergrund: Entwicklung einer Therapie der Parkinson-Krankheit
Tiere: 106 Ratten (mindestens)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert. Ihnen wird die Kopfhaut rasiert und der Kopf in einen Rahmen fixiert, indem von links und rechts je ein Balken ins Ohr geführt wird. Mit den Schneidezähnen des Oberkiefers wird die Ratte in eine Metallschaufel eingehakt und fixiert.

Die Schädeldecke wird durch einen Hautschnitt freigelegt. Mit einem Bohrer wird ein Loch in die Schädeldecke gefräst. Ein Farbstoff wird durch das Loch in das Gehirn injiziert. Eines der Tiere stirbt direkt im Anschluß an diese Operation.

Eine Woche später werden die Tiere erneut in Narkose gelegt. Eine Substanz (6-Hydroxydopamin-hydrobromid), die das Gehirn ähnlich wie bei der Parkinson-Krankheit schädigt, wird in die oben beschriebenen Injektionsstellen gegeben. Die Krankheit, die es beim Tier nicht gibt und die beim Menschen noch unheilbar ist, soll auf diese Weise bei der Ratte simuliert werden. Alle Tiere werden täglich mit Antibiotika versorgt, damit sich keine Abszesse bilden. Täglich oder zweimal täglich werden ihnen Medikamente verabreicht, die möglicherweise einen Einfluß auf die Parkinson-Krankheit haben könnten. Sechs Ratten werden aus dem Versuch genommen, da sich ihr Allgemeinbefinden stark verschlechtert. Die Aktivität der Tiere wird beobachtet. 28 Tage nach der zweiten Narkose werden die Ratten mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet. Sie werden enthauptet und untersucht.

Bereich: Neurologie, Parkinson-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Anja Kleinschroth (Wissenschaftliche Betreuung: U. Lösch)

Institute: Neurologische Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München und Physiologisches Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München (vorgelegt über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 528



Dokument 4465Titel: Untersuchungen zur Proliferative Kidney Disease (PKD) der Salmoniden
Hintergrund: Nachvollziehen der in der Literatur beschriebenen Erkenntnisse und weitere Beobachtungen zum Erreger, Zwischenwirt und Entwicklung eines krankheitserregenden Einzellers, der wirtschaftliche Verluste bei Speisefischen verursacht
Tiere: 756 Fische (mindestens; 705 Forellen, 15 Karpfen, 50 freilebende Fische verschiedener Arten)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: 705 Forellen und 15 Karpfen werden im Labor oder in einer schwimmenden Kiste in Gewässern bis zu 70 Tagen infektiösem Wasser oder Schlamm ausgesetzt. Kontrolltiere werden in normalem Wasser gehalten. 200 Fische sterben während der Versuche in den freien Gewässern, weil die Kiste abgeschwemmt wird. Symptome der untersuchten Erkrankung sind aufgetriebener Bauch, hervorquellende Augen, dunkel verfärbter Körper und blasse Kiemen. In unterschiedlichen Zeitabständen werden die Tiere am Ende der Versuche betäubt und durch Genickschlag getötet. Ihr Blut wird untersucht und ihr Körper seziert. Zusätzlich werden 50 freilebende Fische verschiedener Arten gefangen, getötet und untersucht.

Bereich: Tiermedizin (Fischkrankheiten)

Originaltitel:

Autoren: Barbara Dierolf (Wissenschaftliche Betreuung: R. Hoffmann)

Institute: Institut für Zoologie, Fischereibiologie und Fischkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 527



Dokument 4466Titel: Untersuchungen zur Antigenvariation von Mycoplasma pulmonis in der Ratte
Hintergrund: Weitere Erkenntnisse zu einer Krankheit bei Versuchstieren
Tiere: 10 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Jede der Ratten befindet sich in einem separaten Käfig. Am Tag vor dem Versuch wird jedem Tier unter Narkose aus Blutgefäßen hinter dem Auge Blut entnommen. Am Folgetag gibt man den Tieren wiederum unter Narkose infektiöses Material in die Nase. Zwei Kontrolltiere erhalten nicht-infektiöses Material in gleicher Weise verabreicht. Vier Wochen lang werden die Tiere wöchentlich, danach zweimal wöchentlich untersucht. Jede dieser Untersuchungen beinhaltet eine Narkose, unter der wie oben beschrieben Blut entnommen und die Nase gespült wird. Eine Ratte stirbt zwei Wochen nach Versuchsanfang bei einem Narkosezwischenfall. Fünf der infizierten Tiere zeigen keine Anzeichen einer klinischen Erkrankung und werden nach 85 Tagen getötet, die verbliebenen zwei infizierten Tiere und die Kontrolltiere nach 113 Tagen. Diese Tiere werden dann also ca. insgesamt 30mal narkotisiert. Die zwei infizierten und erkrankten Tiere zeigen Symptome wie Beeinträchtigung der Vitalität, Nasenausfluß, röchelnde Atemgeräusche und Niesen, erholen sich jedoch gegen Ende des Versuches wieder.

Bereich: Mikrobiologie, Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Constanze Dallmann (Wissenschaftliche Betreuung: H. Kirchhoff)

Institute: Institut für Mikrobiologie und Tierseuchen der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 526



Dokument 4467Titel: Vorkommen von Endoparasiten in der Schweinemast sowie Untersuchungen zur Differenzierung von Oesophagostomum spp.
Hintergrund: Vorkommen und Differenzierung bestimmter Magen-Darm-Würmer
Tiere: 2 Schweine
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Zur Gewinnung von bestimmten Larvenstadien eines Magen-Darm-Wurmes werden zwei Schweine oral mit Wurmlarven infiziert. 11 bzw. 13 Tage später werden sie geschlachtet und der Darminhalt entnommen. Außerdem werden Untersuchungen in Mastbeständen durchgeführt.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Norbert Hermann Dülmer (Wissenschaftliche Betreuung: A. Daugschies)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 525



Dokument 4468Titel: Einfluß chronischer elektrischer Stimulation auf die elektrisch evozierten auditorischen Hirnstammpotentiale adult ertaubter Katzen
Hintergrund: Verbesserung von Hörgeräten für Menschen
Tiere: 7 Katzen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden in Gruppen in jeweils 12-25 Tieren in 12-22m² großen, fensterlosen Räumen gehalten. Im Alter von 1/2 bis 2 1/2 Jahre werden die Katzen "ertaubt". Dazu wird unter Narkose das Trommelfell der Tiere durchstochen und eine stark ohrschädigende Substanz injiziert. Eine Woche später wird unter Narkose die Taubheit kontrolliert, indem die Reaktion des Hirnstammes auf akustische Stimulation geprüft wird. Bei Vorhandensein eines Resthörvermögens wird die oben beschriebene Prozedur wiederholt. Nach einer Ertaubungsphase von 2 bis 19 Wochen werden den Tieren unter Narkose Elektroden in das Innenohr eingepflanzt. Hinter den Schulterblättern der Tiere tritt der Steckkontakt der Elektrode nach außen. Um diesen zu schützen, wird den Katzen eine Nylonjacke angepaßt. Während der Stimulationsphase muß bei drei Tieren aufgrund defekter Elektrode erneut eine Implantation erfolgen. Zur chronischen elektrischen Stimulation werden die Katzen an fünf Tagen der Woche für mindestens vier Stunden einzeln in eine "Stimulationsbox" verbracht. Mit Hilfe des Steckkontaktes hinter den Schulterblättern werden die Tiere an einen Sprachprozessor angeschlossen. Hierdurch wird nun ihr Innenohr durch Radiomusik und andere Umgebungsgeräusche beschallt. Die Dauer dieser Versuche beträgt pro Tier zwischen 45 und 110 Tagen. Das weitere Schicksal der Katzen wird nicht beschrieben.

Bereich: Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Daniela Eilers (Wissenschaftliche Betreuung: G. Uhr für die Tierärztliche Hochschule Hannover; G. Reuter für die Medizinische Hochschule Hannover)

Institute: Institut für Zoologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde der Medizinischen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 524



Dokument 4469Titel: Untersuchung am Integument des Pudus (Pudu pudu) unter besonderer Berücksichtigung des Haarzyklus
Hintergrund: Besonderheiten der Haut und des Haarwechsels bei Exoten
Tiere: 6 Sonstige (Pudus (Hirsche))
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei sechs Pudus (kleine südamerikanische Hirschart) aus Nachzuchten in einem zoologischen Garten werden nach lokaler Betäubung ein Jahr lang alle zwei Monate Hautproben mit einem Durchmesser von 6 mm genommen.

Bereich: Veterinäranatomie

Originaltitel:

Autoren: Maren Bock (Wissenschaftliche Betreuung: W. Meyer)

Institute: Anatomisches Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 523



Dokument 4470Titel: Histopathologische Untersuchung an Karpfen mit einer Trypanoplasma borreli-Infektion
Hintergrund: Ablauf einer parasitären Krankheit bei einem Speisefisch
Tiere: 87 Fische (Karpfen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: 60 Fische werden mit einem Blutparasiten infiziert, 27 Tiere werden als Kontrolltiere gehalten. Zur Bestimmung der Parasiten im Blut werden zum einen Blutproben entnommen, zum anderen werden wöchentlich je drei Fische getötet und untersucht. Am 20. Tag nach der Infektion sind die Tiere ruhiger als sonst und zeigen weniger Fluchtverhalten. Sie haben weniger Appetit. Ihre Augen quellen hervor, ihre Kiemen sind blaß und ihr Bauch schwillt an. Alle infizierten Fische schwimmen in Laufe des Versuches an die Wasseroberfläche und sterben. Bereits 1979 gab es eine pathologische und histopathologische Untersuchung zum Ablauf dieser Infektion bei Goldfischen. Die Ergebnisse ähneln den Ergebnissen der vorliegenden Studie sehr. 1996 wurden pathologische Auswirkungen dieser Infektion bei Karpfen untersucht.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel: Histopathological observation on the common carp (Cyprinus carpio) infected with the blood flagellate Trypanoplasma borreli

Autoren: Sumrarn Bunnajirakul (Wissenschaftliche Betreuung: Wolfgang Körting)

Institute: Fachgebiet Fischkrankheiten und Fischhaltung und Institut für Pathologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 521



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