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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4771Titel: Anpassung von Pneumozyten des Typs II an NO2 bei der Ratte: Auswirkungen des NO2-Verabreichungsmodus auf den Metabolismus von Phosphatidylcholin
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen von Stickstoffdioxyd auf die Lungenzellen
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(Anzahl nicht genannt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden in luftdichten Kammern über unterschiedliche Zeitintervalle (3 bis 9 Tage) Stickstoffdioxyd (10 ppm) oder normaler Luft als Kontrolle ausgesetzt. Sofort danach werden Zellen aus der Lunge entnommen. Dafür müssen (die Tiere getötet und) die Lungen mit einer Lösung ausgewaschen und schließlich herausgeschnitten werden.

Bereich: Innere Medizin

Originaltitel: Adaption of rat type II pneumocytes to NO2: Effects of NO2 application mode on phosphatidylcholine metabolism

Autoren: Bernd Müller (1)* , Carola Seifart (1) , Peter von Wichert (1) , Peter J.Barth (1)

Institute: (1)* Laboratorium für Zellbiologie der Atmung, Abteilung für Innere Medizin, Universität Marburg, 35033 Marburg, und Institut für Pathologie, Universität Marburg

Zeitschrift: American Journal of Cellular Molecular Biology 1998: 18, 712-720

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 195



Dokument 4772Titel: Induktionstherapie mit dem immunmodulatorischen CD2-Antikörper verhindert die Gefäßentzündung nach Herztransplantation bei der Ratte nicht
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung eines bestimmten Antikörpers auf die bessere Verträglichkeit von Herztransplantaten
Tiere: 50 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Zwischen zwei verschiedenen Rattenarten werden Herztransplantationen auf nicht weiter beschriebene Art und Weise durchgeführt. Alle Tiere erhalten ein die Abstoßung unterdrückendes Medikament, einige zusätzlich noch einen bestimmten Antikörper, der in den Bauchraum gespritzt wird. Nach 120 Tagen werden die Transplantate (Herze) entnommen und untersucht.

Bereich: Transplantationsmedizin

Originaltitel: Induction therapy with an immunomodulatory CD2 antibody does not inhibit allograft vasculopathy after rat heart transplantation

Autoren: T.J.Dengler (1)* , G.Szabo (2) , K.Amann (3) , W.Nottmeyer (1) , C.Vahl (2) , S.Hagi (2) , R.Zimmermann (1)

Institute: (1)* Abteilung für Kardiologie, (2) Herzchirurgie, und (3) Pathologie, Universität Heidelberg, 69115 Heidelberg

Zeitschrift: Transplantation Proceedings 1998: 30, 868-870

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 194



Dokument 4773Titel: Der Effekt der Thalidomidbehandlung auf die Gefäßpathologie und Schmerzüberempfindlichkeit, verursacht durch eine chronische Konstriktionsverletzung eines Nervs bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von Thalidomid auf die Schmerzempfindlichkeit geschädigter Nerven
Tiere: 76 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei Ratten wird an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die Wegziehreaktion auf einen Temperaturreiz an der Hinterpfote gemessen. Dann wird unter Anästhesie der Ischiasnerv einseitig freigelegt und mit Hilfe von 4 Verschnürungen leicht zusammengedrückt, was sich in einer Zuckung des Hinterlaufs äußert und zu einer verminderten Durchblutung des Nerven führt. Die Wunde wird schichtweise wieder vernäht. Einem Teil der Tiere wird das Medikament Thalidomid, einem anderen Teil ein Öl verabreicht. Alle zwei Tage wird die Schmerzempfindlichkeit auf Hitzereize an den Hinterpfoten untersucht.
Das gleiche Experiment wird mit weiteren geschädigten Ratten wiederholt, bei denen die Überempfindlichkeit der Pfoten jedoch mit Hilfe von von-Frey-Haaren gemessen wird. Die Ratten werden dazu in einen Käfig mit Maschendrahtboden gesetzt, wo die Fußsohlen der Ratten durch Haare gereizt werden können und eine Wegziehreaktion ausgelöst wird.
Am Ende aller Experimente werden (die Tiere offensichtlich getötet und) Nerven zur Untersuchung entnommen.

Bereich: Neuropathologie

Originaltitel: The effect of thalidomide treatment on vascular pathology and hyperalgesia caused by chronic constriction injury of a rat nerve

Autoren: Claudia Sommer (1)* , Martin Marziniak (1) , Robert R.Myers (2) , (3) , (4)

Institute: (1)* Abteilung für Neurologie, Universität Würzburg, 97080 Würzburg, (2) Abteilung für Anästhesiologie, Universität California, San Diego, USA, (3) Abteilung für Pathologie (Neuropathologie) , Universität California, San Diego, USA, und (4) Abteilung für Veterans Affairs Medical Center, San Diege, USA

Zeitschrift: Pain 1998: 74, 83-91

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 193



Dokument 4774Titel: Auswirkungen des 1,25(OH) 2 Vitamin D3 auf die Glomerulosclerose in Ratten mit weitgehend entfernten Nieren
Hintergrund: Untersuchungen der Wirkungen von Vitamin D auf die Niere
Tiere: 80 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit einer Vitamin-D-haltigen Diät gefüttert. Nach drei Tagen wird den Tieren unter Anästhesie die rechte Niere, 8 Tage später 75 % der anderen Nierenrinde entfernt. Bei Kontrolltieren wird die Nierenkapsel auf beiden Seiten herausgeschnitten. Mit Hilfe von mikrochirurgischen Techniken werden zusätzlich die Nebenschilddrüsen entfernt. Durch osmotische Minipumpen erhalten die Ratten täglich eine bestimmte Dosis an Vitamin-D3 oder Ethanol. Die Ratten werden während eines Zeitraums von 8 Wochen untersucht. Danach wird das gleiche Experiment an anderen Ratten wiederholt, die jedoch 16 Wochen lang beobachtet werden. Am Ende der Versuche werden Blutproben entnommen und der Blutdruck an der Schwanzvene gemessen. Dann werden die Tiere durch eine Perfusion in die Bauchschlagader getötet, die Nieren entnommen und untersucht.

Bereich: Pathologie, Innere Medizin

Originaltitel: Effect of 1,25(OH) 2 vitamin D3 on glomerulosclerosis in subtotally nephrectomized rats

Autoren: Ute Schwarz (1)* , Kerstin Amann (1) , Stephan R.Orth (1) , Aureliza Simonaviciene (1) , Sabine Wessels (1) , Eberhard Ritz (1)

Institute: (1)* Abteilung für Innere Medizin und Pathologie, Universität Heidelberg, 69115 Heidelberg

Zeitschrift: Kidney International 1998: 53, 1696-1705

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 192



Dokument 4775Titel: Cyclosporin A beeinflußt das Feld-Verhalten bei DA Ratten
Hintergrund: Untersuchungen der Nebenwirkungen von Cyclosporin A (Medikament, das bei Organtransplantationen verabreicht wird und beim Menschen zu Angst, Desorientiertheit, Depressionen, Aggressionen, Wahnvorstellungen u.ä. führen kann)
Tiere: 80 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird Cyclosporin A (ein die Transplantatabstoßung unterdrückendes Medikament) in den Bauchraum gespritzt. Nach 1, 6, 12 oder 23 Stunden werden die Tiere in eine große (125 x 125 cm) Box gesetzt, die durch 4 rote Photolaborlampen beleuchtet wird und in der nur das Geräusch der Klimaanlage zu hören ist. Das Verhalten der Ratten, d.h. die Art wie die neue Umgebung erforscht wird, wird nun beobachtet und objektiv beurteilt. Das Experiment wird mit jeder Ratte noch weitere zwei Male an darauf folgenden Tagen durchgeführt. Beim dritten Mal wird der Versuch etwas modifiziert, indem eine graue Plastikbox mit einer offenen Seite in die Mitte des großen Käfigs gestellt wird. Die Anzahl der Ratten, die zu bzw. in diese neue Box gelangen, wird untersucht. Nach 3 Minuten werden die Tiere wieder in ihre eigenen Käfige gesetzt und die Box gereinigt. Weiteres Schicksal der Tiere nicht erwähnt.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Cyclosporine A affects open field behavior in DA rats

Autoren: Stephan von Hörsten (1)* , Michael S.Exton (2) , Jochen Vöge (3) , Marc Schult (4) , Eckard Nagel (4) , Reinhold E.Schmidt (5) , Jürgen Westermann (1) , Manfred Schedlowski (3)

Institute: (1)* Abteilung für funktionelle und angewandte Anatomie, Medizinische Hochschule Hannover, 30623 Hannover, (2) Medizinische Psychologie, Medizinische Hochschule Hannover, (4) Bauch-und Transplantationschirurgie, Medizinische Hochschule Hannover, (5) Klinische Immunologie, Medizinische Hoch-schu-le Hannover, und (3) Abteilung für Medizinische Psychologie, Universität Essen

Zeitschrift: Pharmacology Biochemistry and Behaviour 1998: 60, 71-76

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 191



Dokument 4776Titel: Einfluß des Indocyaningrüns auf das Verschwinden des sythetischen Thrombinhemmers vom 3-Amidinophenyl-Alanin-Piperazidin-Typ aus dem Plasma sowie dessen Gallenexkretion bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung des Stoffwechsels eines potentiellen Medikaments
Tiere: 18 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden durch eine Injektion in den Bauchraum anästhesiert. Mehrere Katheter und Kanülen werden in Blutgefäßen des Halses und der Leiste und in den Gallengängen angebracht. Eine zu testende Substanz wird intravenös verabreicht. Blut wird über 4 Stunden entnommen und untersucht. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Influence of indocyanine green on plasma disappearance and biliary excretion of a synthetic thrombin inhibitor of the 3-amidinophenyl-alanin piperazide-type in rats

Autoren: Jörg Hauptmann (1)* , Jörg Stürzebecher (1)

Institute: (1)* Zentrum für Vaskuläre Biologie und Medizin, Klinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 99089 Jena

Zeitschrift: Pharmaceutical Research 1998: 15, 751-754

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 190



Dokument 4777Titel: Modulation eines Endotoxinschocks bei der Maus durch Hemmung der Phoshatidylcholin-spezifischen Phospholipase C
Hintergrund: Auswirkung von bestimmten Substanzen auf künstlich ausgelösten septischen Schock
Tiere: 78 Mäuse
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden in Gruppen aufgeteilt, die entweder eine bestimmte Substanz (D609) oder eine Kontrollösung in den Bauchraum gespritzt bekommen. 15 Minuten später wird ihnen eine weitere Substanz (LPS, Lipopolysaccharid, führt normalerweise zu einem tödlichen septischen Schock) injiziert. Die meisten Mäuse versterben innerhalb kurzer Zeit (z.B. von den Kontrolltieren 50% innerhalb von 24 Stunden, bzw. 80% innerhalb von 48 Stunden) , überlebende Tiere werden 14 Tage lang hinsichtlich Erkrankungszeichen und Vergiftungserscheinungen beobachtet. Bei anderen Mäusen wird nach Verabreichung der Substanzen unter Betäubung das Brustbein durchgesägt und Blut direkt aus dem Herzen entnommen. Dann werden auch diese Tiere getötet. Weitere Mäuse werden nach alleiniger Verabreichung der zweiten Substanz einen Monat lang beobachtet, bevor auch sie getötet und ihre Organe untersucht werden.

Bereich: Sepsisforschung, Schockforschung

Originaltitel: Modulation of mouse endotoxin shock by inhibition of phosphatidylcholin-specific phospholipase C

Autoren: Klaus Tschaikowsky (1)* , J.Schmidt (1), M.Meisner (1)

Institute: (1)* Abteilung für Anästhesiologie, Universität Erlangen-Nürmberg, 91054 Erlangen

Zeitschrift: The Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics 1998: 285, 800-804

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 189



Dokument 4778Titel: Fallbericht: Ein Schaf-Fetus, das kurz vor der Geburt steht, kann die Blockierung des Ductus venosus während einer Woche überleben
Hintergrund: Demonstration der Überlebenschancen eines Schaf-Feten nach Verschluß eines Gefäßes des fetalen Blutkreislaufes
Tiere: 1 Schaf (1 Mutterschaf und seine Feten)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Das trächtige Mutterschaf wird anästhesiert und künstlich beatmet. Der Bauch wird in der Mitte aufgeschnitten und durch einen Schnitt in die Gebärmutter der Kopf von einem von drei Feten freigelegt. Verschiedene Katheter und Meßinstrumente werden in Blutgefäßen des Halses angebracht. Eine Embolisierungs-Spirale wird in den fetalen Ductus venoses (Gefäß des fetalen Blutkreislaufes) geschoben. Die Spirale ruft nach einigen Tagen einen totalen Verschluß des Blutgefäßes hervor. Die Wunden werden geschlossen und der Kopf zurück in die Gebärmutter geschoben. Nach 7 Tagen wird das Mutterschaf und die Feten mit einem Gift getötet und untersucht.

Bereich: Frauenheilkunde

Originaltitel: Single case report: late gestational fetal sheep may survive blockage of the ductus venosus for 1 week

Autoren: M.Tchirikov (1)* , H.J:Schröder (1)

Institute: (1)* Abteilung für experimentelle Medizin, Universitätsfrauenklinik, 20246 Hamburg

Zeitschrift: Placenta 1998: 19, 333-336

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 188



Dokument 4779Titel: Muster der Zytokeratinexpression im Atmungstrakt der Ratte als Marker für epitheliale Differenzierung in der Inhalationstoxikologie. I. Bestimmungen des normalen Musters der Zytokinexpression in Nase, Kehlkopf, Luftröhre und Lunge
Hintergrund: Untersuchung der normalen Zytokinexpression in den Atemwegen der Ratte zum Vergleich für weitere Studien über die Inhalation von Zigarettenrauch
Tiere: 8 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden unter keimfreien Bedingungen aufgezogen. Im Alter von 5 Wochen werden sie für einen Zeitraum von 30 Wochen gefilterter Luft ausgesetzt. Dann wird ihnen unter Betäubung die Bauchschlagader und die Hohlvene aufgeschnitten, so daß sie verbluten. Gewebe der Atemwege wird entnommen und untersucht.

Bereich: Toxikologie, Tabakforschung

Originaltitel: Cytokeratin expression patterns in the rat respiratory tract as markers of epithelial differentiation in inhalation toxicology. I. Determination of normal cytokeratin expression patterns in nose, larynx, trachea, and lung

Autoren: Walter K. Schlage (1) , Heidi Bülles (1) , Detlef Friedrichs (1) , Maria Kuhn (1) , Ashok Teredasai (1)

Institute: (1)* INBIFO Institut für biologische Forschung GmbH, 51149 Köln

Zeitschrift: Toxicological Pathology 1998: 26, 324-343

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 187



Dokument 4780Titel: Muster der Zytokeratinexpression im Atmungstrakt der Ratte als Marker für epitheliale Differenzierung in der Inhalationstoxikologie. II. Veränderungen der Muster der Zytokeratinexpression nach 8-tägiger Exposition von Seitenstrom-Zigarettenrauch
Hintergrund: Untersuchungen von Veränderungen in den Atemwegen bei Ratten nach Zigarettenrauchexposition
Tiere: 16 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden unter keimfreien Bedingungen aufgezogen. Bei den Experimenten werden die Tiere in Drahtkäfige gesetzt, von denen insgesamt 24 Stück in eine 0,8 m3 große Begasungs-Kammer gestellt werden können. 28 Wochen lang werden die Ratten gefilterter Luft ausgesetzt. Dann wird die Kammer an eine spezielle Rauchmaschine angeschlossen, die Zigarettenrauch zu den Ratten leitet. Auf diese Art und Weise werden die Ratten 12 Stunden am Tag, 5 Tage pro Woche, insgesamt 8 Tage lang vollständig dem Rauch ausgesetzt (Teerteilchen 11,1 mg/m3, Kohlenmonoxid 52,7 ppm, Nikotingehalt der Luft 1,9 mg/m3) . Am Ende werden die Tiere umgebracht (nicht genauer beschrieben) und seziert.

Bereich: Toxikologie, Tabakforschung

Originaltitel: Cytokeratin expression patterns in the rat respiratory tract as markers of epithelial differentiation in inhalation toxicology. II. Changes in cytokeratin expression patterns following 8-day exposure to room-aged cigarette sidestream smoke

Autoren: Walter K. Schlage (1) , Heidi Bülles (1) , Detlef Friedrichs (1) , Maria Kuhn (1) , Ashok Teredasai (1) , Pieter M.Terpstra (2)

Institute: 1*INBIFO Institut für biologische Forschung GmbH, 51149 Köln, und CRC Contact Research Center, Zaventem, Belgien

Zeitschrift: Toxicological Pathology 1998: 26, 344-360

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 186



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