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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1681Titel: Wirkung von Betain und kondensierten Melasselösungen auf das Stickstoffverhältnis und die Verdaulichkeit der Nahrung bei Ferkeln, die ein Futter erhalten, das einen Mangel an Methionin hat und arm an kompatiblen Osmolyten ist
Hintergrund: Optimierung von Schweinefutter.
Tiere: 32 Schweine (Jungtiere)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Jeweils die Hälfte der Schweine wird mit unterschiedlichem Futter ernäht. Die Tiere werden 24 Tage lang einzeln in metabolischen Käfigen aus rostfreiem Stahl gehalten. Nach einer 14-tägigen Anpassungsphase, erfolgt die 10-tägige Versuchsphase, wobei Urin und Kot aufgefangen werden. Der Urin wird unter der Metallbox gesammelt, der Kot, indem den Schweinen ein Beutel unter den Anus gehängt wird. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel: Effects of betaine and condensed molasses soluble on nitrogen balance and nutrient digestibility in piglets fed diet deficient in methionine and low in compatible osmolytes

Autoren: Meike Eklund (1), Rainer Mosenthin (1), Myqerem Tafaj (1), Jane Wamatu (2)

Institute: (1) Institut für Tierernährung, Universität Hohenheim, 70599 Stuttgart, (2) Institut für Tierproduktion in den Tropen und Subtropen, Universität Hohenheim, Stuttgart

Zeitschrift: Archives of Animal Nutrition 2006, 60(4), 289-300

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3526



Dokument 1682Titel: Beteiligung der GluR-C-Untereinheit des AMPA-Rezeptors bei Alkoholsuchtverhalten und –rückfall
Hintergrund: Rolle eines Rezeptors eines Nervenbotenstoffes im Gehirn bei Alkoholsucht und -rückfall.
Tiere: 196 Tiere verschiedener Arten (mehr als 48 Ratten und 148 Mäuse)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Alle Tiere werden einzeln gehalten. Die Ratten werden alkoholsüchtig gemacht, indem ihnen 10% Ethanol (Alkohol) mit dem Süßstoff Saccharin angeboten wird. Der Süßstoffanteil wird verringert, bis die Tiere von dem Alkohol abhängig werden. Es werden nun zwei Experimente durchgeführt.

1. Um an Alkohol zu kommen, müssen die süchtigen Ratten einen Hebel drücken. Gleichzeitig wird ein Orangengeruch verbreitet und eine Lampe erleuchtet. Bei Anisgeruch und einem Hupgeräusch muss ein anderer Hebel gedrückt werden, allerdings gibt es dann Wasser zu trinken. Die Tiere lernen den Zusammenhang zwischen Getränk, Geruch, Geräusch und Licht. Den Ratten wird nun eine Substanz in die Bauchhöhle injiziert, ein Gegenspieler eines Rezeptors für einen Nervenbotenstoff im Gehirn. Die Tiere werden den Gerüchen und dem Reiz (Lampe oder Hupe) ausgesetzt und es wird beobachtet, wie oft sie den entsprechenden Hebel für Alkohol oder Wasser drücken.

2. Alkoholsüchtige Ratten erhalten 40 Wochen lang Alkohol zur Selbstbedienung. Dann werden sie auf Entzug gesetzt: 20 Wochen lang nur Wasser. Am 21. Tag wird ihnen die Testsubstanz injiziert und sie bekommen wieder Alkohol angeboten. In den folgenden drei Tagen wird gemessen, wie viel Alkohol bzw. Wasser sie trinken.

Es werden außerdem Knock-out-Mäuse gentechnisch "hergestellt". Ihnen fehlt ein Rezeptor für einen Nervenbotenstoff im Gehirn. Um festzustellen, ob die gentechnische Veränderung gelungen ist, werden einige Mäuse getötet, um ihre Gehirne zu untersuchen. Mit anderen Tieren werden zunächst verschiedene Verhaltenstests durchgeführt: Ihr Angstverhalten auf einer offenen Fläche und in einem runden Irrgarten mit erleuchteten und schützenden dunklen Abschnitten wird registriert. Um ihre Bewegungsfähigkeit zu testen, werden sie auf einen rotierenden Stab gesetzt, auf dem sie balancieren müssen, bis sie herunterfallen. Schließlich wird ihr Gedächtnis in einem Wasserbassin mit einer Plattform knapp unter der Wasseroberfläche getestet. Die Tiere müssen die Plattform wiederfinden.

Die Mäuse werden mit der Süßstoffmethode alkoholabhängig gemacht. Dann werden ähnliche Experimente durchgeführt, wie mit den Ratten.

1. Für das Drücken eines von zwei Hebeln gibt es Alkohol und ein Lichtsignal. Drei Wochen lang werden die Tiere so konditioniert. In den folgenden drei Wochen erhalten die Tiere beim Drücken des Hebels keinen Alkohol. Anschließend wird der Alkohol zusammen mit dem Lichtsignal wieder angeboten und es wird beobachtet, wie oft die Tiere den Hebel drücken.

2. Die Mäuse werden alkoholabhängig gemacht, indem ihnen verdünnter Alkohol in steigenden Konzentrationen angeboten wird. Nach 14 Wochen Alkoholsucht werden sie auf Entzug gesetzt. Es gibt drei Wochen lang nur noch Wasser zu trinken. Schließlich wird der Alkohol drei Tage lang wieder angeboten. Die getrunkene Menge wird gemessen. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die EU gefördert.

Bereich: Alkoholforschung, Suchtforschung

Originaltitel: Involvement of the AMPA receptor GluR-C subunit in alcohol-seeking behavior and relapse

Autoren: Carles Sanchis-Segura (1), Thilo Borchardt (2), Valentina Vengeliene (1), Tarek Zghoul (1), Daniel Bachteler (1), Peter Gass (1), Rolf Sprengel (2), Rainer Spanagel (1)

Institute: (1) Abteilung für Psychopharmakologie, Zentralinstitut für Mentale Gesundheit, Universität Heidelberg, 68072 Mannheim, (2) Abteilung für Molekulare Neurowissenschaften, Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung, Heidelberg

Zeitschrift: The Journal of Neuroscience 2006: 26(4), 1231-1238

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3525



Dokument 1683Titel: Das "Kontrollsystem für den Körperflüssigkeitsdruck" verlässt sich auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System: Eine Bilanzstudie an frei beweglichen Hunden
Hintergrund: Regulation des Flüssigkeitshaushaltes.
Tiere: 21 Hunde (Beagles)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden chronisch instrumentiert, d.h. unter Narkose werden verschiedene Katheter, Schläuche und Geräte in die Tiere implantiert. Unter anderem werden ein Harnblasenkatheter, eine Manschette zur Blutdruckmessung um die Aorta (Körperschlagader) sowie zwei Katheter in Arterien über- und unterhalb der Nieren zur Blutentnahme gelegt. Die Schläuche werden unter der Haut zum Nacken geführt, wo sie nach außen treten und über ein Drehgelenk in den Nachbarraum enden. So können an den wachen Hunden kontinuierlich Messungen erfolgen, ohne dass die Tiere angefasst werden müssen. Bei den eigentlichen Versuchen erhalten die Tiere Futter mit unterschiedlichem Natriumgehalt. Vier Tage lang werden Blut und Urin aufgefangen sowie verschiedene Messungen vorgenommen. Die Hunde werden nach Beendigung der Experimente an Privatpersonen gegeben.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Physiologie, Endokrinologie

Originaltitel: The "Body fluid pressure control system" relies on the renin-angiotensin-aldosterone system: Balance studies in freely moving dogs

Autoren: Erdmann Seeliger*, Thomas Wronski, Mechthild Ladwig, Till Rebeschke, Pontus B. Persson, H. Wolfgang Reinhardt

Institute: Institut für Physiologie, Charité: Universitätsmedizin Berlin, Campus Mitte, 10117 Berlin

Zeitschrift: Clinical and Experimental Pharmacology and Physiology 2005: 32, 394-399

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3524



Dokument 1684Titel: Intra-vital-Fluoreszenz-Mikroskopie für den Nachweis von Transplantaten im Herzmuskelgewebe nach Zelltransplantation
Hintergrund: Nachweis von ins Herz transplantierten Zellen.
Tiere: 6 Hunde (mehr als 6 Beagles)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Zunächst wird eine nicht genannten Anzahl Hündinnen im letzten Drittel der Trächtigkeit durch Kaiserschnitt entbunden. Den Feten werden die Herzen entnommen. Aus diesen werden Zellen gewonnen. Die Zellen werden mit einem Farbstoff markiert. Sechs Beagles wird unter Narkose der Brustkorb aufgeschnitten. Die gefärbten Zellen werden an zwei Stellen in die Wand der linken Herzkammer injiziert. Die Injektionsstelle wird mit einem Faden und einem Metallclip gekennzeichnet. Nach dem Erwachen werden die Hunde mit Immunsupressiva behandelt, um eine Abstoßungsreaktion zu verhindern. Acht Wochen nach der Operation erfolgt eine erneute Öffnung des Brustkorbs. Mit einem speziellen Mikroskop werden die gefärbten Zellen im Herzmuskel gesucht. Anschließend werden die Hunde auf nicht genannte Weise getötet. Die Herzen werden entnommen und untersucht.

Die Arbeit wurde unterstützt durch CORTISS gGmbH und Niedersachsen-Stiftung.

Bereich: Herz-Kreislauf-Chirurgie

Originaltitel: Intra-vital fluorescence microscopy for intra-myocardial graft detection following cell transplantation

Autoren: Arjang Ruhparwar, Theo Kofidis, Nicole Ruebesamen, Matthias Karck, Axel Haverich, Ulrich Martin

Institute: Abteilung für Thorax- und Herz-Kreislaufchirurgie, Medizinische Hochschule Hannover, 30625 Hannover

Zeitschrift: The International Journal of Cardiovascular Imaging 2005: 21, 569-574

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3523



Dokument 1685Titel: Entfernung von Nierengewebe durch Hochintensitäts-fokusierten Ultraschall von außerhalb des Körpers
Hintergrund: Entfernung von Nierengewebe ohne Operation.
Tiere: 12 Hunde (Beagles)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird durch die Haut mit einem speziellen Ultraschallgerät etwas Gewebe von beiden Nieren entfernt. Anschließend werden 7 der 12 Hunde getötet, um die Nieren zu untersuchen. Ein weiterer Hund wird am nächsten Tag, 3 Hunde nach 3 Tagen und einer nach 7 Tagen getötet. Die Gewebeentfernung mittels Ultraschall wird auch bei 19 menschlichen Patienten mit Nierentumoren getestet.

Bereich: Urologie

Originaltitel: Extracorporally induced ablation of renal tissue by high-intensity focused ultrasound

Autoren: Axel Häcker (1)*, Maurice S. Michel (1), Ernst Marlinghaus (2), Kai U. Köhrmann (3), Peter Alken (1)

Institute: (1) Urologische Klinik, Universitätsklinik Mannheim, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 68135 Mannheim, (2) Storz Medical AG, Kreuzlingen, Schweiz, (3) Theresienkrankenhaus Mannheim

Zeitschrift: BJU International 2006, 97: 779-785

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3522



Dokument 1686Titel: Extrazelluläre Korrelate der Glutamattoxizität in einer Kurzzeit-Mangeldurchblutung des Gehirns: Ein direkter In-vivo-Vergleich zwischen weißer und grauer Substanz
Hintergrund: Mechanismen im Gehirn bei Mangeldurchblutung.
Tiere: 11 Katzen
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden in Narkose gelegt. In jeweils eine Beinvene und –arterie werden Katheter gelegt, die Luftröhre wird zur künstlichen Beatmung aufgeschnitten. Im Bereich unterhalb des Halses werden die Arterien, die zum Kopf führen, freigelegt. In den Schädel werden zwei Löcher gebohrt. Durch diese werden eine Sonde und zwei Elektroden das Gehirn eingeführt. Die Löcher werden mit einem Gel gefüllt. Nun werden die zum Kopf führenden Arterien verschlossen. Die Prozedur wird nicht näher beschrieben. Es wird stattdessen auf eine ältere Arbeit verwiesen. Durch den Verschluss der Schlagadern wird die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen. Nach 10 Minuten werden die Arterien wieder geöffnet und das Gehirn wird 120 Minuten lang wieder normal durchblutet. Mit Hilfe der Sonde und der Elektroden werden verschiedene Messungen vorgenommen. Das weitere Schicksal der Katzen wird nicht erwähnt.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Extracellular correlates of glutamate toxicity in short-term cerebral ischemia and reperfusion: A direct in vivo comparison between white and gray matter

Autoren: Christian Dohmen (1,2)*, Eiji Kumura (3), Gerd Rosner (1), Wolf-Dieter Heiss (1,2), Rudolf Graf (1)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für neurologische Forschung, 50931 Köln, (2) Institut für Neurologie, Universität Köln, (3) Department of Neurosurgery, Hanwa Memorial Hospital, Osaka, Japan

Zeitschrift: Brain Research 2005: 1037, 43-51

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3521



Dokument 1687Titel: Aktivierung der Rinde über implantierte drahtlose Netzhautprothesen
Hintergrund: Netzhautprothesen für Blinde.
Tiere: 3 Katzen
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden narkotisiert. In den Schädel wird ein Loch gebohrt. Darüber wird eine zylindrische Metallkammer auf dem Schädelknochen montiert. Die Kammer wird mit Silikonöl gefüllt und mit einem Glasplättchen abgedeckt, damit das Hirngewebe nicht austrocknet. In die Augenhornhaut eines Auges wird ein 1 cm langer Schnitt gemacht. Die Linse und das Glaskörper des Auges werden entfernt. Auf die Netzhaut wird eine Folie mit 25 Elektroden befestigt. Von dort führt ein Kabel durch das Auge in den vorderen Bereich des Auges, wo ein Minicomputer positioniert wird. Vor dem Auge wird eine Kamera und ein Transmitter angebracht. Die von der Kamera aufgenommenen Bilder werden von dem Transmitter an den Minicomputer übertragen, der die Informationen in Form von elektrischen Signalen an die Elektroden auf der Netzhaut weitergibt. Durch das Loch im Schädel werden Elektroden in die Sehrinde gesteckt, um die Hirnströme zu messen. Das weitere Schicksal der Katzen wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung unterstützt.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Cortical activation via an implanted wireless retinal prosthesis

Autoren: Peter Walter (1)*, Zoltan F. Kisvarday (2,3), Michael Götz (4,5), Nils Alteheld (1), Gernot Rossler (1), Thomas Stieglitz (6,7), Ulf T. Eysel (2)

Institute: (1) Augenklinik, RWTH Aachen, 52074 Aachen, (2) Institut für Neurophysiologie, Ruhr-Universität Bochum, (3) Department of Anatomy, Histology and Embryology, University of Debrecen, Debrecen, Ungarn, (4) Fraunhofer Institut für Mikrosysteme und Elektronik, Duisburg, (5) Institut für Material in der Elektrotechnik, RWTH Aachen, Aachen, (6) Neural Prosthetics Group, Fraunhofer Institut für Biomedizinische Technik, St. Ingbert, (7) Institut für Mikrosysteme, Universität Freiburg

Zeitschrift: Investigative Ophthalmology & Visual Science 2005: 46(5), 1780-1785

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3520



Dokument 1688Titel: Paired-pulse transcranial magnetic stimulation Protokoll angewendet auf die Sehrinde bei anästhesierten Katzen: Wirkung auf visuell hervorgerufene Single-Unit-Aktivität
Hintergrund: Hirnströme in der Sehrinde der Katze
Tiere: Katzen (Anzahl unbekannt)(unbekannte Anzahl)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Katzen bleiben während des ganzen, 5 Tage dauernden Experimentes unter Narkose. Sie werden künstlich beatmet und ernährt. In den Schädel werden zwei Löcher gebohrt, durch die Elektroden in das Gehirn eingeführt werden. Die Augen werden mit Kontaktlinsen auf einen Monitor gerichtet, auf dem sich ein heller Balken hin und her bewegt. Über die Elektroden werden Hirnströme gemessen. Am Ende der Experimente werden die Katzen durch Infusion von Formalin getötet.

Die Arbeit wurde unterstützt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBF).

Bereich: Sehforschung

Originaltitel: Paired-pulse transcranial magnetic stimulation protocol applied to visual cortex of anaesthetized cats: effects on visually evoked single-unit activity

Autoren: Vera Moliadze, Dimitrios Giannikopoulos, Ulf T. Exsel, Klaus Funke*

Institute: Abteilung für Neurophysiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Journal of Physiology 2005: 566 (3), 955-965

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3519



Dokument 1689Titel: Subretinale Implantation und Test von Polyimid-Filmelektroden bei Katzen
Hintergrund: Netzhautprothesen für Blinde.
Tiere: 3 Katzen
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Experimente finden in Marburg statt. Die Katzen werden in Narkose gelegt. In die Lederhaut des linken Auges wird ein Schnitt gemacht, durch den ein Film mit mehreren Elektroden in das Auge eingeführt wird. Der Film wird unter der Augennetzhaut angebracht. Über der Sehrinde wird ein Loch in den Schädel der Katzen gebohrt. Mit einem Antriebsgerät werden sieben Elektroden durch das Loch in die Sehrinde geschoben. Über die Elektroden hinter der Netzhaut werden elektrische Impulse abgegeben. Gleichzeitig werden die Hirnströme in der Sehrinde gemessen. Die Katzen erwachen nach der Operation aus der Narkose. Ihre Augen werden in den folgenden drei Monaten regelmäßig untersucht. Das weitere Schicksal der Katzen wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefördert (BMBF).

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Subretinal implantation and testing of polyimide film electrodes in cats

Autoren: Helmut G. Sachs (1)*, Thomas Schanze (2), Marcus Wilms (2), Andreas Rentzos (2), Ursula Brunner (1), Florian Gekeler (3), Lutz Hesse (4,5)

Institute: (1) Universitäts-Augenklinik, Universität Regensburg, 93042 Regensburg, (2) Abteilung für Physik, Philipps-Universität Marburg, (3) Universitäts-Augenklinik, Universität Tübingen, (4) Abteilung für Augenheilkunde, Universität Marburg, (5) Klinikum am Gesundbrunnen-Augenklinik, SLK-Kliniken Heilbronn GmbH, Heilbronn

Zeitschrift: Graefe's Archive of Clinical and Experimental Ophthalmology 2005, 243, 464-468

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3518



Dokument 1690Titel: Frühe pathologische Veränderungen im Zentralen Nervensystem von akut mit FIV infizierten Katzen
Hintergrund: Krankmachende Veränderungen bei einer Katzenkrankheit (FIV, Felines Immundefizienz-Syndrom-Virus).
Tiere: 21 Katzen (6 Monate alt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden von IFFA Cré:do, Lyon, Frankreich, bezogen. 17 der 21 Tiere werden durch Injektion in eine Vene mit FIV (Felines Immundefizienz-Syndrom-Virus) infiziert. Vier Katzen bleiben als Kontrolle unbehandelt. Jeweils 3 bis 4 Katzen werden 14, 28, 92 oder 183 Tage nach der Infektion auf nicht näher genannte Weise getötet.

Bereich: Virologie, Tiermedizin, Pathologie

Originaltitel: Early pathological changes in the central nervous system of acutely feline-immunodeficiency-virus-infected cats

Autoren: Andreas Hein (1), Jean-Pierre Martin (2), Rüdiger Dörries (1)*

Institute: (1) Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Universitätsklinikum Mannheim, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 68167 Mannheim, (2) INSERM U 544, Institut de Virologie, Universié: Louis Pasteur, Strasbourg, Frankreich

Zeitschrift: Virologie 2005: 343, 162-170

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3517



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