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Datenbank Tierversuche

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Dokument 2131Titel: Eine vergleichende Untersuchung zu den Cortico-Hypoglossus-Verbindungen bei Primaten unter Verwendung von Biotindextranamin
Hintergrund: Warum verwenden nicht-menschliche Primaten ihre Zunge nicht zur Lautbildung?
Tiere: 8 Affen (2 Rhesusaffen, 2 Totenkopfäffchen, 2 Braunrückentamarine, 2 Spitzhörnchen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Es werden Primaten verschiedener Spezies verwendet, die in unterschiedlichem Grad mit dem Menschen verwandt sind, darunter auch Spitzhörnchen, die ähnlich wie Eichhörnchen aussehen und zu den so genannten "primitiven Primaten" zählen. Der Kopf der Tiere wird unter Narkose in einen stereotaktischen Halteapparat eingespannt. Die Kopfhaut wird im Schläfenbereich aufgeschnitten, der Knochen mit einem Zahnbohrer aufgebohrt. Mit einer Elektrode werden an verschiedenen Stellen des Gehirns elektrische Reize gesetzt, gleichzeitig wird die Zunge beobachtet. An der Stelle, an der eine Reizung eine Zungenbewegung hervorruft, wird eine Markierungssubstanz injiziert. Die Wunde wird verschlossen, die Affen erwachen aus der Narkose. In den nächsten Wochen färbt nun die Markierungssubstanz die Nerven vom Gehirn in Richtung Zunge an. Die Spitzhörnchen werden nach 2, die Tamarine nach 4, die Totenkopfäffchen nach 5 und die Rhesusaffen nach 7 Wochen durch eine Überdosis eines Barbiturates getötet. Die Gehirne werden mit Formalin durchströmt, herausgeschnitten und untersucht.

Bereich: Neurobiologie

Originaltitel: A comparative study on the cortico-hypoglossal connections in primates, using biotin dextranamine

Autoren: U. Jürgens (1), M. Alipour (1)

Institute: (1) Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Neuroscience Letters 2002: 328, 245-248

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3070



Dokument 2132Titel: Beeinträchtigtes Recycling von Surfactant-ähnlichen Liposomen in Typ-II-Pneumozyten von verletzten Lungen
Hintergrund: Veränderungen bestimmter Lungenzellen nach Lungenverätzung
Tiere: 24 Ratten
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Ratten werden in einer "Gaskammer" gehalten, wo sie permanent einem ätzenden, giftigen Gas (Stickstoffdioxid) ausgesetzt sind. Nach 3, 20 oder 28 Tagen werden jeweils einige Tiere getötet, indem unter Narkose die Lunge mit einer Fixierungslösung durchströmt wird.

Bereich: Lungenforschung

Originaltitel: Impaired recycling of surfactant-like liposomes in type II pneumocytes from injured lungs

Autoren: B. Müller (1)*, H. Garn (2), R. Hochscheid (1)

Institute: (1) Labor für respiratorische Zellbiologie, Innere Medizin, Philipps-Universität Marburg, 35033 Marburg, (2) Institut für Immunologie, Philipps-Universität Marburg

Zeitschrift: Thorax 2003: 58, 127-134

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3069



Dokument 2133Titel: Wucherung der obersten Schicht der Atemwege von Ratten, hervorgerufen durch den Keratinozyten-Wachstumsfaktor, beschränkt sich in vivo auf Clara-Zellen
Hintergrund: Wirkung eines menschlichen Wachstumsfaktors in der Lunge.
Tiere: 24 Ratten (mindestens)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Bei narkotisierten Ratten wird ein Schlauch in die Luftröhre eingeführt. Über diesen wird eine Flüssigkeit mit einem gentechnisch hergestellten, menschlichen Wachstumsfaktor in die linke Lunge eingefüllt. Kontrolltiere erhalten eine harmlose Flüssigkeit. Jeweils zwei Ratten werden 1, 2, 3 und 7 Tage danach getötet, um ihre Lungen zu untersuchen. In einer zweiten Versuchsanordnung wird narkotisierten Ratten ein Träger für ein Gen eines menschlichen Wachstumsfaktors in die Lunge gegeben. Je ein Tier wird 2, 3, 7, 14, 21 und 48 Tage später getötet.

Bereich: Lungenforschung

Originaltitel: Keratinocyte growth factor-induced proliferation of rat airway epithelium is restricted to Clara cells in vivo

Autoren: H. Fehrenbach (1)*, A. Fehrenbach (2), T. Pan (3), M. Kasper (4), R.J. Mason (3)

Institute: (1) Klinische Forschungsgruppe "Chronische Atemwegserkrankungen", Philipps-Universität Marburg, 35033 Marburg, (2) Zentrum für Anatomie, Universitätsklinikum, Georg-August-Universität Göttingen, (3) National Jewish Medical and Research Center Denver, USA, (4) Institut für Anatomie, Universitätsklinikum, Technische-Universität Carl-Gustav-Carus, Dresden

Zeitschrift: European Respiratory Journal 2002: 20, 1185-1197

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3068



Dokument 2134Titel: Geruchswahrnehmung für aliphatische Alkohole bei Totenkopfäffchen und Schweinsaffen
Hintergrund: Untersuchung des Geruchssinns von Affen
Tiere: 7 Affen (3 Totenkopfäffchen, 4 Schweinsaffen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Affen wurden schon früher für Experimente zur Geruchswahrnehmung verwendet. Die Tiere einer Art werden jeweils in großen Käfigen gehalten, an denen ein kleiner, durch eine Schiebetür verschließbarer Käfig angrenzt. Für das Experiment wird ein Affe in den kleinen Käfig gelockt. Der Versuch für die Totenkopfäffchen sieht folgendermaßen aus. In einem Holzbrett stecken 18 kleine Plastikgefäße mit Deckel, von denen die Hälfte mit einer Erdnuss bestückt ist. Auf die Gefäße mit den Erdnüssen wird jeweils ein in Alkohol getränkter Papierstreifen geklebt, auf die anderen ein geruchloser Streifen. Die Affen lernen, dass sich in einem nach Alkohol riechenden Gefäß eine Erdnuss befindet. Die Alkohollösung wird bei jedem Versuch immer stärker verdünnt, bis die Tiere sie nicht mehr von den geruchlosen Papierstreifen unterscheiden können. Das Experiment mit den Schweinsaffen ist ähnlich aufgebaut, nur werden hier zwei größere Plastikgefäße mit Metalldeckel verwendet, von denen eines einen Kellogg Honigkringel enthält. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht beschrieben.

Bereich: Verhaltensforschung, Biologie

Originaltitel: Olfactory sensitivity for aliphatic alcohols in squirrel monkeys and pigtail macaques

Autoren: Matthias Laska (1)*, Alexandra Seibt (1)

Institute: (1) Abteilung für Medizinische Psychologie, Medizinische Fakultät, Ludwig-Maximillians-Universität München, 80336 München

Zeitschrift: The Journal of Experimental Biology 2002: 205, 1633-1643

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3067



Dokument 2135Titel: Flimmern im Hintergrund beeinträchtigt die Fähigkeit einen beweglichen visuellen Reiz zu verarbeiten
Hintergrund: Wird das Sehvermögen durch Flimmern im Hintergrund eines Bildschirmbildes beeinträchtigt?
Tiere: 2 Affen (Rhesusaffen)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Den beiden Rhesusaffen wird unter Narkose ein Kopfhalter und eine Kammer, durch die später Elektroden in das Gehirn eingeführt werden, eingepflanzt und mit Dentalzement befestigt. In die Augen werden kleine Metallspulen eingesetzt, mit der die Augenbewegungen verfolgt werden können. Nach einer Erholungszeit beginnen die Experimente. Ein Affe erhält für einige Zeit keine Flüssigkeit und wird dann in einen Primatenstuhl gesetzt. Der Kopf wird mit Hilfe des Halters festgeschraubt. Während über die eingepflanzten Elektroden Hirnströme gemessen werden, muss das Tier mit den Augen ein kleines rotes Kreuz oben auf einem Bildschirm fixieren. Im Hintergrund flimmern weiße Punkte mit unterschiedlicher Intensität. Weiter unten auf dem Bildschirm bewegt sich ein Balken aus weißen Punkten nach links oder rechts. Anschließend muss der Affe die Auge nach links oder rechts bewegen, je nachdem, ob sich der Balken nach links oder rechts bewegt hat. Für eine richtig gelöste Aufgabe erhält das Tier ein paar Tropfen Wasser oder Apfelsaft. Der eine Affe wird am Ende der 3 Jahre (!) dauernden Versuche auf nicht beschriebene Weise getötet. Der zweite Affe wird für weitere Experimente verwendet.

Die gleichen Versuche werden auch mit 6 menschlichen Probanden durchgeführt. Allerdings wird weder eine Vorrichtung auf den Kopf gepflanzt, noch werden sie am Ende der Versuche getötet. Ein weiterer Unterschied: die Menschen müssen einen von zwei Hebeln drücken, wenn sich der Balken nach links oder rechts bewegt.

Bereich: Sehforschung, Hirnforschung

Originaltitel: Flicker in the visual background impairs the ability to process a moving visual stimulus

Autoren: Jan Churan (1), Uwe J. Ilg (1)*

Institute: (1) Abteilung Kognitive Neurologie, Neurologische Universitätsklinik, 72076 Tübingen

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2002: 16, 1151-1162

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3066



Dokument 2136Titel: Virussicherheit bei der Xenotransplantation: Erste Sondierungs-In-vivo-Studien mit kleinen Versuchstieren und nichtmenschlichen Primaten
Hintergrund: Beurteilung der potentielle Gefahr durch das Schweinevirus PERV bei der Übertragung von Schweineorganen auf den Menschen.
Tiere: 20 Tiere verschiedener Arten (Ratten (unbekannte Anzahl), 6 Meerschweinchen, 8 Nerze, 6 Affen (2 Rhesusaffen, 2 Paviane, 2 Schweinsaffen))
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Ratten wird PERV gespritzt, das Schweinevirus, das bei einer Übertragung von Schweineorganen auf den Menschen eine Gefahr für den Empfänger darstellen könnte. Die Injektion erfolgt in eine Vene oder in die Bauchhöhle und in einen Muskel. Ein Teil der Tiere erhält ein Immunosuppressivum, um die körpereigene Abwehr zu unterdrücken. Einigen dieser Ratten wird zusätzlich Kobragift injiziert. Sechs Meerschweinchen, 5 erwachsenen und 3 neugeborenen Nerzen wird ebenfalls PERV in die Bauchhöhle und in den Muskel gespritzt. Den Nerzen wird alle 4 Wochen Blut abgenommen, indem eine Nadel in Herz gestochen wird. Sechs, aus dem Deutschen Primatenzentrum in Göttingen stammende Affen werden 5 Tage lang mit einem Immunosuppressivum behandelt. Dann erhalten auch sie PERV in eine Vene injiziert. Alle 4 Wochen wird eine Blutprobe genommen. Nach 3 Monaten werden alle Tiere auf nicht näher beschriebene Weise getötet. Ihre Organe werden untersucht.

Bereich: Xenotransplantation

Originaltitel: Virus safety in xenotransplantation: first exploratory in vivo studies in small laboratory animals and non-human primates

Autoren: V. Specke (1), H.-J. Schuurman (3,4), R. Plesker (2), C. Coulibaly (2), M. Özel (1), G. Langford (4), R. Kurth (1), J. Denner (1)*

Institute: (1) Robert-Koch-Institut, 13353 Berlin, (2) Paul-Ehrlich-Institut, Langen, (3) Immerge BioTherapeutics, Boston, USA, (4) Imutran Ltd., Cambridge, UK

Zeitschrift: Transplant Immunology 2002: 9, 281-288

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3065



Dokument 2137Titel: Einfluss einer ausgestalteten Umwelt bei Mäusen. 1: Auswirkung der Haltungsbedingungen auf Körpergewicht, Organgewicht und Blutwerte bei verschiedenen Mäuselinien
Hintergrund: Einfluss von ausgestalteten Käfigen ("Enrichment") auf verschiedene Parameter bei Mäusen.
Tiere: 48 Mäuse
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Es werden je 16 Mäuse drei verschiedener Zuchtlinien verwendet. Jeweils 8 Tiere pro Linie werden im Alter von 3 Wochen entweder in ausgestaltete oder in herkömmliche Käfige gesetzt. In den herkömmlichen befindet sich nur Hobelspäne, die ausgestalteten Käfige beinhalten zusätzlich eine Nestbox, einen Kletterbalken aus Holz und Nestmaterial. Einmal wöchentlich werden die Tiere gewogen. In der 14. Lebenswoche wird unter leichter äthernarkose eine Blutprobe aus dem Venengeflecht hinter dem Augapfel genommen. Mit 15 Wochen werden die Mäuse getötet, indem bei geschlossenem Deckel CO2 in ihre Käfige eingeleitet wird. Ihre inneren Organe werden gewogen.

Die Autoren vom "Tierschutzzentrum" kommen zu dem Schluss, dass die Ausgestaltung der Käfige die Ergebnisse von Tierversuchen beeinflussen kann, so dass eine größere Anzahl von Tieren für einen Versuch nötig werden kann, um die Variabilität auszugleichen.

Bereich: Versuchstierkunde, Tierschutz

Originaltitel: Impact of environmental enrichment in mice. 1: Effect of housing conditions on body weight, organ weight and haematology in different strains

Autoren: P.-P. Tsai (1), U. Pachowsky (1), H.D. Stelzer (1), H. Hackbarth (1)

Institute: (1) Tierschutzzentrum der Tierärztlichen Hochschule Hannover, 30559 Hannover

Zeitschrift: Laboratory Animals 2002: 36, 411-419

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3064



Dokument 2138Titel: Objektpräferenz und Nikotinaufnahme bei Ratten mit einer hohen bzw. einer niedrigen Aufrichtungsaktivität in einem neuen offenen Feld
Hintergrund: Zusammenhang zwischen Nikotinaufnahme und Neugier- und Angstverhalten.
Tiere: 35 Ratten
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Eine Ratte wird in ein "offenes Feld" gesetzt, eine 60x60x40 große Plastikkiste. Mit einer Videokamera wird beobachtet, wie oft sich das Tier, als Zeichen für neugieriges, aktives Verhalten, innerhalb von 10 Minuten aufrichtet. Dieser Test wird zweimal durchgeführt. Die Ratten werden entsprechend ihres Verhaltens in aktive und nicht so aktive Tiere eingeteilt. Vier Tage später erfolgt ein Test zum Angstverhalten. Im "Plus-Irrgarten" wird eine Ratte in die Mitte eines großen plus-förmigen Aufbaus gesetzt. Zwei Arme des Plus sind oben geschlossen und bieten der Ratte Schutz, während die zwei offenen Arme für das Tier eher angsteinflössend sind. Es wird registriert, wie oft die Ratte die geschlossenen oder offenen Arme aufsucht. Dieser Test wird am nächsten Tag wiederholt. Zwölf Tage später werden die Ratten wieder in das offene Feld gesetzt, diesmal befinden sich zwei fremden Objekte darin, zwei rote Metallblocks. Dann wird ein Metallblock durch einen Glaszylinder ersetzt. Das Erkundungsverhalten des Tieres wird aufgezeichnet. In einem zweiten Experiment werden jeweils 12 besonders aktive und passive Tiere ausgewählt. Sie werden einzeln in Käfigen gehalten, in denen ihnen Wasser oder Nikotin in zwei verschiedenen Verdünnungen angeboten werden. Nach 6 Tagen wird zwei Tage lang nur noch eine Nikotinlösung angeboten. Schließlich werden wieder alle drei Flüssigkeiten bereitgestellt. Das Trinkverhalten wird registriert. Das weitere Schicksal der Ratten wird nicht beschrieben.

Bereich: Psychologie

Originaltitel: Object preference and nicotine consumption in rats with high vs. low rearing activity in a novel open field

Autoren: Cornelius R. Pawlak (1)*, Rainer K.W. Schwarting (1)

Institute: (1) Experimentelle und Physiologische Psychologie, Philipps-Universität Marburg, 35032 Marburg

Zeitschrift: Pharmacology, Biochemistry and Behavior 2002: 73, 679-687

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3063



Dokument 2139Titel: Mycoplasma gallisecticum: Einfluss der Zellinvasivität auf das Ergebnis einer experimentellen Infektion bei Hühnern
Hintergrund: Erkenntnisse über den Erreger einer Geflügel-Infektionskrankheit.
Tiere: 120 Hühner (Küken)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Bei 1-Tage-alten Küken wird auf nicht näher beschrieben Weise Blut genommen, zwölf von ihnen werden getötet, um festzustellen, ob sie nicht an einer bestimmten Infektionskrankheit leiden. Im Alter von 21 Tagen werden die Küken einzeln in eine Kammer gesetzt, wo sie mit dem Erreger einer Geflügel-Infektionskrankheit besprüht werden. Die Tiere entwickeln eine Luftsackentzündung und zeigen Symptome wie Niesen, Husten und Atemnot. Nach 3, 6 und 9 Tagen wird jeweils ein Teil der Küken getötet.

Bereich: Mikrobiologie

Originaltitel: Mycoplasma gallisepticum: influence of cell invasiveness on the outcome of experimental infection in chickens

Autoren: Petr Much (1), Florian Winner (1), Lazlo Stipkovits (2), Rentae Rosengarten (1), Christine Citti (1)*

Institute: (1) Institut für Bakteriologie, Mykologie und Hygiene, Veterinärmedizinische Hochschule, 120 Wien, Österreich, (1) Veterinary Medical Research Institute, hungarian Academy of Sciences, Budapest, Ungarn

Zeitschrift: FEMS Immunology and Medical Microbiology 2002: 34, 181-186

Land: Österreich

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3062



Dokument 2140Titel: Selektive Unterbrechung der Kontraktion des Harnröhrenschließmuskel unter Verwendung einer modifizierten Brindley Elektrode für die Stimulierung der vorderen Kreuzbein-Nervenwurzeln beim Hund
Hintergrund: Regulierung des Harnröhrenschließmuskels bei Rückenmarksverletzung.
Tiere: 11 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Den narkotisierten, auf dem Bauch liegenden Hunden wird die Haut im hinteren Rückenbereich aufgeschnitten. In drei der Lendenwirbel werden Fenster gefräst, so dass das darunter liegende Rückenmark mit seinen Nervenfasern sichtbar wird. Vom Rückenmark zur Harnblase und zum Harnröhrenschließmuskel ziehen 4 Nervenstränge, zwei treten vorne, zwei hinten aus dem Rückenmark aus. Die beiden hinteren werden durchtrennt. An die beiden vorderen wird eine Elektrode angelegt. Durch unterschiedliche starke Stromstöße wird das Öffnen und Schließen des Harnröhrenschließmuskel reguliert. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht erwähnt.

Bereich: Urologie

Originaltitel: Selective block of urethral sphincter contraction using a modified Brindley electrode in sacral anterior root stimulation of the dog

Autoren: Ch. Seif (1), P.-M. Braun (1), J. Scheepe (1), J. Weiß (1), S. Schumacher (1), S. Zendler (1), P. Alken (1), K.-P. Jünemann (1)*

Institute: (1) Urologische Klinik, Klinikum Mannheim der Universität Heidelberg, 68135 Mannheim

Zeitschrift: Neurology and Urodynamics 2002: 21, 502-510

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3061



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