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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4581Titel: Die Wirkungen von Peptid YY und Neuropeptid Y im Vergleich zu denen spezifischer Y-Rezeptoragonisten auf die exokrine Pankreassekretion des Hundes
Hintergrund: Wirkung bestimmter Substanzen auf die Ausschüttung von Sekreten der Bauchspeicheldrüsen
Tiere: 8 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die 18-26 Monate alten Hunde werden in Einzelboxen zu je 6-8 m2 Größe gehalten. Unter Narkose wird der Bauchraum eröffnet. In den Zwölffingerdarm und den Magen werden je eine Kanüle (Plastikrohr) mit einem Innendurchmesser von 1,8 cm gelegt und vernäht. In die Bauchwand werden zwei Löcher geschnitten, durch die die Kanülen nach außen treten. Die auf diese Weise geschaffenen Magen- und Darmfisteln stellen eine Verbindung dieser beiden Organe nach außen dar. Die Kanülen lassen sich von außen verschließen. Die Tiere erhalten in den ersten 3 Tagen nach der Operation ein Schmerzmittel und werden künstlich ernährt. Während der nächsten 4 Wochen können sich die Hunde erholen und sich an die Fisteln gewöhnen.

Den Hunden werden Verweilkatheter (dünne Plastikschläuche) in zwei Hinterbeinvenen und eine Vorderbeinvene gelegt. Während der mindestens dreistündigen Versuche stehen die Hunde auf einem Tisch und werden mit einem Brust- und Bauchgurt an einer über ihnen verlaufenden Stange fixiert. Die Darmkanüle ist so angebracht, daß sie genau gegenüber der Einmündung des Bauchspeicheldrüsenganges in den Darm liegt. Der Verschluß der Darmkanüle wird geöffnet. Am wachen Hund wird nun eine Glaskanüle durch die Darmkanüle in den Bauchspeicheldrüsengang eingeführt. Auf diese Weise können Sekrete der Bauchspeicheldrüse, die normalerweise durch den Bauchspeicheldrüsengang in den Darm gelangen würden, mit der Glaskanüle aufgefangen werden. Um die Auswirkungen verschiedene Substanzen auf die Ausschüttung von Sekreten der Bauchspeicheldrüse zu studieren, werden diese nun in die Hinterbeinvenen infundiert. Die Bauchspeicheldrüsensekrete werden kontinuierlich aufgefangen. Aus einer Vorderbeinvene wird Blut genommen. An jedem Hund werden pro Woche bis zu zwei Versuche dieser Art durchgeführt. Wie oft die Hunde die Prozedur über sich ergehen lassen müssen und welches Schicksal sie am Ende der Versuche erwartet, wird nicht erwähnt.

Bereich: Gastroenterologie

Originaltitel:

Autoren: Elke Niebergall-Roth (Wissenschaftliche Betreuung: M. V. Singer)

Institute: IV. Medizinische Universitätsklinik (Schwerpunkt Gastroenterologie) des Klinikums Mannheim der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (eingereicht über den Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 557



Dokument 4582Titel: Einfluß oral zugeführter Xenobiotika auf die Transportaktivität des P-Glykoproteins
Hintergrund: Ein Zelleiweiß (P-Glykoprotein), das in Tumorzellen die Wirkung von Chemotherapeutika verhindert, soll in gesundem Gewebe untersucht werden
Tiere: Schweine (Anzahl unbekannt)(Anzahl unbekannt)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Es werden Schweine im Alter von 12 bis 14 Wochen verwendet. Zwei Gruppen von Schweinen wird je eine Substanz verabreicht, entweder über das Futter oder direkt in das Maul. Diese Substanzen sollen ein bestimmtes Zelleiweiß in der Leber aktivieren. Eine dritte Gruppe bleibt unbehandelt. Sechs oder 10 Tage später werden die Schweine mittels Bolzenschuß betäubt und durch Blutentzug getötet. Die Lebern werden herausgeschnitten und das Zelleiweiß herausgelöst. Es werden außerdem Versuche mit Lebern vom Schlachthof durchgeführt.

Bereich: Pharmakologie, Molekularbiologie, Zellphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Silke Niedernhöfer (Wissenschaftliche Betreuung: K. Ziegler)

Institute: Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 556



Dokument 4583Titel: Licht- und elektronenmikroskopische Untersuchungen von Nephropathien bei Sauen unter besonderer Berücksichtigung einer Eubacterium-suis-Infektion
Hintergrund: Histopathologische und ultrastrukturelle Veränderungen der Harnwege bei einer Harnwegsinfektion der Sau
Tiere: 49 Schweine (Sauen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Eine Gruppe von 11 klinisch gesunden Schweinen dient als Kontrolle. Die zweite Gruppe besteht aus 23 Sauen, die spontan an einer Harnwegsinfektion mit einem bestimmten Bakterium erkrankt sind. Die Tiere der dritten Gruppe (15 Sauen) werden experimentell mit dem Bakterium infiziert. Dazu wird ihnen mit einem dünnen Plastikschlauch eine Bakterienlösung über die Harnröhre in die Blase gespritzt. Die experimentelle Infektion erfolgt im Rahmen einer Habilitationsschrift, wird also nicht extra für diese Arbeit durchgeführt. Alle Schweine werden getötet. Es geht aus der Arbeit nicht hervor, ob die Tötung im Rahmen einer "normalen" Schlachtung erfolgt oder ob die Tiere eigens für die Untersuchungen getötet werden. Auch eine Tötungsmethode wird nicht erwähnt. Die Blase, Niere und Harnleiter werden auf ihre Veränderungen hin untersucht.

Bereich: Tiermedizin (Pathologie)

Originaltitel:

Autoren: Moges Woldemeskel (Wissenschaftliche Betreuung: W. Drommer)

Institute: Institut für Pathologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 555



Dokument 4584Titel: Isolierung und biologische Eigenschaften eines neuen Herpesvirus aus einem Dreifarbenglanzstar (Lamprotornis superbus Rüppell, 1845) sowie Versuche zur Differenzierung von Herpesviren aus Passeriformes durch Restriktionsendonukleasen
Hintergrund: Charakterisierung eines neuen Herpesvirus
Tiere: 6 Tiere verschiedener Arten (circa 6 Kaninchen (zur Antikörperherstellung) und Hühnerembryos)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ein afrikanischer Star (Dreifarbenglanzstar), der in einer Quarantänestation gestorben ist, wird zur Feststellung der Todesursache in das Institut für Geflügelkrankheiten der Justus-Liebig-Universität Gießen eingesandt. Es wird ein neues Herpesvirus isoliert, das in der vorliegenden Arbeit näher untersucht werden soll. Das Virus wird in bebrüteten Hühnereiern sowie in Zellkulturen angezüchtet. Zur Herstellung der Zellkulturen werden 10-tägige Hühnerembroys zerkleinert. Außerdem werden für die Untersuchungen Antikörper benötigt. Dazu wird Kaninchen das Virus mehrmals unter die Nackenhaut geimpft. Die Kaninchen produzieren nun Antikörper gegen das Virus. Aus einer Ohrvene wird den Tieren Blut entnommen, aus dem die Antikörper gewonnen werden.

Bereich: Virologie

Originaltitel:

Autoren: Marcus Gravendyck (Wissenschaftliche Betreuung: E. F. Kaleta)

Institute: Institut für Geflügelkrankheiten der Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 554



Dokument 4585Titel: Verbesserung der Jodversorgung des Menschen durch Jodierung von Schweinefutter
Hintergrund: Verbesserte Jodversorgung des Menschen durch Zusatz von Jod im Schweinefutter
Tiere: 24 Schweine
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden als Ferkel gekauft und einzeln in 4 ½ m2 großen Buchten gehalten. Sie erhalten Futter mit oder ohne Zusatz von Jod in unterschiedlichen Konzentrationen. Mit einem Gewicht von 95 kg werden sie in einem Schlachthof geschlachtet. Ihre Muskeln und verschiedenen Organe werden auf den Jodgehalt hin untersucht.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Jian Feng

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 553



Dokument 4586Titel: Ort und Art der extravestibulären Rezeptoren zur Wahrnehmung der Richtung der Schwerkraft bei der Taube (Columba livia, Gmel. 1789)
Hintergrund: Schwerkraftwahrnehmung bei der Taube
Tiere: 29 Tauben (mindestens 29 Tauben)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Untersuchungen am Menschen ergaben Hinweise darauf, daß außer dem Gleichgewichtsorgan im Innenohr auch die Nieren an der Schwerkraftwahrnehmung beteiligt sind. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, ob dies bei Tauben auch der Fall ist.

Eine Taube wird mit verbundenen Augen auf eine freihängende Schaukel gesetzt. Sie wird aus dem Gleichgewicht gebracht und ihre Reaktion zur Korrektur des Gleichgewichts beobachtet. Nun werden die von den Nieren zum Rückenmark führenden Nervenbahnen örtlich betäubt. Wiederum wird das Schwerkraftverhalten auf der Schaukel getestet. In Vollnarkose werden diese Nervenbahnen durchtrennt. Dazu werden der anästhesierten Taube die Federn im Beckenbereich entfernt, ein kleines Fenster von oben in das Kreuzbein gefräst, der entsprechende Nerv durch das Fenster aufgesucht und durchschnitten. Nach Aufwachen aus der Narkose wird wieder der Schaukeltest durchgeführt.

Im zweiten Teil der Arbeit soll eine mögliche Beteiligung des sog. Glykogenkörpers an der Schwerkraftwahrnehmung untersucht werden. Dieses im hinteren Bereich des Rückenmarks befindliche Gewebe kommt nur bei Vögeln und Reptilien vor. Unter Narkose wird der Glykogenkörper freigelegt, indem von oben ein kleines Fenster in einen bestimmten Bereich des Kreuzbeins gefräst wird. Die Taube wird nun in eine Aufhängevorrichtung gehängt, in der sie Flügel, Beine, Schwanz und Kopf frei bewegen kann, ohne jedoch wegfliegen zu können. Es wird gewartet, bis sie aus der Narkose aufwacht. Die noch offenen Operationswunde wird örtlich betäubt. An der wachen Taube wird durch das Fenster der Glykogenkörper mit einem Glasstab bewegt. Zum Teil wird dabei die Rückenmarkshaut durchstochen. Die Reaktion der Taube wird protokolliert. Bei anderen Tauben wird der Glykogenkörper abgesaugt. Wieder anderen Tieren werden kleine Stahlkugel in den Glykogenkörper gepflanzt, die später, nach Ausheilen der Operationswunde, mit einem Magneten stimuliert werden. Jeweils wird das Verhalten der in der Vorrichtung hängenden Taube studiert.

Bei mindestens einer Taube wird unter Narkose das Gleichgewichtsorgan des Innenohrs chirurgisch entfernt. Nach der Operation ist das Tier nicht in der Lage selbständig Nahrung und Wasser aufzunehmen. Es muß 6 bis 8 Wochen lang über einen in den Magen eingeführten Plastikschlauch zwangsernährt werden. Auch diese Taube wird in die Aufhängevorrichtung gehängt, um ihr Verhalten zu studieren. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Verhaltensphysiologie, Physiologie

Originaltitel:

Autoren: Mathias Reese (Wissenschaftliche Betreuung: F. Grimm)

Institute: Institut für Geflügelkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen und Erding-Andechs

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 552



Dokument 4587Titel: Einfluß von Kaliumkanal-Öffnern auf experimentell erzeugte Herzarrhythmien
Hintergrund: Einfluß bestimmter herzwirksamer Substanzen auf Herzarrhythmien
Tiere: Meerschweinchen (Anzahl unbekannt)(unbekannte Anzahl)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: In einer ersten Versuchsanordnung werden Meerschweinchen mittels Bolzenschuß betäubt. Die Kehle wird mit einem Scherenschlag durchschnitten, die Tiere sterben durch Blutentzug. Die vordere Brustwand wird entfernt, das Herz herausgeschnitten und an ein Gerät angeschlossen. An dem isolierten Herzen werden herzwirksame Substanzen getestet. Für den zweiten Versuch werden die Meerschweinchen durch Genickschlag getötet. Für die Tests wird ein Teil ihrer Herzen verwendet.

Der dritte Versuch findet am anästhesierten, lebenden Meerschweinchen statt. Den Tieren werden unter Narkose Katheter (dünne Schläuche) in die Halsvene und -arterie gelegt. Der Katheter in der Arterie dient der Blutdruckbestimmung, der in der Vene dient der Infusion von Substanzen. Zur Ableitung des EKGs werden Elektroden in die Haut der Beine gestochen. Die zu testenden herzwirksamen Substanzen werden über die Halsvene infundiert. Nun werden durch Einleiten einer bestimmten Substanz Herzrhythmusstörungen hervorgerufen, gefolgt von Herzflimmern und Herzstillstand.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Viola Vetterkind (Wissenschaftliche Betreuung: R. Scherkl)

Institute: Firma Beiersdorf-Lilly GmbH Hamburg (eingereicht über den Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 551



Dokument 4588Titel: Wachstum, extrazelluläre Matrixbildung und Metastasierung von C6-Gliomzellen unter Suramineinfluß. In vitro- und in vivo-Untersuchungen
Hintergrund: Erkenntnisse über die Metastasierung eines Gehirntumors
Tiere: 192 Mäuse (mindestens 192 neugeborene Tiere)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: In Zellkulturen wird das Wachstum von Krebszellen eines bestimmten Hirntumors untersucht. Den Kulturen wird ein Chemotherapeutikum zugesetzt und die Veränderungen der Zellen beobachtet. Die mit dem Chemotherapeutikum behandelten oder unbehandelte Krebszellen werden ein bis drei Tage alten Mäusen entweder im Nacken unter die Haut oder in das Gehirn injiziert (ohne Betäubung!). Bei einem Teil der Mäuse bilden sich Lungenmetastasen aus. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten, bis zu 9 Tage nach der Tumortransplantation, werden die Mäuse mit äther getötet und ihre Gehirne und Lungen untersucht. Bei Anzeichen von schlechtem Allgemeinbefinden werden die Tiere bereits vorzeitig getötet.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Eva Wein (Wissenschaftliche Betreuung: W. Schmahl)

Institute: Institut für Pathologie des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit GmbH (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 550



Dokument 4589Titel: Induktion einer reaktiven Lymphknotenhyperplasie und von Lymphknotenmetastasen bei der Ratte: Tiermodelle für die experimentelle Entwicklung der MR-tomographischen Lymphknotendiagnostik
Hintergrund: Magnetresonanztomographische Darstellung von Lymphknotenmetastasen
Tiere: 87 Ratten (mindestens)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Einer Gruppe von Ratten wird eine blaue Farbstofflösung in die Fußballen, die Milchdrüsen oder die Leiste injiziert. Nach einer Stunde werden sie mit äther getötet, um nachzuvollziehen, wie sich der Farbstoff im Körper verteilt hat. Anderen Ratten wird zweimal Eigelb in den Fußballen gespritzt. In Narkose werden sie mit bildgebenden Verfahren (Magnetresonanztomographie) untersucht, um herauszufinden, ob und in welchem Maße die Lymphknoten angeschwollen sind.

Eine Ratte mit Brustkrebs wird getötet und der Tumor entnommen. Die Tumorzellen werden anderen Ratten in die Leiste oder die Fußballen injiziert, um bei diesen Tieren Metastasen in verschiedenen Lymphknoten hervorzurufen. Diesen Tieren werden nun unterschiedliche Kontrastmittel verabreicht, die sich in den Lymphknoten anreichern sollen. Zur Darstellung der Lymphknoten werden sie mit bildgebenden Verfahren untersucht.

Einer Gruppe tumortragender Ratten wird die blauen Farbstofflösung in den Tumor gespritzt. Eine Stunde später werden sie getötet, um festzustellen, ob die Farbe vom Tumor in die Lymphknoten geleitet wurde. Insgesamt wird eine Vielzahl verschiedener ähnlich gearteter Experimente durchgeführt. Am Ende der jeweiligen Versuche werden die Ratten mit äther getötet.

Bereich: Bildgebende Verfahren, Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Kathrin Karl (Wissenschaftliche Betreuung: R. Berg)

Institute: Institut für Diagnostikforschung (Berlin Charlottenburg) und Institut für Veterinär-Anatomie des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 549



Dokument 4590Titel: In situ-Hybridisierungsstudie zur Expression dopaminerger messenger RNAs nach intrastriataler Transplantation von fetalem Mesenzephalon am Parkinson-Modell der Ratte
Hintergrund: Erforschung der Parkinson-Krankheit
Tiere: 52 Ratten (mindestens)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Der Kopf einer narkotisierten Ratte wird in einen stereotaktischen Apparat eingespannt, das Schädeldach wird durchbohrt und eine giftige Substanz in eine Hirnhälfte injiziert. Durch das so geschädigte Gehirn werden Symptome hervorgerufen, die denen der Parkinson'schen Krankheit ähneln. Vier bis fünf Wochen nach der Schädigung wird der "Erfolg" der Schädigung anhand des Drehverhaltens der Tiere getestet. Mit Hilfe eines Brustringes wird ein Draht an der Ratte befestigt, der mit einer Meßeinrichtung

Bereich: Neurologie, Parkinson-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Nadja Drandarevski (Wissenschaftliche Betreuung: H.-H. Frey)

Institute: Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universitätsklinikum Charité:, Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (eingereicht über den Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 547



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