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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4771Titel: Auswirkungen einer Läsion des Globus pallidus auf dopamin-abhängiges motorisches Verhalten bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen der Schädigung einer bestimmten Hirnregion auf Bewegungen und Verhalten der Ratte
Tiere: 44 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden betäubt und in einer stereotaktischen Halteapparatur fixiert. Beidseitige Läsionen (Verletzungen) des Gehirns werden durch Injektion von Quinolinsäure mit einer Mikrospritze erreicht. Durch eine Kanüle im Gehirn werden weitere Infusionen verabreicht. Kontrolltiere erhalten eine einfache Kochsalzlösung. Nach der Operation werden Körpergeweicht und Nahrungsaufnahme der Ratten überwacht. Die Tiere dürfen sich 3 bis 6 Wochen erholen. Dann werden bestimmte Medikamente in den Bauchraum gespritzt. In einem ersten Versuch wird das Verharren der Tiere in einer Körperhaltung (Katalepsie) überprüft. Dazu werden die Ratten mit den Pfoten auf eine horizontale Stange 9 cm über dem Boden gesetzt. Danach werden sie an ein vertikales Gitter mit einem Holzrahmen gehängt. Die Zeit bis die Ratte ihre Pfoten von der Unterlage wegzieht bzw. bis zur ersten kompletten Bewegung wird gemessen. In weiteren Versuchen wird die spontane Bewegung der Ratten mit und ohne Medikamentengabe untersucht. Die Tiere werden in einen offenen Raum, umgeben von einer Holzbox, gesetzt und ihre Bewegungen mit einer Videokamera aufgezeichnet. Als letztes wird das Schnüffelverhalten der Ratten untersucht. Dazu werden die Tiere in eine Kammer von 30 cm x 10 cm x 10 cm Größe für einen Zeitraum von 5 Minuten gesetzt. Auch hier zeichnet eine Videokamera das Schnüffeln, die Bewegungen der Schnurbarthaare und die Körperdrehungen auf. Am Ende werden die Tier durch ein Gift getötet, die Gehirne entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: The effects of globus pallidus lesions on dopamine-dependent motor behaviour in rats

Autoren: W.Hauber (1)* , S.Lutz (1) , M.Münke (1)

Institute: (1)* Institut für Biologie, Abteilung für Tierphysiologie, Universität Stuttgart, 70550 Stuttgart

Zeitschrift: Neuroscience 1998: 86, 147-157

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 211



Dokument 4772Titel: Effekte der vorübergehenden Minderdurchblutung des Gehirns auf die hsp40 mRNA Level bei der Ratte
Hintergrund: Molekularbiologische Auswirkung einer 30-minütigen Minderdurchblutung des Gehirns
Tiere: 25 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei den Ratten wird auf hier nicht näher beschriebene Art und Weise eine Minderdurchblutung des Vorderhirns durch Verschluß von vier Arterien hervorgerufen. Gleichzeitig werden die Hirnströme durch ein EEG gemessen. Nur die Tiere mit geeignetem EEG werden in die Studie aufgenommen. Nach 30 Minuten wird der Gefäßverschluß aufgehoben und die Ratten dürfen sich 2, 4, 8 oder 24 Stunden erholen. Dann werden die Tiere betäubt, die Gehirne herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurologie, Hirnforschung

Originaltitel: Effects of transient cerebral ischemia on hsp40 mRNA levels in rat brain

Autoren: Wulf Paschen (1)* , Thomas Linden (1) , Jens Doutheil (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, Abteilung für Experimentelle Neurologie, 50931 Köln

Zeitschrift: Molecular Brain Research 1998: 55, 341-344

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 210



Dokument 4773Titel: Das natriuretische C-Peptid wirkt sich gegensätzlich zum atrialen natriuretischen Peptide beim Angst-bezogenen Verhalten von Ratten aus
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung der Testsubstanz auf das ängstliche Verhalten von Ratten
Tiere: 44 Ratten (ca.)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten werden Kanülen (Hohlspritzen) in beide Seitenventrikel des Gehirns (Hirnhohlräume) und ins Vorderhirn implantiert. 4 bis 7 Tage nach der Operation werden verschiedene Lösungen mit einer Mikrospritze ins Gehirn verabreicht. Ein zu untersuchender Wirkstoff wird in die Zentralvene gespritzt. Danach werden die Tiere für 10 oder 20 Minuten in ihren Käfig zurückgebracht, bevor sie in eine kreuzförmige Box gesetzt werden, mit Blick in Richtung eines gechlossenen Arms der kreuzförmigen Box. Mit einem Computer werden die Bewegungen der Ratte und ihre Aktivität in der Box aufgezeichnet. Weiteres Schicksal der Ratten nicht beschrieben.

Bereich: Psychiatrie

Originaltitel: C-Type natriuretic peptide exerts effects opposing those of atrial natriuretic peptide on anxiety- related behaviour in rats

Autoren: Alexandra Montkowski (1)* , Holger Jahn (2) , Andreas Ströhle (1) , Markus Poettig (1) , Florian Holsboer (1) , Klaus Wiedemann (2)

Institute: (1)* Max Planck Institut für Psychatrie, Klinisches Institut, Abteilung für Neuroendokrinologie, München, (*jetzt Universität Hamburg, Institut für Zellbiochemie 225529 Hamburg) und (2) Psychatrische Klinik, Universität Homburg

Zeitschrift: Brain Research 1998: 792, 358-360

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 209



Dokument 4774Titel: Streß durch Schwimmen löst die Freisetzung von Vasopressin im Nucleus suprachiasmaticus bei männlichen Ratten aus
Hintergrund: Untersuchung der Freisetzung einer physiologischen Substanz im Gehirn nach Streß durch Schwimmen
Tiere: 18 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert und in einer stereotaktischen Halteapparatur fixiert. Ein spezielles System zur Messung und Entnahme von Hirnflüssigkeit (Mikrodialyse) wird chirurgisch in einem bestimmten Hirnbereich, dem Hypothalamus, angebracht. Nach der Operation dürfen sich die Tiere 2 Tage erholen. Während der eigentlichen Experimente werden kleine Spritzen an das Mikrodialysesystem angeschlossen und eine Natrium-Kalium-Lösung ins Gehirn gespritzt. Anschließend werden die Ratten zur Streßbelastung für einen Zeitraum von 10 Minuten in ein Wasserbecken gesetzt, wo sie schwimmen müssen. Danach werden die Tiere mit einem Handtuch getrocknet. Am Ende der Experimente werden die Ratten durch ein Gift getötet, die Gehirne entnommen und untersucht.

Bereich: Hirnforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: Swim stress triggers the release of vasopressin within the suprachiasmatic nucleus of male rats

Autoren: Mario Engelmann (1)* , Karl Ebner (1) , Rainer Landgraf (1) , Carsten T.Wotjak (1)

Institute: (1)* Max-Planck- Institut für Psychatrie, 80804 München

Zeitschrift: Brain Research 1998: 792, 343-347

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 208



Dokument 4775Titel: Erhöhte ATP-Produktion während langfristiger Minderdurchblutung des Gehirns bei Ratten in Gegenwart von Propentofyllin
Hintergrund: Untersuchung der Hirnphysiologie nach Verschluß bestimmter Gehirnarterien
Tiere: 60 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei anästhesierten Ratten werden die beiden Halsschlagadern durch Schlingen und zwei Hirnarterien durch elektrische Verödung verschlossen. Nach 20 Minuten werden die Tiere getötet. Bei anderen Ratten werden die gleichen Blutgefäße im Abstand von einer Woche verschlossen, diese Tiere werden erst ein bis drei Wochen später getötet. Einigen Tieren wird das Medikament Propentofyllin durch Implantation einer Minipumpe unter die Haut in den Bauchraum verabreicht. Kontrolltiere werden ebenfalls operiert, die Gefäße bleiben jedoch offen, und anstelle des Medikaments wird Wasser verabreicht. Am Ende der Experimente werden die Tiere anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und durch eine Kanüle in der Luftröhre künstlich beatmet. Die Gehirne werden schockgefroren, indem flüssiger Stickstoff unter die Haut der Kopfschwarte gegossen wird. Anschließend werden die Tiere enthauptet, die Gehirne entnommen und untersucht.

Bereich: Pathophysiologie, Hirnforschung

Originaltitel: Increased ATP production during long-term brain ischemia in rats in the presence of propentofylline

Autoren: Konstanze Plaschke (1) , Hubert J.Bardenheuer (1)* , Markus A.Weigand (1) , Eike Martin (1) , Siegfried Hoyer (2)

Institute: (1)* Klinik für Anästhesiologie, Universität Heidelberg, 69120 Heidelberg, und (2) Abteilung für Pathochemie und Allgemeine Neurochemie, Universität Heidelberg

Zeitschrift: European Journal of Pharmacology 1998: 349, 33-40

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 207



Dokument 4776Titel: Blockade der synaptischen Hemmung innerhalb des prä-Bötzinger Komplexes unterdrückt bei der Katze die Generation des Atemrhythmus in vivo
Hintergrund: Untersuchung der atemregulierenden Zentren im Gehirn unter Verabreichung bestimmter Testsubstanzen
Tiere: 13 Katzen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und durch eine Kanüle in der Luftröhre künstlich beatmet. Die Betäubung wird durch Auslösen von Schmerzreizen an den Pfoten überprüft. Katheter (Schläuche) werden zur Verabreichung von Infusionen in die Blutgefäße der Leiste gelegt. Um die Atembewegungen einzuschränken, wird von außen Luft in den Brustkorb eingelassen, so daß die Lungenflügel kollabieren. Nun werden die beiden Nerven, die das Zwerchfell innervieren, vom Rücken aus freigelegt und die beiden Vagusnerven durchtrennt. Der Kopf der Katzen wird in einer leicht gebeugten Stellung fixiert und der Schädel über dem Kleinhirn aufgesägt. Um das Gehirn freilegen zu können und an das zu untersuchende Areal zu gelangen, werden die Hirnhäute entfernt und ein Teil des Kleinhirns mit einer Drahtschleife hochgehoben. Die Phrenicusnerven werden nun durchgeschnitten und an bipolaren Silberelektroden angebracht. An anderen Stellen des Gehirns werden Mikroelektroden plaziert, um die Aktivität der Nervenzellen des Atmungsvorganges zu messen. Testsubstanzen werden nun ins Gehirn gespritzt und die Aktivität des Nervus phrenicus untersucht. Am Ende der Experimente werden die Katzen durch eine Kaliumchloridlösung getötet, das Gehirn entnommen und untersucht.

Bereich: Physiologie

Originaltitel: Blockade of synaptic inhibition within the pre-Bötzinger complex in the cat suppresses respiratory rhythm generation in vivo

Autoren: O.Pierrefiche (1) , S.W.Schwarzacher (2) , A.M.Bischoff (1) , D.W.Richter (1)*

Institute: (1)* II.Abteilung für Physiologie, Universität Göttingen, 37073 Göttingen, und (2) Abteilung für Anatomie, Universität Göttingen

Zeitschrift: Journal of Physiology 1998: 509, 245-254

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 206



Dokument 4777Titel: Unterschiedliche Expression von Schlüsselenzymen des Energiestoffwechsels in präneoplastischen und neoplastischen Leberläsionen bei der Ratte, hervorgerufen durch N- Nitrosomorphine und Dehydroepiandrosteron
Hintergrund: Untersuchung des Leberstoffwechsels bei künstlich hervorgerufenem Leberkrebs
Tiere: 240 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten werden krebserregende Substanzen in unterschiedlichen Dosierungen mit dem Trinkwasser oder mit dem Futter über 7 Wochen verabreicht. Kontrolltiere bleiben unbehandelt. In unterschiedlichen Abständen (nach 0 bis 84 Wochen) werden die Ratten gruppenweise getötet und ihre Leber zu weiteren Untersuchungen entnommen. Die Tiere sterben zum Teil schon vor Ende der Experimente bzw. werden bei lebensbedrohlicher Verschlechterung ihrer Gesundheit getötet.

Bereich: Pathologie, Krebsforschung

Originaltitel: Differential expression of key enzymes of energy metabolism in preneoplastic and neoplastic rat liver lesions induced by N-nitrosomorpholine and dehydroepiandrosterone

Autoren: Doris Mayer (1)* , Christel Mezger (1) , Paola Leonetti (1) , Konstantin Beier (2) , Axel Benner (3) , Peter Bannasch (1)

Institute: (1)* Abteilung für Zellpathologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, 69120 Heidelberg, (2) Abteilung für Anatomie und Zellbiologie II, Universität Heidelberg, und (3) Abteilung für Biostatistik, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

Zeitschrift: International Journal of Cancer 1998: 79, 232-240

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 205



Dokument 4778Titel: Sequentielle Expression des Wachstumsfaktors ß1 durch T-Zellen, Makrophagen und Mikroglia im Rückenmark von Ratten während einer autoimmunen Entzündung
Hintergrund: Untersuchung von Entzündungen des Nervensystems
Tiere: 39 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird eine Lösung unter die Haut der Hinterpfote gespritzt, die eine autoimmune Gehirnentzündung hervorruft, welche als Tiermodell der menschlichen Multiplen Sklerose betrachtet werden kann. Die Tiere werden beobachtet und ihre Krankheitssymptome, wie beispielsweise Schwäche oder Lähmung der Hinterpfote, Lähmung aller vier Pfoten oder beginnendes Sterben, in eine Skala von 0 bis 5 eingeteilt. Die Ratten werden schließlich nach 10 bis 29 Tagen getötet und das Rückenmark zu weiteren Untersuchungen entnommen. (Unterstützt durch den Bundesminister für Forschung und Technologie und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung)

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Sequential expression of transforming growth factor-ß1 by T-cells, macrophages, and microglia in rat spinal cord during autoimmune inflammation

Autoren: R.Kiefer (1)* , T.Schweitzer (1) , S.Jung (1) , K.V.Toyka (1) , H.-P.Hartung (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurologie, Universität Würzburg, 97080 Würzburg (jetzt Abteilung für Neurologie, Universität Münster, 48129 Münster)

Zeitschrift: Journal of Neuropathology and Experimental Neurology 1998: 57, 385-395

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 204



Dokument 4779Titel: Laparoskopische Chirurgie: die Effekte von Gasinsufflation auf die Tumor-induzierte Sterblichkeit bei Nacktmäusen
Hintergrund: Effekte verschiedener Gase in der Bauchhöhle von Mäusen mit absichtlich hervorgerufenem Krebs auf die Überlebensrate
Tiere: 60 Mäuse
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Mit einer dünnen Nadel, die in den rechten Unterbauch der Mäuse geschoben wird, werden Gase (Helium, Kohlendioxyd oder erwärmtes Kohlendioxyd) in die Bauchhöhle geblasen. Danach werden Tumorzellen, z.T. mit einer Flüssigkeit verdünnt, in den Bauchraum gespritzt. Anschließend werden die Überlebenszeiten der Tiere gemessen. Das erste Tier verendete nach 56 Tagen, das letzte nach 179 Tagen.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel: Laparoscopic surgery: the effects of insufflation gas on tumor-induced lethality in nude mice

Autoren: Joachim Volz (1)* , Stefanie Köster (1) , Beate Schaeff (2) , Vittorio Paolucci (2)

Institute: (1)* Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, Klinikum Mannheim, Fakultät für Klinische Medizin der Universität Heidelberg, 68135 Mannheim, und (2) Abteilung für Allgemeine Chirurgie, Universität Frankfurt

Zeitschrift: American Journal of Obstetrics and Gynecology 1998: 178, 793-795

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 203



Dokument 4780Titel: Kalziumkanalblocker des T-Typs und des L-Typs haben gegensätzliche Wirkungen auf die Reninsekretion und Genexpression bei wachen Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Effekte von Kalziumkanalblockern auf bestimmte Hormone
Tiere: 48 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit bestimmten Medikamenten (Kalziumkanalblockern) behandelt. Kontrolltieren wird stattdessen Wasser verabreicht. Einem Teil der Ratten wird vor Medikamentengabe eine Nierenarterie abgeklemmt. Dazu wird unter Betäubung der Bauch aufgeschnitten und die linke Niere freigelegt. Kontrolltiere werden ebenfalls operiert, erhalten jedoch keine Medikamente. Durch eine Manschette, die um den Schwanz der Ratten befestigt wird, werden während der Experimente Blutdruck und Herzfrequenz gemessen. Am Ende werden die Tiere enthauptet und Blut und Nieren untersucht.

Bereich: Innere Medizin, Nephrologie, Pharmakologie

Originaltitel: T-type and L-type calcium channel blockers exert opposite effects on renin secretion and renin gene expression in conscious rats

Autoren: Charlotte Wagner (1)* , Bernhard K.Krämer (2) , Markus Hinder (3) , Martin Kieninger (1) , Armin Kurtz (1)

Institute: (1)* Physiologisches Institut der Universität Regensburg, 93040 Regensburg, (2) Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II der Universität Regensburg und (3) Hoffmann-La Roche AG, Grenzach

Zeitschrift: British Journal of Pharmacology 1998: 124, 579-585

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 202



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