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Datenbank Tierversuche

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Dokument 3801Titel: Eine Mikrodialyse-Studie über die Freisetzung von Dopamin im Striatum bei der im Kreis laufenden Ratte, einem genetischen Tiermodell mit spontanem lateralisiertem Rotationsverhalten
Hintergrund: Untersuchung der Ausschüttung von Dopamin im Gehirn genetisch unterschiedlicher Ratten
Tiere: 64 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Tiere bestehen aus zwei Gruppen, einerseits Ratten, die aufgrund eines genetischen Defektes die Neigung haben, im Kreis zu laufen und andererseits normalen Ratten. Unter Betäubung wird den Tieren über bestimmten Gebieten des Gehirns beidseitig eine Leitkanüle (Hohlnadel aus Stahl) eingepflanzt. Durch Anker-Schrauben und Acryl-Zement werden diese Kanülen an der freigelegten Schädeldecke befestigt. Nach einer Erholungsphase von 7 Tagen werden unter kurzer Betäubung Sonden durch die Leitkanülen in das Gehirn eingebracht. Über diese Sonden werden im Folgenden die Konzentrationen einer physiologischen Substanz (Dopamin) im Gehirn gemessen. Dies geschieht unter Ruhebedingungen und unter Stress, der durch Anstoßen der Ratten mit einem Lineal herbeigeführt wird. Nach diesem Experiment werden die Ratten narkotisiert, getötet und die korrekte Position der Leitkanüle durch Gewebeuntersuchung kontrolliert.

Bereich: Neuropharmakologie

Originaltitel: A microdialysis study of striatal dopamine release in the circling rat, a genetic animal model with spontaneous lateralized rotational behaviour

Autoren: M.Fedrowitz (1), H.Potschka (1), A.Richter (1), W.Löscher (1)*

Institute: (1)* Abteilung für Pharmakologie, Veterinärmedizin, 30559 Hannover

Zeitschrift: Neuroscience 2000: 97, 69-77

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1195



Dokument 3802Titel: Bestrahlung des Kopfes von weiblichen Ratten verursacht eine dosisabhängige und eine altersabhängige Aktivierung oder Hemmung der pubertären Entwicklung
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses von Bestrahlung auf die sexuelle Entwicklung bei Ratten
Tiere: 140 Ratten (ca., Anzahl unklar)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Unterschiedlich alte Ratten werden betäubt und auf dem Bauch liegend auf einer Platte fixiert. Der Körper und die Nasenspitze werden durch Bleiplatten geschützt, während der Bereich, in dem das Gehirn liegt, mit unterschiedlichen Strahlendosen einer Cobalt-60-Strahlenquelle bestrahlt wird. Einem Teil der Tiere wurde vorher ein Katheter (Schlauch) in die Halsvene gelegt, um häufiger Blut für Hormonanalysen abnehmen zu können. Die sexuelle Entwicklung und der Beginn der Pubertät werden anhand des Wachstums und anhand der Öffnungsweite der Vagina beurteilt. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Kinderheilkunde, Radiologie

Originaltitel: Cranial irradiaton of female rats causes dose-dependent and age-dependent activation or inhibition of pubertal development

Autoren: Christian Roth (1)*, Heinz Schmidberger (2), Oliver Schaper (1), Sabine Leonhardt (3), Max Lakomek (1), Wolfgang Wuttke (3), Hubertus Jarry (3)

Institute: (1)* Kinderkrankenhaus, Universität Göttingen, 37075 Göttingen, (2) Abteilung für Strahlungsonkologie, Universität Göttingen, und (3) Abteilung für Klinische und Experimentelle Endokrinologie, Universität Göttingen

Zeitschrift: Pediatric Research 2000: 47, 586-591

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1194



Dokument 3803Titel: Der neuroprotektive Effekt von cerebraler Poly(ADP-Ribose) Polymerase-Hemmung in einem Ratten-Modell für globale Ischämie
Hintergrund: Medikamentöse Beeinflussung der Schädigung des Gehirns durch Minderdurchblutung
Tiere: 28 Ratten
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Ratten werden anästhesiert und mit dem Kopf in einem Rahmen fixiert. Beide Hauptschlagadern des Halses werden abgebunden. Nach zehn Minuten wird eine Substanz, die den Abbau von Gehirnzellen bei Minderdurchblutung vermindern soll, in unterschiedlichen Konzentrationen in einen Hohlraum der rechten Gehirnhälfte gespritzt. Ferner wird zur Verstärkung der Minderdurchblutung der Blutdruck durch Ablassen von Blut aus der Beinarterie reduziert. Nach 24 Stunden wird das Experiment beendet, indem die Ratten geköpft und ihre Gehirne zur Untersuchung entnommen werden.

Bereich: Neurologie, Schlaganfallforschung

Originaltitel: The neuroprotective effect of cerebral poly(ADP-ribose) polymerase inhibition in a rat model of global ischemia

Autoren: Konstanze Plaschke (1), Jürgen Kopitz (2), Markus A. Weigand (1), Eike Martin (1), Hubert J.Bardenheuer (1)*

Institute: (1)* Klinik für Anästhesiologie, Universität Heidelberg, 69120 Heidelberg, und (2) Institut für Pathochemie und Allgemeine Neurochemie, Universität Heidelberg

Zeitschrift: Neuroscience Letters 2000: 284, 109-112

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1193



Dokument 3804Titel: Schnelle Oszillationen zeigen eine schärfere Orientierungs-Abstimmung als langsamere Anteile derselben Aufnahmen in der Hirnrinde des wachen Affen
Hintergrund: Untersuchung der Reaktion von Hirnzellen auf visuellen Reize.
Tiere: 2 Affen
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Affen werden darauf trainiert, einen kleinen Punkt zu fixieren. Unter Anästhesie wird die Schädeldecke eröffnet und eine Kammer mit 8 mm Durchmesser auf die Schädeldecke geschraubt, wobei die harte Hirnhaut intakt bleibt. Der Zugang zum Gehirn wird über einem für das Sehen zuständigen Teil des Gehirnes geschaffen. Nun werden Messelektroden bis in das Gehirn vorgeschoben und dem wachen Tier über einen Computer-Bildschirm visuelle Reize unterschiedlicher Frequenz geboten. Weitere Details und Schicksal der Tiere nicht beschrieben.

Bereich: Sehforschung, Neurophysiologie, Neurophysik

Originaltitel: Fast oscillations display sharper orientation tuning than slower components of the same recordings in striate cortex of the awake monkey

Autoren: Axel Frien (1), Reinhard Eckhorn (1)*, Roman Bauer (1), Thomas Woelbern (1), Andreas Gabriel (1)

Institute: (1)* Abteilung für Physik, Gruppe für Neurophysik, Universität Marburg, 35032 Marburg

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2000: 12, 1453-1465

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1192



Dokument 3805Titel: Dynamik des regionalen Gehirnmetabolismus und der Genexpression nach Verschluß der Arteria cerebri media bei Mäusen
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung von Minderdurchblutung des Gehirns
Tiere: 30 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Mäuse werden narkotisiert und in 5 Versuchs- und 1 Kontrollgruppe aufgeteilt. Eine örtlich begrenzte Minderdurchblutung des Gehirnes wird hervorgerufen. Dazu wird der Hals in der Mittellinie eröffnet und die hauptsächlich das Gehirn versorgende Schlagader der linken Seite unterbunden, ebenso einer ihrer das Gesicht versorgenden äste. Nun wird ein Faden in diese Hauptschlagader eingeführt und in das Gehirn vorgeschoben, bis er die mittlere Hirnarterie verschließt. Die Tiere der jeweiligen Gruppen werden nach unterschiedlichen Zeiten (1 Stunde bis 3 Tage) durch Schockgefrieren getötet, wobei ihnen kurz vorher eine radioaktive Substanz verabreicht wurde. Das Gehirn wird entnommen und untersucht.

Bereich: Neurologie

Originaltitel: Dynamics of regional brain metabolism and gene expression after middle cerebral artery occlusion in mice

Autoren: Ryuji Hata (1), Keiichiro Maeda (1), Dirk Hermann (1), Günter Mies (1), Konstantin-Alexander Hossmann*

Institute: (1)* Abteilung für Experimentelle Neurologie, Max-Planck-Institut, 50931 Köln

Zeitschrift: Journal of Cerebral Blood Flow and Metabolism 2000: 20, 306-315

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1191



Dokument 3806Titel: Vergleich der Selektivität von postsynaptischen Potentialen und Spike-Antworten in der visuellen Hirnrinde der Katze
Hintergrund: Untersuchung der für das Sehen zuständigen Hirnrinde der Katze
Tiere: Katzen (Anzahl unbekannt)(Anzahl unklar)
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden durch eine Injektion in den Muskel anästhesiert. Schläuche werden in die Luftröhre und die Schlagadern gelegt. Die Tiere werden in einem Rahmen fixiert und der Schädel teilweise freigelegt. In die Schädeldecke wird ein Loch mit einem Durchmesser von 5 mm über der für das Sehen zuständigen Hirnrinde gefräst. Im Bereich dieser Öffnung wird ein Messing-Zylinder festzementiert. Ein Mikroelektrodenhalter wird mithilfe von Schrauben und Zahnzement direkt auf der Schädeldecke befestigt. Die Wundränder werden lokal betäubt, die Katzen werden künstlich beatmet. Nun werden Elektroden bis in die Nervenzellen der Gehirnrinde vorgeschoben und die Aktivität unter visueller Stimulation mithilfe eines Computers gemessen. Die Experimente dauern normalerweise zwischen 2 und 4 Tagen. Schließlich werden die Tiere durch eine Überdosis eines Betäubungsmittels getötet.

Bereich: Sehforschung, Neurophysiologie

Originaltitel: Comparison of the selectivity of postsynaptic potentials and spike response in cat visual cortex

Autoren: Maxim Volgushev (1), (2)*, Joachim Pernberg (1), Ulf T.Eysel (1)

Institute: (1)* Abteilung für Neurophysiologie, Universität Bochum, 44801 Bochum, und (2) Institut für Neurophysiologie, Moskau, Russland

Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2000: 12, 257-263

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1190



Dokument 3807Titel: Der Endothelin-Antagonist Bosentan verbessert die Überlebensrate bei schwerer Pankreatitis bei Ratten nicht
Hintergrund: Untersuchung der Überlebensrate von Ratten mit Bauchspeicheldrüsen-Entzündung mit und ohne medikamentöse Behandlung
Tiere: 57 Ratten
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Unter allgemeiner Betäubung wird Ratten ein Katheter (Plastikschlauch) in die linke Beinvene gelegt und unter der Haut bis zum Hals verlegt. Nun wird künstlich eine Bauchspeicheldrüsenentzündung erzeugt. Dazu wird die Bauchhöhle eröffnet, der Zwölffingerdarm mit einem Schlauch perforiert und der Schlauch bis in den Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse vorgeschoben. Über diesen wird nun eine Substanz (Taurocholsäure) eingeleitet, die zu einer Entzündung der Drüse führt. Anschließend werden Darm und Bauchhöhle wieder verschlossen. Nun wird den Ratten über 3 Tage hinweg entweder das Medikament (Bosentan), dessen Wirkung getestet werden soll, oder Kochsalzlösung intravenös verabreicht. Die Überlebensrate wird über 7 Tage hinweg bestimmt. Am 7.Tag werden die überlebenden Ratten getötet. Blutproben und entnommene Gewebeproben werden untersucht.

Bereich: Intensivmedizin, Pathologie

Originaltitel: The endothelin antagonist bosentan does not improve survival in severe experimental pancreatitis in rats

Autoren: F.Fiedler (1)*, D.Ayasse (1), P.Rohmeiss (2), N.Gretz (3), C.Rehbein (4), V.Keim (5)

Institute: (1)* Institut für Anästhesie und Operative Intensivmedizin, Klinikum Mannheim der Universität Heidelberg, 68167 Mannheim, (2) Medizinische Klinik, Klinikum Mannheim, (3) Zentrum für Medizinische Forschung, Klinikum Mannheim, (4) Institut für Pathologie, Klinikum Mannheim, und (5) Medizinische Klinik und Poliklinik II, Universität Leipzig

Zeitschrift: International Journal of Pancreatology 1999: 26, 147-154

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1189



Dokument 3808Titel: Noradrenalin und N-monomethyl-L-Arginin: Auswirkungen auf die Hämodynamik und die regionale Durchblutung bei gesunden und bei septischen Schafen
Hintergrund: Vergleichende Untersuchung der Wirkung von 2 Substanzen auf den Blutkreislauf bei gesunden und bei septischen Schafen
Tiere: 19 Schafe
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden in 3 Gruppen aufgeteilt, 2 Behandlungsgruppen, die jeweils eine pharmakologische Substanz verabreicht bekommen und eine Kontrollgruppe. Nach 24-stündigem Fasten werden die Tiere betäubt und künstlich beatmet. In Beinarterie und -vene und in die Halsvene werden Katheter (Plastikschläuche) gelegt. Durch Eröffnung des Brustkorbes auf der linke Seite wird ein Katheter in den linken Herzvorhof gelegt. Ultraschallsonden werden über den Bauch-, Hals- und den Nierenschlagadern plaziert. Über diese Sonden und Schläuche wird der Blutdruck und die Durchblutung in verschiedenen Körperregionen während des nun folgenden Experimentes überwacht. In der ersten Phase des Experimentes bekommen die Tiere über 3 Stunden kontinuierliche Infusionen einer pharmakologischen Substanz verabreicht. Nach 2-tägiger Erholung folgt die 2. Phase des Experimentes. Die Schafe erhalten eine Infusion mit bakteriellen Krankheitserregern zur Erzeugung einer generellen Infektion (Sepsis). Wieder werden die beiden zu vergleichenden Substanzen verabreicht und ihre Wirkung anhand der Messungen von Blutdruck etc. bestimmt. Weiteres Schicksal der Tiere nicht beschrieben. (Experiment unter Mitarbeit der deutschen Wissenschaftler offensichtlich in den USA durchgeführt).

Bereich: Intensivmedizin

Originaltitel: Noradrenaline and N-monomethyl-L-Arginine (L-NMMA): Effects on haemodynamics and regional blood flow in healthy and septic sheep

Autoren: M.Booke (1), F.Hinder (1), R.McGuire (2), L.D.Taber (2), D.L.Taber (2)*

Institute: (1) Klinik und Poliklinik für Operative Intensivmedizin, Universität Münster, 48129 Münster, und (2)* Abteilung für Anästhesie, Universität Texas, Galveston, USA

Zeitschrift: Clinical Science 2000: 98, 193-200

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1188



Dokument 3809Titel: Auswirkung der Größe des Morris-Wassertankes auf das räumliche Lernen bei CFW1 Mäusen
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses von Stress auf die Lernfähigkeit
Tiere: 16 Mäuse
Jahr: 2000

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden zu Standardlaborbedingungen gehalten. Sie werden in 2 Gruppen zu jeweils 8 Mäusen aufgeteilt, denen 2 Wassertanks unterschiedlicher Größe zugewiesen werden. Nun werden die Mäuse an 5 aufeinanderfolgenden Tagen getestet, indem sie jeweils 1 mal pro Tag an eine bestimmte Stelle im Wassertank gesetzt werden und von dort aus schwimmend innerhalb von 90 Sekunden eine von der Wasseroberfläche aus nicht sichtbare Rettungsplattform erreichen müssen. Beurteilt wird dabei die Dauer bis zum Erreichen der Rettungsplattform, die geschwommene Entfernung und die Schwimm-Geschwindigkeit für die jeweils unterschiedlich großen Tanks.

Bereich: Stressforschung, Physiologie

Originaltitel: Effects of the size of the Morris water tank on spatial discrimination learning in the CFW1 mouse

Autoren: F.J. van der Staay (1)*

Institute: (1)* CNS-Forschung, Bayer AG, 42096 Wuppertal

Zeitschrift: Physiology and Behaviour 2000: 68, 599-602

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1187



Dokument 3810Titel: Der Einfluß von extrakorporaler Bestrahlung auf den Wiedereinbau von autologen Knochen- und Gelenktransplantaten
Hintergrund: Untersuchung der Auswirkung von Bestrahlung auf die Knochenheilung
Tiere: 32 Hunde (Foxhounds)
Jahr: 1999

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden anästhesiert und 2,5 cm des (medialen) Kniegelenksanteiles des Oberschenkelknochens mit einer Säge entfernt. Während die Tiere in Narkose verbleiben, wird nun bei einem Teil der Hunde der entfernte Knochenanteil mit einer Stahlendosis von 25 Gy bestrahlt, bei Kontrolltieren unterbleibt dies. Dann wird das Knochenfragment zurückverpflanzt und mit Schrauben fixiert. Nach entweder 12 oder 24 Wochen werden die Tiere durch eine intravenös verabreichte Überdosis eines Betäubungsmittels getötet. Der Wiedereinbau des Knochens wird zu Lebzeiten des Tieres durch Gang-Analysen und Röntgen-Bilder, nach dem Tod durch Freilegung des Knochens beurteilt.

Bereich: Orthopädie, Strahlenmedizin

Originaltitel: Influence of extracorporal irradiation on the reintegration of autologuous grafts of bone and joint

Autoren: D.Sabo (1)*, D.R.C.Brocai (1), M.Eble (2), M.Wannenmacher (1), V.Ewerbeck (1)

Institute: (1)* Abteilung für Orthopädische Chirurgie, Universität Heidelberg, 69118 Heidelberg, und (2) Abteilung für Radiotherapie der Universität Heidelberg

Zeitschrift: The Journal of Bone and Joint Surgery 1999: 81-B, 276-282

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 1186



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