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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1611Titel: Selektiver Verlust von Neuronen im Striatum und Verhaltensänderungen korrelieren mit einer verminderten Funktion des Striatums bei transgenen Huntington-Ratten
Hintergrund: Veränderungen im Gehirn und Verhaltensänderungen bei transgenen Ratten, die als "Modell" für die beim Menschen vorkommende Erbkrankheit Huntington dienen sollen.
Tiere: 44 Ratten
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Es werden gentechnisch veränderte (transgene) Ratten verwendet, bei denen es im Alter von 8 Monaten zu bestimmten Veränderungen im Gehirn kommt. Diese Tiere werden als "Modell" für die Huntington Krankheit eingesetzt, eine angeborene Nervenkrankheit des Menschen. Zum Vergleich werden auch nicht transgene Ratten verwendet. 26 transgene und "normale" Ratten werden im Alter von 6 oder 12 Monaten narkotisiert. Ihr Körper wird mit Formalin durchströmt. Das Gehirn wird zur Untersuchung in Scheiben geschnitten. Dieser Versuch findet an der medizinischen Hochschule Hannover statt.

Folgendes Lernexperiment mit elf trangenen und 7 "normalen" Ratten wird in Maastricht durchgeführt: Die Ratten erhalten nur 90% ihres normalen Futterbedarfs. Eine Ratte wird in eine so genannte "Skinnerbox" (40 x 30 x 33 cm) gesetzt. Sie muss mit der Nase eine Platte an einer Wand der Box drücken, bis ein Ton ertönt und dann loslassen. Daraufhin werden zwei Hebel in die Box ausgeklappt. Wenn nun ein hoher Ton erschallt, muss die Ratte den linken Hebel drücken, wenn ein tiefer Ton ertönt, den rechten. Für eine richtig erledigte Aufgabe bekommt die Ratte ein Futterpellet. Wenn die Ratte die Platte mit der Nase zu kurz oder zu lang drückt, wird 10 Sekunden gewartet, bevor sie es noch einmal versuchen kann. Jede Test-Session dauert 30 Minuten oder 80 Versuche, bei denen die Ratte erfolgreich ein Futterpellet erhält. Diese Test-Sessions werden an acht aufeinanderfolgenden Tagen durchgeführt. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Selective striatal neuron loss and alterations in behavior correlate with impaired striatal function in Huntington's disease transgenetic rats

Autoren: Orsolya Kantor (1,2), Yasin Temel (2,3,6), Carsten Holzmann (4), Kerstin Raber (5), Huu-Phuc Nguyen (5), Chunyan Cao (2,3), Hatice Özen Türkoglu (2,3), Bart P.F. Rutten (2,3), Veerle Visser-Vanderwalle (2,3,6), Harry W.M. Steinbusch (2,3), Arjan Blokland (2, 7), Hubert Korr (1,2,3), Olaf Riess (8), Stephan von Hörsten (5), Christoph Schmitz (2,3)*

Institute: (1) Institut für Anatomie und Zellbiologie, RWTH Aachen, 52074 Aachen, (2) European Graduate School of Neuroscience (EURON), Maastricht University, Maastricht, Niederlande, (3) Department of Psychiatry and Neuropsychology, Maastricht University, Maastricht, Niederlande, (4) Institut für Medizinische Genetik, Kinderkrankenhaus, Universität Rostock, (5) Institut für Funktionelle und Angewandte Anatomie, Medizinische Hochschule Hannover, (6) Department of Neurosurgery, University Hospital Maastricht, Maastricht, Niederlande, (7) Department of Neurocognition, Maastricht University, Maastricht, Niederlande, (8) Institut für Medizinische Genetik, Universität Tübingen

Zeitschrift: Neurobiology of Disease 2006: 22, 538-547

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3596



Dokument 1612Titel: In vivo experimenteller Test einer microaxialen Blutpumpe zur Unterstützung der rechten Herzkammer
Hintergrund: Test einer Mikroblutpumpe zur Unterstützung der Herzfunktion.
Tiere: 6 Schafe
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose werden den Schafen Katheter in eine Ohrvene und –arterie gelegt, ebenso in die linke Halsvene und –arterie. Der Katheter in der Halsarterie wird bis zur Lungenarterie vorgeschoben. Die beiden langen Plastikschläuche im Hals werden unter der Haut vom Hals bis zum Rücken verlegt, wo sie nach außen treten und an die Haut angenäht werden. Sie dienen nach der Operation für Messungen und Blutentnahmen. Der Brustkorb wird auf der linken Seite aufgeschnitten. In die rechte Herzkammer wird eine Miniblutpumpe mit einem Durchmesser von 6,4 mm und einem Gewicht von 12 g eingesetzt. Der Brustkorb wird wieder verschlossen. In den folgenden sieben Tagen werden bei den Schafen täglich Blutproben entnommen und andere Messungen durchgeführt. Dann werden die Tiere erneut narkotisiert und durch eine Überdosis eines Barbiturates getötet. Herz und Lungen werden zur Untersuchung herausgeschnitten.

Bereich: Biomedizinische Technik

Originaltitel: In vivo experimental testing of a microaxial blood pump for right ventricular support

Autoren: Stefan Christiansen (1)*, Alberto Perez-Bouza (2), Helmut Reul (2), Rüdiger Autschbach (1)

Institute: (1) Klinik für Herz-Thorax-Chirurgie, Universität Aachen, 52074 Aachen, (2) Institut für Biomedizinische Technik, Universität Aachen

Zeitschrift: Artificial Organs 2006: 30(2), 94-100

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3595



Dokument 1613Titel: Einfluss des Einschnitts in der Leiste, der Dauer der Mangeldurchblutung und Prostaglandin E1 auf die Schädigung der unteren Gliedmaße durch Mangeldurchblutung-Wiederdurchblutung
Hintergrund: Auswirkungen einer Mangeldurchblutung der Hinterbeine.
Tiere: 64 Kaninchen (Weiße Neuseelandkaninchen)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: 54 Kaninchen werden operiert. In der rechten Leiste wird ein 2 cm langer Schnitt in die Haut gemacht. Die Hinterbeinarterie wird freigelegt. Zur Blutflussmessung wird um die Arterie eine Ultraschallsonde gelegt. Durch den Schnitt in der Leiste wird die Aorta (Körperschlagader) aufgesucht. Um sie wird eine Schlinge gelegt. Ein Hinterbein wird in ein Gerät gelegt, mit dem das Volumen der Gliedmaße gemessen werden kann. Außerdem werden zwei Elektroden zur Messung der Nervenfunktion an dem einem Bein angelegt. Nun wird die Schlinge um die Aorta zugezogen, so dass beide Hinterbeine nicht mehr durchblutet werden. Bei 28 Kaninchen erfolgt die Mangeldurchblutung für 3 Stunden, bei 28 Kaninchen für 45 Minuten. Anschließend wird die Schlinge wieder geöffnet. Die Beine werden 3 Stunden, bzw. 45 Minuten wieder normal durchblutet. Es werden verschiedene Messungen vorgenommen. Acht Kaninchen werden in der gleichen Weise operiert, nur dass die Schlinge nicht zugezogen wird. Schließlich werden alle Tiere durch Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Anästhesiologie

Originaltitel: Influence of groin incision, duration of ischemia, and prostaglandin E1 on Ischemia-reperfusion injury of the lower limb

Autoren: Jan Fräßdorf (1), Bernd Luther (2), Jost Müllenheim (3), Florian Otto (4), Benedikt Preckel (1), Wolfgang Schlack (1), Volker Thämer (4)

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum Düsseldorf, 40225 Düsseldorf, (2) Klinik für Gefäßchirurgie, Klinikum Krefeld, Krefeld, (3) Anaesthetic Department, South Tyneside District Hospital, South Shields, UK, (4) Institut für Herz-Kreislaufphysiologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Düsseldorf

Zeitschrift: Journal of Cardiovascular and Vascular Anesthesia 2006: 20(2), 187-195

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3594



Dokument 1614Titel: Temperatur-abhängige Sauerstoffaufnahme aus dem Atemstrom und der Atmungsaufwand beim Kopffüßler Sepia officinalis
Hintergrund: Sauerstoffverbrauch des Tintenfisches bei Temperaturstress.
Tiere: 9 Wirbellose (Gemeine Tintenfische)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Tintenfische entstammen Eiern, die im Jahr 2002 in der Seine gefischt wurden. Die Aufzucht der Tiere erfolgte im Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven. Die Tiere werden in einen Behälter mit Seewasser und einem Betäubungsmittel gesetzt. Durch den Mantelmuskel wird eine Sonde zur Messung des Sauerstoffdrucks gestochen. In den folgenden drei Tagen sitzen die unbetäubten Tiere in einem kleinen Plexiglasgefäß. Zunächst wird die Wassertemperatur von normal 15 Grad Celsius auf 8 Grad abgesenkt. Am zweiten Tag wird sie auf 15 Grad und am dritten Tag schließlich auf 26 Grad erhöht. Gleichzeitig werden Messungen zum Sauerstoffdruck durchgeführt. Am Ende der Experimente werden die Tiere getötet.

Bereich: Zoophysiologie, Physiologie

Originaltitel: Temperature-dependent oxygen extraction from the ventilatory current and the costs of ventilation in the cephalopod Sepia officinalis

Autoren: Frank Melzner*, Christian Bock, Hans-O. Pörtner

Institute: Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung, 27570 Bremerhaven

Zeitschrift: Comperative Physiology Part B 2006; 176, 607-621

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3593



Dokument 1615Titel: Untersuchung der kritischen Temperaturen beim Kopffüßler Sepia officinalis unter Verwendung von in vivo 31P NMR-Spektroskopie
Hintergrund: Sauerstoffverbrauch des Tintenfisches bei Temperaturstress.
Tiere: 7 Wirbellose (Gemeine Tintenfische)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Tintenfische entstammen Eiern, die im Jahr 2002 in der Seine gefischt wurden. Die Aufzucht der Tiere erfolgte im Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven. Die Tiere werden in einen Behälter mit Seewasser und einem Betäubungsmittel gesetzt. Durch den Mantelmuskel wird eine Sonde zur Messung des Sauerstoffdrucks gestochen. In den folgenden drei Tagen sitzen die unbetäubten Tiere in einem kleinen Plexiglasgefäß. Zunächst wird die Wassertemperatur von normal 15 Grad Celsius auf 7 Grad abgesenkt. Am zweiten Tag wird sie auf 15 Grad und am dritten Tag schließlich auf 26,8 Grad erhöht. Gleichzeitig werden Messungen zum Sauerstoffdruck durchgeführt. Weiterhin werden die Tiere mit bildgebenden Verfahren (NMR-Spektroskopie) untersucht. In dem Gefäß, in das sie dazu gesteckt werden, können sie sich maximal 5 mm in jede Richtung bewegen. Das weitere Schicksal der Tintenfische wird nicht beschrieben.

Bereich: Zoophysiologie, Physiologie

Originaltitel: Critical temperatures in the cephalopod Sepia officinalis investigated using in vivo 31P NMR spectroscopy

Autoren: Frank Melzner*, Christian Bock, Hans-O. Pörtner

Institute: Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung, 27570 Bremerhaven

Zeitschrift: The Journal of Experimental Biology 2006; 209, 891-906

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3592



Dokument 1616Titel: Allometrie der Temperaturbegrenzung beim Kopffüßler Sepia officinalis
Hintergrund: Sauerstoffverbrauch des Tintenfisches bei Temperaturstress.
Tiere: 17 Wirbellose (Gemeine Tintenfische)
Jahr: 2007

Versuchsbeschreibung: Die Tintenfische entstammen Eiern, die im Jahr 2002 in der Seine gefischt wurden. Die Aufzucht der Tiere erfolgte im Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven. Die Tiere werden in einen Behälter mit Seewasser und einem Betäubungsmittel gesetzt. Durch den Mantelmuskel wird eine Sonde zur Messung des Sauerstoffdrucks gestochen. In den folgenden drei Tagen sitzen die unbetäubten Tiere in einem kleinen Plexiglasgefäß. Zunächst wird die Wassertemperatur von normal 15 Grad Celsius auf 5 Grad abgesenkt. Am zweiten Tag wird sie auf 15 Grad und am dritten Tag schließlich auf 29 Grad erhöht. Gleichzeitig werden Messungen zum Sauerstoffdruck durchgeführt. Das weitere Schicksal der Tintenfische wird nicht beschrieben.

Bereich: Zoophysiologie, Physiologie

Originaltitel: Allometry of thermal limitation in the cephalopod Sepia officinalis

Autoren: Frank Melzner*, Christian Bock, Hans-O. Pörtner

Institute: Alfred-Wegner-Institut für Polar- und Meeresforschung, 27570 Bremerhaven

Zeitschrift: Comperative Biochemistry and Physiology, Part A 2007, 146, 149-154

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3591



Dokument 1617Titel: Potentieller Vorteil der Defibrillierung durch die Speiseröhre: eine experimentelle Beurteilung
Hintergrund: Vergleich der Wiederbelebung durch Defibrillierung am Brustkorb oder über die Speiseröhre bei leichten oder schweren Schweinen.
Tiere: 22 Schweine
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Es werden 12 Schweine mit durchschnittlich 68 kg Gewicht und 10 Schweine mit einem Gewicht von ca. 39 kg verwendet. Am Brustkorb werden Elektroden angebracht. Durch elektrischen Strom wird ein Kammerflimmern ausgelöst. Mit Stromstößen (Defibrillierung) verschiedener Stärke wird versucht, das Kammerflimmern zu beenden. Zum Teil werden die Stromstöße von außen am Brustkorb verabreicht, zum Teil über eine in die Speiseröhre eingeführte Elektrode. Das weitere Schicksal der Schweine wird nicht beschrieben.

Bereich: Notfallmedizin, Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Potential benefit of transesophageal defibrillation: an experimental evaluation

Autoren: Karl Mischke*, Thomas Schimpf, Christian Knackstedt, Markus Zarse, Christian Eickholt, Jurgita Plisiene, Dirk Frechen, Felix Gramley, Patrick Schauerte

Institute: Kardiologische Klinik, RWTH Aachen, 52074 Aachen

Zeitschrift: American Journal of Emergency Medicine 2006: 24, 418-422

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3590



Dokument 1618Titel: Dynamisches Multi-Section-CT-Imaging bei einem akuten Herzmuskel-Infarkt: Vorläufige Erfahrungen an Tieren
Hintergrund: Computertomographie beim Herzinfarkt.
Tiere: 5 Schweine
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Bei den Schweinen handelt es sich um Jungtiere mit einem Geicht von 56-61 kg. Die Tiere werden narkotisiert. Ein langer Katheter wird in die linke Herzkranzarterie vorgeschoben, wobei nicht erwähnt wird, von welchem Blutgefäß aus dieses geschieht. Es wird eine Angiographie (Darstellung von Blutgefäßen mittels Kontrastmittel) durchgeführt, um den richtigen Sitz des Katheters zu kontrollieren. Durch einen von außen aufblasbaren Ballon am Ende des Katheters wird die Herzkranzarterie verschlossen. Es kommt zu einem Herzinfarkt. Es wird eine weitere Angiographie durchgeführt, um den Verschluss des Gefäßes zu bestätigen. 45 Minuten nach Auslösen des Herzinfarktes wird das Herz mit zwei verschiedenen bildgebenden Verfahren untersucht: Magnetresonanztomographie (MR) und Multidetector-Row-Computertomographie (MDCT). Anschließend werden die Schweine getötet. Ihre Herzen werden herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Bildgebende Verfahren

Originaltitel: Dynamic multi-section CT imaging in acute myocardial infarction: preliminary animal experience

Autoren: Andreas H. Mahnken*, Philipp Bruners, Marcus Katoh, Joachim E. Wildberger, Rolf W. Günther, Arno Buecker

Institute: Anteilung für Diagnostische Radiologie, RWTH Aachen, 52074 Aachen

Zeitschrift: European Radiology 2006: 16, 746-752

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3589



Dokument 1619Titel: Sauerstoffdruck im Gehirngewebe und Hirnstoffwechsel in einem Tiermodel für Herzinfarkt und Herz-Lungen-Wiederbelebung
Hintergrund: Sauerstoffdruck im Hirngewebe bei Herzinfarkt und Herz-Lungen-Wiederbelebung bei Schweinen.
Tiere: 12 Schweine (12-16 Wochen)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden in Österreich durchgeführt. Unter Narkose werden zwei Löcher in den Schädel der Schweine gebohrt. Durch eines wird ein Katheter zur Blutentnahme eingeführt. Durch das zweite, mit einem Durchmesser von 5,3 mm, wird eine Sonde zur Messung des Sauerstoffdrucks in das Hirngewebe eingeführt. Über am Brustkorb in die Haut eingestochene Elektroden wird eine elektrische Spannung erzeugt. Es kommt zu Kammerflimmern und Herzstillstand. Vier Minuten später wird mit der Wiederbelebung begonnen: Herzmassage, mechanische Beatmung mit 100% Sauerstoff sowie Gabe verschiedener Medikamente. 22 Minuten nach Herzstillstand wird das Herz mit einem Defibrillator wieder zum Schlagen gebracht. Eine Stunde nach Herzstillstand werden die Schweine durch Überdosis von Narkosemitteln getötet.

Die Arbeit wurde durch die Österreichische Nationalbank, Wien, unterstützt.

Bereich: Intensivmedizin

Originaltitel: Brain tissue oxygen pressure and cerebral metabolism in an animal model of cardiac arrest and cardiopulmonary resuscitation

Autoren: Erol Cavus (1)*, Berthold Bein (1), Volker Dörges (1), Karl-Heinz Stadlbauer (2), Volker Wenzel (2), Markus Steinfath (1), Robert Hanss (1), Jens Scholz (1)

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, 24105 Kiel, (2) Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Medizinische Universität Innsbruck, Innsbruck, Österreich

Zeitschrift: Resuscitation 2006: 71, 97-106

Land: Österreich

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3588



Dokument 1620Titel: Beurteilung der pharmakologischen Sicherheit einer durch Medikamente hervorgerufenen Verlängerung der QT-Phase bei Hunden mit reduzierter Repolarisationsreserve
Hintergrund: Beurteilung der Wirkung von Medikamenten auf das Herz.
Tiere: 6 Hunde (Beagles)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Beagles werden trainiert, 75 bis 90 Minuten zu stehen. Dabei hängt der Körper in einer Art Hängematte, während die Pfoten auf dem Boden stehen. Es wird eine herzwirksame Substanz infundiert. Gleichzeitig werden EKG-Ableitungen gemessen. Bei den gleichen Hunden werden nach einigen Tagen ähnliche Experimente in Narkose durchgeführt. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht beschrieben.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Safety pharmacology assessment of drug-induced QT-prolongation in dogs with reduced repolarization reverse

Autoren: Thomas Vormberge, Michael Hoffmann, Herbert Himmel*

Institute: BHC-PH-GDD-Toxicology, Abteilung Klinische Pathologie und Sicherheitsstudien, Bayer HealthCare AG, 42096 Wuppertal

Zeitschrift: Journal of Pharmacological and Toxicological Methods 2006: 54, 130-140

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3587



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