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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4931Titel: Komplexe Auswirkungen einer Langzeit-exposition in einem magnetischen Feld von 50 Hz in vivo auf die Immunfunktion bei weiblichen Ratten sind von der Dauer der Exposition abhängig
Hintergrund: Untersuchung der Folgen einer längeren Einwirkung eines Magnetfelds von 50 Hz auf das Immunsystem
Tiere: 90 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Je neun bis zehn Ratten werden in Käfigen von 39 x 55 x 22 cm Größe in spezielle Expositionskammern gesetzt. Diese Kammern enthalten Spulen, die ein magnetisches Feld von 50 Hz erzeugen. Als Kontrolle werden die Experimente auch in Kammern ohne magnetisches Feld durchgeführt. Die Ratten erhalten freien Zugang zu Futter und Wasser. Tagsüber wird der Raum mit künstlichem weißen Licht beleuchtet, während nachts eine gedämpfte rote Lampe notwendig ist, um die Hormonproduktion der Hirnanhangdrüse durch das magnetische Feld zu beeinflussen. Nach 2, 4, 8 und 13 Wochen wird je eine Gruppe der exponierten Tiere und eine Kontrollgruppe getötet und bestimmte Immunparameter bestimmt. Einige Experimente werden mit weiteren Ratten wiederholt, um die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse zu überprüfen.

Bereich: Bioelektromagnetismus, Umwelttoxikologie

Originaltitel: Complex effects of long-term 50 Hz magnetic field exposure in vivo on immune functions in female sprague-dawley rats depend on duration of exposure

Autoren: Meike Mevissen (1) , Monika Häussler (1) , Marta Szamel (2) , Andreas Emmendörffer (3) , Susanne Thun-Battersby (1) , Wolfgang Löscher (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie, Tiermedizinische Hochschule Hannover, 30559 Hannover, und (2) Institut für Molekulare Pharmakologie, Medizinische Hochschule Hannover, (3) Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Aerosolforschung, Hannover

Zeitschrift: Bioelectromagnetics 1998: 19, 259-270

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 179



Dokument 4932Titel: Zusatz von freiem Methionin begrenzt Alkohol-induzierten Leberschaden bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der schützenden Wirkungen von Methionin auf Leberschädigung durch Alkohol
Tiere: 58 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird unter ätherbetäubung ein Teil des Jejunums (mittlerer Dünndarm) an den Ileum (unterer Dünndarm) genäht. Die Tiere dürfen sich 2 Wochen erholen. Dann werden sie in Gruppen eingeteilt, die mit einer flüssigen Diät mit Alkohol- oder mit Stärkezusatz gefüttert werden. Zusätzlich wird die Aminosäure Methionin in verschiedenen Dosen verabreicht. Die Tiere werden unter dieser Diät während eines Zeitraums von 12 Wochen paarweise in Käfigen mit Drahtböden gehalten. Dann werden sie leicht mit äther narkotisiert, der Bauch aufgeschnitten und die Leber untersucht. Die Ratten erwachen aus der Narkose nicht mehr.

Bereich: Innere Medizin, Ernährungswissenschaft, Alkoholforschung

Originaltitel: Free methionine supplementation limits alcohol-induced liver damage in rats

Autoren: Alexandr Parlesak (1)* , Christiane Bode (1) , J.Christian Bode (2)

Institute: (1)* Abteilung für Ernährungsphysiologie, Universität Hohenheim, Robert-Bosch-Krankenhaus, 70593 Stuttgart, und (2) Abteilung für Innere Medizin I, Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

Zeitschrift: Alcoholism: Clinical and Experimental Research 1998: 22, 352-358

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 178



Dokument 4933Titel: Die Rolle des 5-HT-Rezeptor-Subtypen auf die Angst-lösenden Wirkungen von selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern im Hinblick auf den Ultra-schall-Schrei-Test bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Angst-lösenden Wirkung bestimmter Psychopharmaka
Tiere: 40 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Für die Angstexperimente werden die Ratten in schalldichte Kammern gesetzt. Während einer Testperiode von 23 Minuten werden den Tieren über das metallene Bodengitter 20 elektrische Schocks (0,6 mA von je 2 Sekunden Dauer) in die Pfötchen verabreicht und mit Mikrophonen die Ultraschall-Angstschreie aufgezeichnet. Tägliches "Training" erfolgt über mehrere Tage. Dann werden die Ratten, die nach 5 Elektroschocks innerhalb von 5 Minuten wenigstens 150 Sekunden lang Angstlaute ausstoßen, für weitere Experimente ausgewählt. Diese Tiere erhalten nun bestimmte Psychopharmaka oder Kontrollsubstanzen, bevor die Experimente über mehr als 3 Monate fortgesetzt werden. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Psychatrie, Psychopharmakologie

Originaltitel: The role of 5-HT receptor subtypes in the anxiolytic effects of selective serotonin reuptake inhibitors in the rat ultrasonic vocalization test

Autoren: Rudy Schreiber (1)* , Christophe Melon (1) , Jean De Vry (1)

Institute: (1)* ZNS-Forschung, Troponwerke GmbH & Co.KG, 51063 Köln

Zeitschrift: Psychopharmacology 1998: 135, 383-391

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 177



Dokument 4934Titel: Auswirkungen einer kontinuierlichen Melatonininfusion auf die Steady- state-Plasmakonzentration von Melatonin bei Ratten bei annähernd physiologischen Bedingungen
Hintergrund: Untersuchungen der physiologischen Wirkung von Melatoningabe
Tiere: 22 Ratten (nicht eindeutig)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten werden unter ätherbetäubung auf beiden Seiten des Halses Katheter (Kunststoffschläuche) in die Venen gelegt. Von diesem Eingriff dürfen sich die Tiere zwei Tage lang erholen. Dann wird ihnen im Laufe von zwei Stunden eine Melatonininfusion in die rechte Halsvene verabreicht, während aus der linken Blut zur Konzentationsbestimmung des Hormons entnommen wird. Diese Infusionsversuche finden alle um die Mittagszeit statt. Gleiche Experimente werden nun an weiteren Ratten zusätzlich gegen Mitternacht durchgeführt. Hier wird allerdings das verabreichte Melatonin radioaktiv markiert. Auch bei diesem Versuch wird Blut entnommen, dessen Hormonkonzentration jedoch mit Hilfe von Radioaktivitätsmessungen bestimmt wird. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Physiologie, Hormonphysiologie

Originaltitel: Effect of continuous melatonin infusions on steady-state plasma melatonin levels in rats under near physiological conditions

Autoren: G. Huether (1) , M. Messner (1) , A.Rodenbeck (1) , R.Hardeland (2)

Institute: (1)* Psychatrische Klinik der Universität Göttingen, 37075 Göttingen, und (2) I. Zoologisches Institut der Universität Göttingen

Zeitschrift: Journal of Pineal Research 1998: 24, 146-151

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 176



Dokument 4935Titel: Das LPS-bindende Protein schützt Mäuse vor dem septischen Schock durch LPS oder gram-negative Bakterien
Hintergrund: Untersuchung der Wirkungen eines bestimmten Proteins (Eiweiß) auf die Abwehr beim septischen Schock
Tiere: 115 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Mäusen werden unterschiedliche Kombinationen aus Galactosamin, bakteriellen Zuckern (Lipopolysacchariden) und deren Bindungsproteine in den Bauchraum gespritzt. Nach 75 Minuten sowie nach 7 Stunden wird Blut aus dem Bereich hinter der Augenhöhle entnommen und untersucht. Anderen Mäusen werden ähnliche Substanzmischungen in den Bauchraum gespritzt, um ihre Überlebensrate nach 12, 24 und 36 Stunden zu erfassen. Ein Viertel bzw. mehr als die Hälfte von 40 Tieren verenden innerhalb von 12 Stunden. Andere Überlebensmessungen (über 5 Tage) werden an insgesamt 38 Mäusen durchgeführt, denen eine Bakterien-Suspension aus E.coli gespritzt wird.

Bereich: Mikrobiologie, Schockforschung

Originaltitel: LPS-binding protein protects mice from septic shock caused by LPS or gram-negative bacteria

Autoren: Norbert Lamping (1) , Rudolf Dettmer (1) , Nicolas W.J.Schröder (1) , Dagmar Pfeil (1) , Werner Hallatschek (1) , Reinhard Burger (2) , Ralf R.Schumann (1)*

Institute: 1* Institut für Mikrobiologie und Hygiene, Universitätsklinikum Charité:, Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität Berlin, 10098 Berlin, und (2) Robert-Koch-Institut, Berlin

Zeitschrift: Journal of Clinical Investigation 1998: 101, 2065-2071

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 175



Dokument 4936Titel: Charakterisierung eines selektiven hemmenden Inputs vom medialen terminalen Nucleus zum Pretectum-Nucleus-Komplex bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung bestimmter Hirnbereiche des visuellen Systems
Tiere: 11 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden durch Injektionen in den Bauchraum und in bestimmte Muskeln anästhesiert und immobilisiert (gelähmt). Der Kopf der Tiere wird in einer stereotaktischen Halteapparatur fixiert und der Schädel über dem Kleinhirn und dem Pretektum aufgebohrt, damit gläserne Mikropipetten bzw Reiz- und Meß-Elektroden im Gehirn angebracht werden können. Bestimmte Hirnbereiche werden nun elektrisch gereizt oder durch verschiedene optische Reize, die auf einem Bildschirm vor der Ratte präsentiert werden, stimuliert. Einigen Ratten wird zusätzlich eine Markersubstanz in das zu untersuchende Hirnareal gespritzt. Die Wunden werden vernäht, mit Antibiotika behandelt und die Ratten in ihren Käfig zurückgesetzt, wo sie 4-6 Tage überleben. Am Ende der Experimente werden alle Tiere durch ein Gift getötet, der Körper mit einer Salzlösung durchspült und das Gehirn untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Characterization of a directional selective inhibitory input from the medial terminal nucleus to the pretectal nuclear complex in the rat

Autoren: Matthias Schmidt (1)* , Chris van der Togt (1) , Petra Wahle (1) , Klaus-Peter Hoffmann (1)

Institute: (1)* Allgemeine Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 1998: 10, 1533-1543

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 174



Dokument 4937Titel: Steiler Anstieg der Docosahexencarbonsäure in Phosphatidylethanolaminen in Herz und Leber von Ratten, die mit unbehandeltem Olivenöl oder mit Rapsöl gefüttert wurden
Hintergrund: Vergleich des Fettstoffwechsels in Herz und Leber bei Verabreichung verschiedenartiger Fette
Tiere: 30 Mäuse
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden mit einer Diät gefüttert, die Sonnnenblumenöl, Olivenöl oder Rapsöl enthält. Nach 10 Wochen werden die Tiere mit äther narkotisiert und durch Aufschneiden der Hauptschlagader getötet. Das Herz und die Leber werden zu Untersuchungszwecken entnommen.

Bereich: Biochemie, Ernährungsphysiologie

Originaltitel: Steep rise of docosahexaenoic acid in phosphatidylethanolamines of heart and liver of rats fed native olive oil or rapeseed oil

Autoren: Nikolaus Weber (1)* , Kumar D.Mukherjee (1)

Institute: (1)* Institut für Biochemie und Technologie der Fette, H.P.Kaufmann- Institut, BAGKF, 48147 Münster

Zeitschrift: Nutrition Research 1998: 18, 851-861

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 173



Dokument 4938Titel: Dopaminerge Parameter während sozialer Isolation von wenig- und von hoch-aktiven Mäusen
Hintergrund: Untersuchung von Bewegungsaktivität und Hirnstoffwechsel bei aktiven und nichtaktiven Mäusen in Abhängigkeit von Gruppen- und Einzelhaltung
Tiere: 112 Mäuse (vermutlich)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden nach ihrem Verhalten im Laufrad in weniger aktive und in hoch aktive Tiere unterteilt. Sie werden in Gruppen oder über 1 Tag bis 18 Wochen isoliert gehalten. Nach Gabe eines bestimmten Medikaments bzw. einer Salzlösung an Kontrolltiere wird die Bewegungsaktivität der Mäuse in einer Plexiglasbox gemessen. Am Ende der Experimente werden die Tiere enthauptet und bestimmte Teile des Gehirns untersucht.

Bereich: Neurobiologie

Originaltitel: Dopaminergic parameters during social isolation in low- and high-active mice

Autoren: Olaf Rilke (1)* , Monika Jähkel (1) , Jochen Oehler (1)

Institute: (1)* Neurobiologisches Labor, Abteilung für Psychiatrie, Technische Universität Dresden, 01307 Dresden

Zeitschrift: Pharmacology Biochemistry and Behaviour 1998: 60, 499-505

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 172



Dokument 4939Titel: Wirkungen von Makrophagen-Migrations-Hemmungsfaktoren und Makrophagen-Migrations-Stimulierungsfaktoren auf die Funktion und das Überleben von fetalen dopaminergen Transplantaten beim Parkinsonmodel mit der der 6-hydroxydopaminergen Ratte
Hintergrund: Untersuchung im Zusammenhang mit der Behandlung von Parkinson-artigen Schäden
Tiere: 24 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und der Kopf in einen stereotaktischen Halteapparat eingespannt. Nun wird eine Substanz, die bestimmte Hirnnervenzellen zerstört, in verschiedene Gehirnregionen gespritzt. 14 Tage später werden die wachen Tiere nach Verabreichung von Amphetamin (Aufputschmittel) in eine "rotierende Kugel " (rotometer bowl) gesetzt. Die Anzahl der Drehungen pro Minute wird über einen Zeitraum von 90 Minuten aufgezeichnet. 24 Ratten, die sich mindestens siebenmal pro Minute komplett gegen die Rotation drehten, werden als Empfänger für fetales Transplantationsgewebe ausgewählt. Das Transplantationsgewebe wird aus dem Gehirn von Rattenembryonen gewonnen. Die Muttertiere werden sofort nach Entnahme der Gebärmutter getötet. Die embryonalen Zellen werden zu einer Suspension (Aufschlämmung) aufgearbeitet und den betäubten Empfängertieren mit einer Mikrospritze in bestimmte Bereiche des Gehirns gespritzt. Die Operationswunde wird verschlossen und mit Antibiotika behandelt. Zur Verabreichung anderer Medikamente werden Führungskanülen durch den Schädelknochen ins Gehirn geschoben. Nun werden die obigen Drehungstests wieder aufgenommen. 21 Tage nach der Transplantation werden die Ratten getötet, indem ihr Körper unter Betäubung mit einer Salzlösung durchspült wird. Die Gehirne werden entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Effects of macrophage migration inhibitory factor and macrophage migration stimulatory factor on function and survival of foetal dopaminergic grafts in the 6-hydroxydopamine rat model of Parkinson's disease

Autoren: S.C.Schwarz (1)* , J.Schwarz (1) , J.Sautter (2) , W.H.Oertel (3)

Institute: (1)* Abteilung für Neurologie, Klinikum Grosshadern, LMU München, 81377 München, (2) Abteilung für Neurochirurgie, Inselspital, Universität Bern, Schweiz, und (3) Abteilung für Neurologie, Universität Marburg, (jetzt: (1)* Abteilung für Neurologie, Universität Ulm, 89081 Ulm)

Zeitschrift: Experimental Brain Research 1998: 120, 95-103

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 171



Dokument 4940Titel: Zwei visuelle Bereiche im mittleren suprasylvischen Gyrus (zytoarchitektonisches Feld 7) in der Hirnrinde der Katze
Hintergrund: Untersuchung bestimmter Hirnregionen des visuellen Systems
Tiere: 3 Katzen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden betäubt und ihr Kopf in eine Halteapparatur eingespannt. Weichteilgewebe auf dem Kopf wird entfernt, so daß 8 bis 10 Schrauben in den Schädelknochen gebohrt werden können. An den Schrauben wird dann ein Metallrahmen befestigt. Um die Augenbewegungen der Tiere messen zu können, werden Spulen um die Augäpfel implantiert. Zur Messung der Nervenzellaktivitäten werden Löcher in den Schädel gebohrt, durch die mehrere Mikroelektroden direkt ins Gehirn gestochen werden.
In den eigentlichen Experimenten werden den Katzen, deren Kopf bedingt durch den Metallrahmen kaum bewegt werden kann, verschiedene Stimuli in bestimmten Abständen vor den Augen präsentiert. Um die Aufmerksamkeit der Tiere und ihren Blick in die gewünschte Richtung zu lenken, werden kleine Stückchen Futter an einem Stab aufgehängt. Diese werden von Zeit zu Zeit an die Katzen verfüttert, um die Tiere für mehrere Stunden während des Experiments wach und bei Aktivität zu halten. Am Ende werden die Katzen durch eine Überdosis eines Schlafmittels getötet und die Gehirne untersucht. (Experimente vermutlich in Rußland durchgeführt).

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Two visual areas located in the middle suprasylvian gyrus (cytoarchitectonic field 7) of the cat's cortex

Autoren: I.N.Pigarev (1) , (2)* , E.I.Rodionova (1)

Institute: (1) Institute for Problems of Information Transmission, Russische Akademie der Wissenschaften, Moskau, Russland, und (jetzt) (2)* Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie und Neurobiologie, 37018 Göttingen

Zeitschrift: Neuroscience 1998. 85, 717-732

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 170



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