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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4941Titel: Vaskuläres Remodeling and Genexpression von Wachstumsfaktoren in der Lunge der Ratte bei verminderter Sauerstoffzufuhr
Hintergrund: Untersuchung von physiologischen Veränderungen bei vermindertem Sauerstoffgehalt der Atemluft
Tiere: 42 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden in durchsichtigen Plastikkammern bei vermindertem Sauerstoffgehalt 6 Std., 1 Woche, bzw. 3 Wochen, und eine Kontrollgruppe bei normalem Sauerstoffgehalt der Luft gehalten. Die Luftfeuchtigkeit beträgt unter 70 % . Es wird ein künstlicher Tag- Nachtrhythmus von 12 h Dunkelheit und 12 h Licht geschaffen. Die Hälfte der Ratten wird durch Abschneiden des Kopfes getötet. Herz und Lunge werden herausgenommen und untersucht. Die anderen Tiere werden am Ende unter Narkose künstlich beatmet. Verschiedene Katheter werden zur Messung des Druckes der Herzkammern angebracht. Weiteres Schicksal dieser Ratten nicht beschrieben.

Bereich: Physiologie, Atmungsphysiologie

Originaltitel: Vascular remodeling and growth factor gene expression in the rat lung during hypoxia

Autoren: Michael Pfeifer (1)* , Friedrich C.Blumberg (1) , Konrad Wolf (2) , Peter Sandner (2) , Dietmar Elsner (1) , Günther A.J.Riegger (1) , Armin Kurtz (2)

Institute: (1)* Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Universität Regensburg, 93042 Regensburg, und (2) Institut für Physiologie, Universität Regensburg

Zeitschrift: Respiration Physiology 1998: 111, 201-212

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 105



Dokument 4942Titel: Entfernung der Ovarien steigert die B-Lymphozytenbildung und die Erzeugung der Vorläufer von Monozytenmakrophagen im Knochenmark der Ratte
Hintergrund: Untersuchung von Östrogen auf die Blutbildung und den Knochenstoffwechsel
Tiere: 32 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Einem Teil der weiblichen Ratten werden die Eierstöcke herausgenommen. Während der Operation werden bei einigen Tiere Östrogendragé:es unter die Haut implantiert, die das Hormon im Verlauf von 60 Tagen langsam freisetzen. 1, 2, 3 oder 4 Wochen später werden die Ratten mit äther getötet. Aus dem rechten Schienbein wird Knochenmark entnommen, das linke wird für histomorphologische Messungen benutzt. Schließlich wird noch ein Teil der Gebärmutter herausgeschnitten.

Bereich: Physiologie, Gynäkologie, Hormonforschung

Originaltitel: Ovariectomy augments B lymphopoiesis and generation of monocyte-macrophage precursors in rat bone marrow

Autoren: Reinhold G.Erben (1)* , Sylvia Raith (1) , Johannes Eberle (1) , Manfred Stangassinger (1)

Institute: (1)* Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung, Ludwig Maximilian Universität München, 80539 München

Zeitschrift: American Journal of Physiology 1998: 274, E476-E483

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 104



Dokument 4943Titel: Zeitabhängige Entwicklung der arteriellen, durch Stickoxyd verursachten Hyporeaktivität auf Phenylephrin bei Ratten mit verschlossenem Gallengang
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von Stickoxyd auf die Gefäßerweiterung bei Leberzhirrose
Tiere: 56 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei den Ratten wird unter ätherbetäubung der Bauch geöffnet. Durch Verschluß des Gallenganges wird eine sekundäre Leberzhirrose verursacht. Nach 1, 2, 3 bzw. 4 Wochen werden die Ratten wieder narkotisiert und der Bauchraum aufgeschnitten. Die Tier sterben durch Verblutung. Die Aorta wird freigelegt, zerschnitten und das Gewebe untersucht.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel: Time course-dependent evolution of nitric oxide-mediated arterial hyporeactivity to phenylephrine in rats with ligated bile duct

Autoren: M.Kimpel (1) , I.C.Folz (1) , F.Hanisch (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Chirurgie, Medizinische Fakultät, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt, 60590 Frankfurt

Zeitschrift: Scandinavian Journal of Gastroenterology 1998: 33, 314-318

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 103



Dokument 4944Titel: Mechanismen der Ansammlung kleiner Partikel aus Eisenoxyd in experimentell erzeugten Knochentumoren bei der Ratte: eine Korrelation von Magnetresonanztomographie und Histologie
Hintergrund: Untersuchung von Kontrastmitteln in Knochentumoren
Tiere: 8 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die nackten (und thymuslosen) Ratten werden in einer keimfreien Umgebung bei einem Rhythmus von 12 Std. Licht / 12 Std. Dunkelheit gehalten. Dem Trinkwasser wird zur Infektionsvorbeugung ein Antibiotikum zugesetzt. Im Alter von 2 oder 3 Wochen werden auf die Ratten Knochentumoren von einem anderen Tier, das durch äther getötet wurde, übertragen. Der Tumor wird den Ratten in das Schienbein gepflanzt und die Wunde zugeklebt. Ein Kontrastmittel aus kleinen Eisenoxydpartikeln wird den betäubten Ratten in die Schwanzvene gespritzt. Durch eine bildgebende Computer-Darstellung wird die Ablagerung dieses Kontrastmittels untersucht. Nachdem die Ratten in Narkose durch Ausbluten getötet wurden, wird der Tumor wieder herausgenommen, die Organe werden entnommen und untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Mechanisms of accumulation of small particles of iron oxide in experimentally induced osteosarcomas of rats: a correlation of magnetic resonance imaging and histology

Autoren: Christoph Axmann (1)* , Klaus Bohndorf (2) , Joerg Gellissen (1) , Andreas Prescher (3) , Klaus-Peter Lodemann (4)

Institute: (1)* Radiologisches Institut, Universität Lübeck, 23538 Lübeck, (2) Klinik für diagnostische Radiologie und Neuroradiologie, Augsburg, (3) Institut für Anatomie, RWTH Aachen, und (4) Bracco Byk Gulden, Konstanz

Zeitschrift: Investigative Radiology 1998: 33, 236-245

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 102



Dokument 4945Titel: Visuelle Aktivität ist notwendig um den Phänotyp des supragranularen NPY Neurone in der Area 17 des Gehirns der Ratte aufrechtzuerhalten
Hintergrund: Untersuchung der Entwicklung des Gehirns bei Mäusen, die in totaler Dunkelheit aufwachsen
Tiere: 30 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden in totaler Dunkelheit geboren und aufgezogen. Zweimal in der Woche werden sie unter gedämpftem Infrarotlicht gefüttert. Die Tiere bleiben für 30, 70 oder 100 Tage in dem absolut dunklen Raum. Die in Helligkeit aufgewachsenen Elterntiere werden im Alter von 10 Monaten für 100 Tage in die totale Dunkelheit gebracht. Wieder andere Tiere, die ohne Licht aufgewachsen sind, werden für 2 Stunden der Helligkeit ausgesetzt und dann wieder im Dunkeln gehalten. Die Ratten werden schließlich durch eine Salzinjektion ins Herz umgebracht und die Sehrinde des Gehirns untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Visual activity is required to maintain the phenotype of supragranular NPY neurons in rat area 17

Autoren: Kirstin Obst (1) , Margit Bronzel (1) , Petra Wahle (1)*

Institute: (1)* AG Entwicklungsneurobiologie, Fakultät für Biologie, Ruhr-Universität, 44780 Bochum

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 1998: 10, 1422-1428

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 101



Dokument 4946Titel: Ein reproduzierbares Modell des Verschlusses der mittleren Hirnarterie bei Mäusen: eine hämodynamische, biochemische und magnet-resonanz-tomographische Untersuchung
Hintergrund: Untersuchung zum arteriellen Gefäßverschluß im Mäusehirn
Tiere: 76 Mäuse
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Der Nacken der Mäuse wird unter Betäubung in der Mitte aufgeschnitten, die Blutgefäße des Halses freigelegt und zum Teil durch Schlingen verengt. Eine Klammer wird vorübergehend an der inneren Halsschlagader angebracht. Durch einen Schnitt in eine andere Arterie wird ein Schlauch bis ins Gehirn vorgeschoben, um dort die mittlere Hirnarterie verschliessen zu können. Einem Teil der Mäuse wird 15 min nach Verschluß der Arterie ein Farbstoff ins Herz injiziert. Einige Minuten später werden die Tiere enthauptet. Die Gehirne werden herausgeschnitten und untersucht.

Bei anderen Mäusen wird der Arterienverschluß durch eine Laser-Doppler-Durchflußzytometrie untersucht (ähnlich wie Ultraschall). Die neurologischen Ausfallserscheinungen, die aus dem künstlichen Schlaganfall resultieren, werden nach 24 Stunden durch Überprüfung der Bewegungsmuster der Tiere untersucht. Dann werden auch diese Mäuse durch ein Gift umgebracht, geköpft und die Gehirne untersucht.

Bei wieder anderen Mäusen wird der arterielle Verschluß auf drei Stunden ausgedehnt, bei der Kontrollgruppe nur eine Operation ohne Verschluß durchgeführt. Bestimmte Stoffwechselprodukte werden bestimmt. Eine radioaktive Substanz wird in den Bauchraum gespritzt. Die Experimente werden durch Einfrieren der Mäuse beendet. Die Gehirne werden herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurologie, Schlaganfallforschung

Originaltitel: A reproducible model of middle cerebral artery occlusion in mice: hemodynamic, biochemical, and megnetic resonance imaging

Autoren: Ryuji Hata (1)* , Günter Mies (1) , Christoph Wiessner (1) , Klaus Fritze (1) , Daniel Hesselbarth (1) , Gerrit Brinker (1) , Konstantin-Alexander Hossmann (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, Abteilung für Experimentelle Neurologie, 50931 Köln

Zeitschrift: Journal of Cerebral Blood Flow and Metabolism 1998: 18, 367-375

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 100



Dokument 4947Titel: Einfluß des renalen Endothelin-A-Systems auf die Autoregulation der Nierenblutflusses bei SHR und WKY Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung einer bestimmten Substanz auf die Niere
Tiere: 24 Ratten (davon 12 mit Neigung zun Bluthochdruck)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden durch eine Injektion betäubt und ein Schnitt in die Luftröhre gemacht. Verschiedene Katheter und Meßinstrumente werden in den Blutgefäßen der Leiste und Niere und in der Aorta angebracht. Blutproben werden zur Bestimmung des Hormons Renin entnommen und durch eine Salzlösung ersetzt. Bei den eigentlichen Experimenten bekommt ein Teil der Ratten ein Medikament durch die Katheter in die Nieren gespritzt, die Kontrollgruppe nur eine Kochsalzlösung. Am Ende der Experimente wird nochmals ein Medikament verabreicht und die Nierenwerte gemessen. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Nephrologie, Innere Medizin, Physilogie

Originaltitel: Influence of the renal endothelin A system on the autoregulation of renal haemodynamics in SHR and WKY rats

Autoren: Claude Braun (1) , Claudia Lang (1) , Berthold Hocher (2) , Fokko J. van der Woude (1) , Peter Rohmeiss1*

Institute: (1)* Medizinische Klinik V , Universität Heidelberg, 68135 Mannheim, und (2) Medizinische Klinik V, Charite, Humbold Universität, Berlin

Zeitschrift: Journal of Cardiovascular Pharmacology 1998: 31: 643-648

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 99



Dokument 4948Titel: Schutz der Niere durch einen ETa-Rezeptorblocker (LU135252) bei Verabreichung von Salz an Ratten, deren eine Niere entfernt worden ist und die zum spontanen Bluthochdruck neigen
Hintergrund: Untersuchung der nierenschützenden Wirkung von Medikamenten
Tiere: 82 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Ratten einer zu spontanem Bluthockdruck neigenden Züchtung werden entweder mit niedrigen (0,25%) oder mit hohen Dosen (3%) Salz in der Nahrung gefüttert. Nach siebentägiger Gewöhnung werden sie in verschiedene Gruppen unterteilt. Unter Anästhesie wird den Ratten jeweils eine Niere entfernt. Ein Teil von ihnen wird nach der Operation mit einem bestimmten Medikament behandelt. Blutproben werden entnommen und die Tiere nach einigen Wochen mit einem Gift getötet und die Nieren untersucht. Wegen der exzessiv hohen Todesrate der unbehandelten Tiere mußten die Experimente zum Teil vorzeitig beendet werden.

Bereich: Nierenheilkunde, Innere Medizin

Originaltitel: Nephroprotection of an ETa-receptor blocker (LU135252) in salt-loaded uninephrectomized stroke-prone spontaneously hypertensive rats

Autoren: Stephan R.Orth (1)* , Jan P.Esslinger (1) , Kerstin Amann (1) , Ute Schwarz (1) , Manfred Raschack (1) , Eberhard Ritz (1)

Institute: (1)* Abteilung für Innere Medizin und Pathologie, Universität Heidelberg, 69115 Heidelberg, und Knoll AG, Ludwigshafen

Zeitschrift: Hypertension 1998: 31, 995-1001

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 98



Dokument 4949Titel: Wiederdurchblutung nach Therapie der Thrombusauflösung beim embolisch verursachten Schlaganfall bei der Ratte: Magnetresonanz und biochemische Bildgebungsuntersuchungen
Hintergrund: Untersuchung der Therapie des Schlaganfalls
Tiere: 16 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die männlichen Ratten werden anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und durch einen Schnitt in die Luftröhre künstlich beatmet. Katheter werden in die Leistenvenen gelegt. Aus arteriellem Blut, das in Plastikröhrchen schnell gerinnt, werden kleine Blutklumpen gewonnen. Diese Klümpchen werden durch Katheter in die Blutgefäße des Halses verabreicht, von wo aus sie ins Gehirn geschwemmt werden und durch Verstopfung kleinerer Blutgefäße einen Schlaganfall auslösen. 15 Minuten später beginnt die Therapie mit einem Medikament, welches die Blutklumpen wieder auflösen soll. Während der Versuche sind die Tiere durch einen stereotaktischen Kopfhalter im MRT-Gerät (Magnetresonanztomograph) fixiert. 3 Stunden danach werden die Ratten in flüssigem Stickstoff für spätere Untersuchungen des Gehirns eingefroren.

Bereich: Neurologie, Schlaganfallforschung

Originaltitel: Reperfusion after thrombolytic therapy of embolic stroke in the rat: magnetic resonance and biochemical imaging

Autoren: Elmar Busch (1) , Karsten Krüger (1) , Peter R.Allegrini (1) , Christian M.Kerskens (1) , Michael L.Gyngell (1) , Mathias Hoehn-Berlage (1) , Konstantin-Alexander Hossmann (1)*

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, Abteilung für Experimentelle Neurologie, 50931 Köln

Zeitschrift: Journal of Cerebral Blood Flow and Metabolism 1998: 18, 407-418

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 97



Dokument 4950Titel: Endogener Nervenwachstumsfaktor reguliert die Empfindlichkeit von Schmerzrezeptoren bei der erwachsenen Ratte
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses von Wachstumsfaktoren auf Schmerzempfindung
Tiere: 14 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten werden unter Betäubung kleine osmotische Pumpen unter die Haut des Bauches gepflanzt. Chemikalien in der Pumpe können durch einen Schlauch unter der Haut bis zum Fußknöchel geleitet und dort entleert werden. Nach der Operation dürfen sich die Ratten 10-12 Tage erholen. Dann werden einige Tiere durch ein Gift getötet und Hautstücke aus den Hinterbeinen geschnitten und untersucht. Andere Ratten werden durch eine Heparin-Infusion ins Herz umgebracht. Auch ihnen werden Hautlappen entnommen und die Nervenzellen und Schmerzrezeptoren untersucht. Bei wieder anderen Ratten wird die behaarte Haut des Hinterbeins zusammen mit dem Saphenus-Nerven entnommen und in vitro (= Im Reaganzglas) Untersuchungen vorgenommen.

Bereich: Neurophysiologie, Neuroanatomie

Originaltitel: Endogenous nerve growth factor regulates the sensivity of nociceptors in the adult rat

Autoren: David L H.Benett (1) , Martin Koltzenburg (2)* , John V.Priestley (3) , David L.Shelton (4) , Stephen B.McMahon (1)

Institute: (2)* Abteilung für Neurologie, Universität Würzburg, 97080 Würzburg, (1) Abteilung für Physiologie und Biochemie, UMDS, London, (3) Abteilung für Anatomie, Queen Mary & Westfield College, London, und (4) Abteilung für Neurowissenschaften, Gentech Inc., San Francisco, USA

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 1998: 10, 1282-1291

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 96



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