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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3891Titel: Anzahl- und ortsabhängige Effekte von Propafenon, Dofetilid und dem neuen 1Ks-Blocker Chromanol 239b auf die individuellen Muskelschichten im gesunden Hundeherz
Hintergrund: Untersuchung der Herzmuskelerregung nach Gabe verschiedener Medikamente
Tiere: 16 Hunde
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden durch eine intravenöse Injektion anästhesiert und künstlich beatmet. Blutdruck und Herzaktionen (EKG) werden kontinuierlich gemessen. Nun wird der Brustkorb in der Mitte aufgeschnitten und das Herz freigelegt. 36 Nadelelektroden werden in die Wand der linken vorderen Herzkammer gesteckt, der Brustkorb wird zugedeckt und gewärmt (37°C). Während der Experimente wird ein Herzschrittmacher verwendet, der die Herzfrequenz bei 60 Schlägen/min hält. Die Hunde werden nun in drei Gruppen eingeteilt, denen jeweils ein anderes Medikament intravenös verabreicht wird. Durch die Elektroden werden Erregungen in einzelnen Muskelschichten gemessen. Nach dem Experiment werden die Tiere getötet und das Herz samt Elektroden entnommen und untersucht.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Rate- and site-dependent effects of propafenone, dofetilide, and the new I Ks-blocking agent chromanol 239b on individual muscle layers of the intact canine heart

Autoren: Alexander Bauer (1)*, Rüdiger Becker (1), Kirsten D.Freigang (1), Julia C.Sendes (1), Frederik Voss (1), Alexander Hansen (1), Matthias Müller (1), Hans Jochen Lang (2), Uwe Gerlach (2), Andreas Busch (2), Patricia Kraft (1), Wolfgang Kübler (1), Wolfgang Schöls (1)

Institute: (1)* Abteilung für Kardiologie, Universität Heidelberg, 69115 Heidelberg, und (2) Hoechst Marion Roussel, Kardiovaskuläre Pharmakologie, Frankfurt

Zeitschrift: Circulation 1999: 100, 2184-2190

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1105



Dokument 3892Titel: Ein Modell des akuten Lungenversagens an der Ratte (Teil 2), Einfluß des Volumens und der Anzahl der Lavagen und der therapeutischen Behandlung mit rSP-C Surfactant
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses von Spülvolumen, Anzahl von Lungenspülungen und Behandlung mit Surfactant auf die Lungenfunktion
Tiere: 144 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und künstlich beatmet. Dazu wird die Luftröhre aufgeschnitten und ein Tubus (Plastikrohr) eingeführt, der an ein Beatmungsgerät angeschlossen wird, durch das die Atemfrequenz etc. reguliert werden kann. Zur Blutentnahme werden Katheter (Plastikschläuche) in die Halsschlagadern gelegt. Vor den eigentlichen Experimenten wird Blut zur Bestimmung der Sauerstoff- und Kohlendioxidkonzentration aus den Kathetern entnommen. Dann werden die Ratten in Gruppen eingeteilt, die eine Lungenspülung mit unterschiedlicher Menge an Kochsalzlösung und verschiedenen Dosen an Surfactant (körpereigener Stoff, der die Lungenalveolen vor Kollabieren schützt) erhalten. Im Anschluß werden erneut die Blutgase bestimmt. Die Tiere werden noch bis zu 210 Minuten nach der letzten Spülung beatmet, bevor sie auf nicht näher beschriebene Art und Weise getötet werden. Die Lungen werden entnommen und untersucht.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: A rat model of acute respiratory distress syndrom (ARDS) part 2, influence of lavage volume, lavage repetition, and therapeutic treatment with rSP-C surfactant

Autoren: Dietrich Häfner (1)*, Paul-Georg Germann (1)

Institute: (1)* Abteilung für Respiratorische Pharmakologie, Byk Gulden, Konstanz, und (2) Institut für Pathologie und Toxikologie, Byk Gulden, 22047 Hamburg

Zeitschrift: Journal of Pharmacology and Toxicology 1999: 41, 97-106

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1104



Dokument 3893Titel: Visuelle Stimulation verursacht … Gammaoszillationen bei intrakortikalen und EEG-Potentialen beim Affen, aber nicht im menschlichen EEG
Hintergrund: Untersuchung der Hirnströme im Bereich der Sehrinde
Tiere: 1 Affe
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Der Kopf des Affens wird mit einem Kopfhalter fixiert, um Bewegungen zu verhindern. Dann wird unter Betäubung eine Messkammer (8 mm Durchmesser) in der Schädeldecke über der rechten Gehirnhälfte verankert. Messelektroden werden durch die harte Hirnhaut ins Gehirn vorgeschoben und Hirnströme gemessen. Bei den eigentlichen Experimenten ist der Affe wach. Durch Betätigung eines Hebels soll er das Erscheinen eines Lichtpunktes im Zentrum eines Bildschirms hervorrufen. Mit einem Infrarotgerät wird die Blickrichtung des Affens kontrolliert. Ein Lichtpunkt wandert über den Bildschirm, verweilt an einer Stelle und verschwindet anschließend. Der Affe wird nun belohnt, wenn er den Hebel innerhalb von 0,65 Sekunden losläßt. Zwischen zwei solchen Versuchen, die bis zu 200mal wiederholt werden, ist ein Zeitintervall von 1-2 Sekunden. Während der Experimente werden bestimmte Hirnströme untersucht. Weiteres Schicksal des Affen nicht beschrieben.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Visual stimulation elicits locked and induced gamma oscillations in monkey intracortical- and EEG-potentials, but not in human EEG

Autoren: Egbert Juergens (1), Andreas Guettler (1), Reinhard Eckhorn (1)*

Institute: (1)* Neurophysiologische Gruppe, Abteilung für Physik, Philipps-Universität, 35032 Marburg

Zeitschrift: Experimental Brain Research 1999: 129, 247-259

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1103



Dokument 3894Titel: Gehalt an Gehirnwasser, Dichte der Glukosetransporter und Glukoseverwertung nach drei Tagen Wasserentzug bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen eines dreitägigen Wasserentzugs auf das Gehirn
Tiere: 32 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden in zwei Versuchsgruppen eingeteilt. Der Testgruppe wird drei Tage lang das Trinkwasser entzogen. Die übrigen Tiere dienen zur Kontrolle und erhalten weiterhin Zugang zu Wasser. Nach diesen drei Tagen werden die Ratten anästhesiert und die Körpertemperatur mit Hilfe einer Wärmematte konstant bei 37°C gehalten. In eine Arterie am rechten Bein wird ein Plastikschlauch zur Überwachung des Blutdrucks, der Blutgase und zur Entnahme von Blutproben gelegt. Zur Verabreichung von Infusionen wird ein zweiter Plastikschlauch in eine Vene am rechten Bein der Tiere gebracht. Mit den anästhesierten Ratten werden verschiedene Untersuchungen des Gehirns (Kernspin u.ä.) durchgeführt. Die Tiere werden getötet und die Gehirne untersucht.

Bereich: Physiologie

Originaltitel: Brain water content, glucose transporter densities and glucose utilization after 3 days of water deprivation in the rat

Autoren: R.Duelli (1)*, M.H.Maurer (1), S.Heiland (2), V.Elste (2), W.Kuschinsky (1)

Institute: (1)* Abteilung für Physiologie, Universität Heidelberg, 69120 Heidelberg, und (2) Abteilung für Klinische Neuroradiologie, Universität Heidelberg

Zeitschrift: Neuroscience Letters 1999: 271, 13-16

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1102



Dokument 3895Titel: Starke Karzinogenität im Nasenbereich und Genomtoxizität von 1-Nitroso-4-Methylpiperazin nach niedrig dosierter Inhalation bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Entstehung von Tumoren nach Exposition mit 1-Nitroso-4-Methylpiperazin
Tiere: 17 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Ratten werden über die Atemwege einer krebserzeugenden Substanz (1-nitroso-4-methylpiperazin) ausgesetzt. Dazu werden sie über Nacht zur Einatmung der Gase in Maschendrahtkäfige gesetzt, in denen mit Hilfe eines Verneblers die giftigen Dämpfe erzeugt werden. Die Tiere werden über einen Zeitraum von 7,5 Monaten insgesamt 74 Tage lang jeweils 15 Stunden am Tag den Dämpfen ausgesetzt. Da Ratten nachtaktive Tiere sind, geschieht dies in den Nachtstunden. Bei den exponierten Ratten entstehen Tumore der Nase. Die Tiere werden, wenn sie moribund (d.h. schwerkrank) erscheinen, durch Kohlendioxid getötet. Einige Organe werden entnommen und untersucht.

Bereich: Toxikologie, Krebsforschung

Originaltitel: Strong nasal carcinogenicity and genotoxicity of 1-nitroso-4-methylpiperazine after low dose inhalation in rats

Autoren: R.G.Klein (1), P.Schmelzer (1)*, R.Hermann (1), P.Waas (1), B.Spiegelhalder (1), H. Bartsch (1)

Institute: (1)* Deutsches Krebsforschungszentrum, Abteilung für Toxikologie und Krebsrisikofaktoren, 69120 Heidelberg

Zeitschrift: Carcinogenesis 1999: 20, 1629-1631

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1101



Dokument 3896Titel: Tumore bei Ratten nach fraktionierter Bestrahlung
Hintergrund: Untersuchung des Auftretens von Tumoren nach Bestrahlung
Tiere: 19 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Ratten werden 6 Wochen lang 5 mal täglich im Bereich vom Unterkiefer bis zum Schlüsselbein mit einer Röntgen-Dosis von 2 Gy bestrahlt. Die Strahlen werden durch einen Bleischutz vom übrigen Körper abgeschirmt. Für die einzelnen Bestrahlungen werden die Tiere jeweils anästhesiert. Die Tiere werden laufend beobachtet und beim Auftreten von Tumoren durch eine Injektion einer Überdosis eines Narkosemittels in die Bauchhöhle getötet. Die Tumoren werden entnommen und untersucht.

Bereich: Strahlenmedizin

Originaltitel: Rat tumors following fractionated irradiation

Autoren: Sylvia Bartel-Friedrich (1)*, Reinhard E.Friedrich (2), Hartmut Arps (3)

Institute: (1)* Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 06097 Halle an der Saale, (2) Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinik Eppendorff, Universität Hamburg, Hamburg, und (3) Abteilung für Pathologie, Allgemeines Krankenhaus, Fulda

Zeitschrift: Anticancer Research 1999: 19, 2725-2726

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1100



Dokument 3897Titel: Verspäteter Gefäßschaden nach Einzel-Hochdosis-Bestrahlung im Rattenhirn: histologische, immunhistochemische und angiographische Untersuchungen
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen einer Bestrahlung auf das Gehirn
Tiere: 66 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Ratten werden anästhesiert und mit zwei Stiften an den Ohren und einer Stange mit einem Loch für die Frontzähne auf dem Bauch liegend fixiert. Die Tiere werden mit Röntgenstrahlen unterschiedlicher Dosis (20, 30, 40, 50 oder 100 Gy) an einer definierten Stelle der rechten Hirnhälfte bestrahlt. 9 bzw. 19 Monate nach der Bestrahlung werden die Tiere erneut anästhesiert. Ein Plastikschlauch wird in die Halsschlagader gelegt und eine tödliche Lösung injiziert. Der Schädel wird anschließend eröffnet und das Gehirn untersucht. Weitere Ratten werden unter Anästhesie auf dem Rücken liegend immobilisiert. Der Brustkorb wird aufgeschnitten und durch das Herz eine Kanüle (Stahlnadel) in die Hauptschlagader gelegt. Über diese Kanüle wird ein Kontrastmittel injiziert. Gleichzeitig wird die rechte Herzkammer eingeschnitten. Die Gehirne werden entnommen und untersucht.

Bereich: Strahlenmedizin

Originaltitel: Delayed vascular injury after single high-dose irradiation in the rat brain: histologic, immunohistochemical, and angiographic studies

Autoren: Marc W.Münter (1), Christian P.Karger (2), Wolfgang Reith (3), H.Michael Schneider (4), Peter Peschke (1), Jürgen Debus (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Strahlenonkologie, Deutsches Krebsforschungszentrum, 69120 Heidelberg, (2) Abteilung für Medizinische Physik, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg, (3) Abteilung für Neuroradiologie, Universität Heidelberg, und (4) Abteilung für Pathologie, St.Vincentius Krankenhaus Karlsruhe

Zeitschrift: Radiology 1999: 212, 475-482

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1099



Dokument 3898Titel: Stress- und Kortikosteroid-induzierte Modulation der lokomotorischen Antwort auf Morphin bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung des Verhaltens von Ratten nach Opiatgabe
Tiere: 98 Ratten (mindestens)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Ratten wird ein Opiat in unterschiedlichen Dosierungen unter die Haut injiziert. Die Tiere werden dann verschiedenen Streßfaktoren ausgesetzt. Ein Teil der Tiere wird mit Hilfe einer engen Plexiglasröhre 60 Minuten lang immobilisiert. Andere Ratten werden durch die Untersucher 5 Minuten lang aus ihren Käfigen herausgeholt, mehrere Male in die Hand genommen und gestreichelt. Einige Testratten werden in den Käfig eines Rattenpärchens gesetzt, denen kurz zuvor ihr neugeborener Nachwuchs weggenommen wurde. Der Eindringling wird von der männlichen Ratte heftig attackiert, er muß sich 10 Minuten lang verteidigen. Weiterhin wird der Einfluß der Streßfaktoren auf das Bewegungsverhalten der Ratten, denen vorher das Opiat verabreicht wurde, untersucht. Dazu werden die Tiere 10 Minuten lang in ein Versuchsgelände gesetzt, ihr Verhalten wird mit einer Videokamera aufgezeichnet. Bei anderen Versuchsratten werden die Auswirkungen eines Streßhormons, das ihnen an drei aufeinanderfolgenden Tagen unter die Haut injiziert wird, untersucht. Die Tiere werden durch Abtrennen des Kopfes getötet.

Bereich: Psychiatrie, Hirnforschung

Originaltitel: Stress- and corticosteroid-induced modulation of the locomotor response to morphine in rats

Autoren: Thomas Stöhr (1), Osborne F.X.Almeida (1), Rainer Landgraf (1), Toni S.Shippenberg (2), Florian Holsboer (1), Rainer Sparnagel (1)*

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Psychiatrie, 80804 München, und (2) Brain Imaging section, Addiction Research Center INIDA, Baltimore, USA

Zeitschrift: Behavioural Brain Research 1999: 103, 85-93

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1098



Dokument 3899Titel: Gezielte Unterbrechung des bcl-2 Gens verschlimmert bei Mäusen eine fokale ischämische Hirnverletzung
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung von Hirninfarkten
Tiere: 18 Mäuse
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden mit Narkosegas anästhesiert. Mit Hilfe einer am Schädel fixierten Sonde wird der Blutfluß im Bereich der mittleren Hirnarterie gemessen. Zur Unterbindung der Blutzufuhr wird die Haut im Nackenbereich eingeschnitten. Die großen Gefäße am Hals werden freigelegt und ein Teil der Arterien unterbunden. Ein mit Silikon beschichteter Draht wird in die mittlere Hirnarterie vorgeschoben. Der Draht führt dort zu einem Verschluß des Gefäßes. Eine Stunde später wird der Draht zurückgezogen und der Verschluß dadurch wieder geöffnet. Am nächsten Tag werden die Mäuse hinsichtlich ihrer neurologischen Ausfälle untersucht und die Defizite anhand einer Skala registriert (0 = normale neurologische Funktion, 1 = Beugung des Oberkörpers und der Pfote bei Anheben des Tieres am Schwanz, bis 5 = Tod). Das Experiment wird durch schlagartiges Tieffrieren der Tiere beendet ("in situ freezing"). Die Gehirne werden untersucht.

Bereich: Schlaganfallforschung, Neurologie

Originaltitel: Targeted disruption of the bcl-2 gene in mice exacerbates focal ischemic brain injury

Autoren: Ryuji Hata (1),(2), Frank Gillardon (1), Theologos M.Michaelidis (3), Konstantin-Alexander Hossmann (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Experimentelle Neurologie, Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, 50931 Köln, (2) BF Research Insitute, Osaka, Japan, und (3) Abteilung der molekularen Biologie der Zelle II, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

Zeitschrift: Metabolic Brain Disease 1999: 14, 117-124

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1097



Dokument 3900Titel: Thyroidale Kontrolle des sarkolemmalen Na+/Ca (2)+Austauschers und der SR Ca(2)+-ATPase im sich entwickelnden Rattenherzen
Hintergrund: Untersuchung zur Bedeutung der Schilddrüsenfunktion
Tiere: 79 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Wurfstärke neugeborener Ratten wird auf 8 Junge pro Muttertier begrenzt. In das Trinkwasser der Mutter wird vom 2. bis zum 21.Tag nach der Geburt eine Substanz gegeben, die eine Unterfunktion der Schilddrüse bewirkt. Über die Muttermilch gelangt das Medikament in die säugenden Jungtiere. In weiteren Experimenten wird Rattenjungen täglich ein Schilddrüsenhormon unter die Haut injiziert, wodurch ein erhöhter Schilddrüsenhormonspiegel induziert wird. Bei einigen Jungtieren wird medikamentös eine Unterfunktion der Schilddrüse erzeugt, diesen Tieren werden Schilddrüsenhormone injiziert. Am 21.Lebenstag werden die Tiere durch Genickbruch getötet. Die Herzen werden untersucht.

Bereich: Physiologie, Pharmakologie

Originaltitel: Thyroid control of sarcolemmal Na+/Ca(2)+ exchanger and SR Ca(2)+-ATPase in developing rat heart

Autoren: Jan Cernohorský (1), Frantisek Kolá:r (1), Vá:clav Pelouch (1), Borivoj Korecky (2), Roland Vetter (3),(4)*

Institute: (1) Institut für Physiologie, Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik, Prag, Tschechische Republik, (2) Abteilung für Physiologie, Universität von Ottawa, Kanada, (3) Max-Dellbrück-Zentrum für Molekularmedizin, Berlin-Buch, und (4)* Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Freie Universität Berlin, 14195 Berlin

Zeitschrift: American Journal of Physiology (Heart Circ. Physiol.44) 1998: 275, H264-H273

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1096



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