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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4431Titel: Studien zu den Dermatophytosen des Pferdes sowie metaphylaktische und prophylaktische Untersuchungen an Meerschweinchen zum Impfstoff "Insol Dermatophyton"
Hintergrund: Verträglichkeit und Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen Hautpilzinfektionen
Tiere: 116 Tiere verschiedener Arten (20 Pferde (Fohlen), 96 Meerschweinchen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Für den ersten Teil der Studie werden Fohlen im Alter von 5 Monaten herangezogen. Die Besitzer der Tiere hatten sich mit der Durchführung der Versuche einverstanden erklärt. Die eine Hälfte der Fohlen erhält einen Impfstoff gegen Hautpilze in die Sitzbeinmuskulatur injiziert. Der anderen Hälfte wird als Kontrolle eine Kochsalzlösung gespritzt. Die Impfungen erfolgen viermal im Abstand von jeweils 14 Tagen. Über einen Zeitraum von einem Tag vor bis 7 Tage nach jeder Infektion wird die Temperatur gemessen und das Allgemeinbefinden beurteilt.

Im zweiten Teil der Arbeit soll die Wirksamkeit des Impfstoffes gegen eine Hautpilzinfektion getestet werden. Zunächst wird in Vorversuchen der Grad der Aggressivität (Virulenz) von 6 Hautpilzstämmen an 18 Meerschweinchen überprüft. Die Tiere werden im Bereich der Flanke geschoren, die Haut wird enthaart und mit Sandpapier aufgerauht. Auf die so vorbereitete Haut werden Hautpilze der verschiedenen Stämme aufgebracht. Über 52 Tage wird der Verlauf der Infektion protokolliert. Je nach Pilzstamm sind mehr oder weniger stark ausgeprägte Rötung, Schwellung und Krustenbildung der Hautstelle zu beobachten. Die Infektion heilt nach unterschiedlichen Zeiträumen spontan wieder ab. Vierundzwanzig Meerschweinchen werden zweimal geimpft oder erhalten als Kontrolle eine Kochsalzlösung . Vierzehn Tage später erfolgt die Infektion in der oben beschriebenen Weise. Weitere 24 Meerschweinchen werden am Tag der Infektion geimpft. Über einen Zeitraum von 57 Tagen wird der Krankheits- und Heilungsverlauf dokumentiert.

Für den dritten Teil der Studie werden insgesamt 54 Meerschweinchen verwendet. Jeweils 6 Tiere werden mit einem bestimmten Hautpilzstamm in oben beschriebener Weise infiziert. Drei Wochen später, nach Abheilung der Erstinfektion werden die Tiere erneut infiziert, diesmal mit einem anderen Hautpilzstamm. Die Hautstellen der Meerschweinchen werden 127 Tage lang regelmäßig untersucht. Das weitere Schicksal der Meerschweinchen geht nicht aus der Arbeit hervor.

Bereich: Mikrobiologie

Originaltitel:

Autoren: Jochim Marold (Wissenschaftliche Betreuung: K.H. Böhm)

Institute: Institut für Mikrobiologie und Tierseuchen der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 706



Dokument 4432Titel: Versuche zur Verhinderung patenter Infektionen mit Ancylostoma caninum ERCOLANI 1859 (Ancylostomatidae) durch prophylaktische Behandlung von Hunden mit Doramectin
Hintergrund: Wirkung eines Antiparasitikums auf eine Hakenwurminfektion
Tiere: 10 Tiere verschiedener Arten (10 Hunde (Beagles), Mäuse (unbekannte Anzahl))
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Beagles sind zu Versuchsbeginn ein halbes Jahr alt und werden einzeln in Drahtkäfigen auf Rosten mit einer Maschenweite von 2 cm gehalten. Fünf Hunde werden täglich bis zum 20. Tag oral mit 500 Larven des Hakenwurms infiziert, die anderen 5 Tiere erhalten jeweils 500 Larven unter die Haut gespritzt. Am ersten Tag des Versuchs wird ein Mittel gegen Parasiten injiziert. Zur Überprüfung der Infektiosität der Wurmlarven werden Mäuse mit je 1000 Larven infiziert. Die Mäuse werden getötet, zerkleinert, mit einer Verdauungslösung verdaut und der Rest auf Larven untersucht. Die Ausscheidungen der Hunde werden täglich auf das Vorhandensein von Wurmeiern untersucht. Einmal wöchentlich wird den Tieren zur Antikörperbestimmung Blut abgenommen. Am Tag 42 erfolgt die Tötung der Hunde. Der Darm wird herausgeschnitten und auf Würmer und Larven untersucht.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Dierk Lengert (Wissenschaftliche Betreuung: M. Stoye)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 705



Dokument 4433Titel: Auswirkungen von prämortalen Belastungen und Elektrobetäubungsbedingungen auf das Auftreten von Muskelblutungen beim Schwein
Hintergrund: Auswirkungen von Transport, Aufenthalt im Schlachthofstall und Elektrobetäubung auf die "Fleischqualität"
Tiere: 107 Meerschweinchen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei 48 "Mastschweinen" wird 10 Tage vor ihrem Transport zum Schlachthof unter Vollnarkose ein Verweilkatheter (dünner Plastikschlauch) in eine Halsvene gelegt. Kurz vor dem Transport wird diesen Tieren sowie 59 weiteren "Mastschweinen" ein Brustgurt mit einem Meßgerät angelegt, mit dem die Herzfrequenz (Häufigkeit der Herzschläge) aufgezeichnet werden kann. Vor und nach dem Transport sowie im Wartestall des Schlachthofs wird aus dem Katheter Blut entnommen, um darin Streßmeßwerte, wie z.B. Adrenalin, zu bestimmen. Gleichzeitig wird während des Transports und im Schlachthof bis zur Schlachtung die Herzfrequenz gemessen. Mit im Transportwagen und im Wartestall des Schlachthofs installierten Videokameras wird das Verhalten der Schweine beobachtet. Die Betäubung erfolgt in einer automatischen Hochvoltbetäubungsanlage, in der zwei Elektroden an jeder Seite des Kopfes und eine Elektrode an der linken Brustwand nahe des Herzens angelegt werden. Achtzig Schweine werden mit 325 Volt am Kopf und 115 Volt am Herzen betäubt. Bei 27 Tieren werden 350 Volt am Kopf und 125 Volt am Herzen angelegt. Mit einem speziell entwickelten Gerät wird die Betäubungsstromstärke an den Elektroden über den gesamten Betäubungsvorgang gemessen. Unmittelbar nach der Betäubung werden die Schweine durch einen Stich in die großen Blutgefäße der Hals-Brust-Region entblutet. Eine Probe des ausströmenden Blutes wird für Untersuchungen aufgefangen. Die Schweine sterben durch den Blutverlust innerhalb von etwa 22 Sekunden. Es werden einige Muskelproben zur Untersuchung entnommen.

Bereich: Lebensmittelhygiene, Tierschutz

Originaltitel:

Autoren: Bernhard Nowak (Wissenschaftliche Betreuung: F. Feldhusen, J. Hartung)

Institute: Zentrum für Lebensmittelwissenschaften, ZA für Lebensmittelkunde, Fleischhygiene und -technologie und Institut für Tierhygiene und Tierschutz der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 704



Dokument 4434Titel: Modifikation der cAMP-abhängigen Proteinkinase aus der Rattenleber durch Glykosaminoglykane (eine in vitro Studie)
Hintergrund: Erforschung der Signalübertragungswege der Zelle
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Ratten werden mit einer Guillotine geköpft. Der Bauch wird aufgeschnitten und die Leber entfernt. Die eigentlichen Versuche finden an den Lebern statt.

Bereich: Zellphysiologie, Biochemie

Originaltitel:

Autoren: Carsten Krischek (Wissenschaftliche Betreuung: G. Harisch)

Institute: Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 703



Dokument 4435Titel: Untersuchungen zum Vorkommen von Endoparasiten bei der Katze im Großraum Hannover unter besonderer Berücksichtigung von Toxoplasma gondii
Hintergrund: Wirkung eines Medikamentes gegen eine Toxoplasma-Infektion bei Katzen
Tiere: 160 Tiere verschiedener Arten (50 Katzen, 110 Mäuse)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Im ersten Versuch werden 24 Katzen mit einem einzelligen Parasiten (Toxoplasma gondii) infiziert, indem ihnen die Parasiten unter das Futter gemischt werden. Die eine Hälfte der Katzen erhält täglich ein Medikament gegen die Parasiten, die andere Hälfte bleibt als Kontrolle unbehandelt. Die Tiere werden in Einzelkäfigen aus Stahl gehalten. Jeder Käfig enthält einen Gitterrost mit untergelegter Stahlblechwanne zum Auffangen von Kot und Harn. Sechsundfünfzig Tage lang wird der Kot gesammelt und auf das Ausscheiden von Parasiten untersucht.

In einem zweiten Versuch werden 100 Mäuse über eine Knopfkanüle (dünnes Metallrohr) oral mit den Parasiten infiziert. Die Mäuse werden durch Genickbruch getötet, enthäutet, mit einem handelsüblichen Haushaltsmixer zerkleinert und vermischt. Die Gehirne der Mäuse werden auf das Vorhandensein von Parasiten untersucht. Der Mäusebrei wird an 24 Katzen verfüttert. Die eine Hälfte der Katzen erhält wiederum ein Medikament gegen die Parasiteninfektion. Der Kot der Tiere wird aufgefangen und untersucht. Weitere 10 Mäuse werden mit einem anderen Toxoplasma-Stamm infiziert, der bei einer Tierheim-Katze gefunden wurde. Auch diese Mäuse werden getötet und zerkleinert. Zwei Katzen werden mit dem Mäusebrei gefüttert. Das weitere Schicksal der Katzen wird nicht erwähnt.

Außerdem wird eine epidemiologische Studie zum Vorkommen von Parasiten bei Hauskatzen sowie eine Befragung von Katzenbesitzern zur Toxoplasmose durchgeführt.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Heike Elisabeth Mundhenke (Wissenschaftliche Betreuung: A. Daugschies)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 702



Dokument 4436Titel: Beeinflussung des Ovulationszeitpunktes der Sau durch transzervikale Applikation modifizierter Seminalplasmamedien unter Berücksichtigung des Applikationszeitpunktes
Hintergrund: Optimierung der Schweinezucht: Eisprungvorverlegende Wirkung von Seminalplasma
Tiere: 28 Schweine (Sauen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Sauen werden in Gruppen von zwei oder drei Tieren auf Stroheinstreu gehalten. Zunächst werden sie durch Futtergaben an die Untersuchungsmethoden mit dem Ultraschallkopf gewöhnt. Unter Vollnarkose wird dann der Bauch aufgeschnitten und eines der beiden Gebärmutterhörner (Schweine haben, wie die meisten Tiere, zwei von einem Gebärmutterkörper abgehende Hörner) vom Gebärmutterkörper abgeschnitten. Die Tiere dürfen sich 10 Tage von der Operation erholen.

Sogenanntes Seminalplasma (Samenergußflüssigkeit von Ebern, aus dem die Spermien entfernt worden sind) wird auf unterschiedliche Weise aufbereitet. Bei Eintreten der Brunst wird Seminalplasma mit einer Besamungspipette (hohler Glasstab) durch die Scheide in das intakte Gebärmutterhorn eingebracht. Nun beginnt die Eisprungkontrolle: Die Sauen werden in vierstündigen Abständen rund um die Uhr mit Ultraschall untersucht, um den Zeitpunkt des Eisprunges festzustellen zu können. Die Unterschiede der Eisprungzeiten bei den mit unterschiedlich aufbereitetem Seminalplasma behandelten Tieren wird ausgewertet. Das weitere Schicksal der Schweine ist unbekannt.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Thorsten Michael Peter Hahn (Wissenschaftliche Betreuung: D. Waberski)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 701



Dokument 4437Titel: Vaskularisation und Integration von alloplastischen Knochenersatzmaterial bei Auflagerungsplastiken
Hintergrund: Erforschung von Knochenersatzmaterialien
Tiere: 5 Schweine (Göttinger Miniaturschweine)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Unter Vollnarkose wird bei den Schweinen operativ der Unterkieferknochen freigelegt. Jedem Tier werden 2 Mineralienblöcke (Hydroxylapatit) von 20x10x10 mm Größe außen auf den Knochen aufgeschraubt. Das darüberliegende Gewebe und die Haut werden verschlossen. Nach 5 Monaten werden die Tiere erneut narkotisiert. Aus einem der Blöcke wird ein Stück zur Untersuchung entnommen. Der andere Block wird an eine andere Stelle des Unterkieferknochens verpflanzt. Weitere 3 Monate später werden die Tiere durch Einleiten eines Mittels zur örtlichen Betäubung in den Wirbelkanal betäubt. Die Bauchhöhle wird eröffnet. In die große Körperschlagader (Aorta) wird ein Kontrastmittel eingeleitet, das durch den Blutfluß in alle Blutgefäße des gesamten Körpers transportiert wird. Die Tiere sterben innerhalb von 10 bis 60 Minuten aufgrund der giftigen Wirkung des Kontrastmittels. Die Mineralienblöcke werden zusammen mit einem Stück Kieferknochen entfernt und die Bildung von Gefäßen darin untersucht.

Bereich: Biomaterial-Forschung, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Corinna Bettina Kröly (Wissenschaftliche Betreuung: H. Schliephake und K. Pohlmeyer)

Institute: Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover und Anatomisches Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 700



Dokument 4438Titel: Vergleichende Untersuchungen zur Gewinnung entwicklungsfähiger Rinderembryonen durch Superovulation oder ultraschallgeleitete Follikelpunktion und in vitro-Produktion
Hintergrund: Sowohl für die Tierzucht als auch für die Forschung, vor allem im Bereich der Gentechnologie, werden zunehmend Rinderembryonen verwendet. In der vorliegenden Arbeit werden zwei Verfahren zur Embryonengewinnung miteinander verglichen.
Tiere: 41 Rinder (Kühe)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Kühe werden im Sommer auf der Weide, im Winter in Einzelanbindung im Stall gehalten. Über einen Zeitraum von 5 Wochen werden die Tiere zweimal wöchentlich folgender Prozedur unterzogen. Ein Tier wird in einen sogenannten "Zwangstand" gebracht und medikamentell ruhig gestellt. Durch Einleitung eines Mittels zur örtlichen Betäubung wird der hintere Körperteil der Kuh betäubt. Eine Person führt einen Ultraschallkopf, an dem oben eine Kanüle (Hohlnadel aus Stahl) mit Absaugvorrichtung angebracht ist, in die Scheide bis zum Gebärmuttermund der Kuh ein. Ein zweiter Mitarbeiter streckt einen Arm in den Mastdarm des Tieres, umgreift durch die Darmwand mit der Hand einen Eierstock und lagert ihn vor den Ultraschallkopf. Unter Ultraschallkontrolle werden nun durch die Scheidenwand hindurch Eierstocksbläschen mit der Kanüle angestochen und abgesaugt.

Die so gewonnenen Eizellen werden außerhalb der Kuh, also in vitro, mit Samenzellen zusammengebracht. Sechs bis sieben Tage später wird kontrolliert, ob die Eizellen befruchtet worden sind und sich Embryonen gebildet haben. Es wird nicht ganz klar, aber vermutlich werden die Embryonen in diesem Stadium getötet.

Die gleichen Kühe werden für weitere Versuche verwendet, bei denen eine zweite Methode der Embryonengewinnung getestet werden soll. Für dieses Verfahren werden den Kühen mehrfach bestimmte Hormone injiziert, die einen Eisprung auslösen. Nach sieben Tagen werden die Tiere wiederum im hinteren Körperbereich betäubt. Durch die Scheide wird die Gebärmutter mittels eines Spülrohres ausgespült. Die ausgespülten Eizellen werden mit Spermien befruchtet und die Entwicklung von Embryonen beobachtet. Die weitere Verwendung der Kühe wird nicht erwähnt.

Bereich: Tierzucht

Originaltitel:

Autoren: Hauke Holdefleiss (Wisenschaftliche Betreuung: H. Niemann)

Institute: Institut für Tierzucht und Tierverhalten Mariensee der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) Braunschweig (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 699



Dokument 4439Titel: Untersuchung der Steroidhormonrezeptoren und des Oxytocinrezeptors im Uterus des Weißbüschelaffen (Callithrix jacchus)
Hintergrund: Zyklusbedingte Veränderungen am Geschlechtstrakt von weiblichen Affen
Tiere: 12 Affen (Weißbüschelaffen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Affen wurden in Gefangenschaft geboren und aufgezogen. Sie werden zu Paaren in Käfigen von 100x80x50 cm gehalten. Im Zeitraum von einem Jahr wird 12 weiblichen Weißbüschelaffen zweimal wöchentlich aus einer Hinterbeinvene Blut entnommen. Das Blut dient der Geschlechtshormonbestimmung, um so den Zyklusstand des jeweiligen Tieres feststellen zu können. Zu bestimmten Zyklusstadien werden die Affen narkotisiert, aufgeschnitten, die Geschlechtstrakte (Eierstock, Eileiter, Gebärmutter) entfernt und untersucht. Im Anschluß an die Operation werden die Tiere getötet.

Bereich: Reproduktionsbiologie, Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Jens-Hubert Kopp (Wissenschaftliche Betreuung: A. Einspanier und F.-J. Kaup)

Institute: Abteilung für Reproduktionsbiologie des Deutschen Primatenzentrums Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 698



Dokument 4440Titel: Verträglichkeit und Verdaulichkeit von Mischfuttermitteln mit variierenden Gehalten an Hydrokolloiden (insbesondere Guar) bzw. Feuchtigkeit bei verschiedenen Hunderassen
Hintergrund: Verträglichkeit verschiedener Hundefuttersorten
Tiere: 12 Hunde (4 Beagles, 4 Deutsche Schäferhunde, 4 Deutsch Kurzhaar)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Haltung der Hunde erfolgt einzeln in Zwingern innerhalb geschlossener Räume. Die Zwinger der Beagles haben eine Größe von 1,50 x 2,00 m, die der anderen beiden Hunderassen 1,40 x 3,00 m. Die Hunde kommen täglich für mehrere Stunden in einen im Freien gelegenen Auslauf. Zum Teil werden die Tiere auch 48 Stunden in sogenannten Stoffwechselkäfigen gehalten, in denen der gesamte Kot und Harn aufgefangen wird. Die Hunde werden mit verschiedenen Hundefuttersorten gefüttert. Ihr Kot und Harn wird untersucht.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Doerte Kaufmann (Wissenschaftliche Betreuung: J. Zentek)

Institute: Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 697



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