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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1451Titel: Experimenteller Vergleich von leichten Monofilament-Gewebe und schweren Polypropylen-Gewebe: Weniger Gewicht bedeutet nicht weniger biologische Reaktion
Hintergrund: Vergleich zweier in der Chirurgie eingesetzter Biomaterialien.
Tiere: 36 Ratten
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden unter Narkose operiert. Haut und Muskeln am Bauch werden in der Mitte auf 5 bis 6 cm Länge aufgeschnitten, aber ohne die Bauchhöhle zu eröffnen. Zwischen Muskeln und Bauchfell wird ein 2,5 x 3,5 cm großes Stück künstliches Gewebe implantiert. Bei je 12 Ratten wird unterschiedliches Material verwendet. Weitere 12 Ratten werden operiert, erhalten aber kein Gewebematerial implantiert. Nach 21, bzw. 90 Tagen werden jeweils 6 Ratten aus jeder Gruppe durch CO2 getötet.

Bereich: Biomaterialforschung, Chirurgie

Originaltitel: Experimental comparison of monofile light and heavy polypropylene meshes: less weight does not mean less biological response

Autoren: Dirk Weyhe (1)*, Inge Schmitz (2), Orlin Belyaev (1), Robert Grabs (1), Klaus-Michael Müller (2), Waldemar Uhl (1), Volker Zumtobel (1)

Institute: (1) Chirurgische Klinik, St. Josef-Krankenhaus, Ruhr-Universität Bochum, 44791 Bochum, (2) Institut für Pathologie, Krankenhaus Bergmannsheil, Ruhr-Universität Bochum

Zeitschrift: World Journal of Surgery 2006: 30, 1586-1591

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3612



Dokument 1452Titel: Erfolgreiche hochauflösende Positronemissionstomografie bei Tieren mit menschlichen Ewing-Tumoren und ihren Tochtergeschwülsten bei einem Xenograft-Modell der Maus
Hintergrund: Positronemissionstomografie (PET) bei einem "Mäuse-Modell" für Ewing-Tumore.
Tiere: 37 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Es werden Mäuse verwendet, deren Immunsystem zuchtbedingt fast vollständig ausgeschaltet ist. Sie stoßen transplantiertes menschliches Gewebe nicht ab. Eine Stunde vor der Transplantation werden die Tiere mit 3,5 Gy bestrahlt. Einigen Mäusen werden Zellen eines menschlichen Ewing-Tumors (Knochenkrebs) unter die Haut am Brustkorb injiziert. Andere erhalten die Zellen in die Schwanzvene injiziert. Drei von 20 Mäusen der letzteren Gruppe sterben nach der Injektion. Nach 2 bis 5 Wochen werden die Tiere unter Narkose mit Positronemissionstomografie (PET) untersucht. Von den 35 untersuchten Mäusen sterben anschließend 9. Weitere 7 werden wegen ihres schlechten Zustandes getötet. Nach weiteren 4 Wochen wird die PET wiederholt. Schließlich werden alle Mäuse getötet.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Successful high-resolution animal positron emission tomography of human Ewing tumours and their metastases in a murine xenograft model

Autoren: Christiane Franzius (1)*, Marc Hotfilder (2), Christopher Poremba (3), Sven Hermann (1), Klaus Schäfers (1), Helmut Erich Gabbert (3), Heribert Jürgens (2), Otmar Schober (1), Michael Schäfers (1), Josef Vormoor (2,4)

Institute: (1) Klinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, 48149 Münster, (2) Klinik für Kinder-Hämatologie und –Onkologie, Universitätsklinikum Münster, (3) Institut für Pathologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, (4) Northern Institute for Cancer Research, University of Newcastle upon Tyne, Großbritannien

Zeitschrift: European Journal of Nuclear Medicine and Molecular Imaging 2006: 33, 1432-1441

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3611



Dokument 1453Titel: Wirkung einer Langzeitbehandlung mit Resveratrol und subkutaner und oraler Verabreichung von Östradiol auf die Hirnanhangsdrüsen-Schilddrüsen-Achse
Hintergrund: Langzeitwirkung von Östrogen und einem Phytöstrogen auf die Hirnanhangsdrüse und die Schilddrüse bei Ratten.
Tiere: 59 Ratten (mehr als)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Ratten stammen aus der Versuchstierzucht Harlan Winkelmann, Borchen. Einigen Tieren werden Kapseln mit dem weiblichen Hormon 17ß-Östradiol unter die Haut gepflanzt. Die Kapseln geben das Hormon kontinuierlich ab. Kontrolltiere erhalten Kapseln mit Sesamöl. Andere Gruppen von Ratten erhalten das Hormon über das Futter verabreicht. Wieder andere Tiere werden mit einem Phytöstrogen gefüttert, d.h. einer in rotem Wein, Weintrauben und Erdnüssen vorkommenden Substanz mit hormoneller Wirkung. Nach drei Monaten werden die Ratten durch Genickbruch getötet.

Bereich: Hormonforschung

Originaltitel: Effects of long-term treatment with resveratrol and subcutaneous and oral estradiol administration on the pituitary-thyroid-axis

Autoren: M. Böttner (1)*, J. Christoffel (2), G. Rimoldi (2), W. Wuttke (2)

Institute: (1) Institut für Anatomie, Universität Lübeck, 23538 Lübeck, (2) Institut für Klinische und Experimentelle Endokrinologie, Universität Göttingen

Zeitschrift: Experimental and Clinical Endocrinology and Diabetes 2006: 114, 82-90

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3610



Dokument 1454Titel: Zytokinblockade hemmt bei einer toxischen Leberschädigung die Lebergewebehemmer der Metalloproteinase-1-Expression und reguliert die Matrix-Metalloproteinase-9 herauf
Hintergrund: Rolle bestimmter Botenstoffe bei der Entstehung einer Leberschädigung.
Tiere: 38 Tiere verschiedener Arten (ca. 24 Mäuse und 14 Ratten)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Den Ratten und Mäusen wird Tetrachlorkohlenstoff in die Bauchhöhle injiziert, wodurch es zu einer Leberschädigung kommt. Den Mäusen wird außerdem ein Botenstoff injiziert. Die Ratten erhalten entweder einen Botenstoff oder einen Gegenspieler eines Botenstoffes. Die Mäuse werden nach 4, 8 oder 16 Stunden getötet. Die Ratten werden 24 Stunden nach den Injektionen getötet. Ihre Lebern werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Leberforschung

Originaltitel: Cytokine blockade inhibits hepatic tissue inhibitor of metalloproteinase-1 expression and up-regulates matrix metalloproteinase-9 in toxic liver injury

Autoren: Martin Roderfeld (1), Andreas Geier (2), Christoph G. Dietrich (2), Elmar Siewert (2), Bettina Jansen (2), Carsten Gartung (2), Elke Roeb (1)*

Institute: (1) Abteilung für Gastroenterologie, Medizinische Klinik 11, Universitätsklinikum, Justus-Liebig-Universität Gießen, 35385 Gießen, (2) Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, Medizinische Klinik III, Universitätsklinikum RWTH Aachen

Zeitschrift: Liver International 2006: 26, 579-586

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3609



Dokument 1455Titel: Gewebekundliche Reaktion auf die Krebsentwicklung in der Bauchhöhle nach einer hyperthermen Bauchhöhlen-Chemospülung (HIPEC) bei einer experimentellen Untersuchung
Hintergrund: Die Bauchhöhlen-Chemospülung ist bei menschlichen Patienten mit Bauchhöhlenkrebs bereits etabliert. Da man aber bei klinischen Studien mit sehr unterschiedlichen menschlichen Patienten zu tun hat und "Tiermodelle" dagegen nicht so unterschiedlich sind, sollte in der vorliegenden Arbeit die Bauchhöhlen-Chemospülung experimentell untersucht werden.
Tiere: 30 Ratten
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Ratte stammen aus der Versuchstierzucht Charles River, Sulzbach. Unter Narkose wird bei ihnen der Bauch auf 6 cm Länge aufgeschnitten. Zellen eines bösartigen Ratten-Dickdarmkrebses werden unter das Bauchfell gespritzt. Der Bauch wird wieder zugenäht. Zehn Tage später werden die Tiere erneut operiert. Die Bauchhöhle wird 90 Minuten lang mit einer 40,5 bis 41 Grad warmen Kochsalzlösung gespült. Bei einer Gruppe Ratten wird ein Krebsmedikament hinzugefügt. Andere Ratten werden ohne Medikament gespült oder erhalten gar keine Behandlung. Am 10. Tag nach der zweiten Operation werden alle Ratten durch Genickbruch getötet. Die Tumore werden untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Histological response of peritoneal carcinomatosis after hyperthermic intraperitoneal chemoperfusion (HIPEC) in experimental investigations

Autoren: Jörg O.W. Pelz (1)*, J. Dörfler (1), A. Dimmler (1,2), W. Hohenberger (1), T. Meyer (1)

Institute: (1) Chirurgische Klinik, Universität Erlangen-Nürnberg, (2) Institut für Pathologie, Universität Erlangen-Nürnberg

Zeitschrift: BMC Cancer 2006: 6, 162 doi:10.1186/1471-2407-6-162

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3608



Dokument 1456Titel: Wirkung von Diclofenac auf die Knochenhaut-Kallusreifung bei der Heilung eines durchtrennten Knochens bei einem Tiermodell
Hintergrund: Wirkung des Entzündungshemmers Diclofenac auf die Knochenheilung bei Ratten.
Tiere: 40 Ratten
Jahr: 2007

Versuchsbeschreibung: Bei den betäubten Ratten wird die Haut entlang des linken Schienbeins aufgeschnitten. Ausgehend vom oberen Bereich des Schienbeins wird ein Draht in die Markhöhle getrieben und wieder herausgezogen. Das Schienbein wird in der Mitte durchgesägt. Der Draht wird wieder in die Markhöhle eingeführt. Die Haut wird zugenäht. Die Ratten werden in 4 Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 erhält ein Placebo, Gruppe 2 das Schmerzmittel Tramadol und die Gruppen 3 und 4 den Entzündungshemmer Diclofenac. Die Medikamente werden zusammen mit Gelatine und rotem Traubensaft zu Pellets verarbeitet und täglich oral eingegeben. Gruppe 3 erhält 7 Tage Diclofenac und danach Placebo, Gruppe 4 bekommt das Medikament 21 Tage lang verabreicht. Alle Ratten werden nach 21 Tagen durch Ausbluten getötet, indem unter Narkose die Aorta (Hauptschlagader) aufgeschnitten wird. Die Schienbeine werden untersucht.

Bereich: Orthopädie

Originaltitel: Effects of diclofenac on periosteal callus maturation in osteotomy healing in an animal model

Autoren: Gert D. Krischak (1)*, Peter Augat (2), Tobias Sorg (1), Robert Blakytny (2), Lothar Kinzl (1), Lutz Claes (3), Alexander Beck (1)

Institute: (1) Klinik für Traumatologie, Hand-, plastische und Rekonstruktionschirurgie, Universität Ulm, 89075 Ulm, (2) Institut für Orthopädische Forschung und Biomechanik, Universität Ulm

Zeitschrift: Archives of Orthopaedic Trauma Surgery 2007: 127, 3-9

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3607



Dokument 1457Titel: Geschmacksverbesserung von Schweinefleisch von kastrierten männlichen Schweinen sowie weiblichen Schweinen durch Hemmung der Skatolbildung im Darm mit resistenter Kartoffelstärke
Hintergrund: Verbesserung des Geruchs und des Geschmacks von Schweinefleisch durch unterschiedliches Futter.
Tiere: 80 Schweine
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden in der Landesanstalt für Schweinezucht Forchheim, Rheinstetten durchgeführt. 80 junge Schweine werden in zwei Gruppen mit jeweils 20 weiblichen und 20 kastrierten männlichen Tieren eingeteilt. Die eine Gruppe wird mit handelsüblichem Schweinefutter auf Weizen- und Sojabasis gefüttert, die andere erhält ein Futter mit Kartoffelstärke. Die Tiere werden jeweils zu zehnt in Buchten von 2,90 x 2,90 m Größe auf Teilspaltenböden gehalten. Die männlichen Schweine werden bei einem Gewicht von 105 kg geschlachtet, die weiblichen bei einem Gewicht von 115 kg. Das Fleisch wird auf seinen Geruch untersucht.

Bereich: Tierhaltung, Tierernährung

Originaltitel: Flavor improvement in pork from barrows and gilts via inhibition of intestinal skatole formation with resistant potato starch

Autoren: Dorothea Lösel (1), Markus Lacorn (1), Dirk Büttner (2), Rolf Claus (1)*

Institute: (1) FG Tierhaltung und Leistungsphysiologie, Institut für Tierhaltung und Tierzüchtung, Universität Hohenheim, 70599 Stuttgart, (2) Landesanstalt für Schweinezucht Forchheim, Rheinstetten

Zeitschrift: Journal of Agriculture and Food Chemistry 2006: 54, 5990-5995

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3606



Dokument 1458Titel: Einfluss unterschiedlicher Mäuselinien auf die angeborene Ausbildung von neuen Blutgefäßen
Hintergrund: Die Fähigkeit, Blutgefäße neu zu bilden bei verschiedenen Mäusezuchtlinien im Vergleich.
Tiere: 77 Mäuse (ca.)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Es werden Mäuse aus drei verschiedenen Zuchtlinien verwendet. Sie werden von drei verschiedenen Züchtern bezogen: Harlan Winkelmann, Borchen, Charles River Laboratories, Sulzfeld und Indianapolis. Unter Narkose wird bei den Mäusen die rechte Hinterbeinarterie zugebunden, so dass das Bein nicht mehr durchblutet wird. In den nächsten Wochen wird das Bein mehrfach mit unterschiedlichen, bildgebenden Verfahren untersucht. Die Tiere werden dafür jeweils betäubt. Außerdem wird die Bewegung des Hinterbeins regelmäßig nach einem Punkteschema beurteilt: 0 = das Bein wird hinterhergezogen; 1 = der Fuß wird nicht aktiv aufgesetzt; 2 = mittlere bis starke Verminderung des Fußaufsetzens; 3 = normale oder wenig abnormale Benutzung des Beins. Je nach Zuchtlinie erholen sich die Mäuse mehr oder weniger schnell von der Operation. Zwei Mäuse sterben vor Ablauf des Experiments. 18 Mäuse (je 6 pro Zuchtlinie) werden für ein Bewegungsexperiment verwendet. Dabei werden die Hinterbeinarterien abgebunden. Sieben Tage später müssen die Tiere in einem Laufrad laufen. Das Laufrad dreht sich anfangs 20 m/sec für 15 Minuten. Alle 15 Minuten wird es um 5m/sec schneller, so lange bis die Maus nicht mehr mithalten kann.

15 Mäuse werden sieben Tage nach der Operation getötet, um die Beine gewebekundlich zu untersuchen. Über das Schicksal der anderen Tiere wird nichts berichtet.

Die Arbeit wurde durch die Max-Planck-Gesellschaft und die Europäische Kommission unterstützt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Physiologie, Kardiologie

Originaltitel: Impact of mouse differences in innate hindlimb collateral vasculature

Autoren: Armin Helisch (1,2)*, Shawn Wagner (1), Nadeem Khan (3,4), Mary Drinane (2), Swen Wolfram (1), Matthias Heil (1), Tibor Zigelhoeffer (1), Ulrike Brandt (1,2), Justin D. Pearlman (2), Harold M. Swartz (4), Wolfgang Schaper (1)

Institute: (1) Institut fpr Experimentelle Chirurgie, Max-Planck-Institut für Physiologische und Klinische Forschung, Bad Nauheim, (2) Angiogenesis Research Center & Section of Cardiology, Dartmouth Medical School, Lebanon NH, USA, (3) EPR Center for Viable Biological Systems, Dartmouth Medical School, Lebanon NH, USA

Zeitschrift: Arteriosclerosis Thrombosis and Vascular Biology 2006: 26, 520-526

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3605



Dokument 1459Titel: Isospora suis: ein experimentelles Modell für die Darm-Kokzidiose bei Säugetieren
Hintergrund: Es gibt bereits zahlreiche Feldstudien zum Verlauf einer parasitären Durchfallerkrankung bei Schweinen, jedoch wenige Studien zu einem experimentellen "Modell" dieser Krankheit. Diesem Defizit sollte in der vorliegenden Arbeit abgeholfen werden. Das Ergebnis: Ferkel mit Durchfall nehmen weniger an Gewicht zu als gesunde Ferkel.
Tiere: 86 Schweine (mindestens 67 Ferkel und mindestens 19 Sauen)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Einzellige Parasiten, Erreger einer Durchfallerkrankung bei Schweinen, werden in Ferkeln gezüchtet. Die Ferkel bekommen Durchfall. Daraus werden die Parasiten isoliert und an andere Ferkel verfüttert. Für das hier vorliegende Experiment werden 50 Ferkel von 19 Sauen mit dem Erreger infiziert, indem ihnen 10.000 Oozysten (bestimmtes Stadium der Parasiten) oral eingegeben werden. Die Ferkel leiden an Durchfall. Sie werden regelmäßig gewogen und ihre Entwicklung wird mit 17 nicht infizierten Ferkeln verglichen. 17 Ferkel werden zwischen dem 5. und 14. Tag nach der Infektion getötet.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel: Isospora suis: an experimental model for mammalian intestinal coccidiosis

Autoren: H.-C. Mundt (1), A. Joachim (2)*, M. Becka (1), A. Daugschies (3)

Institute: (1) Bayer HealthCare Ag, 51368 Leverkusen, (2) Institut für Parasitologie und Zoologie, Veterinärmedizinische Universität Wien, 1210 Wien, Österreich

Zeitschrift: Parasitology Research 2006: 98, 167-175

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3604



Dokument 1460Titel: Dauernde (>24 h) Langzeitherabsetzung des Gyrus dentatus bei frei beweglichen Ratten ist nicht abhängig von der Aktivierung der NMDA-Rezeptoren, von Kalziumkanälen oder der Proteinsynthese
Hintergrund: Vorgänge in einem bestimmten Hirnbereich bei Langzeit verabreichten Stromstößen im Gehirn von Ratten.
Tiere: 87 Ratten (mindestens)
Jahr: 2007

Versuchsbeschreibung: Den Ratten werden drei Löcher in den Kopf gebohrt. Durch diese werden eine Stimulierungselektrode, eine aufzeichnende Elektrode und eine Kanüle in das Gehirngewebe gesteckt. Die Vorrichtung wird mit Dentalacryl am Schädel befestigt. Nach der Operation können sich die Tiere 10 Tage lang erholen. Die Kabel zu den Elektroden und der Kanüle laufen über eine Art Kran über dem Käfig, so dass sich die Tiere während der Experimente frei bewegen können. Über die Stimulierungselektrode werden während längerer Zeiträume (> 24 h) Stromstöße abgegeben. Über die Kanüle werden verschiedene Medikamente in das Gehirn verabreicht. Gleichzeitig werden mit der aufzeichnenden Elektrode Hirnströme gemessen. Am Ende der Experimente werden die Ratten auf nicht näher erwähnte Weise getötet, um den richtigen Sitz der Elektroden gewebekundlich zu überprüfen.

Bereich: Neuropharmakologie, Neurologie

Originaltitel: Persistent (>24 h) long-term depression in the dentate gyrus of freely moving rats is not dependent on activation of NMDA receptors, L-type voltage-gated calcium channels or protein synthesis

Autoren: Beatrice Pöschel (1,2), Denise Manahan-Vaughan (1,2)*

Institute: (1) Lern- und Gedächtnisforschung, Medizinische Fakultät, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, (2) International Graduate School of Neuroscience, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Neuropharmacology 2007: 52, 46-54

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3603



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