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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4741Titel: Experimentelle Untersuchungen zur Validierung der MR-Relaxometrie von Tumor und Lymphknotenmetastasen am VX2-tumortragenden Kaninchen
Hintergrund: Entwicklung neuer Verfahren für die Diagnostik von Lymphknotenmetastasen bei menschlichen Tumorpatienten
Tiere: 28 Kaninchen
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Zunächst werden die Zellen eines Kaninchen-Hauttumors (Plattenepithelkarzinom) aufbereitet. Diese Zellen werden auf andere Kaninchen transplantiert, indem sie diesen im Nackenbereich unter die Haut injiziert werden. Nach 2 ½-wöchigem Wachstum werden die Tumoren unter Vollnarkose chirurgisch entfernt und die Kaninchen durch eine Überdosis eines Narkosemittels getötet. Die entfernten Tumoren werden aufbereitet und auf weitere Kaninchen übertragen. Innerhalb einer Woche bilden sich erste Metastasen in den Lymphknoten. Bei einigen Kaninchen, bei denen die Tumoren nicht beim ersten Versuch angehen, werden weitere Tumortransplantationen vorgenommen. Um herauszufinden, ob sich bösartig tumorös veränderte und unveränderte Lymphknotentumoren mit Hilfe der Kernspintomographie unterscheiden lassen, werden die Kaninchen unter Vollnarkose mittels dieses Verfahrens untersucht. Nach Abschluß aller Experimente, werden die Tiere getötet und die Tumoren und Lymphknoten gewebekundlich untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Sylvia Danner

Institute: Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (vorgelegt über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 328



Dokument 4742Titel: Strukturanalyse der Milbenextrakte von Chorioptes bovis, Psoroptes ovis, Sarcoptes suis und Notoedres cati mit der SDS-PAGE und dem Immunoblot - Ein Beitrag zur Untersuchung der Proteinmuster von Räudemilben
Hintergrund: Aufdeckung von Proteinmustern verschiedener Milbenarten im Rahmen der Räude-Grundlagenforschung
Tiere: 46 Tiere verschiedener Arten (5 Rinder, 35 Schafe, 3 Schweine, 3 Katzen, mehrere Tausend Milben)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Verwendet werden:
Spendertiere: 3 Rinder, 33 Schafe, 1 Schwein, 1 Katze (sterbend)
Versuchstiere: 2 Rinder, 2 Schafe, 2 Schweine, 2 Katzen
und mehrere Tausend Milben

Zur Gewinnung von Räudemilben werden bei sog. Spendertieren (3 Rinder, 33 Schafe, 1 Schwein, 1 Katze) Hautgeschabsel genommen. Vermutlich handelt es sich hierbei nicht um experimentell infizierte Tiere, sondern um natürlich, meist chronisch erkrankte Patiententiere. Die Katze wird als moribund (sterbend) beschrieben. Es wird nicht erwähnt, ob das Tier behandelt oder von seinem Leiden erlöst wird. Die Milben werden zu einer Milbenextraktlösung aufbereitet.

Bei insgesamt acht Versuchstieren, die einige Wochen zuvor mit Räudemilben in Kontakt getreten (sensibilisiert) waren, soll getestet werden, ob allergische Hautreaktionen auslösbar sind. Dazu wird der Milbenextrakt an einer 5x5 cm großen, geschorenen Hautstelle unter die Haut gespritzt. Bei allen Tieren tritt innerhalb 15 Minuten eine Hautrötung ohne Juckreiz auf, die sich nach ein bis drei Tagen zurückbildet. Das Allgemeinbefinden der Tiere war nach Ansicht der Autorin durch den Test nicht beeinträchtigt. Das weitere Schicksal der Tiere ist unbekannt. Mit dem Milbenextrakt werden außerdem diverse in vitro Untersuchungen durchgeführt.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Wieland Beck (Wissenschaftliche Betreuung: T. Hiepl)

Institute: Institut für Parasitologie und Tropenveterinärmedizin des Fachbereiches Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 327



Dokument 4743Titel: Aktivierung aviärer Makrophagen zur Stickstoffmonoxidsynthese
Hintergrund: Es wird u.a. untersucht, inwieweit bestimmte Zellen des Blutes auf bestimmte Stimulationen mit der Synthese von Stickstoffmonoxid reagieren.
Tiere: Hühner (Anzahl unbekannt)(Hühner und Hühnerembryonen in unbekannter Anzahl)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Hühner verschiedener Rassen werden in kleinen Gruppen in Käfigen auf Gitterrostboden gehalten. Einigen Hühnern wird Blut aus der Halsvene entnommen, andere werden getötet, um ihre Milzen zu entnehmen. Von bestimmten Zellen des Blutes und der Milzen werden Zellkulturen angelegt. Neun Tage alte Hühnerembryos werden geköpft ("dekapitiert"), in kleine Stücke geschnitten und verrührt. Aus der Mischung werden bestimmte Zellen (Fibroblasten) gewonnen.

Bereich: Zellphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Andrea Hofmann (Wissenschaftliche Betreuung: U. Lösch)

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 326



Dokument 4744Titel: Isolierung und Charakterisierung von Sinusendothelzellen der Schweineleber, sowie Entwicklung von Methoden zur Erfassung von Schäden unter Hypoxie und Reoxigenierung
Hintergrund: Charakterisierung bestimmter Leberzellen und Untersuchung der Schäden an diesen Zellen nach Sauerstoffmangel und erneuter Sauerstoffzufuhr
Tiere: Schweine (Anzahl unbekannt)(unbekannte Anzahl)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Einer unbekannten Anzahl von männlichen Schweinen wird unter Vollnarkose die Leber entnommen. Aus den Lebern werden bestimmte Zellen herausgespült, von denen Zellkulturen angelegt werden. Die charakteristischen Eigenschaften dieser Zellen werden mit dem Ziel untersucht, in vitro Modelle zu entwickeln. Laut Autorin soll dadurch eine Reduzierung von Tierversuchen möglich werden.

Bereich: Zellphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Gabriele Spatkowski (Wissenschaftliche Betreuung: H.-J. Risse)

Institute: Chirurgische Klinik und Poliklinik des Virchow Klinikums der Humboldt-Universität Berlin (vorgelegt über den Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 325



Dokument 4745Titel: Einfluß einer L-Carnitinzulage im Futter von hochtragenden und säugenden Sauen auf die Aufzuchtleistung und den Carnitinstatus bei Sauen und Ferkeln
Hintergrund: Untersuchung der Ursachen der Ferkelsterblichkeit
Tiere: 863 Schweine (58 Sauen und 805 Ferkel)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Carnitin ist eine Substanz, die den Transport von Fettsäuren innerhalb der Zelle ermöglicht. Um einen eventuellen Zusammenhang zwischen der hohen Sterblichkeit neugeborener Ferkel in der Schweinezucht und einer Carnitinunterversorgung zu untersuchen, wird dem Futter von hochtragenden Sauen bis zum Absetzen der Ferkel Carnitin zugesetzt. Bei 16 der 58 Sauen werden zwei Trächtigkeiten mit berücksichtigt, so daß insgesamt 805 Ferkel aus 74 Würfen einbezogen werden. Milch- und Blutproben, letztere von Muttertieren und Ferkeln, werden auf ihren Carnitingehalt untersucht.

Bereich: Ernährungsphysiologie, Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Udo Kaiser (Wissenschaftliche Betreuung: J. Harmeyer)

Institute: Institut für Physiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 324



Dokument 4746Titel: Untersuchungen über das Vorkommen und die Verbreitung von Salmonellen bei Mastputen
Hintergrund: Salmonellenvorkommen bei Puten
Tiere: 294 Puten (Puten, mindestens)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Der gesamte Weg der "Mastpute" vom Elterntier über das Ei bis zur Schlachtung wird auf das Vorkommen von Salmonellen untersucht. Dazu werden Hunderte Proben (Eier, Kot, Futter, Organe, usw.) in der Brüterei, im Mastbetrieb, auf dem Transport und in der Schlachterei genommen. In der Brüterei werden die Organe von 194 Eintagsküken untersucht. Weitere 30 Eintagsküken stammen aus Lebendimporten aus anderen Ländern. Es wird nicht erwähnt, wie die Küken getötet werden. In den Mastbetrieben wird Organmaterial von 43 Küken herangezogen; eventuell handelt es sich hierbei um "verendete", nicht um getötete Tiere.

Weitere 70 Putenküken werden für einen Infektionsversuch verwendet, um die krankmachenden Eigenschaften der Salmonellen zu untersuchen. Von diesen 70 Küken werden zehn am ersten bzw. dritten Lebenstag getötet, 44 Küken werden über den Schnabel mit Salmonellen angesteckt und 16 Tiere dienen als Kontrollgruppe. Bei den Küken wird Blut entnommen. Wie dies geschieht wird nicht erwähnt. Am 24. Lebenstag werden alle getötet und ihre Organe auf Salmonellen untersucht.

Bereich: Lebensmittelhygiene

Originaltitel:

Autoren: Andreas Stadler

Institute: Staatliches Tierärztliches Untersuchungsamt Stuttgart (vorgelegt über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 323



Dokument 4747Titel: Untersuchungen zur Immunopathologie und therapeutischen Prävention der experimentellen murinen zerebralen Malaria
Hintergrund: Malariaforschung
Tiere: 290 Mäuse (mindestens, wahrscheinlich mehr)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Bei Mäusen wird zerebrale (im Gehirn lokalisierte) Malaria hervorgerufen, indem ihnen mit bestimmten Malriaerregern infiziertes Blut in die Bauchhöhle gespritzt wird. Einem Teil der Tiere werden diverse neue experimentelle oder bereits bekannte Malariamittel verabreicht, andere bleiben als Kontrolltiere unbehandelt. Nach wenigen Tagen beginnen die Symptome wie Bewegungsunlust, mangelnde Fellpflege, Lähmungen der Beine und Schiefhalten des Kopfes. Im nachfolgenden Krankheitsstadium treten Krampfanfälle auf mit Überrollen über den Rücken. Vom Auftreten erster Symptome bis zum Eintritt des Todes vergehen 24-48 Stunden. Die Überlebensrate der Mäuse wird protokolliert. Sie liegt zwischen sieben und 13 Tagen. Den Tieren wird zu unterschiedlichen Zeitpunkten Blut entnommen, indem die Schwanzvene angeritzt wird. Teilweise werden die Tiere vor dem Malaria-Tod mit äther getötet und verschiedene Organe und ihr Blut untersucht.

Bereich: Parasitologie und Tropenmedizin

Originaltitel:

Autoren: Simone Müller (Wissenschaftliche Betreuung: R. Rudolph)

Institute: Institut für Tropenmedizin Berlin und Institut für Veterinär-Pathologie des Fachbereiches Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 322



Dokument 4748Titel: Möglichkeiten und Grenzen der nichtinvasiven kontinuierlichen Kohlendioxidbestimmung mit dem CO2-Atemwegsdetektor N60/Stat-Cap
Hintergrund: Testen eines neuen Gerätes zur Narkoseüberwachung
Tiere: 6 Hunde (weibliche Labrador-Harrier-Mischlinge)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zur Vermeidung von Narkosezwischenfällen in der Tiermedizin stehen verschieden Überwachungsgeräte zur Verfügung. In der dieser Arbeit soll ein Gerät getestet werden, das die CO2-Konzentration in der Ausatemluft während der Narkose bestimmt. Dazu werden bei sechs Hunden Katheter in die Blutgefäße der Vorder- und Hinterbeine gelegt. In Vollnarkose werden bei den Tieren verschiedene Atemmeßgrößen und die CO2-Konzentration in der Ausatemluft bestimmt. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht erwähnt.

Bereich: Veterinäranästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Axel Reczko (Wissenschaftliche Betreuung: L. Brunnberg)

Institute: Klinik und Poliklinik für Kleine Haustiere des Fachbereiches Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 321



Dokument 4749Titel: Rezeptorstudien an den Gefäßen des Innenohres mit Hilfe der quantitativen Fluoreszenz-Mikroskopie und digitaler Bild- und Datenverarbeitung mit der CCD-Kamera
Hintergrund: Erforschung der Rezeptoren für mögliche Medikamente zur Durchblutungsregulation des Innenohrs
Tiere: Meerschweinchen (Anzahl unbekannt)(Anzahl unbekannt)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Eine unbekannte Anzahl von Meerschweinchen wird unter Vollnarkose enthauptet ("dekapitiert"). Für die eigentlichen Versuche werden Innenohrblutgefäße der zuvor getöteten Tiere freigelegt und herausgelöst. Es folgen diverse in vitro Studien, bei denen die Gefäßzellen verschiedenen Substanzen ausgesetzt werden, um die entsprechenden Rezeptoren an den Zellen identifizieren zu können.

Bereich: Zell- und Molekularphysiologie, Zellbiologie

Originaltitel:

Autoren: Barbara Schäfer (Wissenschaftliche Betreuung: U. Lösch)

Institute: Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik der Technischen Universität München, Klinikum rechts der Isar (vorgelegt über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 320



Dokument 4750Titel: Der Einfluss von Phytase auf die Cadmiumretention bei Hühnerküken
Hintergrund: Cadmiumkonzentration in tierischen Lebensmitteln
Tiere: 768 Hühner (Hühner)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Die Aufnahme des giftigen Schwermetalls Cadmium liegt vor allem bei Rauchern und Personen mit einseitigen Eßgewohnheiten über den von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) angegebenen tolerierbaren Grenzwerten. Um den Cadmiumgehalt in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs zu verringern, können verschiedene Vitamine und Spurenelemente dem Tierfutter zugesetzt werden. In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwieweit das Enzym Phytase die Cadmiumkonzentration in Geflügel beeinflußt. Mit insgesamt 768 Eintagsküken, zu je acht in Drahtkäfigen gehalten, werden Fütterungsversuche vorgenommen. Die Futtermischungen enthalten z.T. Cadmium, das Enzym Phytase, verschiedene Spurenelemente und/oder Vitamine in verschiedenen Zusammensetzungen. Ein Teil der Tiere stirbt, die anderen werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten (bis zu sechs Wochen) durch Genickschlag getötet. Proben aus Leber, Niere und Brustmuskel werden entnommen und die Cadmiumkonzentration analysiert.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Isabelle Guillot

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 317



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