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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3891Titel: Untersuchungen zum Vorkommen tubuloretikulärer Strukturen in der rektalen Darmschleimhaut SIV-infizierte Rhesusaffen
Hintergrund: Weitere Erkenntnisse über das HIV-Virus
Tiere: 10 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden in Einzelkäfigen gehalten. Sie werden mit einem HIV-ähnlichen Virus rektal infiziert. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten werden die Tiere in Narkose gelegt und Gewebeproben aus dem Enddarm und aus dem Dünndarm entnommen. Vier Tiere zeigen bereits innerhalb der ersten sechs Monate schwere Symptome der Erkrankung und werden getötet. Das Schicksal der restlichen Affen wird nicht genauer beschrieben.

Bereich: AIDS-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Sá:vio Freire Bruno (Wissenschaftliche Betreuung: F.-J. Kaup)

Institute: Abteilung Tiermedizin und Primatenhaltung des Deutschen Primatenzentrums Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1250



Dokument 3892Titel: Pharmakologische und immunhistologische Untersuchungen zur Bedeutung striataler Fehlfunktionen des GABAergen Systems in einem genetischen Tiermodell für die primäre paroxysmale Dystonie
Hintergrund: Behandlungsmöglichkeiten einer angeborenen Erkrankung des Menschen
Tiere: 296 Hamster (Goldhamster)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Vor allem werden Inzuchttiere verwendet, die epilepsieähnliche Bewegungsstörungen zeigen, nämlich drehende, schraubenartige Bewegungen am Rumpf und an den Gliedmaßen. Diese Bewegungsstörungen werden hervorgerufen, indem die Tiere aus ihrem Käfig gefangen werden und in den Bauch oder ins Gehirn eine Substanz injiziert wird. Anschließend werden die Hamster beobachtet.

Zwischen dem 29. und 32. Lebenstag werden die Hamster in Narkose gelegt. Der Schädel der Tiere wird in einen "stereotaktischen Apparat" eingespannt, worin der Unterkiefer fixiert wird und Stifte in die Ohren gesteckt werden. Die Kopfbehaarung wird entfernt, Haut und Unterhaut durchtrennt und so der Schädelknochen freigelegt. An mehreren Stellen wird die Schädeldecke durchbohrt und Schrauben sowie Führungsröhrchen befestigt. Anschließend wird die Haut wieder vernäht. Verschiedene Substanzen werden durch die Führungsröhrchen ins Gehirn gegeben oder in den Bauch gespritzt und die Wirkung auf die Bewegungsstörungen untersucht. Nach Abschluß der Versuche werden die Tiere getötet.

Bereich: Neuropharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Melanie Hamann (Wissenschaftliche Betreuung: A. Richter)

Institute: Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1249



Dokument 3893Titel: Versuche zur Verhinderung neonataler Infektionen bei Welpen mit Toxocara canis WERNER 1782 (Anisakidae) durch Behandlung der Hündin mit Moxidectin
Hintergrund: Erprobung neuer Behandlungsmöglichkeiten eines Parasiten des Hundes
Tiere: 25 Hunde (Beagles)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Hündinnen werden am Tag der Befruchtung durch orale Eingabe mit den Parasiten infiziert. Am 40. und 55. Tag der Trächtigkeit werden vier der fünf Muttertiere mit einem neu entwickelten Medikament behandelt. Es finden in regelmäßigen Abständen Kot- und Blutuntersuchungen statt. Am 42. Tag nach der Geburt werden die Mütter und ihre Welpen getötet.

Bereich: Veterinärparasitologie

Originaltitel:

Autoren: Ruth Hammerstein (Wissenschaftliche Betreuung: M. Stoye)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1248



Dokument 3894Titel: Helicobacter Pylori-Infektion beim Rhesusaffen (Macaca mulatta) - Etablierung eines Tiermodells am Deutschen Primatenzentrum
Hintergrund: Etablierung eines "Tiermodells" für eine häufige bakterielle Infektion des Menschen
Tiere: 10 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Während der Versuchszeit wird der Magen der Tiere mehrmals unter Narkose mit einem Endoskop (Schlauch mit einem optischen System) untersucht. Teilweise werden Proben des Magengewebes entnommen. Vor den eigentlichen Versuchen werden Antibiotika verabreicht, um störende Bakterien abzutöten. Die Affen werden mehrmals mit Hilfe des Endoskopes unter Narkose mit dem zu untersuchenden Bakterium infiziert. Hierdurch kommt es einer Rötung der Magenschleimhaut und vereinzelt zu Blutungen. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Bakteriologie

Originaltitel:

Autoren: Emanuela Kunz (Wissenschaftliche Betreuung: F.-J. Kaup)

Institute: Abteilung Tiermedizin und Primatenhaltung des Deutschen Primatenzentrums Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1247



Dokument 3895Titel: Etablierung und Charakterisierung eines Mausmodells für die Helicobacter Pylori Infektion
Hintergrund: Etablierung eines "Mausmodells" für eine häufige bakterielle Infektion des Menschen
Tiere: 282 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Für die Versuche werden Mäusemutanten verwendet, denen eine Störung des Immunsystems angeboren ist. Mittels einer Knopfkanüle (dünne Röhre aus Metall, die statt einer Spitze eine kolbenartige Verdickung besitzt, um beim Einbringen von Medikamenten eine Verletzung von Gewebe zu vermeiden) wird den Mäusen durch die Speiseröhre 0,2 ml eines Bakteriengiftes bzw. einer ungefährlichen Kontrollösung in den Magen eingebracht. Zwölf Mäuse sterben während der Versuche aus unterschiedlichen Gründen, zwei davon durch Fehler bei der Verabreichung des Bakteriengiftes. Nach spätestens sechs Monaten werden die Tiere mit Kohlendioxidgas getötet.

Bereich: Bakteriologie

Originaltitel:

Autoren: Claudia Janke (Wissenschaftliche Betreuung: H. J. Hedrich)

Institute: Institut für Versuchstierkunde der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1246



Dokument 3896Titel: Die Wirksamkeit der Kollateraldurchblutung der A. carotis an Schafföten
Hintergrund: Untersuchung der Durchblutung des Gehirns nach Verschluss der Halsschlagader bei Schafföten
Tiere: 6 Schafe (6 Schafe (Mutterschafe mit ihren Föten))
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die trächtigen Schafe werden betäubt und ein Schlauch in die Luftröhre gelegt, über den die Tiere mit einem Narkosegas (Halothan mit Sauerstoff/Stickstoff-Gemisch) künstlich beatmet werden. Sie werden auf den Rücken gelegt, der Bauch wird durch einen Schnitt in der Mittellinie eröffnet. Nun wird die Gebärmutter aufgeschnitten und ein Fuß des Föten herausgezogen, durch dessen Beinarterie ein Schlauch bis in die Hauptschlagader vorgeschoben wird. Die Wunden werden vernäht, das Bein des Feten in den Uterus zurückgeschoben und die Gebärmutter wird geschlossen.

Durch einen zweiten Schnitt in die Gebärmutter wird der Kopf des Föten freigelegt. Die Schädeldecke des Feten wird an zwei Stellen mithilfe von dicken Nadeln durchstoßen. Zwei Sonden zur Temperatur- und Sauerstoffmessung werden in das Gehirn eingebracht und mit Knochenwachs fixiert. Anschließend werden die rechte und die linke Hauptschlagader des Gehirns am Hals freigelegt und ein aufblasbarer Ring zum Verschluss der Arterie gelegt. Danach werden noch Schläuche zur Druckmessung in die Halsgefäße eingebracht und die offenen Schafbäuche mit Plastikfolie zugedeckt. Im anschließenden Experiment werden dann die Veränderungen der Druckverhältnisse, der Temperatur und der Sauerstoffversorgung bei Verschluss einer oder beider Halsschlagadern gemessen. Schließlich werden die Tiere durch ein Gift getötet ("euthanasiert").

Bereich: Kinderheilkunde, Geburtshilfe

Originaltitel: Efficacy of carotid collateral perfusion in anaesthetized sheep fetuses

Autoren: C. Rybakowski (1), K. Eisermann (1), M. Tchirikov (1), H. J. Schröder (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Experimentelle Medizin, Universitäts-Frauenklinik, 20246 Hamburg

Zeitschrift: Placenta 2000: 21, 718-725

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1245



Dokument 3897Titel: Die Regulation des Zelladhäsionsmoleküls CD 44 nach Durchtrennung eines Nerven und nach direkter Schädigung des Mäusehirns
Hintergrund: Untersuchung der Ausprägung eines bestimmten Moleküls (CD44) nach Schädigung von Nervengewebe
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)(Anzahl unklar)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden betäubt. Anschließend werden verschiedene operative Eingriffe zur Schädigung von Nervengewebe durchgeführt. Dabei werden z. B. der Gesichtsnerv, der Zungennerv und der Beinnerv durchtrennt. Bei einigen Mäusen wird die Lendenwirbelsäule eröffnet und dort die Nervenwurzeln zerstört. Zur Schädigung des N. ischiadicus (Beinnerv) wird der Nerv operativ freigelegt und mit einer Pinzette mehrmals für 30 Sekunden gequetscht. Zur Schädigung des Augennerves wird der Augapfel etwas nach vorne gedrückt und der Augennerv ebenfalls mit einer Pinzette gequetscht. Zur Erzeugung eines Hirntraumas wird einigen Mäusen die Schädeldecke eröffnet und ein 2,5 mm tiefer Schnitt in das Großhirn gemacht. Die Tiere werden 1, 2, 4 oder 14 Tage nach der Schädigung des Nervengewebes mit Narkosegas getötet, das geschädigte Gewebe wird entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Regulation of the cell adhesion molecule CD44 after nerve transection and direct trauma to the mouse brain

Autoren: Leonard L. Jones (1), Zhiqiang Liu (1), Jun Shen (1), Alexander Werner (1), Georg W. Kreuzberg (1), Gennadij Raivich (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Neuromorphologie, Max-Planck-Institut für Neurobiologie, 82152 Martinsried

Zeitschrift: The Journal of Comparative Neurology 2000: 426, 468-492

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1244



Dokument 3898Titel: Der direkte fetoskopische Zugang zum fetalen Herzen bei Schafen
Hintergrund: Untersuchung zur Durchführbarkeit von Herzoperationen am Feten im Mutterleib von Schafen
Tiere: 15 Schafe (15 Mutterschafe mit ihren Feten)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden betäubt und über einen Schlauch in der Luftröhre künstlich beatmet. Über 3 bis 4 ca. 5-mm dicke Metallrohre, die durch die Bauchdecke eingebracht werden, wird ein Zugang zur Fruchtwasserhöhle der Mutterschafe geschaffen. Durch über die Rohre eingeführte Instrumente wird der Fetus in eine günstige Operationslage gebracht. Nun werden an den Feten verschiedene Operationen, wie zum Beispiel das Legen einer Herzschrittmachersonde unter Eröffnung des Brustkorbes erprobt. Dabei kommt es bei 5 Feten zu Blutungskomplikationen, 2 Feten sterben während der Operation, 2 Mutterschafe sterben nach der Operation an Infektionen.

Bereich: Kinderheilkunde, Kinderkardiologie, Geburtshilfe

Originaltitel: Fetoscopic direct fetal cardiac access in sheep

Autoren: Thomas Kohl (1), (2)*, Danja Strümper (3), Ralf Witteler (4), Gregor Merschhoff (1), Rasa Alexiene (1), Claudia Callenbeck (2), Boulos Asfour, Julia Reckers (1), Sebastian Aryee (1), Christian Vahlhaus (5), Johannes Vogt (1), Hugo van Aken (3), Hans H. Scheld (2)

Institute: (1)* Abteilungen für Pädiatrische Kardiologie, Medizinische Fakultät der Universität Münster, 48149 Münster, Abteilungen für (2) Herz-Thorax-Chirurgie, (3) Anästhesie, (4) Frauenheilkunde und Geburtshilfe und (5) Kardiologie, Medizinische Fakultät der Universität Münster

Zeitschrift: Circulation 2000: 102, 1602-1604

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1243



Dokument 3899Titel: Langzeit-Studie zur intestinalen SIV-Provirusbelastung bei Rhesusmakaken
Hintergrund: Untersuchung der Verbreitung und Vermehrung von HIV-ähnlichen Viren in Magen und Darm des Rhesusaffen
Tiere: 10 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Vier der Affen werden über das Blut, 4 von ihnen über den Enddarm mit einem dem menschlichen HIV-Virus ähnlichen Virus (SIV) infiziert. 2 Affen verbleiben als nicht infizierte Kontrollgruppe. Nun werden die Affen, 8 mal über die nächsten 72 Wochen verteilt, betäubt und sowohl aus dem Zwölffingerdarm als auch aus dem Dickdarm und Enddarm mit Hilfe eines Endoskopes (biegsamer Schlauch zur Darmspiegelung) Proben aus der Schleimhaut entnommen. Diese Proben werden auf ihre Virusbelastung hin untersucht. Die AIDS-ähnliche Krankheit bricht bei den Tieren in unterschiedlichem Maße aus. Sie überleben zwischen 17 und 72 Wochen.

Bereich: Virologie, AIDS-Forschung

Originaltitel: Long-term follow-up study on SIV intestinal proviral load in rhesus macaques

Autoren: Andrea Didier (1), Harald Petry (2), Christiane Stahl-Henning (2), Marco Schäfer (3), Ulrich Zeitz (4), Thomas Schneider (4), Antonio Boga (1), Kerstin Mätz-Rensing (1), Katrin Herrman (1), Franz-Josef Kaup (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Veterinärmedizin, Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen, (2) Abteilung für Virologie, Deutsches Primantenzentrum Göttingen, (3) Abteilung für Virologie, Universität des Saarlandes, Homburg, und (4) Abteilung für Innere Medizin, Universität des Saarlandes, Homburg

Zeitschrift: Journal of Medical Primatology 2000: 29, 136-148

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1242



Dokument 3900Titel: Ein Ansatz zur endogenen Gewebereparatur nach experimenteller Verletzung des Rückenmarks: Beteiligung der Zelladhäsionsmoleküle L1 und NCAM
Hintergrund: Untersuchung der Regeneration von Nervenzellen nach Durchtrennung des Rückenmarks bei Ratten
Tiere: 35 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert, dann wird unter einem Operationsmikroskop die Wirbelsäule von hinten eröffnet und das Rückenmark freigelegt. Anschließend wird bei 28 Tieren mit einer Schere die hintere Hälfte des Rückenmarkes durchtrennt. Die Operation wird beendet, indem Muskeln und Haut wieder vernäht werden. Bei einigen der operierten Tiere wird eine Substanz zur Markierung von Nervenzellen durch in die Schädeldecke gebohrte Löcher direkt ins Gehirn eingebracht. Die Ratten dürfen sich erholen. Ein, 3, 5, 7, 14, 28 und 56 Tage nach der Operation werden die Tiere getötet, indem sie unter Narkose mit einem Konservierungsmittel durchströmt werden. Dann wird der Bereich des Rückenmarks, der geschädigt wurde, entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Attempted endogenous tissue repair following experimental spinal cord injury in the rat: Involvement of cell adhesion molecules L1 and NCAM

Autoren: Gary A.Brook (1)*, Diane A.Houweling (2), Roben G.Gieling (1), Thomas Herrmanns (1), Elbert A.J.Joosten (2), Dop P.R.Bär (2), Wilhelm-Hendrik Gispen (2), Andreas B.Schmitt (1), P.Leprince (3), Johannes Noth (1), Wilhelm Nacimiento (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurologie, Medizinische Fakultät der Universität Aachen, 52057 Aachen, (2) Abteilung für Experimentelle Neurologie und Medizinische Pharmakologie, Rudolf Magnus Institut für Neurowissenschaft, Universität Utrecht, Niederlande, und (3) Zentrum für Zelluläre und Molekulare Neurobiologie, Lié:ge, Belgien

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2000: 12, 3224-3238

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1241



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