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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3701Titel: Wirkungen von Fluorchinolonen auf die motorische Aktivität der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von Antibiotika auf die motorische Aktivität junger und alter Ratten.
Tiere: 50 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die jungen Ratten werden in 3 Gruppen zu je 11 Tieren aufgeteilt. Diese 3 Gruppen bekommen 3 unterschiedliche Medikamente aus der gleichen Gruppe von Antibiotika verabreicht. Hierzu wird ihnen an 5 aufeinanderfolgenden Tagen ein Schlauch in den Magen gelegt, über den sie dann die in Stärkelösung aufgelösten Medikamente verabreicht bekommen. Einer weiteren Gruppe von 11 Tieren wird nur Stärkelösung verabreicht (Kontrollgruppe). Im Anschluß daran werden die Tiere wieder in ihre Einzelkäfige zurückgebracht, wo dann mit Hilfe von Photozellen ihre motorische Aktivität beobachtet wird. Ferner werden sie auf Gewichtsveränderungen hin beobachtet. Der gesamte Versuch wird nochmals im Erwachsenenalter der selben Tiere wiederholt. Einer weiteren Gruppe von 6 Ratten wird eines der 3 Präparate verabreicht, anschließend werden sie enthauptet und das gewonnene Blut untersucht.

Bereich: Pharmakologie

Originaltitel: Effects of fluorchinolones on the locomotor activity in rats

Autoren: Archives of Toxicology 2001: 75, 36-41

Institute: (1)* Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Freie Universität Berlin, 14195 Berlin

Zeitschrift: Archives of Toxicology 2001: 75, 36-41

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1353



Dokument 3702Titel: Topografie von Verbindungen des Orientationszentrums in der primären visuellen Hirnrinde der Katze
Hintergrund: Untersuchung der Verteilung von speziellen Nervenzellen in der für das Sehen zuständigen Hirnrinde der Katze
Tiere: 4 Katzen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden mit Hilfe eines Narkosegases betäubt und pharmakologisch gelähmt. Die Schädeldecke wird über dem Hinterkopf eröffnet. Anschließend wird eine Metallkammer mit Hilfe von Knochenzement über der Öffnung befestigt. In diese wird Siliconöl eingefüllt, sie wird durch eine Glasscheibe verschlossen. Über der Glasscheibe wird eine spezielle Kamera angebracht, die auf die Hirnoberfläche gerichtet ist. Nun werden den Tieren verschiedene Bilder und Wellen gezeigt, dabei wird die Hirnoberfläche über dem für das Sehen zuständigen Bereich des Gehirns gefilmt. Markiersubstanzen werden in die Hirnrinde eingespritzt. Nach 30 bis 45 Minuten werden die Katzen durch eine Überdosis an Betäubungsmittel getötet. Über das Herz werden sie mit einem Konservierungsmittel durchblutet. Anschließend werden ihre Gehirne entnommen und untersucht.

Bereich: Sehforschung, Neurologie

Originaltitel: Topography of orientation centre connections in the primary visual cortex of the cat

Autoren: Tagrid Yousef (1), Eva Toth (1), Martin Rausch (1), (2), Ulf T.Eysel (1), Zoltan F. Kisvarday (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Neurophysiologie, Ruhr-Universität Bochum, 44801 Bochum, und (2) Novartis Pharma AG, Basel, Schweiz

Zeitschrift: Neuro Report 2001: 12, 1693-1698

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1352



Dokument 3703Titel: Serumspiegel von neuronenspezifischer Enolase nach kontrollierter Schlagverletzung der Hirnrinde bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung eines Nervenzell-Enzyms nach Verletzung der Hirnrinde bei Ratten
Tiere: 85 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit Hilfe eines Narkosegases betäubt. Der Kopf wird in eine (stereotaktische) Haltevorrichtung eingespannt. Mit Hilfe eines Zahnarztbohrers wird ein Loch von 10 Millimetern in die Schädeldecke gebohrt. Nun wir eine Schlagverletzung der Hirnrinde herbeigeführt, indem mit einem Gerät ein Bolzen mit definierter Geschwindigkeit 2 Millimeter tief in die Hirnrinde getrieben wird. Dies geschieht in unterschiedlichen Versuchsgruppen mit unterschiedlichen Energien. Bei der Kontrollgruppe wird nur die Operation ohne anschließende Verletzung der Hirnrinde durchgeführt. Anschließend wird bei den Tieren 1, 6, 12 oder 48 Stunden nach dem Trauma Blut abgenommen und auf ein bestimmtes Nervenzell-Enzym hin untersucht. Dies geschieht, indem unter erneuter Anästhesie mit einer Nadel in die linke Herzkammer gestochen wird. Anschließend werden die Tiere getötet.

Bereich: Neurochirurgie, Neurologie

Originaltitel: Neuron-specific enolase serum levels after controlled cortical impact injury in the rat

Autoren: Chris Woertgen (1)*, Ralf Dirk Rothoerl (1), Alexander Brawanski (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurochirurgie, Universität Regensburg, 93053 Regensburg

Zeitschrift: Journal of Neurotrauma 2001: 18, 569-573

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1351



Dokument 3704Titel: Nichtmonotone Geräuscheinstellung von BOLD fMRI Signal zu natürlichen Bildern in der visuellen Hirnrinde des betäubten Affen
Hintergrund: Untersuchung der Wahrnehmung von Bildern bei unterschiedlichen Geräuschpegeln mit Hilfe von kernspintomographischen Untersuchungen (MRI) des Gehirns am betäubten Affen
Tiere: 9 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden betäubt und in einem Kernspintomograph gelagert. Verschiedene Bilder werden bei unterschiedlichen Geräuschpegeln vor Augen geführt. Dabei werden die Schichtaufnahmen des für das Sehen zuständigen Gehirnbereichs beurteilt.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Nonmonotonic noise tuning of BOLD fMRI signal to natural images in the visual cortex of the anethetized monkey

Autoren: Gregor Reiner (1)*, Mark Augath (1), Torsten Trinath (1), Nikos K.Logothetis (1)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut fur Biologische Kybernetik, 72076 Tübingen

Zeitschrift: Current Biology 2001: 11, 846-854

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1350



Dokument 3705Titel: Expression des im Epstein-Barr Virus des Affen codierten latenten Membranproteines 1 im malignen Lymphom des SIV-infizierten Rhesusaffen
Hintergrund: Untersuchung der Infektion von Tumorzellen bei SIV-infizierten Affen mit einem weiteren Virus
Tiere: 57 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden mit SIV, einem HIV ähnlichen Virus des Affen, infiziert und über 1 bis 3 Jahre beobachtet. Aus dieser Gruppe werden 9 Tiere ausgesucht, die sich im Spätstadium der Infektion befinden, bereits ein Lymphom (bösartiger Tumor der weißen Blutkörperchen) entwickelt haben und außerdem noch eine Infektion mit einem weiteren Virus aufweisen. Diese Affen werden getötet, das Tumorgewebe wird entnommen, in Flüssigstickstoff eingefroren und mit Tumorgewebeproben von HIV-infizierten Menschen verglichen.

Bereich: Krebsforschung, Virologie

Originaltitel: Expression of the simian epstein-barr virus encoded latent membrane protein-1 in malignant lymphomas of siv-infected rhesus macaques

Autoren: Sabine Blaschke (1)*, Horst Hannig (2), Christian Buske (3), Franz-J.Kaup (4) , Gerhard Hunsmann (5), Walter Bodemer (6)

Institute: (1)* Abteilung für Nephrologie und Rheumatologie, Universität Göttingen, 37075 Göttingen, (2) Abteilung für Hämatologie und Onkologie, Städtisches Klinikum Braunschweig, (3) Abteilung für Innere Medizin III, L.-M.-Universität München, (4) Abteilung für experimentelle Pathologie Deutsches Primatenzentrum, Göttingen, (5) Abteilung für Virologie und Immunologie Deutsches Primatenzentrum, Göttingen, und (6) Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Tübingen

Zeitschrift: Journal of Medical Virology 2001: 65, 114-120

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1349



Dokument 3706Titel: Forciertes Schwimmen stimuliert die Expression von Vasopressin und Oxitocin in den magnozellulären Nervenzellen des paraventriculären Nucleus in Hypothalamus der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der stressbedingten Produktion zweier Botenstoffe im Gehirn der Ratte
Tiere: 23 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden für 10 Minuten in einen glattwandigen, mit Wasser gefüllten Zylinder gesetzt, in dem sie schwimmen müssen. Anschließend werden sie in Ihre Käfige zurückgebracht. 2, 4 oder 8 Stunden nach der Stress-Situation werden sie durch Enthauptung getötet. Die 5 Tiere der Kontrollgruppe, die keinem Stress ausgesetzt wurden, werden ebenso getötet. Anschließend werden die Gehirne aller Tiere entnommen, tiefgefroren und untersucht.

Bereich: Stressforschung, Neurologie

Originaltitel: Forced swimming stimulates the expression of vasopressin and oxitocin in magnocellular neurons of the rat hypothalamic paraventricular nucleus

Autoren: Carsten T.Wotjak (1)*, Tetsuro Naruo (1), Shinichiro Muraoka (1), Ranate Simchen (1), Rainer Landgraf (1), Mario Engelmann (2)

Institute: (1)* Max-Planck-Institut für Psychiatrie, 80804 München, und (2) Institut für Medizinische Neurobiologie, Universität Magdeburg

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2001: 13, 2273-2281

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1348



Dokument 3707Titel: Hormonproduktion in Hypophysenadenomen nach externer Bestrahlung: Eine experimentelle Studie an Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Hormonproduktion durch Tumoren der Hirnanhangdrüse
Tiere: 65 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten erhalten täglich eine Bestrahlungsdosis von 2 Gy bis entweder 20, 40 oder 60 Gy Gesamtdosis erreicht sind. 6 Monate bzw. ein Jahr nach der letzten Bestrahlung werden die Tiere durch eine Spritze in den Bauchraum getötet und das Herz mit Formalin durchspült. 5 Kontrollratten werden nicht bestrahlt, nach einem Jahr jedoch ebenfalls getötet. Nun wird die Hirnanhangdrüse entfernt und weiter untersucht. Es finden sich hier bei den bestrahlten Tieren insgesamt 9 neuentstandene Tumoren. Diese werden untersucht.

Bereich: Krebsforschung, Neuropathologie

Originaltitel: Hormone production in pituary adenomas following external irradiation: an experimental study in rats

Autoren: R.E.Friedrich (1)*, W.Saeger (2), R.Laas (3), S.Bartel-Friedrich (4)

Institute: (1)* Abteilung für Mund- und Kieferchirurgie, Universitätskrankenhaus Eppendorf, 20246 Hamburg, (2) Institut für Pathologie, Marienkrankenhaus Hamburg, (3) Neuropathologie, Institut für Pathologie, Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg, und (4) Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,

Zeitschrift: Anticancer Research 2000: 20, 5165-5170

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1347



Dokument 3708Titel: Expression von Cytokeratin in Karzinomen bei bestrahlten Ratten
Hintergrund: Untersuchung von durch Bestrahlung hervorgerufenen Tumoren
Tiere: 22 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden einmal täglich an 5 Tagen pro Woche während eines Zeitraums von 6 Wochen bestrahlt. Das Bestrahlungsfeld umfaßt die linke Halsseite bis zum Ohr und zum Schlüsselbein und beinhaltet Organe wie Luftröhre und Speiseröhre. Die durch die Bestrahlung entstehenden Tumoren werden untersucht.

Bereich: Krebsforschung

Originaltitel: Cytokeratin expression in carcinomas of irradiated rats

Autoren: Sylvia Bartel-Friedrich (1)*, R.E.Friedrich (2), H.Arps (3), H.J.Holzhausen (4)

Institute: (1)* Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Martin Luther Universität Halle-Wittenberg, 06097 Halle, (2) Abteilung für Mund- und Kieferchirurgie, Universitätskrankenhaus Eppendorf, Hamburg, (3) Institut für Pathologie, Fulda, und (4) Institut für Pathologie, Universitätskrankenhaus, Martin Luther Universität Halle-Wittenberg.

Zeitschrift: Anticancer Research 2000: 20, 5171-5178

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1346



Dokument 3709Titel: Erkennung von vitalem Herzmuskelgewebe durch transvenöse Kontrast-Echocardiographie des Myokards unter Benutzung einer speziellen Ultraschallmethode - Ein Model für den akuten Koronarverschluß und die Wiederdurchblutung am Hund
Hintergrund: Darstellung von geschädigtem Herzmuskelgewebe mit Hilfe von speziellen Ultraschallmethoden beim Herzinfarkt
Tiere: 10 Hunde (Mischlingshunde)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden betäubt und künstlich beatmet. Nun werden Katheter (Schläuche) in die Blutgefäße der Leiste gelegt, um den Blutdruck kontinuierlich messen und Infusionen, Kontrastmittel und Medikamente verabreichen zu können. Mithilfe von EKG-Elektroden werden die Herzströme währen der Versuche gemessen. Um das Herz freilegen zu können, wird der Brustkorb in der Mitte aufgeschnitten und eine der drei Herzkranzarterien mit einem Faden abgebunden. Dadurch wird ein künstlicher Herzinfarkt hervorgerufen. Zur Vermeidung von hochgradigen Herzrhythmusstörungen wird ein Medikament (Lidocain) intravenös verabreicht. Nach 2 bis 3 Stunden wird die abgebundene Herzkranzarterie geöffnet und somit der Herzmuskel wieder durchblutet. Nach 60 Minuten wird ein durchblutungförderndes Mittel verabreicht. Während des gesamten Experimentes, d.h. während der Minder- und während der Wiederdurchblutungsphase wird der Herzmuskel dopplersonographisch (mit Ultraschall) untersucht. Am Ende werden die Hunde durch eine Kaliumlösung getötet, das Herz entnommen und weiter untersucht. Experimente vermutlich in den USA durchgeführt, der federführende deutsche Autor C.T. ist Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel: Detection of viable myocardium by transvenous myocardial contrast echocardiography using harmonic power doppler, canine model of acute coronary occlusion and reperfusion

Autoren: Claudius Teupe (1), (2)*, Masaaki Takeuchi (1), Jiefen Yao (1), Erick Avelar (1), Natesa Pandian (1)

Institute: (1) Laboratorium für Kardiovaskuläre Bildgebung und Hämodynamik, Tufts University School of Medicine, Boston, USA, und (2)* Abteilung für Kardiologie, Universitätskrankenhaus Frankfurt, 60598 Frankfurt

Zeitschrift: Chest 2001: 120, 567-572

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1345



Dokument 3710Titel: Veränderungen in der Skelettmuskulatur des Hundes während der experimentellen Verlängerung des Schienbeines
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses einer Beinverlängerung auf die Muskelzellen am Hinterbein des Beagle-Hundes
Tiere: 30 Hunde (Beagles)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Den Hunden wird im Alter von vier Monaten unter allgemeiner Betäubung der rechte hintere Schienbeinknochen durchgesägt. Sodann werden ober- und unterhalb des Defektes mehrere Drähte durch den Knochen gebohrt, an denen ein Apparat, der die beiden Knochenanteile auseinander schiebt und damit den Knochen verlängert, angebracht wird. Bei 24 Tieren (Versuchsgruppe) wird nun der Knochen 25 Tage lang um einen Millimeter pro Tag verlängert; bei den übrigen 6 Tieren (Kontrollgruppe) unterbleibt dies. Es werden wöchentliche Kontrollröntgenaufnahmen des Beines angefertigt. Die Tiere werden zur einen Hälfte direkt nach dieser Zeit, zur anderen Hälfte nach einer Erholungsphase von weiteren 25 Tagen durch ein Gift getötet ("euthanasiert" mit Pentobarbital). Bei allen Tieren werden Muskelproben des operierten und des nicht operierten Hinterbeines entnommen und miteinander verglichen.

Bereich: Orthopädie

Originaltitel: Changes in canine skeletal muscles during experimental tibial lengthening

Autoren: Bernd Fink (1)*, Eva Neuen-Jacob (2), Arnd Lienert (3), Anette Francke (3), Oliver Niggemeyer (1), Wolfgang Rüther (1)

Institute: (1)* Orthopädische Abteilung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 20246 Hamburg, (2) Abteilungen für Neuropathologie und (3) Abteilung für Orthopädie, Universität Düsseldorf

Zeitschrift: Clinical Orthopaedics and Related Research 2001: 385, 207-218

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1344



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