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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4271Titel: Neutroneneinfangtherapie mit dem Gadoliniumkomplex Gadobutrol - Methodische Aspekte und Untersuchungen an Tiermodellen
Hintergrund: Behandlung von Tumoren durch Bestrahlung
Tiere: 200 Mäuse (mindestens 200 Mäuse (27 "normale" Mäuse und 173 Nacktmäuse))
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Es werden Nacktmutanten der Labormaus verwendet, denen ein Defekt des Thymus angeboren ist. Diese Drüse hat grundlegende Bedeutung für die Entwicklung der körpereigenen Abwehr. So können der Maus Tumore anderer Tierarten eingepflanzt werden, ohne daß eine Abstoßungsreaktion befürchtet werden muß. Allerdings können bei den Tieren auch nur wenig aggressive Erreger eine Erkrankung auslösen. Die Mäuse müssen keimarm aufgezogen und gehalten werden.

Die "normalen" Mäuse werden in Narkose gelegt und bestrahlt. Einigen Mäusen wird kurz vorher die zu untersuchende Substanz unter die Haut injiziert. In Vorversuchen an drei Mäusen ist ermittelt worden, wie schnell die Substanz abgebaut wird. Die Mäuse werden bis zu 100 Tage beobachtet. Teilweise fallen an den behandelten Stellen die Haare aus, die Haut rötet und schuppt sich.

Nacktmäusen werden unter Kurznarkose Tumorzellen unter die Haut eines Hinterbeines injiziert. Dort entwickeln sich innerhalb von wenigen Tagen Tumoren. Die Tiere werden nun mit oder ohne der zu untersuchenden Substanz behandelt und bestrahlt. Sobald die Tumoren ein Volumen von 1 ml erreicht haben, werden die Mäuse getötet.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Birte Berger (Wissenschaftliche Betreuung: R. Lawaczeck)

Institute: Institut für Diagnostikforschung GmbH an der Freien Universität Berlin und Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin (eingereicht über den Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 869



Dokument 4272Titel: Untersuchungen über die Wirkung westafrikanischer tanninhaltiger Futterpflanzen auf Akzeptanz und Verdaulichkeit und unter dem Aspekt einer Enterotoxämieprophylaxe bei Schafen in Benin
Hintergrund: Auswahl geeigneter Futterpflanzen bei der westafrikanischen Schafhaltung
Tiere: 50 Schafe
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden verschiedenen Fütterungsversuchen unterzogen. Teilweise besteht Wahlmöglichkeit zwischen "normalem" Futter und den zu untersuchenden Futterpflanzen, teilweise werden nur bestimmte Futterpflanzen angeboten. Einige Versuche dauern über acht Wochen an. Acht Schafe werden mit Bakterien (Clostridium perfringens) infiziert, um die Wirkung der Pflanzeninhaltsstoffe auf die Bakterien abschätzen zu können. Nach Fütterung einer bestimmten Pflanze sterben drei Schafe mit Vergiftungserscheinungen. Die weitere Verwendung der übrigen Schafe wird nicht beschrieben.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Ansgar Aschfalk (Wissenschaftliche Betreuung: W. Drochner, Müller)

Institute: Institut für Tierernährung der Universität Hohenheim und Institut für Tier- und Umwelthygiene der Tierärztlichen Fakultät der Freien Universität Berlin (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 868



Dokument 4273Titel: Zur Biokompatibilität einer biodegradierbaren, antithrombogenen Stentbeschichtung (Poly-DL-Lactid/PEG-Hirudin/Iloprost) und zu ihrer Wirkung auf die Restenoserate nach koronarer Stentimplantation beim Schaf - histomorphologische und histomorphometrische Untersuchungen
Hintergrund: Bei der koronaren Herzkrankheit des Menschen, bei der es zu Problemen der Durchblutung des Herzens durch verengte Blutgefäße kommt, werden zunehmend "Stents" eingesetzt. Diese leitet man durch ein Gefäß, das durch die Haut erreichbar ist, durch das Blutgefäßsystem bis in die verengten Blutgefäße. Dort werden die "Stents" mit einem Ballonkatheter (dünner Schlauch mit aufblasbarem Gummiballon am Ende) geweitet und verbleiben im Gefäß, wodurch der Blutfluß wieder gewährleistet ist. Innere Strukturen des Gefäßes reißen dabei jedoch ein. Diese und andere Ursachen können zu Thrombosen (Blutgerinnsel) führen. In dieser Arbeit geht es um die Vermeidung dieser Thrombosen.
Tiere: 24 Schafe
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose werden die Halsgefäße der Schafe freigelegt. Durch eine Halsvene wird ein Katheter (dünner Schlauch) bis kurz vor das Herz geschoben. In die Halsarterie wird ein "Besteck" eingeführt, durch das unter Zuhilfenahme eines optischen Systems Instrumente in eine Herzarterie eingebracht werden können. Diese wird um etwa 20% geweitet. Ebenso wird in einem anderen Ast der Herzarterie verfahren. Sieben Tiere sterben während der Operation bzw. werden durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Spätestens 84 Tage nach der Operation werden die übrigen Schafe erneut narkotisiert, bestimmten Untersuchungen unterzogen und anschließend auf gleiche Weise wie die anderen Schafe getötet. Weitere Untersuchungen an den gleichen Tieren werden in einer Studie von D. Preter durchgeführt.

Bereich: Biomaterial-Forschung, Herz-Kreislauf-Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Christine Beilharz (Wissenschaftliche Betreuung: E. Alt)

Institute: I. Medizinische Klinik und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 867



Dokument 4274Titel: Zur Biokompatibilität von Polyarylamid IXEF(R) und Polysulfon im Implantationsversuch
Hintergrund: Gewebeverträglichkeit eines neuen Materials, das für bestimmte diagnostische bzw. therapeutische Zwecke für längere Zeit im tierischen oder menschlichen Körper verbleiben soll
Tiere: 17 Kaninchen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Kaninchen werden narkotisiert. Parallel zur Wirbelsäule werden die zu untersuchenden Materialien in die Muskulatur gepflanzt. Spätestens 89 Tage später werden die Tiere durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet und untersucht.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Heike Steden (Wissenschaftliche Betreuung: U. Gross, R. Rudolph)

Institute: Institut für Pathologie des Fachbereichs Veterinärmedizin, Institut für Pathologie des Fachbereichs Universitätsklinikum Benjamin Franklin und Versuchstierhaus des Fachbereichs Universitätsklinikum Rudolf Virchow der Freien Universität Berlin (eingereicht über den Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 866



Dokument 4275Titel: Ergebnisse fortlaufender Untersuchungen an Sauen mit zystischen Ovarien mittels Sonographie und Serum-Hormon-Bestimmung
Hintergrund: Optimierung der Schweinezucht
Tiere: 25 Schweine (Sauen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Schweine stammen aus verschiedenen Betrieben und sind aus unterschiedlichen Gründen zur Schlachtung bestimmt worden. Die Tiere werden mit Hormonen behandelt, um die Bildung von Eierstockszysten auszulösen. Dabei wird den Schweinen regelmäßig Blut abgenommen, und sie werden mit Hilfe eines Ultraschallgerätes untersucht. Die weitere Verwendung der Schweine wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Astrid Dorka (Wissenschaftliche Betreuung: H. Plonait)

Institute: Klinik für Klauentiere des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 865



Dokument 4276Titel: Durchflußzytometrische Untersuchungen des Knochenmarks ovariektomierter Ratten - Studien zur Pathophysiologie der Östrogenmangel-Osteopenie
Hintergrund: Untersuchungen zur Ursache der Osteoporose der Frau in der Menopause
Tiere: 114 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden in Narkose gelegt. Ihre Bauchhöhle wird eröffnet und ihre Eierstöcke entnommen. Bei Kontrolltieren wird die Operation ohne Entnahme der Eierstöcke durchgeführt. Einem Teil der Tiere werden noch in Narkose "Pellets" unter die Haut gepflanzt, die nach und nach Hormone in den Körper abgeben. Spätestens vier Wochen nach der Operation werden die Ratten durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet und untersucht.

Bereich: Pathophysiologie

Originaltitel:

Autoren: Sylvia Raith (Wissenschaftliche Betreuung: M. Stangassinger)

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 864



Dokument 4277Titel: Der Einfluß antigener Futterproteine auf die Aktivität ausgewählter Verdauungsenzyme beim Schwein und der Katze sowie die scheinbare Verdaulichkeit der Rohnährstoffe beim Schwein
Hintergrund: Immunologische Wirkung von Futtereiweißen auf die Verdauung von Schwein und Katze
Tiere: 19 Tiere verschiedener Arten (10 Katzen, 9 Schweine (Minipigs))
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Nach der Entwöhnung von der Mutter erhalten die Katzen ein bestimmtes Futter, das nur Eiweiße aus Quark enthält. Im Alter von vier bis fünf Monaten bekommen die Tiere Fleisch. Zwei Tage später werden sie durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet und untersucht.

Vier Schweine werden narkotisiert. Ihr Bauch wird eröffnet. Der Dünndarm wird bei seiner Einmündung in den Blinddarm durchgeschnitten. Beide offenen Enden werden zugenäht. Nun wird der Dünndarm der Länge nach aufgeschnitten und ein Instrument (Umleitungskanüle) eingesetzt, das einen breiten Fuß zur Verankerung im Darm besitzt und sich dann schlauchförmig verjüngt. Mit dem Blinddarm wird auf gleiche Weise verfahren. Die schlauchförmigen Enden beider Instrumente werden an der rechten Flanke durch Bauchmuskel und Haut nach außen geführt. Außerhalb des Körpers werden die beiden Enden mit einem elastischen, nicht abknickbaren Kunststoffrohr miteinander verbunden. Durch Öffnen der Verbindung kann Darminhalt gewonnen werden. Ab vier Wochen nach der Operation beginnen die eigentlichen Versuche. Alle Schweine bekommen Futter mit unterschiedlichen Zusätzen und mit Eiweiß unterschiedlicher Herkunft. Während der Untersuchungen stehen sie in "Bilanzställen" auf Metallrosten mit Schulteranbindung. Nach etwa elf Wochen sind die Untersuchungen abgeschlossen. Die weitere Verwendung der Schweine wird nicht beschrieben.

Bereich: Immunologie, Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Gerald Geiser (Wissenschaftliche Betreuung: E. Kienzle)

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 863



Dokument 4278Titel: Bestimmung von Clenbuterol, Cimaterol, Isoxsuprin und Salbutamol in Plasma und Urin des Pferdes
Hintergrund: Nachweis von Dopingmitteln bei Pferden
Tiere: 6 Pferde
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Pferden werden verschiedene Medikamente verabreicht. Teilweise werden die Medikamente einmalig oral gegeben, teilweise elfmal im Abstand von zwölf Stunden. Den Pferden wird regelmäßig Blut abgenommen. Ihnen wird ein Behälter umgeschnallt, in dem Urin gesammelt wird. Die weitere Verwendung der Pferde wird nicht beschrieben.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Ina Seinsch (Wissenschaftliche Betreuung: M. Donike (Deutschen Sporthochschule Köln), W. Schänzer (Deutschen Sporthochschule Köln), F. R. Ungemach (Universität Leipzig))

Institute: Institut für Pharmakologie, Pharmazie und Toxikologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig und Institut für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln (eingereicht über die Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 862



Dokument 4279Titel: Stimulation und Inhibition der Replikation latenter Papillomvirusgenome in der Epidermis von Mastomys natalensis (Muridae) durch Photonenbestrahlung bzw. Behandlung mit 1-(2,6-Dichlorobenzylidenamino)guanidin
Hintergrund: Bestimmte Laborstämme der Vielzitzenmaus neigen zur Ausbildung von Tumoren. Da in verschiedenen Geweben der Tiere virales Erbmaterial nachgewiesen werden konnte, geht man von den Viren als Ursache der Tumoren aus. In dieser Arbeit geht es um die Stimulation und Hemmung der Vermehrung der Viren.
Tiere: 324 Mäuse (mindestens 324 Vielzitzenmäuse (Mastomys natalensis))
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Ein Teil der Mäuse wird mit unterschiedlichen Dosen radioaktiv bestrahlt. Die stark bestrahlten Tiere nehmen weniger an Gewicht zu als die unbestrahlten Tiere. Bis zu acht Monate später werden die Tiere durch Einatmen von Kohlendioxid getötet und untersucht. Anderen Mäusen wird über das Futter eine Substanz verabreicht, die das Wachstum von Tumoren hemmen soll. Diese Tiere werden nach etwa fünf Monaten mit Kohlendioxid in eine tiefe Narkose versetzt, in der sie durch Blutentzug getötet werden.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Ilse-Marie Schöneberg (Wissenschaftliche Betreuung: H. Müller (Universität Leipzig), K. Wayß (Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg))

Institute: Institut für Virologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig und Abteilung Zellbiologie des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (eingereicht über die Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 861



Dokument 4280Titel: Sexualverhalten, Spermaparameter und Hormonprofile von Junghengsten bei unterschiedlicher sexueller Belastung während der Zuchtsaison
Hintergrund: Optimierung der Pferdezucht
Tiere: 5 Pferde (Hengste)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Hengste werden über mehrere Monate täglich bzw. alle zwei Tage abgesamt. Monatlich werden den Tieren zur Stimulierung verschiedene Hormone injiziert. In regelmäßigen Abständen wird den Tieren Blut entnommen. Die weitere Verwendung der Pferde wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung, Tierzucht

Originaltitel:

Autoren: Christian Franz (Wissenschaftliche Betreuung: U. Schnurrbusch)

Institute: Ambulatorische und Geburtshilfliche Tierklinik der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 860



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