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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1581Titel: Der Phosphodiesterase-4-Hemmer AWD 12-281 ist bei einem neuen Meerschweinchen-Model für allergische Hautentzündung aktiv als Vorhersage für die Durchdringung der menschlichen Haut und unterdrückt Th1- und Th2-Zytokine bei Mäusen
Hintergrund: Untersuchung, inwieweit eine Salbe gegen allergische Entzündungen die menschliche Haut durchdringen kann.
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Meerschweinchen, Mäuse)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Meerschweinchen und Mäuse werden von Versuchstierzüchter Charles River, Sulzfeld, bezogen. Den Meerschweinchen wird an zwei aufeinander folgenden Tagen eine Eiweißsubstanz in die Bauchhöhle gespritzt, um ihre Immunabwehr zu sensibilisieren. Zwei Wochen später wird das Eiweiß unter die Haut gespritzt, wodurch es zu einer allergischen Reaktion kommt. Die Tiere werden nun täglich vier Tage lang mit einer Salbe behandelt, deren Wirkstoff schon länger als Puder zur Inhalation gegen Allergien beim Menschen eingesetzt wird. Fünf Stunden nach der letzten Behandlung wird das Eiweiß erneut unter die Haut der Tiere injiziert. Die Injektionen erfolgen unter Narkose, damit die Tiere sich nicht kratzen. Das weitere Schicksal der Meerschweinchen wird nicht beschrieben.

Bei den Mäusen wird das linke Ohr täglich vier Tage lang mit der Salbe behandelt. Anschließend wird eine Säure in ein Ohr injiziert. Es kommt zu einer Entzündung. Die Dicke der entstehenden Ohrschwellung wird gemessen. In einem anderen Versuch erhalten die Mäuse die Salbe nur einmal verabreicht, bevor die Entzündung ausgelöst wird. Die Mäuse werden durch Genickbruch getötet.

Bereich: Pharmazie, Allergieforschung

Originaltitel: The phosophodiesterase 4 inhibitor AWD 12-281 is active in a new guinea-pig model of allergic skin inflammation predictive of human skin penetration and suppresses both Th1 and Th2 cytokines in mice

Autoren: Joachim Hoppmann (1)*, Wolfgang Bäumer (2), Christin Galetzka (1), Norbert Höfgen (1), Manfred Kietzmann (2), Chris Rundfeldt (1)

Institute: (1) Abteilung für Pharmakologie, elbion AG, 01445 Radebeul, (2) Abteilung für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie, Tierärztliche Hochschule Hannover

Zeitschrift: Journal of Pharmacy and Pharmacology 2005: 57, 1609-1617

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3481



Dokument 1582Titel: Neue Lycopen-Metaboliten sind im Plasma von noch nicht wiederkäuenden Kälbern nach Lycopen-Ergänzung nachweisbar
Hintergrund: Zahlreiche epidemiologische Studien beim Menschen haben einen Zusammenhang zwischen einem hohen Verzehr von Carotinoiden (Farbstoffe, die in Tomaten, Wassermelonen usw. vorkommen) und einem geringeren Risiko an Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken gezeigt. Um den Stoffwechsel der Carotinoide und deren positive Wirkung auf die Gesundheit von Menschen näher zu untersuchen, werden Versuche an Kälbern durchgeführt.
Tiere: 16 Rinder (Kälber)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Drei Wochen alte Kälber werden von einem Landwirt "geleast". Mit dem täglichen Milchaustauscher erhalten die Tiere ein synthetisches Carotinoid (Farbstoff, der in Tomaten, Wassermelonen usw. vorkommt). In den nächsten drei Wochen werden insgesamt sieben Blutproben genommen. Dann werden die Kälber an die Landwirte zurückgegeben.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.

Bereich: Ernährungsphysiologie

Originaltitel: Novel Lycopene metabolites are detectable in plasma of preruminant calves after Lycopene supplementation

Autoren: Tina Sicilia (1), Achim Bub (1)*, Gerhard Rechkemmer (2), Klaus Krämer (3), Peter P. Hoppe (3), Sabine E. Kulling (4)

Institute: (1) Institut für Ernährungsphysiologie, Bundesforschungsanstalt für Ernährung, Karlsruhe, (2) Abteilung für Lebensmittel und Ernährung, Lehrstuhl für Biofunktionalität der Lebensmittel, Technische Universität München, (3) BASF AG, Ludwigshafen, (4) Abteilung für Lebensmittelchemie, Institut für Ernährungswissenschaften, Universität Potsdam, Potsdam-Rehbrücke

Zeitschrift: Journal of Nutrition 2005: 135, 2616-2621

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3480



Dokument 1583Titel: Schützende Wirkung von intermediären und intermediären Plus-Impfstoffen gegen das Virus der infektiösen Bursakrankheit (IBDV) gegenüber sehr virulentem IBDV bei kommerziellen Broilern
Hintergrund: Vergleich verschiedener Impfstoffe gegen eine Geflügelkrankheit.
Tiere: 415 Hühner (mehr als 415 Masthähnchen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Hähnchen werden als Eintagsküken von der BWE-Brüterei Weser-Ems GmbH und Co., Visbek-Rechterfeld, bezogen. Den Tieren werden je nach Gruppe verschiedene Impfstoffe gegen eine Geflügelkrankheit verabreicht. In Abständen von einigen Tagen, bis zum 33. Lebenstag, werden den Hähnchen Blutproben entnommen. Ein Teil der Tiere wird am 14. Tag nach der Impfung mit dem Virus infiziert. Alle Tiere werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf nicht näher beschriebene Weise getötet und untersucht.

Bereich: Tierseuchenforschung

Originaltitel: Protective efficacy of intermediate and intermediate plus infectious bursal disease virus (IBDV) vaccines against very virulent IBDV in commercial broilers

Autoren: S. Rautenschlein (1), Ch. Kraemer (1), J. Vanmarcke (2), E. Montiel (2)

Institute: (1) Geflügelklinik, Tierärztliche Hochschule Hannover, 30559 Hannover, (2) Merial S.A.S., Lyon, Frankreich

Zeitschrift: Avian Disease 2005: 49, 231-237

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3479



Dokument 1584Titel: Bildung von Methanol und Format bei Wistar-Ratten nach oraler Verabreichung von methyliertem Rapsöl: Öl für Lampen
Hintergrund: Giftigkeit von Lampenöl auf Rapsölbasis.
Tiere: 128 Ratten (ca.)
Jahr: 2006

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Mit einer Schlundsonde wird ihnen ein Lampenöl in den Magen gepumpt. Je nach Gruppe werden unterschiedliche Dosierungen verabreicht. Zu verschiedenen Zeitpunkten, zwischen 30 Minuten und 24 Stunden nach Verabreichung, werden unter Narkose Blutproben aus Halsvene und –arterie genommen. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel: Formation of methanol and formate in Wistar rats after oral administration of methylated rapeseed oil: a fuel for lamps

Autoren: Sönke Prinz*, Birgit Tiefenbach, Manfred Kobow, Gerhard Hennighausen

Institute: Institut für Toxikologie, Zentrum für Pharmakologie und Toxikologie, Medizinische Fakultät, Universität Rostock, 18057 Rostock

Zeitschrift: Clinical Toxicology 2006: 44, 115-119

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3478



Dokument 1585Titel: Mangel an Chemokinrezeptor Ccr2 reduziert Nierenschäden und verlängert das Überleben bei MRL/lpr Lupus-Mäusen
Hintergrund: Rolle eines bestimmten Rezeptors bei der Autoimmunerkranung Lupus erythematosus des Menschen.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Es werden Tiere einer bestimmten Mäuselinie beim Jackson Laboratory in Bar Harbour, USA, bestellt. Diesen Mäusen fehlt durch Mutation ein bestimmtes Gen, was zu einer Autoimmunkrankheit führt, d.h. eine Krankheit, bei der die körpereigene Abwehr den eigenen Körper angreift. Die Tiere leiden unter Gelenkentzündungen, Lymphknotenvergrößerungen sowie schweren Schädigungen der Lunge, der Nieren und anderer Organe. Eizellen dieser Mäuse werden gentechnisch verändert, so dass ihnen ein bestimmter Rezeptor fehlt. Die so entstehenden Mäuse werden mit den mutierten Tieren in 7 bzw. 10 Generationen gekreuzt. Von den für die eigentlichen Versuche vorgesehenen Mäusen werden mehrfach auf nicht näher beschriebene Weise Blut- und Urinproben genommen. Dann werden die Tiere durch Genickbruch getötet.

Bereich: Immunologie, Innere Medizin

Originaltitel: Chemokine receptor Ccr2 deficiency reduces renal disease and prolongs survival in MRL/lpr Lupus-prone mice

Autoren: Guillermo Perez de Lema (1), Holger Meier (1), Tobias J. Franz (2), Maria Escribese (3), Silvia Chilla (1), Stephan Segerer (1), Natalia Camarasa (3), Holger Schmid (1), Bernhard Banas (1), Svetoslav Kalaydjiev (2), Dirk H. Busch (2,4), Klaus Pfeffer (5), Francisco Mampaso (3), Detlef Schlöndorff (1), Bruno Luckow (1)*

Institute: (1) Klinikum der Universität München, Medizinische Poliklinik – Innenstadt, 80336 München, (2) Deutsche Mäuseklinik, Institut für Experimentelle Genetik, GSF, München/Neuherberg, (3) Department of Pathology, Hospital Ramon y Cajal, Universidad de Alcala, Madrid, Spanien, (4) Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene, Technische Universität München, (5) Institut für Medizinische Mikrobiologie, Universitätsklinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Zeitschrift: Journal of the American Society of Nephrology 2005: 3592-3601

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3477



Dokument 1586Titel: Oxygent als Zusatz zu Colloid und Sauerstoffmangel sind wirkungsvoller bei der Wiederbelebung nach Blutungsschock als Colloid und Sauerstoffmangel allein
Hintergrund: Vergleich von zwei Behandlungsmethoden bei Blutungsschock.
Tiere: 22 Hunde (Beagles)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Den Hunden wird in einer ersten Operation die Milz entfernt. Einige Wochen später findet das eigentliche Experiment statt. Unter Narkose werden Bauch und Brustkorb aufgeschnitten. Diverse Katheter und Messgeräte werden in und um die Blutgefäße der Tiere angebracht. Es wird ein Blutungsschock hervorgerufen, indem Blut bis zu einem Blutdruck von 45 mmHg abgenommen wird. Die Tiere werden in zwei Gruppen eingeteilt, die jeweils eine unterschiedliche Testsubstanz infundiert erhält. Zwei Hunde sterben vorzeitig zu Beginn des Schocks. Die meisten anderen Hunde sterben innerhalb von 4-6 Stunden.

Die Arbeit wurde durch die Klinik für Anästhesiologie, Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München und Alliance Pharmaceutical Corp., San Diego, USA, finanziell unterstützt.

Bereich: Schockforschung

Originaltitel: Oxygent as a top load to colloid and hyperoxia is more effective in resuscitation from hemorrhagic shock than colloid and hyperoxia alone

Autoren: Gregor I. Kemming (1,2)*, Franz G. Meisner (3), Christoph J. Wojtczyk (1), Kristian B. Packert (1,2), Thomas Minor (4), Manfred Thiel (2), Jochen Tillmanns (1), Jens Meier (5), Daniel Bottino (6), Peter E. Keipert (7); Simon Faithful (8), Oliver P. Habler (5)

Institute: (1) Institut für Chirurgische Forschung, Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München, 81377 München, (2) Klinik für Anästhesiologie, Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München, (3) Abteilung für Thorax- und Gefäßchirurgie, Universität Ulm, (4) Abteilung für Experimentelle Chirurgie, Universität Bonn, (5) Klinik für Anästhesiologie, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt, (6) Laboratory for Research in Microcirculation, State University of Rio de Janeiro, Brasilien, (7) Sangart Inc., San Diego, CA, USA, (8) Alliance Pharmaceutical Corp., San Diego, USA

Zeitschrift: Shock 2005: 24(5), 245-254

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3476



Dokument 1587Titel: Regionale Unterschiede in der Dynamik der Widerstandskraft bei intakten und hypertrophischen Hundeherzen
Hintergrund: Untersuchungen zu den Mechanismen von Herzrhythmusstörungen.
Tiere: 10 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Bei fünf Hunden wird zunächst in einer ersten Operation eine Vergrößerung beider Herzkammern ausgelöst. Dazu wird ein Radiofrequenzkatheter in das Herz eingebracht, mit dem die Erregungsleitung, d.h. die Steuerung des Herzens beeinflusst werden kann. Die Herzschlaghäufigkeit wird künstlich herabgesetzt, während die zu pumpende Blutmenge erhöht wird. Durch den erhöhten Arbeitsaufwand des Herzens verdicken sich die Kammerwände innerhalb der nächsten Wochen. Nach sechs Wochen werden die Tiere erneut operiert. Der Brustkorb wird aufgeschnitten, das Herz freigelegt. Es werden Elektroden und Nadeln in das Herz gestochen und verschiedene Messungen durchgeführt. Die gleichen Messungen am offenen Herzen werden auch bei den fünf Hunden mit normalem Herzen vorgenommen. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht beschrieben.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Regional differences in the dynamics of refractoriness in intact and hypertrophied in situ canine hearts

Autoren: Frederik Voss*, Wolfgang Schoels, Jiagao Lue, Alexander Bauer, Hugo A. Katus, Rüdiger Becker

Institute: Universität Heidelberg, Abteilung für Kardiologie, 69120 Heidelberg

Zeitschrift: Basic Research in Cardiology 2005: 1000, 433-438

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3475



Dokument 1588Titel: Injizierbare Leber: Ein neuer Ansatz unter Verwendung von Fibringel als Matrix für Kultur und Transplantation von Leberzellen in die Leber
Hintergrund: Transplantation von Leberzellen in die Leber.
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Die Versuche finden im UKE Hamburg statt. Einige Ratten werden getötet, um aus ihren Lebern Zellen zu gewinnen. Die Zellen werden kultiviert und in eine Matrix (Gerüst) aus menschlichem Fibrin (Bestandteil der Blutgerinnung) eingebracht. Bei anderen Ratten wird unter Narkose der Bauch aufgeschnitten. Die Matrix mit den Leberzellen wird den Tieren unter die Leberkapsel gespritzt. Nach 0, 2 und 7 Tagen werden jeweils einige Tiere durch CO2 erstickt, um ihre Lebern zu untersuchen.

Bereich: Transplantationsforschung

Originaltitel: Injectable liver: a novel approach using fibrin gel as a matrix for culture and intrahepatic transplantation of hepatocytes

Autoren: Helge Bruns (1), Ulrich Kneser (2), Stephanie Holzhüter (1), Beate Roth (1), Jantjeline Kluth (1), Peter M. Kaufmann (3), Dietrich Kluth (1), Henning C. Fliegel (1)*

Institute: (1) Kinderklinik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 20246 Hamburg-Eppendorf, (2) Klinik für Hand- und plastische Chirurgie, Universität Erlangen, Erlangen, (3) Urologische Klinik, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover

Zeitschrift: Tissue Engineering 2005: 11(11/12) 1718-1726

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3474



Dokument 1589Titel: MitoKATP-Kanalöffner schützt gegen Nervenzelltod bei Ratten mit venöser Mangeldurchblutung
Hintergrund: Vorgänge in den Hirnzellen bei Schlaganfall.
Tiere: 49 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Versuchstierzüchter Charles River Laboratories, Sulzfeld, bezogen. Unter Narkose wird ein Fenster in das Schädeldach gebohrt. Der Farbstoff Bengal-Rosa wird in eine Vene injiziert. Dieser Farbstoff verursacht bei Lichtbestrahlung eine Verklumpung der Blutzellen. Eine Lichtquelle wird auf eine Vene der Hirnrinde gerichtet. An dieser Stelle entsteht eine Verstopfung der Vene. Die Ratten werden in vier Gruppen eingeteilt und erhalten je nach Gruppe verschiedene Testsubstanzen in die Hirnrinde injiziert. Das Hirngewebe wird mit bildgebenden Verfahren untersucht. Die Wunde am Kopf wird chirurgisch verschlossen, die Tiere erwachen aus der Narkose. Sieben Tage später werden die Ratten erneut anästhesiert und durch Injektion von Formalin getötet.

Bereich: Schlaganfallforschung

Originaltitel: MitoKATP-channel opener protects against neuronal death in rat venous ischemia

Autoren: Ischiro Nakagawa, Beat Alessandri, Axel Heimann, Oliver Kempski*

Institute: (1) Institut für Neurochirurgische Pathophysiologie, 55101 Mainz

Zeitschrift: Neurosurgery 2005: 57, 334-340

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3473



Dokument 1590Titel: Komplementärer Beitrag von CD4 und CD8 T-Lymphozyten zur T-Zell-Einwanderung in das intakte und das entartete Rückenmark
Hintergrund: Rolle bestimmter Abwehrzellen bei Entartung des Rückenmarks.
Tiere: 56 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden im Max-Planck-Institut in Martinsried gehalten. Es werden normale Ratten verwendet, sowie Tiere, die ein verkümmertes Rückenmark haben, außerdem genetisch manipulierte Ratten (transgene Tiere), die ebenfalls an einer Entartung des Rückenmarks leiden. Alle Ratten werden durch CO2 getötet. Die eigentlichen Experimente erfolgen an dem Rückenmarksgewebe der Tiere.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, den Fond zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und die Europäische Kommission gefördert.

Bereich: Neuroimmunologie, Pathologie

Originaltitel: Complementary contribution of CD4 and CD8 T lymphocytes to T-cell infiltration of the intact and the degenerative spinal cord

Autoren: Monika Bradl (1)*, Jens Bauer (1), Alexander Flügel (2), Hartmut Wekerle (2), Hans Lassmann (1)

Institute: (1) Abteilung für Neuroimmunologie, Hirnforschungsinstitut 1090 Wien, Österreich, (2) Abteilung für Neuroimmunologie, Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Martinsried

Zeitschrift: American Journal of Pathology 2005, 166 (5), 1441-1450

Land: Österreich

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3472



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