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Dokument 4931

Titel: Der Einfluß einer Superovulationsbehandlung auf die Ovulationsrate, die Embryonenqualität und die Konzentrationsverläufe von LH und Progesteron bei präpuberalen Jungsauen
Hintergrund: Optimierung der Schweinezucht für die Intensivtierhaltung
Tiere: 56 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Sauen werden mit verschiedenen Hormonen behandelt. In eine der Ohrvenen wird ein Katheter (dünner Schlauch) gelegt, woraus regelmäßig Blutproben entnommen werden. Bei Feststellung des Duldungsreflexes, d.h., wenn die Sauen Paarungsbereitschaft zeigen, werden die Tiere künstlich besamt. Am 9. Tag des Versuches werden die Sauen geschlachtet, ihre Geschlechtsorgane entnommen und untersucht.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Joanna Walsleben (Wissenschaftliche Betreuung: W. Holtz)

Institute: Institut für Tierzucht und Haustiergenetik der Georg-August-Universität Göttingen und die Abteilung für Endokrinologie im Chemischen Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 691



Dokument 4932

Titel: Einfluß von Vitamin A und ß-Carotin auf Vitamin E-Haushalt, Gesundheit und Fertilität beim Besamungseber
Hintergrund: Einfluß von Vitamin A und ß-Carotin auf Vitamin E-Haushalt, Gesundheit und Fruchtbarkeit beim Besamungseber
Tiere: 27 Schweine (Eber)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden über sechs Monate mit einem Überschuß an bestimmten Vitaminen gefüttert. Während des Fütterungsversuches wird regelmäßig Samen gewonnen, indem ein Eber auf ein sog. "Phantom" - ein wie der Rücken einer Sau modellierter Kasten - aufspringt un der Samenerguß aufgefangen wird. Der Samenerguß wird untersucht, auch werden Blutproben entnommen.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Jörg Steinbrink (Wissenschaftliche Betreuung: H.-P. Sallmann und F.-W. Schmidt)

Institute: Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Tierärztliches Institut (Abteilung Fortpflanzung und Besamung) der Georg-August-Universität Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 690



Dokument 4933

Titel: Verhalten und Pathogenität der Larven von Baylisascaris procyonis STEFANSKI und ZARNOWSKI 1951 (Ascarididae) in verschiedenen Mäusearten
Hintergrund: Verhalten und krankmachende Eigenschaften eines Parasiten des Waschbären im Zwischenwirt Maus; Vergleich der Labormaus mit wildlebenden Arten
Tiere: 170 Mäuse (76 "Labormäuse", 94 Wildfänge: 34 Weißfußmäuse, 33 Wiesenwühlmäuse, 4 Präriewühlmäuse, eine Wiesenhüpfmaus, 3 Westliche Erntemäuse, 9 Kurzschwanzspitzmäuse)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden mit einem Parasiten infiziert, indem 50 - 500 Eier mit einer Sonde durch die Speiseröhre in den Magen der narkotisierten Tiere gegeben werden. Symptome der folgenden Erkrankung sind gesträubtes Fell, kauernde Körperhaltung , herabgesetzte oder gesteigerte Aktivität, Schräghalten des Kopfes, im Kreis laufen, sich um die Längsachse drehen, seitliches Liegenbleiben, Sterben. Die Tötung schwerkranker Mäuse erfolgt durch Enthauptung in Narkose, anschließend werden sie untersucht. Die meisten Mäuse werden getötet oder sterben bis ca. einem Monat nach der Infektion. Die restlichen Mäuse werden nach ca. zwei Monaten getötet und untersucht. Die Präriewühlmäuse, die Wiesenhüpfmaus, die Westlichen Erntemäuse und die Kurzschwanzspitzmäuse sterben alle eines natürlichen Todes oder an den Folgen der Gefangenschaft.

Für gewebekundliche Untersuchungen werden 11 Mäuse ("Labormäuse", Wiesenwühlmäuse, Weißfußmäuse) mit je 1000 Eiern infiziert. Die 11 Tiere werden am 8. Tag nach der Infektion getötet, da die "Labormäuse" und Wiesenwühlmäuse nicht länger am Leben gehalten werden können.

Bereich: Parasitologie

Originaltitel:

Autoren: Claudia Sheppard (Wissenschaftliche Betreuung: M. Stoye (Hannover); K. R. Kazacos (West Lafayette, USA))

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Department of Veterinary Pathobiology, School of Veterinary Medicine, Purdue University, West Lafayette, USA

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 689



Dokument 4934

Titel: Elektrophysiologische Untersuchungen der Wirkungen natriuretischer Peptide auf verschiedene Zelltypen der Niere
Hintergrund: Wirkung bestimmter Eiweiße auf Nierenzellen
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ratten werden narkotisiert und ihre Nieren zur Zellanzüchtung entnommen. Anschließend werden sie durch Entbluten getötet.

Bereich: Physiologie

Originaltitel:

Autoren: Rainer Cermak (Wissenschaftliche Betreuung: G. Rechkemmer)

Institute: Physiologisches Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Niedersächsisches Institut für Peptid-Forschung (IPF), Hannover und Medizinische Poliklinik der Universität Münster, Arbeitsgruppe Experimentelle Nephrologie (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 688



Dokument 4935

Titel: Zeigen nach unterschiedlichen Verfahren verdünnte Substanzen divergierende Wirkungen auf ein zellfreies System? - Die peroxisomale Uratoxidase als Zielmolekül
Hintergrund: homöopathische Grundlagenforschung
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ratten verschiedener Altersstufen werden mit einer Guillotine getötet. Ihre Lebern werden entnommen und für weitere Untersuchungen verwendet.

Bereich: Homöopathie, Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Katrin Geffken (Wissenschaftliche Betreuung: G. Harisch)

Institute: Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 687



Dokument 4936

Titel: Früh- und Spätausbruch experimentell induzierter Mucosal Disease: Charakterisierung der beteiligten BVD-Viren
Hintergrund: Neue Erkenntnisse zu einer Viruskrankheit bei Rindern
Tiere: 2 Rinder
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zwei Rinder werden experimentell mit bei Rindern vorkommenden Viren (BVD-Viren) infiziert. Ein Rind zeigt zwei Wochen später klinische Symptome und wird durch eine Überdosis eines Betäubungsmittels getötet. Das andere erkrankt nach 14 Wochen und stirbt eine Woche später. Klinische Symptome der Erkrankung sind Niedergeschlagenheit, Futterverweigerung, unstillbare blutige Durchfälle, Entzündungen der Mundschleimhaut sowie des Genitalbereiches und der Klauen, Abmagerung und Austrocknung.

Bereich: Innere Medizin

Originaltitel:

Autoren: Jörg Fritzemeier (Wissenschaftliche Betreuung: V. Moennig)

Institute: Institut für Virologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 686



Dokument 4937

Titel: In vitro- und in vivo-Effekte eines Probiotikums (Enterococcus faecium) als Futterzusatz bei Hunden
Hintergrund: Mögliche positive Wirkungen bestimmter Mikroorganismen im Hundefutter
Tiere: 21 Hunde
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Für die Versuche werden unter anderem drei Beagles verwendet, bei denen operativ ein dauerhafter Zugang zwischen Ileum (Dünndarmanteil) und äußerer Haut (sog. Fistel) geschaffen worden ist. Diese sowie andere Hunde erhalten Futter, dem bestimmte Mikroorganismen zugesetzt worden wurden. Während der Fütterungsversuche werden hieraus Proben des Darminhaltes entnommen. Zwei anderen Hunden werden während der Fütterungsversuche Kotproben mit dem behandschuhten Finger aus dem Enddarm gewonnen. Teilweise wird bei der Fütterung ein schwer verträgliches Futter mit dem zu untersuchenden Futter vermischt. Auch 12 Welpen werden miteinbezogen. Ihr Kot wird durch Massage des Bauches erhalten. Insgesamt werden die Versuche über zwei Jahre hindurch geführt.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Dietmar Molitor (Wissenschaftliche Betreuung: J. Kamphues)

Institute: Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 685



Dokument 4938

Titel: Modulation der Granulozytenfunktion durch infundiertes ß-Endorphin im Verlauf eines experimentell induzierten Schockgeschehens beim Schaf
Hintergrund: Unfallpatienten mit Versagen vieler Organe oder einer Ganzkörperentzündung sterben in der Regel nicht an unkontrollierbaren Entzündungen, sondern an ihrer eigenen Entzündungsantwort. Aus diesem Grund sollen die Möglichkeiten der Beeinflussung des Immunsystemes studiert werden.
Tiere: 10 Schafe
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Im ersten Abschnitt der Studie wird einem Schaf ein zentraler Venenverweilkatheter (dünner Schlauch, der herznah vorgeschoben wird) gelegt. Drei Tage lang werden daraus regelmäßig Blutproben entnommen, während das Tier Infusionen mit ß-Endorphin (körpereigene hormonähnliche Substanz, die unter anderem die Schmerzempfindung aufhebt und an der Steuerung von Körperfunktionen beteiligt ist) bekommt. Am Nachmittag des dritten Tages wird der Katheter entfernt und das Tier wieder in seine Herde entlassen.

Der zweite Teil der Studie erstreckt sich über acht Tage. Wieder wird den Tieren ein zentraler Venenverweilkatheter gelegt, und es werden Blutproben entnommen. Am zweiten Tag werden die Tiere narkotisiert. Ein Rohr wird über die Speiseröhre in den Vormagen geschoben, um dessen Aufgasen zu verhindern. Die Lunge der Tiere wird zur Untersuchung gespült. Anschließend wird ein Meßinstrument durch die Halsvene in die Lungenarterie geschwemmt. In Arterie und Vene des Oberschenkels werden weitere Katheter eingeführt. Durch Entblutung wird der Blutdruck der Tiere gesenkt, um einen Schockzustand herzustellen, der zwei Stunden lang aufrechterhalten wird. Danach bekommen die Schafe eine Infusion, um den fehlenden Flüssigkeitsdruck auszugleichen. Es wird eine Knochenoperation am Oberschenkelknochen durchgeführt. Ein Katheter wird in die Blase gelegt, um Harn zu sammeln. Nach Erreichen eines bestimmten Blutdruckes wird wieder ß-Endorphin infundiert. Die folgenden Tage werden die Schafe beobachtet und regelmäßig Blutproben entnommen. Alle 12 h wird den Tieren ein Bakteriengift in die Vene injiziert. Während des Versuches nehmen die Tiere etwa 3 kg ab. Sie bekommen Fieber. Bei mehreren Tieren kommt es zu Schädigung von Lunge, Leber und/oder Niere. Am letzten, also achten Versuchstag werden die Tiere erneut narkotisiert und die Lunge gespült. Noch in der Narkose werden die Tiere mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet und untersucht.

Bereich: Unfallmedizin, Schockforschung, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Angela Witt (Wissenschaftliche Betreuung: H.-C. Pape und H.-O. Hoppen)

Institute: Klinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover und Zentrumsabteilung für Chemische Analytik und Endokrinologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 684



Dokument 4939

Titel: Einfluß der Plattenosteosynthese im Vergleich zur intramedullären Stabilisierung des Femurs auf das Gerinnungssystem und die Lungenfunktion im Tiermodell beim Schaf nach Lungenkontusion und hämorrhagischem Schock
Hintergrund: Einfluß der Art der Knochenchirurgie auf andere Körpersysteme
Tiere: 18 Schafe
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden in Narkose gelegt. Für verschiedene Messungen und Injektion von Substanzen werden Katheter (dünne Schläuche) in Halsvene und -arterie gelegt. Die Lunge der Schafe wird zur Untersuchung gespült. Ihr Brustkorb wird eröffnet und ein Lungenlappen gequetscht. Ein Tier muß wegen Blutungen in die Lunge aus dem Versuch herausgenommen werden. Anschließend wird der Blutdruck der Tiere durch Entblutung gesenkt, um einen Schockzustand herzustellen, der zwei Stunden lang aufrechterhalten wird. Danach bekommen die Schafe eine Infusion, um den fehlenden Flüssigkeitsdruck auszugleichen. Es folgt eine zweistündige Überwachung, bis die Tiere aus der Narkose erwacht sind. Am Folgetag werden Blutproben entnommen und andere Messungen durchgeführt. Einen Tag später werden die Schafe erneut in Narkose gelegt. Wiederum wird ihre Lunge zur Untersuchung gespült. Je nach Versuchsgruppe werden verschiedene Knochenoperationen am Oberschenkelknochen durchgeführt. Zwei Stunden werden die Tiere beobachtet und Blutproben entnommen, dann folgt eine Lungenspülung. Danach werden die noch in Narkose befindlichen Tiere durch eine Überdosis eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Unfallmedizin, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Thorsten Werner (Wissenschaftliche Betreuung: G. Uhr und H.-C. Pape)

Institute: Institut für Zoologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Unfallchirurgische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 683



Dokument 4940

Titel: In vitro Fertilisation und nachfolgende in vitro Kultur bei der Ziege sowie transzervikale Embryonengewinnung von nicht narkotisierten Ziegen
Hintergrund: Verbesserung der künstlichen Befruchtung zur höheren Gewinnerzielung in der Landwirtschaft
Tiere: 75 Ziegen (Ziegen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Es werden 65 Ziegen mit Hormonen behandelt, um bei ihnen zur gleichen Zeit den Eisprung auszulösen sowie gleichzeitig mehrere Eizellen zu gewinnen. Während der "Duldungsphase", d.h. wenn die Ziege den Aufsprung des Bockes duldet und damit Paarungsbereitschaft signalisiert, werden die Ziegen gedeckt. Fünf, sechs oder sieben Tage später erfolgt eine Embryonengewinnung durch die Zervix (Gebärmutterhals): Hierfür sind bei jeder Ziege 12 - 24 Gebärmutterspülungen notwendig, die am stehenden oder am liegenden Tier ohne Narkose erfolgen. Zur Fixierung der Spendertiere sind zwei Hilfspersonen nötig. Bei stehenden Ziegen hält eine Person den Kopf, die zweite steht über der Ziege, fixiert diese zwischen den Beinen und hält den Schwanz, um die Bewegungsfreiheit weitgehend einzuschränken. Zur Fixierung der Tiere in Rückenlage werden diese mit gefesselten Beinen rücklings auf einen konkaven Tisch gelegt. Eine Person sitzt vor dem Tier, um den Kopf zu halten. Die zweite Person hält die gefesselten Beine fest. Die Scheide wird gespreizt. Der Gebärmutterhals wird mit einer Hakenzange vorsichtig gefaßt und nach vorne gezogen. Ein "Spülkatheter" (schlauchförmiges Instrument) wird eingeführt und beide Gebärmutterhörner gespült. Vor und nach der Spülung wird den Ziegen zur Untersuchung Blut entnommen. Spätestens einen Tag nach der Spülung erfolgt eine Endoskopie (Untersuchung mit einem röhren- oder schlauchförmiges Instrument mit optischen System). Hierfür werden sie narkotisiert, die Haut auf dem Bauch vor dem Euter eingeschnitten und das Endoskop in die Bauchhöhle eingeführt. Nun können die Eierstöcke betrachtet werden. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Raimundo Jorge Teles de Araujo Pereira (Wissenschaftliche Betreuung: W. Holz)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Institut für Tierzucht und Haustiergenetik der Georg-August-Universität Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 682



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