facebook
twitter
youtube
instagram

Datenbank Tierversuche

Ihre Abfrage

5108 Ergebnisse wurden gefunden

Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen und zum Markieren und Kopieren von Textstellen bitte hier klicken >>

Dokument 31Titel: Darstellung der auditorischen Aufgabenkomponenten und ihrer Beziehungen in der Hörrinde von Primaten
Hintergrund: Da in vielen ähnlichen vorherigen Versuche unterschiedliche Ergebnisse gewonnen wurden, wird hier noch einmal an Javaneraffen untersucht, welche kognitive Prozesse die Aktivität der Hörrinde beeinflussen.
Tiere: 4 Affen (Javaneraffen)
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Landesverwaltungsamt Halle genehmigt. Es werden 2 weibliche und 2 männliche Javaneraffen (Macaca fascicularis) verwendet. Die Herkunft der Tiere wird nicht genannt. Die männlichen Affen wurden vor mehr als einem Jahr in ähnlichen Versuchen eingesetzt, für die weiblichen Affen sind die Experimente völlig unbekannt. Die Tiere werden in Narkose gelegt und ein helmähnliches Metallimplantat wird mittels sechs scharfer langer Bolzen auf dem Schädel befestigt, um die zukünftige Fixierung des Kopfes zu ermöglichen. Ein 21 mm großes Loch wird links (bei 2 Affen) oder rechts (bei 2 Affen) in den Schädel gebohrt und eine verschließbare Elektrodenkammer wird über dem Bohrloch im Bereich der Hörrinde befestigt. Durch die Kammer können später mehrere nadelförmige Elektroden ins Gehirn der Affen eingeführt werden. Die Tiere bekommen Antibiotika und Schmerzmittel über eine nicht genannte Zeitspanne nach der Operation.

Die Affen werden „trainiert“ in einem Fixierstuhl (Primatenstuhl) mit fixiertem Kopf zu sitzen und bestimmte Aufgaben zu erfüllen. In ca. der Hälfte der Versuche wird der Kopf eines der männlichen Affen nicht fest fixiert, sondern wird in eine selbstgemachte Plastikbox geklemmt. Vor dem Primatenstuhl befinden sich drei LED-Lichter und eine Taste. Neben dem Kopf des Tieres gibt es einen Löffel, der jedes Mal mit 0,3 bis 0,8 ml Wasser oder Smoothie als Belohnung befüllt wird, wenn eine Aufgabe richtig erfüllt wird. Das Tier muss die Flüssigkeit vom Löffel ablecken. Die Affen bekommen ansonsten während der gesamten Versuchsdauer keine Flüssigkeit, sondern nur frische Früchte nach den Versuchen und am Wochenende. Die Trainingsphase, in der den Affen beigebracht wird, wie die einzelnen Aufgaben auszuüben sind, dauert 8 Monate. Bei den eigentlichen Versuchen bekommen die Affen verschiedene Licht- und Tonsignale und müssen je nach Aufgabe die Taste vor oder nach einem Tonsignal für eine bestimmte Zeitspanne berühren. Wenn ein Tier die gewünschte Tätigkeit nicht ausübt, zu langsam oder zu schnell ist, oder wenn es nur kurz die Taste berührt, bekommt es für diese Aufgabe keine Flüssigkeit. Die Affen bekommen 60 bis 160 Aufgaben pro Sitzung. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht erwähnt.

Diese Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem russischen Staat finanziell unterstützt.

Bereich: Hirnforschung, Hörforschung, Neurobiologie, Neurophysiologie

Originaltitel: Representation of auditory task components and of their relationships in primate auditory cortex

Autoren: Stanislava Knyazeva (1), Elena Selezneva (1), Alexander Gorkin (2), Frank W. Ohl (1,3,4), Michael Brosch (1,4)*

Institute: (1)* Leibniz Institut für Neurobiologie, Brenneckestraße 6, 39118 Magdeburg, (2) Institute of Psychology, Russian Academy of Sciences, Moskau, Russland, (3) Institut für Biologie, Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg, (4) Zentrum für neurowissenschaftliche Forschung, Universitätsplatz 2, Otto-von-Guericke-Universität, 39106 Magdeburg

Zeitschrift: Frontiers in Neuroscience 2020; 14: 306

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5198



Dokument 32Titel: Einfluss der Proteinkonzentration und -qualität in Dosenfutter auf die Urinzusammensetzung, Nährstoffverdaulichkeit und Energieversorgung bei erwachsenen Katzen
Hintergrund: Aus einer früheren Studie mit Trockenfutter ist bekannt, dass ein hoher Proteinanteil das Risiko für Harnsteine bei Katzen erhöht. Dies soll jetzt auch mit Dosenfutter untersucht werden.
Tiere: 11 Katzen
Jahr: 2018

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Landesamt für Gesundheit und Soziales in Berlin genehmigt (Genehmigungsnummer G0138/12). Die Katzen (Europäisch Kurzhaar) stammen aus der Tierhaltungseinrichtung vom Institut für Tierernährung der Freien Universität Berlin. Kurz nach Beginn der Versuche wird eine Katze aufgrund von nicht näher beschriebenen Gesundheitsproblemen durch eine andere Katze ersetzt. Für die Versuchsreihe werden 10 Katzen auf 6 verschiedene Fütterungsprotokolle aufgeteilt. Die angebotenen Dosenfuttermittel unterscheiden sich in der Eiweißkonzentration und -qualität, jeweils drei mit hoher und drei mit einer niedrigen Proteinqualität. Dabei wird eine hohe Eiweißqualität über einen höheren Fleisch- und Blutanteil erreicht, wohingegen ein höherer Anteil an kollagenhaltigen Inhaltstoffen (Luftröhren und Nebenprodukte der Talg- und Fettgewinnung) zu einer schlechten Eiweißqualität führt.

Jedes Fütterungsprotokoll erstreckt sich über 6 Wochen. Nach den ersten 4 Wochen Gewöhnung, werden zweimal 4 Tage lang mit einer dreitägigen Pause dazwischen Proben gesammelt. Zur individuellen Sammlung von Urin- und Kotproben kommen die Katzen in sogenannte metabolische Käfige. Dabei werden die Urinproben über Container gesammelt, welche mit den Katzenklos verbunden sind. Der Kot verbleibt bis zur Probenentnahme im Katzenklo. Außerdem wird den Katzen am letzten der 4 Sammlungstage Blut abgenommen. Gehalten werden die Katzen in Gruppen, die Fütterung erfolgt aber individuell. Während der Sammlungsphase werden sie einzeln gehalten. Am Ende der 6 Wochen wird getauscht, d.h. jede Katze wird nach einem anderen Fütterungsprotokoll ernährt. Was mit den Katzen nach Beendigung der Versuche passiert ist dem Artikel nicht zu entnehmen.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel: Influence of protein concentration and quality in a canned diet on urine composition, apparent nutrient digestibility and energy supply in adult cats

Autoren: Nadine Paßlack (1)*, Barbara Kohn (2), Marcus G. Doherr (3), Jürgen Zentek (1)

Institute: (1)* Institut für Tierernährung, Fachbereich Veterinärmedizin, Freie Universität Berlin, Königin-Luise-Str. 49, 14195 Berlin, (2) Klinik für kleine Haustiere, Fachbereich Veterinärmedizin, Freie Universität Berlin, Berlin, (3) Institut für Veterinär-Epidemiologie und Biometrie, Fachbereich Veterinärmedizin, Freie Universität Berlin, Berlin

Zeitschrift: BMC Veterinary Research 2018; 14; 225

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5197



Dokument 33Titel: Verschlimmerung der nachteiligen kardiovaskulären Auswirkungen von Fluglärm in einem Tiermodell der arteriellen Hypertonie
Hintergrund: Beim Menschen ist bereits bekannt, dass vor allem nächtlicher Fluglärm zu einem Anstieg des Blutdrucks und der Stresshormone führt. Hier wird untersucht, wie sich eine starke Lärmbelastung auf den Blutdruck von Mäusen auswirkt.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz in Koblenz (Genehmigungsnummer 23177-07/G15-094 und G18-1-084) genehmigt. Die männlichen Mäuse, von Janvier in Frankreich erworben, werden für die Versuche in 4 Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe mit Mäusen wird nicht behandelt und dient als Kontrollgruppe, eine zweite Gruppe wird 7 Tage mit Lärm beschallt. Die dritte Gruppe bekommt eine Infusion mit einem Hormon (Angiotensin II/ ATII), welches den Blutdruck erhöht. Die letzte Gruppe bekommt sowohl die Hormoninfusion als auch die 7-tägige „Behandlung“ mit Lärm.

Für eine dauerhafte Infusion bei den Gruppen 3 und 4 werden die Mäuse mit einer Minipumpe ausgestattet. Unter Narkose wird im Bereich der Flanke die Haut etwa 1 cm aufgeschnitten, die Minipumpen eingebracht und die Haut wieder zugenäht. Die Pumpe gibt über die folgenden 7 Tage das oben genannte blutdrucksteigernde Hormon an das Gewebe der Tiere ab. Nach der Operation werden die Wunden der Tiere mit einer Salbe versorgt. Danach kommen die Tiere in eine sogenannte Geräuschkammer.

Durch einen Lautsprecher, welcher 30 cm über den nach oben offenen Käfigen befestigt ist, kommt ein Ton, dessen maximale Lautstärke bei 85 Dezibel (vergleichbar mit dem Lärm einer Hauptverkehrsstraße oder eines Saxophonspiels) und minimaler Wert bei 72 Dezibel (ähnlich wie Kantinenlärm oder der Lärm eines Großraumbüros) liegt. Täglich 7 Tage lang kommen die Mäuse für zwei Stunden in die Geräuschkammer, wo sie in unregelmäßigen Abständen für jeweils 43 Sekunden mit Lärm beschallt werden.

Alle 2 Tage werden die Mäuse in einer Röhre fixiert und der Blutdruck wird mittels einer Manschette am Schwanz gemessen.

Nach 7 Tagen werden die Tiere unter Gasbetäubung mit einem Stich ins Herz getötet. Verschiedene Organe werden für weitere Untersuchungen entnommen.

Die Arbeit wurde gefördert durch die Else Kröner-Fresenius-Stiftung, Böhringer Ingelheim Stiftung, die Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Foundation for Polnish Science und durch das Deutsche Forschungszentrum für Herz-Kreislauf-Forschung.

Bereich: Lärmforschung, Stressforschung, Herz-Kreislauf-Forschung, Bluthochdruckforschung, Kardiologie

Originaltitel: Exacerbation of adverse cardiovascular effects of aircraft noise in an animal model of arterial hypertension

Autoren: Sebastian Steven (1,2) Katie Frenis (1), Sanela Kalinovic (1), Miroslava Kvandova (1), Matthias Oelze (1), Johanna Helmstädter (1), Omar Hahad (1), Konstantina Filippou (1), Kamil Kus (3), Chiara Trevisan (4), Klaus-Dieter Schlüter (5), Kerstin Boengler (5), Stefan Chlopicki (3,6), Katrin Frauenknecht (4), Rainer Schulz (5), Mette Sorensen (7,8), Andreas Daiber (1,9)*, Svenja Kröller- Schön (1), Thomas Münzel (1,9)*

Institute: (1)* Zentrum für Kardiologie, Kardiologie I – Labor für molekulare Kardiologie, Gebäude 605, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz, (2) Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH), Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Mainz, (3) Jagiellonian Centre for Experimental Therapeutics (JCET), Jagiellonian University, Krakow, Polen, (4) Institute of Neuropathology, University Hospital, Zürich, Schweiz, (5) Physiologisches Institut, Fachbereich Medizin, Justus Liebig Universität Gießen, Gießen, (6) Chair of Pharmacology, Jagiellonian University Medical College, Krakau, Polen, (7) Danish Cancer Society, Kopenhagen, Dänemark, (8) Department of Natural Science and Environment, Roskilde University, Roskilde, Dänemark, (9) Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. (DZHK), Standort RheinMain, Mainz

Zeitschrift: Redox Biology 2020; 34: 1010515

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5196



Dokument 34Titel: Visualisierung der kortikalen Reaktion auf optogenetische Stimulation und sensorische Eingaben mittels handgehaltener multispektraler optoakustischer Bildgebung
Hintergrund: Es wird eine Methode vorgestellt, wie man das Gehirn mit einem bildgebenden Verfahren mit einer handgehaltenen Sonde untersuchen kann. ?
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Um Zugriff auf das Hirngewebe zu haben, werden die narkotisierten Ratten in einen sogenannten stereotaktischen Rahmen gespannt, mit dem der Kopf des Tieres fixiert wird. Zwei Löcher von 5 mm Durchmesser werden in die Schädeldecke gebohrt. Ein Gel wird aufgetragen und eine Sonde wird in eine bestimmte Gehirnregion eingeführt. An den Vorderpfoten und den Schnurrhaaren werden Elektroden angebracht, die mittels Strom einen Reiz auslösen, der im Gehirn mit der Sonde gemessen werden soll. Insgesamt werden diese elektrischen Stimulationen 68 Mal durchgeführt.

In einem anderen Experiment wird eine unbekannte Anzahl junger Ratten betäubt, die Kopfhaut wird aufgeschnitten und ein Loch in die Schädeldecke gebohrt. Durch dieses wird den Ratten eine Flüssigkeit in eine bestimmte Gehirnregion gespritzt. Nach 4-6 Wochen wird ein dünnes, lichtleitendes Kabel in das Gehirn eingeführt und an den Schädel geklebt. Sobald der Kleber fest geworden ist, wird die umliegende Hautwunde vernäht; das Kabel verbleibt im Schädel. In darauffolgenden Experimenten wird über dieses Kabel eine bestimmte Gehirnregion durch Lichtsignale stimuliert. Was nach den Experimenten mit diesen Ratten passiert, ist nicht beschrieben.

Gefördert durch den G. W. Leibnitz Preis DFG, dem PRISAR Grant und dem Helmholtz Association Developmental Grant.

Bereich: Bildgebende Verfahren

Originaltitel: Visualizing cortical response to optogenetic stimulation and sensory inputs using multispectral handheld optoacoustic imaging

Autoren: Saak V. Ovsepian (1,2,3,4)*, Yuanyuan Jiang (5), Thomas C.P. Sardella (6), Jaber Malekzadeh-Najafabadi (1,2), Neal C. Burton (6), Xin Yu (5,7), Vasilis Ntziachristos (1, 2)

Institute: (1) Institut für Biologische und medizinische Bildgebung (IBMI), Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Ingolstädter Landstraße 1, 85764 Neuherberg, (2) Lehrstuhl für Biologische Bildgebung, Fakultät für Medizin, Technische Universität München, München, (3) Department of Experimental Neurobiology, National Institute of Mental Health, Klecany, Czech Republic, (4) Department of Psychiatry and Medical Psychology, Third Faculty of Medicine, Charles University, Praha, Tschechische Republik, (5) Abteilung für Biomedizinische Magnetresonanz, Max Planck Institut für Biologische Kybernetik, Tübingen, (6) iThera Medical GmbH, München, (7) Athinoula A. Martinos Center for Biomedical Imaging, Massachusetts General Hospital and Harvard Medical School, Charlestown, MA, USA

Zeitschrift: Photoacustics 2020; 17: 100153

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5195



Dokument 35Titel: Von bildgebenden Verfahren abgeleitete Eingabefunktionen zur Quantifizierung der Verfügbarkeit von A1-Adenosinrezeptoren in Mäusehirnen unter Verwendung der PET und [18F]CPFPX
Hintergrund: Es soll herausgefunden werden, ob bestimmte Körperfunktionen von Mäusen mit einer bildgebenden Methode ähnlich analysiert werden können wie die Methode, bei der kontinuierlich Blut abgenommen wird.
Tiere: 5 Mäuse
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen genehmigt. 28 Wochen alte männliche Mäuse werden mit einem Inhalationsnarkosemittel betäubt. Die Narkose wird über den Zeitraum der Experimente aufrechterhalten. Eine Dauer-Kanüle wird in eine Hinterbeinarterie gestochen, über die die Blutproben genommen werden. Eine weitere Kanüle wird in die Schwanzvene gestochen, über die später ein Kontrastmittel eingespritzt wird. Eine Rektalsonde wird zur Messung der Körpertemperatur in den Anus eingeführt und die Atmung wird überwacht. Die Körpertemperatur wird mit einer Wärmelampe konstant gehalten. Dann werden die Mäuse auf dem Rücken in den PET-Scanner (Positronen-Emissions-Tomographie) gelegt, der Kopf wird an dem Narkose-System fixiert. Über einen Zeitraum von 60 Minuten werden Bilder aufgenommen. Während dieser Zeit werden 7 Mal Blutproben aus der Hinterbeinarterie genommen.

Am Ende der Versuche werden die Mäuse durch Abschneiden des Kopfes getötet und die Gehirne für weitere Untersuchungen entnommen.

Die Arbeit wurde vom China Scholarship Council finanziell gefördert.

Bereich: Bildgebende Verfahren, Neurophysiologie, Versuchstierkunde

Originaltitel: Image-derived input functions for quantification of A1 adenosine receptors availability in mice brains using PET and [18F]CPFPX

Autoren: Xuan He (1,2), Franziska Wedekind (1), Tina Kroll (1), Angela Oskamp (1), Simone Beer (1), Alexander Drzezga (1,3), Johannes Ermert (4), Bernd Neumaier (4), Andreas Bauer (1,5), David Elmenhorst (1,6) *

Institute: (1) Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM-2), Forschungszentrum Jülich, Wilhelm-Johnen-Straße, 52428 Jülich, (2) Molekulare und Systemische Neurophysiologie, Institut für Biologie II (Zoologie), RWTH Aachen University, Aachen, (3) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Köln, Köln, (4) Institut für Neurowissenschaften und Medizin, Forschungszentrum Jülich, Jülich, (5) Institut für Neurologie, Medizinische Fakultät, Heinrich Heine Universität Düsseldorf, Düsseldorf (6) Institut für Psychologie - Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Rheinische Friedrichs-Wilhelms-Universität Bonn, Bonn

Zeitschrift: Frontiers in Physiology 2020; 10: 1617

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5194



Dokument 36Titel: Der Knochenbildungs-Status bei Wistar-Rattenföten am Ende der Schwangerschaft
Hintergrund: Es sollen Vergleichsdaten erhoben werden, um besser einschätzen zu können, ob eine Substanz sich negativ auf das Knochenwachstum bei Rattenföten auswirkt.
Tiere: 338 Ratten (mindestens)
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Charles River, Sulzfeld, bezogen. Je eine männliche Ratte wird mit zwei weiblichen Ratten verpaart. Täglich wird bei den weiblichen Ratten eine Vaginalwaschung vorgenommen und auf Samen getestet. Wird Samen in dieser Waschung gefunden, wird von einer erfolgreichen Befruchtung ausgegangen und dieser Tag als erster Tag der Schwangerschaft (von insgesamt 23 Tagen) festgelegt. Danach werden die Tiere in Einzelkäfigen gehalten. Das Gewicht und die Futteraufnahme werden regelmäßig kontrolliert.

Die schwangeren Weibchen werden in 6 Gruppen à 24 Tiere eingeteilt. Zwischen dem 7. und 15. Schwangerschaftstag bekommen die Ratten einmal täglich eine Flüssigkeit mittels Magenschlauch verabreicht. Am 21., 22. und 23. Schwangerschaftstag wird jeweils 48 Ratten ein Narkosemittel in den Bauchraum gespritzt und sie werden durch Ausblutung getötet.

Die Eierstöcke und die Gebärmütter, in denen sich die noch ungeborenen Rattenbabys befinden, werden aus den Ratten herausgeschnitten. Die Lage der Föten in der Gebärmutter wird analysiert, die Föten werden gewogen und auf Abnormalitäten untersucht. Danach werden alle 122 Föten durch Unterkühlung getötet und weitere Untersuchungen werden vorgenommen.

Bereich: Reproduktionsforschung, Reproduktionstoxikologie, Toxikologie

Originaltitel: The ossi?cation status of Wistar rat fetuses at the end of gestation

Autoren: Bernd Baier (1)*, Bruno Viertel (2)

Institute: (1) Nonclinical Drug Safety Germany, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Birkendorfer Str. 65, 88397 Biberach an der Riss, (2) Universität Trier, Biogeographie, Trier

Zeitschrift: Reproductive Toxicology 2019; 86: 45-49

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5193



Dokument 37Titel: Aß Oligomere lösen Aß-Aussaat aus und beschleunigen diese
Hintergrund: Es wird untersucht, ob eine bestimmte Eiweiß-Art einen wichtigen Einfluss auf den biochemischen Krankheitsbeginn von Alzheimer hat.
Tiere: 43 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden unter G13-093 und G16-60 in Baden-Württemberg genehmigt. Zunächst werden zwei verschiedene Linien transgene Mäuse „hergestellt“, indem Mäusen ein menschliches Gen eingeschleust wird. Die Tiere werden mit nicht genmanipulierten Mäusen verpaart und über mehrere Generationen gezüchtet. Für die eigentlichen Experimente werden Nachkommen verwendet, die die Genveränderung aufweisen (transgen) sowie ihre nicht-transgenen Geschwister. Jeweils einige junge und alte transgene Mäuse werden auf nicht näher beschriebene Weise getötet, die Gehirne werden entnommen und ein Gehirnextrakt wird daraus hergestellt.

Andere Mäuse werden durch Einspritzung in den Bauchraum narkotisiert und der Kopf wird in einen sogenannten stereotaktischen Metallrahmen eingespannt. Dann wird mit einer Nadel der Gehirnextrakt in eine bestimmte Gehirnregion eingespritzt. Durch die Prozedur entwickeln sich Eiweißablagerungen im Gehirn, die ähnlich wie bei der menschlichen Alzheimer-Krankheit sein sollen.

Von einem Teil der Mäuse wird während der Dauer der Experimente insgesamt 3 Mal Hirnwasser mit einer Glaspipette entnommen und für Untersuchungszwecke verwendet. Dazu werden die Mäuse narkotisiert, der Schädel wird im Bereich des Hinterkopfes geöffnet und mit einer Pipette wird die Flüssigkeit entnommen.

Ein Teil der Mäuse, denen Gehirnextrakt ins Gehirn gespritzt wurden, werden 2 Wochen nach dieser Prozedur einmal wöchentlich mit einem Antikörper behandelt, insgesamt 5 Mal. Dazu werden sie jedes Mal wie bereits beschrieben narkotisiert, in den Metallrahmen eingespannt und der Antikörper wird in das Gehirn gespritzt. Eine Woche nach der letzten Anwendung werden sie getötet.

Die Tötung der Mäuse erfolgt während tiefer Narkose mittels eines Verfahrens, bei dem üblicherweise mit einer Nadel eine Flüssigkeit (Formalin) in das Herz gespritzt wird, woran das Tier stirbt. Die Gehirne werden entnommen und für Analysen weiterverarbeitet.

Die Arbeit wurde vom Fill in the Gap-Stipendium der Medizinischen Fakultät Freiburg, dem Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Alzheimer-Forschung

Originaltitel: Aß oligomers trigger and accelerate Aß seeding

Autoren: Natalie Katzmarski (1,2,3), Stephanie Ziegler-Waldkirch (1,2,3), Nina Scheffler (1,3), Christian Witt (1,3), Claudia Abou-Ajram (4), Brigitte Nuscher (4), Marco Prinz (2,5,6), Christian Haass (4,7,8), Melanie Meyer-Luehmann (1,2)*

Institute: (1) Klinik für Neurologie und Neurophysiologie, Neurozentrum, Universitätsklinikum Freiburg, Breisacher Str. 64, 79106 Freiburg, (2) Medizinische Fakultät, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Freiburg, (3) Fakultät für Biologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Freiburg, (4) Biomedizinisches Centrum München (BMC), Ludwig-Maximilians-Universität München, München, (5) Institut für Neuropathologie, Universitätsklinikum Freiburg, Freiburg, (6) BIOSS Centre for Biological Signalling Studies, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Freiburg, (7) Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), München, (8) Munich Cluster for Systems Neurology (SyNergy), München

Zeitschrift: Brain Pathology; 2019; 30: 36-45

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5192



Dokument 38Titel: Proliferationskompetente Tcf1 + CD8 T-Zellen in dysfunktionalen Populationen sind CD4 T-Zell-unabhängig
Hintergrund: Die Funktion einer Immunzellenart bei chronischen Entzündungen soll herausgefunden werden, indem diese bei Mäusen ausgeschaltet wird.
Tiere: 15 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden von den Veterinärämtern des Kantons Vaud (Schweiz) und der Regierung von Oberbayern genehmigt. Transgene Mäuse mit unterschiedlichen Mutationen werden von Charles River, Sulzfeld, erworben und weitere von A. Oxenius (ETH Zürich, Schweiz) zur Verfügung gestellt. Die Tiere werden zunächst in der Schweiz unter keimfreien Bedingungen gezüchtet und aufgezogen, danach werden sie nach Freising verlegt. Die Experimente werden mit mindestens 6 Wochen alten Mäusen durchgeführt.

Den Mäusen wird ein verändertes Virus, welches eigentlich eine Gehirnhautentzündung bei Nagetieren auslöst, gespritzt. Im experimentellen Zusammenhang wird dieses veränderte Virus gebraucht, um die Zusammensetzung der Zellen des Immunsystem zu verändern. 2 Tage vor der Infektion, einen Tag nach der Infektion und ab da alle 5 Tage werden den Mäusen Antikörper gespritzt, die bestimmte Immunzellen abbauen, deren Funktion untersucht werden soll. Nach 25 Tagen werden genetisch veränderte Immunzellen auf einige oder alle (nicht ganz klar) Mäuse übertragen. 4 Wochen nach der Infektion mit dem Virus werden die Mäuse auf nicht beschriebene Weise getötet und die Milz wird für weitere Untersuchungen entnommen.

Die Experimente wurden unterstützt durch die European Research Council starting and consolidator grants (ProtecTC und ToCCaTa) sowie durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Bereich: Immunologie, Infektionsforschung

Originaltitel: Proliferation-competent Tcf1 + CD8 T cells in dysfunctional populations are CD4 T cell help independent

Autoren: Kristiyan Kanev (1), Ming Wu (1), Antar Drews (1), Patrick Roelli (1,2), Christine Wurmser (3), Madlaina von Hösslin (1), Dietmar Zehn (1)*

Institute: (1) Lehrstuhl für Tierphysiologie und Immunologie, Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt, Technische Universität München, Weihenstephaner Berg 3, 85354 Freising, (2) Bioinformatics Core Facility, Swiss Institute of Bioinformatics, University of Lausanne, Lausanne, Schweiz, (3) Lehrstuhl für Tierzucht, Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt, Technische Universität München, Freising

Zeitschrift: PNAS; 2019; 116 (40): 20070-20076

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5191



Dokument 39Titel: Hemmung des Immunoproteasoms induziert den Tod von Plasmazellen und konserviert Nieren-Allotransplantate durch Aktivierung der ungefalteten Proteinantwort und Unterdrückung der Überlebensfaktoren von Plasmazellen
Hintergrund: Untersucht wird die Wirkung eines bestimmten das Immunsystem unterdrückenden Medikaments auf die Abstoßungsreaktionen von Ratten, denen eine Niere transplantiert wurde.
Tiere: 40 Ratten (mindestens)
Jahr: 2019

Versuchsbeschreibung: Genehmigt werden die Versuche vom Regierungspräsidium Freiburg (G-15/137). Die Ratten der Zuchtlinien F344 und Lewis stammen von Charles River in Sulzfeld und werden an der Universität Konstanz gehalten. Tiere der Linie F344 dienen als Nierenspender oder genetisch identische Empfänger (Kontrollgruppe), Lewis-Ratten als Empfängertiere. Unter Narkose wird Spender- wie Empfängertieren auf nicht weiter beschriebene Weise die linke Niere samt dem Harnleiter herausgeschnitten. Anschließend wird den Empfängertieren die Spenderniere eingesetzt und im Anschluss an die Operation alle 6 Stunden ein Schmerzmittel gespritzt. Das Immunsystem unterdrückende Medikamente werden in den ersten drei Wochen nach der Transplantation nicht gegeben, damit - laut Autoren - die Bildung von spezifischen Antikörpern gegen das Fremdgewebe ermöglicht wird. Was mit den Spendertieren geschieht, wird nicht erwähnt. Es ist aber davon auszugehen, dass sie getötet werden, da von ihnen auch Zellen aus der Milz verwendet werden. Drei Wochen nach der Transplantation bekommen die Spenderratten zweimal wöchentlich entweder ein Mittel, das die körpereigene Immunabwehr unterdrückt (als Infusion mit 1-2 zusätzlichen Wirkstoffen) oder ein Chemotherapeutikum unter die Haut gespritzt. Die Empfängertiere der Zuchtlinie F344 dienen als Kontrollgruppe und bekommen nichts gespritzt. 5 Wochen nach der Operation wird von jedem Tier der Urin gesammelt. Das erfolgt vermutlich in einem Stoffwechselkäfig mit einem Gitterrost-Boden, unter dem sich eine Plastikwanne befindet. 10 Wochen nach der Operation werden die Tiere auf nicht genannte Weise getötet und die implantierten Nieren sowie andere Organe für weitere Untersuchungen entnommen.

Die Arbeit wurde finanziell unterstützt von der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der National Natural Science Foundation of China, China Scholarship Council.

Bereich: Transplantationsmedizin

Originaltitel: Immunoproteasome inhibition induces plasma cell apoptosis and preserves kidney allografts by activating the unfolded protein response and suppressing plasma cell survival factors

Autoren: Jun Li (1,2), Julia Koerner (2), Michael Basler (2,3), Thomas Brunner (4), Christopher J. Kirk (5), Marcus Groettrup (2,3)*

Institute: (1) Department of Urology Oncological Surgery, Chongqing University Cancer Hospital, Chongqing Cancer Institute, and Chongqing Cancer Hospital, Chongqing, China, (2)* Lehrstuhl für Immunologie, Fachbereich Biologie, Universität Konstanz, Universitätsstr. 10, 78464 Konstanz, (3) Biotechnologie Institut Thurgau an der Universität Konstanz, Kreuzlingen, Schweiz, (4) Biochemische Pharmakologie, Fachbereich Biologie, Universität Konstanz, Konstanz, (5) Kezar Life Sciences, San Francisco, USA

Zeitschrift: Kidney International 2019; 95: 611-623

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5190



Dokument 40Titel: In vivo-Detektion von Brustkrebs-Lebermetastasen in humanisierten Tumormäusen unter Verwendung des Tumor-spezifischem Kontrastmittels BR55®
Hintergrund: Neugeborenen, künstlich immungeschwächten Mäusen werden menschliche Brustkrebszellen in die Leber gespritzt, was die Ausbildung von Lebermetastasen bei Brustkrebspatienten widerspiegeln soll. Die Nachweisbarkeit der Tumore mithilfe zweier Kontrastmittel wird untersucht, die beide bereits bei Patienten eingesetzt werden, z.T. sogar schon im klinischen Bereich.
Tiere: 14 Mäuse (mehr als)
Jahr: 2020

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden von einer nicht genannten Behörde genehmigt (Referenznummer 11-101-0287 und 54-2532.1-02/13). In der vorliegenden Arbeit werden NGS-Mäuse verwendet, die der Versuchstierzucht Jackson Laboratories entstammen und in der Tierversuchseinrichtung der Uni weitergezüchtet werden. NGS-Mäuse sind gentechnisch so verändert, dass sie ein extrem geschwächtes Immunsystem haben und somit sehr anfällig für diverse Versuchseingriffe sind, wie beispielsweise die Implantation und Entwicklung von menschlichen Tumoren. Neugeborene Mäuse werden radioaktiv bestrahlt und anschließend werden ihnen menschliche Stammzellen aus Nabelschnurblut, sowie menschliche Brustkrebszellen in die Leber gespritzt.

Im Alter von 4, 5 und 9 Monaten werden die Tiere narkotisiert und Ultraschalluntersuchungen unterzogen, bei denen vor allem die Tumormetastasierung in der Leber beobachtet wird. Vor den Ultraschalluntersuchungen werden den betäubten Tieren Kontrastmittel in eine Vene hinter dem Augapfel gespritzt. Es werden 2 verschiedene Kontrastmittel miteinander verglichen. Die Autoren berichten von Vorversuchen, bei denen sie ermittelt haben, dass diese Applikation bessere Ergebnisse liefert als das Spritzen der Kontrastmittel in die Schwanzvene der Mäuse. Die Tiere, die für diese Vorversuche eingesetzt wurden, sind nicht in der oben angegebenen Tierzahl enthalten. Die Hälfte der Mäuse hat nach 9 Monaten Tumore in der Leber entwickelt. Diverse Tiere weisen auch anderweitige Schädigungen des Lebergewebes auf. Nach 9 Monaten werden alle Mäuse auf nicht genannte Weise getötet.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: In vivo detection of breast cancer liver metastases in humanized tumour mice using tumour specific Contrast Agent BR55®

Autoren: Florian Bitterer (1)*, Matthias Hornung (1), Natascha Platz Batista da Silva (2), Hans J. Schlitt (1), Christian Stroszczynski (2), Anja K. Wege (3), Ernst-Michael Jung (2)

Institute: (1)* Klinik und Poliklinik für Chirurgie, Universitätsklinikum Regensburg, Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg, (2) Lehrstuhl für Radiologie, Universitätsklinikum Regensburg, Regensburg, (3) Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Regensburg, Regensburg

Zeitschrift: Clinical Hemorheology and Microcirculation 2020; doi: 10.3233/CH-200898

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 5189



<< Zurück zur Suche


Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 >>

Drucken | Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen