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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3731Titel: Ein Modell am wachen Kaninchen zur Untersuchung von Vardenafilhydrochlorid und andere Substanzen, die die Peniserektion beeinflussen
Hintergrund: Entwicklung eines Modells am wachen Tier für die Untersuchung der Peniserektion.
Tiere: 6 Kaninchen (mindestens 6 Kaninchen (Anzahl unklar))
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Den männlichen Kaninchen wird ein Verweilkatheter (dünner Plastikschlauch) in eine Ohrvene gelegt und mit Klebeband befestigt. Durch diesen wird eine Substanz gespritzt, die eine Erektion des Penis hervorrufen soll. Das wache Tier wird von einer Person gehalten, während eine zweite Person die Länge des erigierten Penis misst. Die Längenmessung erfolgt 5, 10, 15, 30, 50, 60, 90 und 120 Minuten nach der Injektion. Es werden verschiedene Substanzen in unterschiedlichen Dosierungen getestet. Die Kaninchen werden mit einem Abstand von 10 Tagen zwischen zwei Experimenten mehrfach verwendet (dadurch bedingt ist die Gesamtanzahl der verwendeten Kaninchen nicht zu ermitteln).

Bereich: Impotenzforschung, Pharmakologie

Originaltitel: A conscious-rabbit model to study vardenafil hydrochloride and other agents that influence penile erection

Autoren: E. Bischoff (1)*, K. Schneider (1)

Institute: (1) Bayer AG, Institut für Herz-Kreislauf-Forschung II, 42096 Wuppertal

Zeitschrift: International Journal of Impotence Research 2001: 13, 230-235

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1404



Dokument 3732Titel: Vorbehandlung mit dem Prostacyclin-Analog Epoprostenol und dem Kobragiftfaktor verhindert bei einer Leber-Xenotransplantation eine akute Abstoßung sowie eine Schädigung des Organs durch die erneute Durchblutung
Hintergrund: Tests zur Verzögerung der Abstoßungsreaktion nach einer Lebertransplantation zwischen verschiedenen Tierarten.
Tiere: 56 Tiere verschiedener Arten (22 Meerschweinchen, 34 Ratten)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Es werden Meerschweinchenlebern auf Ratten transplantiert. Dazu werden die beiden Tiere in Narkose gelegt. Damit die größere Meerschweinchenleber in den kleineren Rattenbauch passt, wird der Ratte die rechte Niere und die rechte Nebenniere entfernt. Von der transplantierten Leber werden Gallenblase und der linke Lappen abgeschnitten. Eine Gruppe von 6 Ratten erhält Kobragift injiziert, was einen bestimmten Teil der körpereigenen Abwehr ausschaltet. Eine zweite Gruppe von 10 Ratten bekommt neben dem Kobragift noch eine zu testende Substanz injiziert. Eine Gruppe mit 6 Ratten bleibt unbehandelt und dient damit als Kontrolle. Zum Vergleich werden in einem weiteren Versuch Rattenlebern auf 6 andere Ratten verpflanzt.

Die Ratten der unbehandelten Kontrollgruppe sterben nach durchschnittlich 2,8 Stunden, die Kobragift-Gruppe nach 5,1 Stunden. Die Ratten der Versuchsgruppe überleben 17,9 Stunden. Es ist unklar, ob die Tiere die ganze Zeit in Narkose liegen, oder ob sie zwischenzeitlich aufwachen.

Bereich: Xenotransplantationsforschung

Originaltitel: Preconditioning with the prostacyclin analog epoprostenol and cobra venom factor prevents reperfusion injury and hyperacute rejection in dicordant liver xenotransplantation

Autoren: Andreas Meyer zu Vilsendorf (1), Claudia Link (2), Anne Jörns (3), Eckhard Nagel (1), Jörg Köhl (2)*

Institute: (1) Abteilung für Abdominal- und Transplantationschirurgie, Medizinische Hochschule Hannover, 30625 Hannover, (2) Institut für Medizinische Mikrobiologie, Medizinische Hochschule Hannover, (3) Zentrum für Anatomie, Medizinische Hochschule Hannover

Zeitschrift: Xenotransplantation 2001: 8, 41-47

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1403



Dokument 3733Titel: Regionale Verteilung der Aktivität des Enzyms Ornitindekarboxylase und der Polyaminwerte bei experimentell erzeugtem Hirntumor bei der Katze
Hintergrund: Biochemische und gewebekundliche Untersuchung von Hirntumoren.
Tiere: 4 Katzen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Der Kopf einer narkotisierten Katze wird in einen stereotaktischen Halteapparat eingespannt. Die Haut auf dem Kopf wird eingeschnitten und ein kleines Loch in den Schädel gebohrt, durch das Zellen eines Rattenhirntumors in das Gehirn der Katze gespritzt werden. Drei Katzen erhalten die Tumorzellen, ein viertes Kontrolltier wird "scheinoperiert", erhält also keine Tumorzellen. Nach 20 Tagen werden alle Tiere erneut narkotisiert. Sie werden intubiert (Einschieben eines Schlauches in die Luftröhre), medikamentös gelähmt und künstlich beatmet. Kopfhaut und Schädeldecke werden aufgeschnitten und das Gehirn in seiner Lage mit flüssigem Stickstoff übergossen. Das so gefrorene Gehirn wird herausgenommen. 15 Minuten nach Beginn des Einfriervorganges wird die Katze durch Injektion von Kaliumchlorid getötet.

Bereich: Neurochirurgie

Originaltitel: Regional distribution of ornithine decarboxylase activity and polyamine levels in experimental cat brain tumors

Autoren: Gabriele Röhn (1), Thomas Els (2), Karen Hell (3), Ralf-Ingo Ernestus (1)*

Institute: (1) Institut für Neurochirurgie, Universität Köln, 50924 Köln, (2) Institut für Experimentelle Neurologie, Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, Köln, (3) Institut für Pathologie, Universität Köln, Köln

Zeitschrift: Neurochemistry International 2001: 39, 135-140

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1402



Dokument 3734Titel: Expression des (...)-Proteins in Lymphknotenkrebsgewebe bei SIV-infizierten Rhesusaffen
Hintergrund: Untersuchung des bei AIDS-Patienten vorkommenden Lymphknotenkrebses.
Tiere: 57 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden mit SIV, dem AIDS-ähnlichen Erreger ("Affen-AIDS") infiziert und 1 bis 3 Jahre lang beobachtet. Neun Affen, die in der späten Krankheitsphase Lymphknotenkrebs entwickeln, werden getötet. Ihre Lymphknoten werden untersucht. Der Verbleib der anderen Affen wird nicht erwähnt.

Es werden außerdem in vitro Experimente mit Zellkulturen und Lymphknotengewebe von zwei an AIDS erkrankten Patienten durchgeführt.

Bereich: AIDS-Forschung, Virologie

Originaltitel: Expression of the simian Epstein-Barr virus-encoded latent membrane protein-1 in malignant lymphomas of SIV-infected rhesus macaques

Autoren: Sabine Blaschke (1)*, Horst Hannig (2), Christian Buske (3), Franz-J. Kaup (4), Gerhard Hundmann (5), Walter Bodemer (6)

Institute: (1) Institut für Nephrologie und Rheumatologie, Universität Göttingen, 37075 Göttingen, (2) Institut für Hämatologie und Onkologie, Städtisches Klinikum Braunschweig, Braunschweig, (3) Institut für Innere Medizin III, Ludwig-Maximilians-Universität München, München, (4) Institut für experimentelle Pathologie, Deutsches Primatenzentrum, Göttingen, (5) Institut für Virologie und Immunologie, Deutsches Primatenzentrum, Göttingen, (6) Bundesforschungsanstalt für Virenkrankheiten der Tiere, Tübingen

Zeitschrift: Journal of Medical Virology 2001: 65, 114-120

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1401



Dokument 3735Titel: Phosphatpuffer dient bei einer Alkali-Augenätzung als Induktor einer experimentellen Verkalkung der Augenhornhaut
Hintergrund: Untersuchung der Mechanismen der Verkalkung der Augenhornhaut, die zum Beispiel bei Nierenversagen und anderen Krankheiten vorkommt. Die Hornhautverkalkung wird hier durch Verätzung und Behandlung mit einer bestimmten Lösung simuliert.
Tiere: 16 Kaninchen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird bei den Kaninchen ein Zylinder auf das rechte Auge gesetzt, in den Natronlauge gefüllt wird. Auf diese Weise wird die Hornhaut des Auges verätzt. Anschließend wird das Auge bei jeweils der Hälfte der Kaninchen mit einer von zwei verschiedenen Lösungen gespült. Die Kaninchen erwachen aus der Narkose und das Auge wird 16 Tage lang dreimal täglich gespült. Einmal täglich wird das Auge auf Veränderungen untersucht. Bei allen Kaninchen kommt es zu einer Geschwürbildung, bei der einen Gruppe zusätzlich zu einer starken Trübung der Hornhaut. Am Ende der Experimente wird das Auge entfernt. Es ist anzunehmen, dass die Tiere dazu getötet werden.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Phosphate buffer in alkali eye burns as an inducer of experimental corneal calcification

Autoren: Norbert Franz Schrage (1)*, Bo Schlossmacher (1), W. Aschenbernner (1), Sté:phanie Langefeld (1)

Institute: (1) Augeklinik, RWTH Aachen, 52057 Aachen

Zeitschrift: Burns 2001: 27, 459-464

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1400



Dokument 3736Titel: Sozialer Stress während der Trächtigkeit und Laktationsperiode beeinflusst bei Meerschweinchen den Hormonstatus von männlichen Nachkommen und verkindlicht ihr Verhalten
Hintergrund: Zusammenhang zwischen sozialer Stabilität im Leben des Muttertiers und dem späteren Verhalten der männlichen Nachkommen.
Tiere: 76 Meerschweinchen (mindestens)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die insgesamt 48 Elterntiere werden in 8 Gruppen zu einem Männchen und fünf Weibchen gehalten. Die Hälfte von ihnen lebt in stabilen sozialen Verhältnissen, d.h. ihre Gruppen werden in der Zusammensetzung nicht geändert. Bei den anderen 4 Gruppen werden instabile Verhältnisse geschaffen, indem alle drei Tage zwei Weibchen ausgetaucht werden. Alle Weibchen bekommen zweimal Nachwuchs. 28 Männchen aus dem zweiten Wurf werden für Verhaltensexperimente herangezogen. Ihr Verhalten wird beobachtet. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten werden Blutproben aus der Ohrvene entnommen. Nach 100 Tagen werden 14 Nachkommen durch Genickbruch getötet. Es wird nicht beschrieben, was mit den anderen Versuchstieren sowie den nicht verwendeten weiblichen Nachkommen geschieht.

Bereich: Psychologie, Endokrinologie, Verhaltensforschung

Originaltitel: Social stress during pregnancy and lactation affects in guinea pigs the male offsprings' endocrine status and infantilizes their behaviour

Autoren: Sylvia Kaiser (1)*, Norbert Sachser (1)

Institute: (1) Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie, Abteilung für Verhaltensbiologie, Universität Münster, 48149 Münster

Zeitschrift: Psychoneuroendocrinology 2001: 26, 503-519

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1399



Dokument 3737Titel: Experimentelle Infektion mit dem Hepatitis-A-Virus bei Meerschweinchen
Hintergrund: Es soll festgestellt werden, ob sich Meerschweinchen als "Modell" für die Hepatitis-A-Forschung eignen.
Tiere: 20 Meerschweinchen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Meerschweinchen werden entweder durch Injektion in die Bauchhöhle oder über eine Magensonde mit Hepatitis-A-Viren infiziert. Einige Kontrolltiere werden nicht infiziert. Einmal wöchentlich erfolgt eine Blutabnahme, indem eine Nadel ins Herz gestochen wird - offensichtlich ohne Betäubung. Dies ist eine besonders schmerzhafte Form der Blutabnahme. Nach 60 Tagen werden die Meerschweinchen getötet.

Bereich: Virologie

Originaltitel: Experimental Hepatitis A virus infection in guinea pigs

Autoren: Britt Hornei (1), Regine Kämmerer (1), Pierre Moubayed (2), Werner Frings (3), Verena Gauss-Müller (1), Andreas Dotzauer (3)*

Institute: (1) Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Medizinische Universität Lübeck, Lübeck, (2) Institut für Pathologie, Medizinische Universität Lübeck, Lübeck, (3) Institut für Virologie, Universität Bremen, Bremen

Zeitschrift: Journal of Medical Virology 2001: 64, 402-409

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1398



Dokument 3738Titel: Ein neues Frakturmodell für ein kombiniertes Weichteil-Knochen-Trauma beim Schaf
Hintergrund: Bei bisherigen "Tiermodellen" für die Unfallchirurgie wurden Schafbeine immer zersägt. In dieser Arbeit wird ein "Tiermodell" entwickelt, dass einen PKW-Zusammenstoß mit einem Fußgänger simulieren soll.
Tiere: 16 Schafe
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden rücklings in einen Lagerungskorb gelegt. Ein Hinterbein wird mit einem Flaschenzug nach oben gestreckt. Durch den Aufprall einer auf eine Hydraulikpumpe montierten PKW-Stoßstange wird das Bein gebrochen. Später werden die Schafe durch Injektion eines Euthanasiemittels getötet. Es ist unklar, ob die Tiere für den Versuch narkotisiert werden, wenn ja, ob sie nach dem Versuch aus der Narkose wieder erwachen und zu welchem Zeitpunkt sie getötet werden.

Bereich: Unfallmedizin, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: J. Schmidt (1)*, F. Thiesen (2), S. Grubert (1), D. Menzel (1), K.H. Winker (1)

Institute: (1) Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Klinikum Erfurt, (2) fzmb Bad Langensalza

Zeitschrift: Akt Traumatol 2001: 31, 245-249

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1397



Dokument 3739Titel: Immunantwort einer Untergruppe der CD4- und CD8-positiven T-Zellen in Milz und Lymphknoten bei Meerschweinchen, die mit Bacillus Calmette Guerin geimpft wurden
Hintergrund: Untersuchung der körpereigenen Abwehrmechanismen nach einer Tuberkuloseimpfung.
Tiere: 25 Meerschweinchen (mindestens 25 Meerschweinchen (Anzahl unklar))
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Meerschweinchen werden in Stahlkäfigen mit Gitterrost gehalten. Sie werden durch eine Injektion in die Haut eines Hinterbeins mit einem Tuberkulose-Impfstoff geimpft. 8, 15, 21 und 30 Tage später werden sie getötet, um die Milz und die Lymphknoten zu untersuchen.

Bereich: Immunologie

Originaltitel: Immune reactions of CD4- and CD8-positive T cell subpopulations in spleen and lymph nodes of guinea pigs after vaccibation with Bacillus Calmette Guerin

Autoren: Thomas Klünner (1), Thomas Bartels (2), Martin Vordermeier (3), Reinhard Burger (1), Hubert Schäfer (1)*

Institute: (1) Abteilung für Immunologie, Robert-Koch-Institut, 13353 Berlin, (2) Abteilung für Veterinärpathologie, Freie Universität Berlin, Berlin, (3) Veterinary Laboratory Agency, Addlestone, UK

Zeitschrift: Vaccine 2001: 19, 1968-1977

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1396



Dokument 3740Titel: Verteilung und Ausscheidung von TEGDMA in Meerschweinchen und Mäusen
Hintergrund: Überprüfung der Giftigkeit einer in der Zahnmedizin verwendeten Substanz
Tiere: 55 Tiere verschiedener Arten (32 Meerschweinchen, 23 Mäuse)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: TEGDMA ist eine anorganische Substanz, die in Zahnzement, Kronen, Inlays und anderen zahnärztlichen Füllmaterial verwendet wird. In Experiment I werden 16 Meerschweinchen aufgeteilt in 4 Gruppen à: 4 Tiere verwendet. Die Tiere werden zunächst 3 Tage lang einzeln in einem Stoffwechselkäfig gehalten, in dem alle Ausscheidungen aufgefangen werden können. Radioaktiv markiertes TEGDMA wird den Tieren dann entweder unter die Haut gespritzt oder per Magensonde eingegeben. Zwei Gruppen erhalten eine Kochsalzlösung. Nach weiteren 24 Stunden im Stoffwechselkäfig werden die Meerschweinchen mit äther getötet.

Experiment II entspricht Experiment I, nur werden die Tiere hier statt in einem Stoffwechselkäfig in einer Kammer gehalten, in der auch die ein- und ausgeatmete Luft gemessen werden kann.

In einem dritten Experiment wird 23 Mäusen TEGDMA entweder über eine Magensonde, über die Schwanzvene und durch Injektion in die Haut verabreicht. Die Mäuse werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten durch Köpfen (Dekapitation) getötet.

Bereich: Zahnmedizin, Pharmakologie

Originaltitel: Distribution and Excretion of TEGDMA in guinea pigs and mice

Autoren: F.X. Reichl (1), J. Durner (1), R. Hickel (2), K.H. Kunzelmann (2), A. Jewett (3), M.Y. Wang (3), W. Spahl (4), H. Kreppel (1), G.W.H. Moes (5), K. Kehe (6), U. Walther (1), W. Forth (1), W.R. Hume (3)*

Institute: (1) Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, 80336 München, (2), Institut für Operative/Restorative Zahnmedizin, Kieferorthopädie und Pedodontics, Ludwig-Maximilians-Universität München, München, (3) Dental Research Institute, University of California Los Angeles, USA, (4) Institut für Organische Chemie, Ludwig-Maximilians-Universität München, München (5) TNO Prins-Maurits-Laboratorium, Rijswijk, Niederlande, (6) Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Sanitätsakademie der Bundeswehr, München

Zeitschrift: Journal of Dental research 2001: 80(5), 1412-1415

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1395



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