facebook
twitter
youtube
instagram

Datenbank Tierversuche

Ihre Abfrage

5045 Ergebnisse wurden gefunden

Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen und zum Markieren und Kopieren von Textstellen bitte hier klicken >>

Dokument 4591Titel: Afferenzen des Flexorreflexes setzen den Schritt-Zyklus während fiktiver Bewegung bei der Katze zurück
Hintergrund: Untersuchung bestimmter Bewegungsmuster im Rückenmark nach Schädigung des Gehirns
Tiere: 8 Katzen
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden anästhesiert und beatmet. Dann wird die gesamte Blutzufuhr zum Kopf durch Verschluß der zuführenden Arterien unterbrochen, das Rückenmark in Höhe des ersten Halswirbels durchschnitten (anaemical decapitation) und die Tiere neuromuskulär gelähmt. Nun wird die Betäubung eingestellt und die CO2-Konzentration in der Atemluft erhöht. In Höhe der unteren Lendenwirbelsäule wird ein Wirbelkörper aufgefräst und das Rückenmark freigelegt. Danach werden Nerven, die die Hinterpfoten versorgen, freigelegt, durchgeschnitten und an Meßgeräte angeschlossen. Die Nerven werden elektrisch stimuliert. Am Anfang der Nervendurchtrennung werden den Katzen verschiedene stimulierende Substanzen verabreicht, die rhythmische Bewegungen herbeiführen. Durch die unterbrochene Blutversorgung des Gehirns sind die Tiere hirntot. (Experiment in Dänemark unter Leitung des deutschen Wissenschaftlers E.D.Sch. durchgeführt.)

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Flexor reflex afferents reset the step cycle during fictive locomotion in the cat

Autoren: Eike D.Schomburg (1)*, N.Peters (1) , I.Barajon (1) , H.Hultborn (1)

Institute: (1) Abteilung für Physiologie, Unterabteilung für Neurophysiologie, The Panum Institut, Universität Kopenhagen, Dänemark, und Abteilung für Physiologie, Universität Göttingen, Humananatomisches Institut, Universität Mailand, Italien, (* jetzt: Institut für Physiologie, Universität Göttingen, 37073 Göttingen)

Zeitschrift: Experimental Brain Research 1998: 122, 339-350

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 481



Dokument 4592Titel: Wirkung des K ATP- Kanalblockers U37883A auf die Nierenfunktion bei experimentellem Diabetes mellitus bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung der Wirkung von Pharmaka (Kalium-Kanalblocker) auf die Nierenfunktion bei Ratten mit Diabetes
Tiere: 106 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Bei den Ratten wird durch Injektion der Substanz Streptozotozin ein Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) hervorgerufen. Am nächsten Tag wird die Glukosekonzentration im Blut, das aus einer Vene am Schwanz der Tiere entnommen wird, bestimmt. Nur Ratten mit einem entsprechend hohen Blutzuckerspiegel werden für die Experimente benutzt. Ihnen wird ein lang wirkendes Insulin unter die Haut gespritzt, der Blutzucker auf bestimmte Werte eingestellt und zwei mal wöchentlich Blut entnommen. Nach 2 bzw. 6 Wochen werden die Ratten anästhesiert und die Luftröhre zur künstlichen Beatmung eingeschnitten. Katheter (Plastikschläuche) werden in die Leistenarterie und in die Halsvene gelegt. Verschiedene Lösungen und Substanzen zur Bestimmung der Nierenfunktion werden nun infundiert und die Harnblase zur Urinabnahme katheterisiert. Nach diesen operativen Vorbereitungen dürfen sich die Tiere für einen Zeitraum von 120 Minuten stabilisieren. Dann folgen Experimente zur Überprüfung der Nierenfunktion. Testsubstanzen werden intravenös verabreicht, Blut- und Urinproben entnommen. Am Ende der Experimente werden die Nieren entnommen und untersucht.

Bereich: Pharmakologie, Diabetes-Forschung

Originaltitel: Effect of K ATP channel blocker U37883A on renal function in experimental diabetes mellitus in rats

Autoren: Volker Vallon (1)*, Margritta Albinus (1) , Doreen Blach (1)

Institute: (1)*Abteilung für Pharmakologie, Universität Tübingen, 72074 Tübingen

Zeitschrift: Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics 1998: 286, 1215-1221

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 480



Dokument 4593Titel: Lösliches ICAM-1 vermindert die Adhäsion von Leukozyten an vaskuläres Endothel bei Schäden nach Ischämie und Wiederdurchblutung bei Mäusen
Hintergrund: Untersuchung Im Zusammenhang mit Minder- bzw. Wiederdurchblutung einer Vene
Tiere: 18 Mäuse
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden anästhesiert, der Bauch aufgeschnitten und ein Katheter (Plastikschlauch) in die untere Hohlvene gelegt. Ein schleifenförmiges Stück des Dünndarms wird auf einer erwärmten Metallplatte befestigt und mit einer 37°C warmen Salzlösung umspült. Durch eine Injektion eines Farbstoffs werden die weißen Blutkörperchen angefärbt. Dadurch kann die Mikrodurchblutung einer Vene des Darms mikroskopisch beobachtet werden. Die Vene wird nun mit einer Klammer für 45 Minuten verschlossen. Während der anschließenden Wiederdurchblutung wird der Mikroblutkreislauf per Video beobachtet und analysiert. Weiteres Schicksal der Mäuse nicht bekannt.

Bereich: Innere Medizin

Originaltitel: Soluble ICAM-1 reduces leukocyte adhesions to vascular endothelium in ischemia-reperfusion injury in mice

Autoren: Klaus Kusterer (1)*, Jörg Bojunga (1) , Michael Enghofer (1) , Edmund Heidenthal (2) , Klaus H.Usadel (1) , Hubert Kolb (2) , Stephan Martin (2)

Institute: (1)*Abteilung für Medizin I, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt, 60590 Frankfurt, und (2) Institut für Diabetesforschung, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Zeitschrift: American Journal of Physiology 1998: 275, G377-G380

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 479



Dokument 4594Titel: Allotransplantat-Entzündungsfaktor-1 bei der Ratte mit experimenteller autoimmuner Enzephalomyelitis, Neuritis und Uveitis: Expression durch aktivierte Makrophagen unnd Mikrogliazellen
Hintergrund: Untersuchungen im Zusammenhang mit experimentell hervorgerufenen Hirnhautentzündung
Tiere: 84 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Ratten werden mit bestimmten Eiweißstoffen und dem Tuberkulosebakterium behandelt. Neurologische Erkrankungszeichen der Tiere werden nach Ausprägungsausmaß eingeteilt in: Grad 0 = keine Symptome, Grad 1= schlaffer Schwanz, Grad 2 = Schwäche des Schwanzes und leichte Lähmung der Hinterpfoten, Grad 3 = stärkere Lähmung der Hinterpfoten, Grad 4 = Lähmung aller vier Pfoten und Grad 5 = moribund / im Sterben. Auch Erkrankungszeichen an den Augen werden auf ähnliche Weise hinsichtlich Pupillenreflexe u.ä. eingeteilt. Am Ende des Beobachtungszeitraums werden die Ratten durch Paraformaldehyd getötet und das Gewebe untersucht.

Bereich: Neuroimmunologie, Neurologie

Originaltitel: Allograft-inflammatory factor-1 in rat experimental autoimmune encephalomyelitis, neuritis and uveitis: expression by activated macrophages and microglial cells

Autoren: Hermann J.Schluesener (1)*, Karin Seid (1) , Jana Kretzschmar (1) , Richard Meyermann (1)

Institute: (1)*Institut für Hirnforschung, Universität Tübingen, 72076 Tübingen

Zeitschrift: Glia 1998: 24, 244-251

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 478



Dokument 4595Titel: Schützende Effekte von Cortistatin (CST-14) auf die Kainat-induzierte Nervenschädigung im Gehirn der Ratte
Hintergrund: Untersuchung der krampfhemmenden Effekte von Cortistatin
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird unter Betäubung eine Mikrokanüle (Hohlnadel aus Stahl) in das Gehirn (Ventrikel) implantiert. Eine Woche später wird durch diese Kanüle eine zu testende Substanz (Cortistatin) verabreicht. Nach 10 Minuten wird eine weitere Substanz, Kaininsäure, in den Bauchraum gespritzt. Die durch die Kaininsäure hervorgerufenen epileptischen Anfälle werden nach ihrem Ausprägungsgrad klassifiziert: Grad 0 = keine Reaktion, Grad 1 = Ohr- und Gesichtszuckungen, Grad 3 = myoklonische Zuckungen, Grad 4 = tonisch-klonische Anfälle, Grad 5 = generalisierte Anfälle. 72 Stunden später werden die Ratten betäubt und durch Gift getötet. Das Gehirn wird für weitere Untersuchungen entnommen.

Bereich: Neuropharmakologie

Originaltitel: Protective effects of cortistatin (CST-14) against kainate-induced neurotoxicity in rat brain

Autoren: Holger Braun (1) , Stefan Schulz (1) , Axel Becker (1) , Helmut Schröder (1) , Volker Höllt (1)*

Institute: (1)*Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie, Otto-von-Guericke Universität, 39120 Magdeburg

Zeitschrift: Brain Research 1998: 803, 54-60

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 477



Dokument 4596Titel: Akute und langfristige Veränderungen der extrazellulären Chondroitinsulphat-Proteoglykane, hervorgerufen durch Injektion von Chondroitinase ABC ins Gehirn der erwachsenen Ratte
Hintergrund: Untersuchung der Wiederaufbaufähigkeit von Nervenverbänden im Gehirn nach deren Zerstörung
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)(Anzahl nicht angegeben)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert, dann wird eine bestimmte Lösung mit Hilfe einer Kanüle (Plastikschlauch) in die vordere und hintere Hirnrinde gespritzt. Zur Kontrolle wird eine Salzlösung in die andere Gehirnhälfte appliziert. Nach einer Überlebenszeit von 1 Tag, 1, 2, 4, 8, 12 Wochen oder 5 Monaten werden die Tiere erneut betäubt und eine Salz- und Fixierlösung ins Herz gespritzt. Die Gehirne werden für weitere Untersuchungen entnommen.

Bereich: Hirnforschung

Originaltitel: Acute and long-lasting changes in extracellular-matrix chondroitin-sulphate proteoglycans induced by injection of chondroitinase ABC in the adult rat brain

Autoren: Gert Brückner (1)*, Andreas Bringmann (1) , Wolfgang Härtig (1) , Gerlinde Köppe (1) , Bertrand Delpech (2) , Kurt Brauer (1)

Institute: (1)*Paul Flechsig Institut für Hirnforschung, Universität Leipzig, 04109 Leipzig, und (2) Centre Henri Becquerel, Abteilung für Molekularonkologie, Rouen, Frankreich

Zeitschrift: Experimental Brain Research 1998: 121, 300-310

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 476



Dokument 4597Titel: Erhöhte basale Aktivität der Hypothalamo-Hypophysen-Nebennieren-Achse während der Trächtigkeit bei Ratten mit angezüchtetem besonders ängstlichem Verhalten
Hintergrund: Untersuchung des Einflußes der Trächtigkeit auf das angstbezogene Verhalten bei trächtigen Ratten
Tiere: 39 Ratten (Rattenweibchen)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten, die für dieses Experiment benutzt werden, wurde durch Selektion und Paarung besonders ängstlicher bzw. nicht-ängstlicher Tiere ein besonders angstgeprägtes bzw. nicht-ängstliches Verhalten angezüchtet. Im Alter von 10 Wochen werden die Ratten der 6.Generation mit sexuell erfahrenen Männchen gepaart. Eine stattgefundene Befruchtung wird anhand von Sperma im Vaginalsekret angenommen. Einige Tage vor Beginn der eigentlichen Experimente werden die Tiere betäubt. Die Halsvene wird freigelegt und ein Katheter (Plastikschlauch) bis in den rechten Herzvorhof vorgeschoben. Das andere Ende des Katheters wird unter der Haut fortgeleitet und in der hinteren Halsregion an die Oberfläche geführt. Die Ratten werden bis Versuchsende in Plexiglasboxen gehalten und sorgsam an die Prozedur der Blutabnahme gewöhnt, um den emotionalen Streß zu minimieren. Während des eigentlichen Experiments werden die Tiere in die Mitte eines Quadrates gesetzt, von dem zwei offene und zwei geschlossene Arme ausgehen. Die Ratten werden somit in eine Konfliktsituation zwischen Angst vor offenen Arealen und neugierigem Entdeckungstrieb getrieben. Die Zeit, die sie in einem der Arme und in dem Quadrat verbringen, wird gemessen. Ein weiterer Test besteht aus erzwungenem Schwimmen. Die Ratten werden dazu in ein tiefes abgedunkeltes Wasserbecken gesetzt, in dem sie sich 90 Sekunden lang über Wasser halten müssen. Das Verhalten (Kämpfen mit der Wasseroberfläche, Kratzen an den Wänden usw.) wird beobachtet. Danach werden sie mit einem Handtuch getrocknet und Blutproben nach 5, 15 und 50 Minuten entnommen. Am nächsten Tag werden die Tiere gewogen und Blutproben zur Hormonbestimmung entnommen. Am Ende der Versuche werden die Tiere durch ein überdosiertes Medikament getötet und die Trächtigkeit postmortem überprüft.

Bereich: Neuroendokrinologie

Originaltitel: Increased basal activity of the hypothalamo-pituitary-adrenal axis during pregnancy in rats bred for high anxiety-related behaviour

Autoren: Inga D.Neumann (1)*, Alexandra Wigger (1) , Gudrun Liebsch (1) , Florian Holsboer (1) , Rainer Landgraf (1)*

Institute: (1)*Max-Planck-Institut für Psychatrie, 80804 München

Zeitschrift: Psychoneuroendocrinology 1998: 23, 449-463

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 475



Dokument 4598Titel: Hat der Calcium-Kanal-Blocker Diltiazem eine günstige Auswirkung auf die durch Cyclosporin A verursachte Nierenschädigung bei der Ratte?
Hintergrund: Untersuchung des Einflusses eines Medikaments (Diltiazem) auf die nierenschädigende Wirkung von Cyclosporin A
Tiere: 24 Ratten (mindestens)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den Ratten wird eine von den beiden zu testenden Substanzen (Diltiazem bzw. Cyclosporin A), beide Substanzen oder nur eine ölige Lösung (Kontrollgruppe) verabreicht. Dabei variieren Dosis und Verabreichungszeitraum je nach Versuchsgruppe. Die Tiere werden schließlich intramuskulär anästhesiert und ein Katheter (Plastikschlauch) in die Schwanzvene und in die Harnblase gelegt. Eine Salzlösung mit Inulin wird infundiert, die Urinausscheidung kontinuierlich gemessen und Blut aus dem Venengeflecht hinter dem Augapfel entnommen. Am Ende der Versuche werden die Ratten durch Enthaupten getötet, die Organe entnommen und für weitere Untersuchungen schockgefroren.

Bereich: Pharmakologie, Toxikologie

Originaltitel: Is there a beneficial effect of the calcium channel blocker diltiazem on cyclosporine A nephrotoxicity in rats?

Autoren: U.D.Kuhn (1)*, A.Lupp (1) , E.Kostka (1) , A.Kühl (1) , A.Balogh (2) , G.Stein (3) , Ch.Fleck (1)

Institute: (1)*Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Klinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 07740 Jena, (2) Institut für Klinische Pharmakologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, und (3) Klinik für Innere Medizin der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Zeitschrift: Experimental Toxicology and Pathology 1998: 50, 484-490

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 474



Dokument 4599Titel: MHC-Haplotyp abhängige Regulation der MOG-induzierten experimentellen, autoimmunen Enzephalitis bei Ratten
Hintergrund: Untersuchung im Zusammenhang mit einer absichtlich hervorgerufenen Hirnhautentzündung
Tiere: 174 Ratten (circa - Anzahl nicht eindeutig)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Den 10-14 Wochen alten Ratten werden in Anästhesie unterschiedliche Dosen bestimmter Glykoproteine zusammen mit dem Erreger der Tuberkulose in die Haut des Schwanzes gespritzt. In den 10 folgenden Tagen werden die Tiere täglich von zwei unabhängigen Beobachtern hinsichtlich Erkrankungszeichen untersucht. Diese Erkrankungszeichen werden abhängig ihres Ausmaßes eingeteilt in Grad 1 (Schwäche des Schwanzes bzw. leichte Lähmung), Grad 2 (leichte Lähmung der Hinterpfoten), Grad 3 (stärkere Lähmung bis Bewegungsunfähigkeit), Grad 4 (komplette Lähmung aller vier Pfoten), Grad 5 (Siechtum und Tod). Ferner werden unter Betäubung die Leistenlymphknoten entfernt und untersucht. Auch Blutproben werden entnommen. Rückenmark und Gehirn werden nach Tötung der Ratten (nicht beschrieben) entnommen und histopathologisch untersucht.

Bereich: Neuroimmunologie, Neurologie

Originaltitel: MHC Haplotype-dependent regulation of MOG-induced EAE in rats

Autoren: Robert Weissert (1)*, Erik Wallström (1) , Marla K.Storch (2) , Andreas Steffert (3) , Jonny Lorentzen (1) , Hans Lassmann (2)

Institute: (1) Neuroimmunologische Abteilung, Zentrum für Molekularmedizin, Karolinski Hospital, Stockholm, Schweden, (2) Neurologisches Institut, Universität Wien, Österreich, und (3) Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Martinsried (* jetzt Abteilung für Neurologie, Universität Tübingen, 72076 Tübingen)

Zeitschrift: Journal of Clinical Investigation 1998: 102, 1265-1273

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 473



Dokument 4600Titel: Effekte einer traumatischen neocorticalen Läsion auf den zerebralen Metabolismus und die Genexpression bei der Ratte
Hintergrund: Untersuchung des Stoffwechsels von geschädigtem Hirngewebe
Tiere: 28 Ratten
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Ratten werden anästhesiert, neuromuskulär gelähmt und künstlich beatmet. Zur Blutabnahme, Blutdruckmessung und Infusion von Flüssigkeit werden Katheter (Plastikschläuche) in die Blutgefäße der Leiste gelegt. Verschiedene Elektroden, die an der rechten Seite des Schädels und an der Riechbahn angebracht werden, dienen zur Messung der Hirnströme bzw. der elektrophysiologischen Hirnaktivität. Mit Hilfe einer durch mit flüssigem Stickstoff gekühlten Sonde werden der Hirnrinde kleinere Verletzungen zugefügt. Nun wird die radioaktiv markierte Aminosäure Leucin intravenös verabreicht, deren Aktivität durch Blutabnahmen in fünfminütigem Abstand gemessen wird. Nach 1, 3 bzw. 6 Stunden werden die Tiere durch Schockgefrieren des Kopfes getötet, die Gehirne entnommen und untersucht.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Effects of a traumatic neocortical lesion on cerebral metabolism and gene expression of rats

Autoren: Dirk M. Hermann (1)*, Günter Mies (1) , Konstatin-Alexander Hossmann (1)

Institute: (1)*Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung, Abteilung für Experimentelle Neurologie, 50931 Köln

Zeitschrift: Neuroreport 1998: 9, 1917-1921

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 472



<< Zurück zur Suche


Weitere Resultate finden Sie auf den folgenden Seiten:

<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 >>

Drucken | Alle Abfrageresultate in neuem Fenster öffnen