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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4191Titel: Validierung der Protonen-NMR-Relaxationszeiten im Therapiemonitoring von Tumor und Lymphknotenmetastasen
Hintergrund: Therapie von Tumoren
Tiere: 35 Kaninchen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Dreizehn Kaninchen dienen als "Spendertiere". Ihnen werden Tumorzellen unter die Haut injiziert. Sobald ihr Tumor eine Größe von ca. 2 cm im Durchmesser erreicht hat, wird er unter Narkose entnommen und Zellen davon auf die anderen Kaninchen übertragen. Die "Spendertiere" werden durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Sobald bei den "Empfängerkaninchen" Tumoren von ausreichender Größe gewachsen sind, beginnen die eigentlichen Untersuchungen, die unter Narkose durchgeführt werden. Die Tiere werden mit bildgebenden Verfahren untersucht und bestrahlt. Ein bis drei Wochen später folgt eine erneute Untersuchung. Einen Tag später wird eine Blutprobe entnommen und eine Substanz zur Diagnostik injiziert. Zwanzig Minuten nach der Injektion werden die Tiere mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet und untersucht. Diese Arbeit wird an den gleichen Tieren wie die Arbeit von Rüdiger Baba durchgeführt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Christine Grimm

Institute: Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 803



Dokument 4192Titel: Diagnose und Therapiemonitoring nach Bestrahlung von Tumoren und Lymphknotenmetastasen des VX2-tumortragenden Kaninchens mit Hilfe der Thallium-201-Szintigraphie und der F-18-FDG-in vitro-Messung des Glukosestoffwechsels
Hintergrund: Diagnose und Therapie von Tumoren
Tiere: 32 Kaninchen
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Dreizehn Kaninchen dienen als "Spendertiere". Ihnen werden Tumorzellen unter die Haut injiziert. Sobald ihr Tumor eine Größe von ca. 2 cm im Durchmesser erreicht hat, wird er unter Narkose entnommen und Zellen davon auf die anderen Kaninchen übertragen. Die "Spendertiere" werden durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Sobald bei den "Empfängerkaninchen" Tumoren von ausreichender Größe gewachsen sind, beginnen die eigentlichen Untersuchungen, die unter Narkose durchgeführt werden. Die Tiere werden mit bildgebenden Verfahren untersucht und bestrahlt. Ein bis drei Wochen später folgt eine erneute Untersuchung. Einen Tag später wird eine Blutprobe entnommen und eine Substanz zur Diagnostik injiziert. Zwanzig Minuten nach der Injektion werden die Tiere mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet und untersucht. Diese Arbeit wird an den gleichen Tieren wie die Arbeit von Christine Grimm durchgeführt.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Rüdiger Baba

Institute: Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 802



Dokument 4193Titel: Auswirkungen des Kapno- und des Pneumoperitoneums auf die Hämodynamik des Herzens und hormonelle Reaktionen - Eine experimentelle Studie am Schwein -
Hintergrund: Zur Durchführung einer Laparaskopie der Bauchhöhle (Einführen eines dünnen Schlauches mit optischem System) muß vorher zur besseren Übersicht ein Gas eingeleitet werden. In dieser Arbeit geht es um Einflüsse auf Kreislauf und ormonelle Reaktionen durch Einleitung von Kohlendioxid bzw. Luft.
Tiere: 40 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden narkotisiert. Es wird ein Katheter (dünner Schlauch) in eine Ohrvene gelegt. Ein weiterer Katheter wird in eine Halsvene gelegt und bis kurz vor das Herz geschoben. Der Brustkorb, der Herzbeutel und die Bauchhöhle werden eröffnet und Meßinstrumente an verschiedene Blutgefäße angelegt. Sechs Tiere werden während der Narkose durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet, da es zu nicht behebbaren schwerwiegenden Komplikationen kommt. Nach der Narkose dürfen sich die Schweine eine Woche erholen. In dieser Zeit müssen u.a. aufgrund von Aufreißen der Operationsnaht am Bauch, Blutvergiftung und Darmverschluß weitere vier Tiere getötet werden. Der eigentliche Meßversuch findet ebenfalls in Narkose statt: Es werden zusätzliche Meßinstrumente in Blutgefäße und in die Speiseröhre geschoben. Die Bauchhöhle wird eröffnet und die Organe auf Verklebungen untersucht. Bei sechs Schweinen treten während der Versuchsvorbereitungen Komplikationen (z.B. starke Verwachsungen im Bauchraum, Kreislaufprobleme) auf. Diese Tiere können nicht für die Messungen herangezogen werden. Nach einer dreistündigen Ruhepause wird noch in Narkose Kohlendioxid oder Luft in den Bauchraum eingeleitet. Nach den Messungen werden die Schweine durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet und untersucht.

An den gleichen Tieren werden zum Thema "Kapnoperitoneum" weitere Aspekte von anderen Autoren (I. Kleine, K. Michelmann, R. Bogdanski und A. Findeis) bearbeitet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Bettina Heß (Wissenschaftliche Betreuung: M. Blobner)

Institute: Institut für Anästhesiologie und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 801



Dokument 4194Titel: Untersuchungen zur Vererbung von Pigmentzellanomalien beim Münchener Miniaturschwein Troll(R)
Hintergrund: Vererbbarkeit von Melanomen (Tumorart)
Tiere: 176 Schweine (Münchner Miniaturschweine Troll, Deutsche Landrasse und Kreuzungen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ein Miniatureber einer Schweinezuchtlinie, die häufig Melanome (gutartige oder bösartige Pigmentgeschwulst) ausbildet, wird mit vier Sauen der Deutschen Landrasse verpaart. Vierundzwanzig Ferkel werden aufgezogen. Daraus werden durch unterschiedliche Verpaarung weitere 147 Tiere gezüchtet. Im Alter von drei bis fünf Monaten werden die Tiere geschlachtet und untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Susanne Müller (Wissenschaftliche Betreuung: O. Distl)

Institute: Institut für Tierzucht der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für Tierzucht und Allgemeine Landwirtschaftslehre und Institut für Tierpathologie der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 800



Dokument 4195Titel: Zur Einleitungsanästhesie beim Schwein mit Azaperon/Ketamin i.m. und kurzwirksamen Barbituraten i.v.
Hintergrund: Optimierung der Narkose von Schweinen
Tiere: 219 Schweine (215 Schweine der Deutschen Landrasse und Pietrain, 4 Mini-Pigs)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zweihundertundvier Schweine bekommen Medikamente injiziert, die als Einleitung für eine Narkose dienen. Danach werden sie beobachtet und untersucht. Es wird ihnen ein Katheter (dünner Schlauch) in eine Ohrrandvene gelegt und Blut entnommen. Jetzt bekommen sie die eigentliche Narkose, die zur Durchführung von anderen Projekten dient, die in dieser Arbeit nicht weiter beschrieben werden. In einer weiteren Versuchsreihe werden 15 Schweine wie oben beschrieben in Narkose gelegt. Vor der Brust wird durch einen Hautschnitt die Halsvene der Tiere freigelegt. Es wird ein Perfusionschlauch (Plastikschlauch) in die Vene eingelegt, durch den ein Meßinstrument zur Bewertung der Beeinflussung des Kreislaufes geschoben wird. Auch in die Halsarterie wird ein Katheter bis kurz vor das Herz vorgeschoben. Die Katheter werden unter der Haut zum Nacken und dort nach außen geführt. Nach der Operation bekommen die Tiere Schmerzmittel. Zwei Tage später beginnen die eigentlichen Messungen. Wieder wird eine Narkose eingeleitet. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Anästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Karen Amrein (Wissenschaftliche Betreuung: K. Heinritzi)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München und Medizinische Tierklinik, Lehrstuhl für Innere Krankheiten der Klauentiere, Abteilung Innere Krankheiten und Chirurgie der Schweine der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 799



Dokument 4196Titel: Nutritive Antigene und Immunkomplexglomerulopathie bei Krallenaffen
Hintergrund: Ursache, Diagnostik und Therapie von häufigen Krankheiten von Krallenaffen bei der Haltung im Labor
Tiere: 202 Affen (Krallenaffen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Affen stammen vorwiegend aus einem Primatenzentrum in Göttingen und dem Institut für Anthropologie der Universität Göttingen, aber auch aus anderen Versuchstierhaltungen und Zoologischen Gärten. Sie werden medikamentell ruhiggestellt, und es wird ihnen Blut entnommen. Anschließend werden sie durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet und untersucht. Ob die Tiere ausschließlich für diese Arbeit oder (auch) aus anderen Gründen getötet werden, wird nicht genau beschrieben. Teilweise stammen die Materialien auch von Tieren, die zur diagnostischen Sektion von Zoologischen Gärten eingesandt worden sind.

Bereich: Versuchstiertierkunde

Originaltitel:

Autoren: Carsten Schröder (Wissenschaftliche Betreuung: M. Brack; M. Reinacher)

Institute: Institut für Veterinär-Pathologie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 798



Dokument 4197Titel: Phänotypisierung und Quantifizierung präneoplastischer Leberläsionen beim Woodchuck nach WHV-Infektion mit und ohne Aflatoxin B1-Behandlung
Hintergrund: Einfluß einer Virusinfektion und eines Schimmelpilzes auf die Entstehung von Krebs
Tiere: 48 Murmeltiere (Murmeltiere (Woodchucks))
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Hälfte der Murmeltiere wird mit einem Virus infiziert, das einem bestimmten Virus des Menschen sehr ähnlich ist. Zwölf dieser Tiere sowie zwölf nicht-infizierte Tiere bekommen bis zu 25 Monate lang schimmelpilzhaltiges Futter. Zu verschiedenen Zeitpunkten werden Gewebeproben der Leber entnommen. Zwei Tiere sterben an Komplikationen, die durch diese Probenahme entstehen. Sechs Tiere sterben während der Versuche an anderen Krankheiten. Am Ende der Untersuchungen werden die Tiere getötet. Diese Versuche werden durch einen anderen Autor durchgeführt und deshalb nur kurz beschrieben. In der vorliegenden Arbeit werden die Gewebeproben untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Vera Burger (Wissenschaftliche Betreuung: P. Bannasch)

Institute: Abteilung Cytopathologie am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (eingereicht über die Justus-Liebig-Universität Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 797



Dokument 4198Titel: Effekt von NGF auf die Remyelisation von experimentell demyelinisierten Arealen im Corpus callosum des Göttinger Miniaturschweines
Hintergrund: Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystemes wie z.B. der Multiplen Sklerose
Tiere: 46 Schweine (Göttinger Miniaturschweine)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: In den Vorversuchen wird die optimale Konzentration einer Substanz, die die äußere Schicht von Nervenfasern zerstört, getestet. Dafür werden 33 Schweine in Narkose gelegt. Es wird ein Katheter (dünner Schlauch) in eine Halsvene geschoben. Nun wird der Kopf des Tieres in einen "stereotaktischen Rahmen" verbracht. Hier liegt der Unterkiefer auf einer dafür vorgesehenen Stange auf, und es werden Stifte in die Ohren und in die inneren Augenwinkel geschoben. Zwischen den inneren Augenwinkeln wird die Haut abgelöst und die oberste Schicht des Schädelknochens abgeschabt. An zwei Stellen wird der Schädel durchbohrt. Neben die Löcher werden zwei Schrauben eingeschraubt. In die Löcher werden Kanülen (dünne Hohlnadeln) geschoben. Mit Zahnzement werden die Kanülen mit den Schrauben am Schädel verankert. Durch die Kanülen wird die oben beschriebene Substanz injiziert. Zwei Tiere sterben bereits in der Narkose an Atemstillstand. Zwei weitere Schweine zeigen nach dem Erwachen Bewegungs- und Verhaltensstörungen, so daß sie nach wenigen Tagen aus "tierschützerischen Gründen" getötet werden müssen.

Im Hauptversuch wird ebenfalls unter Narkose die beschriebene Operation durchgeführt. Anschließend wird jetzt jedoch zehn Tage später versucht, die Neubildung des zerstörten Gewebes medikamentell zu unterstützen. Hierzu werden die Tiere erneut in Narkose gelegt. Auf dem Nacken wird die Haut über eine Länge von 10 cm aufgeschnitten. Die Muskulatur wird zur Seite geschoben und eine Pumpe eingepflanzt. Über der Pumpe wird die Haut zugenäht. Nachdem die Schweine aus der Narkose erwacht sind, werden über zehn Tage durch die Pumpe über die Kanülen im Schädel bestimmte Medikamente über das zerstörte Gewebe infundiert. Nach Abschluß der Versuche werden die Schweine wieder narkotisiert. In Blutgefäße des Kopfes wird eine Fixationslösung eingeleitet. Durch eine Überdosis des Narkosemittels sterben die Tiere, während ihr Gehirn für weitere Untersuchungen fixiert wird.

Bereich: Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Gerlinde Rohde (Wissenschaftliche Betreuung: H. Gasse)

Institute: Anatomisches Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 796



Dokument 4199Titel: Makroskopische und mikroskopische Anatomie von Schilddrüse und Epithelkörperchen bei Ratte, Maus, Mongolischer Wüstenrennmaus, Syrischem Goldhamster, Meerschweinchen und Kaninchen
Hintergrund: Vergleich bestimmter Organe bei Labortieren
Tiere: 59 Tiere verschiedener Arten (10 Ratten, 10 Mäuse, 10 Meerschweinchen, 8 Syrischem Goldhamster, 9 Mongolische Wüstenrennmäuse und 12 Kaninchen)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Tiere werden mit Ether getötet und ihre Organe untersucht.

Bereich: Anatomie, Histologie, Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Olaf Bellmann (Wissenschaftliche Betreuung: G. Michel)

Institute: Veterinär-Anatomisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 795



Dokument 4200Titel: Akute Effekte von Adrenalin, Fenoterol und Glucagon auf klinisch-chemische und hämatologische Parameter in Abhängigkeit von der Dosis beim Schwein
Hintergrund: Untersuchung der Effekte von stoffwechselwirksamen Hormonen
Tiere: 18 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden narkotisiert. Ihnen wird je ein Katheter (dünner Schlauch) in die linke und rechte Halsvene gelegt. Die außen liegenden freien Enden werden in Stofftaschen mit Reißverschluß geschützt und im Nacken der Tiere festgenäht. Jedes Tier wird für sechs Infusionsversuche verwendet. Zwischen den einzelnen Versuchen liegen jeweils Zeiträume von mindestens drei Tagen. Während der Versuche werden in regelmäßigen Abständen Blutproben entnommen. Es werden Kochsalzlösung und verschiedene Hormone infundiert. Die weitere Verwendung der Schweine wird nicht beschrieben.

Bereich: Veterinärphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Kai-Uwe Kohn (Wissenschaftliche Betreuung: H. Gürtler)

Institute: Veterinär-Physiologisch-Chemisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 794



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