facebook
twitter
youtube
instagram

Datenbank Tierversuche

Ihre Abfrage

4964 Ergebnisse wurden gefunden

Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen und zum Markieren und Kopieren von Textstellen bitte hier klicken >>

Dokument 4591Titel: Methoden, Aussagekraft und Grenzen der Messung motorischer Aktivität von NMRI-Mäusen nach postnataler Behandlung mit natriumionenkanalwirksamen Subatanzen
Hintergrund: Möglichkeiten der Analyse der Bewegung von Labormäusen, Wirkung eines Insektenvernichtungsmittels
Tiere: 296 Mäuse (mindestens)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: In dieser Arbeit wird nach Auskunft der Autorin versucht, Ergebnisse der Arbeitsgruppe von ERIKSSON, die bereits zum gleichen Thema mit Substanzen aus der gleichen Wirkstoffgruppe geforscht hat, nachzuvollziehen.

In Vorversuchen werden 32 Mäuse mit zwei verschiedenen Substanzen behandelt, die das Bewegungsbedürfnis der Tiere jeweils steigern oder senken; die Tiere werden danach in eine Apparatur gesetzt, die Häufigkeit, Richtung, Zeitdauer etc. der Fortbewegung der Tiere mißt. Außerdem wird eine unbekannte Anzahl von Mäusen benutzt, um geeignete Meßgrößen wie Dosierungen und Verabreichungsmethode für den Hauptversuch zu ermitteln. Durch Injektion eines unverdünnten Insektenbekämpfungsmittels unter die Haut und in den Bauch wird eine deutliche Hautreizung und starke Beeinflussung der Tiere durch Kratzen und Lecken hervorgerufen. Aus diesem Grund wird das Gift im folgenden mit einem Plastikschlauch oral eingegeben. Zunächst wird eine sehr hohe Dosierung verwandt; eine Stunde treten später deutliche Vergiftungssymptome wie Krämpfe, Zittern und Fallen auf den Rücken auf. Nun werden verschiedene Verdünnungen ausprobiert, da in dem Versuch selbst keine Vergiftungssymptome auftreten sollen. Es folgen weitere Versuche, in denen zunächst hohe Dosierungen verwendetet werden, bei deren Verabreichung etwa 50% der Tiere verenden. Diese Dosierungen werden schrittweise erniedrigt.

Für eine zweite, ähnliche Substanz werden ähnliche Vorversuche durchgeführt. Bei Verabreichung der höchsten verwandten Dosierung sterben hier alle Tiere unter Krämpfen innerhalb von 50 Minuten. Wieder wird schrittweise erniedrigt. Die Zahl der Tiere, die für die Vorversuche getötet werden, wird an keiner Stelle erwähnt.

Im Hauptversuch bekommen 96 Tiere sieben Tage lang oral verschiedene Dosierungen des Insektenbekämpfungsmittels eingegeben; 32 Tieren gibt man eine Kontrollsubstanz ein.

Die zweite Substanz wird 96 Tieren sieben Tage lang unter die Haut injiziert. Hierauf wird, wie oben beschrieben, die Bewegung der Tiere analysiert.

Dreieinhalb Monate nach den Versuchen wird den Tieren unter Kohlendioxidanästhesie der Kopf abgetrennt und das Gehirn untersucht.

Bereich: Versuchstierkunde, Toxikologie

Originaltitel:

Autoren: Kathrin Stephan (Wissenschaftliche Betreuung: H.-J. Hapke; G. Schlüter, Institut für Toxikologie der Bayer AG, Wuppertal)

Institute: Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Institut für Toxikologie des Pharma-Forschungszentrums der Bayer AG, Wuppertal

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 399



Dokument 4592Titel: Genetische Kartierung des Chromosoms 13 der Ratte (Rattus norwegicus) einschließlich evulotionsbiologischer Vergleiche zu anderen Spezies
Hintergrund: Genauere Erkenntnisse über das Erbmaterial von Versuchstieren
Tiere: 242 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Es werden unter anderen Ratten aus Inzuchtlinien verwendet, deren Haarkleid in einer nicht näher beschriebenen Weise von Geburt an artuntypisch verändert ist.

222 Tiere werden unter äthernarkose durch Genickbruch getötet. Blut und verschiedene Organe werden für Untersuchungen entnommen.

In einem anderen Teil des Versuches werden drei Ratten unter äthernarkose die Ohrmuscheln abgeschnitten. Sechs anderen Ratten wird unter äthernarkose ein Stück der Haut der Brustwand entfernt; ein gleich großes Stück Ohrhaut der zuvor operierten Ratten wird auf diese Stelle gelegt und durch Sprühverband fixiert. Die Tiere müssen einen Woche lang einen Verband tragen. Eine Woche später werden ihnen Milzzellen einer der drei Ratten, von denen die Ohren stammten und die nun getötet wurde, unter die Haut und in den Bauch injiziert. Drei weitere, nicht operierte Ratten werden auf die gleiche Weise mit Milzzellen behandelt. In 14-tägigen Abstand wird dieser Ablauf zweimal wiederholt. Anschließend werden alle Tiere in äthernarkose durch Genickbruch getötet und entblutet.

Acht Ratten wird in äthernarkose der Bauch eröffnet und die Nieren mit einer bestimmten Flüssigkeit durchspült. Hierauf werden sie durch Genickbruch getötet und die Nieren entnommen.

Bereich: Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Martin Pape (Wissenschaftliche Betreuung: H. J. Hedrich)

Institute: Institut für Versuchstierkunde der Medizinischen Hochschule Hannover (vorgelegt über die Tierärztliche Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 398



Dokument 4593Titel: Veränderungen der Hypophyse und der Nebenniere Wachstumshormon-transgener Mäuse - Eine immunhistochemische, morphometrische und radioimmunologische Studie
Hintergrund: Auswirkung von gentechnologischen Veränderungen an Mäusen; Beitrag zur Diskussion um die Zulassung von Wachstumshormonen zur Leistungssteigerung bei der Massentierhaltung
Tiere: Mäuse (Anzahl unbekannt)(unbekannte Anzahl)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Es werden transgene Mäuse eingesetzt, d.h. den Mäusen wurde fremdes Erbmaterial übertragen. In diesem Fall handelt es sich um menschliches Erbmaterial, das für die Produktion von Wachstumshormon zuständig ist. Die Mäuse haben einen erhöhten Blutspiegel des Wachstumshormons und wachsen viel schneller als andere Mäuse. Im Verhältnis wachsen jedoch innere Organe wie Leber und Niere stärker als der Rest des Körpers, und die verschiedenen Anteile des Skelettsystems wachsen in anderen Proportionen als bei normalen Tieren. Im Vergleich zu normalen Mäusen entwickeln sich bei den transgenen Mäusen doppelt so viele Lebertumore. Auch in der Niere sind krankhafte Veränderungen zu beobachten, die hauptsächlich dafür verantwortlich sind, daß die transgenen Mäuse nur eine um 50% bzw. 75% erniedrigte Lebenserwartung haben. Die Tiere werden in äthernarkose durch Blutentzug aus den Gefäßen hinter dem Auge getötet. Verschiedene Organe werden entnommen und untersucht. Für immunologische Untersuchungen werden Antikörper verschiedener Tierarten verwendet.

Bereich: Gentechnologie

Originaltitel:

Autoren: Helga Henkel (Wissenschaftliche Betreuung: P. Schmidt)

Institute: Institut für Tierpathologie, Lehrstuhl für Allgemeine Pathologie und Neuropathologie der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 397



Dokument 4594Titel: Endokrine Regelmechanismen der Fortpflanzung beim Pferd
Hintergrund: Erforschung der Regelmechanismen der Fortpflanzung beim Pferd
Tiere: 102 Pferde (mindestens)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Im Vorversuch wird sechs Pferden eine Substanz (Opioid) injiziert, die ähnliche Wirkungen wie eine körpereigene Substanz besitzt. Geringe Nebenwirkungen wie Gähnen und Abnahme der Herzfrequenz werden beobachtet.

Für Versuch 1 wird 25 Stuten in einer bestimmten Phase des Geschlechtszyklusses ein Katheter (dünne Hohlnadel aus Stahl) in die Halsvene gelegt. Vier Stunden lang wird alle 15 Minuten eine Blutprobe genommen und auf bestimmte körpereigene Hormone untersucht. Nach einer Stunde wird die im Vorversuch getestete Substanz bzw. Kochsalzlösung durch den Katheter injiziert. Zwei Stunden später wird ein Hormon injiziert.

Für Versuch 2 werden 21 Stuten in einer anderen Phase des Geschlechtszyklusses verwendet. Die Blutprobenentnahme erfolgt über drei Stunden wie bei Versuch 1. Nach einer Stunde wird die im Vorversuch getestete Substanz injiziert.

Für Versuch 3 werden 13 Stuten unter Vollnarkose beide Eierstöcke entnommen. 17 Tage lang werden die Tiere mit der im Vorversuch getesteten Substanz behandelt sowie mit verschiedenen Hormonen. Die Blutentnahme erfolgt wie in Versuch 2.

Für Versuch 4 werden 7 Stuten verwendet, denen ebenfalls beide Eierstöcke entnommen worden sind. Die Tiere werden über 19 Monate für drei verschiedene Experimente gebraucht, wobei unter anderem bis zu 30 Tage lang in Folge täglich Hormone verabreicht werden. Die Blutentnahme erfolgt wie in Versuch 2.

Für Versuch 5 werden 20 Hengste und 10 Wallache (kastrierte Hengste) jeweils an zwei Tagen mit einer Woche Abstand getestet; die Blutentnahme erfolgt wie in Versuch 2.

Für Versuch 6 werden 37 Pferde an bis zu sechs Tagen wie in Versuch 2 getestet.

Für Versuch 7 werden 53 Tiere verwendet. Der Ablauf ist an einem Tag über 2 Stunden wie in Versuch 2 beschrieben.

Es ist unklar, ob manche Tiere mehrfach für verschiedene Versuche eingesetzt worden sind.

Bereich: Endokrinologie, Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Christine Aurich

Institute: Tierärztliche Hochschule Hannover, Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Habilitation

Dokumenten-ID: 396



Dokument 4595Titel: Untersuchungen zu reproduktionstoxikologischen Wirkungen hoher Dosen des niedermolekularen synthetischen Huminstoffes HS 1500 an der Laboratiumsratte
Hintergrund: Nebenwirkungen eines Therapeutikums auf die Fruchtbarkeit von Tieren
Tiere: 727 Ratten (90 erwachsene Tiere und 637 Rattenfeten)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: An Ratten soll untersucht werden, ob Huminsäure - in erster Linie ein Therapeutikum für Magen-Darm-Erkrankungen sowohl bei Menschen als auch Tieren - Nebenwirkungen auf das Fortpflanzungssystem hat. Aufgrund der relativ geringen Aufnahme von HS 1500, einer künstlich hergestellten Huminsäure, und der Unbedenklichkeit nach oraler Eingabe wurden in den Experimenten zwei sehr hohe Dosierungen gewählt, die beim therapeutischen Einsatz nicht verwendet werden.

Für Versuch 1 werden 60 tragende Ratten in sechs Gruppen zu je 10 Tieren aufgeteilt. Zehn oder sechs Tage lang werden die Tiere mit verschiedenen Dosierungen von HS 1500 bzw. die Kontrollgruppen mit Wasser behandelt (jeweils orale Eingabe mit Hilfe einer Sonde). Nach 20 - vor der Geburt - bis nach ca. 25 Tagen - nach der Geburt - werden die Tiere und ihre Feten bzw. ihre Jungtiere getötet und untersucht.

Für Versuch 2 mit drei Tiergruppen zu je 10 männlichen Tieren werden gleiche Dosierungen wie für Versuch 1 verwandt, die Tiere werden jedoch täglich über einen Zeitraum von acht Wochen behandelt. Anschließend werden die Tiere getötet und untersucht. Eine Ratte aus dieser Versuchsgruppe stirbt aufgrund einer Durchbohrung der Speiseröhre durch die Eingabesonde.

Bereich: Toxikologie

Originaltitel:

Autoren: Ali Said Faqi (Wissenschaftliche Betreuung: M. Kietzmann)

Institute: Institut für Pharmakologie, Pharmazie und Toxikologie der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 395



Dokument 4596Titel: Reproduktionstoxikologische Untersuchungen zur Wirkung von Cadmium und Furazolidon einzeln und in Kombination auf die Hypothalamus-Hypophysen-Hoden-Achse adulter Wistarratten
Hintergrund: Wirkung von einem Umweltschadstoff und einem Chemotherapeutikum auf die Fortpflanzungsfähigkeit von männlichen Ratten
Tiere: 261 Ratten
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Im Vorversuch und Versuch 2 wird insgesamt 24 Gruppen von Ratten Cadmium - ein Schadstoff, der sich durch verstärkte Emission der Industrie in der Umwelt anreichert - in unterschiedlichen Dosierungen oral eingegeben oder in den Bauch injiziert.

In Versuch 1 werden 12 Gruppen von Ratten verschiedene Dosierungen Furazolidon, ein Chemotherapeutikum, oral eingegeben. Einem Teil der Ratten wird unter Narkose einer ihrer beiden Hoden entnommen.

In Versuch 3 (10 Gruppen) wird sowohl Cadmium als auch Furazolidon gegeben. Die orale Eingabe erfolgt mit einer starren Sonde, die in den hinteren Teil der Speiseröhre eingeführt wird.

Während der Versuche werden die Tiere in Plastikschalen gehalten. Am Versuchsende nach spätestens acht Wochen werden die Tiere betäubt und durch Entbluten getötet. Die Geschlechtsorgane werden entnommen und untersucht.

Bereich: Toxikologie, Umwelttoxiklogie

Originaltitel:

Autoren: Birgit Schmidt (Wissenschaftliche Betreuung: S. Golbs)

Institute: Institut für Pharmakologie, Pharmazie und Toxikologie der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 394



Dokument 4597Titel: Untersuchungen zum Einfluß von Schilddrüse und Nebennierenrinde auf die Fortpflanzungsfähigkeit des weiblichen und männlichen Hundes
Hintergrund: Beeinflussung der Fruchtbarkeit durch Schilddrüsen- bzw. Nebennierenhormone
Tiere: 24 Hunde (Beagles)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die 24 für die Versuche verwendeten Hunde sind zwischen zwei und elf Jahren alt und werden in Zwingern mit Auslaufhaltung gehalten. Bei je neun Hündinnen wird in vier verschiedenen Phasen des Geschlechtszyklusses die Schilddrüse stimuliert oder die Nebenniere unterdrückt. Bei acht Rüden werden beide Tests im Abstand von einem halben Jahr vorgenommen. Allen Tieren wird mehrfach Blut abgenommen und die Konzentration von verschiedenen Hormonen bestimmt. Das weitere Schicksal der Tiere ist nicht bekannt.

In einer klinischen Studie werden die Blutproben von 98 Hündinnen und 78 Rüden untersucht, die zur Beurteilung ihrer Fruchtbarkeit in der Universitätsklinik vorgestellt worden waren

Bereich: Endokrinologie, Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Anya Müller-König (Wissenschaftliche Betreuung: A.-R. Günzel-Apel)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 393



Dokument 4598Titel: Analyse der Mensch-Nutztier-Interaktion unter Einbeziehung des Modells des "social support" am Beispiel Schaf
Hintergrund: Beantwortung der Frage, ob ein Mensch die Funktion der sozialen Unterstützung gegenüber einem Tier übernehmen kann
Tiere: 13 Schafe (Lämmer)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Sechs Lämmer werden von Menschen mit der Flasche aufgezogen, sieben Lämmer dürfen beim Muttertier bleiben, eines davon dient als Kontrolltier. Während der Aufzucht leben die Tiere im Herdenverband.

Die Lämmer werden zu drei verschiedenen Zeitpunkten, nämlich im Alter von 8 Wochen, 4 Monaten und etwa einem Jahr vier verschiedenen Streßsituationen ausgesetzt.

Dabei befinden sich die Tiere 1) allein, 2) zusammen mit einer vertrauten Person, 3) zusammen mit einer fremden Person, 4) zusammen mit einem anderen Lamm der Gruppe in einem schallisolierten Raum. Vor, während und nach der Testsituation werden Blutproben genommen und die Herzfrequenz aufgezeichnet. Das Verhalten der Tiere wird analysiert.

Bereich: Verhaltensforschung

Originaltitel:

Autoren: Jutta Korff (Wissenschaftliche Betreuung: J. Hartung)

Institute: Institut für Tierhygiene und Tierschutz der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Institut für Tierzucht und Tierverhalten der FAL, Trenthorst

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 392



Dokument 4599Titel: Anatomisch-histologische Untersuchungen am weiblichen Geschlechtsapparat
Hintergrund: Weitere Erkenntnisse über den Bau des weiblichen Geschlechtsapparates der genannten Tierarten in Hinblick auf Zucht und Haltung der Tiere
Tiere: 26 Tiere verschiedener Arten (5 Mäuse, 5 Ratten, 4 Goldhamster, 5 Meerschweinchen, 7 Kaninchen)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Nach Tötung der Tiere werden die Geschlechtsorgane entnommen und untersucht.

Bereich: Veterinäranatomie, -histologie

Originaltitel:

Autoren: Sabine Nachtigall

Institute: Veterinäranatomisches Institut der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 391



Dokument 4600Titel: Versuche zur Wirkung verschiedener oraler Rehydrierungs- und Realimentierungslösungen auf die Funktionalität und Morphologie des Darmepithels der Ratte nach einer Chemotherapie
Hintergrund: Wirkung verschiedener Rehydrierungs- und Realimentierungslösungen auf Struktur und Funktion der Dünndarmschleimhaut nach einer Chemotherapie
Tiere: 54 Ratten (mindestens)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: In Vorversuchen werden Ratten getötet, um den Darm zu untersuchen. Die Anzahl der hierfür verwendeten Tiere wird nicht erwähnt. Einem Teil der 54 Ratten wird eine die Darmschleimhaut schädigende Substanz bis zu fünfmal täglich mittels Schlundsonde eingegeben. Je nach Versuch werden den Ratten Lösungen zum Flüssigkeitsersatz und/oder zur Ernährung (Rehydrierungs- und Realimentierungslösungen) ebenfalls per Schlundsonde eingegeben, bis zu fünfmal täglich. Die Versuchsdauer erstreckt sich über insgesamt sieben Tage. Die mit der schädigenden Substanz behandelten Tiere verlieren etwa 25% ihres Körpergewichtes. Kurz nach ihrem Tod durch Genickschlag oder unter äthernarkose werden den Ratten Darmanteile entnommen, an denen weitere Untersuchungen vorgenommen werden, um die Aufnahme von Zucker am Darm unter unterschiedlichen Bedingungen zu studieren.

Bereich: Veterinärphysiologie

Originaltitel:

Autoren: Sabine Stieler (Wissenschaftliche Betreuung: H. Daniel)

Institute: Institut für Ernährungswissenschaft Gießen (eingereicht über die Justus-Liebig-Universiät Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 390



<< Zurück zur Suche


Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 >>

Drucken | Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen