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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1751Titel: Untersuchungen zur subchronischen Toxizität von 2-Methoxypropanol-1(Acetat) bei Ratten
Hintergrund: Toxizitätsstudie einer Industriechemikalie, die bei Kaninchen zu vorgeburtlichen Schäden führt. Bei Ratten konnte dieser Effekt nicht bestätigt werden.
Tiere: 60 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von der Firma Dr. K. Thomae GmbH, Biberach, bezogen. 40 Tiere werden für eine Inhalationsstudie verwendet, 20 für eine orale Studie. Die Tiere der ersten Gruppe müssen täglich 6 Stunden lang in einer Kammer sitzend eine Industriechemikalie in verschiedenen Konzentrationen einatmen. Die Tiere zeigen während des Aufenthaltes in der Kammer ausgeprägte Symptome: Atemnot, Augen- und Nasenausfluss, Apathie, gesträubtes Fell, Speicheln. Einige Ratten verlieren an Gewicht. Nach 28 Tagen werden die Tiere getötet. Die Ratten der zweiten Gruppe erhalten die Chemikalie 10 Tage lang einmal täglich mit einer Schlundsonde in den Magen verabreicht. Auch sie werden am Ende der Versuche getötet.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Investigations on the subchronic toxicity of 2-methoxypropanol-1(acetate) in rats

Autoren: L. Ma-Hock (1), H.-J. Klimisch (1), C. Gembardt (1), K. Deckardt (1), R. Jack (1)*

Institute: (1) BASF Aktiengesellschaft, Produktsicherheit, 67056 Ludwigshafen

Zeitschrift: Human & Experimental Toxicology 2005: 24, 95-99

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3392



Dokument 1752Titel: Peripheres Washout am Coloncarcinom CC531 der Ratte: Vergleichende Untersuchung durch Magnetresonanztomographie, interstitielle Druckmessung und Histologie
Hintergrund: Etablierung eines "Tiermodells" zur magnetresonanztomographischen Untersuchung von Tumoren.
Tiere: 21 Ratten
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Ratten stammen von Versuchstierzüchter Charles River, Sulzfeld. Den Tieren werden Dickdarmkrebszellen unter die Haut der rechten Flanke injiziert. Dort wächst innerhalb von 45 Tagen ein Tumor heran. Wenn der Tumor mehr als einen Zentimeter misst, werden verschiedene Messungen durchgeführt, u.a. mit einem bildgebenden Verfahren (Magnetresonanztomographie). Für die Messungen werden die Tiere narkotisiert. Schließlich werden die Ratten durch Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Bildgebende Verfahren

Originaltitel:

Autoren: Randi Drees (1. Gutachterin: Johanna Plendl, 2. Gutachter: Bernd Hamm)

Institute: Aus dem Institut für Veterinär-Anatomie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin und dem Institut für Radiologie, Campus Charité: Mitte des Universitätsklinikums der Humboldt-Universität zu Berlin

Zeitschrift: Dissertation, Veterinärmedizin, 2004

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 3391



Dokument 1753Titel: Elektronenmikroskopische Analyse des Remodeling eines freien Sehnentransplantates nach Ersatz des vorderen Kreuzbandes unter lokalem Einfluss von platelet-derived growth factor (PDGF-BB)
Hintergrund: Einfluss eines Wachstumsfaktor bei einer Kreuzband-Operation.
Tiere: 48 Schafe
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Bei den Schafen wird unter Narkose die Haut über dem Sprunggelenk aufgeschnitten. Aus der Endsehne des dort verlaufenden Zehenbeugermuskels wird ein 6,7 cm langes Stück herausgeschnitten. Durch dieses Sehnenstück wird der Länge nach ein Operations-Nahtfaden gestochen. Bei der einen Hälfte der Schafe wird dieser Faden mit einem Wachstumsfaktor vom Menschen beschichtet. Nun wird ein Kniegelenk aufgeschnitten. Eines der Kreuzbänder wird durchtrennt und entfernt. Durch den Ober- und den Unterschenkelknochen werden ober- und unterhalb des Kniegelenkes Löcher gebohrt. Das entfernte Kreuzband wird durch die Hinterbeinsehne ersetzt, indem diese durch die Löcher in den Knochen gefädelt und an den Knochen fixiert wird. Die Haut über den Wunden wird verschlossen. Die Schafe werden nach 3, 6, 12 oder 24 Wochen durch Injektion eines Narkosemittels und eines Giftes getötet. Die Kniegelenke werden untersucht.

Bereich: Orthopädie, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Patrick Hunt (1. Gutachter: Volker Bergmann, 2. Gutachter: Andreas Weiler)

Institute: Aus dem Institut für Veterinär-Pathologie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin und der Charité: – Universitätsklinikum Berlin, Zentrum für Muskoloskeletale Chirurgie, Campus Virchow Klinikum

Zeitschrift: Dissertation, Veterinärmedizin, 2003

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 3390



Dokument 1754Titel: Der Einfluss hypoxisch induzierter zerebraler Faktoren auf die renale Synthese von Erythropoietin – Eine tierexperimentelle Studie
Hintergrund: Auswirkung von Hochdruck im Gehirn auf die Ausschüttung eines bestimmten Hormons in der Niere.
Tiere: 75 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird der Kopf der Ratten in einen stereotaktischen Apparat eingespannt. Eine Hinterbeinvene und eine –arterie werden katheterisiert. Im Nackenbereich wird die Haut aufgeschnitten. Eine Kanüle (Metall-Hohlnadel) wird zwischen Schädelknochen und Halswirbel eingestochen. Die Kanüle wird mit Sekundenkleber festgeklebt und mit einer Flasche verbunden. Nun wird über die Kanüle Flüssigkeit in den Spalt zwischen Gehirn und Schädeldach eingeleitet. Da die Flüssigkeit nicht aus dem Kopf entweichen kann, drückt sie das Gehirn zusammen. Es werden Blutproben aus den Blutgefäßen am Bein entnommen. Bei vier Ratten werden vor dem beschriebenen Versuch beide Nieren entfernt. Das weitere Schicksal der Ratten wird nicht beschrieben, eine Tötung ist wahrscheinlich.

Bereich: Physiologie

Originaltitel:

Autoren: Janina Klaus (1. Gutachter: Holger Martens, 2. Gutachter: Horst Pagel)

Institute: Institut für Physiologie der Medizinischen Fakultät der Universität Lübeck, eingereicht über das Institut für Veterinär-Physiologie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift: Dissertation, Veterinärmedizin, 2005

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 3389



Dokument 1755Titel: Laserinduzierte Fluoreszenz-Diagnostik zur Detektion entzündlicher Gelenkveränderungen: Etablierung einer neuen Methode am Mausmodell
Hintergrund: Diagnose von Gelenkentzündungen.
Tiere: 46 Mäuse
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse stammen aus der Zucht des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin und werden im deutschen Rheumaforschungszentrum und im Neurowissenschaftlichen Forschungszentrum gehalten. In Vorversuchen wird Mäusen einer von zwei verschiedenen Fluoreszenz-Farbstoffe in die Schwanzwurzel injiziert. Die Farbstoffe lagern sich in Gelenken ab. Die Tiere werden betäubt unter eine Kamera gelegt, mit der die fluoreszierenden Farbstoffe aufgenommen werden können. Für die Hauptversuche wird sich für einen der Farbstoffe entschieden. Bei der einen Hälfte der Tiere wird eine schwere Gelenkentzündung der Hinterfußgelenke hervorgerufen, indem ihnen Borreliose-Bakterien in die Schwanzwurzel gespritzt werden. Dann wird allen Tieren der Farbstoff verabreicht, der sich in den Gelenken anreichert. Es werden wieder Messungen unter Narkose durchgeführt. Schließlich werden alle Mäuse durch Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Rheumaforschung

Originaltitel:

Autoren: Ines Gemeinhardt (1. Gutachter: J. Plendl, 2. Gutachter: B. Hamm)

Institute: Institut für Veterinär-Anatomie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin und dem Institut für Radiologie, Charité: – Universitätsmedizin Berlin

Zeitschrift: Dissertation, Veterinärmedizin, 2005

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 3388



Dokument 1756Titel: Histologische Evaluation eines biodegradierbaren Implantats zur Spondylodese der Halswirbelsäule – Eine tierexperimentelle Studie im Schafsmodell
Hintergrund: Untersuchung von resorbierbaren Material zur Versteifung der Halswirbelsäule.
Tiere: 32 Schafe
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird bei den Schafen die Haut über dem linken Beckenkamm eingeschnitten. Aus dem Beckenknochen wird ein 15 x 10 mm großes Stück Knochen herausgemeißelt. Die Wunde über dem Becken wird wieder zugenäht. Über den Halswirbeln wird die Haut aufgeschnitten, die Muskeln zur Seite präpariert. Nun wird die Bandscheibe zwischen zwei Halswirbelkörpern herausgekratzt. In den entstandenen Hohlraum werden bei der einen Hälfte der Schafe die Beckenknochenstücke gefüllt. Die andere Hälfte Schafe erhält ebenfalls Beckenknochenstücke, allerdings werden diese in einen bioresorbierbaren Cage ("Käfig") gefüllt, bevor sie anstelle der Bandscheibe gesetzt werden. Die beiden Halswirbel werden nun noch mit Schrauben und einer Metallplatte mit einander starr verbunden. Die Wunde wird verschlossen. Nach 12 oder 36 Wochen werden jeweils acht Schafe aus jeder Gruppe mit Hilfe eines Giftes getötet.

Bereich: Chirurgie, Biomaterial-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Tanja Eindorf (1. Gutachter: Hermann Bragulla, 2. Gutachter, Georg Duda)

Institute: Zentrum für Muskuloskeletale Chirurgie, Charité: – Universitätsmedizin Berlin, Freie und Humboldt Universität, eingereicht über das Institut für Veterinäranatomie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift: Dissertation, Veterinärmedizin, 2005

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 3387



Dokument 1757Titel: Vergleichende Untersuchungen am immun- und nichtimmunmodulierten Schwein nach subkutaner Implantation in vitro präformierter Knorpelgewebe – Eine experimentelle Studie
Hintergrund: Züchtung von dreidimensionalen Knorpelkonstrukten zur Transplantation.
Tiere: 6 Schweine
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Schweinen ein Stück ihres Ohres abgeschnitten. Aus den Ohren werden Knorpelzellen gewonnenen und im Reagenzglas weiter kultiviert. Die gezüchteten Zellen werden in dreidimensionale Fasergerüste überführt. Für den Bau dieser Gerüste wird zum Teil Schweineblut vom Schlachthof verwendet. Die Schweine werden erneut narkotisiert. Auf jeder Körperseite werden je 18 ca. 2 cm lange Schnitte in die Haut gemacht in die jeweils eines der Gerüste transplantiert wird. Nach 3, 8, 16 und 31 Tagen werden jeweils einige der Transplantate wieder entnommen. Schließlich werden die Schweine getötet.

Bereich: Tissue-Engineering, Transplantationsmedizin, Wiederherstellungschirurgie

Originaltitel:

Autoren: Anja Becker (1. Gutachter: M.F.G. Schmidt, 2. Gutachter: M. Sittinger)

Institute: Abteilung für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Campus Benjamin Franklin und dem Labor für Tissue Engineering, Charité:, Universitätsmedizin Berlin, eingereicht über das Institut für Immunologie und Molekularbiologie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift: Dissertation, Veterinärmedizin, 2005

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 3386



Dokument 1758Titel: Ein Schwund von Leber-Glutathion verhindert Todes-Rezeptor-abhängige apoptotische und nekrotische Leberschäden bei Mäusen
Hintergrund: Verhinderung einer experimentellen Zerstörung von Leberzellen bei Mäusen.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden in der Versuchstierzucht der Universität Konstanz gezüchtet. Den Mäusen werden je nach Gruppe verschiedene leberzellzerstörende Substanzen in die Bauchhöhle injiziert. Kurz davor oder kurz danach wird eine Testsubstanz verabreicht, die Leberschäden verhindern soll. Zu verschiedenen Zeitpunkten werden die Mäuse durch Injektion eines Barbiturates getötet. Ihre Lebern werden herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Pathologie, Hepatologie

Originaltitel: Depletion of hepatic glutathione prevents death receptor-dependent apoptotic and necrotic liver injury in mice

Autoren: Hannes Hentze (1), Florian Gantner (2), Stefan A. Kolb (3), Albrecht Wendel (1)*

Institute: (1) Biochemische Pharmakologie, Universität Konstanz, 78457 Konstanz, (2) Biologische Fakultät, Universität Konstanz und Byk Gulden, Konstanz, (3) Institut für Biochemie, Konstanz und Institut für Pathologie, Universitätsklinikum Zürich, Schweiz

Zeitschrift: The American Journal of Pathology 2000: 156, 2045-2056

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3385



Dokument 1759Titel: Verbesserte angeborene Immunität bei Endotoxin-toleranten Mäusen erhöht die Resistenz gegenüber einer Infektion mit Salmonella enteritica serovar typhimurium trotz verminderter Zytokin-Reaktion
Hintergrund: Überlebensrate von Mäusen bei experimentellem Blutvergiftungsschock oder bei Salmonelleninfektion nach Stimulierung des Immunsystems durch Bakterienbestandteile.
Tiere: 351 Mäuse (mehr als)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden in der Versuchstierzucht der Universität Konstanz gezüchtet. Den Mäusen wird an drei Tagen hintereinander ein Bakterienbestandteil in die Bauchhöhle oder die Vene gespritzt. Kontrolltiere erhalten eine Kochsalzlösung injiziert. Bei einem Teil der Mäuse wird ein Blutvergiftungsschock hervorgerufen, indem Bakterienbestandteile in großer Menge injiziert werden. Andere Mäuse werden mit Salmonellen infiziert. Es wird beobachtet, wie lange die Tiere überleben. Je nach Gruppe sterben die Mäuse nach durchschnittlich 2 bis 7 Tagen. Es werden eine ganze Reihe von ähnlich gearteten Experimenten durchgeführt, bei denen die Tiere zum Teil zu verschiedenen Zeitpunkten nach Schock oder Infektion getötet werden.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Infektionsforschung, Immunologie

Originaltitel: Improved innate immunity of endotoxin-tolerant mice increases resistance to Salmonella enteritica serovar typhimurium infection despite attenuated cytokine response

Autoren: Martin D. Lehner (1), Josepha Ittner (1), Daniela S. Bundschuh (2), Nico van Rooijen (3), Albrecht Wendel (1), Thomas Hartung (1)*

Institute: (1) Biochemische Pharmakologie, Universität Konstanz, 78457 Konstanz, (2) Byk Gulden, Konstanz, (3) Abteilung für Zellbiologie & Immunologie, Faculty of Medicine, Free University of Amsterdam, Niederlande

Zeitschrift: Infection and Immunity 2001: 69(1), 463-471

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3384



Dokument 1760Titel: Der Topoisomerase-Hemmer Camptothecin sensibilisiert Mäuseleberzellen in vitro und in vivo gegenüber einer Zellzerstörung, die durch TNF vermittelten wurde
Hintergrund: Hemmung einer zellzerstörenden Substanz.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse stammen aus der Versuchstierzucht der Universität Konstanz sowie aus Singapur. Einige gentechnisch veränderte Mäuse sind ein "Geschenk" der Firma Hoffmann-La Roche AG, Basel, Schweiz. Die Tiere erhalten eine leberzellenzerstörende Substanz in die Blutbahn injiziert. Acht Stunden später werden sie durch Überdosis eines Barbiturates getötet. Die eigentlichen Versuche erfolgen an den Leberzellen der Mäuse.

Bereich: Molekularbiologie, Zellbiologie

Originaltitel: Topoisomerase inhibitor camptothecin sensitizes mouse hepatocytes in vitro and in vivo to TNF-mediated apoptosis

Autoren: Hannes Hentze (1,2)*, Markus Latta (1), Gerald Künstle (1), Saravanakumar Dhakshinamoorthy (2), Poh Yong Ng (2), Alan G. Porter (2), Albrecht Wendel (1)

Institute: (1) Biochemische Pharmakologie, Universität Konstanz, 78457 Konstanz, (2) Institut für Molecular and Cell Biologie, Singapur

Zeitschrift: Hepatology 2004: 39, 1311-1320

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3383



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