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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1791Titel: Ein Interleukin (...) Fusionsprotein setzt eine T-Zell-vermittelte Entzündung außer Kraft: Entzündungshemmende Aktivitäten beim Morbus Crohn und einer experimentellen Dickdarmentzündung in vivo
Hintergrund: Untersuchungen zur Immunabwehr bei Morbus Crohn.
Tiere: 72 Mäuse
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Ihnen wird eine Säure in den Dickdarm gespritzt, wodurch es zu einer schweren Darmentzündung kommt. Die Mäuse werden in Gruppen eingeteilt. Einige Tiere erhalten täglich bestimmte Stoffe der körpereigenen Abwehr in die Bauchhöhle injiziert. Je nach Gruppe sterben die Mäuse unterschiedlich schnell. In einer Gruppe sind nach 6 Tagen 90% der Tiere tot. Die Überlebenden werden getötet.

Es werden außerdem In-vitro-Studien mit Darmgewebe von Patienten mit Morbus Crohn durchgeführt.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und dem Kompetenznetzwerk "Entzündliche Darmerkrankungen" unterstützt.

Bereich: Gastroenterologie

Originaltitel: An interleukin 12p40-IgG2b fusion protein abrogates T cell mediated inflammation: anti-inflammatory activity in Crohn's disease and experimental colitis in vivo

Autoren: A. Stallmach (1)*, T. Marth (1), B. Weiß (1), B.M. Wittig (1), A. Hombach (1), C. Schmidt (1), M. Neurath (1), M. Zeitz (1), S. Zeusem (1) H. Abken (1)(1) Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, Katholische Klinik Essen-Nord. 45329 Essen

Institute: (1) Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, Katholische Klinik Essen-Nord. 45329 Essen

Zeitschrift: Gut 2004: 53, 339-345

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3267



Dokument 1792Titel: Verteilung von Cholinacetyltransferase und NADPH-Diaphorase im Rückenmark der Taube
Hintergrund: Details der Anatomie des Rückenmarks der Taube.
Tiere: 11 Tauben (10 erwachsene und ein Küken)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Tauben werden narkotisiert. Durch eine Injektion in das Herz wird Formalin in die Blutbahn gespritzt. Der Herzschlag befördert das Fixierungsmittel in alle Gewebe. Dadurch sterben die Tiere. Ihr Rückenmark wird herausgeschnitten und untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Zooanatomie

Originaltitel: Distribution of choline acetyltransferase and NADPH diaphorase in the spinal cord of the pigeon

Autoren: R. Neckar (1)*

Institute: (1) Lehrstuhl für Tierphysiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum

Zeitschrift: Anatomy and Embryology 2004: 208, 169-181

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3266



Dokument 1793Titel: Verwendung einer wasserlöslichen Busulfan-Zubereitung – Pharmakokinetische Studien bei einem Hundemodell
Hintergrund: Verstoffwechslung eines bereits beim Menschen eingesetzten Leukämie-Medikamentes.
Tiere: 7 Hunde (Beagles)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Den Hunden wird ein Medikament in eine Vene gespritzt, das beim Menschen gegen Leukämie eingesetzt wird. Fünf Hunde erhalten das Medikament zusätzlich oral 14 Tage vor und nach der Injektion verabreicht. Es werden regelmäßig Blutproben genommen. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde finanziell unterstützt durch: Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Forschungsgemeinschaft und National Institute of Health.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Use of a water-soluble Busulfan formulation – Pharmacokinetic studies in a canine model

Autoren: G. Ehninger (1)*, U. Schuler, U. Renner, M. Ehrsam, K.P. Zeller, J. Blanz, R. Storb, H.J. Deeg (Autoren nicht zugeordnet)

Institute: (1) Medizinische Klinik I, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, 01307 Dresden, (2) Institut für Organische Chemie, Universität Tübingen, (3) Fred Hutchinson Cancer Research Center, Seattle, USA

Zeitschrift: Blood 1995: 85(11), 3247-3249

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3265



Dokument 1794Titel: Einfluss der lokalen Applikation von "basic fibroblast growth factor" auf die lokale Infektionsresistenz nach einem standardisierten, geschlossenen Weichteiltrauma
Hintergrund: Einfluss eines Wachstumsfaktors auf die Entzündung von Weichteilgewebe nach einem Trauma.
Tiere: 64 Ratten (mindestens)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird der rechte Unterschenkel einer Ratte auf eine Plastikmulde gelegt. Ein darüber befindlicher Stößel prallt computergesteuert mit einer definierten Kraft auf das Bein. Es kommt zu einer Verletzung des Weichteilgewebes mit Bluterguss, nicht aber zu einem Bruch des Knochens. Einigen Ratten werden an die Stelle der Verletzung Bakterien injiziert, so dass es zu einer Entzündung kommt. Andere Ratten erhalten eine Wachstumsfaktor gespritzt, wieder andere sowohl Bakterien als auch Wachstumsfaktor. Nach einer Woche werden alle Ratten durch Erstickung mit CO2 getötet.

Bereich: Traumatologie, Unfallchirurgie

Originaltitel:

Autoren: T. Kälicke (1)*, O. Sprutacz (1), U. Schlegel (2), F. Kutscha-Lissberg (1), M. Köller (1), G. Printzen (3), G. Muhr (1), S. Arens (1)

Institute: (1) Chirurgische Klinik und Poliklinik, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannsheil, Universitätsklinik Bochum, 44789 Bochum, (2) AO-Research Institute, Davos, Schweiz, (3) Chemisches Zentrallabor, Universitätskliniken, Inselspital, Bern, Schweiz

Zeitschrift: Der Unfallchirurg 2004: 107, 211-218

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3264



Dokument 1795Titel: Profil der Gen-Ausprägung im Gewebe der Atmungswege von Ratten, die dem Hauptstrom von Zigarettenrauch ausgesetzt waren
Hintergrund: Molekulare und zelluläre Veränderungen im Gewebe der Atmungswege nach Tabakkonsum.
Tiere: 16 Ratten
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Versuchstierzüchter Charles River, Sulzfeld, bezogen. Die Ratten müssen in einer Ganzkörperkammer unterschiedlich lange Zigarettenrauch einatmen: entweder nur drei Stunden oder drei Wochen lang drei Stunden pro Tag. Jeweils vier Tiere werden entweder unmittelbar danach oder 20 Stunden später auf nicht näher beschriebene Weise getötet. Ihre Atmungsorgane werden untersucht.

Bereich: Tabakforschung

Originaltitel: Gene expression profiling in respiratory tissues from rats exposed to mainstream cigarette smoke

Autoren: Stephan Gebel (1), Bernhard Gerstmayer (2), Andreas Bosio (2), Hans-Jürgen Haussmann (1), Erik Van Miert (3), Thomas Müller (1)*

Institute: (1) Philip Morris Research Laboratories GmbH, 51149 Köln, (2) Memorec Stoffel GmbH, Köln, (3) Philip Morris Research Laboratories bvba, Leuven, Belgien

Zeitschrift: Carcinogenesis 2004: 25(2), 169-178

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3263



Dokument 1796Titel: Verminderter Keratinozytentod nach einer Laser-gestützten subepithelialen Keratektomie und nach einer photorefraktiven Keratektomie bei Kaninchen
Hintergrund: Vergleich zweier Operationstechniken am Auge hinsichtlich der Heilung der Augenhornhaut. Die herkömmliche Methode wird seit 1983 beim Menschen eingesetzt, die neuere, Laser-gestützte seit 1999.
Tiere: 34 Kaninchen (Weiße Neuseeland-Kaninchen)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Kaninchen werden unter Narkose jeweils an einem Auge operiert. Es werden bei jeweils der Hälfte der Tiere zwei verschiedene Operationstechniken angewendet. Nach 1, 3, 10 und 20 Tagen werden jeweils einige der Kaninchen auf nicht näher beschriebene Weise getötet. Ihre Augen werden untersucht.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Decreased keratocyte death after laser-assisted subepithelial keratectomy and photorefractive keratectomy in rabbits

Autoren: Thomas Laube (1), Susanne Wissing (1), Carsten Theiss (1), Claudia Brockmann (1), Klaus-Peter Steuhl (1), Daniel Meller (1)*

Institute: (1) Abteilung für Augenheilkunde, Universität Essen, 45122 Essen

Zeitschrift: Journal of Catarct and Refractive Surgery 2004: 30, 1998-2004

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3262



Dokument 1797Titel: Depexamin und zelluläre Immunfunktionen bei einer systemischen Entzündung
Hintergrund: Mechanismen der körpereigenen Abwehr bei Blutvergiftung.
Tiere: 216 Mäuse
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden in insgesamt 12 Gruppen eingeteilt. Bei den meisten von ihnen wird folgende Operation durchgeführt: Unter leichter (!) äthernarkose wird der Bauch aufgeschnitten. Der Blindarm wird abgebunden und es werden zwei Löcher hineingestochen, so dass Darminhalt in die Bauchhöhle auslaufen kann. Der Bauch wird zugenäht. Je nach Gruppe erhalten die Tiere unterschiedliche Substanzen in die Bauchhöhle gespritzt. Bei einigen Tieren wurde zuvor eine Minipumpe in die Bauchhöhle operiert, die kontinuierlich Testsubstanzen abgibt. Die Mäuse werden einzeln in so genannten "Stoffwechselkäfigen" gehalten, um Nahrungsaufnahme, Ausscheidungen usw. für jedes Tier ermitteln zu können. Knapp die Hälfte der Mäuse, bei denen der Darm angestochen wurde, stirbt innerhalb der nächsten 48 Stunden an einer Blutvergiftung. Bei den Überlebenden wird nach 48 Stunden zur Entnahme einer Blutprobe eine Nadel ins Herz gestochen. Anschließend werden die Tiere durch Genickbruch getötet.

Bereich: Immunologie, Intensivmedizin

Originaltitel: Dopexamine and cellular immune functions during systemic inflammation

Autoren: Reiner Oberbeck (1)*, Daniel Schmitz (1), Mark Schüler (2), Klaus Wilsenack (1), Manfred Schedlowski (2), Michael Exton (2)

Institute: (1) Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Essen, 45122 Essen, (2) Institut für Medizinische Psychologie, Universitätsklinikum Essen

Zeitschrift: Immunobiology 2004: 208, 429-438

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3261



Dokument 1798Titel: Schädliche Wirkung von Sauerstoff während einer Zirkulation außerhalb des Körpers auf die Mikrodurchblutung in vivo
Hintergrund: Einfluss von Sauerstoff auf die Mikrodurchblutung.
Tiere: 26 Hamster
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Den Hamstern wird unter Narkose eine Kammer aus zwei Titanrahmen in eine Hautfalte des Rückens operiert. Dazu wird ein 1,5 cm großes Loch in die Haut geschnitten, so dass nur noch zwei ganz dünne Schichten der Haut übrig sind. Darauf wird ein Glasplättchen gelegt und dieses mit dem Rahmen aus Titan befestigt. Durch die Glasplatte kann später am lebenden Tier die Durchblutung in den kleinen Haargefäßen der Haut unter dem Mikroskop beobachtet werden. Bei fünf Hamstern kommt es nach der Operation zu Komplikationen: Entzündungen, Blutungen. Diese Tiere werden "aussortiert". Außerdem werden bei den Hamstern die Halsschlagader und die Halsvene durch einen 60 cm langen Schlauch miteinander verbunden. Eine Pumpe pumpt das Blut durch den Schlauch von einem Blutgefäß in das andere. Die Hamster werden in drei Gruppen aufgeteilt: eine Gruppe atmet normale Luft, die anderen beiden 100% Sauerstoff, wobei die dritte Gruppe Heparin (Substanz zur Blutverdünnung) injiziert erhält. Gleichzeitig wird die Durchblutung der Haut unter dem Mikroskop beobachtet. Das weitere Schicksal der Hamster wird nicht erwähnt.

Bereich: Pathophysiologie, Herz-Kreislauf-Physiologie

Originaltitel: Deleterious effects of oxygen during extracorporal circulation for the microcirculation in vivo

Autoren: M. Kamler (1)*, D. Wendt (1), N. Pizanis (1), V. Milekhin (1), U. Scahde (2), H. Jakob (1)

Institute: (1) Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie, Westdeutsches Herzzentrum Essen, Universitätskrankenhaus Essen, 45147 Essen, (2) Abteilung für Experimentelle Chirurgie, Universitätskrankenhaus Essen

Zeitschrift: European Journal of Cardio-thoracic Surgery 2004: 26, 564-570

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3260



Dokument 1799Titel: Studien zur optischen Energieübertragung für Mikrosysteme im Auge am Kaninchen
Hintergrund: Kleine Implantate mit vielen Hundert Elektroden, die die Netzhaut stimulieren, sollen eines Tages Blinde wieder sehend machen. In diesem Versuch wird die Stromversorgung eines solchen Implantates mittels Photozellen getestet.
Tiere: 3 Kaninchen (Chinchilla-Kaninchen)
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Kaninchen werden von Versuchstierhändler Charles River, Sulzfeld, bezogen. Unter Narkose wird bei den Tieren jeweils an einem Auge die Augenhornhaut eingeschnitten und die Linse entfernt. An ihre Stelle wird ein Silikon ummanteltes elektronisches Gerät von 10x2 mm Größe eingepflanzt. Dieses Implantat besteht aus mehreren kleinen Photozellen und einer Leuchtdiode. Wenn man einen Laserstrahl auf die Photozellen hält, wird in dem Gerät Strom erzeugt und die Diode beginnt zu leuchten. Bei einem Kaninchen kommt es nach 39 Tagen zu einer Komplikation. Die Linse verrutscht und es entwickelt sich ein grüner Star (Glaukom). Das Kaninchen wird getötet. Die anderen beiden Kaninchen bleiben so lange am Leben, wie das Gerät funktioniert, bei einem Tier sind das 7 Monate, bei dem anderen 9 Monate.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: Optical energy transfer for intraocular microsystems studied in rabbits

Autoren: Thomas Laube (1)*, Claudia Brockmann (1), Rüdiger Buß (2), Carsten Lau (3), Kerstin Höck (1), Natalie Stawski (2), Thomas Stieglitz (4), Horst A. Richter (3), Harald Schilling (1)

Institute: (1) Klinik für Augenheilkunde, Universität Duisburg-Essen, 45147 Essen, (2) Abteilung für Optoelektronik, Zentrum für Semikonduktortechnologie und Optoelektronik, Universität Duisburg-Essen, (3) Arbeitsgruppe Biomaterial, Institut für Pathologie, Universität Aachen, (4) Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik, St. Ingbert

Zeitschrift: Graefe's Archive of Clinical and Experimental Ophthalmology 2004: 242, 661-667

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3259



Dokument 1800Titel: Hörvermögen von Degus (Spalacopus cyanus): Spezielle Merkmale im Audiogramm eines unterirdisch lebenden Nagetiers
Hintergrund: Hörvermögen von Degus (südamerikanische Felsenratten)
Tiere: 4 Sonstige (Degus (südamerikanische Felsenratten))
Jahr: 2004

Versuchsbeschreibung: Die Degus, südamerikanische Felsenratten, wurden in Gefangenschaft gezüchtet. Vor einer Versuchsreihe erhalten sie 12 Stunden lang keine Nahrung, um ihre "Motivation zu erhöhen". Der Käfig, in den jeweils ein Paar gesetzt wird, ist mit einer Tür ausgestattet, die von den Experimentatoren auf Knopfdruck geöffnet werden kann. Dahinter befindet sich eine "Belohnung" in Form einer kleinen Menge Getreidekörner. Die Tiere werden trainiert, zur Tür zu laufen, wenn ein Ton ertönt. Die Tür wird geöffnet und sie erhalten eine "Belohnung". Ein Degu hat die Aufgabe bereits nach 20 Versuchen verstanden, die anderen nach 50 oder 80 Versuchen. Bei den eigentlichen Experimenten werden den Degus Töne in verschiedenen Frequenzen vorgespielt. Ihre Reaktionen werden beobachtet. Sie erhalten nun nicht jedes Mal eine "Belohnung", wenn sie zur Tür laufen. Insgesamt werden 2.442 Versuche pro Paar durchgeführt. Das weitere Schicksal der Degus wird nicht beschrieben.

Bereich: Verhaltensforschung, Zoologie

Originaltitel: Hearing in coruros (Spalacopus cyanus): special audiogram features of a subterranean rodent

Autoren: Sabine Begall (1)*, Hynek Burda (1), Bianca Schneider (1)

Institute: (1) Institut für Allgemeine Zoologie, Fakultät für Biowissenschaften, Universität Duisburg-Essen, 45117 Essen

Zeitschrift: Journal of Comparative Physiology A 2004: 190, 963-969

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3258



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