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Datenbank Tierversuche

 

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Dokument 4191Titel: Zur Inhalationsanästhesie bei der Ratte in einem Kreissystem mit Minimal-Flow
Hintergrund: Optimierung der Narkose von Ratten für Tierversuche
Tiere: 40 Ratten
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert. Ein Katheter (dünner Schlauch) wird in eine der Halsarterien nach deren Freischneiden Richtung Herz eingeführt. Verschiedene Messungen werden durchgeführt. 31 Tiere werden noch während der Betäubungsphase durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Die weitere Verwendung der übrigen Ratten wird nicht beschrieben.

Bereich: Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Constantin Post (Wissenschaftliche Betreuung: W. Erhardt)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1004



Dokument 4192Titel: Regulation der Expression des Core-Gens des humanen Hepatitis-B-Virus durch das HBV-X-Protein und Interferon-y im Modell transgener Mäuse
Hintergrund: Es werden transgene Mäuse eingesetzt, d.h. den Mäusen wurde fremdes Erbmaterial übertragen. Hierdurch reagieren ihre Leberzellen ähnlich wie bei einer chronischen Leberinfektion durch Viren. So sollen Mechanismen der Virus-Hepatitis-B des Menschen näher erforscht werden.
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Mäusen wird Blut durch Anritzen einer Schwanzvene mit dem Skalpell entnommen. Einigen Tieren wird ein Zytokin (körpereigene Substanz, die von bestimmten Zellen gebildet und abgegeben wird und zur Aktivierung von anderen Zellen beiträgt), einer Kontrollgruppe Kochsalzlösung injiziert. 36 Stunden später werden diese Mäuse sowie Mäuse, deren Organe entnommen werden sollen, durch Kohlendioxid getötet und untersucht. Anderen Mäusen wird unter Narkose die Bauchhöhle eröffnet. Sie werden durch Entnahme der Leber getötet. Für immunologische Untersuchungen werden Antikörper verschiedener Tierarten verwendet

Bereich: Virologie

Originaltitel:

Autoren: Heike Wilts

Institute: Abteilung Tierforschungszentrum der Universität Ulm (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1003



Dokument 4193Titel: Knochenmarksuppression in Fisher Ratten nach einer Infektion mit Murinen Leukämie-Viren (MuLV). Ein Modell für lentivirale Knochenmarkinfektion
Hintergrund: Die Ratten werden als Tiermodell für die durch Viren bedingte Leukämie des Menschen verwendet. Es geht um die Erforschung bestimmter Mechanismen der Infektion.
Tiere: 100 Ratten (mehr als)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Den Ratten werden teilweise unter Narkose Viren injiziert. Zwei Wochen später werden entweder diese Viren oder Zellen von Milz und Lymphknoten anderer, immunisierter Ratten injiziert. Vier bis ca. 50 Tage nach der zweiten Injektion werden die Tiere durch Kohlendioxid getötet. Für immunologische Untersuchungen werden Antikörper verschiedener Tierarten verwendet.

Bereich: Virologie

Originaltitel:

Autoren: Stefan Mazgareanu (Wissenschaftliche Betreuung: V. ter Meulen (Würzburg))

Institute: Institut für Virologie und Immunbiologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1002



Dokument 4194Titel: Die Elektroakupunkturanalgesie in der Tiermedizin - Kritische Literaturauswertung und eigene Untersuchungen beim Hund
Hintergrund: Betäubung durch Akupunktur mit elektrischem Strom
Tiere: 38 Hunde (verschiedene Rassen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden auf die Seite gelegt und festgehalten. An verschiedenen Punkten des Körpers wird mit Kanülen (dünne Hohlnadeln) in die Haut gestochen bzw. mit einer Zange gezwickt. Es kommt zu gering- bis mittelgradigen Schmerzäußerungen, d.h. zu deutlichen Zuckungen und leichtem Zusammenziehen der Bauchmuskulatur. Zum Teil wird dieser Versuch nach Elektroakupunktur wiederholt. Bei zwölf Hunden werden zwei Nadeln unter die Haut gesteckt. Zwischen diesen Nadeln läßt man Strom mit steigender Intensität fließen. Wenn der Hund hochgradige Reaktion zeigt - Verkrampfen der Bauchmuskulatur und Abwehrbewegungen - , wird der Strom abgeschaltet. Nach 15 bis 30 Minuten wird dieser Versuch wiederholt. Bei sieben Hunden werden die genannten Versuche unter medikamenteller Ruhigstellung durchgeführt. Einigen Hunden wird Blut entnommen. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Akupunktur, Tiermedizin

Originaltitel:

Autoren: Hans Schwarz (Wissenschaftliche Betreuung: H. Kraft)

Institute: Medizinische Tierklinik der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1001



Dokument 4195Titel: Mögliche Wechselbeziehungen zwischen somatischen Zellen und Wachstumsfaktoren in der Rindermilch
Hintergrund: Prozesse bei Euterentzündungen
Tiere: 23 Rinder (Kühe)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Rinder werden regelmäßig gemolken und ihre Milch wird untersucht. Einigen Tieren werden Bakteriengifte ins Euter injiziert. Hierdurch kommt es zu veränderter Milch und geschwollenen Eutervierteln. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben. Für immunologische Untersuchungen werden Antikörper verschiedener Tierarten verwendet.

Bereich: Lebensmittelhygiene, Milchhygiene, Gynäkologie

Originaltitel:

Autoren: Karen Bensinger

Institute: Institut für Physiologie, Forschungszentrum für Milch und Lebensmittel Weihenstephan der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 1000



Dokument 4196Titel: Untersuchungen zum systemischen Einsatz des Muskelrelaxans Vecuronium bei Haustauben (Columba livia, var. domestica, Gmel., 1789) unter Luftsack-Perfusionsanästhesie
Hintergrund: Erprobung einer geeigneten Narkose für Augenhintergrunddiagnostik
Tiere: 18 Tauben (Tauben)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Sechs Tauben werden in Vorversuchen eingesetzt, um eine geeignete Konzentration des Narkotikums zu bestimmen. Im Hauptversuch werden die anderen Vögel narkotisiert. In einen Brustluftsack wird nach Einschneiden von Haut und Muskel ein Plastikschlauch eingeführt. Verschiedene Meßinstrumente werden unter anderem in Blutgefäße eingelegt. Nun wird ein Medikament zur Muskelentspannung gegeben. Es finden unterschiedliche Messungen statt. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Anästhesiologie, Vogelkrankheiten

Originaltitel:

Autoren: Barbara Spemann (Wissenschaftliche Betreuung: R Korbel, W. Erhardt)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München und Institut für Geflügelkrankheiten der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 999



Dokument 4197Titel: Klinisch-experimentelle Untersuchungen zum Kurzdarmsyndrom - Resorptionsverhalten und gastrointestinale Hormone unter Schrittmachertherapie
Hintergrund: Wenn beim Menschen aus medizinischer Indikation ein Teil des Dünndarms entfernt werden muß, kommt es zu Problemen wie massivem Durchfall, ungenügende Nährstoffaufnahme und Unterernährung. In dieser Arbeit wird die Möglichkeit einer Therapie mit elektrischer Verlangsamung der Dünndarmbewegungen durch einen Schrittmacher untersucht.
Tiere: 7 Hunde (Beagles)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Versuche dauern insgesamt zwischen drei und zwölf Wochen. Die Hunde erhalten über die gesamte Versuchsdauer bestimmtes Futter ("Indikatorfutter"). Sie werden für etwa vier Stunden in Narkose gelegt. Ihre Bauchhöhle wird eröffnet und etwa zwei Drittel des Dünndarms entnommen. Auf die Schleimhaut des restlichen Darmes werden Elektroden aufgenäht. Die Bauchhöhle wird wieder verschlossen. Vier Tage werden die Hunde über Dauertropfinfusion ernährt, in dieser Zeit sterben zwei der Tiere. Nach der Operation dürfen die Hunde sich für insgesamt zwei Wochen erholen. Dann werden über drei Wochen elektrische Messungen der Darmbewegungen durchgeführt. Die folgenden drei Wochen wird der Darm elektrisch gereizt. Einige Hunde zeigen in den Wochen nach der Operation Appetitlosigkeit, immer wieder Entzündungen trotz ständiger Gabe von Antibiotika und Gewichtsverlust. Nach zweieinhalb bis sechs Monaten werden die Hunde durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Caroline v. Helmolt

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München und Lehrstuhl für Tierernährung und Diätetik des Institutes für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 998



Dokument 4198Titel: Mikrobiologische und histologische Untersuchungen der frühen Phase der Yersinia-induzierten Arthritis im Rattenmodell
Hintergrund: Erforschung einer durch Bakterien verursachten Gelenkerkrankung des Menschen
Tiere: 100 Ratten (mindestens)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose werden die Ratten durch Injektion von Bakterien in die Schwanzvene infiziert. Bei einigen Ratten kommt es anschließend zu Gewichtsabnahme, Entzündung der Hinterfußgelenke mit Schmerzhaftigkeit, Lymphknotenschwellungen oder Nieren-, Milz- oder Leberveränderungen. Spätestens nach 17 Tagen werden die Ratten erneut narkotisiert, und es wird ihnen Blut entnommen. Danach werden sie durch Enthauptung getötet und untersucht.

Bereich: Pathologie

Originaltitel:

Autoren: Christine M. E. Kaiser (Wissenschaftliche Betreuung: J. Heesemann)

Institute: Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 997



Dokument 4199Titel: Zum Einfluß des Kapnoperitoneums auf Kreislauf und Atmung beim Hund - Beatmung vs Spontanatmung
Hintergrund: Wahl der Art der Narkose bei länger andauernden laparoskopischen Eingriffen (Chirurgie im Bauchraum unter Zuhilfenahme eines Schlauches mit einem optischen System)
Tiere: 16 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden nach zwei verschiedenen Verfahren in Narkose gelegt. Verschiedene Instrumente werden angeschlossen und Katheter (dünne Schläuche) über Halsgefäße teilweise bis durch das Herz geleitet. Für etwa eine Stunde wird Kohlendioxid in den Bauchraum eingeleitet. Nach insgesamt ca. zweieinhalb Stunden Narkose werden die Hunde durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Anästhesiologie, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Anette Marion Donnini

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 996



Dokument 4200Titel: Überinfektion Affen-Foamyvirus-infizierter Afrikanischer Grüner Meerkatzen (Cercopithecus aethiops) mit dem Humanen Foamyvirus
Hintergrund: Verlauf einer Viruserkrankung bei Affen im Hinblick auf möglichen Einsatz der Viren bei einer experimentellen Therapieform von genetischen Krankheiten (somatische Gentherapie)
Tiere: 5 Affen (Afrikanische Grüne Meerkatzen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Vier Affen sind bereits natürlich mit den zu untersuchenden Viren infiziert, ein Affe ist nicht infiziert. Die Tiere werden mit aus Menschen isolierten Viren infiziert bzw. überinfiziert, indem die Viren durch eine Vene in die Blutbahn eingeleitet werden. Bei zwei Affen werden die Viren zusätzlich in einen Muskel injiziert. Regelmäßig, d.h. wöchentlich in den ersten drei Monaten nach der Infektion, dann alle zwei Wochen, wird den Affen in Narkose Blut entnommen. Spätestens 37 Wochen nach der Infektion werden die Tiere getötet. Das Allgemeinbefinden der Affen und die Art der Tötung wird nicht beschrieben.

Bereich: Virologie

Originaltitel:

Autoren: Enikö Urbanyi (Wissenschaftliche Betreuung: M. Schweizer)

Institute: Abteilung Virologie, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Freiburg (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 995



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