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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1921Titel: Langzeitwirkung mangelnder Sauerstoffversorgung unter der Geburt auf das Sozialverhalten bei alten Ratten
Hintergrund: Verändertes Verhalten von zwei Jahre alten Ratten, die während der Geburt 20 Minuten lang unter Wasser gedrückt wurden.
Tiere: 49 Ratten (mehr als)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Trächtige Ratten werden kurz vor der Niederkunft durch Genickbruch getötet. Die Gebärmutter wird herausgenommen. Bei einigen Tieren werden die Rattenjungen sofort aus der Gebärmutter herausgenommen und zur Aufzucht zu "Leihmüttern" gesetzt. Bei anderen Ratten soll eine mangelnde Sauerstoffversorgung unter der Geburt simuliert werden. Dazu wird die Gebärmutter mit den Jungen darin 20 Minuten lang unter Wasser gedrückt. Anschließend werden die Jungen herausgenommen und wiederbelebt. Auch sie werden von "Leihmüttern" aufgezogen. In vorhergehenden Versuchen wurde getestet, wie lange die Rattenbabys unter Wasser gehalten werden können, damit noch genügend Tiere überleben. Bei 21 Minuten sterben 90% der Tiere, bei 22 Minuten alle. Im Alter von zwei Jahren werden verschiedene Verhaltenstests durchgeführt:

1. Eine Ratte wird in ein "offenes Feld", eine Art große Box, gesetzt. Ihr Verhalten wird beobachtet.

2. Eine Ratte wird in die Mitte eines "Irrgartens" gesetzt, der aus vier Armen besteht. Am Ende eines Arms befindet sich eine kleine Box. Es wird beobachtet wie lange die Ratte braucht, bis sie die schützende Box aufsucht.

3. Eine Ratte wird mit einer anderen, ihr unbekannten Ratte zusammengesetzt. Das Sozialverhalten wird beobachtet.

Es stellt sich heraus, dass die mangelhaft mit Sauerstoff versorgten Ratten ängstlicher und sozialer sind als die anderen Tiere.

Außerdem werden bei einigen Ratten Untersuchungen des Gehirns mit bildgebenden Verfahren (Magnetresonanz-Imaging) vorgenommen. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt. Die Arbeit wurde durch die Firma Red Bull(!!), Salzburg, Österreich "großzügig" finanziell unterstützt!

Bereich: Neugeborenenkunde

Originaltitel: Long-term influence of perinatal asphyxia on the social behavior in aging rats

Autoren: Rachel Weitzdoerfer (1), Nicole Gerstl (1), Daniela Pollak (2), Harald Hoeger (3), Wolfgang Dreher (4) Gert Lubec (2)*

Institute: (1) Abteilung für Neonatologie, Allgemeines Krankenhaus, Universität Wien, 1090 Wien, Österreich, (2) Kinderklinik, Allgemeines Krankenhaus Wien, (3) Institut für Tierzucht, Himberg, Österreich, (4) Fachbereich 2 (Biologie/Chemie), Universität Bremen

Zeitschrift: Gerontology 2004: 50, 200-205

Land: Österreich

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3281



Dokument 1922Titel: Lebenslange Auswirkungen einer mangelnden Sauerstoffversorgung unter der Geburt auf Stress-induzierte Proteine und Dynamin 1 im Rattenhirn
Hintergrund: Veränderungen im Gehirn von Ratten, die während der Geburt 20 Minuten lang unter Wasser gedrückt wurden.
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Trächtige Ratten werden kurz vor der Niederkunft durch Genickbruch getötet. Die Gebärmutter wird herausgenommen. Bei einigen Tieren werden die Rattenjungen sofort aus der Gebärmutter herausgenommen und zur Aufzucht zu "Leihmüttern" gesetzt. Bei anderen Ratten soll eine mangelnde Sauerstoffversorgung unter der Geburt simuliert werden. Dazu wird die Gebärmutter mit den Jungen darin 20 Minuten lang unter Wasser gedrückt. Anschließend werden die Jungen herausgenommen und wiederbelebt. Auch sie werden von "Leihmüttern" aufgezogen. In vorhergehenden Versuchen wurde dieses "Modell" etabliert. Dabei stellte sich heraus, dass die Tiere mit Sauerstoffmangel einen lebenslangen Schaden davon tragen. Sie leiden an Bewusstseinstrübung und Verhaltensstörungen. In dieser Arbeit geht es nicht um die Symptome der Tiere, sondern um Veränderungen im Gehirn. Die Ratten werden im Alter von 24 Monaten durch Genickbruch getötet. Ihre Gehirne werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Firma Red Bull(!!), Salzburg, Österreich "großzügig" finanziell unterstützt!

Bereich: Neugeborenenkunde

Originaltitel: Life-long effects of perinatal asphyxia on stress-induced proteins and dynamin 1 in rat brain

Autoren: Erwin Kitzmüller (1), Kurt Krapfenbauer (2), Harald Hoeger (3), Rachel Weitzdoerfer (1), Gert Lubec (4), Barbara Lubec (1)*

Institute: (1) Kinderklinik, Abteilung für Neonatologie, Universität Wien, 1090 Wien, Österreich, (2) F. Hoffmann-La Roche, Basel, Schweiz, (3) Institut für Labortiergenetik, Universität Wien, (4) Kinderklinik, Abteilung für Grundlagenforschung, Universität Wien

Zeitschrift: Neurochemical Research 2004: 29(9), 1767-1777

Land: Österreich

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3280



Dokument 1923Titel: Modulation der Gen-Ausprägung durch Moxonidin bei Ratten mit chronischem Nierenversagen
Hintergrund: Untersuchungen zum chronischen Nierenversagen.
Tiere: 24 Ratten
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden einzeln gehalten. Unter Narkose wird den Tieren eine Niere ganz entfernt und die andere zu fünf Sechsteln. Auf diese Weise wird bei den Tieren chronisches Nierenversagen simuliert. Eine Gruppe von 6 Kontrolltieren wird "scheinoperiert", d.h. es wird eine Operation durchgeführt, jedoch ohne die Nieren zu entfernen. Die Hälfte der Ratten mit Nierenversagen wird täglich mit einer Testsubstanz behandelt. Zwölf Wochen nach der Operation werden alle Ratten auf nicht näher beschriebene Weise getötet, das verbliebene Nierenstück wird herausgeschnitten und untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Nephrologie, Innere Medizin

Originaltitel: Modulation of gene expression by moxonidine in rats with chronic renal failure

Autoren: Oliver Vonend (1), Thomas Apel (1), Kerstin Amann (2), Lorenz Sellin (1), Johannes Stegbauer (1), Eberhard Ritz (2), Lard Christian Rump (1)*

Institute: (1) Innere Medizin, Marienhospital Herne, Universität Bochum, 44625 Herne, (2) Institut für Pathologie, Universität Erlangen, (3) Abteilung für Nephrologie, Universität Heidelberg

Zeitschrift: Nephrology Dialysis Transplantation 2004: 19, 2217-2222

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3279



Dokument 1924Titel: Beiträge der Hemmmechanismen zur Richtungsselektivität und zur Normalisierung der Reaktion in der mittleren Schläfenregion bei Makaken
Hintergrund: Sehforschung
Tiere: 3 Affen (Makaken)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden narkotisiert und gelähmt. Vor den Augen der Tiere werden auf einem Monitor Muster gezeigt. Gleichzeitig werden in der Sehrinde des Gehirns über eingestochene Elektroden Messungen vorgenommen. Über das weitere Schicksal der Affen wird nichts berichtet.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Sehforschung

Originaltitel: Contribution of inhibitory mechanisms to direction selectivity and response normalization in macaque middle temporal area

Autoren: Axel Thiele (1)*, C. Distler (1), H. Korbmacher (1), K.-P. Hoffmann (1)

Institute: (1) Allgemeine Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Proceedings of the national Academy of Sciences of the United States of America 2004: 101(26), 9810-9815

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3278



Dokument 1925Titel: Mechanismen der Umformung des Herzmuskels: Ramiprilat blockiert die expressionale Heraufregulierung der Proteinkinase C-e beim überlebenden Herzmuskel kurz nach einem Infarkt
Hintergrund: Mechanismen im Herzmuskel beim Herzinfarkt.
Tiere: 38 Ratten (mindestens)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Ein Teil der Ratten erhält zwei oder sechs Tage lang ein Herzmedikament (ACE-Hemmer) injiziert. Zwei Stunden nach der letzten Gabe erfolgt eine Operation. Unter Narkose wird bei den Ratten die linke Seite des Brustkorbes aufgeschnitten. Ein Faden wird um eine Herzkranzarterie gelegt und zugezogen. Dadurch wird ein Bereich des Herzens nicht mehr durchblutet, es kommt zu einem Herzinfarkt. Bei "Kontrolltieren" wird die gleiche Operation durchgeführt, nur dass die Schlinge nicht zugezogen wird. Es wird eine blaue Farbe in die Blutbahn injiziert, die das noch intakte Herzgewebe anfärbt. Aus der Herzwand werden Biopsien (Gewebeproben) genommen. Das weitere Schicksal dieser Ratten wird nicht erwähnt.

Bei einem anderen Experiment wird die Schlinge nach 45 Minuten wieder geöffnet. Weitere zwei Stunden später wird das Herz herausgeschnitten.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Mechanisms of myocardial remodeling: Ramiprilat blocks the expressional upregulation of protein kinase C-e in the surviving myocardium early after infarction

Autoren: Gregor Simonis (1), Martin U. Braun (1), Matthias Kirrstetter (1), Steffen P. Schön (1), Ruth H. Strasser (1)*

Institute: (1) Abteilung für Kardiologie, Technische Universität Dresden, 01307 Dresden

Zeitschrift: Journal of Cardiovascular Pharmacology 2003: 41, 780-787

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3277



Dokument 1926Titel: Synthetisches und natürliches Surfactant moduliert auf unterschiedliche Weise die Entzündung nach Einatmen von Mekonium
Hintergrund: Behandlung der Lungenentzündung von Neugeborenen nach Einatmen von Kot.
Tiere: 23 Schweine (neugeborene Ferkel)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die neugeborenen Ferkel werden in Narkose gelegt. Die Beatmung erfolgt über einen Schlauch in der Luftröhre. In Halsschlagader und rechte Beinvene werden Katheter (Plastikschläuche) gelegt. Über den Schlauch in der Luftröhre wird menschliches Mekonium ("Kindspech", erster Stuhl des Kindes nach der Geburt) in die Lunge der Ferkel injiziert. Es kommt zu einer schweren Schädigung der Lunge. Die Tiere werden in drei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhält künstliches Surfactant (Sekret, das die Lungen von Neugeborenen auskleidet) durch die Luftröhre in die Lunge gespritzt. Eine zweite Gruppe erhält Surfactant vom Kalb, die dritte Gruppe bleibt als Kontrolle unbehandelt. Nach sechs Stunden werden die Schweine durch Überdosis des Narkosemittels getötet.

Bereich: Neugeborenenheilkunde, Intensivmedizin

Originaltitel: Synthetic and natural surfactant differentially modulate inflammation after meconium aspiration

Autoren: Anne Hilgendorff (1)*, Daniel Rawer (1), Martin Doerner (1), Erol Tutdibi (1), Michael Ebsen (2), Reinhold Schmidt (3), Andreas Guenther (3), Ludwig Gortner (1), Irwin Reiss (1)

Institute: (1) Klinik für Kinderheilkunde und Neugeborenenkunde, Justus-Liebig-Universität Gießen, 35392 Gießen, (2) Institut für Pathologie, Universität Bochum, (3) Innere Medizin, Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift: Intensive Care Medicine 2003: 29, 2247-2254

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3276



Dokument 1927Titel: Reduzierte konstitutive Zytokintranskription in isolierten Monozyten von klinisch gesunden Katzen, die mit einen FIV-Stamm infiziert wurden, der nur geringe krankmachende Eigenschaften aufweist
Hintergrund: Veränderungen im Blut von FIV-infizierten Katzen.
Tiere: 33 Katzen
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: 25 Katzen werden von einer Firma in Frankreich bezogen (Iffa-Credo, L'Arbresle, Cedex). Im Alter von 6,5 Monaten werden sie mit FIV infiziert, dem felinen Immunschwächevirus. Es wird ein Virus-Stamm verwendet, der nur geringe krankmachende Eigenschaften aufweist. Bei den Katzen zeigen sich keine Symptome. Sechszehn Wochen lang wird einmal pro Woche eine Blutprobe genommen. Bei 8 nicht infizierten "Kontrolltieren" wird zur Kontrolle ebenfalls eine Blutprobe genommen. Das weitere Schicksal der Katze

Bereich: Veterinärmedizin, Immunologie

Originaltitel: Reduced constitutive cytokine transcription in isolated monocytes of clinically healthy cats, infected with an FIV strain of low pathogenicity

Autoren: A. Kipar (1)*, F.S. Boretti (2), M.M. Meli (2), K. Failing (3), M. Reinacher (1), H. Lutz (2)

Institute: (1) Institut für Veterinär-Pathologie, Justus-Liebig-Universität Gießen, 35392 Gießen, (2) Veterinärmedizinisches Labor, Veterinärmedizinische Fakultät, Universität Zürich, Schweiz, (3) Arbeitsgruppe Biomathematik und Datenverarbeitung, Justus-Liebig-Universität Gießen

Zeitschrift: Veterinary Immunology and Immunopathology 2004: 98, 215-221

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3275



Dokument 1928Titel: Surfactant Abnormalitäten nach Transplantation einer Lungenseite bei Hunden: Wirkung der Verabreichung von Surfactant mittels Bronchoskop
Hintergrund: Verbesserung der Lungentransplantation
Tiere: 24 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die eine Hälfte der Hunde dient als Spender, die andere als Empfänger von Lungentransplantaten. Bei den "Spendern" wird unter Narkose der Brustkorb auf der linken Seite aufgeschnitten. Sechs Tiere erhalten Surfactant von Kälbern (Sekret, das die Lungen von Neugeborenen auskleidet) durch die Bronchien in die Lunge injiziert. Beide Lungen und das Herz werden herausgeschnitten und 24 Stunden lang bei 4°C gelagert. Die "Empfänger" werden ebenfalls auf der linken Brustkorbseite aufgeschnitten. Die linke Lunge wird abgeklemmt und herausgenommen. An ihre Stelle wird die linke Lunge der "Spendertiere" eingepflanzt. Beide Lungenhälften werden separat voneinander beatmet. In die Spenderlunge wird bei sechs Tieren noch einmal Surfactant injiziert. Nun werden die Klemmen geöffnet, so dass die transplantierte Lunge mit dem Blut des "Empfängertieres" durchblutet werden kann. Nach sechs Stunden wird die verpflanzte Lunge mit einer Spülflüssigkeit gespült. Zwölf Stunden nach der Transplantation werden die transplantierten Lungen wieder entfernt und noch einmal gespült. Die Hunde werden getötet.

Bereich: Transplantationschirurgie

Originaltitel: Surfactant abnormalities after single lung transplantation in dogs: Impact of bronchscopic surfactant administration

Autoren: Andreas Günther (1)*, Markus Balser (1), Reinhold Schmidt (1), Philipp Markart (1), Alexander Olk (2), Jochen Börgemann (3), Fred H. Splittgerber (2), Werner Seeger (1), Ivar Friedrich (3)

Institute: (1) Innere Medizin, Justus-Liebig-Universität Gießen, 35392 Gießen, (2) Klinik für Herz- und Thorax-Chirurgie, Martin-Luther-Universität Halle, (3) Klinik für Thorax- und Herz-Chirurgie, Universität Essen

Zeitschrift: The Journal of Thoracic and Cardiovascular Surgery 2004: 127, 344-354

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3274



Dokument 1929Titel: Morphologische Veränderungen im vorderen Bereich des Auges nach Langzeitbehandlung mit verschiedenen Rezeptor selektiven Prostaglandin-Agonisten und einem Prostamid
Hintergrund: Vergleich verschiedener Augentropfen.
Tiere: 26 Affen (Javaneraffen)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden jeden Tag einmal in einen Affenstuhl gesperrt. In dieser Vorrichtung können sich die Tiere kaum bewegen. Die Tiere werden in 6 Gruppen eingeteilt. Je nach Gruppe werden ihnen verschiedene Testsubstanzen in das linke Auge geträufelt. Diese Prozedur wird ein Jahr lang täglich durchgeführt. Nach 3, 6, 9 und 12 Monaten werden die Augen untersucht. Am Ende der Experimente nach einem Jahr wird den Affen unter Narkose Formalin in das Herz injiziert, wodurch sie sterben.

Die Arbeit wurde unterstützt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Interdisziplinäre Zentrum Klinischer Forschung (IZKF) Erlangen.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Morphological changes in the anterior eye segment after long-term treatment with different receptor selective prostaglandin agonists and a prostamide

Autoren: Markus Richter (1), Achim H.-P. Krauss (2), David F. Woodward (2), Elke Lütjen-Drecoll (1)*

Institute: (1) Institut für Anatomie II, Universität Erlangen, 91054 Erlangen, (2) Allergan Biological Sciences, Irvine, California, USA

Zeitschrift: Investigative Ophthalmology and Vision Science 2003: 44, 4419-4426

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3273



Dokument 1930Titel: Reduktion der Aggressivität der Beatmung nach Therapie eines Ölsäure-induzierten Lungenversagens durch Inhalation von Perfluorhexan
Hintergrund: Therapie eines durch Ölsäure hervorgerufenen Lungenversagens.
Tiere: 12 Schafe
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Den Schafen wird unter Narkose ein Gemisch aus Ölsäure und Blut in den rechten Herzvorhof injiziert. Das Gemisch strömt in die Lunge, wo es zu einer schweren Schädigung des Gewebes kommt. Die eine Hälfte der Tiere erhält eine Testsubstanz injiziert, die die Lungenschäden begrenzen soll. Im Laufe der nächsten vier Stunden werden diverse Messungen vorgenommen. Schließlich werden die Schafe durch Injektion eines Giftes getötet.

Bereich: Intensivmedizin

Originaltitel:

Autoren: J.-U. Bleyl, (1)* U. Tschö (1), M. Regner (1), O. Vecent (1), M. Hübler (1), M.G. de Abreu (1), T. Koch (1), D.M. Albrecht (1), M. Ragaller (1)

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Carl Gustav Carus Universitätsklinikum, Technische Universität Dresden, 01307 Dresden

Zeitschrift: Anaesthesist 2004: 53, 137-143

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3272



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