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Datenbank Tierversuche

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4964 Ergebnisse wurden gefunden

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Dokument 4031Titel: Untersuchungen zur neuroprotektiven Wirkung des Antioxidans Vitamin E am Modell der fokalen zerebralen Ischämie bei Vitamin E-depletierten und -repletierten Ratten
Hintergrund: Therapie eines Schlaganfalls
Tiere: 96 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: In Vorversuchen werden die praktischen Tätigkeiten an insgesamt 60 Ratten eingeübt. Die Ratten für den eigentlichen Versuch werden mit Vitamin E-Mangel aufgezogen. Anschließend werden mit einer Magensonde über sechs Wochen täglich unterschiedliche Dosen Vitamin E eingegeben. Die Ratten, die in dieser Zeit kein Vitamin E bekommen, nehmen deutlich weniger an Gewicht zu als die anderen Ratten. Am Tag des eigentlichen Versuches werden die Ratten narkotisiert. In die Schwanzarterie wird ein Katheter (dünner Schlauch) geführt. In eine Halsarterie wird ein Faden gelegt, um die Blutversorgung des Gehirns für zwei Stunden zu unterbrechen. Danach erwachen die Tiere aus der Narkose. Bei einigen Ratten kann ein gestörtes Laufverhalten mit Abweichung der Laufrichtung nach links festgestellt werden. 24 Stunden nach der Operation werden die Tiere in Narkose getötet.

Bereich: Schlaganfallforschung, Neurologie

Originaltitel:

Autoren: Andrea Eichinger (Wissenschaftliche Betreuung: M. Stangassinger)

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 965



Dokument 4032Titel: Die Messung von änderungen der freien intrazellulären Kalziumkonzentration in isolierten Rattenneuronen mittels Floureszenzspektroskopie
Hintergrund: Kalziumregulation in der Zelle
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(trächtig, Anzahl unbekannt)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die trächtigen Ratten werden narkotisiert und durch Genickbruch getötet. Ihre Feten werden herausgeschnitten, die Köpfe der Feten eröffnet und Material für die eigentlichen Untersuchungen entnommen.

Bereich: Zellphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Rita Sanchez-Brandelik (Wissenschaftliche Betreuung: A. Stampfl)

Institute: Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 964



Dokument 4033Titel: Intravitalmikroskopie bei xenogener Rattenleberperfusion unter Einsatz der Gerinnungshemmer Aspisol (R) und WEB 2170 BS (R)
Hintergrund: Beeinflussung der Abstoßungsreaktion
Tiere: 30 Ratten
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden narkotisiert. Ihre Lebern werden für die eigentlichen Versuche entnommen, wodurch die Tiere getötet werden.

Bereich: Transplantationsmedizin

Originaltitel:

Autoren: Rainer Friedrich (Wissenschaftliche Betreuung: C. Hammer)

Institute: Institut für Chirurgische Forschung der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 963



Dokument 4034Titel: Untersuchungen zur Milchleistung und Milchzusammensetzung der Katze (Felis catus)
Hintergrund: Nährstoffbedarf von säugenden Katzen und Welpen
Tiere: 34 Katzen (34 Katzen (6 Muttertiere, 1 Vatertier, 27 Welpen))
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Während der Trächtigkeit werden die Katzen in durchschnittlich 10 qm großen Gemeinschaftskäfigen gehalten, die jeweils mit vier bis sieben Tieren belegt sind. Erst einige Tage vor der Geburt beziehen die Muttertiere einzeln einen gleich großen Käfig. Bei zwei Tieren wird ein Kaiserschnitt erforderlich. Nach der Geburt werden die Welpen von der Mutter getrennt und in einem 1,20 x 0,80 großen Einzelkäfig untergebracht, der in diesem Gehege aufgestellt ist, so daß ein Sichtkontakt ermöglicht ist. Nur während des Säugens dürfen die Welpen zu der Mutter. Gleichzeitig werden mit der Hand Milchproben entnommen. Jede weitere notwendige Pflege der Jungtiere wird von Menschen durchgeführt. Auch Belecken durch das Muttertier während des Säugens wird unterbunden. An den ersten drei Lebenstagen sowie spätesten nach fünf Versuchstagen werden Pausen eingelegt, in denen die Mutter freien Zugang zu den Säuglingen hat. Ab dem 25. Lebenstag werden die Welpen zugefüttert. Ein Teil der Welpen erhält ein Futter, das zu 90% aus Magerquark besteht. Bei zwei Mutterkatzen tritt während der Versuche fieberhafter Durchfall auf. Fünf Welpen werden tot geboren oder sterben während der Aufzucht. Die weitere Verwendung der Tiere wird nicht beschrieben.

Bereich: Veterinärphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Barbara Zottmann (Wissenschaftliche Betreuung: E. Kienzle)

Institute: Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Tierernährung der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 962



Dokument 4035Titel: Untersuchungen zur Retardierung der lokalanästhetischen Wirkung von Bupivacain durch Poly(D,L-lactid-co-glycolide) oder y-Cyclodextrine mit Hilfe des "Tail-withdrawal" Testes bei der Ratte
Hintergrund: Verlängerung der Wirkung von Medikamenten zur örtlichen Betäubung
Tiere: 79 Ratten (mindestens)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden durch Inhalation narkotisiert. Ein Medikament zur örtlichen Betäubung wird an den Schwanznerven injiziert. Die Technik der Injektion ist in Vorversuchen an einer nicht genannten Anzahl von Ratten erlernt worden. Einem Teil der Tiere wird ein Katheter (dünner Schlauch) in eine der Halsvenen geschoben. Nach der Injektion werden die Ratten in eine enge Plastikbox verbracht, in der sie sich nicht umdrehen können. Ihr Schwanz wird durch eine Öffnung nach außen verlagert. Die Schwanzspitze wird zum Schutz mit einem Heftpflaster umklebt. In bestimmten Abständen wird der Schwanz in ein Wasserbad von 50°C getaucht: Wenn die Ratte den Schwanz innerhalb von 30 Sekunden aus dem Wasser hebt, gilt die Betäubung als nicht vollständig. Der Schwanz der Tiere mit Katheter wird nicht ins Wasser getaucht. Ihnen wird regelmäßig bis 120 Minuten nach der Injektion Blut abgenommen. Nach der letzten Blutentnahme werden sie durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet. Die anderen Ratten werden spätestens vier Wochen nach der Injektion auf gleiche Weise getötet und untersucht.

Bereich: Anästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Elisabeth Vogl (Wissenschaftliche Betreuung: W. Erhardt, M. Rust und A. Stemberger)

Institute: Institut für Anästhesiologie und Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 961



Dokument 4036Titel: Die Biodistribution des Borphosphoetherlipides B-Et-11-OMe in tumortragenden Mäusen - ein Beitrag zur Bor-Neutronen-Einfang-Therapie (BNCT) -
Hintergrund: Therapie durch Bestrahlung
Tiere: 77 Mäuse (mehr als 77 Mäuse (weiblich, Inzuchtstamm))
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Durch bestimmte Strahlung wird bei einem Teil der Mäuse ein bösartiger Knochentumor am rechten Hinterbein hervorgerufen, bei anderen ein bösartiger Gesäugetumor. Die Mäuse werden mit äther getötet und die Tumoren entnommen. Gesunde Mäuse werden in Narkose gelegt und Teile des Tumors in ihre rechte Brustwand (Gesäugetumor) oder Oberschenkelmuskulatur (Knochentumor) eingepflanzt. Vier bis sechs Wochen später wird eine zu untersuchende Substanz in die Bauchhöhle der Mäuse injiziert. In bestimmten Zeitintervallen bis zu 48 Stunden nach der Injektion wird den Mäusen in äthernarkose die Bauchhöhle eröffnet. Sie werden durch Blutentzug getötet und untersucht.

Bereich: Strahlenmedizin, Krebsforschung

Originaltitel:

Autoren: Lothar Weißfloch (Wissenschaftliche Betreuung: Th. Auberger)

Institute: Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie des Klinikums rechts der Isar (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 960



Dokument 4037Titel: Tierexperimentelle Untersuchungen zum transdermalen Wirkstofftransport durch hochdeformierbare Lipidvesikel, Transfersomen
Hintergrund: Mechanismen des Wirkstofftransportes durch die Haut
Tiere: Tiere verschiedener Arten (Anzahl unbekannt)(Schweine, Mäuse, Ratten (Anzahl nicht zu ersehen))
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Tiere werden in Narkose gelegt. Eine zu untersuchende Substanz wird auf einen bestimmten Bereich der Haut aufgetragen, unter die Haut oder in eine Schwanzvene injiziert. Danach werden die Tiere teilweise 24 Stunden lang beobachtet, und es werden regelmäßig Blutproben entnommen. Die Mäuse und Ratten werden nach Ende der Versuche durch Überdosierung eines Narkosemittels oder durch Entbluten getötet und untersucht. Die weitere Verwendung der Schweine wird nicht beschrieben.

Bereich: Physiologie, Pharmakologie

Originaltitel:

Autoren: Andreas Schätzlein (Wissenschaftliche Betreuung: G. Cevc)

Institute: Institut für Medizinische Biophysik, Urologische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 959



Dokument 4038Titel: Rechtsherzdynamik unter kombinierter Hochfrequenzbeatmung - eine experimentelle Studie am Lavage-Modell des Schweines -
Hintergrund: Optimierung der Beatmung von Patienten mit Lungenschäden
Tiere: 19 Schweine
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Den Schweinen wird in Narkose ein Katheter (dünner Schlauch) in eine ihrer Ohrvenen gelegt. In Blutgefäße des Halses und eines Hinterbeines werden Meßinstrumente eingeführt. Auch in die Harnblase wird ein Katheter gelegt. Die Lunge der Tiere wird geschädigt, indem sie zehn bis elfmal mit einer Flüssigkeit gespült wird. Nun werden verschiedene Beatmungsmuster angewandt. Es werden regelmäßig Blutproben entnommen. Am Ende der Versuche werden die Schweine durch Überdosierung eines Narkosemittels getötet.

Bereich: Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Andreas Lenhart (Wissenschaftliche Betreuung: M. Lichtwarck-Aschoff)

Institute: Institut für Experimentelle Chirurgie der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 958



Dokument 4039Titel: Untersuchung der Interferon-y-Rezeptor-defizienten Maus in der Sepsis
Hintergrund: Bedeutung eines Zytokins (Substanz, die von bestimmten Zellen gebildet und abgegeben wird und zur Aktivierung von anderen Zellen beiträgt) für das Schockgeschehen. Dabei werden unter anderem gentechnisch veränderte Mäuse verwendet, deren Körper dieses Zytokin nicht herstellen kann. Die Tiere haben eine schwächere Abwehrkraft als normale Mäuse.
Tiere: 70 Mäuse (mehr als)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: In Vorversuchen wird an einer nicht genannten Anzahl von Ratten eine geeignete Instrumentengröße ermittelt. In einer von drei Versuchsgruppen sterben alle Tiere nach spätestens 42 Stunden. Für die Hauptversuche werden Ratten in Narkose gelegt und mit Pflasterstreifen auf dem Rücken fixiert. Ihr Bauch wird eröffnet. In den Dickdarm wird ein 2mm langes Plastikröhrchen eingenäht, das eine permanente Verbindung zwischen Darminhalt und Bauchhöhle herstellt, wodurch eine Infektion der Bauchhöhle mit Bakterien aus dem Darm stattfindet. Die Bauchhöhle wird wieder verschlossen. Bei Kontrolltieren wird die Bauchhöhle eröffnet und wieder verschlossen, ohne das Plastikröhrchen einzunähen. Wenn die Mäuse nach der Operation Symptome zeigen wie verklebte Augen, am Anus haftende Einstreu, kein Fluchtverhalten, keine Muskelspannung, deutliche Schmerzreaktion beim Drücken auf den Bauch oder kein Kotabsatz, werden sie getötet. Von 27 Mäusen beispielsweise leben 160 Stunden nach der Operation nur noch 7 Mäuse. Einige Mäuse werden nach drei, sechs und zwölf Stunden mit Kohlendioxid-Gas getötet. Das Schicksal der restlichen überlebenden Mäuse wird nicht beschrieben.

Bereich: Schockforschung, Intensivmedizin

Originaltitel:

Autoren: Annette Uebe (Wissenschaftliche Betreuung: K. Pfeffer)

Institute: Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene am Klinikum Rechts der Isar der Technischen Universität München (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 957



Dokument 4040Titel: Zur Beteiligung von Stickstoffoxid an der Immunabwehr einer Babesia microti-Infektion bei Mäusen
Hintergrund: Bedeutung eines im Körper erzeugten Stoffes bei der körpereigenen Abwehr gegenüber einer blutparasitären Infektion, die bei gesunden Mäusen nur wenig Beeinträchtigungen des Allgemeinbefindens verursacht. Die Untersuchungen finden zum Teil an Mäusen eines Inzuchtstammes statt, denen ein Fehlen des Enzyms angeboren ist, durch das dieser Stoff produziert wird. Sie sind hochgradig empfänglich für bestimmte Infektionen.
Tiere: 60 Mäuse (mehr als)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Zur Vermehrung des zu untersuchenden Blutparasiten werden Mäuse infiziert. Zur Gewinnung des Parasiten wird ihnen unter Narkose Blut aus ihrem Herzen entnommen. Wird eine größere Menge Blut benötigt, werden die Tiere anschließend durch Überstrecken der Wirbelsäule getötet.

Für die eigentlichen Versuche werden Mäusen aus verschiedenen Zuchtlinien parasitenhaltige Blutbestandteile in die Bauchhöhle injiziert. Dabei werden sie mit einem Ohrloch-Code markiert. Jeden zweiten Tag wird den Tieren Blut durch Anschneiden der Schwanzspitze entnommen. Teilweise werden die Mäuse mit Antikörpern oder anderen Stoffen behandelt. Einige Mäuse zeigen beim Ausbruch der Infektion ein hochgradig gestörtes Allgemeinbefinden, gesträubtes Fell, Einstellen der Futteraufnahme, Probleme bei der Atmung, erniedrigte Körpertemperatur. Es kommt zu Veränderungen in Leber, Niere und Milz. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Versuches werden Mäuse wie oben beschrieben getötet. Ein Teil der Mäuse stirbt durch die Infektion.

Bereich: Immunologie, Parasitologie

Originaltitel:

Autoren: Katharina Remer (Wissenschaftliche Betreuung: H. Nagasawa und I. Igarashi (Obihiro, Japan))

Institute: Research Center for Protozoan Molecular Immunology, Obihiro University of Agriculture and Veterinary Medicine, Obihiro, Japan (eingereicht über die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 956



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