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Datenbank Tierversuche

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Dokument 1831Titel: Clozapin verstärkt die Unterbrechung einer Prepulse-Hemmung nach subchronischer Verabreichung von Dizocilpin oder Phenylcyclidin bei Wistar-Ratten
Hintergrund: Übertragbarkeit eines "Tiermodells" für die Schizophrenie von Sprague-Dawley-Ratten auf Wistar-Ratten.
Tiere: 28 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Harlan-Winkelmann, Borchen, bezogen. Die Tiere werden elf Tage lang einmal täglich mit Substanzen gespritzt, die Veränderungen im Gehirn bewirken. Auf diese Weise soll im "Tiermodell" Schizophrenie nachgeahmt werden. In den folgenden zehn Tagen werden täglich Tests durchgeführt. Dabei wird eine Ratte in einen Käfig mit Drahtgitterboden und einem Sensor darunter gesetzt. Über einen Lautsprecher werden verschiedene Töne abgespielt. Immer erst ein leiser Ton gefolgt von einem lauten Ton. Mit dem Sensor wird gemessen, inwieweit sich die Ratten vor dem lauten Ton erschrecken und zusammenzucken. Das weitere Schicksal der Ratten wird nicht beschrieben.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Psychopharmakologie

Originaltitel: Clozapine enhances disruption of prepulse inhibition after sub-chronic dizocilpine- or phenylcyclidine-treatment in Wistar rats

Autoren: Kerstin Schwabe (1), Jan Brosda (1), Nico Wegener (1), Michael Koch (1)*

Institute: (1) Abteilung für Neuropharmakologie, Hirnforschungsinstitut, Universität Bremen, 28334 Bremen

Zeitschrift: Pharmacology, Biochemistry and Behavior 2005: 80, 213-219

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3375



Dokument 1832Titel: Wirkung des Cannabis-Rezeptoragonisten WIN 55,212-2 auf das Verhalten und die Bewegungsaktivität bei Ratten
Hintergrund: Wirkung einer Cannabis-ähnlichen Substanz auf das Verhalten von Ratten.
Tiere: 40 Ratten
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden von Versuchstierzüchter Harlan Winkelmann, Borchen, bezogen. Sie werden in vier Gruppen eingeteilt. Je nach Gruppe erhalten sie unterschiedliche Dosierungen eines Cannabis-ähnlichen Stoffes injiziert. Die Kontrollgruppe erhält eine wirkungslose Substanz. Vor und nach der Injektion werden die Tiere im Abstand von jeweils mindestens 24 Stunden verschiedenen Verhaltenstests unterzogen. Beim "Bewegungsaktivitätstest" wird eine Ratte in eine große, mit Lichtschranken ausgestattete Box gesetzt und ihr Verhalten beobachtet. In einem anderen Test wird registriert, welche von zwei verschiedene Sorten Futter die Ratten lieber fressen. Bei einem dritten Test müssen die Tiere einen Hebel drücken, um ein Futterpellet zu erhalten. Beim jedem Pellet wird die Anzahl der Hebelbetätigungen erhöht. Das heißt, die Ratte muss jedes Mal häufiger drücken, um an Futter zu kommen. Es wird festgestellt, wann der Aufwand (bei welcher Anzahl von Hebelbetätigungen) für die Ratte zu groß wird.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Psychopharmakologie

Originaltitel: Effects of the cannabinoid receptor agonist win 55,212-2 on operant behavior and locomotor activity in rats

Autoren: Eva Drews (1), Miriam Schneider (1), Michael Koch (1)*

Institute: (1) Institut für Hirnforschung, Abteilung für Neuropharmakologie, Universität Bremen, 28334 Bremen

Zeitschrift: Pharmacology, Biochemistry and Behavior 2005: 80, 145-150

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3374



Dokument 1833Titel: Vermindertes soziales und Spielverhalten bei jungen und erwachsenen Ratten mit Hirnrindenschäden kurz nach der Geburt: Wirkung einer chronischen Einnahme eines Cannabis-ähnlichen Stoffes während der Pubertät
Hintergrund: Wirkung von Cannabis bei hirngeschädigten Ratten.
Tiere: 71 Ratten (mehr als)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Erwachsene Ratten werden von Versuchstierzüchter Harlan Winkelmann, Borchen, bezogen und paarweise gehalten. Ein Teil der Nachkommen wird gleich nach der Geburt getötet, damit jeder Wurf aus nicht mehr als acht, möglichst männlichen Jungtieren besteht. Am 7. Lebenstag werden die Rattenbabys auf Eis gelegt, um sie zu betäuben. Der Kopf wird in einen stereotaktischen Apparat eingespannt. Mit einer Injektionsnadel wird eine Substanz in das Gehirn injiziert, die bestimmte Gehirnbereiche zerstört. Vom 40. bis 65. Lebenstag erhalten die Tiere insgesamt 20 Injektion einer Cannabis-ähnlichen Substanz in die Bauchhöhle injiziert. Sowohl vor als auch nach der Cannabis-Behandlung wird das Sozialverhalten der Tiere getestet. Es wird beobachtet, wie sich die Ratten gegenüber Artgenossen verhalten und auf einem "offenen Feld", einer großen Platte bewegen. Am Ende der Experimente werden alle Ratten mit einem Gift getötet.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Psychopharmakologie

Originaltitel: Deficient social and play behavior in juvenile and adult rats after neonatal cortical lesion: Effects of chronic pubertal cannabinoid treatment

Autoren: Miriam Schneider (1)*, Michael Koch (1)

Institute: (1) Abteilung für Neuropharmakologie, Institut für Hirnforschung, Universität Bremen, 28334 Bremen

Zeitschrift: Neuropsychopharmacology 2005: 30, 944-957

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3373



Dokument 1834Titel: Schnelle Kontur-Integration bei Makakenaffen
Hintergrund: Mechanismen des Sehens.
Tiere: 2 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Affen mit Schrauben und Acrylzement ein Kopfhalter auf dem Schädelknochen verankert. In die Augen werden Metallspulen eingesetzt. Die Tiere dürfen sich nach der Operation 6 Wochen lang erholen. Vor den Experimenten erhalten die Affen nichts zu trinken. Sie werden in einem so genannten Affenstuhl fixiert, der Kopf wird am Kopfhalter unbeweglich angeschraubt. Die Tiere müssen auf einen Monitor blicken und bei Auftauchen bestimmter Muster einen Hebel drücken. Für eine richtig erledigte Aufgabe bekommen sie einen Tropfen Fruchtsaft. Jeden Tag müssen die Tiere 64-mal Muster erkennen und entsprechend reagieren. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht erwähnt.

Die Arbeit wurde durch die Volkswagen-Stiftung unterstützt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Rapid contour integration in macaque monkeys

Autoren: Sunita Mandon (1)*, Andreas K. Kreiter (1)

Institute: (1) Institut für Hirnforschung, Universität Bremen, 28334 Bremen

Zeitschrift: Vision Research 2005: 45, 291-300

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3372



Dokument 1835Titel: Mangeldurchblutung verbraucht Dystrophin und hemmt die Proteinsynthese im Hundeherzen: Mechanismen der Schäden durch Mangeldurchblutung des Herzmuskels
Hintergrund: Mechanismen beim Herzinfarkt.
Tiere: 24 Hunde (Beagles)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Versuche werden unter deutscher Federführung in den USA durchgeführt. Die Hunde werden narkotisiert. Der Brustkorb wird auf der linken Seite aufgeschnitten, das Herz wird freigelegt. Um eine Herzkranzarterie wird eine Schlinge gelegt und zugezogen. Auf diese Weise wird ein Herzinfarkt erzeugt. Bei einer Gruppe von 4 Hunden wird dieser Zustand 90 Minuten aufrechterhalten, bei 5 Hunden 4,5 Stunden. Bei einer dritten Gruppe von 5 Hunden wird nach 90 Minuten Mangeldurchblutung des Herzens die Schlinge geöffnet und das Herz wird 3 Stunden lang wieder durchblutet. Zehn weitere Hunde dienen als Kontrolle und werden entweder gar nicht operiert oder "scheinoperiert", d.h. die Schlinge wird nicht zugezogen. Am Ende der Experimente werden alle Hunde getötet.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Ischemia depletes dystrophin and inhibits protein synthesis in the canine heart: Mechanisms of myocardial ischemia injury

Autoren: Manuel Rodríguez (1), Wei-Jun Cai (1), Sawa Kostin (1), Benedict R. Lucchese (2), Jutta Schaper (1)*

Institute: (1) Abteilung für Experimentelle Kardiologie, Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung, 61231 Bad Nauheim, (2) Department of Pharmacology, University of Michigan, Ann Arbor, MI, USA

Zeitschrift: Journal of Molecular and Cellular Cardiology 2005: 38, 723-733

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3370



Dokument 1836Titel: Wirksamkeit von Heparin mit niedrigem Molekulargewicht bei einem Hundemodell einer durch Thromboplastin hervorgerufenen akuten Verbrauchskoagulopathie
Hintergrund: Auflösung von Blutgerinnseln im Blut.
Tiere: 12 Hunde (Beagles)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Den Hunden werden drei Katheter (Plastikschläuche) in beide Halsschlagadern und eine Halsvene gelegt. Anschließend werden sie narkotisiert. Es wird ein aus Hundeblut gewonnener Faktor der Blutgerinnung (Thromboplastin) 4 Stunden lang in die Blutbahn der Tiere infundiert. Dadurch kommt es zur Bildung winziger Blutgerinnsel. Zwei Stunden nach Beginn der Einleitung werden verschiedene Blutgerinnungshemmer verabreicht, um die Blutgerinnsel wieder aufzulösen. Es werden diverse Messungen vorgenommen. Die Hunde überleben den Versuch und werden nicht getötet.

Bereich: Tiermedizin

Originaltitel: Efficacy of low molecular weight heparin in a canine model of thromboplastin-induced acute disseminated intravascular coagulation

Autoren: Reinhard Mischke (1)*, Michael Fehr (1), Ingo Nolte (1)

Institute: (1) Kleintierklinik Tierärztliche Hochschule Hannover, 30173 Hannover

Zeitschrift: Reseach in Veterinary Science 2005: 79, 69-76

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3369



Dokument 1837Titel: Poly(ADP-Ribose)-Polymerase-Hemmer PJ-34 reduziert Gefäßschäden am Darmgekröse, die durch einen experimentellen Herz-Lungen-Bypass mit Herzstillstand hervorgerufen wurden
Hintergrund: Auswirkungen eines Herzstillstandes und der Verwendung einer Herz-Lungen-Maschine auf den Darm.
Tiere: 12 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Bei den narkotisierten Foxhounds werden Bauch und Brustkorb aufgeschnitten. Diverse Katheter und Messgeräte werden an verschiedenen Blutgefäßen angebracht. Die Tiere werden für 90 Minuten an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen, ihre Körpertemperatur wird auf 28°C herabgesenkt. Die Hauptschlagader wird abgeklemmt und das Herz für 60 Minuten zum Stillstand gebracht. Gleichzeitig erhalten die Hunde je nach Gruppe unterschiedliche Testsubstanzen verabreicht. Am Ende der Experimente werden die Tiere (vermutlich) getötet.

Diese Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Herz-Kreislauf-Physiologie

Originaltitel: Poly(ADP-ribose) polymerase inhibitor PJ-34 reduces mesenteric vascular injury induced by experimental cardiopulmonary bypass with cardiac arrest

Autoren: Teré:zia B. Andrá:si (1,2)*, Anna Blazovics (3), Gá:bor Szabó (1), Christian F. Vahl (1), Siegfried Hagl (1)

Institute: (1) Abteilung für Herzchirurgie, Universität Heidelberg, (2) Abteilung für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Carl Gustav Carus Universität Dresden, 01307 Dresden, (3) Department of Internal Medicine, Semmelweis University, Budapest, Ungarn

Zeitschrift: American Journal of Physiology: Heart and Circulation Physiology 2005: 288, H2978-H2978

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3368



Dokument 1838Titel: Funktionalisierung der Oberflächen von Zahnimplantaten unter Verwendung von Adhäsionsmolekülen
Hintergrund: Untersuchung von unterschiedlich beschichteten Knochenschrauben.
Tiere: 10 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Den Hunden werden zunächst alle vorderen Backenzähne im Unter- und Oberkiefer gezogen. Drei Monate später werden die Tiere erneut narkotisiert. Jeder Hund erhält 4 Schrauben in die Ober- und Unterkiefer geschraubt. Die Schrauben sind jeweils mit verschiedenen Beschichtungen versehen. Nach einem und drei Monaten werden jeweils fünf Hunde getötet, um die Kiefer mit den Schrauben zu untersuchen.

Bereich: Biomaterial-Forschung

Originaltitel: Functionalization of dental implant surface using adhesion molecules

Autoren: H. Schliephake (1), D. Scharnweber (3), M. Dard (2), A. Sewing (2), A. Aref (1), S. Roessler (3)

Institute: (1) Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, George-Augusta-Universität Göttingen, 37075 Göttingen, (2) Biomet Merck Biomaterial GmbH, Darmstadt, (3) Max Bergmann Center of Biomaterials, Technische Universität Dresden

Zeitschrift: Journal of Biomedical Material research Part B: Applied Biomaterial 2005: 73B, 88-96

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3367



Dokument 1839Titel: Beziehungen der Glutamatgiftigkeit außerhalb der Zellen bei einer kurzzeitigen Mangeldurchblutung und Wiederdurchblutung: Ein direkter In-vivo-Vergleich von weißer und grauer Substanz
Hintergrund: Pathophysiologie (Lehre von den Krankheitsvorgängen) einer Mangeldurchblutung des Gehirns.
Tiere: 11 Katzen
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird ein Loch in den Schädel der Katzen gebohrt. Durch dieses werden eine Elektroden und eine Mikrodialysesonde in das Gehirn eingeführt. Mit der Sonde können bestimmte Stoffe im Gehirn gemessen werden. Der Hals der Katzen wird aufgeschnitten. Beide Halsschlagadern werden für 10 Minuten zugeklemmt, so dass das Gehirn nicht mehr durchblutet wird. Nach der Öffnung der Klemmen erfolgt eine 120-minütige Wiederdurchblutungsphase. Es werden diverse Messungen im Gehirn vorgenommen. Eine Tötung der Tiere wird nicht erwähnt.

Bereich: Pathophysiologie

Originaltitel: Extracellular correlates of glutamate toxicity in short-term cerebral ischemia and reperfusion: A direct in vivo comparison between white and grey matter

Autoren: Christian Dohmen (1,2)*, Eiji Kumura (3), Gerd Rosner (1), Wolf-Dieter Heiss (1,2), Rudolf Graf (1)

Institute: (1) Max-Planck-Institut für neurologische Forschung, 50931 Köln, (2) Institut für Neurologie, Universität Köln, (3) Department of Neurosurgery, Hanwa Memorial Hospital, Osaka, Japan

Zeitschrift: Brain Research 2005: 1037, 43-51

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3366



Dokument 1840Titel: Entwicklung der Hirnrinde nach der Geburt bei angeborenem Hörverlust
Hintergrund: Entwicklung der Hirnrinde nach der Geburt bei angeborenem Hörverlust.
Tiere: 20 Katzen
Jahr: 2005

Versuchsbeschreibung: Die Katzen sind zum Zeitpunkt des Experiments zwischen einem und mehrere Monate alt. Zehn von ihnen sind durch eine angeborene Fehlbildung des Innenohrs von Geburt an taub. Die zehn gesunden Katzen werden künstlich taub gemacht. Dazu wird das Antibiotikum Neomycin in die Schnecke des Innenohrs gespritzt. Zur genaueren Beschreibung des Vorgangs wird auf eine Arbeit aus dem Jahr 1984 verwiesen. Fünf Minuten nach der Injektion wird mit Hilfe von Elektrodenableitungen die vollständige Taubheit der Tiere festgestellt. Allen Katzen werden Innenohrimplantate eingesetzt. Für das eigentliche Experiment werden die Tiere narkotisiert. Der Kopf wird in einen stereotaktischen Apparat eingespannt. Ein Loch wird über dem Hörbereich des Gehirns in den Schädel gebohrt, durch das eine aufzeichnende Elektrode auf die harte Hirnhaut aufgesetzt wird. Später wird die Elektrode in die Hirnrinde getrieben. Eine Reiz-Elektrode wird in die Nackenmuskulatur gestochen. Über die Reiz-Elektrode werden Reize verabreicht, während die aufzeichnende Elektrode Hirnströme misst. Am Ende der Experimente werden die Katzen getötet.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Postnatal cortical development in congenital auditory deprivation

Autoren: A. Kral (1,2)*, J. Tillein (1,3), S. Heid (1), R. Hartmann (1), R. Klinke (1)

Institute: (1) Institut für Sensorische Physiologie & Neurophysiologie, J.W. Goethe Universität, Medizinische Fakultät, Frankfurt, (2) Labor für Integrative Neurowissenschaften, Institut für Neurophysiologie und Pathophysiologie, Universitätskrankenhaus Eppendorf, 20246 Hamburg, (3) MedEl Comp., Innsbruck, Österreich

Zeitschrift: Cerebral Cortex 2005: 15(5), 552-562

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3365



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