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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3711Titel: In-vivo-Mikrodialyse von Nonapeptiden bei der Ratte - ein praktischer Führer
Hintergrund: Anleitung zur Messung von Stoffwechselvorgängen im Gehirn der Ratte mit Hilfe einer in das Gehirn eingebrachten Messsonde
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(unbekannte Anzahl)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Es handelt sich hierbei um eine Anleitung zur Messung von Stoffwechselvorgängen und Botenstoffkonzentrationen im Gehirn der Ratte. Die Tiere werden mit Hilfe eines Narkosegases betäubt und ihr Fell wird im Operationsgebiet desinfiziert. Der Kopf wird in einem Rahmen fixiert. Nun wird die Haut und das Unterhautfettgewebe mit Hilfe eines Skalpells durchtrennt und die Schädeldecke freigelegt. Über dem zu untersuchenden Gehirngebiet wird ein Bohrloch von 1 mm Durchmesser angelegt, über das eine dünne Sonde bis in das Gehirn vorgeschoben wird. Zuvor werden die Hirnhäute mit einer Kanüle eingeschnitten. Anschließend wird die Sonde fixiert, indem das Bohrloch mit Zahnzement angefüllt und die Sonde damit einzementiert wird. An die Sonde wird ein Schlauch angeschlossen und die Wunde wird der Heilung überlassen. Dann wird den Tieren ein Antibiotikum zur Infektionsverhütung unter die Haut gespritzt. Die Tiere werden in ihre Acrylglas-Einzelkäfige zurückgesetzt. In der Folge können verschiedene Stoffe im Gehirn der Ratten über die eingebrachte Sonde gemessen werden.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: In vivo microdialysis for nonapeptides in rat brain - a practical guide

Autoren: Thomas F.W.Horn (1)*, Mario Engelmann (1)

Institute: (1)* Institut für Medizinische Neurobiologie, Universität Magdeburg, 39120 Magdeburg

Zeitschrift: Methods 2001: 23, 41-53

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1343



Dokument 3712Titel: Auditorische Frequenzdiskrimination beim Totenkopfäffchen
Hintergrund: Untersuchung der Fähigkeit des Affen, unterschiedliche Töne mit unterschiedlichen Frequenzen zu unterscheiden.
Tiere: 5 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden in den Primatenstuhl gebracht, der Kopf wird mit Hilfe eines Helms fixiert. Nun werden den Tieren Töne mit bestimmten Frequenzen in Verbindung mit einem Luftstrom auf die Augenlider, der die Tiere zum Blinzeln bringt, dargeboten, bis diese automatisch beim Hören des Tones blinzeln (Konditionierungsreiz). Dadurch kann bei den darauffolgenden Versuchen festgestellt werden, inwieweit die Affen in der Lage sind, einen bestimmten Ton mit einer bestimmten Frequenz wiederzuerkennen. Über das weitere Schicksal der Tiere wird nicht berichtet.

Bereich: Neurobiologie, Neurologie

Originaltitel: Auditory frequency discrimination in the squirrel monkey

Autoren: A.Wienicke (1), U.Häusler (1), U. Jürgens (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Neurobiologie, Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Journal of Comparative Physiology 2001: 187, 189-195

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1342



Dokument 3713Titel: Über den stimmlichen Ausdruck von Gefühlen. Eine vielparametrische Analyse von unterschiedlichen Zuständen der Abneigung beim Totenkopfäffchen
Hintergrund: Untersuchung der unterschiedlichen emotionalen Bedeutung von Tönen bei Affen
Tiere: 25 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Bei Affen wierden in unterschiedliche, für die Laut-Erzeugung zuständige Gehirnbereiche Elektroden eingepflanzt. Bei elektrische Stimulation der Elektroden mit unterschiedlichen Stromstärken geben die Affen verschiedene Laute von sich. Nun werden die Tiere einzeln in einen Käfig mit zwei Kammern gesetzt. Immer, wenn sie sich in einer Kammer des Käfigs befinden, wird eine bestimmte Elektrode stimuliert, wenn sie in die andere Kammer gehen, wird die Stimulation beendet. Hierbei wird die Zeit gemessen, die die Tiere sich in den jeweiligen Kammern befinden. Daraus werden Rückschlüsse gezogen, ob die erzeugten Töne für die Tiere eher angenehm oder eher unangenehm sind.

Bereich: Verhaltensforschung

Originaltitel: On the vocal expression of emotion. A multiparametric analysis of different states of aversion in the squirrel monkey

Autoren: Claudia Fichtel (1), Kurt Hammerschmidt (1), Uwe Jürgens (1)*

Institute: (1)* Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Behaviour 2001: 138, 97-116

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1341



Dokument 3714Titel: Erhöhte Sensibilisierung bezüglich der akustischen Schreckreaktion bei ... Mäusen mit einer Mutation des Genes der alpha-1-Untereinheit des Glycinrezeptors
Hintergrund: Untersuchung der Schreckreaktionen von Mäusen auf akustische Reize
Tiere: 40 Mäuse
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Mäuse mit unterschiedlichen Genmustern werden in eine schallisolierte Kammer gebracht. Nachdem sie sich an ihre Umgebung gewöhnt haben, werden sie durch akustische Signale in unterschiedlichen Lautstärken (55 bis 110 dB) erschreckt. Hierbei wird auf Unterschiede in der Schreckreaktion bei den genetisch unterschiedlich ausgestatteten Mäusestämmen geachtet. Dieser Versuch wird mehrmals wiederholt. Dabei wird beobachtet, ob sich die Schreckreaktion mit der Zeit in ihrer Stärke ändert.

Bereich: Neurobiochemie

Originaltitel: Increased sensitization of acoustic startle response in spasmodic mice with a mutation of the glycine receptor alpha 1-subunit gene

Autoren: Claudia F.Plappert (1)*, Peter J. D.Pilz (1), Kristina Becker (2), Cord-Michael Becker (2), Hans-Ulrich Schnitzler (1)

Institute: (1)* Tierphysiologie Zoologisches Institut, Universität Tübingen, 72076 Tübingen, und (2) Institut für Biochemie, Universität Erlangen-Nürnberg

Zeitschrift: Behavioural Brain Research 2001: 121, 57-67

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1340



Dokument 3715Titel: Verschlimmerung von Gehirnverletzungen nach vorübergehender fokaler Ischämie bei p53-Mangel-Mäusen
Hintergrund: Untersuchung eines bestimmten Eiweißes bei Minderdurchblutung im Gehirn von Mäusen
Tiere: 39 Mäuse
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Um Unterschiede im Bau von Blutgefäßen im Gehirn zu untersuchen, wird Mäusen eine tödliche Dosis einer chemischen Substanz in die Vene gespritzt wird. Anschließend wird die Hauptschlagader im Bauch freigelegt und flüssiges Latex in das Gefäßsystem gespritzt. Anschließend werden die Mäuse geköpft und die mit Latex ausgegossenen Gefäße im Gehirn freigelegt.

Weiterhin wird die Wirkung einer künstlichen Minderdurchblutung auf das Gehirn untersucht. Dazu werden die Tiere zunächst mit Hilfe eines Narkosegases betäubt. Anschließend wird die linke Halsschlagader operativ freigelgt und eröffnet. Über diese wird ein Faden in das Gehirn vorgeschoben, der dort eine der Hauptschlagadern verschließt, Der Faden wird für eine Stunde dort belassen. Dann werden die Tiere in ihre Käfige zurückgebracht. Nach ca. 25 Stunden werden die Köpfe der Mäuse in Flüssigstickstoff gefroren. Die Gehirne werden entnommen und untersucht.

Bereich: Schlaganfallforschung, Neurologie

Originaltitel: Aggravation of brain injury after transient focal ischemia in p53-deficient mice

Autoren: Keiichiro Maeda (1), Ryuji Hata (1), Frank Gillardon (1), Konstantin-Alexander Hossmann (1)*

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, Abteilung für Experimentelle Neurologie, 50931 Köln

Zeitschrift: Molecular Brain Research 2001: 88, 54-61

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1339



Dokument 3716Titel: Dopaminerge Lateralisation im Vorderhirn: Verbindungen zu Asymmetrien im Verhalten und zu Angst bei männlichen Wistarratten
Hintergrund: Untersuchung der Verteilung eines Botenstoffes im Gehirn der Ratte
Tiere: 24 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Zunächst werden die Ratten auf eine freie Fläche gesetzt und auf Such- und Drehbewegungen hin beobachtet. 4 Tage später findet der gleiche Versuch nochmals statt, nachdem den Tieren eine Substanz, die zu bestimmten physiologischen Veränderungen im Gehirn führt, in die Bauchhöhle injiziert wurde. Ferner wird das Verhalten der Ratten in einer Art einfachem Labyrinth beobachtet. Die Ratten werden getötet, indem sie nach Gabe eines Narkosemittels geköpft werden. Anschließend werden ihre Gehirne entnommen.

Bereich: Neurologie, Psychologie

Originaltitel: Dopaminergic lateralisation in the forebrain: Relations to behavoural asymmetries und anxiety in male wistar rats

Autoren: C.M.Thiel (1), R.K.W.Schwartin (1)*

Institute: (1)* Institut für Physiologische Psychologie, Universität Düsseldorf, Düsseldorf

Zeitschrift: Neuropsychobiologie 2001: 43, 192-199

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1338



Dokument 3717Titel: Osteoporose und leicht metabolische Acidose bei Ratten nach Orchiektomie und deren Prävention: Sollte Patienten mit Androgenmangel eine prophylaktische Therapie verabreicht werden?
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung des Entzuges von männlichen Geschlechtshormonen auf den Knochenbau der Ratte
Tiere: 36 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit Hilfe eines Narkosegases betäubt, ein Schlauch wird in ihre Luftröhre gelegt und sie werden künstlich beatmet. Bei 12 Tieren wird nun die Bauchhöhle durch einen Schnitt unterhalb des Nabels eröffnet. Bei den verbleibenden 24 Tieren werden ebenfalls über einen Schnitt unterhalb des Bauchnabels die Hoden entfernt. 12 Tiere aus der zweiten Gruppe erhalten besonders kalziumreiches Wasser zu trinken, wohingegen die anderen 12 Tiere mit mineralienarmem Wasser ernährt werden. Die Tiere werden nun über 18 Wochen hinweg beobachtet. Kurz vor den Ende des Versuchs wird den Tieren radioaktiv markiertes Kalzium zur späteren Messung des Kalziumgehaltes der Knochen in den Oberschenkelmuskel gespritzt. Nach 18 Wochen werden die Ratten erneut betäubt. Ihre Bauchhöhle wird operativ eröffnet und die Hauptschlagader freigelegt. Die Tiere werden getötet, indem man sie ausbluten läßt. Die Ober- und Unterschenkelknochen werden entnommen und auf den Mineralgehalt im Knochen hin untersucht.

Bereich: Urologie, Hormonforschung

Originaltitel: Osteoporosis and mild metabolic acidosis in the rat after orchiectomy and their prevention: Should prophylactic therapy be administered to the patients with androgen deprivation?

Autoren: Bernd Straub (1), Markus Müller (1), Mark Schrader (1), Rüdiger Heicappell (1), Kurt Miller (1)

Institute: (1)* Abteilung für Urologie, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin, Berlin

Zeitschrift: The Journal of Urology 2001: 165, 1783-1789

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1337



Dokument 3718Titel: Die Wirkung von Tacrolimus auf den Wassergehalt der Hemisphären und auf die Konzentrationen von Glutamat, Hypoxanthin, Interleukin 6 und Tumor Necrosos Faktor alfa im Liquor cerebrospinalis nach kontrollierter kortikaler Schlagverletzung bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen von Schlagverletzungen auf das Gehirn der Ratte
Tiere: 57 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit Hilfe eines Narkosegases betäubt und in einer Halterung fixiert. Die Schädeldecke über der linken Gehirnhälfte wird eröffnet und eine Gehirnschädigung herbeigeführt, indem ein 5 Millimeter dicker, pneumatisch getriebener Bolzen mit definierter Geschwindigkeit auf der Gehirnrinde zum Aufschlag gebracht wird. Die Wunde wird wieder geschlossen und die Tiere in ihren Käfig zurückgebracht. Einem Teil der Ratten wird nun eine das Immunsystem hemmende Substanz in unterschiedlicher Dosierung und in unterschiedlichem Abstand zur Operation in die Bauchhöhle gespritzt (Versuchsgruppe). Den verbleibenden Tieren wird einfache Kochsalzlösung gespritzt (Kontrollgruppe). 24 Stunden nach der Operation werden die Tiere unter erneuter Gasnarkose getötet. Die Gehirne werden entnommen und untersucht.

Bereich: Neurochirurgie

Originaltitel: Effects of tacrolimus on hemispheric water content and cerebrospinal fluid levels of glutamate, hypoxanthine, interleukin-6 and tumor necrosis factor-alfa following controlled cortical impact injury in rats

Autoren: John F.Stover (1)*, Britta Schöning (1), Oliver W.Sakowitz (1), Christian Woiciechowsky, Andreas W. Unterberg (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurochirurgie, Charité:-Virchow Medizinzentrum, 13353 Berlin

Zeitschrift: Journal of Neurosurgery 2001: 94, 782-787

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1336



Dokument 3719Titel: Ein Rattenmodel für Lungenfibrose: Vergleich von funktionellen, biochemischen und histopathologischen Veränderungen 4 Monate nach einmaliger Bestrahlung des rechten Hemithorax
Hintergrund: Untersuchung der Veränderungen in der Lunge nach Bestrahlung bei Ratten
Tiere: 26 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden unter Standardlaborbedingungen gehalten. 16 Tiere werden narkotisiert, die rechte Brustkorbhälfte wird mit einer definierten Dosis an Strahlung bestrahlt, ohne dabei die linke Brustkorbhälfte der Bestrahlung auszusetzen (Versuchsgruppe). Eine Gruppe von 10 Ratten verbleibt unbestrahlt (Kontrollgruppe). 4 Monate nach der Bestrahlung werden Lungenfunktionstests durchgeführt. Die Tiere werden dazu durch Einspritzen eines Narkosemittels in die Bauchhöhle betäubt. Unter anderem wird nun der Lungendruck bestimmt, indem ein wassergefüllter Schlauch in die Speiseröhre der Ratten eingeführt wird. Anschließend werden die Tiere getötet, die Lungen werden entnommen und auf Veränderungen hin untersucht.

Bereich: Radiologie, Lungenheilkunde

Originaltitel: Rat modell of lung fibrosis: comparison of functional, biochemical and histopathological changes 4 months after single irradiation of the right hemithorax

Autoren: Jürgen Pauluhn (1)*, Michael Baumann (2), Claudia Hirth-Dietrich (3), Martin Rosenbruch (1)

Institute: (1)* Institut für Toxikologie, Bayer AG, 42096 Wuppertal, (2) Abteilung für Strahlentherapie, Universität Dresden, und (3) Institut für Pharmakologie, Bayer AG, Wuppertal

Zeitschrift: Toxicology 2001: 161, 153-163

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1335



Dokument 3720Titel: Veränderungen des regionalen Energiemetabolismus nach geschlossener Kopfverletzung bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Veränderung des Gehirnstoffwechsels nach geschlossener Kopfverletzung an Ratten
Tiere: 18 Ratten (zwischen 18 und 21)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit Hilfe eines Narkosegases betäubt. Sodann wird bei einem Teil der Ratten ein genormtes Gewicht auf das linke freigelegte Schädeldach fallengelassen (Versuchsgruppe). Bei 6 Ratten wird das Schädeldach eröffnet, ohne aber eine Schädigung des Gehirnes herbeizuführen (Kontrollgruppe). Nach 4, 12 und 24 Stunden werden die Gehirne eingefroren und untersucht.

Bereich: Neurochirurgie

Originaltitel: Changes in regional energy metabolism after closed head injury in the rat

Autoren: Angelika E.M.Mautes (1)*, Daniel Thome (1), Wolf-Ingo Steudel (2), Amadeo C.Nacimiento (1), Yu Yang (3), Esther Shohami (3)

Institute: (1)* Neurochirurgisches Forschungslabor, Universität des Saarlands, Homburg Saar, (2) Abteilung für Neurochirurgie, Universität des Saarlandes, Homburg Saar, und (3) Abteilung für Pharmakologie, Hebrew Universität, Jerusalem, Israel

Zeitschrift: Journal of Molecular Neuroscience 2001: 16, 33-37

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1334



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