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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3861Titel: Dopaminerge Lateralisation im Vorderhirn: Verbindungen zu Asymmetrien im Verhalten und zu Angst bei männlichen Wistarratten
Hintergrund: Untersuchung der Verteilung eines Botenstoffes im Gehirn der Ratte
Tiere: 24 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Zunächst werden die Ratten auf eine freie Fläche gesetzt und auf Such- und Drehbewegungen hin beobachtet. 4 Tage später findet der gleiche Versuch nochmals statt, nachdem den Tieren eine Substanz, die zu bestimmten physiologischen Veränderungen im Gehirn führt, in die Bauchhöhle injiziert wurde. Ferner wird das Verhalten der Ratten in einer Art einfachem Labyrinth beobachtet. Die Ratten werden getötet, indem sie nach Gabe eines Narkosemittels geköpft werden. Anschließend werden ihre Gehirne entnommen.

Bereich: Neurologie, Psychologie

Originaltitel: Dopaminergic lateralisation in the forebrain: Relations to behavoural asymmetries und anxiety in male wistar rats

Autoren: C.M.Thiel (1), R.K.W.Schwartin (1)*

Institute: (1)* Institut für Physiologische Psychologie, Universität Düsseldorf, Düsseldorf

Zeitschrift: Neuropsychobiologie 2001: 43, 192-199

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1338



Dokument 3862Titel: Osteoporose und leicht metabolische Acidose bei Ratten nach Orchiektomie und deren Prävention: Sollte Patienten mit Androgenmangel eine prophylaktische Therapie verabreicht werden?
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung des Entzuges von männlichen Geschlechtshormonen auf den Knochenbau der Ratte
Tiere: 36 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit Hilfe eines Narkosegases betäubt, ein Schlauch wird in ihre Luftröhre gelegt und sie werden künstlich beatmet. Bei 12 Tieren wird nun die Bauchhöhle durch einen Schnitt unterhalb des Nabels eröffnet. Bei den verbleibenden 24 Tieren werden ebenfalls über einen Schnitt unterhalb des Bauchnabels die Hoden entfernt. 12 Tiere aus der zweiten Gruppe erhalten besonders kalziumreiches Wasser zu trinken, wohingegen die anderen 12 Tiere mit mineralienarmem Wasser ernährt werden. Die Tiere werden nun über 18 Wochen hinweg beobachtet. Kurz vor den Ende des Versuchs wird den Tieren radioaktiv markiertes Kalzium zur späteren Messung des Kalziumgehaltes der Knochen in den Oberschenkelmuskel gespritzt. Nach 18 Wochen werden die Ratten erneut betäubt. Ihre Bauchhöhle wird operativ eröffnet und die Hauptschlagader freigelegt. Die Tiere werden getötet, indem man sie ausbluten läßt. Die Ober- und Unterschenkelknochen werden entnommen und auf den Mineralgehalt im Knochen hin untersucht.

Bereich: Urologie, Hormonforschung

Originaltitel: Osteoporosis and mild metabolic acidosis in the rat after orchiectomy and their prevention: Should prophylactic therapy be administered to the patients with androgen deprivation?

Autoren: Bernd Straub (1), Markus Müller (1), Mark Schrader (1), Rüdiger Heicappell (1), Kurt Miller (1)

Institute: (1)* Abteilung für Urologie, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin, Berlin

Zeitschrift: The Journal of Urology 2001: 165, 1783-1789

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1337



Dokument 3863Titel: Die Wirkung von Tacrolimus auf den Wassergehalt der Hemisphären und auf die Konzentrationen von Glutamat, Hypoxanthin, Interleukin 6 und Tumor Necrosos Faktor alfa im Liquor cerebrospinalis nach kontrollierter kortikaler Schlagverletzung bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkungen von Schlagverletzungen auf das Gehirn der Ratte
Tiere: 57 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit Hilfe eines Narkosegases betäubt und in einer Halterung fixiert. Die Schädeldecke über der linken Gehirnhälfte wird eröffnet und eine Gehirnschädigung herbeigeführt, indem ein 5 Millimeter dicker, pneumatisch getriebener Bolzen mit definierter Geschwindigkeit auf der Gehirnrinde zum Aufschlag gebracht wird. Die Wunde wird wieder geschlossen und die Tiere in ihren Käfig zurückgebracht. Einem Teil der Ratten wird nun eine das Immunsystem hemmende Substanz in unterschiedlicher Dosierung und in unterschiedlichem Abstand zur Operation in die Bauchhöhle gespritzt (Versuchsgruppe). Den verbleibenden Tieren wird einfache Kochsalzlösung gespritzt (Kontrollgruppe). 24 Stunden nach der Operation werden die Tiere unter erneuter Gasnarkose getötet. Die Gehirne werden entnommen und untersucht.

Bereich: Neurochirurgie

Originaltitel: Effects of tacrolimus on hemispheric water content and cerebrospinal fluid levels of glutamate, hypoxanthine, interleukin-6 and tumor necrosis factor-alfa following controlled cortical impact injury in rats

Autoren: John F.Stover (1)*, Britta Schöning (1), Oliver W.Sakowitz (1), Christian Woiciechowsky, Andreas W. Unterberg (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurochirurgie, Charité:-Virchow Medizinzentrum, 13353 Berlin

Zeitschrift: Journal of Neurosurgery 2001: 94, 782-787

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1336



Dokument 3864Titel: Ein Rattenmodel für Lungenfibrose: Vergleich von funktionellen, biochemischen und histopathologischen Veränderungen 4 Monate nach einmaliger Bestrahlung des rechten Hemithorax
Hintergrund: Untersuchung der Veränderungen in der Lunge nach Bestrahlung bei Ratten
Tiere: 26 Ratten
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden unter Standardlaborbedingungen gehalten. 16 Tiere werden narkotisiert, die rechte Brustkorbhälfte wird mit einer definierten Dosis an Strahlung bestrahlt, ohne dabei die linke Brustkorbhälfte der Bestrahlung auszusetzen (Versuchsgruppe). Eine Gruppe von 10 Ratten verbleibt unbestrahlt (Kontrollgruppe). 4 Monate nach der Bestrahlung werden Lungenfunktionstests durchgeführt. Die Tiere werden dazu durch Einspritzen eines Narkosemittels in die Bauchhöhle betäubt. Unter anderem wird nun der Lungendruck bestimmt, indem ein wassergefüllter Schlauch in die Speiseröhre der Ratten eingeführt wird. Anschließend werden die Tiere getötet, die Lungen werden entnommen und auf Veränderungen hin untersucht.

Bereich: Radiologie, Lungenheilkunde

Originaltitel: Rat modell of lung fibrosis: comparison of functional, biochemical and histopathological changes 4 months after single irradiation of the right hemithorax

Autoren: Jürgen Pauluhn (1)*, Michael Baumann (2), Claudia Hirth-Dietrich (3), Martin Rosenbruch (1)

Institute: (1)* Institut für Toxikologie, Bayer AG, 42096 Wuppertal, (2) Abteilung für Strahlentherapie, Universität Dresden, und (3) Institut für Pharmakologie, Bayer AG, Wuppertal

Zeitschrift: Toxicology 2001: 161, 153-163

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1335



Dokument 3865Titel: Veränderungen des regionalen Energiemetabolismus nach geschlossener Kopfverletzung bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Veränderung des Gehirnstoffwechsels nach geschlossener Kopfverletzung an Ratten
Tiere: 18 Ratten (zwischen 18 und 21)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit Hilfe eines Narkosegases betäubt. Sodann wird bei einem Teil der Ratten ein genormtes Gewicht auf das linke freigelegte Schädeldach fallengelassen (Versuchsgruppe). Bei 6 Ratten wird das Schädeldach eröffnet, ohne aber eine Schädigung des Gehirnes herbeizuführen (Kontrollgruppe). Nach 4, 12 und 24 Stunden werden die Gehirne eingefroren und untersucht.

Bereich: Neurochirurgie

Originaltitel: Changes in regional energy metabolism after closed head injury in the rat

Autoren: Angelika E.M.Mautes (1)*, Daniel Thome (1), Wolf-Ingo Steudel (2), Amadeo C.Nacimiento (1), Yu Yang (3), Esther Shohami (3)

Institute: (1)* Neurochirurgisches Forschungslabor, Universität des Saarlands, Homburg Saar, (2) Abteilung für Neurochirurgie, Universität des Saarlandes, Homburg Saar, und (3) Abteilung für Pharmakologie, Hebrew Universität, Jerusalem, Israel

Zeitschrift: Journal of Molecular Neuroscience 2001: 16, 33-37

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1334



Dokument 3866Titel: Quarz-Exposition der Rattenlunge führt zu einer linearen Dosisreaktion bei der Entzündung, nicht aber zu einem oxidativen DNA-Schaden und Mutagenität
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von Quarz in der Lunge der Ratte
Tiere: 210 Ratten (ca.)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden mit Hilfe eines Narkosegases leicht betäubt. Sodann wird einer Gruppe von Ratten Kochsalzlösung mit unterschiedlichen Dosen an Quarz in die Luftröhre verabreicht (Versuchsgruppe). Einer weiteren Gruppe (Kontrollgruppe) wird ausschließlich Kochsalzlösung verabreicht. Die Tiere werdend nach 7, 21 oder 90 Tagen getötet und ihre Lungen untersucht.

Bereich: Arbeitsmedizin, Lungenheilkunde

Originaltitel: Quarz exposure of the rat lung leads to a linear dose response in inflammation but not in oxidative DNA damage and mutagenicity

Autoren: Frank Seiler, Bernd Rehn, S.Rehn, Martina Hermann, Joachim Bruch (1)*

Institute: (1)* Institut für Hygiene und Arbeitsmedizin, Universität Essen, 45122 Essen, (2) Institut für Entwicklung von Verfahren zur biologischen Emissionsbewertung, Essen, (3) Squarix Biotechnology GmbH, Marl, und (4) Laboratorium für Toxikologie und Ökologie, Stockhausen GmbH, Krefeld (keine Zuordnung der Autoren)

Zeitschrift: American Journal of Respiratory Cell and Molecular Biology 2001: 24, 492-498

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1333



Dokument 3867Titel: Simultane in utero Beurteilung von elektrophysiologischen Parametern des AV-Knotens und der Ventrikel beim fetalen Schafherzen
Hintergrund: Untersuchung der elektrischen Erregungsbildung und Ausbreitung im Herzen des Schafföten
Tiere: 9 Schafe (und ihre Föten)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Unter Betäubung werden den Mutterschafen 3 bis 4 kanülenartige Metallrohre durch die Bauchdecke in die Gebärmutter gelegt. Ein Katheter (Schlauch) wird durch die Bauchdecke bis in die Speiseröhre des Schafföten geschoben. Über diesen Katheter wird nun eine Sonde zur Messung der fetalen Herzströme in die Speiseröhre bis hinter das Herz gelegt. Über die Metallrohre werden an beide Schultern EKG-Elektroden zur Ableitung der Herzströme an der Körperoberfläche angenäht. Nun werden über die in der Speiseröhre liegende Sonde an unterschiedlichen Stellen elektrische Reize wie durch einen Herzschrittmacher verabreicht bis Herzaktionen ausgelöst werden können. Diese werden über die Elektroden registriert. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Neugeborenenkunde, Kardiologie

Originaltitel: Simultaneus in utero assessment of AV nodal and ventricular elevtrophysiologic parameters in the fetal sheep heart

Autoren: Paulus Kirchhof (1)*, Thomas Kohl (2), (3), Lars Eckhardt (1), Wiebke Gogarten (4) , Boulus Asfour (3), Ralf Witteler (5), Julia Reckers (2), Abraham E. Marcus (4) , Hugo VanAken (4) , Hans-Heinrich Scheld (3), Johannes Vogt (2), Martin Borggrefe (1), Günter Breithardt (1), Wilhelm Haverkamp (1)

Institute: (1)* Medizinische Klinik, Innere Medizin, Kardiologie und Angiologie, Universität Münster, 48129 Münster, (2) Abteilung für pädiatrische Kardiologie, (3) Abteilung für Herz-Thorax Chirurgie, (4) Abteilung für Anästhesie, und (5) Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, Universität Münster

Zeitschrift: Basic Research in Cardiology 2001: 96, 251-257

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1332



Dokument 3868Titel: Alanyl-Glutamin Dipeptid verändert die Hämodynamik bei endotoxämischen Schafen, trotz eines größeren Anstiegs der myocardialen Hitzeschockproteine 72 Immunoreaktivität, nicht
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung einer Substanz auf das Herz bei Schafen, die bakterielle Gifte verabreicht bekommen
Tiere: 20 Schafe (Mutterschafe)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Unter Betäubung wird den Tieren ein Plastikschlauch über die Halsvene in die Lungenschlagader sowie ein Plastikschlauch in die Beinschlagader gelegt. Nach 24-stündiger Erholung wird die Druckmessung über die Plastikschläuche begonnen. 10 Schafe erhalten sodann über 4 Tage hinweg die zu testende Substsanz (Versuchsgruppe), wohingegen weitere 10 Schafe einfache Kochsalzlösung erhalten (Kontrollgruppe). Nach 4 Tagen werden aus jeder Gruppe 4 Schafe unter Betäubung getötet. Die verbleibenden 12 Tiere bekommen über den Plastikschlauch Salmonellen-Gift über die nächsten 24 Stunden verabreicht. Über diese Zeit hinweg werden auch die Kreislaufparameter der Tiere und deren Blutdruck gemeßen. Anschließend werden die Tiere unter Betäubung getötet. Die Herzen der Tiere werden entnommen und auf Veränderungen im Herzmuskel hin untersucht.

Bereich: Intensivmedizin

Originaltitel: Alanyl-Glutamine dipeptide does not affect hemodynamics despite a greater increase in myocardial shock protein 72 immunoreactivity in endotoxemic sheep

Autoren: Marion Scharte (1)*, Hideo A.Baba (2), Hugo van Aken (1), Carola Schulzki (1), Jörg Meyer (1), Christiane Goeters (1), Hans-Georg Bone (1)

Institute: (1)* Klinik und Poliklinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin, Universität Münster, Münster, und (2) Gerhard-Dogmagk-Institut für Pathologie, Universität Münster

Zeitschrift: Journal of Nutrition 2001: 131, 1433-1437

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1331



Dokument 3869Titel: Der pars tuberalis der Hypophyse des Affen (macaca fascicularis): Zelltypen und Hormonexpression
Hintergrund: Untersuchung der unterschiedlichen Zelltypen und Hormone in der Hirnanhangdrüse des Affen
Tiere: 21 Affen (Makaken)
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die aus den Covance-Laboratorien stammenden Affen werden unter Standardlaborbedingungen in Einzelkäfigen gehalten. Zum Ausschluß einer Veränderung in der Bauchhöhle wird bei allen Affen eine Bauchspiegelung durchgeführt. Die Affen werden durch Einspritzen einer Überdosis an Betäubungsmittel in die Vene getötet. Innerhalb von 5-10 Minuten wird ihre Hirnanhangsdrüse entnommen. Diese wird dann fixiert und unter dem Elektronenmikroskop untersucht.

Bereich: Neuroanatomie

Originaltitel: The pars tuberalis of the monkey (macaca fascicularis) hypophysis: Cell types and hormone expression

Autoren: N.Bock (1), T.M.Böckers (1), J.Bockmann (1), P.Nowak (2), E.Buse (2), W.Wittkowski (1)*

Institute: (1)* Anatomisches Institut, Universität Münster, 48149 Münster, und (2) Convance Laboratories GmbH, Münster

Zeitschrift: Cell Tissues Organs 2001: 169, 55-63

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1330



Dokument 3870Titel: Histamin erregt Gruppe III und IV Afferente vom Kniegelenk der Katze in Abhängigkeit von ihrer Aktivität
Hintergrund: Untersuchung der Erregbarkeit von Nervenfasern am Kniegelenk von Katzen
Tiere: 49 Katzen
Jahr: 2001

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden durch Einspritzen eines Narkosemittels in den Muskel betäubt. Anschließend wird den Tieren eine Kanüle (Schlauch) in die Luftröhre gelegt und sie werden künstlich beatmet. Nun wird einer der das rechte Kniegelenk versorgenden Nerven freigelegt. Die dem Gehirn Informationen zuleitenden Nervenfasern werden identifiziert und ihre Aktivität unter Bewegung des Knies bestimmt. Bei 28 Tieren wird anschließend durch Einspritzen einer chemischen Substanz in das Kniegelenk eine akute Entzündung des Kniegelenks vorgerufen. Erneut wir für einige Zeit die Aktivität der Nervenfasern unter Bewegung des Knies bestimmt. Sodann wird eine Hohlnadel in die das Kniegelenk mit Blut versorgende Schlagader gelegt und Substanzen verabreicht. Auch hier wird die Aktivität der Nervenfasern gemessen. Die Katzen erwachen offenischtlich nicht mehr aus der Narkose.

Bereich: Neurologie, Physiologie

Originaltitel: Histamine excites groups III and IV afferents from the cat knee joint depending on their resting activity

Autoren: Michael K.Herbert (1), Henning Just (2), Robert F.Schmidt (2)*

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie, Universität Würzburg, und (2)* Physiologisches Institut, Universität Würzburg, 97070 Würzburg

Zeitschrift: Neuroscience Letters 2001: 305, 95-98

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1329



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