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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1921Titel: Rekombinante Rinder-Zytokine, die durch Viren expremiert werden, verbessern nicht die Effektivität eines Markerimpfstoffs gegen das bovine Herpesvirus 1
Hintergrund: Test eines Markerimpfstoffes gegen eine Rindererkrankung.
Tiere: 37 Rinder (Kälber)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die 3-5 Monate alten Kälber werden von einem Züchter aus Dänemark bezogen. Zunächst werden die Tiere mit Antibiotika behandelt, weil sie nach dem langen Transport Symptome von Atemwegserkrankungen aufzeigen. Nach vier Wochen beginnen die Versuche. Die Tiere werden mit einem Impfstoff gegen eine Rinderkrankheit durch Einspritzen in die Nase geimpft. Kälber einer Kontrollgruppe werden scheingeimpft, d.h. sie erhalten eine harmlose Substanz in die Nase. Drei Wochen später wird den Tieren das Rindervirus in die Nase gespritzt. Die sich entwickelnden Symptome werden beobachtet. Einmal pro Woche wird eine Blutprobe genommen. Einige Kälber bekommen Fieber und zum Teil erhebliche Atemwegssymptome wie Nasen- und Augenausfluss, Husten, Niesen und gestörtes Allgemeinbefinden. Einige Tiere lahmen aufgrund einer Klauenentzündung. Drei bis vier Wochen nach der Virusverabreichung werden die Kälber getötet.

Bereich: Impfstoffforschung

Originaltitel: Recombinant virus-expressed bovine cytokines do not improve efficacy of a bovine herpesvirus 1 marker vaccine strain

Autoren: Patricia König (1), Martin Beer (2), Birgit Makoschey (4), Jens Peter Teifke (3), Ulf Polster (3), Katrin Giesow (1), Günther M. Keil (1)*

Institute: (1) Institut für Molekulare Biologie, Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, 17493 Greifswald Insel Riems, (2) Institut für Diagnostische Virologie, Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Greifswald Insel Riems, (3) Institut für Infektionsmedizin, Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Greifswald Insel Riems, (4) Department of Virology Research and Development Intervet International, Boxmeer, Niederlande

Zeitschrift: Vaccine 2003: 22, 202-212

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3216



Dokument 1922Titel: Lebensfähigkeit des Herzmuskels nach 24-stündiger Konservierung – eine vorläufige Studie
Hintergrund: Herztransplantation nach 24-stündiger Konservierung des Herzens.
Tiere: 30 Schweine (Deutsche Landrasse)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Bei 15 Schweinen wird unter Narkose das Brustbein aufgefräst. Das Herz wird mit einer bestimmten Lösung durchströmt und dann herausgeschnitten. Es wird 24 Stunden lang bei 4 °C in einer Lösung aufbewahrt. Fünfzehn weiteren narkotisierten Schweinen werden verschiedene Katheter (Plastikschläuche) in eine Ohrvene, in Halsvene und –arterie gelegt. Sie werden an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen, der Brustkorb wird geöffnet, das Herz herausgeschnitten. Die konservierten Herzen werden transplantiert. Nach Abschluss der Operation wird noch fünf Stunden lang die maschinelle Unterstützung des Herzens aufrecht erhalten, bevor sie abgeschaltet wird. Eine weitere Stunde lang werden verschiedene Messungen vorgenommen. Von den 15 Transplantat-Empfängern kommt es bei 10 zu Problemen mit Blutungen oder Nieren- und Lungenversagen, so dass die Experimente bei ihnen nicht zuende geführt werden können. Schließlich werden alle Schweine durch Injektion eines Giftes getötet.

Bereich: Transplantationsmedizin

Originaltitel: Viability of the myocardium after twenty-four-hour heart conservation – a preliminary study

Autoren: Jürgen Martin (1)*, C. Yerebakan (1), H. Goebel (2), C. Benk (1), M. Krause (1), G. Derjung (3), G. Lutter (1), M. Siegenthaler (1), F. Beyersdorf (1)

Institute: (1) Herz-Kreislauf-Chirurgie, Albert-Ludwig-Universität Freiburg, 79106 Freiburg, (2) Institut für pathologische Anatomie, Medizinisches Zentrum, Albert-Ludwig-Universität Freiburg, (3) Impella Kardiotechnik AG, Aachen

Zeitschrift: Thoracic and Cardiovascular Surgery 2003: 51, 196-203

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3215



Dokument 1923Titel: Eine gegen das steroidogene akute Regulatorprotein (StAR) gerichtete Immunotherapie schützt vor Tumorwachstum von StAR-expremierienden Sp2-0-Zellen bei einem Nagermodell von Nebennierenrindenkrebs
Hintergrund: Krebsbehandlung durch Immunotherapie
Tiere: 80 Mäuse (mindestens)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden von Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Die Tiere werden dreimal im Abstand von jeweils einer Woche mit einem DNA-Stück "geimpft" und anschließend mit einem gentechnisch veränderten Virus. Zehn Tage später erhalten die Tiere gentechnisch veränderte Krebszellen unter die Haut der rechten Flanke und Schulter injiziert. Die Größe des sich entwickelnden Tumors wird regelmäßig gemessen. Wenn er eine bestimmte Größe (1800 Kubikmillimeter) erreicht, werden die Mäuse auf nicht näher bestimmte Weise getötet.

Die Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Dr. Mildred Scheel Stiftung unterstützt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Steroidogenic acute regulatory (StAR)-directed immunotherapy protects against tunor growth of StAR-Expressing Sp2-0 cells in a rodent adrenocartical carcinoma model

Autoren: Dörte Ortmann (1), Jürgen Hausmann (3), Felix Beuschlein (1), Kai Schmenger (1), Maik Stahl (1), Michael Geissler (2), Martin Reincke (1)*

Institute: (1) Innere Medizin II, Abteilung für Endokrinologie, Universitätsklinikum Freiburg, 79106 Freiburg, Abteilung für Gastroenterologie, Universitätsklinikum Freiburg, (3) Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Abteilung für Virologie, Universität Freiburg

Zeitschrift: Endocrinology 2004: 145(4), 1760-1766

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3214



Dokument 1924Titel: Einzel-Einheit-Analyse der Neuronen der Substantia nigra pars reticulata bei sich frei verhaltenden Ratten mit genetisch bedingter Absense-Epilepsie
Hintergrund: Neurophysiologische Ableitungen bei Ratten mit genetisch bedingter Epilepsie.
Tiere: 4 Ratten
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Es werden Ratten verwendet, die genetisch bedingt an einer Form der Epilepsie (Absense-Epilepsie) leiden. Die Tiere bekommen spontan Anfälle, bei denen es zu Zittern der Schnurhaare und der Gesichtsmuskeln kommt. Die vier Ratten werden einzeln in Plastikkäfigen gehalten. Durch drei Bohrlöcher im Schädel werden Elektroden in bestimmte Gehirnbereiche gesteckt. Außerdem wird eine Schraube in den Schädel geschraubt. In die Nackenmuskulatur wird ein Draht zur Registrierung des EMG (Elektromyogramm) implantiert. Die Enden der Elektroden werden mit einem kleinen Antriebsgerät verbunden, das mit Acrylzement auf dem Schädelknochen an der Schraube verankert wird. Mit dem Gerät können später die Elektroden weiter in das Gehirn getrieben werden. Um die ganze Vorrichtung auf dem Kopf wird noch ein kleiner Aluminiumkasten befestigt, an dessen hinterer Seite sich ein Stecker befindet. An diesen kann später ein Kabel angeschlossen werden, so dass sich Elektroden und Antriebsgerät von außen bedienen lassen. Nach einer Woche Erholungszeit beginnen die Experimente. Während eines Anfalls der Ratten werden über die Elektroden neurophysiologische Messungen durchgeführt. Die Aufzeichnungen werden mehrfach jeweils über einen Zeitraum von bis zu drei Stunden vorgenommen. Schließlich werden die Ratten mit einer Überdosis eines Barbiturates getötet, ihre Gehirne gewebekundlich untersucht.

Die Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vom Institut National de la Santé: et de la Recherche Mé:dicale unterstützt.

Bereich: Epilepsieforschung

Originaltitel: Single-unit analysis of substantia nigra pars reticulata neurons in freely behaving rats with genetic absence epilepsy

Autoren: Colin Deransart (1)*, Bernhard Hellwig (1), Miriam Heupel-Reuter (1), Jean-Francois Leger (2), Detlef Heck (2), Carl Hermann Lücking (1)

Institute: (1) Abteilung für Neurologie, Neurozentrum, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, (2) Neurobiologie und Biophysik, Institut für Biologie III, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg

Zeitschrift: Epilepsia 2003: 44(12), 1513-1520

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3213



Dokument 1925Titel: Distorsionsprodukt otoakustischer Aussendung und autitorisch hervorgerufene Potentiale beim Igel-Tanrek Echinops telfari
Hintergrund: Das Hörvermögen des Tanreks aus Madagaskar.
Tiere: 19 Sonstige (Kleine Igel-Tanreks)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Igel-Tanreks sind igelähnlich aussehende Insektenfresser aus Madagaskar. Es werden Tiere aus einer Zucht von H. Künzle (ohne Ortsangabe) verwendet, in dessen Labor auch die Versuche stattfinden. Bei 11 Tanreks wird der Kopf unter Narkose mit einem Mundhalter fixiert. In die Gehörgänge werden ein Lautsprecher und ein Mikrophon platziert. Über den Lautsprecher werden Töne verschiedener Frequenzen abgespielt, während über das Mikrophon Aufzeichnungen erfolgen. Bei 8 Tanreks wird die Kopfhaut aufgeschnitten, auf dem Schädelknochen wird ein Metallstab mit Zahnzement befestigt, mit dem später der Kopf fixiert werden kann. Es werden mehrere Löcher in den Schädel gebohrt, durch die Elektroden in das Gehirn gesteckt werden. Über die Elektroden erfolgen Messungen der Gehirnströme, während ein 25 cm vor den Ohren der Tiere angebrachter Lautsprecher Töne erzeugt. Das weitere Schicksal der Tanreks wird nicht beschrieben.

Die Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Neurobiologie, Zoologie

Originaltitel: Distortion product otoacoustic emissions and auditory evoked potentials in the hedgehog tenrec, Echinops telfari

Autoren: Markus Drexl (1,4)*, Michael Faulstich (1,3), Boris von Stebut (2), Susanne Radtke-Schuller (2), Manfred Kössl (1,4)

Institute: (1) Zoologisches Institut, Ludwig-Maximilians-Universität München, 80333 München, (2) Anatomische Anstalt, Ludwig-Maximilians-Universität München, (3) Salk Institute für Biological Studies, La Jolla, USA, (4) Zoologisches Institut, Universität Frankfurt

Zeitschrift: Journal of the Association for Research in Otolaryngology 2003: 4, 555-564

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3212



Dokument 1926Titel: Antiangiogenes Potential von FK866/K22.175, einem neuen Hemmer der intrazellulären NAD-Biosynthese, in einem Nierenzellencarcinom der Maus
Hintergrund: Test eines Krebsmittels
Tiere: 120 Mäuse (ca.)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Mäuse wird unter Narkose durch die Flanke unter die Nierenkapsel der linken Nieren gestochen, um dort Nierenkrebszellen zu injizieren. Innerhalb von nur einer Woche wächst ein Tumor, der so groß ist, dass er von außen sichtbar ist. Bald darauf entwickeln sich Metastasen in Lymphknoten, Lunge, Bauchfell und Leber. Normalerweise überleben Mäuse diesen Krebs im Durchschnitt 32 Tage. Den Tieren wird am 10. Tag nach der Krebsinjektion eine Testsubstanz in verschiedenen Dosen verabreicht. Die Mäuse, die hohe Dosen des Mittels erhalten, sterben oder werden sterbend getötet. In den folgenden Experimenten werden die niedrigen Dosen der Testsubstanz verwendet. Diese Mäuse werden am 21. Tag nach der Krebsinjektion getötet.

Bereich: Krebsforschung, Pharmakologie

Originaltitel: Antiangiogenic potency of FK866/K22.175, a new inhibitor of intracellular NAD biosynthesis, in murine renal cell carcinoma

Autoren: Joachim Drevs (1)*, Roland Löser (3), Benno Rattel (3), Norbert Esser (2)

Institute: (1) Abteilung für Medizinische Onkologie, Tumorbiologie Zentrum, 79106 Freiburg, (2) Institut für Molekulare Medizin, Tumorbiologie Zentrum, Freiburg, (3) Pharmakologische Abteilung, Fujisawa-Deutschland, München

Zeitschrift: Anticancer Research 2003: 23, 4853-4858

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3211



Dokument 1927Titel: Wahrnehmungsbezogene Modulation der potentiellen Fähigkeit und Kohärenz des lokalen Feldes in der primären Sehrinde beim wachen Affen während einer Rivalität zwischen beiden Augen
Hintergrund: Erforschung des Sehens
Tiere: 2 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Den 9 und 14 Jahre alten Affen wurde bereits vor Jahren ein Kopfhalter aus Stahl auf dem Schädel montiert. Nun wird ihnen unter Narkose ein Loch in das Schädeldach gebohrt. Darauf wird eine Plastikkammer gesetzt. Darin befinden sich 16 Elektroden, die in die Sehrinde des Gehirns geschoben werden. Bei den Experimenten sitzen die wachen Affen mit angeschraubtem Kopf in einem Primatenstuhl. Vor ihnen sowie links und rechts sind Bildschirme aufgebaut. Die Tiere müssen mit den Augen einen Punkt auf dem mittleren Bildschirm fixieren und einen Hebel drücken, wenn auf einem der seitlichen Bildschirme ein Streifenmuster erscheint. Gleichzeitig werden über die Elektroden Hirnströme gemessen. Es wird zwar nicht erwähnt, aber üblicherweise erhalten die Affen vor den Experimenten wenig zu Trinken, damit für einen richtig erledigte Aufgabe Wasser oder Saft als "Belohnung" ein Anreiz ist, mitzumachen. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Perception-related modulations of local field potential power and coherence in primary visual cortex of awake monkey during binocular rivalry

Autoren: Alexander Gail (1,2)*, Hans Jörg Brinksmeyer (1), Reinhard Eckhorn (1)

Institute: (1) Neurophysik Gruppe, Abteilung für Physik, Philipps-Universität, 35032 Marburg, (2) California Institute of Technology Division of Biology, Pasadena, USA

Zeitschrift: Cerebral Cortex 2004: 14, 300-313

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3210



Dokument 1928Titel: Simultanes Mapping des beidseitigen und einseitigen Sichtfeldes bei wachen Affen zur Kalibrierung der Augenangleichung in einem Versuchsaufbau für beide Augen
Hintergrund: Erforschung des Stereo-Sehens.
Tiere: 2 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Den 9 und 14 Jahre alten Affen wurde bereits vor Jahren ein Kopfhalter aus rostfreiem Stahl auf dem Schädel montiert. Nun wird ihnen unter Narkose ein Loch in das Schädeldach gebohrt. Darauf wird eine Plastikkammer gesetzt. Darin befinden sich 16 Elektroden, die in die Sehrinde des Gehirns geschoben werden. Bei den Experimenten sitzen die wachen Affen mit angeschraubtem Kopf in einem Primatenstuhl. Vor ihnen sowie links und rechts sind Bildschirme aufgebaut. Die Affen müssen einen Hebel drücken, wenn ein Punkt auf dem mittleren Bildschirm erscheint und ihn loslassen, wenn der Punkt verschwindet. Der Punkt erscheint dann auf einem der seitlichen Bildschirme und die Tiere müssen ihren Blick dorthin richten. Mit einer Infrarot-Technik wird der Blick der Tiere verfolgt und aufgezeichnet. Gleichzeitig werden über die Elektroden Hirnströme gemessen. Für eine richtig erledigte Aufgabe erhalten die Affen Wasser oder Saft als "Belohnung". Es wird zwar nicht erwähnt, aber üblicherweise erhalten die Affen zuvor wenig zu Trinken. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht erwähnt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Simultaneous mapping of binocular and monocular receptive fields in awake monkeys for calibrating eye alignment in a dichoptical setup

Autoren: Alexander Gail (1)*, Hans Jörg Brinksmeyer (1), Reinhard Eckhorn (1)

Institute: (1) Neurophysik Gruppe, Abteilung für Physik, Philipps-Universität, 35032 Marburg

Zeitschrift: Journal of Neuroscience Methods 2003: 126, 41-56

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3209



Dokument 1929Titel: Langzeitige Erhöhung der NF-kB DNA-Bindungskapazität bei einer durch Strahlung hervorgerufenen Lungenschädigung bei Ratten
Hintergrund: Gewebeveränderungen nach Bestrahlung der Lunge.
Tiere: 102 Ratten
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Charles River Laboratories, Sulzfeld bezogen. Unter Narkose wird die rechte Lunge der Ratten mit 20 Gy Röntgenstrahlung bestrahlt. Nach etwa 8 Wochen beginnt die Lunge sich bindegewebig zu verdicken und die Lungenbläschen entzünden sich. Die Ratten werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten, zwischen einer und 24 Wochen nach der Bestrahlung durch Injektion eines Barbiturates getötet.

Die Arbeit wurde unterstützt durch: Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie Medizinische Fakultät der Technischen Hochschule Dresden.

Bereich: Pathologie

Originaltitel: Sustained elevation of NF-kB DNA binding activity in radiation-induced lung damage in rats

Autoren: M.G. Haase (1)*, A. Klawitter (1), P. Geyer (2), H. Alheit (2), M. Baumann (2,3), T.M. Kriegel (4), M. Kasper (5), G.B. Baretton (1)

Institute: (1) Institut für Pathologie, Carl-Gustav-Carus Medizinische Fakultät, Technische Hochschule Dresden, 01307 Dresden, (2) Klinik für Radiotherapie und Strahlenonkologie, Carl-Gustav-Carus Medizinische Fakultät, Technische Hochschule Dresden, (3) Experimentelles Zentrum, Carl-Gustav-Carus Medizinische Fakultät, Technische Hochschule Dresden, (4) Institut für Physiologische Chemie, Carl-Gustav-Carus Medizinische Fakultät, Technische Hochschule Dresden, (5) Institut für Anatomie, Carl-Gustav-Carus Medizinische Fakultät, Technische Hochschule Dresden

Zeitschrift: International Journal of Radiation Biology 2003: 79(11), 863-877

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3208



Dokument 1930Titel: Eine Multi-Kanal-Korrelationsmethode deckt wandernde y-Wellen in der Sehrinde des Affen auf
Hintergrund: Ableitungen von Hirnströmen der Sehrinde.
Tiere: Affen (Anzahl unbekannt)(Art und Anzahl unbekannt)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Vor den Augen der wachen Affen werden Muster auf einem Bildschirm gezeigt, während gleichzeitig Hirnströme im Bereich der Sehrinde gemessen werden. Die Prozedur wird nicht näher beschrieben. Üblicherweise werden für Versuche dieser Art zuvor eine Kammer auf den Schädel sowie Elektroden in das Gehirn gepflanzt. Die Affen werden für die Versuche normalerweise in Affenstühlen festgeschnallt und der Kopf wird angeschraubt. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt.

Bereich: Hirnforschung, Sehforschung

Originaltitel: A multi-channel correlation method detects traveling y-waves in monkey visual cortex

Autoren: Andreas Gabriel (1)*, Reinhard Eckhorn (1)

Institute: (1) Abteilung für Angewandte Physik, Neurophysik-Gruppe, Philipps-Universität, 35032 Marburg

Zeitschrift: Journal of Neuroscience Methods 2003: 131, 171-184

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3207



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