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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4451Titel: Zeigen nach unterschiedlichen Verfahren verdünnte Substanzen divergierende Wirkungen auf ein zellfreies System? - Die peroxisomale Uratoxidase als Zielmolekül
Hintergrund: homöopathische Grundlagenforschung
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ratten verschiedener Altersstufen werden mit einer Guillotine getötet. Ihre Lebern werden entnommen und für weitere Untersuchungen verwendet.

Bereich: Homöopathie, Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Katrin Geffken (Wissenschaftliche Betreuung: G. Harisch)

Institute: Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 687



Dokument 4452Titel: Früh- und Spätausbruch experimentell induzierter Mucosal Disease: Charakterisierung der beteiligten BVD-Viren
Hintergrund: Neue Erkenntnisse zu einer Viruskrankheit bei Rindern
Tiere: 2 Rinder
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zwei Rinder werden experimentell mit bei Rindern vorkommenden Viren (BVD-Viren) infiziert. Ein Rind zeigt zwei Wochen später klinische Symptome und wird durch eine Überdosis eines Betäubungsmittels getötet. Das andere erkrankt nach 14 Wochen und stirbt eine Woche später. Klinische Symptome der Erkrankung sind Niedergeschlagenheit, Futterverweigerung, unstillbare blutige Durchfälle, Entzündungen der Mundschleimhaut sowie des Genitalbereiches und der Klauen, Abmagerung und Austrocknung.

Bereich: Innere Medizin

Originaltitel:

Autoren: Jörg Fritzemeier (Wissenschaftliche Betreuung: V. Moennig)

Institute: Institut für Virologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 686



Dokument 4453Titel: In vitro- und in vivo-Effekte eines Probiotikums (Enterococcus faecium) als Futterzusatz bei Hunden
Hintergrund: Mögliche positive Wirkungen bestimmter Mikroorganismen im Hundefutter
Tiere: 21 Hunde
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Für die Versuche werden unter anderem drei Beagles verwendet, bei denen operativ ein dauerhafter Zugang zwischen Ileum (Dünndarmanteil) und äußerer Haut (sog. Fistel) geschaffen worden ist. Diese sowie andere Hunde erhalten Futter, dem bestimmte Mikroorganismen zugesetzt worden wurden. Während der Fütterungsversuche werden hieraus Proben des Darminhaltes entnommen. Zwei anderen Hunden werden während der Fütterungsversuche Kotproben mit dem behandschuhten Finger aus dem Enddarm gewonnen. Teilweise wird bei der Fütterung ein schwer verträgliches Futter mit dem zu untersuchenden Futter vermischt. Auch 12 Welpen werden miteinbezogen. Ihr Kot wird durch Massage des Bauches erhalten. Insgesamt werden die Versuche über zwei Jahre hindurch geführt.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Dietmar Molitor (Wissenschaftliche Betreuung: J. Kamphues)

Institute: Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 685



Dokument 4454Titel: Modulation der Granulozytenfunktion durch infundiertes ß-Endorphin im Verlauf eines experimentell induzierten Schockgeschehens beim Schaf
Hintergrund: Unfallpatienten mit Versagen vieler Organe oder einer Ganzkörperentzündung sterben in der Regel nicht an unkontrollierbaren Entzündungen, sondern an ihrer eigenen Entzündungsantwort. Aus diesem Grund sollen die Möglichkeiten der Beeinflussung des Immunsystemes studiert werden.
Tiere: 10 Schafe
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Im ersten Abschnitt der Studie wird einem Schaf ein zentraler Venenverweilkatheter (dünner Schlauch, der herznah vorgeschoben wird) gelegt. Drei Tage lang werden daraus regelmäßig Blutproben entnommen, während das Tier Infusionen mit ß-Endorphin (körpereigene hormonähnliche Substanz, die unter anderem die Schmerzempfindung aufhebt und an der Steuerung von Körperfunktionen beteiligt ist) bekommt. Am Nachmittag des dritten Tages wird der Katheter entfernt und das Tier wieder in seine Herde entlassen.

Der zweite Teil der Studie erstreckt sich über acht Tage. Wieder wird den Tieren ein zentraler Venenverweilkatheter gelegt, und es werden Blutproben entnommen. Am zweiten Tag werden die Tiere narkotisiert. Ein Rohr wird über die Speiseröhre in den Vormagen geschoben, um dessen Aufgasen zu verhindern. Die Lunge der Tiere wird zur Untersuchung gespült. Anschließend wird ein Meßinstrument durch die Halsvene in die Lungenarterie geschwemmt. In Arterie und Vene des Oberschenkels werden weitere Katheter eingeführt. Durch Entblutung wird der Blutdruck der Tiere gesenkt, um einen Schockzustand herzustellen, der zwei Stunden lang aufrechterhalten wird. Danach bekommen die Schafe eine Infusion, um den fehlenden Flüssigkeitsdruck auszugleichen. Es wird eine Knochenoperation am Oberschenkelknochen durchgeführt. Ein Katheter wird in die Blase gelegt, um Harn zu sammeln. Nach Erreichen eines bestimmten Blutdruckes wird wieder ß-Endorphin infundiert. Die folgenden Tage werden die Schafe beobachtet und regelmäßig Blutproben entnommen. Alle 12 h wird den Tieren ein Bakteriengift in die Vene injiziert. Während des Versuches nehmen die Tiere etwa 3 kg ab. Sie bekommen Fieber. Bei mehreren Tieren kommt es zu Schädigung von Lunge, Leber und/oder Niere. Am letzten, also achten Versuchstag werden die Tiere erneut narkotisiert und die Lunge gespült. Noch in der Narkose werden die Tiere mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet und untersucht.

Bereich: Unfallmedizin, Schockforschung, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Angela Witt (Wissenschaftliche Betreuung: H.-C. Pape und H.-O. Hoppen)

Institute: Klinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover und Zentrumsabteilung für Chemische Analytik und Endokrinologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 684



Dokument 4455Titel: Einfluß der Plattenosteosynthese im Vergleich zur intramedullären Stabilisierung des Femurs auf das Gerinnungssystem und die Lungenfunktion im Tiermodell beim Schaf nach Lungenkontusion und hämorrhagischem Schock
Hintergrund: Einfluß der Art der Knochenchirurgie auf andere Körpersysteme
Tiere: 18 Schafe
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden in Narkose gelegt. Für verschiedene Messungen und Injektion von Substanzen werden Katheter (dünne Schläuche) in Halsvene und -arterie gelegt. Die Lunge der Schafe wird zur Untersuchung gespült. Ihr Brustkorb wird eröffnet und ein Lungenlappen gequetscht. Ein Tier muß wegen Blutungen in die Lunge aus dem Versuch herausgenommen werden. Anschließend wird der Blutdruck der Tiere durch Entblutung gesenkt, um einen Schockzustand herzustellen, der zwei Stunden lang aufrechterhalten wird. Danach bekommen die Schafe eine Infusion, um den fehlenden Flüssigkeitsdruck auszugleichen. Es folgt eine zweistündige Überwachung, bis die Tiere aus der Narkose erwacht sind. Am Folgetag werden Blutproben entnommen und andere Messungen durchgeführt. Einen Tag später werden die Schafe erneut in Narkose gelegt. Wiederum wird ihre Lunge zur Untersuchung gespült. Je nach Versuchsgruppe werden verschiedene Knochenoperationen am Oberschenkelknochen durchgeführt. Zwei Stunden werden die Tiere beobachtet und Blutproben entnommen, dann folgt eine Lungenspülung. Danach werden die noch in Narkose befindlichen Tiere durch eine Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Unfallmedizin, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Thorsten Werner (Wissenschaftliche Betreuung: G. Uhr und H.-C. Pape)

Institute: Institut für Zoologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Unfallchirurgische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 683



Dokument 4456Titel: In vitro Fertilisation und nachfolgende in vitro Kultur bei der Ziege sowie transzervikale Embryonengewinnung von nicht narkotisierten Ziegen
Hintergrund: Verbesserung der künstlichen Befruchtung zur höheren Gewinnerzielung in der Landwirtschaft
Tiere: 75 Ziegen (Ziegen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Es werden 65 Ziegen mit Hormonen behandelt, um bei ihnen zur gleichen Zeit den Eisprung auszulösen sowie gleichzeitig mehrere Eizellen zu gewinnen. Während der "Duldungsphase", d.h. wenn die Ziege den Aufsprung des Bockes duldet und damit Paarungsbereitschaft signalisiert, werden die Ziegen gedeckt. Fünf, sechs oder sieben Tage später erfolgt eine Embryonengewinnung durch die Zervix (Gebärmutterhals): Hierfür sind bei jeder Ziege 12 - 24 Gebärmutterspülungen notwendig, die am stehenden oder am liegenden Tier ohne Narkose erfolgen. Zur Fixierung der Spendertiere sind zwei Hilfspersonen nötig. Bei stehenden Ziegen hält eine Person den Kopf, die zweite steht über der Ziege, fixiert diese zwischen den Beinen und hält den Schwanz, um die Bewegungsfreiheit weitgehend einzuschränken. Zur Fixierung der Tiere in Rückenlage werden diese mit gefesselten Beinen rücklings auf einen konkaven Tisch gelegt. Eine Person sitzt vor dem Tier, um den Kopf zu halten. Die zweite Person hält die gefesselten Beine fest. Die Scheide wird gespreizt. Der Gebärmutterhals wird mit einer Hakenzange vorsichtig gefaßt und nach vorne gezogen. Ein "Spülkatheter" (schlauchförmiges Instrument) wird eingeführt und beide Gebärmutterhörner gespült. Vor und nach der Spülung wird den Ziegen zur Untersuchung Blut entnommen. Spätestens einen Tag nach der Spülung erfolgt eine Endoskopie (Untersuchung mit einem röhren- oder schlauchförmiges Instrument mit optischen System). Hierfür werden sie narkotisiert, die Haut auf dem Bauch vor dem Euter eingeschnitten und das Endoskop in die Bauchhöhle eingeführt. Nun können die Eierstöcke betrachtet werden. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Raimundo Jorge Teles de Araujo Pereira (Wissenschaftliche Betreuung: W. Holz)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Institut für Tierzucht und Haustiergenetik der Georg-August-Universität Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 682



Dokument 4457Titel: Versuche zur Standardisierung des Verdauungstraktes von Fischen für histologische und morphometrische Untersuchungen, unter besonderer Berücksichtigung der Wassertemperatur am Beispiel des Karpfens.
Hintergrund: Wirkung von drei verschiedenen Pharmaka sowie der Haltungstemperatur auf die Beweglichkeit der Darmmuskulatur bei Fischen
Tiere: 90 Fische (Karpfen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: In Vorversuchen werden 50 Karpfen sechs Wochen bei 24°C gehalten. Anschließend wird innerhalb eines anderen Versuches, der von anderen Wissenschaftlern durchgeführt wird, bei 30 dieser Tiere die Wirkung von drei verschiedenen Pharmaka beobachtet. Zehn Tiere nimmt man als Kontrolltiere. Die restlichen zehn Fische werden in einem Zeitraum von 12 h auf 5°C heruntergekühlt und für 72 h bei dieser Temperatur ohne Futter gehalten. Es wird eine Narkosemittel ins Wasser gegeben. Fünf Tiere werden mit einem Schlag auf den Schädel betäubt, um eine Wirkung des Betäubungsmittels auf die Darmtätigkeit auszuschließen. Alle Vorversuchstiere werden mittels eines Stiches durch das Gehirn und anschließender Durchtrennung der Wirbelsäule getötet.

Die 40 Hauptversuchstiere werden neun Monate bei 24°C, 15°C oder 5°C gehalten. Die Fische werden in Narkose gelegt und durch Herausnahme der inneren Organe getötet. An den Organen werden weitere Untersuchungen durchgeführt.

Bereich: Veterinäranatomie, -histologie, Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Klaus-Joachim Wenzel (Wissenschaftliche Betreuung: K. Wächtler)

Institute: Institut für Zoologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 681



Dokument 4458Titel: Experimentelle Untersuchungen zur Follikelpunktion und Oozytenentwicklung bei Jungrindern
Hintergrund: Künstliche Befruchtung sowie Embryotranfer zur Steigerung der Produktion in der intensiven Rinderhaltung
Tiere: 72 Rinder
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Tiere werden in einen Zwangstand geführt und kurz angebunden. Vor jeder Behandlung bekommen die Tiere ein Beruhigungsmittel und ein Betäubungsmittel in das Rückenmark injiziert. Dann wird ihr Darm entleert. Eine Ultraschallsonde wird in die Scheide eingeführt. Der Operateur führt seinen Arm in den Enddarm ein, faßt einen Eierstock und drückt ihn zur Untersuchung gegen die Ultraschallsonde. Wenn ein Follikel (Bläschen) auf dem Eierstock zu sehen ist, wird die Scheidenwand mit einem spitzen Rohr durchstochen, das Eierstocksbläschen angestochen und ausgespült. Auf diese Weise werden Eizellen gewonnen. Bei einem der Tiere entwickelt sich eine Bauchfellentzündung, bei einem weiterem wird ein Bluterguß auf einem der Eierstöcke festgestellt. Nach Beendigung des wiederholten Anstechens der Bläschen werden die Spendertiere künstlich besamt. Mit den Eizellen werden in vitro Embryonen produziert. 15 Kühen werden diese Embryonen durch die Scheide in die Gebärmutter übertragen. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Georg Rick (Wissenschaftliche Betreuung: H. Niemann)

Institute: Institut für Tierzucht und Tierverhalten in Mariensee der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) Braunschweig-Völkenrode (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 680



Dokument 4459Titel: Untersuchungen zum Einsatz des GnRH-Analogs Buserelin (Receptal®) zur Ovulationsauslösung bei der Hündin
Hintergrund: Auslösung des Eisprungs der Hündin zur Optimierung der Züchtung
Tiere: 11 Hunde (Beagles)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zwei Rüden wird ein zu untersuchendes Hormon in drei unterschiedlichen Konzentrationen injiziert. Vor sowie bis zu 2 Stunden nach der Injektion werden Blutproben entnommen. Neun Hündinnen wird das Hormon in bestimmten Phasen ihres Sexualzyklusses gegeben. Auch hier wird vorher sowie bis zu zwei Stunden hinterher Blut entnommen. Außerdem werden die Tiere regelmäßig mit Ultraschall untersucht.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Brigitte Schmidt (Wissenschaftliche Betreuung: A.-R. Günzel-Apel)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 679



Dokument 4460Titel: Enteritiskokzidiose des Karpfens: Versuche zur Therapie
Hintergrund: Therapie einer Parasitose, die wirtschaftliche Verluste bei der Karpfenhaltung verursacht
Tiere: 140 Fische (Karpfen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Vierundvierzig Fische aus zwei Teichwirtschaften werden durch Zugabe von Eis gekühlt, durch Genickschnitt getötet und auf Parasiten untersucht. Im Institut werden Karpfen mit Kokzidien (Darmparasiten) infiziert. Klinische Symptome der Erkrankung sind sinkender Appetit, Abmagerung, eingefallene Augen und manchmal Kopfstehen der Tiere. Nach der Infektion werden die Fische zum Teil mit medikamentenhaltigem Futter versorgt. Vom 7. oder 9. bis 20. Tag nach der Infektion werden die Tiere einzeln in belüftete 2 Liter-Plastikaquarien gesetzt. Ihr Kot wird gesammelt und die Eizellen der Parasiten darin ausgezählt. Damit die Karpfen nicht zu viel Kot abgeben,, was die Auszählung erschweren würde, erhalten die Tiere während dieser Zeit kein Futter.

In dieser Zeit erhalten sie kein Futter, da sonst die Menge an Kot zu groß gewesen wäre, um die Eizellen der Parasiten zählen zu können. Spätestens nach 20 Tagen werden die Tiere wie oben beschrieben getötet und verschiedene Gewebestücke entnommen.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Theda Menhaj (Wissenschaftliche Betreuung: D. Steinhagen)

Institute: Fachgebiet Fischkrankheiten und Fischhaltung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 678



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