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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3851Titel: Hormonproduktion in Hypophysenadenomen nach externer Bestrahlung: Eine experimentelle Studie an Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Hormonproduktion durch Tumoren der Hirnanhangdrüse
Tiere: 65 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten erhalten täglich eine Bestrahlungsdosis von 2 Gy bis entweder 20, 40 oder 60 Gy Gesamtdosis erreicht sind. 6 Monate bzw. ein Jahr nach der letzten Bestrahlung werden die Tiere durch eine Spritze in den Bauchraum getötet und das Herz mit Formalin durchspült. 5 Kontrollratten werden nicht bestrahlt, nach einem Jahr jedoch ebenfalls getötet. Nun wird die Hirnanhangdrüse entfernt und weiter untersucht. Es finden sich hier bei den bestrahlten Tieren insgesamt 9 neuentstandene Tumoren. Diese werden untersucht.

Bereich: Krebsforschung, Neuropathologie

Originaltitel: Hormone production in pituary adenomas following external irradiation: an experimental study in rats

Autoren: R.E.Friedrich (1)*, W.Saeger (2), R.Laas (3), S.Bartel-Friedrich (4)

Institute: (1)* Abteilung für Mund- und Kieferchirurgie, Universitätskrankenhaus Eppendorf, 20246 Hamburg, (2) Institut für Pathologie, Marienkrankenhaus Hamburg, (3) Neuropathologie, Institut für Pathologie, Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg, und (4) Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,

Zeitschrift: Anticancer Research 2000: 20, 5165-5170

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1347



Dokument 3852Titel: Expression von Cytokeratin in Karzinomen bei bestrahlten Ratten
Hintergrund: Untersuchung von durch Bestrahlung hervorgerufenen Tumoren
Tiere: 22 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden einmal täglich an 5 Tagen pro Woche während eines Zeitraums von 6 Wochen bestrahlt. Das Bestrahlungsfeld umfaßt die linke Halsseite bis zum Ohr und zum Schlüsselbein und beinhaltet Organe wie Luftröhre und Speiseröhre. Die durch die Bestrahlung entstehenden Tumoren werden untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Cytokeratin expression in carcinomas of irradiated rats

Autoren: Sylvia Bartel-Friedrich (1)*, R.E.Friedrich (2), H.Arps (3), H.J.Holzhausen (4)

Institute: (1)* Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Martin Luther Universität Halle-Wittenberg, 06097 Halle, (2) Abteilung für Mund- und Kieferchirurgie, Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg, (3) Institut für Pathologie, Fulda, und (4) Institut für Pathologie, Universitätskrankenhaus, Martin Luther Universität Halle-Wittenberg.

Zeitschrift: Anticancer Research 2000: 20, 5171-5178

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1346



Dokument 3853Titel: Erkennung von vitalem Herzmuskelgewebe durch transvenöse Kontrast-Echocardiographie des Myokards unter Benutzung einer speziellen Ultraschallmethode - Ein Model für den akuten Koronarverschluß und die Wiederdurchblutung am Hund
Hintergrund: Darstellung von geschädigtem Herzmuskelgewebe mit Hilfe von speziellen Ultraschallmethoden beim Herzinfarkt
Tiere: 10 Hunde (Mischlingshunde)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden betäubt und künstlich beatmet. Nun werden Katheter (Schläuche) in die Blutgefäße der Leiste gelegt, um den Blutdruck kontinuierlich messen und Infusionen, Kontrastmittel und Medikamente verabreichen zu können. Mithilfe von EKG-Elektroden werden die Herzströme währen der Versuche gemessen. Um das Herz freilegen zu können, wird der Brustkorb in der Mitte aufgeschnitten und eine der drei Herzkranzarterien mit einem Faden abgebunden. Dadurch wird ein künstlicher Herzinfarkt hervorgerufen. Zur Vermeidung von hochgradigen Herzrhythmusstörungen wird ein Medikament (Lidocain) intravenös verabreicht. Nach 2 bis 3 Stunden wird die abgebundene Herzkranzarterie geöffnet und somit der Herzmuskel wieder durchblutet. Nach 60 Minuten wird ein durchblutungförderndes Mittel verabreicht. Während des gesamten Experimentes, d.h. während der Minder- und während der Wiederdurchblutungsphase wird der Herzmuskel dopplersonographisch (mit Ultraschall) untersucht. Am Ende werden die Hunde durch eine Kaliumlösung getötet, das Herz entnommen und weiter untersucht. Experimente vermutlich in den USA durchgeführt, der federführende deutsche Autor C.T. ist Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Detection of viable myocardium by transvenous myocardial contrast echocardiography using harmonic power doppler, canine model of acute coronary occlusion and reperfusion

Autoren: Claudius Teupe (1), (2)*, Masaaki Takeuchi (1), Jiefen Yao (1), Erick Avelar (1), Natesa Pandian (1)

Institute: (1) Laboratorium für Kardiovaskuläre Bildgebung und Hämodynamik, Tufts University School of Medicine, Boston, USA, und (2)* Abteilung für Kardiologie, Universitätskrankenhaus Frankfurt, 60598 Frankfurt

Zeitschrift: Chest 2001: 120, 567-572

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1345



Dokument 3854Titel: Veränderungen in der Skelettmuskulatur des Hundes während der experimentellen Verlängerung des Schienbeines
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses einer Beinverlängerung auf die Muskelzellen am Hinterbein des Beagle-Hundes
Tiere: 30 Hunde (Beagles)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Den Hunden wird im Alter von vier Monaten unter allgemeiner Betäubung der rechte hintere Schienbeinknochen durchgesägt. Sodann werden ober- und unterhalb des Defektes mehrere Drähte durch den Knochen gebohrt, an denen ein Apparat, der die beiden Knochenanteile auseinander schiebt und damit den Knochen verlängert, angebracht wird. Bei 24 Tieren (Versuchsgruppe) wird nun der Knochen 25 Tage lang um einen Millimeter pro Tag verlängert; bei den übrigen 6 Tieren (Kontrollgruppe) unterbleibt dies. Es werden wöchentliche Kontrollröntgenaufnahmen des Beines angefertigt. Die Tiere werden zur einen Hälfte direkt nach dieser Zeit, zur anderen Hälfte nach einer Erholungsphase von weiteren 25 Tagen durch ein Gift getötet ("euthanasiert" mit Pentobarbital). Bei allen Tieren werden Muskelproben des operierten und des nicht operierten Hinterbeines entnommen und miteinander verglichen.

Bereich: Orthopädie

Originaltitel: Changes in canine skeletal muscles during experimental tibial lengthening

Autoren: Bernd Fink (1)*, Eva Neuen-Jacob (2), Arnd Lienert (3), Anette Francke (3), Oliver Niggemeyer (1), Wolfgang Rüther (1)

Institute: (1)* Orthopädische Abteilung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 20246 Hamburg, (2) Abteilungen für Neuropathologie und (3) Abteilung für Orthopädie, Universität Düsseldorf

Zeitschrift: Clinical Orthopaedics and Related Research 2001: 385, 207-218

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1344



Dokument 3855Titel: In-vivo-Mikrodialyse von Nonapeptiden bei der Ratte - ein praktischer Führer
Hintergrund: Anleitung zur Messung von Stoffwechselvorgängen im Gehirn der Ratte mit Hilfe einer in das Gehirn eingebrachten Messsonde
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(unbekannte Anzahl)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Es handelt sich hierbei um eine Anleitung zur Messung von Stoffwechselvorgängen und Botenstoffkonzentrationen im Gehirn der Ratte. Die Tiere werden mit Hilfe eines Narkosegases betäubt und ihr Fell wird im Operationsgebiet desinfiziert. Der Kopf wird in einem Rahmen fixiert. Nun wird die Haut und das Unterhautfettgewebe mit Hilfe eines Skalpells durchtrennt und die Schädeldecke freigelegt. Über dem zu untersuchenden Gehirngebiet wird ein Bohrloch von 1 mm Durchmesser angelegt, über das eine dünne Sonde bis in das Gehirn vorgeschoben wird. Zuvor werden die Hirnhäute mit einer Kanüle eingeschnitten. Anschließend wird die Sonde fixiert, indem das Bohrloch mit Zahnzement angefüllt und die Sonde damit einzementiert wird. An die Sonde wird ein Schlauch angeschlossen und die Wunde wird der Heilung überlassen. Dann wird den Tieren ein Antibiotikum zur Infektionsverhütung unter die Haut gespritzt. Die Tiere werden in ihre Acrylglas-Einzelkäfige zurückgesetzt. In der Folge können verschiedene Stoffe im Gehirn der Ratten über die eingebrachte Sonde gemessen werden.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: In vivo microdialysis for nonapeptides in rat brain - a practical guide

Autoren: Thomas F.W.Horn (1)*, Mario Engelmann (1)

Institute: (1)* Institut für Medizinische Neurobiologie, Universität Magdeburg, 39120 Magdeburg

Zeitschrift: Methods 2001: 23, 41-53

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1343



Dokument 3856Titel: Auditorische Frequenzdiskrimination beim Totenkopfäffchen
Hintergrund: Untersuchung der Fähigkeit des Affen, unterschiedliche Töne mit unterschiedlichen Frequenzen zu unterscheiden.
Tiere: 5 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden in den Primatenstuhl gebracht, der Kopf wird mit Hilfe eines Helms fixiert. Nun werden den Tieren Töne mit bestimmten Frequenzen in Verbindung mit einem Luftstrom auf die Augenlider, der die Tiere zum Blinzeln bringt, dargeboten, bis diese automatisch beim Hören des Tones blinzeln (Konditionierungsreiz). Dadurch kann bei den darauffolgenden Versuchen festgestellt werden, inwieweit die Affen in der Lage sind, einen bestimmten Ton mit einer bestimmten Frequenz wiederzuerkennen. Über das weitere Schicksal der Tiere wird nicht berichtet.

Bereich: Neurobiologie, Neurologie

Originaltitel: Auditory frequency discrimination in the squirrel monkey

Autoren: A.Wienicke (1), U.Häusler (1), U. Jürgens (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Neurobiologie, Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Journal of Comparative Physiology 2001: 187, 189-195

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1342



Dokument 3857Titel: Über den stimmlichen Ausdruck von Gefühlen. Eine vielparametrische Analyse von unterschiedlichen Zuständen der Abneigung beim Totenkopfäffchen
Hintergrund: Untersuchung der unterschiedlichen emotionalen Bedeutung von Tönen bei Affen
Tiere: 25 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Bei Affen wierden in unterschiedliche, für die Laut-Erzeugung zuständige Gehirnbereiche Elektroden eingepflanzt. Bei elektrische Stimulation der Elektroden mit unterschiedlichen Stromstärken geben die Affen verschiedene Laute von sich. Nun werden die Tiere einzeln in einen Käfig mit zwei Kammern gesetzt. Immer, wenn sie sich in einer Kammer des Käfigs befinden, wird eine bestimmte Elektrode stimuliert, wenn sie in die andere Kammer gehen, wird die Stimulation beendet. Hierbei wird die Zeit gemessen, die die Tiere sich in den jeweiligen Kammern befinden. Daraus werden Rückschlüsse gezogen, ob die erzeugten Töne für die Tiere eher angenehm oder eher unangenehm sind.

Bereich: Verhaltensforschung

Originaltitel: On the vocal expression of emotion. A multiparametric analysis of different states of aversion in the squirrel monkey

Autoren: Claudia Fichtel (1), Kurt Hammerschmidt (1), Uwe Jürgens (1)*

Institute: (1)* Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Behaviour 2001: 138, 97-116

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1341



Dokument 3858Titel: Erhöhte Sensibilisierung bezüglich der akustischen Schreckreaktion bei ... Mäusen mit einer Mutation des Genes der alpha-1-Untereinheit des Glycinrezeptors
Hintergrund: Untersuchung der Schreckreaktionen von Mäusen auf akustische Reize
Tiere: 40 Mäuse
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Mäuse mit unterschiedlichen Genmustern werden in eine schallisolierte Kammer gebracht. Nachdem sie sich an ihre Umgebung gewöhnt haben, werden sie durch akustische Signale in unterschiedlichen Lautstärken (55 bis 110 dB) erschreckt. Hierbei wird auf Unterschiede in der Schreckreaktion bei den genetisch unterschiedlich ausgestatteten Mäusestämmen geachtet. Dieser Versuch wird mehrmals wiederholt. Dabei wird beobachtet, ob sich die Schreckreaktion mit der Zeit in ihrer Stärke ändert.

Bereich: Neurobiochemie

Originaltitel: Increased sensitization of acoustic startle response in spasmodic mice with a mutation of the glycine receptor alpha 1-subunit gene

Autoren: Claudia F.Plappert (1)*, Peter J. D.Pilz (1), Kristina Becker (2), Cord-Michael Becker (2), Hans-Ulrich Schnitzler (1)

Institute: (1)* Tierphysiologie Zoologisches Institut, Universität Tübingen, 72076 Tübingen, und (2) Institut für Biochemie, Universität Erlangen-Nürnberg

Zeitschrift: Behavioural Brain Research 2001: 121, 57-67

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1340



Dokument 3859Titel: Verschlimmerung von Gehirnverletzungen nach vorübergehender fokaler Ischämie bei p53-Mangel-Mäusen
Hintergrund: Untersuchung eines bestimmten Eiweißes bei Minderdurchblutung im Gehirn von Mäusen
Tiere: 39 Mäuse
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Um Unterschiede im Bau von Blutgefäßen im Gehirn zu untersuchen, wird Mäusen eine tödliche Dosis einer chemischen Substanz in die Vene gespritzt wird. Anschließend wird die Hauptschlagader im Bauch freigelegt und flüssiges Latex in das Gefäßsystem gespritzt. Anschließend werden die Mäuse geköpft und die mit Latex ausgegossenen Gefäße im Gehirn freigelegt.

Weiterhin wird die Wirkung einer künstlichen Minderdurchblutung auf das Gehirn untersucht. Dazu werden die Tiere zunächst mit Hilfe eines Narkosegases betäubt. Anschließend wird die linke Halsschlagader operativ freigelgt und eröffnet. Über diese wird ein Faden in das Gehirn vorgeschoben, der dort eine der Hauptschlagadern verschließt, Der Faden wird für eine Stunde dort belassen. Dann werden die Tiere in ihre Käfige zurückgebracht. Nach ca. 25 Stunden werden die Köpfe der Mäuse in Flüssigstickstoff gefroren. Die Gehirne werden entnommen und untersucht.

Bereich: Schlaganfallforschung, Neurologie

Originaltitel: Aggravation of brain injury after transient focal ischemia in p53-deficient mice

Autoren: Keiichiro Maeda (1), Ryuji Hata (1), Frank Gillardon (1), Konstantin-Alexander Hossmann (1)*

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, Abteilung für Experimentelle Neurologie, 50931 Köln

Zeitschrift: Molecular Brain Research 2001: 88, 54-61

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1339



Dokument 3860Titel: Dopaminerge Lateralisation im Vorderhirn: Verbindungen zu Asymmetrien im Verhalten und zu Angst bei männlichen Wistarratten
Hintergrund: Untersuchung der Verteilung eines Botenstoffes im Gehirn der Ratte
Tiere: 24 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Zunächst werden die Ratten auf eine freie Fläche gesetzt und auf Such- und Drehbewegungen hin beobachtet. 4 Tage später findet der gleiche Versuch nochmals statt, nachdem den Tieren eine Substanz, die zu bestimmten physiologischen Veränderungen im Gehirn führt, in die Bauchhöhle injiziert wurde. Ferner wird das Verhalten der Ratten in einer Art einfachem Labyrinth beobachtet. Die Ratten werden getötet, indem sie nach Gabe eines Narkosemittels geköpft werden. Anschließend werden ihre Gehirne entnommen.

Bereich: Neurologie, Psychologie

Originaltitel: Dopaminergic lateralisation in the forebrain: Relations to behavoural asymmetries und anxiety in male wistar rats

Autoren: C.M.Thiel (1), R.K.W.Schwartin (1)*

Institute: (1)* Institut für Physiologische Psychologie, Universität Düsseldorf, Düsseldorf

Zeitschrift: Neuropsychobiologie 2001: 43, 192-199

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1338



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