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Datenbank Tierversuche

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Dokument 211Titel: Schweregradeinschätzung bei Kaninchen nach partieller Hepatektomie: Teil II
Hintergrund: Es wird ein Bewertungssystem zur Beurteilung des Schweregrads von Versuchen bei Kaninchen erprobt.
Tiere: 36 Kaninchen (mindestens)
Jahr: 2016

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) des Landes Nordrhein-Westfalen in Recklinghausen genehmigt. Die Kaninchen werden bei Charles River in Saint-Germain-Nuelles in Frankreich gekauft und einzeln gehalten. Den Tieren wird bei einer Operation unter Narkose der Bauch auf 20 cm Länge aufgeschnitten. Etwa 10% der Leber wird entfernt. Die Schnittwunde an der Leber wird bei zwei Gruppen Kaninchen mit zwei verschiedenen Gewebeklebern versorgt. Bei einer dritten Gruppe wird lediglich Kochsalzlösung auf die Wunde aufgetragen. Der Bauch wird zugenäht. Zwei Tiere sterben während der Operation.

In den ersten drei Tagen nach der Operation wird ein Schmerzmittel verabreicht. Die Kaninchen werden bis vier Tage nach der Operation beobachtet, wobei ein neues Punktesystem von 0-20 für die Beurteilung des Schweregrads eingesetzt wird. Hierzu zählen Gewichtsverlust, Krämpfe, Lähmung, Lethargie, Koordinationsstörungen, Schmerzgeräusche und Unterkühlung. Bei einem Punktestand von 20 sollen die Tiere getötet werden. In dieser Studie werden 4 Punkte erreicht, die hauptsächlich auf Gewichtsverlust beruhen. Andere klinische Anzeichen zeigen die Kaninchen kaum.

Da die Kaninchen nur drei bis vier Tage beobachtet werden und in der Studie von einer Überlebenszeit von 7 Tagen die Rede ist, ist davon auszugehen, dass sie danach getötet werden. Eine nähere Erläuterung erfolgt nicht.

Bereich: Traumatologie, Versuchstierkunde

Originaltitel: Severity assessment in rabbits after partial hepatectomy: Part II

Autoren: Natascha Drude (1), Kerstin Pawlowsky (2), Hirokazu Tanaka (2), K Fukushima (2), Babette Koegel (2), Rene H. Tolba (2)*

Institute: (1) Klinik für Nuklearmedizin, Uniklinik RWTH Aachen, Pauwelsstr. 30 52074 Aachen, (2) Institut für Versuchstierkunde sowie Zentrallaboratorium für Versuchstiere, Institut der Medizinischen Fakultät, Uniklinik RWTH Aachen, Pauwelsstr. 30, 52074 Aachen

Zeitschrift: Laboratory Animals 2016; 50(6): 468–475

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4954



Dokument 212Titel: Etablierung eines chronischen aktivitätsbasierten Anorexie-Rattenmodells
Hintergrund: In der Studie soll ein Hungermodell bei Ratten etabliert werden, das mehrere Aspekte der menschlichen Anorexie in einem Tiermodell nachbildet.
Tiere: 71 Ratten
Jahr: 2018

Versuchsbeschreibung: Die weiblichen, 4 und 8 Wochen alten Ratten werden bei Charles River Laboratories, Sulzfeld, gekauft. Die Wahl der Tiere soll weibliche Teenager in zwei verschiedenen Altersstufen, bei denen Magersucht (Anorexia nervosa) vor allem vorkommt, widerspiegeln. Im Einzelkäfig der Ratten steht ein Laufrad zur Verfügung. Daher wird das Hungern der Tiere als ABA (Aktivität-basierenden Anorexie) bezeichnet.

Im ersten Experiment wird bei 4 Wochen alten Ratten nach einer 10-tägigen Eingewöhnungszeit das Futter um 40% reduziert, bis die Tiere nach 7 Tagen 25% ihres Ursprungsgewichts abgenommen haben (akutes Hungern). Eine Gruppe wird normal gefüttert. Dann werden die Tiere auf nicht genannte Weise getötet.

Im zweiten Experiment bei 2 Gruppen mit 4 Wochen alten Ratten wird nach der akuten Phase und einer Gewichtsreduktion von 20% bzw. 25% dieses Gewicht weitere 2 Wochen lang gehalten, indem die Tiere täglich gewogen werden und die Futtermenge angepasst wird (chronisches Hungern). Eine Kontrollgruppe wird normal gefüttert. Schließlich werden alle Tiere auf nicht genannte Weise getötet. In einer dritten Versuchsreihe wird das vorgenannte Experiment mit Ratten durchgeführt, die zu Beginn 8 Wochen alt sind.

Die chronisch gehungerten 4 Wochen alten Ratten wiegen zu Beginn der Hungerperiode etwa 140 g und am Ende etwas über 100g. Als Heranwachsende nehmen die Kontrolltiere natürlicherweise zu und bringen zum Zeitpunkt ihrer Tötung etwa 210 g auf die Waage, während die gehungerten Ratten nur die Hälfte ihres Normalgewichts wiegen. Die 8 Wochen alten Kontrolltiere wiegen anfangs 200g und am Ende um 290g, die gehungerten Ratten etwa 150g.

Die Autoren kündigen weitere Versuche mit längeren Hungerzeiten und mit Mäusen an.

Die Arbeit wurde durch die RWTH Aachen unterstützt.

Bereich: Psychiatrie

Originaltitel: Establishment of a chronic activity-based anorexia rat

Autoren: Linda Frintrop (1)*, Stefanie Trinh (1), Johanna Liesbrock (1,2), Lisa Paulukat (1,2), Martien J. Kas (3,4), Rene Tolba (5), Kerstin Konrad (2), Beate Herpertz-Dahlmann (2), Cordian Beyer (1), Jochen Seitz (2)

Institute: (1) Neuroanatomie, Uniklinik RWTH Aachen, Wendlinweg 2, 52074 Aachen, (2) Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kinder- und Jugendalters, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen, (3) Department of Translational Neuroscience, Brain Center Rudolf Magnus, University Medical Center Utrecht, Niederlande, (4) Groningen Institute for Evolutionary Life Sciences, University of Groningen, Niederlande, (5) Institut für Versuchstierkunde und Zentrallaboratorium für Versuchstiere, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen

Zeitschrift: Journal of Neuroscience Methods 2018; 293(1): 191-198

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4953



Dokument 213Titel: Verringerte Astrocyten-Dichte liegt der Verringerung des Hirnvolumens bei aktivitätsbasierter Anorexie bei Ratten zugrunde
Hintergrund: Untersuchung des Gehirns von chronisch hungernden Ratten. Es wird gezeigt, dass Volumenreduktionen bestimmter Hirnstrukturen in dem chronischen Hunger-Modell bei Ratten mit den Befunden bei Menschen mit Anorexie übereinstimmen.
Tiere: 41 Ratten
Jahr: 2018

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden vom Tierversuchskommission des Ministeriums für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (vermutlich das LANUV) genehmigt. Die weiblichen, 4 Wochen alten Ratten werden bei Charles River Laboratories, Sulzfeld, gekauft. Es werden heranwachsende, weibliche Ratten ausgewählt, da Magersucht (Anorexia nervosa) vor allem bei weiblichen Teenagern vorkommt. In ihrem Einzelkäfig steht ein Laufrad zur Verfügung. Daher wird das Hungern der Tiere als ABA (Aktivität-basierenden Anorexie) bezeichnet.

Nach einer 10-tägigen Eingewöhnungsphase und einem Gewicht von etwa 140 g werden die Ratten in vier Gruppen eingeteilt: 11 Ratten bekommen nur 40% ihrer normalen Futterration, bis sie 25% ihres Gewichts abgenommen haben. Dies ist nach etwa 6 Tagen der Fall. Dieses Gewicht von etwas über 105 g wird dann weitere 14 Tage gehalten, indem die Tiere täglich gewogen werden und die Futtermenge angepasst wird. 12 Ratten werden normal gefüttert und dienen als Kontrolle. Sie werden zum gleichen Zeitpunkt getötet wie die chronisch gehungerten Ratten. Als Heranwachsende nehmen die Kontrolltiere natürlicherweise zu und bringen zum Zeitpunkt ihrer Tötung etwa 210 g auf die Waage, während die gehungerten Ratten 105 g wiegen, d.h. die Hälfte ihres Normalgewichts.

Eine Gruppe von 9 hungernden Ratten wird getötet, sobald sie 25% abgenommen haben. 9 weitere Ratten werden normal gefüttert und zum gleichen Zeitpunkt getötet. Die Tötung bei allen Tieren erfolgt durch Einleiten der Fixierungslösung Formalin in das Herz unter Isofluran-Narkose. Die Gehirne der Ratten werden zur Untersuchung entnommen.

Die Arbeit wurde von der RWTH Aachen finanziert.

Bereich: Psychiatrie, Suchtforschung

Originaltitel: Reduced astrocyte density underlying brain volume reduction in activity-based anorexia rats

Autoren: Linda Frintrop (1)*, Johanna Liesbrock (1,2), Lisa Paulukat (1,2), Sonja Johann (1), Martien J. Kas (3,4), Rene Tolba (5), Nicole Heussen (6), Joseph Neulen (7), Kerstin Konrad (2), Beate Herpertz-Dahlmann (2), Cordian Beyer (1), Jochen Seitz (2)

Institute: (1)* Neuroanatomie, Uniklinik RWTH Aachen, Wendlinweg 2, 52074 Aachen, (2) Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kinder- und Jugendalters, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen, (3) Department of Translational Neuroscience, Brain Center Rudolf Magnus, University Medical Center Utrecht, Niederlande, (4) Groningen Institute for Evolutionary Life Sciences, University of Groningen, Niederlande, (5) Institut für Versuchstierkunde und Zentrallaboratorium für Versuchstiere, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen, (6) Institut für Medizinische Statistik, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen, (7) Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen

Zeitschrift: The World Journal of Biological Psychiatry 2018; 19(3): 225-235

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4952



Dokument 214Titel: Gedächtnisbeeinträchtigung ist mit dem Verlust von normalem Östruszyklus und Plasmaöstradiolspiegeln verbunden in einem auf Aktivität-basierenden Anorexie-Tiermodell
Hintergrund: Bei einem „Modell“ für Magersucht wird der Zusammenhang zwischen der Produktion von Sexualhormonen und der Gedächtnisleistung untersucht.
Tiere: 47 Ratten
Jahr: 2016

Versuchsbeschreibung: Die aktuelle Studie ist ein Teil einer größeren Studie mit der LANUV-Registrierungsnummer 84-02.04.2013. A221 und ist genehmigt von der Tierversuchskommission des Ministeriums für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen. Die weiblichen, 4 Wochen alten Ratten werden bei Charles River Laboratories, Sulzfeld, gekauft. Es werden heranwachsende, weibliche Ratten ausgewählt, da Magersucht (Anorexia nervosa) vor allem bei weiblichen Teenagern vorkommt. Das menschliche Paradigma der Selbsthungerung wird dahingehend modifiziert, dass eine standardisierte reduzierte Nahrungsmenge verabreicht wird, um ein chronisches Hungern zu testen. Klassisches Hungern kann hier nicht verwendet werden, da es bei den Tieren zu hoher Sterberate führt. Das Hungern der Tiere wird als ABA (Aktivität-basierende Anorexie) bezeichnet.

Nach einer Eingewöhnungsphase von 10 Tagen werden die Ratten in 4 Gruppen eingeteilt: bei einer Gruppe (9 Ratten) erhalten die Tiere 7 Tagen nur 40% der normalen Futterration, bis sie 25% ihres ursprünglichen Gewichts abgenommen haben (akutes Hungern). Bei der zweiten Gruppe (17 Ratten) wird dieses Gewicht weitere 14 Tage gehalten, in dem die Futtermenge der Tiere entsprechend angepasst wird (chronisches Hungern). Zwei Gruppen mit 12 und 9 Ratten werden normal ernährt und dienen als Kontrolle. Alle Ratten wiegen am Anfang der Hungerperiode um 150 g. Während bei den ABA-Ratten das Gewicht auf etwa 110 g reduziert und gehalten wird, nehmen die Kontrollratten natürlicherweise an Gewicht zu. Nach 7 Tagen wiegen sie 177 g und nach 3 Wochen 208 g. Die chronisch gehungerten Ratten wiegen also knapp die Hälfte ihres natürlichen Gewichts.

Die Tiere werden einzeln gehalten und ihre Laufradaktivität wird täglich beobachtet. Hungernde Ratten laufen mehr. Außerdem werden regelmäßig Vaginalabstriche genommen, um den Menstrualzyklus zu bestimmen. Dieser ist bei den hungernden Ratten reduziert. Vor der Hungerperiode wird unter Betäubung eine Blutprobe aus dem Venengeflecht hinter dem Auge genommen, um den Östradiol-Spiegel zu bestimmen. Am Ende, nach Tötung der Tiere, wird der Spiegel erneut bestimmt.

Um das Gedächtnis zu testen, wird ein Objekterkennungstest vor und am Ende der Hungerperiode durchgeführt. Hierfür wird eine Ratte in eine Kiste gesetzt, in der sich zwei Objekte befinden, die die Ratte beschnuppern kann. Nach einer Stunde Pause wird die Ratte erneut hineingesetzt, wobei ein Objekt ausgetauscht wird. Normal gefütterte Ratten interessieren sich mehr für das neue Objekt, da sie das alte schon kennen. Hungernde Ratten beschnuppern auch das alte Objekt, was als schlechtere Gedächtnisleistung interpretiert wird.

Die Autoren stellen eine Vergleichbarkeit mit dem Menschen her, da hier auch das Ausbleiben der Menstruation beobachtet wird. Sie folgern, dass eine kognitive Beeinträchtigung von einem Östrogen-Mangel abhängig sein könnte und kündigen weitere Studien an, um zu testen, ob eine Östrogen-Gabe das Gedächtnis verbessern könnte. Am Ende der Hungerperiode steht die „Finalisation“. Auf welche Weise die Ratten getötet werden. wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde von der RWTH Aachen finanziert.

Bereich: Psychiatrie, Neuroendokrinologie, Suchtforschung

Originaltitel: Memory impairment is associated with the loss of regular oestrous cycle and plasma oestradiol levels in an activity-based anorexia animal model

Autoren: Lisa Paulukat (1,2), Linda Frintrop (2), Johanna Liesbrock (1, 2), Nicole Heussen (3), Sonja Johann (2), Cornelia Exner (4), Kas J. Martien (5), Rene Tolba (6), Joseph Neulen (7), Kerstin Konrad (1), Beate Herpertz-Dahlmann (1), Cordian Beyer (2), Jochen Seitz (1)*

Institute: (1)* Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kinder- und Jugendalters, Uniklinik RWTH Aachen, Neuenhofer Weg 21, 52074 Aachen, (2) Neuroanatomie, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen, (3) Institut für Medizinische Statistik, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen, (4) Tierphysiologie, Philipps-Universität Marburg, Marburg, (5) Department of Translational Neuroscience, Brain Center Rudolf Magnus, University Medical Center Utrecht, Utrecht, Niederlande, (6) Institut für Versuchstierkunde und Zentrallaboratorium für Versuchstiere, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen, (7) Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Uniklinik RWTH Aachen, Aachen

Zeitschrift: World Journal of Biological Psychiatry 2016; 17(4): 274-284

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4951



Dokument 215Titel: Einfluss von Metamizol alleine und in Kombination mit Levomethadon auf die minimale alveoläre Konzentration von Sevofluran und auf thermische und mechanische Reizschwellen bei Beagle-Hunden
Hintergrund: Es wird untersucht, ob beim Hund eine Gabe von Schmerzmitteln vor einer Narkose die Menge des benötigten Narkosegases reduzieren kann.
Tiere: 8 Hunde (Beagle)
Jahr: 2018

Versuchsbeschreibung: Die Studie wurde vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) unter der Nummer 33.12 42502-04-12/0940, genehmigt. Woher die Tiere stammen, wird nicht erwähnt. Die Beagles werden in einem Gruppenverband in der Tierärztlichen Hochschule Hannover gehalten. Jeder Hund durchläuft drei verschiedene Behandlungen im Abstand von 14 Tagen. Vor Beginn der Versuchsreihe werden die Hunde über einen Zeitraum von drei Monaten an das Tragen des Testsystems bestehend aus Manschetten um Brust und Vorderbeine gewöhnt. In einer Manschette am Vorderbein befinden sich drei abgerundeten Metallpins, die mit einem aufblasbaren Ballon auf die Haut des Tieres gedrückt werden, um die mechanische Reizschwelle zu bestimmen. Die Bestimmung der Hitze-Reizschwellen erfolgt über ein Heizkissen in der Brustmanschette.

Zu Versuchsbeginn wird den Hunden ein Venenverweilkatheter gelegt und die seitliche Brustwand freirasiert. Je nach Behandlungsgruppe erhalten die Hunde das Schmerzmittel Metamizol (im Jahr 1922 von der Firma Hoechst auf den Arzneimittelmarkt gebracht) oder Levomethadon oder beide kombiniert in eine Vene injiziert. Über einen Zeitraum von 8 Stunden werden alle 30 Minuten die mechanische und die thermische Reizschwelle ermittelt. Die Reizstärke wird jeweils bis zum Auftreten einer deutlichen Reaktion konstant erhöht. Als Reaktion werden Lautäußerungen wie Jaulen oder Fiepen gewertet, sowie Zucken der Gliedmaße oder der Haut, Bewegen der Gliedmaße, Umschauen zur Manschette oder Benagen/Belecken selbiger. Im Anschluss daran werden die Hunde zurück in ihren Gruppenverband verbracht.

In einem weiteren Versuch, werden die Tiere 6-7 Stunden unter Narkose untersucht. Es wird eines der Schmerzmittel verabreicht. Dann wird die Haut an einem Vorderbein mittels elektrischen Stroms gereizt. Die Stromstärke wird erhöht und die Reaktionen des betäubten Hundes registriert. Nach dem Erwachen aus der Narkose werden die Hunde in ihren Gruppenverband zurückgebracht. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht erwähnt.

Bereich: Tiermedizin, Schmerzforschung, Anästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Natascha Corinna Spitmann; Betreuerin: Sabine B.R. Kästner (Hannover)

Institute: Klinik für Kleintiere, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Bünteweg 9, 30559 Hannover

Zeitschrift: Veterinärmedizinische Dissertation, Hannover 2018

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 4950



Dokument 216Titel: Das Libechov Minipig als transgenes Tiermodell für präklinische Forschungsvorhaben an der Huntington’schen Krankheit – Ergebnisse einer longitudinalen Studie, die den Vergleich von motorischen, kognitiven, verhaltensorientierten und metabolischen Endpunkten beinhaltet
Hintergrund: Ziel ist es, herauszufinden, ob sich das transgene Liberov-Mini-Schwein als „Großtiermodell“ für die menschliche Huntington-Krankheit eignet.
Tiere: 32 Schweine
Jahr: 2018

Versuchsbeschreibung: Die Mini-Schweine werden am Institut für Physiologie und Genetik in Libechov, Tschechische Republik, gezüchtet. 14 Tiere sind transgen, d.h. sie tragen das Huntington-Gen vom Menschen. Symptome der Huntington-Krankheit zeigen die Tiere jedoch nicht. Die Tiere werden in der Zentralen Tierklinik (ZTE) des Universitätsklinikums Münster (UKM) gehalten. Im Abstand von einem Jahr werden den Schweinen zweimal die Klauen geschnitten. Dies erfolgt in einem speziellen, körperengen Käfig, der hochgezogen wird, so dass an den heraushängenden Beinen die Klauen geschnitten werden können. Jeweils vor, während und nach der Stress auslösenden Prozedur wird der Stresslevel bestimmt, indem Cortisol in einer Speichelprobe gemessen wird. Sowohl transgene als auch normale Schweinen reagieren mit erhöhtem Cortisol-Level auf den Stress, wie er auch bei Menschen mit erhöhtem Stress auftritt. Das weitere Schicksal der Schweine wird nicht erwähnt.

Die Studie wurde von der CHDI-Stiftung (www.chdifoundation.org) finanziert.

Bereich: Huntington-Forschung

Originaltitel: The Libechov minipig as a transgenic animal model for preclinical research in Huntington’s disease – Results of an observational study comparing motor, cognitive, behavioral and metabolic endpoints

Autoren: Verena Schuldenzucker, wissenschaftliche Betreuung: Ute Radespiel (1), Nicole Kemper (2), Ralf Reilmann (3)

Institute: (1) Institut für Zoologie, Tierärztliche Hochschule Hannover, Hannover, (2) Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie, Tierärztliche Hochschule Hannover, Hannover, (3)* George-Huntington-Institut, Johann-Krane-Weg 27, 48149 Münster

Zeitschrift: Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften, 2018

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 4949



Dokument 217Titel: Eine Kombinationstherapie mit CpG-Oligodesoxynukleotiden und Entecavir bewirkt eine frühe virale Reaktion und eine verstärkte Hemmung der Virusvermehrung in einem Waldmurmeltier mit einer chronischen Virushepatitis (hepadnaviralen Infektion)
Hintergrund: Murmeltiere werden als „Modell“ für die Behandlung einer Hepatitis B-Infektion beim Menschen herangezogen. Das Ergebnis der Studie bleibt laut Autoren hinter den gestellten Erwartungen, da die virushemmende Wirkung der verabreichten Medikamente nur sehr kurz anhält.
Tiere: 12 Murmeltiere (Waldmurmeltiere)
Jahr: 2016

Versuchsbeschreibung: Als Genehmigungsbehörde wird eine Behörde der Bezirksregierung Düsseldorf genannt. Mit Hepatitisviren infizierte Waldmurmeltiere werden aus den USA von North Eastern Wildlife, Ithaca, N.Y., bezogen und im Tierversuchslabor der Universität Essen gehalten.

12 Waldmurmeltiere werden in vier Gruppen geteilt. Tiere der Gruppe 1 erhalten ein Medikament einmal pro Woche für 16 Wochen als Spritze unter die Haut, die Tiere der Gruppe 2 erhalten ein anderes Medikament 12 Wochen lang täglich auf nicht näher beschriebene Weise in den Mund eingeflößt. Die dritte Gruppe erhält beide Medikamente für den gleichen Zeitraum und ebenfalls als Injektion unter die Haut bzw. orale Gabe verabreicht, die vierte Gruppe dient als Kontrollgruppe und wird nicht behandelt. Allen Murmeltieren wird 28 Wochen lang regelmäßig Blut abgenommen. Bei fünf Tieren entwickelt sich nach 16 bis 26 Wochen Leberzellkrebs und sie werden auf eine nicht genannte Weise vorzeitig getötet. Über das weitere Schicksal der Waldmurmeltiere, die bis zum geplanten Versuchsende überleben, werden keine Angaben gemacht.

Die Arbeit wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Wilhelm-Sander-Stiftung finanziell unterstützt.

Bereich: Infektiologie

Originaltitel: Combination therapy including CpG oligodeoxynucleotides and entecavir induces early viral response and enhanced inhibition of viral replication in a woodchuck model of chronic hepadnaviral infection

Autoren: Zhongji Meng (1,2), Xiaoyong Zhang (1), Rongjuan Pei (1), Ejuan Zhang (1), Thekla Kemper (1), Jörg Vollmer (3), Heather L. Davies (4), Dieter Glebe (5), Wolfram Gerlich (5), Michael Roggendorf (1), Mengji Lu (1)*

Institute: (1)* Institut für Virologie, Universitätsklinikum Essen, Virchowstraße 179, 45147 Essen, (2) Department of Infectious Diseases, Taihe Hospital, Hubai University of Medicine, Shiyan, China, (3) Pfizer Oligonucleotides Therapeutics Unit, Düsseldorf; (4) Pfizer Vaccine Immunotherapeutics, Ottawa, Kanada; (5) Institut für Medizinische Virologie, Justus-Liebig Universität, Gießen

Zeitschrift: Antiviral Research 2016; 125: 14-24

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4948



Dokument 218Titel: Vergleichende Live-Bildgebung der In-Vivo-EROD (Ethoxyresorufin-O-deethylase)-Induktion bei Embryonen von Zebrafisch (Danio rerio) und Dickkopfelritzen (Pimephales promelas), nachdem sie polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKS) und Flusssediment-Extrakten ausgesetzt wurden
Hintergrund: Die Studie vergleicht Zebrafisch- und Dickkopfelritzen-Embryonen hinsichtlich ihrer Eignung für Giftigkeitsprüfungen. Fischembryonen fallen bis zur eigenständigen Nahrungsaufnahme nicht unter das Tierversuchsrecht, und so kann ohne Genehmigung beliebig an ihnen geforscht werden.
Tiere: 840 Fische (mindestens 360 Zebrafisch-Embryonen, mindestens 480 Dickkopfelritzen-Embryonen)
Jahr: 2018

Versuchsbeschreibung: Die erwachsenen Wildtyp-Zebrafische sind Abkömmlinge der „West-Aquarium Zuchtlinie“ und stammen aus Zuchteinrichtungen des Zentrums für Organismische Studien (COS) in Heidelberg. Die geschlechtsreifen Dickkopfelritzen sind ein Geschenk von Dr. R. Länge von der Firma Bayer Schering, Berlin.

Männliche und weibliche Fische beider Spezies werden verpaart, die befruchteten Eier werden eingesammelt und bis zur Entstehung von Embryonen auf speziellen Plastik-Zuchtplatten gehalten. Mindestens 360 Zebrafisch-Embryonen im Alter von 96 Stunden und 480 Dickkopfelritzen-Embryonen im Alter von 120 Stunden werden für drei Stunden in Lösungen mit unterschiedlich hohen Konzentrationen giftiger Kohlenwasserstoffe und Sedimentlösungen aus dem stark mit Umweltgiften belasteten Neckar eingelegt. Nach Spülung in klarem Wasser und 20-minütigem Einlegen in eine Farblösung und einem örtlichen Betäubungsmittel werden die Embryonen auf einer mit Nährmedium beschichteten Petrischale fixiert.

Unter einem Spezialmikroskop, das Stoffwechselvorgänge lebender Organismen mittels des Fluoreszenz-Farbstoffs sichtbar machen kann, zeigt sich über einen Anstieg von Enzymen in der Leber der Fischembryonen das Ausmaß der Giftigkeit der Stoffe, mit denen sie zuvor belastet wurden.

Es ist anzunehmen, dass die Tiere nach den Versuchen getötet werden.

Die Arbeit wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und Umweltbundesamt

Bereich: Umwelttoxikologie

Originaltitel: Comparative live-imaging of in vivo EROD (ethoxyresorufin-O-deethylase) induction in zebrafish (Danio rerio) and fathead minnow (Pimephales promelas) embryos after exposure to PAHs and river sediment extracts

Autoren: Svenja Böhler*, Ann-Kathrin Lörracher, Janine Schubert; Thomas Braunbeck*

Institute: Arbeitsgruppe Aquatische Ökologie und Toxikologie, Zentrum für Organismische Studien (COS), Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 504, 69120 Heidelberg

Zeitschrift: Science of the Total Environment 2018; 621: 827-838

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4947



Dokument 219Titel: Etablierung eines Bordetella avium Challenge-Modells bei Puten
Hintergrund: Bordetella avium-Infektionen bei Puten sind unter den Bedingungen der Massentierhaltung zu einem wirtschaftlich bedeutsamen Problem geworden. Ziel der Studie ist die Erforschung eines Verfahrens, mit dem die Wirksamkeit einer erfolgten Impfung gegen Bordetella avium durch absichtliche Infektion (Herausforderung) des Organismus mit dem Erreger geprüft werden kann.
Tiere: 189 Puten
Jahr: 2018

Versuchsbeschreibung: Die Studie umfasst zwei Versuchsanordnungen und wurde vom Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Abteilung Tierschutzdienst, Oldenburg, genehmigt.

Für alle Experimente werden einen Tag alte weibliche Putenküken der Zuchtlinie B.U.T.6 aus einer gewerblichen Brüterei bezogen.

Im Teil 1 der Studie werden 105 weibliche, 22 Tage alte Putenküken per Los in 5 Gruppen mit je 21 Tieren aufgeteilt und in mit Holzspänen eingestreute Pferche verbracht. Nach vier Tagen Eingewöhnungszeit werden sie künstlich mit dem Bakterium Bordetella avium, dem Erreger des Putenschnupfens, infiziert. Je nach Gruppenzugehörigkeit geschieht dies über Einbringen unterschiedlich hoher Bakterienzahlen in Auge und Nase oder durch 30-minütiges Einatmen eines bakterienhaltigen Aerosols. Die Tiere der Kontrollgruppe erhalten eine 0,9%ige Kochsalzlösung in Auge und Nase. Die Puten werden zweimal täglich auf Zeichen einer Infektion untersucht. Es werden Blutentnahmen, Abstriche aus der Luftröhre und Entnahmen von Tränenflüssigkeit durchgeführt. Die infizierten Tiere leiden unterschiedlich stark an Ausfluss aus der Nase, Niesen und Aktivitätsverlust. Je sieben Putenküken aus jeder Gruppe werden nach 3, 7 oder 21 Tagen auf nicht genannte Weise getötet und es werden Proben aus Luftröhre und Lunge bakteriologisch und feingeweblich untersucht.

Für den zweiten Teil werden 84 weibliche, 17 Tage alte Putenküken vier gleich großen Gruppen zugeteilt. 4 Tage später wird die Hälfte aller Tiere durch Injektion eines Impfstoffes in den Brustmuskel gegen eine Bordetella avium-Infektion geimpft. Die andere Hälfte erhält in gleicher Weise eine 0,9%ige Kochsalzlösung. Drei Wochen später werden 21 geimpfte und 21 nicht geimpfte Puten über Einbringen einer mit Bordetella-Bakterien angereicherten Lösung in die Augen und die Nase mit Putenschnupfen infiziert. Bei 21 geimpften und 21 nicht geimpften Tieren wird eine Kochsalzlösung eingebracht. Sie dienen als Kontrollgruppe. Die Untersuchungen und Kontrollen erfolgen nach Impfung und absichtlicher Infektion wie in Teil 1 beschrieben. Sieben Tiere aus jeder Gruppe werden am 3., 7. oder 21. Tag nach der Infektion auf nicht genannte Weise getötet und untersucht.

Die Arbeit wird unterstützt vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Bereich: Tiermedizin, Infektiologie, Impfstoffforschung

Originaltitel: Establishment of a Bordetella avium challenge model in turkeys

Autoren: Rebecca Knab*, Henning Petersen, Silke Rautenschlein, Arne Jung

Institute: Tierärztliche Hochschule Hannover, Klinik für Geflügel, Bünteweg 17, 30161 Hannover

Zeitschrift: Avian Pathology 2018; 47 (3): 227-237

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 4946



Dokument 220Titel: Wirkung von TRPA1-Rezeptor-Agonisten bei der meningealen Nozizeption und Kopfschmerzentstehung
Hintergrund: Ziel der Versuche ist es, die komplexen Ursachen und Wirkmechanismen der Auslösung eines Migräneanfalls herauszufinden. Die Studie baut auf den bis in die 1950er Jahre zurückliegenden Ergebnissen klinischer Studien an Menschen auf, die in unterschiedlichen Versuchsanordnungen über schmerzauslösende bzw. Migräne auslösende Reize und Substanzen berichteten. Die Vorstellung, hieraus gewonnene Erkenntnisse im verwendeten „Tiermodell“ bestätigen zu können, erfüllt sich nicht, wie die Doktorandin zugeben muss.
Tiere: 71 Tiere verschiedener Arten (mindestens 52 Ratten, mindestens 19 Mäuse)
Jahr: 2016

Versuchsbeschreibung: Die In-vitro-Versuche an 7 Wildtyp-Mäusen und 12 unterschiedlich genveränderten sogenannten knockout- und doppel-knockout Mäusen aus institutseigener Zucht unterliegen keiner Genehmigungspflicht, da die Mäuse lediglich einer Gewebsentnahme dienen. Die Tiere werden durch Ersticken mit Kohlendioxid getötet, um eine Gewebeprobe aus dem Gehirn zu entnehmen.

Die In-vivo-Versuche an 52 männlichen Wistar Ratten aus institutseigener Zucht werden von der Bezirksregierung Mittelfranken genehmigt. TVA-Nr. 54-2532.1-23/08 vom 24.11.2008 und 02.03.2011 (Verlängerung) sowie TVA-Nr. 542532.1-21/12 vom 20.08.2012.

Die Ratten werden in einer speziellen Narkosebox mit Narkosegas betäubt. Nach Einspannen des Kopfes in einen MetaIlrahmen wird ein Beatmungsschlauch in die Luftröhre eingeführt. In die Leistenvene und -arterie werden Katheter zu Blutdruckmessung und Infusion eingeführt. Nach einem Hautschnitt und Ablösung der Kopfhaut vom Nacken bis zur Stirn wird das Schädeldach großflächig entfernt. Im Nackenbereich wird nach teilweiser Entfernung des ersten Halswirbels ein direkter operativer Zugang durch das Hinterhauptsloch zum Hirnstamm geschaffen, in dessen unmittelbare Nähe ein Katheter zum Einbringen der reizenden Substanzen gelegt wird. Auf die freigelegten Hirnareale werden verschiedene reizende chemische Substanzen aufgebracht. Spitze Elektroden werden in Nervenzellen gestochen, um die elektrischen Erregungen und ihre Veränderung nach Aufbringen der Reizstoffe abzuleiten. Bei einem Teil der Versuche wird zusätzlich durch die Augenhöhle ein operativer Zugang zu einen in der Schädelhöhle liegenden Nervenknoten gelegt, um auch dort Migräne auslösende chemische Stoffe einzubringen. Die Hirnhaut wird alle 60 Sekunden einem mechanischen Reiz (Druck) ausgesetzt. Über die Art der Tötung der Tiere nach Versuchsende wird keine Angabe gemacht.

Bereich: Neurophysiologie. Neuropathophysiologie

Originaltitel:

Autoren: Stephanie Kerstin Stöckl, Gutachter: M. Diener (1) und K. Messlinger (2)

Institute: (1) Institut für Veterinär-Physiologie und -Biochemie der Justus-Liebig-Universität Gießen, Frankfurter Str. 100, 35392 Gießen, Vorstand Prof. Dr. Rüdiger Gerstberger; (2) Institut für Physiologie und Pathophysiologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Universitätsstr. 17, 91054 Erlangen, Direktor Prof. Dr. Chr. Alzheimer Durchführung der in-vitro-Versuche am unter (1) genannten Institut für Veterinär-Physiologie und -Biochemie der Justus-Liebig-Universität Gießen unter Betreuung von Prof. Dr. M. Diener Durchführung der in-vivo-Versuche am unter (2) genannten Institut für Physiologie und Pathophysiologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg unter Betreuung von Prof. Dr. K. Meßlinger

Zeitschrift: Dissertation zur Erlangung des Grades eines Dr. med. vet. 2016

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 4945



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