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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4201Titel: Die Keimzell- spezifische zyklische Adenosin 3‘,5‘-monophosphat Antwort ...Expression bei Nagern und Primaten bleibt trotz Gonadotropin-Mangel erhalten
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen einer Unterdrückung der Geschlechtshormonfreisetzung auf die Samenzellen
Tiere: 46 Tiere verschiedener Arten (20 Javaneraffen, 26 Ratten)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Alle Tiere werden bei einem 12/12 Stunden Tag/Nachtrhythmus in einer temperaturkontrollierten Umgebung gehalten. Sie erhalten artspezifisches Trockenfutter und haben freien Zugang zu Trinkwasser. Die Affen bekommen zusätzlich täglich frische Früchte. Es werden 4 verschiedene Studien durchgeführt. Im ersten Versuch wird 10 Affen 25 Tage lang täglich entweder eine Substanz, die die Freisetzung von Geschlechtshormonen hemmt oder eine wirkungslose Kontrollsubstanz unter die Haut gespritzt. Nach 16 und nach 25 Tagen wird Gewebe vom Hoden entnommen und hinsichtlich der Spemienentwicklung untersucht. Außerdem entnimmt man bei den Affen Blut aus einer Vene am Arm und bestimmt darin die Konzentration eines Hormons. Zusätzlich wird das Volumen der Hoden gemessen. Das gleiche Experiment wird bei 10 weiteren Affen über einen längeren Zeitraum von 56 Tagen durchgeführt. Bei diesen Tieren wird wöchentlich das Volumen der Hoden, die Anzahl der Spermien aus dem Ejakulat und die Konzentration des männlichen Geschlechtshormons aus dem Blut bestimmt.

Das Versuchsmodell wird ebenfalls auf 18 Ratten angewendet, die über 10 oder 42 Tage täglich eine Injektion des Hormon-Gegenspielers, oder einer Kontrollsubstanz unter die Haut erhalten. Anschließend werden die Ratten getötet, Blut und Hoden werden untersucht.

Bereich: Reproduktionsmedizin, Hormonforschung

Originaltitel: Germ cell-specific cyclic adenosine 3‘,5‘-monophosphate response element modulator expression in rodent and primate testis is maintained despite gonadotropin defciency

Autoren: Rüdiger Behr (1), Gerhard F.Weinbauer (1)*

Institute: (1) Institut für Reproduktions-Medizin der Universität Münster, 48129 Münster

Zeitschrift: Endocrinology 1999: 140, 2746-2754

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 940



Dokument 4202Titel: Adaption der Kortikosteroid - aber nicht der ß-Endorphin - Sekretion an wiederholte Blutentnahmen bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen wiederholter Blutentnahmen auf die Konzentration von Hormonen im Blut
Tiere: 10 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Ratten wird einmal morgens und eine Woche später einmal abends über einen Zeitraum von 2 Stunden 4 mal Blut entnommen. Dazu werden die Ratten aus ihren Käfigen genommen. Während der Untersucher das Tier in der Hand hält, wird der Schwanz 2 Minuten lang in vorgeheiztem Wasser von 35-37°C angewärmt. Mit einer Nadel wird dann bis zu 0,3 ml Blut aus einer Vene am Schwanz entnommen. Die Ratten werden zwischen den einzelnen Blutentnahmen zurück in ihre Käfige gesetzt. In einigen Fällen muß eine Vene wiederholt punktiert werden, um eine ausreichende Blutmenge zu erhalten. Der Blutfluß wird nach der Entnahme durch leichten Druck mit einem Tupfer gestoppt. Eine einzelne Blutentnahme dauert nicht länger als 3 bis 5 Minuten und das entnommene Volumen von 4 Proben übersteigt 10% der gesamten zirkulierenden Blutmenge nicht.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Adaptation of corticosterone - but not ß-endorphin - secretion to repeated blood sampling in rats

Autoren: A.Haemisch (1)*, G.Guerra (1), J.Furkert (2)

Institute: (1)* Abteilung für Klinische Neurobiologie, FU Berlin, 14050 Berlin, und (2) Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie, Berlin

Zeitschrift: Laboratory Animals 1999: 33, 185-191

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 939



Dokument 4203Titel: Charakterisierung des Ratten-Lungen-Lavage-Modells als biologische Prüfung der Aktivität von Surfactant-Zubereitungen
Hintergrund: Untersuchung der Wirksamkeit von verschiedenen Substanzen bei einem Tiermodell des Atemnotsyndroms
Tiere: 101 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert, ein kleiner Plastikschlauch wird in die Halsarterie gelegt. Anschließend wird die Luftröhre eingeschnitten, in die zur Beatmung ein Schlauch plaziert wird. Nach der Injektion eines Medikaments in einen Muskel werden die Ratten mechanisch beatmet. Die Lungen der Tiere werden 6 bis 8 mal mit einer Kochsalzlösung gespült. 1 Stunde nach der letzten Spülung werden weitere Substanzen über die Luftröhre verabreicht. 30, 60, 90, 120 und 150 Minuten später werden die Blutgase bei den Tieren bestimmt. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Characterisation of the rat lung lavage model as biological assay for testing the activity of surfactant preparations

Autoren: Dietrich Häfner (1)*, Martin Burke (2), Karl Schick (3), Dieter Hauschke (2)

Institute: (1)* Abteilung für Respiratorische Pharmakologie, Byk Gulden, 78403 Konstanz, (2) Abteilung für Biometrie, Byk Gulden, Konstanz, und (3)Abteilung für Qualitätssicherung, Byk Gulden, Konstanz

Zeitschrift: Journal of Pharmaceutical and Biomedical Analysis 1999: 20, 225-239

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 938



Dokument 4204Titel: Regionale metabolische Störungen und zerebrovaskuläre Anatomie nach permanentem Verschluß der mittleren Zerebralarterie bei C57Black/6- und SV129-Mäusen
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen eines Gefäßverschlusses im Gehirn
Tiere: 36 Mäuse
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden mit einem Narkosegasgemisch anästhesiert. Der Nacken der Tiere wird in der Mitte aufgeschnitten. Auf der linken Seite werden zwei große hirnversorgende Arterien freigelegt und unterbunden. Durch Vorschub eines silikonbeschichteten Drahtes wird ein Verschluß der linken mittleren Gehirnarterie ausgelöst und somit ein Schlaganfall erzeugt. Ein Teil der Tiere wird 24 Stunden später durch eine Überdosis eines Narkosemittels getötet. Anderen Mäusen wird unter Anästhesie ein kleiner Plastikschlauch in eine Arterie am Bein gelegt, über den der Blutdruck gemessen und Blutproben entnommen werden können. Mit Hilfe einer speziellen Sonde, die am Schädel im Gebiet des Gefäßverschlusses fixiert ist, wird der Blutfluß im Gehirn für eine Stunde gemessen. 15 Minuten nach Auslösung des Gefäßverschlusses wird den Mäusen ein Eiweiß in die Bauchhöhle gespritzt. Nach weiteren 45 Minuten werden die Tiere getötet und untersucht.

Bereich: Schlaganfallforschung, Neurologie

Originaltitel: Regional metabolic disturbances and cerebrovascular anatomy after permanent middle cerebral artery occlusion in C57Black/6 and SV129 mice

Autoren: K.Maeda (1), R.Hata (1), K.-A.Hossmann (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Experimentelle Neurologie, Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, 50931 Köln

Zeitschrift: Neurobiology of Disease 1999: 6, 101-108

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 937



Dokument 4205Titel: Gap-43 (B-50) und C-Jun sind bei Durchtrennung der Achsenzylinder von Neuronen des Clarke-Kerns nach Rückenmarksverletzung erhöht
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen einer speziellen Durchtrennung des Rückenmarks
Tiere: 50 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden durch eine Injektion in die Bauchhöhle anästhesiert. Auf der Höhe des 9.Brustwirbelkörpers wird der hintere Teil des Wirbelknochens entfernt und die seitlichen Markstränge des Rückenmarks durchtrennt. Nach 6 Stunden, 12 Stunden, 1, 2, 4, 7, 10, 14, 21, 28 und 42 Tagen werden jeweils 4 Tiere durch Injektion einer Überdosis eines Narkosemittels in die Bauchhöhle getötet. Das Rückenmark wird entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: GAP-43 (B-50) and C-Jun are up-regulated in axotomized neurons of Clarke‘ s nucleus after spinal cord injury

Autoren: A.B.Schmitt (1)*, S.Breuer (1), M.Voell (1), F.-W.Schwaiger (2), Ch.Spitzer (2), K.Pech (1), G.A.Brook (1), J.Noth (1), G.W.Kreutzberg (2), W.Nacimiento (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurologie, Universitätsklinikum Aachen, 52057 Aachen, und (2) Abteilung für Neuromorphologie, Max-Planck-Institut für Neurobiologie, München-Martinsried

Zeitschrift: Neurobiology of Disease 1999: 6, 122-130

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 936



Dokument 4206Titel: G-CSF hat bei einer Escherischia coli- gegenüber einer Staphylococcus aureus-Pneumonie unterschiedliche und gegensätzliche Effekte
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen einer Substanz (G-CSF) auf Lungenentzündungen
Tiere: 245 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Ratten wird über 6 Tage eine Substanz (G-CSF) unter die Haut gespritzt. Vor Erhalt der dritten Dosis werden die Ratten anästhesiert. In die Luftröhre wird ein Schlauch vorgeschoben, über den Bakterien verabreicht werden. Dadurch wird eine Lungenentzündung hervorgerufen. Nachdem die Tiere 5 Minuten in einer Sauerstoffkammer verbracht haben, werden sie zurück in ihre Käfige gebracht. Die folgenden 4 Tage erhalten sie ein Antibiotikum. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten werden die Tiere über eine Gesichtsmaske mit einem Narkosegas betäubt und Blut aus einer Schwanzarterie entnommen. Über eine Zeitspanne von 4 bis 96 Stunden nach Einbringen der Bakterien in die Luftröhre wird die Überlebensrate beobachtet. Weitere Tiere werden 6 bzw. 24 Stunden nach der Bakteriengabe ebenfalls über eine Gesichtsmaske mit einem Narkosegas anästhesiert. Bei ihnen wird Blut direkt aus dem Herz entnommen, anschließend werden sie durch Genickbruch getötet. (Experimente in Freiburg durchgeführt).

Bereich: Innere Medizin

Originaltitel: G-CSF during Escherischia coli versus Staphylococcus aureus pneumonia in rats has fundamentally different and opposite effects

Autoren: Waheedullah Karzai (1) (2)**, Bernd Ulrich von Specht (1) (2), Chantal Parent (1) (2), J.Haberstroh (1) (2), Karin Wollersen (1) (2), Charles Natanson (1) (2), Steven M. Banks (1) (2), Peter Q. Eichacker (1) (2)

Institute: (1)* Abteilung für Anästhesie und Chirurgische Forschung, Universitätsklinik Freiburg, und (2) National Institutes of Health, Bethesda, Maryland, USA (*jetzt Abteilung für Anästhesiologie, Universitätskrankenhaus 07740 Jena)

Zeitschrift: American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine 1999: 159, 1377-1382

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 935



Dokument 4207Titel: Die Zyklusdauer des Hodenepithels bleibt während durch GnRH-Antagonist induzierter testikulärer Involution bei Ratten und Affen unverändert
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen einer Substanz auf die Keimzellen im Hoden und auf die Konzentration von Geschlechtshormonen im Blut
Tiere: 62 Tiere verschiedener Arten (12 Javaneraffen, 50 Ratten)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden einzeln in Käfigen gehalten. Sie erhalten 51 Tage lang täglich Hormone gespritzt, am 39., 43., 47. und 51.Tag werden unter Anästhesie Hodenbiopsien durchgeführt. Den Ratten wird eine radioaktive Substanz in die Bauchhöhle injiziert. 3 Stunden später wird der linke Hoden, zum Abschluß des Experimentes der rechte Hoden entfernt. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsmedizin

Originaltitel: The cycle duration of the seminiferous epithelium remains unalterated during GnRH antagonist-induced testicular involution in rats and monkeys

Autoren: H.Aslam (1), G.Rosiepen (1), H.Krishnamurthy (1), M.Arslan (2), G.Clemen (3), E.Nieschlag (1)*, G.F.Weinbauer (1)

Institute: (1)* Institut für Reproduktions-Medizin, Universität Münster, 48129 Münster, (2) Pakistan Academy of Sciences, Islamabad, Pakistan, und (3) Institut für Zoologie und vergleichende Embryologie, Universität Münster

Zeitschrift: Journal of Endocrinology 1999: 161, 281-288

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 934



Dokument 4208Titel: Nifedipin erniedrigt durch Salz induzierten Bluthochdruck bei diabetischen Ratten
Hintergrund: Untersuchung von Medikamenten bei Ratten mit Bluthochdruck und Diabetes
Tiere: 22 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Bei Ratten wird durch eine Injektion von Alloxan Diabetes (Blutzuckerkrankheit) hervorgerufen. Danach werden die Ratten täglich beobachtet und die Ausscheidung von Zucker im Urin überprüft. Nach 4 Wochen wird den diabetischen Ratten 8% Kochsalz unter das Futter gemischt. 6 weitere Wochen haben sie freien Zugang zu dieser salzhaltigen Kost. Die salzhaltige Nahrung bewirkt bei den Ratten eine Erhöhung des Blutdrucks. Nach Ablauf der 6-wöchigen Diät werden alle Ratten gewogen und durch eine Injektion in die Bauchhöhle anästhesiert. Die Tiere werden auf den Rücken gelegt, eine Kanüle (Hohlnadel) wird in die Luftröhre gelegt, um die Atmung zu erleichtern. In eine Vene und eine Arterie am Hals werden zwei weitere Kanülen eingeführt, mit deren Hilfe Medikamente verabreicht und der Blutdruck gemessen werden können. Anschließend wird den Ratten intravenös ein Medikament injiziert und der Blutdruck gemessen. Die Ratten dürfen sich eine Stunde erholen, bevor sie ein blutdrucksenkendes Medikament erhalten.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Nifedipine effectively lowers salt-induced high blood pressure in diabetic rats

Autoren: N.N.Orie (1)*, N.O.Anyaegbue (2)

Institute: (1)* Universitätsklinik Marienhospital, Ruhr-Universität Bochum, Medizinische Klinik I, 44625 Herne, und (2) Abteilung für Physiologie, College of Medical Sciences, University of Calabar, Nigeria

Zeitschrift: General Pharmacology 1999: 32, 471-474

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 933



Dokument 4209Titel: Der Einfluß eines mit niedrig dosiertem 131 Jod induzierten mütterlichen Hypothyroidismus auf die Entwicklung von Rattenembryonen
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen von radioaktivem Jod in der Schwangerschaft auf die Nachkommen
Tiere: 203 Ratten (35 Muttertiere und 168 neugeborene Jungtiere)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die erwachsenen weiblichen Tiere werden mit männlichen Ratten gepaart. Nach der Befruchtung wird den weiblichen Ratten zu jeweils unterschiedlichen Zeitpunkten radioaktives Jod in einen Muskel injiziert Eine Versuchsgruppe erhält die Injektion 12 Tage vor der Befruchtung, die anderen 5, 10 oder 16 Tage nach der Befruchtung. Das radioaktive Jod löst bei den Muttertieren eine Unterfunktion der Schilddrüse aus. 3 bis 20 Stunden nach der Geburt werden die Tiere durch eine Injektion in die Bauchhöhle anästhesiert, der Kopf wird abgetrennt. Gehirne und Schilddrüsen werden entnommen und untersucht.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: The influence of low doses 131 I-induced maternal hypothyroidism on the development of rat embryos

Autoren: V.Usenko (1) (2) , E.Lepekhin (2), I.Kornilovska (1), G.Ushakova (2) (3), M.Witt (4)

Institute: (1) Morphologisches Labor BIONTEC. Dnepropetrovsk, Ukraine, (2) Zentrum für Molekulare Physiologie, Nationale Akademie der Wissenschaften, Dnepropetrovsk, Ukraine, (3) Abteilung für Biochemie, Staatliche Universität, Dnepropetrovsk, Ukraine, und (4)* Abteilung für Anatomie, Technische Universität, 01307 Dresden

Zeitschrift: Experimental Toxicology & Pathology 1999: 51, 223-227

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 932



Dokument 4210Titel: Analyse des DNA-Fingerabdrucks zeigt Unterschiede im Mutationsmuster bei experimentell induzierten Tumoren von Ratten in Abhängigkeit von der Art des Mutagens
Hintergrund: Untersuchung der Erbsubstanz von künstlich hervorgerufenen Tumoren
Tiere: 71 Ratten (Zahl unklar)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Ratten werden verschiedene krebserregende Substanzen (Asbest, Nickelpulver etc.) in die Bauchhöhle gespritzt. Diese Stoffe rufen bei den Ratten einen Tumor der Bauchhöhle hervor. Erbsubstanz der Bauchhöhlentumoren wird untersucht.

Bereich: Toxikologie, Krebsforschung

Originaltitel: DNA fingerprint analysis reveals differences in mutational patterns in experimentally induced rat peritoneal tumors, depending on the type of mutagen

Autoren: Norbert Kociok (1), Klaus Unfried (1)*, Markus Roller (2), Walter Dehnen (1)

Institute: (1)* Abteilung für Toxikologie und (2) Abteilung für Experimentelle Hygiene, Medizinisches Institut für Umweltschutz der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 40225 Düsseldorf

Zeitschrift: Cancer Genetics & Cytogenetics 1999: 111, 71-76

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 931



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