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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3821Titel: Quantitative Kinetik von J124 FIAU bei der Katze und beim Menschen
Hintergrund: Untersuchung der bildgebenden Darstellung im Rahmen der Gentherapie
Tiere: 3 Katzen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden betäubt und durch einen Schnitt in die Luftröhre künstlich beatmet. Dann werden Hohlnadeln in die Blutgefäße gelegt, um den arteriellen Blutdruck und den Sauerstoffdruck kontinuierlich messen zu können. Weiterhin wird zur Urinsammlung ein Blasenkatheter angebracht. Natriumjodid wird zur Blockierung der Schilddrüse in den Bauchraum gespritzt. 24 Stunden später kann nun eine radioaktive Testsubstanz (veränderte Aminosäure) in die Vene verabreicht werden, um 8 bzw. 22 Stunden danach eine PET (Positronenemissionstomographie) durchführen zu können. Im Urin wird die Konzentration der ausgeschiedenen Testsubstanz gemessen. Am Ende der Experimente werden die Tiere getötet und tiefgefroren, ohne dass ihre Körperposition dabei verändert wird. Anschließend werden MRT- (Schichtbild) Aufnahmen angefertigt.

Bereich: Gentherapie, Nuklearmedizin, Bildgebende Verfahren

Originaltitel: Quantitative kinetics of (124J)FIAU in cat and man

Autoren: Andreas Jacobs, Ines Bräunlich, Rudolf Graf, Martin Lercher, Takayuki Sakaki, Jürgen Voges, Volker Hesselmann, Wolfgang Brandau, Klaus Wienhard, Wolf-Dieter Heiss* (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, 50931 Köln, Zentrum für Molekularmedizin, Abteilung für Neurologie, Stereotaktische Neurochirurgie, Universität Köln, und Abteilung für Nuklearchemie und Radiopharmazie, Universität Essen (Autoren nicht zugeordnet)

Zeitschrift: Journal of Nuclear Medicine 2001: 42, 467-475

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1314



Dokument 3822Titel: Die Behandlung des metastatischen hormonrefraktären Adenokarzinoms MatLyLu der Prostata bei Kopenhagen Ratten mit mikroosmotischen Interleukin-2-Pumpen
Hintergrund: Untersuchung im Zusammenhang mit der Therapie des Prostatakarzinomes
Tiere: 75 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: 45 Ratten werden durch Einspritzen eines Narkosemittels in die Bauchhöhle betäubt. Anschließend wird die Bauchhöhle eröffnet und die Prostata identifiziert. Nun werden Zellen eines Prostatakarzinoms in die Prostata der Tiere gespritzt. Anschließend wird den Tieren eine kleine Pumpe in die Bauchhöhle oder unter die Haut eingesetzt, die entweder Eiweiß (Kontrollgruppe) oder einen zellulären Botenstoff (Versuchsgruppe) abgibt. Anschließend wird die Wunde wieder zugenäht. Bei weiteren 30 Tieren werden die Tumorzellen unter die Haut gespritzt. Anschließend wird eine Pumpe, die wieder entweder Eiweiß oder den zu testenden Botenstoff abgibt, durch einen kleinen Hautschnitt eingepflanzt. In der Folgezeit wird nun das Tumorwachstum beobachtet. Ab einer bestimmten Tumorgröße werden die Tiere getötet, aufgeschnitten und untersucht.

Bereich: Urologie, Pathologie

Originaltitel: Treatment of metastatic hormone-refractory prostate adenocarcinoma (MatLyLu) in copenhagen rats with micro-osmotic interleukin-2-pumps

Autoren: Stefan Hautmann (1)*, Edith Huland (1), Andreas Wullbrand (2), Martin Friedrich (1), Hartwig Huland (1)

Institute: (1)* Abteilung für Urologie und (2) Abteilung für Pathologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 20246 Hamburg

Zeitschrift: Anticancer Research 2000: 20, 4495-4498

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1313



Dokument 3823Titel: Nervenzellen mit großen, bilateralen rezeptiven Feldern im Gyrus praelunatus des Affen
Hintergrund: Untersuchung von Nervenzellen in dem für das Sehen zuständigen Gehirnbereich des Affen
Tiere: 1 Affe (Makake)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Bei einem Affen wird unter Narkose ein spezieller Rahmen, der zur späteren Fixierung des Kopfes dient, am Schädel befestigt. Auf der Hornhaut eines Auges wird eine Spule zu Aufzeichnung der Augenbewegungen angebracht. Anschließend werden über einem bestimmten, für das Sehen zuständigen Gehirngebiet mehrere kleine Löcher durch die Schädeldecke gebohrt und Führungshülsen angebracht. Nach Beendigung der Narkose wird der Kopf des wachen Affen in einem Rahmen fixiert. Über die Führungshülsen werden Elektroden zur Messung der Aktivität der Nervenzellen im Sehzentrum in das Gehirn eingebracht. Nun werden über einen Monitor visuelle Reize dargeboten und dabei gemessen, welche Nervenzellen durch diese Reize aktiviert werden. Das Experiment dauert insgesamt 2 Jahre. Weiteres Schicksal des Tieres nicht beschrieben.

Bereich: Sehforschung, Neurophysiologie, Neurologie

Originaltitel: Neurons with large bilateral receptive fields in monkey prelunate gyrus

Autoren: Ivan N.Pigarev (1), Hans-Christoph Nothdurft (1)*, Sabine Kastner (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie, 37070 Göttingen

Zeitschrift: Experimental Brain Research 2001: 136, 108-113

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1312



Dokument 3824Titel: Ein neues Gehirntrauma-Modell bei der Maus: Wirkung von Dexamethasonbehandlung
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von Steroiden bei traumatischer Hirnschädigung
Tiere: 79 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden zu Standardlaborbedingungen gehalten. Sie sind in Gruppen aufgeteilt, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor und nach der Operation und in unterschiedlichen Dosen ein Medikament (Steroid) in die Bauchhöhle gespritzt bekommen. Die Mäuse werden mit Hilfe eines Narkosegases, das über eine Gesichtsmaske verabreicht wird, betäubt und auf einem Rahmen fixiert. Die Kopfhaut wird aufgeschnitten, der Schädelknochen wird freigelegt und aufgebohrt. Über das entstandenen Loch wird nun ein minus 78 Grad kalter Kupferzylinder auf die Hirnhaut und das Gehirn gepreßt. Durch die Kälte kommt es zu einer Schädigung des Gehirnes. Dann wird die Wunde wieder verschlossen. Die Tiere dürfen sich in ihren Käfigen erholen. Ein Tier stirbt nach der Operation, weitere 12 Tiere können wegen Hirnblutungen o.ä. für die Untersuchung nicht verwendet werden. 24 Stunden nach der Operation werden die Mäuse getötet und ihre Gehirne bezüglich Schädigung untersucht.

Bereich: Neurologie, Neurochirurgie

Originaltitel: A novel brain trauma model in the mouse: effects of dexamethasone treatment

Autoren: T.Hortobá:gyi (1)*, S.Hortobá:gyi (1), C.Görlach (1), T.Harkany (2), Z.Benyó (3), T.Görögh (4) , W.Nagel (1), M.Wahl (1)

Institute: (1)* Abteilung für Physiologie, Ludwig-Maximilians-Universität, 80336 München, (2) Abteilung für Tierphysiologie, Universität Groningen, Niederlande, (3) Abteilung für Humanphysiologie, Semmelweis Universität, Budapest, Ungarn, und (4) Abteilung für Otorhinolaryngologie, Universität Kiel

Zeitschrift: European Journal of Physiology 2000: 441, 409-415

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1311



Dokument 3825Titel: Kappa-Opioid-Rezeptoren und rückfallartiges Trinken bei Ratten mit Langzeiterfahrung mit Ethanol
Hintergrund: Untersuchung zum Alkoholentzug von an Alkohol gewöhnten Ratten
Tiere: 61 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden zu Standardlaborbedingungen in Einzelkäfigen gehalten. Nach einer Woche werden 3 Trinkbehälter mit alkoholischer Flüssigkeit unterschiedlicher Konzentration in ihren Käfigen montiert, zu denen die Ratten freien Zugang haben. Nach 8 Wochen wird den Tieren der Alkohol alle 4 Wochen für 3 Tage entzogen. Dabei werden bei 16 Tieren unter Narkose Minipumpen unter die Haut eingepflanzt, die über längere Zeit hinweg entweder Salzlösung (Kontrollgruppe) oder eine opioidartige Substanz (Versuchsgruppe) abgeben. Weitere 15 Tiere erhalten Injektionen mit entweder Salzlösung (Kontrollgruppe) oder einer opioidabschwächenden Substanz (Versuchsgruppe). Dabei werden die Tiere auf Trinkverhalten, Körpergewicht, etc. hin beobachtet. In einem zweiten Experiment wird das Trinkverhalten der restlichen Tiere in einer speziellen Kammer, in der die Tiere auf Knopfdruck hin entweder Alkohol oder Wasser erhalten können, getestet. Auch diesen Tieren werden zum Teil die beiden oben beschriebenen Substanzen in die Bauchhöhle gespritzt. Dabei wird ihr Trinkverhalten beobachtet. Weitere Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Suchtsforschung, Psychiatrie

Originaltitel: Kappa-opioid receptors and relapse-like drinking in long-term ethanol-experienced rats

Autoren: Sabine M.Hölter (1)*, Markus S.H.Henniger (1), Andrzej W.Lipkowsky (1) (2), Rainer Spanagel (1) (3)

Institute: (1)*Max-Planck-Institut für Psychiatrie, 80804 München, (2) Medizinisches Forschungszentrum, Polnische Akademie der Wissenschaften, Warschau, Polen, und (3) Zentrales Institut für Psychische Gesundheit, Abteilung für Psychopharmakologie, Mannheim

Zeitschrift: Psychopharmacology 2000: 153, 93-102

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1310



Dokument 3826Titel: Analyse des Lungenkrebsrisikos bei Radon exponierten Ratten: Ein Vergleich von multi-step Modelling
Hintergrund: Untersuchung der krebserzeugenden Wirkung von Radon bei Ratten
Tiere: 6574 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: In dieser Studie werden Daten aus verschiedenen Experimenten verglichen, in welchen Ratten für unterschiedliche Zeit dem krebserzeugenden Gas Radon ausgesetzt waren. Anschließend wurden die Lungen der Tiere entnommen und auf Lungenkrebs hin untersucht. (Die Experimente wurden offensichtlich in Frankreich durchgeführt).

Bereich: Strahlenschutz, Krebsforschung

Originaltitel: Analysis of lung tumor risk in radon-exposed rats: an intercomparison of multi-step modelling

Autoren: W.F.Heidenreich (1)*, M.J.P.Brugmans (2), M.P.Little (3), H.P.Leenhouts (2), H.G.Paretzke (1), M.Morin (4) , J.Lafuma (4)

Institute: (1)* GSF Institut für Strahlenschutz, 85758 Neuherberg, (2) Nationales Institut für Öffentliche Gesundheit und die Umwelt, Bilthoven, Niederlande, (3) Imperial College, Medizinische Fakultät, St Mary´s Campus, London, und (4) CEA, Rue de la Federation, Paris, Frankreich

Zeitschrift: Radiation Environmental Biophysics 2000: 39, 253-264

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1309



Dokument 3827Titel: Untersuchungen zu Selektivität von neuentwickelten mehrkanaligen Innenohrelektroden bei intracochleärer elektrischer Stimulation
Hintergrund: Verbesserung von Innenohrimplantaten für Menschen
Tiere: 6 Katzen
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird der Kopf der Katzen in einem starren Kopfhalter fixiert. Eine Substanz wird ins Innenohr gespritzt, die zur völligen Ertaubung der Tiere führt. Nun werden ihnen Elektroden (Innenohrimplantat) eingepflanzt. Wenn sich die Katzen von der Operation erholt haben, werden unter erneuter Narkose die Elektroden elektrisch stimuliert. Gleichzeitig wird die Reaktion des Gehirnes untersucht. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Anja Sommer (Wissenschaftliche Betreuung: M. Schemann, G. Reuter)

Institute: Aus dem Institut für Physiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1251



Dokument 3828Titel: Untersuchungen zum Vorkommen tubuloretikulärer Strukturen in der rektalen Darmschleimhaut SIV-infizierte Rhesusaffen
Hintergrund: Weitere Erkenntnisse über das HIV-Virus
Tiere: 10 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden in Einzelkäfigen gehalten. Sie werden mit einem HIV-ähnlichen Virus rektal infiziert. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten werden die Tiere in Narkose gelegt und Gewebeproben aus dem Enddarm und aus dem Dünndarm entnommen. Vier Tiere zeigen bereits innerhalb der ersten sechs Monate schwere Symptome der Erkrankung und werden getötet. Das Schicksal der restlichen Affen wird nicht genauer beschrieben.

Bereich: AIDS-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Sá:vio Freire Bruno (Wissenschaftliche Betreuung: F.-J. Kaup)

Institute: Abteilung Tiermedizin und Primatenhaltung des Deutschen Primatenzentrums Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1250



Dokument 3829Titel: Pharmakologische und immunhistologische Untersuchungen zur Bedeutung striataler Fehlfunktionen des GABAergen Systems in einem genetischen Tiermodell für die primäre paroxysmale Dystonie
Hintergrund: Behandlungsmöglichkeiten einer angeborenen Erkrankung des Menschen
Tiere: 296 Hamster (Goldhamster)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Vor allem werden Inzuchttiere verwendet, die epilepsieähnliche Bewegungsstörungen zeigen, nämlich drehende, schraubenartige Bewegungen am Rumpf und an den Gliedmaßen. Diese Bewegungsstörungen werden hervorgerufen, indem die Tiere aus ihrem Käfig gefangen werden und in den Bauch oder ins Gehirn eine Substanz injiziert wird. Anschließend werden die Hamster beobachtet.

Zwischen dem 29. und 32. Lebenstag werden die Hamster in Narkose gelegt. Der Schädel der Tiere wird in einen "stereotaktischen Apparat" eingespannt, worin der Unterkiefer fixiert wird und Stifte in die Ohren gesteckt werden. Die Kopfbehaarung wird entfernt, Haut und Unterhaut durchtrennt und so der Schädelknochen freigelegt. An mehreren Stellen wird die Schädeldecke durchbohrt und Schrauben sowie Führungsröhrchen befestigt. Anschließend wird die Haut wieder vernäht. Verschiedene Substanzen werden durch die Führungsröhrchen ins Gehirn gegeben oder in den Bauch gespritzt und die Wirkung auf die Bewegungsstörungen untersucht. Nach Abschluß der Versuche werden die Tiere getötet.

Bereich: Neuropharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Melanie Hamann (Wissenschaftliche Betreuung: A. Richter)

Institute: Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1249



Dokument 3830Titel: Versuche zur Verhinderung neonataler Infektionen bei Welpen mit Toxocara canis WERNER 1782 (Anisakidae) durch Behandlung der Hündin mit Moxidectin
Hintergrund: Erprobung neuer Behandlungsmöglichkeiten eines Parasiten des Hundes
Tiere: 25 Hunde (Beagles)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Hündinnen werden am Tag der Befruchtung durch orale Eingabe mit den Parasiten infiziert. Am 40. und 55. Tag der Trächtigkeit werden vier der fünf Muttertiere mit einem neu entwickelten Medikament behandelt. Es finden in regelmäßigen Abständen Kot- und Blutuntersuchungen statt. Am 42. Tag nach der Geburt werden die Mütter und ihre Welpen getötet.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Ruth Hammerstein (Wissenschaftliche Betreuung: M. Stoye)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1248



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