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Datenbank Tierversuche

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Dokument 2191Titel: Experimentelle Spondylodese der Schafswirbelsäule. Teil 1: Der Effekt von Wachstumsfaktoren und Carrier-Systemen auf die intervertebrale Fusion
Hintergrund: Vergleich verschiedener chirurgischer Methoden zur Versteifung der Halswirbelsäule. Diese Methoden sind seit langem in der klinischen Anwendung beim Menschen.
Tiere: 40 Schafe (Merinoschafe)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird bei den Schafen die Haut am Hals aufgeschnitten und ein Teil der Halswirbelsäule freigelegt. Von den Endplatten zweier benachbarter Wirbel wird mit einer Hochgeschwindigkeitsfräse ein wenig Knochen abgehobelt. Ein kleines Stück Knochen wird aus dem Becken entnommen. Nun werden bei jeweils 8 Schafen verschiedene chirurgischen Methoden zur Versteifung der Wirbelsäule durchgeführt. Es werden winzige "Käfige" aus Titan mit den Beckenknochenstückchen gefüllt und zwischen zwei Halswirbel eingesetzt. Einige der "Käfige" sind mit Wachstumsfaktoren beschichtet. Die folgenden 5 Tage bekommen die Schafe ein Schmerzmittel. Nach 1, 2, 4, 8 und 12 Wochen werden Röntgenaufnahmen von der Halswirbelsäule gemacht. Zwölf Wochen nach der Operation werden die Schafe durch eine Übdosis Kaliumchlorid getötet. Ihre Halswirbelsäulen werden untersucht.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: F. Kandziora (1)*, M. Scholz (1), R. Pflugmacher (1), G. Krummrey, G. Schollmeier (1), G. Schmidmaier (1), K.J. Schnake (1), G. Duda (1), M. Raschke (1), N.P. Haas (1)

Institute: (1) Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsklinikum Charité: der Humboldt-Universität Berlin, 13353 Berlin

Zeitschrift: Der Chirurg 2002: 73, 1025-1038

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3009



Dokument 2192Titel: Experimentelle Spondylodese der Schafswirbelsäule. Teil 1: Der Effekt des Cage-Designs auf die intervertebrale Fusion
Hintergrund: Vergleich verschiedener chirurgischer Methoden zur Versteifung der Halswirbelsäule. Diese Methoden sind seit langem in der klinischen Anwendung beim Menschen.
Tiere: 48 Schafe (Merinoschafe)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: 24 Schafe werden getötet, um ihre Halswirbelsäulen zu entnehmen. Die Halswirbelsäulen werden verschiedenen Kräften ausgesetzt, sie werden gestreckt, gestaucht, gebogen. Gleichzeitig werden Messungen vorgenommen. Bei jeweils 8 Halswirbelsäulen werden drei verschiedene chirurgische Methoden zur Versteifung zweier Halswirbel angewendet: 1. ein kleines Stück Knochen aus dem Becken wird zwischen zwei Wirbel implantiert, 2. ein winziger "Käfig" aus Titan wird mit Knochenstückchen aus dem Becken gefüllt und in den Zwischenwirbelspalt gesetzt, 3. Verwendung eines anderen "Käfigs". Die Belastungsproben und –messungen werden wiederholt.

An weiteren 24 Schafen werden Experimente vorgenommen. Unter Narkose wird die Haut am Hals aufgeschnitten und ein Teil der Halswirbelsäule freigelegt. Von den Endplatten zweier benachbarter Wirbel wird mit einer Hochgeschwindigkeitsfräse ein wenig Knochen abgehobelt. Ein kleines Stück Knochen wird aus dem Becken entnommen. Nun werden die gleichen chirurgischen Methoden zur Versteifung der Wirbelsäule durchgeführt, wie bei den toten Schafen: Acht Schafe erhalten ein Beckenknochenstück zwischen zwei Halswirbel gesetzt und je 8 Tiere einen kleinen, knochengefüllten Titan-"käfig". Die folgenden 5 Tage bekommen die Schafe ein Schmerzmittel. Nach 1, 2, 4, 8 und 12 Wochen werden Röntgenaufnahmen von der Halswirbelsäule gemacht. Zwölf Wochen nach der Operation werden die Schafe durch eine Überdosis Kaliumchlorid getötet. Ihre Halswirbelsäulen werden untersucht.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: F. Kandziora (1)*, R. Pflugmacher (1), M. Scholz (1), G. Schollmeier (1), K.J. Schnake (1), H. Bail (1), G. Duda (1), N.P. Haas (1)

Institute: (1) Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsklinikum Charité: der Humboldt-Universität Berlin, 13353 Berlin

Zeitschrift: Der Chirurg 2002: 73, 909-917

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3008



Dokument 2193Titel: Experimentelle Untersuchung der Entwicklung der Stirnhöhle bei Göttinger Minischweinen
Hintergrund: Entwicklung der Stirnhöhle
Tiere: 12 Schweine (Göttinger-Minischweine, 5-Wochen-alte Ferkel)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die 5-Wochen-alten Ferkel werden in Narkose gelegt. Die Kopfhaut wird aufgeschnitten und der Schädelknochen freigelegt. Aus dem Stirnbein wird ein viereckiges Stück Knochen herausgesägt. Ein genau gleich großes Stück wird aus dem Hinterhauptsbein herausgeschnitten. Die beiden Knochenstücke werden ausgetauscht. Das Stück aus dem Hinterhauptsbein wird also an die Stelle im Stirnbein gepflanzt und umgekehrt. Die Knochenstücke werden mit Metallplatten fixiert. Schließlich wird die Kopfhaut wieder zugenäht. Zwei Ferkel dienen als Kontrolle. Bei ihnen werden zwar die beiden Knochenstücke herausgeschnitten, aber nicht ausgetauscht. Sie werden an Ort und Stelle wieder eingepflanzt und mit Metallplatten in gleicher Weise fixiert. Nach 20, 30, 35 und 40 Wochen wird jeweils einigen Schweinen in Narkose ein Farbstoff injiziert, der sich im Knochengewebe ablagert. Anschließend wird der Kopf der Tiere abgeschnitten und in eine Fixierungslösung gelegt.

Bereich: Anatomie, Entwicklungsbiologie, Chirurgie

Originaltitel: Experimental study of the frontal sinus development on Goettingen miniature pigs

Autoren: Johannes Franz Hönig (1)*, Hans Albert Merten (1), Rainer Schütte (1), Ulrike Anna Grohmann (2), Antonio Cassisis (3)

Institute: (1) Abteilung für Gesichts- und plastische Chirurgie, Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen, 37075 Göttingen, (2) Department of Paediatric and Craniofacial Surgery, Bugamo, Italien, (3) Abteilung für kieferplastische Chirurgie, Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen

Zeitschrift: The Journal of Craniofacial Surgery 2002: 13(3), 418-426

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3007



Dokument 2194Titel: Visuelle Verarbeitung beim Ketamin-anästhesierten Affen –Reaktionen der Augenbewegungen und Reaktionen in Abhängigkeit vom Blutsauerstoffaufnahmespiegel
Hintergrund: Einfluss eines Narkosemittels auf Augenbewegungen und visuelle Verarbeitung
Tiere: 2 Affen
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Den beiden Affen (A und B) wird zunächst unter Narkose ein Kopfhalter auf den Schädel gepflanzt. Er besteht aus einem zylindrischen Kunststoffaufsatz und fünf "Beinen". Mit dieser Vorrichtung kann später der Kopf des Affen unbeweglich fixiert werden. Bei Affe B werden außerdem zwei Drahtspulen in ein Auge operiert. Eine Spule wird um die Iris positioniert, die andere seitlich am Übergang von der Lederhaut zur Bindehaut. Von beiden Spulen führen Drähte durch ein Bohrloch in der Augenhöhle zur Außenseite des Schädels und zum Kopfhalter. Nach der Operation müssen die Tiere 10 Tage lang in einem Stuhl ausharren, in dem sie sitzen und aufstehen, nicht aber mit den Händen den Kopf berühren können. Bei den Experimenten sitzen die Tiere in einem Primatenstuhl mit am Kopfhalter fixiertem Kopf. Direkt vor der Nase eines Affen sind zwei Spiegel angebracht, die die Bilder von zwei seitlich aufgebauten Bildschirmen reflektieren. Es werden Streifenmuster, Gesichter, Fotos und geometrische Figuren gezeigt. Nach einem gezeigten Bild leuchtet ein farbiger Lichtpunkt auf. Je nach Farbe muss der Affe einen von zwei Hebeln betätigen. Dafür erhält er einen Tropfen Apfelsaft. Vor dem Experiment erhalten die Tiere eine Zeit lang kein Wasser, damit sie für die Aufgaben am Bildschirm genügend "motiviert" sind. Bei Affe A werden die Augenbewegungen mit einer Kamera verfolgt, bei Affe B mithilfe der Spulen in seinem Auge.

Affe A erhält eine Injektion eines niedrig dosierten Anästhetikums in einen Muskel injiziert. Bei Affe B wird ein Venenkatheter (dünner Kunststoffschlauch) in eine Hinterbeinvene gelegt. Über diesen wird ebenfalls ein niedrig dosiertes Narkosemittel langsam infundiert. Die Tiere müssen weiter die Aufgaben erledigen, während sie schläfrig werden. Bei einem weiteren Experiment werden Aufnahmen mit bildgebenden Verfahren (Magnetresonanz-Tomographie) gemacht, während vor den Augen der voll narkotisierten Tiere Muster auf einem Bildschirm ablaufen. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Diese Arbeit wurde durch die Max-Planck-Gesellschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Visual processing in the ketamine-anesthetized monkey – Optokinetic and blood oxygenation level-dependent responses

Autoren: David A. Leopold (1)*, Holger K. Plettenberg (1), Nikos K. Logothetis (1)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, 72076 Tübingen

Zeitschrift: Experimental Brain Research 2002: 143, 359-372

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3006



Dokument 2195Titel: Abbau von Cholin-enthaltenden Phospholipiden im Rattenhirn während hochgradigem Gewichtsverlust
Hintergrund: Veränderungen im Gehirn bei Essstörungen wie Magersucht
Tiere: 42 Ratten
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die einzeln gehaltenen Ratten werden in 4 Gruppen aufgeteilt. Gruppe 1 (Kontrollgruppe) erhält Futter zur freien Verfügung. Die Tiere in den anderen drei Gruppen erhalten über einen Zeitraum von 3 Monaten Standardfutter, allerdings in so geringen Mengen, dass sie innerhalb von 3 Monaten 15, 30 oder 45% ihres ursprünglichen Gewichtes abnehmen. Ratten in Gruppe 3 und 4 zeigen während der Hungerperiode ein zunehmend aggressives Verhalten. Die Tiere in Gruppe 4 von einem durchschnittlichen Ausgangsgewicht von 285 g auf 158,5 g heruntergehungert. Auf diesem Gewicht werden sie 2 Wochen lang gehalten. Schließlich werden die Ratten aller Gruppen auf nicht näher beschrieben Weise "geopfert", d.h. getötet. Die Gehirne werden untersucht.

Bereich: Psychiatrie

Originaltitel: Breakdown of choline-containing phospholipids in rat brain during severe weight loss

Autoren: Christoph Göpel (1), Martin H. Schmidt (1), Marianne Campanini (2), Jochen Klein (3)*

Institute: (1) Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Abteilung für Kinder- und Erwachsenenpsychiatrie, 68159 Mannheim, (2) Institut für Pharmakologie, Universität Mainz, (3) Department of Pharmaceutical Sciences, Texas Tech School of Pharmacy, Amarillo, USA

Zeitschrift: Neuroscience Letters 2002: 326, 21-24

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3005



Dokument 2196Titel: Zweidimensionale Analyse des räumlichen Sehvermögens bei normal aufgewachsenen und schielenden Kätzchen
Hintergrund: Erforschung des Schielens
Tiere: 18 Katzen (junge Kätzchen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Am 14. oder 15. Lebenstag werden 9 der 18 Kätzchen operiert. Unter Narkose wird eine Muskelsehne des linken Auges durchschnitten. Dadurch kommt es bei den Tieren zum Schielen. In den nächsten Tagen und Wochen werden insgesamt drei Fotos vom Gesicht der schielenden und der normalen Katzen gemacht. Im Alter von 3 bis 6 Wochen wird unter erneuter Narkose bei allen Tieren ein Venenkatheter (dünner Plastikschlauch) gelegt. Auf ein Auge wird eine schwarze Kontaktlinse gesetzt. Nach Erwachen aus der Narkose dürfen sich die Tiere frei im Labor bewegen – 45 Minuten lang, dann werden sie durch Injektion eines Barbiturates getötet. Ihre Gehirne werden herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Hirnforschung, Sehforschung

Originaltitel: Two-dimensional analysis of the spacing of ocular dominance columns in normally raised and strabismic kittens

Autoren: Stefan Rathjen (1,2), Kerstin E. Schmidt (2), Siegrid Löwel (3)

Institute: (1) Leibniz-Institut für Neurobiologie, Forschergruppe "Visuelle Entwicklung und Plastizität", 39118 Magdeburg, (2) Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt

Zeitschrift: Experimental Brain Research 2002: 145, 158-165

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3004



Dokument 2197Titel: Einfluss einer frühen Drainage mit Phospholipiden in der Bauchhöhle auf die Verhinderung einer Verklebung der inneren Organe
Hintergrund: Verhinderung der Verwachsungen von inneren Organen mit der Bauchwand nach chirurgischen Eingriffen
Tiere: 40 Kaninchen (Chinchilla-Kaninchen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die einzeln gehaltenen Kaninchen werden in 4 Gruppen aufgeteilt. Bei allen wird zunächst unter Narkose der Bauch in der Mitte aufgeschnitten. Im Bereich des Blind- und des Krummdarms sowie an der unteren Bauchwand wird mit Schmirgelpapier die obere Zellschicht (Bauchfell) auf einer Fläche von 9 qcm abgescheuert. Der Bauch wird wieder zugenäht. Kurz vor dem Verschließen wird bei zwei Gruppen Kaninchen eine Substanz (Phospholipid), bei den anderen zwei Gruppen eine Kochsalzlösung in die Bauchhöhle gefüllt. Bei jeweils einer Phospholipid- und Kochsalz-Gruppe wird die Flüssigkeit 30 Minuten später zu 80 % wieder abgesaugt. Dann wird der Bauch vollständig verschlossen. Die Tiere erwachen aus der Narkose. Ein Kaninchen stirbt am nächsten Tag aufgrund eines Narkosezwischenfalls. Zwei Kaninchen sterben an herausgefallenen Organen, nachdem sie sich selbst die Naht geöffnet haben! (Anmerkung der Übersetzerin: Eine solch dilettantische OP-Nachversorgung wäre der Ruin jeder Tierarztpraxis). Je nach Gruppe kommt es bei den Tieren zu mehr oder weniger starken schmerzhaften Verwachsungen der inneren Organe mit der Bauchwand. Nach 10 Tagen werden alle Tiere durch Injektion eines Barbiturates getötet. Die Verwachsungen werden untersucht.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel: Influence of early drainage of intraperitoneal phospholipids on efficacy of adhesion prevention

Autoren: Stefan A. Müller (1)*, Karl H. Treutner (1), Lothar Tietze (2), M. Jansen (1), Michail Anurov (3), Svetlana Titkova (3), Alexander P. Oettinger (3), Volker Schumpelick (1)

Institute: (1) Chirurgische Klinik, Medizinische Fakultät, Rheinisch-Westfälische Technische Universität Aachen, 52074 Aachen, (2) Institut für Pathologie, Medizinische Fakultät, Rheinisch-Westfälische Technische Universität Aachen, (3) Joint Institute for Surgical Research, Russian Medical State University, Moskau

Zeitschrift: Journal of Investigative Surgery 2002: 15, 23-28

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3003



Dokument 2198Titel: Der Endothelin-A-Rezeptor-Antagonist LU 135252 hemmt eine durch zuviel Cholesterin verursachte, aber nicht eine durch Zerstörung der Blutgefässinnenwand verursachte Arteriosklerose in den Schlagadern des Kaninchens
Hintergrund: Test eines Mittels zur Verhinderung einer Arterienverkalkung
Tiere: 28 Kaninchen (Weiße Neuseelandkaninchen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Bei allen Kaninchen wird zunächst die innere Zellschicht des hinteren Teils der Aorta (Körperschlagader) zerstört. Dazu wird unter Narkose ein Schlauch mit einem aufblasbaren Ballon am Ende in eine Hinterbeinarterie eingeführt und bis zur Aorta vorgeschoben. Hier wird der Ballon aufgeblasen und der Schlauch zurückgezogen. Dies Prozedur wird dreimal wiederholt. Auf diese Weise wird die Innenwand des Blutgefässes abgerieben und zerstört. Damit wird eine Arteriosklerose-Bildung hervorgerufen (Arterienverkalkung). Die Tiere werden in 4 Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 und 2 erhält normales, Gruppe 3 und 4 mit Cholesterin angereichertes Futter. Gruppe 2 und 4 erhält täglich ein Medikament mit einer Schlundsonde in den Magen verabreicht. Nach 6 Wochen werden alle Tiere durch Injektion eines Tötungsmittels unter Narkose getötet.

Bereich: Arteriosklerose-Forschung

Originaltitel: Endothelin A receptor antagonist LU 135252 inhibits hypercholesterolemia-induced, but not deendothelialization-induced, artherosclerosis in rabbit arteries

Autoren: Gunnar Tepe(1)*, Ute Brehme (2), Harals Seeger (1), Manfred Raschnack (3), Claus D. Claussen (1), Stephan H. Duda (1)

Institute: (1) Institut für Diagnostische Radiologie, Universität Tübingen, 72076 Tübingen, (2) Institut für Arbeits- und Sozialmedizin, Universität Tübingen, (3) Knoll AG, Ludwigshafen

Zeitschrift: Investigative Radiology 2002: 37(6), 349-355

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3002



Dokument 2199Titel: Bestimmung des Empfänger-Chimärismus mit einer semi-quantitiven PCR-Methode bei einem Hundemodell für die Knochenmarkstransplantation
Hintergrund: Untersuchungen zur Abstoßungsreaktion bei der Knochenmarkstransplantation
Tiere: 6 Hunde (Beagles)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Drei Hunde werden als Spender, die anderen drei als Empfänger von Knochenmarkstransplantaten verwendet. Empfänger und Spender sind jeweils Geschwister aus einem Wurf. Zwei Empfängertiere werden zunächst mit 10 Gy ganzkörperbestrahlt. Der dritte Hund wird mit einem Leukämie-Mittel und einem Zytostatikum (in der Krebstherapie verwendetes Mittel) vorbehandelt. Dann wird Knochenmark von den Spendern auf die Empfänger übertragen. Die Operation wird nicht näher beschrieben, auch nicht, aus welchen Knochen das Mark genommen wird. Die beiden zuvor bestrahlten Hunde werden zwei Jahre lang, der dritte Hund drei Jahre lang beobachtet. Es werden mehrere Blutproben entnommen. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Transplantationsmedizin

Originaltitel: Determination of donor-type chimerism using a semi-quantitative PCR-based method in a canine model for bone marrow transplantation

Autoren: Heike Fiegler (1), Michael Knabel (2), Monika Franz (2), Hans-Jochem Kolb (2,3)*, Ursula Just (1)

Institute: (1) GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Institut für Klinische Molekularbiologie und Tumorgenetik, 81377 München, (2) GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Klinische Kooperationsgruppe Hämatopoetische Zelltransplantation und Institut für Immunologie, München, (3) Medizinische Klinik III, Klinikum Grosshadern, Universität München, München

Zeitschrift: Veterinary Immunology and Immunopathology 2002: 84, 61-70

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3001



Dokument 2200Titel: Harmonische Darstellung des Gehirnfunktionsgewebes bei einem Hundemodell nach Injektion einer größeren Menge eines Kontrastmittels (...)
Hintergrund: Test eines Kontrastmittels zur Ultraschall-Untersuchung des Gehirns
Tiere: 6 Hunde (Beagles)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Bei den Hunden wird unter Narkose eine Venenkatheter gelegt, über den ein Kontrastmedium injiziert wird. Im Schläfenbereich wird das Fell geschoren. Eine Ultraschallsonde wird in diesem Bereich angebracht, mit der das Gehirn untersucht wird. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Bildgebende Verfahren

Originaltitel: Harmonic imaging of the brain parenchyma in a dog model following NC100100

Autoren: Karsten Meyer (1), Günter Seidel (1)*, Christian Algermissen (1)

Institute: (1) Abteilung für Neurologie, Universitätsklinikum Lübeck, 23538 Lübeck

Zeitschrift: Journal of Neuroimaging 2002: 12(1), 35-41

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3000



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