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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4341Titel: Experimentelle Induktion einer bronchialen Hyperreagibilität durch Inhalation eines Schimmelpilz-Milben-Substrates beim Pferd
Hintergrund: Nähere Erkenntnisse zu einer Atemwegserkrankung bei Pferden
Tiere: 6 Pferde (Traber)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Pferde im Alter von 2,5 bis 4 Jahren werden einstreulos auf Gummimatten in Einzelboxen gehalten. Die Tiere müssen eine Stunde abwechselnd im Trab oder Schritt auf einem Laufband laufen. Danach wird ihnen eine Atemmaske aufgesetzt, durch sie ein Schimmelpilz-Milbengemisch einatmen müssen. Diese Prozedur erfolgt insgesamt zehnmal in dreitägigem Abstand. Etwa einmal pro Woche wird eine sogenannte Lungenfunktionsprüfung vorgenommen. Den wachen Pferden wird dazu ein langer Schlauch, an dessen Ende sich ein Meßgerät befindet, über die Nase in die Speiseröhre eingeführt. Das Meßgerät kommt in der Speiseröhre im Bereich der Lungen zu liegen, so daß nun verschiedene Meßwerte zur Lungenfunktion, wie z.B. die Ein- und Ausatemmenge, bestimmt werden können. Weiterhin werden während des Versuchszeitraumes zahlreiche Blutproben entnommen. Schließlich müssen die Pferde insgesamt dreimal über eine Atemmaske eine bei der körpereigenen Abwehr eine Rolle spielende Substanz (Histamin) einatmen.

Bereich: Pferdekrankheiten, Innere Medizin (Tiermedizin)

Originaltitel:

Autoren: Michael Frevel (Wissenschaftliche Betreuung: E. Deegen und J. Kamphues)

Institute: Klinik für Pferde und Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 733



Dokument 4342Titel: Zur Epidemiologie von Heliobacter pylori: Experimentelle Infektionsversuche an Hühnern
Hintergrund: Heliobacter pylori ist ein Bakterium, das bei Menschen Magengeschwüre hervorrufen kann. In dieser Arbeit sollte untersucht werden, ob Hühner als mögliche Infektionsquelle dafür in Frage kommen.
Tiere: 192 Hühner (144 Küken und 48 Hennen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Je 48 Küken im Alter von einem, drei oder sieben Tagen sowie 48 Hennen am Ende ihrer "Legeperiode" werden mit Bakterien infiziert, indem diese mit einer Pipette in den Kropf der Vögel gegeben werden. Bereits 30 Minuten später werden die ersten Tiere getötet. Weitere Tötungen erfolgen am ersten Tag alle 2 Stunden, dann einmal täglich, schließlich wöchentlich bis zu 6 Wochen nach der Infektion. Die Tiere werden durch einen Schlag auf den Kopf betäubt und durch Ausbluten getötet. Die Organe der Tiere werden auf das Vorhandensein von Bakterien untersucht.

Bereich: Bakteriologie, Epidemiologie

Originaltitel:

Autoren: Gero Karl Oscar Fabig (Wissenschaftliche Betreuung: K.-H. Hinz, Hannover sowie E. Scupin und B. Brenig, Göttingen)

Institute: Klinik für Geflügel der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Tierärztliches Institut der Georg-August-Universität Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 732



Dokument 4343Titel: Produktion und Charakterisierung von monoklonalen Antikörpern gegen Endothelzelloberflächenmoleküle
Hintergrund: Produktion und Charakterisierung von monoklonalen Antikörpern gegen Blutgefäßzellen
Tiere: 6 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Je 3 Mäusen werden Zellen von Blutgefäßen oder Eierstöcken geschlachteter Rinder in die Bauchhöhle injiziert. Im Abstand von jeweils 4 Wochen folgen 2 weitere Injektionen. Die Tiere werden auf diese Weise immunisiert, d.h. sie produzieren Antikörper gegen die fremden Zellen. Zwei Wochen nach der letzten Immunisierungsinjektion werden die Mäuse mit äther betäubt und durch Genickbruch getötet. Ihre Milzen werden entnommen, um daraus Lymphozyten (Antikörper produzierende Blutzellen) zu isolieren. Diese Zellen werden mit Krebszellen verschmolzen (fusioniert) und produzieren nun monoklonale Antikörper (sehr vereinfachte Darstellung) in vitro. Für andere Immunisierungsversuche werden weitere Mäuse verwendet sowie verschiedene Organe geschlachteter Rinder.

Bereich: Immunologie

Originaltitel:

Autoren: Gabriela Fabig (Wissenschaftliche Betreuung: H.G. Augustin, Göttingen und J. Pohlenz, Hannover)

Institute: Zellbiologisches Labor des Zentrums Frauenheilkunde der Georg-August-Universität Göttingen und Institut für Pathologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 731



Dokument 4344Titel: Pathomorphologische Charakterisierung der neuen hypotrichen Mausmutante sht/sht
Hintergrund: Charakterisierung einer minderbehaarten Mäusemutante als Modell für die Erforschung von mit Minderbehaarung einhergehenden humanmedizinischen Erkrankungen
Tiere: 80 Mäuse
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Für die Arbeit werden 40 Mäuse verwendet, die durch einen vererbten Defekt minderbehaart sind sowie 40 ihrer normal behaarten Wurfgeschwister. Alle 3 Tage werden den Tieren Hautproben an verschiedenen Stellen des Körpers entnommen. 32 Mäuse werden im Alter von 0, 21, 42 und 182 Lebenstagen durch Genickbruch getötet. Ihre Organe und die Haut werden untersucht. Ob die anderen Mäuse ebenfalls getötet werden, ist nicht klar.

Bereich: Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Jörg Ehrhardt (Wissenschaftliche Betreuung: S. Ueberschär)

Institute: Institut für Pathologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 730



Dokument 4345Titel: Untersuchungen der Effekte von 5-Aminosalicylsäure, Prednisolon und Subreum(R) auf die Stickstoffmonoxid-Synthese und die Krankheitsaktivität bei Ratten mit Adjuvansarthritis
Hintergrund: Behandlung der chronischen Polyarthritis des Menschen
Tiere: 101 Ratten
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Bei den Ratten werden künstlich die Symptome einer chronischen Polyarthritis (Gelenkentzündung) hervorgerufen, indem ihnen abgetötete Bakterien in einen Hinterfuß injiziert werden. Im Laufe von 8-10 Tagen entwickeln sich Entzündungen der Vorder- und Hinterfüße, Schwanz, Schnauze, Penis, Wirbelsäule, Augen und Haut. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach der Injektion erhalten die Ratten je nach Gruppe Medikamente in unterschiedlichen Dosierungen. Die Medikamente werden mit einer Schlundsonde (dünnes Metallrohr) über das Maul direkt in den Magen eingegeben. Die Therapie wird bis zum 23. Tag nach der Injektion fortgeführt. Teilweise werden die Ratten in sogenannte "Stoffwechselkäfige" gesetzt, mit deren Hilfe der gesamte Urin zur Untersuchung aufgefangen werden kann. Der Grad der Entzündung wird anhand der Rötung und Schwellung der Pfoten beurteilt sowie durch Bestimmung des Pfotenvolumens. Dazu wird eine Hinterpfote in ein volles Glas Wasser gehalten. Die Menge Wasser, die durch die Pfote verdrängt wird, d.h. überschwappt, dient als Maß für die Schwellung. Am 24. Tag werden alle Ratten mit einer Guillotine geköpft und ausgeblutet.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Robert Alz (Wissenschaftliche Betreuung: I. Nolte (Tierärztliche Hochschule Hannover) und J.C. Fröhlich (Medizinische Hochschule Hannover))

Institute: Klinik für kleine Haustiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Institut für Klinische Pharmakologie der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 729



Dokument 4346Titel: Der Ca- und P-Haushalt des Pferdes bei Vitamin D-Intoxikation
Hintergrund: Gewinnung weiterer Erkenntnisse über die Wirkung von Vitamin D beim Pferd
Tiere: 9 Pferde
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Sieben Pferden werden hohe Dosen Vitamin D über eine Vene verabreicht. Fünf Tage lang wird den Tieren täglich einmal Blut entnommen. Es werden Calcium, Phosphat und andere Meßgrößen in dem Blut bestimmt. In einem zweiten Versuch erhalten zwei andere Pferde ebenfalls hohe Vitamin-D-Dosen. Diese Tiere werden für 5 Tage in einen sogenannten Bilanzstand gebracht. Die Menge der Futter- und Wasseraufnahme kann hier genau gemessen werden. Der gesamte Kot wird gesammelt. Um auch den gesamten Urin auffangen zu können, wird den Pferden ein Harnkatheter (dünner Plastikschlauch) in die Blase gelegt. Auch diesen Tieren wird mehrfach Blut entnommen. Am 42. Versuchstag werden die beiden Pferde mittels Bolzenschuß betäubt und durch Entbluten getötet. Ihre Organe werden untersucht. Das Schicksal der 7 Pferde aus der ersten Versuchsreihe ist unklar. Weiterhin nimmt der Autor Blutproben von 100 privat gehaltenen Pferden.

Bereich: Tierernährung, Stoffwechselphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Heike Seliger (Wissenschaftliche Betreuung: J. Harmeyer)

Institute: Physiologisches Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 728



Dokument 4347Titel: Entwicklung einer PCR-Methode zum artspezifischen Nachweis von akuten Sarkozystiosen bei Schafen
Hintergrund: Verbesserung der Diagnostik einer Parasiteninfektion beim Schaf
Tiere: 14 Tiere verschiedener Arten (12 Schafe, mindestens 2 Hunde)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Zur Gewinnung von Infektionsmaterial wird ein Schaf mit einem Parasiten infiziert, der sich in der Muskulatur einkapselt. Am 99. Tag nach der Infektion wird das Schaf mit einem Bolzenschuß betäubt und durch Blutentzug getötet. Das Fleisch des Schafes wird an einen Hund verfüttert. Die Parasiten setzen sich in der Dünndarmschleimhaut des Hundes fest. Der Hund wird getötet und die Parasiten, die nun infektiös für Schafe sind, aus dem Darm isoliert. Mit diesen infektiöse Parasiten werden Schaflämmer infiziert. Den Tieren wird ein Verweilkatheter (dünner Schlauch) in eine Halsvene gelegt, aus dem in den nächsten 65 Tagen täglich Blut entnommen wird. Für weitere 55 Tage wird zweimal wöchentlich Blut entnommen. Mit dem Blut wird ein neues Diagnostikverfahren getestet. Drei Wochen nach der Infektion erkranken die Tiere, sie zeigen Fieber und Blutarmut. Ein bis zwei Wochen später erholen sich die Schafe langsam wieder. Zwei Schafe werden getötet und ihr Fleisch an 1 oder 2 (nicht ganz klar) Hunde verfüttert. Es wird nicht genau beschrieben, ob diese Hunde getötet werden; auch das weitere Schicksal der anderen Schafe bleibt unklar.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Anya Regina Heckeroth (Wissenschaftliche Betreuung: M. Rommel und Astrid M. Tenter)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 727



Dokument 4348Titel: Vergleichende Untersuchungen zur postoperativen Analgesie nach epiduraler und intramuskulärer Injektion von Buprenorphin bei Schafen nach orthopädischen Eingriffen an der Hintergliedmaße
Hintergrund: Schmerzausschaltung beim Versuchstier Schaf
Tiere: 32 Schafe
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden im Rahmen einer anderen Studie zwei verschiedenen Operationen unterzogen. Für die vorliegende Arbeit sollen unterschiedliche Arten der Schmerzausschaltung geprüft werden. Die Schafe werden in Vollnarkose gelegt. Über einen Verweilkatheter (dünner Plastikschlauch) in der Halsvene wird eine Infusionslösung (größere Flüssigkeitsmenge) infundiert. In eine Ohrarterie wird ein Katheter gelegt, über den der Blutdruck gemessen wird. Das zu testende Schmerzmittel wird entweder in einen Muskel oder zwischen die Wirbel im Lendenbereich gespritzt. Die Kontrolltiere erhalten kein Schmerzmittel, sondern nur eine Kochsalzlösung. An einem Hinterbein wird jeweils eine von zwei verschiedenen Operationen vorgenommen: das vordere Kreuzbein wird durchtrennt und wieder zusammengenäht oder die Kniescheibensehne wird eingeschnitten und wieder zusammengenäht.

Während eines 12stündigen Zeitraums nach dem Aufwachen werden die Schafe genau beobachtet und ihre Schmerzäußerungen bewertet. Schafe, die eine hochgradige Lahmheit zeigen, dies sind insbesondere die Kontrolltiere, bekommen ein Schmerzmittel und werden nicht weiter in die Untersuchungen einbezogen. Nach 12 Stunden endet die Beobachtungsphase für die vorliegende Arbeit. Das weitere Schicksal der Schafe ist unbekannt.

Bereich: Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Christhild Volmert (Wissenschaftliche Betreuung: K. Otto)

Institute: Institut für Versuchstierkunde der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 726



Dokument 4349Titel: Effekte der oralen Verabreichung glukose- oder elektrolythaltiger Lösungen nach einer standardisierten Belastung auf den Energiestoffwechsel bei Pferden
Hintergrund: Beeinflussung der Leistungsfähigkeit des Pferdes
Tiere: 5 Pferde (Traber)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Pferden wird ein Verweilkatheter (dünner Plastikschlauch) in eine Halsvene gelegt. Jedes Tier absolviert einmal wöchentlich einen Versuchsdurchgang. Dabei muß das Tier erst 6 x 5min mit ansteigender Geschwindigkeit und dann 30 Minuten mit konstanter Geschwindigkeit auf einem Laufband laufen. Während der anschließenden 120minütigen Erholungsphase wird dem Pferd über eine Nasenschlundsonde (Schlauch, der über die Nase in den Magen geschoben wird) eine von 4 verschiedenen Flüssigkeiten eingegeben. Danach muß das Pferd noch einmal nach dem gleichen Muster wie zuvor laufen. Während der gesamten Versuchsdauer wird mehrfach aus dem Verweilkatheter Blut entnommen. Außerdem wird dreimal unter örtlicher Betäubung ein kleines Muskelstückchen (Biopsie) aus der Sitzbeinmuskulatur herausgeschnitten. Der gesamte Versuchszeitraum beträgt 3 Monate. Die weitere Verwendung der Pferde wird nicht genannt.

Bereich: Veterinärphysiologie, Stoffwechselphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Ingrid Vervuert (Wissenschaftliche Betreuung: M. Coenen, H.P. Sallmann)

Institute: Institut für Tierernährung und Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 725



Dokument 4350Titel: Untersuchung der Relevanz von Parametern des Elektroretinograms (ERG) beim Hund zur Erfassung bzw. Früherkennung pharmakologischer und toxikologischer Effekte von dopaminergen Prüfsubstanzen am Auge.
Hintergrund: Bestimmte nervenwirksame Substanzen wirken nicht nur im Zentralnervensystem (z.B. Gehirn), sondern auch an der Netzhaut des Auges. In der vorliegenden Studie sollte untersucht werden, wo sich Bindungsstellen für die Substanzen an der Netzhaut befinden und wie die Wirkung dieser Substanzen an der Netzhaut diagnostiziert werden kann.
Tiere: 14 Hunde (Beagles)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Vier Hunde werden mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet, um die Augen zu entnehmen. Vom Schlachthof werden eine nicht genannte Anzahl von Rinderaugen geholt. An den Netzhäuten der Rinder- und Hundeaugen werden die Bindungsstellen für bestimmte Substanzen untersucht. An einigen Hunden werden verschiedene Narkosemittel ausprobiert, um eine für die Augenuntersuchungen geeignete Methode zu finden. Mit 10 Beagles werden mehrere Versuchsserien zum Teil in Narkose, zum Teil am wachen Tier durchgeführt. Dabei wird den Tieren eine Kontaktlinse auf die Hornhaut eines Auges gelegt, an der sich Elektroden befinden. Die wachen Hunde werden dabei mit einem Brust-Bauchgeschirr an einem Tischgalgen befestigt, damit sie ruhig stehen. Den Tieren werden verschiedene Substanzen verabreicht und die elektrischen Impulse des Auges abgeleitet. Die weitere Verwendung der Hunde wird nicht erwähnt.

Bereich: Pharmakologie, Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Michael Schmitt (Wissenschaftliche Betreuung: H.D. Lehmann)

Institute: Arzneimitteltoxikologie der Knoll AG Ludwigshafen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 724



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