Sprache auswählen

To Homepage

Ihre Abfrage

5593 Ergebnisse wurden gefunden

Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen und zum Markieren und Kopieren von Textstellen bitte hier klicken >>

Dokument 5291

Titel: Aktivierung aviärer Makrophagen zur Stickstoffmonoxidsynthese
Hintergrund: Es wird u.a. untersucht, inwieweit bestimmte Zellen des Blutes auf bestimmte Stimulationen mit der Synthese von Stickstoffmonoxid reagieren.
Tiere: Hühner (Anzahl unbekannt)(Hühner und Hühnerembryonen in unbekannter Anzahl)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Hühner verschiedener Rassen werden in kleinen Gruppen in Käfigen auf Gitterrostboden gehalten. Einigen Hühnern wird Blut aus der Halsvene entnommen, andere werden getötet, um ihre Milzen zu entnehmen. Von bestimmten Zellen des Blutes und der Milzen werden Zellkulturen angelegt. Neun Tage alte Hühnerembryos werden geköpft ("dekapitiert"), in kleine Stücke geschnitten und verrührt. Aus der Mischung werden bestimmte Zellen (Fibroblasten) gewonnen.

Bereich: Zellphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Andrea Hofmann (Wissenschaftliche Betreuung: U. Lösch)

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 326



Dokument 5292

Titel: Isolierung und Charakterisierung von Sinusendothelzellen der Schweineleber, sowie Entwicklung von Methoden zur Erfassung von Schäden unter Hypoxie und Reoxigenierung
Hintergrund: Charakterisierung bestimmter Leberzellen und Untersuchung der Schäden an diesen Zellen nach Sauerstoffmangel und erneuter Sauerstoffzufuhr
Tiere: Schweine (Anzahl unbekannt)(unbekannte Anzahl)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Einer unbekannten Anzahl von männlichen Schweinen wird unter Vollnarkose die Leber entnommen. Aus den Lebern werden bestimmte Zellen herausgespült, von denen Zellkulturen angelegt werden. Die charakteristischen Eigenschaften dieser Zellen werden mit dem Ziel untersucht, in vitro Modelle zu entwickeln. Laut Autorin soll dadurch eine Reduzierung von Tierversuchen möglich werden.

Bereich: Zellphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Gabriele Spatkowski (Wissenschaftliche Betreuung: H.-J. Risse)

Institute: Chirurgische Klinik und Poliklinik des Virchow Klinikums der Humboldt-Universität Berlin (vorgelegt über den Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 325



Dokument 5293

Titel: Einfluß einer L-Carnitinzulage im Futter von hochtragenden und säugenden Sauen auf die Aufzuchtleistung und den Carnitinstatus bei Sauen und Ferkeln
Hintergrund: Untersuchung der Ursachen der Ferkelsterblichkeit
Tiere: 863 Schweine (58 Sauen und 805 Ferkel)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Carnitin ist eine Substanz, die den Transport von Fettsäuren innerhalb der Zelle ermöglicht. Um einen eventuellen Zusammenhang zwischen der hohen Sterblichkeit neugeborener Ferkel in der Schweinezucht und einer Carnitinunterversorgung zu untersuchen, wird dem Futter von hochtragenden Sauen bis zum Absetzen der Ferkel Carnitin zugesetzt. Bei 16 der 58 Sauen werden zwei Trächtigkeiten mit berücksichtigt, so daß insgesamt 805 Ferkel aus 74 Würfen einbezogen werden. Milch- und Blutproben, letztere von Muttertieren und Ferkeln, werden auf ihren Carnitingehalt untersucht.

Bereich: Ernährungsphysiologie, Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Udo Kaiser (Wissenschaftliche Betreuung: J. Harmeyer)

Institute: Institut für Physiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 324



Dokument 5294

Titel: Untersuchungen über das Vorkommen und die Verbreitung von Salmonellen bei Mastputen
Hintergrund: Salmonellenvorkommen bei Puten
Tiere: 294 Puten (Puten, mindestens)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Der gesamte Weg der "Mastpute" vom Elterntier über das Ei bis zur Schlachtung wird auf das Vorkommen von Salmonellen untersucht. Dazu werden Hunderte Proben (Eier, Kot, Futter, Organe, usw.) in der Brüterei, im Mastbetrieb, auf dem Transport und in der Schlachterei genommen. In der Brüterei werden die Organe von 194 Eintagsküken untersucht. Weitere 30 Eintagsküken stammen aus Lebendimporten aus anderen Ländern. Es wird nicht erwähnt, wie die Küken getötet werden. In den Mastbetrieben wird Organmaterial von 43 Küken herangezogen; eventuell handelt es sich hierbei um "verendete", nicht um getötete Tiere.

Weitere 70 Putenküken werden für einen Infektionsversuch verwendet, um die krankmachenden Eigenschaften der Salmonellen zu untersuchen. Von diesen 70 Küken werden zehn am ersten bzw. dritten Lebenstag getötet, 44 Küken werden über den Schnabel mit Salmonellen angesteckt und 16 Tiere dienen als Kontrollgruppe. Bei den Küken wird Blut entnommen. Wie dies geschieht wird nicht erwähnt. Am 24. Lebenstag werden alle getötet und ihre Organe auf Salmonellen untersucht.

Bereich: Lebensmittelhygiene

Originaltitel:

Autoren: Andreas Stadler

Institute: Staatliches Tierärztliches Untersuchungsamt Stuttgart (vorgelegt über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 323



Dokument 5295

Titel: Untersuchungen zur Immunopathologie und therapeutischen Prävention der experimentellen murinen zerebralen Malaria
Hintergrund: Malariaforschung
Tiere: 290 Mäuse (mindestens, wahrscheinlich mehr)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Bei Mäusen wird zerebrale (im Gehirn lokalisierte) Malaria hervorgerufen, indem ihnen mit bestimmten Malriaerregern infiziertes Blut in die Bauchhöhle gespritzt wird. Einem Teil der Tiere werden diverse neue experimentelle oder bereits bekannte Malariamittel verabreicht, andere bleiben als Kontrolltiere unbehandelt. Nach wenigen Tagen beginnen die Symptome wie Bewegungsunlust, mangelnde Fellpflege, Lähmungen der Beine und Schiefhalten des Kopfes. Im nachfolgenden Krankheitsstadium treten Krampfanfälle auf mit Überrollen über den Rücken. Vom Auftreten erster Symptome bis zum Eintritt des Todes vergehen 24-48 Stunden. Die Überlebensrate der Mäuse wird protokolliert. Sie liegt zwischen sieben und 13 Tagen. Den Tieren wird zu unterschiedlichen Zeitpunkten Blut entnommen, indem die Schwanzvene angeritzt wird. Teilweise werden die Tiere vor dem Malaria-Tod mit äther getötet und verschiedene Organe und ihr Blut untersucht.

Bereich: Parasitologie und Tropenmedizin

Originaltitel:

Autoren: Simone Müller (Wissenschaftliche Betreuung: R. Rudolph)

Institute: Institut für Tropenmedizin Berlin und Institut für Veterinär-Pathologie des Fachbereiches Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 322



Dokument 5296

Titel: Möglichkeiten und Grenzen der nichtinvasiven kontinuierlichen Kohlendioxidbestimmung mit dem CO2-Atemwegsdetektor N60/Stat-Cap
Hintergrund: Testen eines neuen Gerätes zur Narkoseüberwachung
Tiere: 6 Hunde (weibliche Labrador-Harrier-Mischlinge)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zur Vermeidung von Narkosezwischenfällen in der Tiermedizin stehen verschieden Überwachungsgeräte zur Verfügung. In der dieser Arbeit soll ein Gerät getestet werden, das die CO2-Konzentration in der Ausatemluft während der Narkose bestimmt. Dazu werden bei sechs Hunden Katheter in die Blutgefäße der Vorder- und Hinterbeine gelegt. In Vollnarkose werden bei den Tieren verschiedene Atemmeßgrößen und die CO2-Konzentration in der Ausatemluft bestimmt. Das weitere Schicksal der Hunde wird nicht erwähnt.

Bereich: Veterinäranästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Axel Reczko (Wissenschaftliche Betreuung: L. Brunnberg)

Institute: Klinik und Poliklinik für Kleine Haustiere des Fachbereiches Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 321



Dokument 5297

Titel: Rezeptorstudien an den Gefäßen des Innenohres mit Hilfe der quantitativen Fluoreszenz-Mikroskopie und digitaler Bild- und Datenverarbeitung mit der CCD-Kamera
Hintergrund: Erforschung der Rezeptoren für mögliche Medikamente zur Durchblutungsregulation des Innenohrs
Tiere: Meerschweinchen (Anzahl unbekannt)(Anzahl unbekannt)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Eine unbekannte Anzahl von Meerschweinchen wird unter Vollnarkose enthauptet ("dekapitiert"). Für die eigentlichen Versuche werden Innenohrblutgefäße der zuvor getöteten Tiere freigelegt und herausgelöst. Es folgen diverse in vitro Studien, bei denen die Gefäßzellen verschiedenen Substanzen ausgesetzt werden, um die entsprechenden Rezeptoren an den Zellen identifizieren zu können.

Bereich: Zell- und Molekularphysiologie, Zellbiologie

Originaltitel:

Autoren: Barbara Schäfer (Wissenschaftliche Betreuung: U. Lösch)

Institute: Hals-Nasen-Ohrenklinik und Poliklinik der Technischen Universität München, Klinikum rechts der Isar (vorgelegt über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 320



Dokument 5298

Titel: Der Einfluss von Phytase auf die Cadmiumretention bei Hühnerküken
Hintergrund: Cadmiumkonzentration in tierischen Lebensmitteln
Tiere: 768 Hühner (Hühner)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Die Aufnahme des giftigen Schwermetalls Cadmium liegt vor allem bei Rauchern und Personen mit einseitigen Eßgewohnheiten über den von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) angegebenen tolerierbaren Grenzwerten. Um den Cadmiumgehalt in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs zu verringern, können verschiedene Vitamine und Spurenelemente dem Tierfutter zugesetzt werden. In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwieweit das Enzym Phytase die Cadmiumkonzentration in Geflügel beeinflußt. Mit insgesamt 768 Eintagsküken, zu je acht in Drahtkäfigen gehalten, werden Fütterungsversuche vorgenommen. Die Futtermischungen enthalten z.T. Cadmium, das Enzym Phytase, verschiedene Spurenelemente und/oder Vitamine in verschiedenen Zusammensetzungen. Ein Teil der Tiere stirbt, die anderen werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten (bis zu sechs Wochen) durch Genickschlag getötet. Proben aus Leber, Niere und Brustmuskel werden entnommen und die Cadmiumkonzentration analysiert.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Isabelle Guillot

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 317



Dokument 5299

Titel: Morphometrische Untersuchungen an Herz, Niere und Nebenniere von Kaninchen (Oryctolagus cuniculus f. domesticus) im Altersgang
Hintergrund: Untersuchung der Struktur bestimmter Organe bei Kaninchen verschiedenen Alters
Tiere: 48 Kaninchen
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Je 24 männliche und 24 weibliche Weiße-Neuseeländer Kaninchen in drei verschiedenen Altersstufen werden mittels Genickschlag betäubt und durch Ausbluten getötet. Ihre Herzen, Nieren und Nebennieren werden entnommen und anatomisch und gewebekundlich untersucht.

Bereich: Veterinäranatomie und -histologie

Originaltitel:

Autoren: Holger Nietz (Wissenschaftliche Betreuung: R. Berg)

Institute: Institut für Veterinär-Anatomie des Fachbereiches Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 316



Dokument 5300

Titel: Ergebnisse fortlaufender Untersuchungen an Sauen mit zystischen Ovarien mittels Sonographie und Serum-Hormon-Bestimmung
Hintergrund: Vor dem Hintergrund, daß ein beträchtlicher Anteil von Sauen wegen Fruchtbarkeitsstörungen geschlachtet wird, soll der Einfluß von Eierstockszysten auf die Fruchtbarkeit untersucht und entsprechende diagnostische Untersuchungsmethoden beschrieben werden.
Tiere: 25 Schweine
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Fünfundzwanzig ältere Sauen werden vom Schlachthof gekauft und jeweils zu zweit in Laufboxen mit Stroheinstreu aufgestallt. Fünf Sauen dienen als Kontrollgruppe, bei zehn Tieren sind Eierstockszysten spontan aufgetreten und bei zehn weiteren werden Zysten durch Hormonbehandlung hervorgerufen. Die Geschlechtsorgane der Sauen werden alle zwei Tage mit einer in den Mastdarm eingeführten Hand abgetastet bzw. mit einem ebenfalls in den Mastdarm eingeführten Ultraschallkopf untersucht. Einmal pro Woche wird Blut aus der vorderen Hohlvene (am Übergang von Hals zur Brust) entnommen und bestimmte Hormone darin analysiert. Die Autorin bemerkt keine Anzeichen von Unbehagen während der Untersuchungen. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten werden die Sauen von einem Eber gedeckt. Die Gesamtdauer der Versuche schwankt zwischen einigen Wochen und mehreren Monaten. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht erwähnt, sehr wahrscheinlich wurden sie geschlachtet. Anhand der Ergebnisse kommt die Autorin zu dem Schluß, daß auch Altsauen mit Eierstockszysten durchaus noch fruchtbar sind.

Bereich: Gynäkologie, Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Astrid Dorka (Wissenschaftliche Betreuung: H. Plonait)

Institute: Klinik für Klauentiere am Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 315



<< Zurück zur Suche


Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 >>

Drucken | Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen