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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4341Titel: Phänotypisierung und Quantifizierung präneoplastischer Leberläsionen beim Woodchuck nach WHV-Infektion mit und ohne Aflatoxin B1-Behandlung
Hintergrund: Einfluß einer Virusinfektion und eines Schimmelpilzes auf die Entstehung von Krebs
Tiere: 48 Murmeltiere (Murmeltiere (Woodchucks))
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Hälfte der Murmeltiere wird mit einem Virus infiziert, das einem bestimmten Virus des Menschen sehr ähnlich ist. Zwölf dieser Tiere sowie zwölf nicht-infizierte Tiere bekommen bis zu 25 Monate lang schimmelpilzhaltiges Futter. Zu verschiedenen Zeitpunkten werden Gewebeproben der Leber entnommen. Zwei Tiere sterben an Komplikationen, die durch diese Probenahme entstehen. Sechs Tiere sterben während der Versuche an anderen Krankheiten. Am Ende der Untersuchungen werden die Tiere getötet. Diese Versuche werden durch einen anderen Autor durchgeführt und deshalb nur kurz beschrieben. In der vorliegenden Arbeit werden die Gewebeproben untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Vera Burger (Wissenschaftliche Betreuung: P. Bannasch)

Institute: Abteilung Cytopathologie am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (eingereicht über die Justus-Liebig-Universität Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 797



Dokument 4342Titel: Effekt von NGF auf die Remyelisation von experimentell demyelinisierten Arealen im Corpus callosum des Göttinger Miniaturschweines
Hintergrund: Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystemes wie z.B. der Multiplen Sklerose
Tiere: 46 Schweine (Göttinger Miniaturschweine)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: In den Vorversuchen wird die optimale Konzentration einer Substanz, die die äußere Schicht von Nervenfasern zerstört, getestet. Dafür werden 33 Schweine in Narkose gelegt. Es wird ein Katheter (dünner Schlauch) in eine Halsvene geschoben. Nun wird der Kopf des Tieres in einen "stereotaktischen Rahmen" verbracht. Hier liegt der Unterkiefer auf einer dafür vorgesehenen Stange auf, und es werden Stifte in die Ohren und in die inneren Augenwinkel geschoben. Zwischen den inneren Augenwinkeln wird die Haut abgelöst und die oberste Schicht des Schädelknochens abgeschabt. An zwei Stellen wird der Schädel durchbohrt. Neben die Löcher werden zwei Schrauben eingeschraubt. In die Löcher werden Kanülen (dünne Hohlnadeln) geschoben. Mit Zahnzement werden die Kanülen mit den Schrauben am Schädel verankert. Durch die Kanülen wird die oben beschriebene Substanz injiziert. Zwei Tiere sterben bereits in der Narkose an Atemstillstand. Zwei weitere Schweine zeigen nach dem Erwachen Bewegungs- und Verhaltensstörungen, so daß sie nach wenigen Tagen aus "tierschützerischen Gründen" getötet werden müssen.

Im Hauptversuch wird ebenfalls unter Narkose die beschriebene Operation durchgeführt. Anschließend wird jetzt jedoch zehn Tage später versucht, die Neubildung des zerstörten Gewebes medikamentell zu unterstützen. Hierzu werden die Tiere erneut in Narkose gelegt. Auf dem Nacken wird die Haut über eine Länge von 10 cm aufgeschnitten. Die Muskulatur wird zur Seite geschoben und eine Pumpe eingepflanzt. Über der Pumpe wird die Haut zugenäht. Nachdem die Schweine aus der Narkose erwacht sind, werden über zehn Tage durch die Pumpe über die Kanülen im Schädel bestimmte Medikamente über das zerstörte Gewebe infundiert. Nach Abschluß der Versuche werden die Schweine wieder narkotisiert. In Blutgefäße des Kopfes wird eine Fixationslösung eingeleitet. Durch eine Überdosis des Narkosemittels sterben die Tiere, während ihr Gehirn für weitere Untersuchungen fixiert wird.

Bereich: Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Gerlinde Rohde (Wissenschaftliche Betreuung: H. Gasse)

Institute: Anatomisches Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 796



Dokument 4343Titel: Makroskopische und mikroskopische Anatomie von Schilddrüse und Epithelkörperchen bei Ratte, Maus, Mongolischer Wüstenrennmaus, Syrischem Goldhamster, Meerschweinchen und Kaninchen
Hintergrund: Vergleich bestimmter Organe bei Labortieren
Tiere: 59 Tiere verschiedener Arten (10 Ratten, 10 Mäuse, 10 Meerschweinchen, 8 Syrischem Goldhamster, 9 Mongolische Wüstenrennmäuse und 12 Kaninchen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Tiere werden mit Ether getötet und ihre Organe untersucht.

Bereich: Anatomie, Histologie, Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Olaf Bellmann (Wissenschaftliche Betreuung: G. Michel)

Institute: Veterinär-Anatomisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 795



Dokument 4344Titel: Akute Effekte von Adrenalin, Fenoterol und Glucagon auf klinisch-chemische und hämatologische Parameter in Abhängigkeit von der Dosis beim Schwein
Hintergrund: Untersuchung der Effekte von stoffwechselwirksamen Hormonen
Tiere: 18 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden narkotisiert. Ihnen wird je ein Katheter (dünner Schlauch) in die linke und rechte Halsvene gelegt. Die außen liegenden freien Enden werden in Stofftaschen mit Reißverschluß geschützt und im Nacken der Tiere festgenäht. Jedes Tier wird für sechs Infusionsversuche verwendet. Zwischen den einzelnen Versuchen liegen jeweils Zeiträume von mindestens drei Tagen. Während der Versuche werden in regelmäßigen Abständen Blutproben entnommen. Es werden Kochsalzlösung und verschiedene Hormone infundiert. Die weitere Verwendung der Schweine wird nicht beschrieben.

Bereich: Veterinärphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Kai-Uwe Kohn (Wissenschaftliche Betreuung: H. Gürtler)

Institute: Veterinär-Physiologisch-Chemisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 794



Dokument 4345Titel: In-vitro-Untersuchung zur Bildung kovalent gebundener Arzneimittelrückstände am Beispiel von Furazolidon
Hintergrund: Gefährdung des Menschen durch Verzehr von Fleisch mit Arzneimittelrückständen
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Meerschweinchen und Ratten)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Meerschweinchen und Ratten werden narkotisiert. Ihre Lebern werden entnommen. Durch Entbluten werden die Tiere getötet. Die eigentlichen Versuche erfolgen an den Lebern der Tiere.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Katharina Kluge (Wissenschaftliche Betreuung: F.R. Ungemach)

Institute: Institut für Pharmakologie, Pharmazie und Toxikologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 793



Dokument 4346Titel: Untersuchungen zur Ekto- und Endoparasitenbürde bei Tauben (Columba livia forma domestica) aus dem Stadtgebiet von Halle /S. - Ein Beitrag zur Parasitenfauna der synanthropen Tauben -
Hintergrund: Einschätzung der Belästigung bzw. Gefährdung des Menschen durch Parasiten der Stadttaube
Tiere: 125 Tauben (Tauben)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Stadttauben werden nach dem Einfliegen in Brieftaubenbestände eingefangen, mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet, geköpft und auf Parasiten untersucht.

Bereich: Parasitologie

Originaltitel:

Autoren: Joachim Borgwardt (Wissenschaftliche Betreuung: R. Ribbeck)

Institute: Institut für Parasitologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 792



Dokument 4347Titel: Untersuchungen zum Einfluß einer E-Carotin-Zufütterung auf die Konzentration von E-Carotin und Vitamin A in Blut und verschiedenen Geweben sowie auf reproduktionsbiologische Parameter und das uterine Milieu zum Zeitpunkt der Implantation beim Schwein
Hintergrund: Einfluß von Vitamin A und dessen Vorläufern auf die Fruchtbarkeit von Schweinen zur Optimierung der Zucht
Tiere: 38 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: In diesem Versuch wird dem Futter der Schweine in unterschiedlicher Menge Vitamin A bzw. ?-Carotin (Vorläufer für die Bildung von Vitamin A) zugesetzt. Es wird eine "Zyklussynchronisation" vorgenommen, d.h. den Tieren wird ein Hormon injiziert, das sie an einen bestimmten Zeitpunkt des Sexualzyklusses versetzt; so können die Tiere zur gleichen Zeit künstlich besamt werden. Über den gesamten Versuchszeitraum werden Blutproben entnommen. Am Ende der 14wöchigen Versuche werden die Schweine geschlachtet und ihre Geschlechtsorgane untersucht.

Bereich: Tierernährung, Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Katrin Krieger (Wissenschaftliche Betreuung: F.J. Schweigert)

Institute: Veterinär-Physiologisches-Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 791



Dokument 4348Titel: Verträglichkeit von Atrovent (R) und Ventipulmin (R) nach inhalativer Verabreichung beim Pferd
Hintergrund: Behandlung der chronisch obstruktiven Bronchitis (Lungenerkrankung) beim Pferd
Tiere: 4 Pferde
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Beide zu untersuchenden Medikamente werden den Pferden zum einen in die Vene injiziert, zum anderen müssen die Tiere die Substanzen in unterschiedlichen Konzentrationen mit einer Atemmaske inhalieren. Die Versuche dauern insgesamt 5 Monate. Bei der Injektion von Ventipulmin(R), das in der Pferdemedizin bereits gebräuchlich ist, wird eine zu hohe Dosierung gewählt, um Nebenwirkungen beobachten zu können: Zittern, Schwitzen und Beschleunigung des Herzschlages. Während und bis 30 Minuten nach der Injektion bzw. Inhalation wird im Abstand von 5 Minuten ein EKG aufgezeichnet. Es werden mehrmals Blutproben entnommen. Die weitere Verwendung der Pferde wird nicht beschrieben.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Angelika Schonder (Wissenschaftliche Betreuung: H.H.L. Sasse)

Institute: Medizinische und Gerichtliche Veterinärkliniken, Professur für Innere Krankheiten der Pferde der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 790



Dokument 4349Titel: Untersuchungen zur Immunität gegen das aktuelle, virulente Feldvirus der Newcastle-Krankheit (PMV-1, Subtyp NE) bei Hybrid-Hühnern des Lege- und Masttyps nach Impfung mit kommerziellen Impfstoffen
Hintergrund: Wirksamkeit eines Impfstoffes bei einer bestimmten Viruserkrankung bei Hühnern
Tiere: 234 Hühner (Hühner)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Etwa zwei Drittel von 220 Hühnern wird mehrmals gegen das Virus der Newcastle-Krankheit geimpft. In regelmäßigen Abständen wird von einem Teil der Tiere Blut entnommen. Küken werden dazu mit Chloroform betäubt. Nach 29 (Zeitpunkt der maximalen Legeleistung) bzw. 71 Lebenswochen werden alle Tiere mit dem Virus infiziert. Nicht geimpfte Tiere werden apathisch, bekommen Durchfall, ihre Augen schwellen zu. Sie bewegen sich kaum noch, nehmen weder Futter noch Wasser auf. Schließlich läuft aus ihren Augen klare, schleimige Flüssigkeit. Die Atmung wird pumpend, deutliche Atemgeräusche sind zu hören. Der Kopf der Tiere sinkt kraftlos auf den Boden. Fünf Tage nach der Infektion sind die meisten der ungeimpften Tiere gestorben. Die geimpften Hühner erkranken nicht. Eier, die in der 72. Lebenswoche während der Infektion gelegt worden sind, werden ausgebrütet. Die Küken werden im Alter von einer, drei oder fünf Wochen ebenfalls infiziert. Je später die Infektion bei Nachkommen der geimpften Hühner erfolgt, um so stärker sind die Krankheitserscheinungen. Viele der Tiere zeigen deutliche Störungen des Nervensystemes und sterben. Die überlebenden Tiere werden wenige Wochen später getötet und seziert. Für die Gewinnung u.a. von Blutzellen werden elf keimarm aufgezogene Hühner verwendet, von denen acht für diesen Zweck getötet werden. Untersuchungen zur Anzüchtung bzw. zum Nachweis des Virus werden an keimarmen embryonierten Hühnereiern durchgeführt. Antikörper werden gewonnen, indem drei keimarm aufgezogene Hähne zweimal mit dem Impfstoff behandelt werden. Drei Wochen später werden sie narkotisiert und durch Entblutung getötet.

Bereich: Virologie

Originaltitel:

Autoren: Helmut Finkler (Wissenschaftliche Betreuung: F. Kaleta)

Institute: Paul-Ehrlich-Institut, Bundesamt für Sera und Impfstoffe in Langen und Institut für Geflügelkrankheiten der Justus-Liebig-Universität Gießen (eingereicht über die Justus-Liebig-Universität Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 789



Dokument 4350Titel: Immunhistochemische Untersuchung der zeitlichen und räumlichen Expression von Gap junction-Connexinen im zyklischen, implantativen und peripartalen Schafuterus
Hintergrund: Erforschung von bestimmten Mechanismen der Gebärmutter
Tiere: 12 Schafe (weiblich)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zunächst werden den Schafen, die sich in verschiedenen Phasen des Geschlechtszyklusses bzw. der Trächtigkeit befinden, Blutproben entnommen. Dann werden sie mittels Bolzenschuß betäubt und durch Entbluten getötet. Ihre Geschlechtsorgane werden entnommen und untersucht. Noch unreife Föten werden durch eine Überdosis eines Betäubungsmittels getötet, lebensreife Lämmer werden aufgezogen.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Sonja Gabriel (Wissenschaftliche Betreuung: R. Leiser)

Institute: Institut für Veterinär-Anatomie, -Histologie und -Embryologie der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 788



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