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Dokument 4881

Titel: Charakterisierung der 24-Stunden-Überlebensrate und der Organverteilung von mittels Hydroxyethylstärke kryokonservierten Erythrozyten nach autologer Transfusion im Hund
Hintergrund: Aufbewahrung von Blutkonserven
Tiere: 12 Hunde (Schäferhunde)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Den Hunden wird je nach Gewicht des Tieres unter Betäubung 1700 - 2000 ml Blut entnommen. Aus dem Blut von 6 Hunden werden die roten Blutkörperchen herausgelöst und eingefroren. Bei den anderen 6 als Kontrolle dienenden Hunden werden die roten Blutkörperchen radioaktiv markiert und in das jeweils selbe Tier wieder infundiert. Die Hunde, deren Blut eingefroren wurde, erhalten ihre roten Blutkörperchen 14 Tage später unter erneuter Betäubung infundiert, nachdem diese aufgetaut und radioaktiv markiert wurden. Nach der Transfusion werden die Hunde unter Betäubung szinigraphiert (diagnostische Untersuchungsmethode radioaktiv markierter Substanzen), um die radioaktiv markierten roten Blutkörperchen im Körper zu verfolgen. Um den Einfluß des Betäubungsmittels auf die roten Blutkörperchen zu untersuchen, wird 8 Hunden das Mittel unter die Haut gespritzt. Zu bestimmten Zeitpunkten werden den Tieren zahlreiche Blutproben entnommen. Das weitere Schicksal der Tiere wird nicht beschrieben.

Der Autor äußert sich am Ende der Diskussion zur Tierschutzproblematik. Er sieht sich und seine Arbeit durch "unsachgemäße administrative Maßnahmen" behindert und plädiert dafür, daß die Genehmigungsbehörden Tierversuchsvorhaben mehr "Wohlwollen und Großzügigkeit entgegenbringen".

Bereich: Intensivmedizin, Chirurgie

Originaltitel:

Autoren: Rainer Bernd Albrecht (Wissenschaftliche Betreuung: H.A. Henrich)

Institute: Chirurgische Klinik und Poliklinik der Universität Würzburg (eingereicht über die Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 741



Dokument 4882

Titel: Histomorphologische Wirkungen eines nicht steroidalen Antiandrogens (Flutamid) auf Prostata, Vesicula seminalis und Ductus deferens von adulten Marmosetaffen (Callithrix jacchus)
Hintergrund: Wirkung eines Antiandrogens
Tiere: 5 Affen (Weißbüscheläffchen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Affen werden in Einzelkäfigen von 60x80x80 cm gehalten. Über einen Versuchszeitraum von 50 Tagen werden die Tiere täglich mit einem Handschuh aus dem Käfig gefangen und erhalten ein Kurzzeitnarkotikum in den Oberschenkelmuskel injiziert. Dann wird ein Antihormon unter die Haut gespritzt, das die Wirkung der männlichen Geschlechtshormone mindert. Dieses Medikament wird bereits seit den 70er Jahren in der Humanmedizin angewendet. Am letzten Versuchstag werden die Affen mit einer Überdosis eines Narkosemittels getötet. Die Prostata und andere Teile des Geschlechtstraktes werden herausgeschnitten und gewebekundlich untersucht. Als Kontrolle dienen die Organe von 7 Marmosetaffen, die ein Jahr zuvor für einen anderen Versuch getötet worden waren.

Bereich: Hormonforschung

Originaltitel:

Autoren: Mohamed Al-Azem (Wissenschaftliche Betreuung: S.G. Haider)

Institute: Zentrum für Anatomie und Hirnforschung der Universität Düsseldorf, Abteilung für Histochemie und morphologische Endokrinologie (eingereicht über die Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 740



Dokument 4883

Titel: Die Wirkung von Serotonin in Gegenwart seiner Agonisten und Antagonisten auf afferent und zentrale vestibuläre Neurone des Frosches
Hintergrund: Wirkung eines Wachstumshormones auf Nervenzellen
Tiere: 34 Frösche (Grasfrösche)
Jahr: 1995

Versuchsbeschreibung: Die Frösche werden narkotisiert und anschließend auf Eis gelegt. Nach 30 min wird der Bauch des Frosches geöffnet und eine Lösung in sein Herz injiziert. Nun wird sein Kopf abgeschnitten und auf einer Schale festgesteckt. Das Hirn wird freigelegt und für verschiedene Versuche verwendet.

Bereich: Hormonforschung

Originaltitel:

Autoren: Bianca Carstanjen (Wissenschaftliche Betreuung: U. Lösch)

Institute: Physiologisches Institut der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 739



Dokument 4884

Titel: Titel: Molekularbiologische Untersuchungen des Wachstumsfaktorenrezeptors FGFR-1 am unveränderten und mikroembolisierten Schweinemyokard mit Überblick über die Literatur
Hintergrund: Gewinnung weiterer Erkenntnisse über die Vermeidung von Herzinfarkten
Tiere: 9 Tiere verschiedener Arten (1 Ratte, mindestens 8 Schweine)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Einer Ratte wird unter äthernarkose ihr Herz entnommen und daran Untersuchungen durchgeführt. Schweinen werden Materialien, sog. "Mikrosphären" in Herzarterien injiziert, die sich in den Gefäßen festsetzen und die Durchblutung unterbrechen. Es soll die nun folgende Bildung neuer Blutgefäße untersucht werden. Nach 3, 6, 12, 24 Stunden, 7 Tagen oder 4 Wochen werden die Schweine getötet und die Herzen entnommen. Kontrolltieren wird Kochsalzlösung injiziert und das Herz nach 24 Stunden entnommen. Die Anzahl der Tiere wird nicht genannt, der Beschreibung der Versuche nach müssen jedoch mindestens acht Schweine getötet werden.

Bereich: Herz-Kreislauf-Forschung

Originaltitel:

Autoren: Sonja Meyer (Wissenschaftliche Betreuung: W. Schaper)

Institute: Max-Planck-Institut für physiologische und klinische Forschung, W.G. Kerckhoff-Institut, Abteilung für experimentelle Kardiologie, Bad Nauheim (eingereicht über das Institut für Veterinärpathologie der Justus-Liebig-Universität Gießen)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 738



Dokument 4885

Titel: Modulation von Synthese und Sekretion intestinaler Mucine der keimfreien Ratte durch Glykokonjungate bakteriellen Ursprungs
Hintergrund: Wirkung von Bakteriengiften auf den Darm von keimfreien Ratten
Tiere: 84 Ratten
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Um die Keimfreiheit von keimfrei gehaltenen Ratten zu überprüfen, werden stichprobenartig Ratten getötet und auf das Vorhandensein von Viren oder Bakterien untersucht. Für die Versuche der vorliegenden Arbeit werden 84 dieser keimfreien Ratten verwendet. Den Tieren wird mit einer Knopfkanüle (dünnes Metallrohr) je eines von zwei verschiedenen Bakteriengiften über das Maul in den Magen eingebracht. Ein, drei oder fünf Tage später werden einige Ratten getötet. Ihre Därme werden herausgeschnitten und deren Produktion von Schleimstoffen untersucht.

Bereich: Versuchstierkunde

Originaltitel:

Autoren: Hartmut Müller (Wissenschaftliche Betreuung: H.J. Hedrich)

Institute: Institut für Versuchstierkunde der Medizinischen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 737



Dokument 4886

Titel: Die Rolle des Igels und seiner Ektoparasiten in der Epidemiologie der Lyme-Borreliose
Hintergrund: Rolle des Igels in der Epidemiologie einer vorwiegend durch Zecken übertragenden Infektionskrankheit
Tiere: 5 Tiere verschiedener Arten (2 Kaninchen, 1 Hund (Beagle), 1 Gerbil, 1 Igel, mehr als 2609 Zecken)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Autorin untersucht 2609 Zecken, die von Igeln abgesammelt worden waren, auf das Vorkommen bestimmter Bakterien (Borrelia burgdorferi, Erreger der Lyme-Borreliose). Ein Igel zeigt Symptome dieser Krankheit. Dem kranken Tier werden mehrere Zecken angesetzt. Nach dem Saugakt werden die Zecken abgesammelt und auf einem Hund, zwei Kaninchen und einem Gerbil angesetzt. Diesen Tieren werden diverse Blutproben zum Nachweis von Bakterien und Antikörpern gegen die Bakterien entnommen. Bei keinem der Tiere bricht die Krankheit aus. Ein Kaninchen erkrankt jedoch an einem schweren Schnupfen und verstirbt 10 Wochen nach dem Ansetzen der Zecken. Das Schicksal der anderen Versuchstiere und des kranken Igels wird nicht erwähnt.

Bereich: Epidemiologie, Parasitologie

Originaltitel:

Autoren: Beate Finkbeiner-Weber (Wissenschaftliche Betreuung: A. Liebisch)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 736



Dokument 4887

Titel: Beurteilung der antinozizeptiven Wirkung von Xylazin-HCl nach lumbosakraler Injektion in den Epiduralraum des Hundes
Hintergrund: Schmerztherapie während und nach operativen Eingriffen
Tiere: 7 Hunde (6 Beagles, 1 Foxhound)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Hunde werden in Einzelboxen mit Freiluftausläufen gehalten. Es soll untersucht werden, inwieweit bei Operationen unter Vollnarkose die zusätzliche Gabe eines Narkosemittels die Schmerzen während und nach der Operation verringert. Den Hunden wird ein Verweilkatheter (dünner Schlauch) in eine Vorderbeinvene gelegt. Nach Einleiten eines Narkosemittels in die Vene wird ein Tubus (Gummischlauch) in die Luftröhre geschoben, durch den die Tiere ein Narkosegas (Isofluran) einatmen. Im Bauchraum werden Schmerzen erzeugt, indem ein Schlauch, an dessen einen Ende sich ein aufblasbarer Ballon befindet, in den Mastdarm eingeführt wird. Der Ballon wird für eine Minute aufgeblasen und weitet so den Darm. Nun erfolgt als zusätzliche Schmerzstillung eine sogenannte Epiduranalgesie: Dazu wird ein Narkosemittel in den Wirbelkanal im Lendenbereich injiziert. In 15minütigen Abständen wird der Ballon im Darm für jeweils eine Minute aufgeblasen. Vor und nach der Epiduranalgesie werden mehrere Blutproben entnommen sowie diverse Meßgrößen, wie EKG, Herzfrequenz (Häufigkeit der Herzschläge) usw. als Ausdruck einer Schmerzreaktion gemessen.

Nach der Operation dürfen sich die Hunde mindestens 6 Tage erholen. Danach erfolgt dieselbe Prozedur unter Narkose noch einmal, nur werden anstelle der Schmerzen im Bauchraum Schmerzen an einer Pfote erzeugt, indem mit einer Klemme die Haut zwischen den Zehen gequetscht wird. Das weitere Schicksal der Versuchshunde ist unbekannt.

Im zweiten Teil der Arbeit wird die zusätzliche Schmerzbehandlung an 20 Patientenhunden getestet, an denen verschiedene operative Eingriffe zur Behandlung von Knochenbrüchen, Kreuzbandrissen u.a. vorgenommen werden. Weiteren 20 Patientenhunden wird als Kontrolle eine wirkungslose Substanz injiziert.

Bereich: Anästhesiologie

Originaltitel:

Autoren: Edda Rector (Wissenschaftliche Betreuung: I Nolte)

Institute: Klinik für kleine Haustiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 735



Dokument 4888

Titel: Seroprävalenz von Antikörpern gegen Toxoplasma gondii bei Schafen, Ziegen und Schweinen in Niedersachsen
Hintergrund: Gewinnung epidemiologischer Daten zu einer Parasiteninfektion
Tiere: 7 Tiere verschiedener Arten (7 Ziegen, Mäuse (unbekannte Anzahl))
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Zunächst sollen die zu untersuchenden Parasiten vermehrt werden. Dazu werden Mäusen die Parasiten injiziert, um diese einige Zeit später in größerer Anzahl aus den Mäusen zu gewinnen. Vermutlich werden die Mäuse dafür getötet.

Aus einem landwirtschaftlichen Betrieb werden zwei hochtragende Weiße Deutsche Edelziegen gekauft. Im Institut werden die beiden Tiere einzeln in Metallboxen mit Plastikspaltenböden gehalten. Für die Versuche werden die dort geborenen fünf Ziegenlämmer verwendet. Die Lämmer werden im Alter von 71 bzw. 107 Tagen oral mit den Parasiten infiziert. Einmal wöchentlich wird ihnen über einen Zeitraum von bis zu 16 Monaten Blut abgenommen, das auf die Bildung von Antikörpern gegen die Parasiten untersucht wird. Das weitere Schicksal der Ziegen wird nicht beschrieben. Für die Antikörperuntersuchung werden Parasiten als Antigen benötigt. Um diese Antigene zu erhalten, werden die Parasiten weiteren Mäusen in die Bauchhöhle gespritzt. Drei Tage später werden die Tiere mit Chloroform getötet, ihr Bauch eröffnet und die Bauchhöhle ausgespült.

Weiterhin untersucht die Autorin in einer Feldstudie das Blut von in landwirtschaftlichen Betrieben gehaltenen Tieren: 1122 Schafen, 69 Ziegen und 150 Schweinen.

Bereich: Epidemiologie, Parasitologie

Originaltitel:

Autoren: Petra Seineke (Wissenschaftliche Betreuung: M. Rommel)

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 734



Dokument 4889

Titel: Experimentelle Induktion einer bronchialen Hyperreagibilität durch Inhalation eines Schimmelpilz-Milben-Substrates beim Pferd
Hintergrund: Nähere Erkenntnisse zu einer Atemwegserkrankung bei Pferden
Tiere: 6 Pferde (Traber)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Die Pferde im Alter von 2,5 bis 4 Jahren werden einstreulos auf Gummimatten in Einzelboxen gehalten. Die Tiere müssen eine Stunde abwechselnd im Trab oder Schritt auf einem Laufband laufen. Danach wird ihnen eine Atemmaske aufgesetzt, durch sie ein Schimmelpilz-Milbengemisch einatmen müssen. Diese Prozedur erfolgt insgesamt zehnmal in dreitägigem Abstand. Etwa einmal pro Woche wird eine sogenannte Lungenfunktionsprüfung vorgenommen. Den wachen Pferden wird dazu ein langer Schlauch, an dessen Ende sich ein Meßgerät befindet, über die Nase in die Speiseröhre eingeführt. Das Meßgerät kommt in der Speiseröhre im Bereich der Lungen zu liegen, so daß nun verschiedene Meßwerte zur Lungenfunktion, wie z.B. die Ein- und Ausatemmenge, bestimmt werden können. Weiterhin werden während des Versuchszeitraumes zahlreiche Blutproben entnommen. Schließlich müssen die Pferde insgesamt dreimal über eine Atemmaske eine bei der körpereigenen Abwehr eine Rolle spielende Substanz (Histamin) einatmen.

Bereich: Pferdekrankheiten, Innere Medizin (Tiermedizin)

Originaltitel:

Autoren: Michael Frevel (Wissenschaftliche Betreuung: E. Deegen und J. Kamphues)

Institute: Klinik für Pferde und Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 733



Dokument 4890

Titel: Zur Epidemiologie von Heliobacter pylori: Experimentelle Infektionsversuche an Hühnern
Hintergrund: Heliobacter pylori ist ein Bakterium, das bei Menschen Magengeschwüre hervorrufen kann. In dieser Arbeit sollte untersucht werden, ob Hühner als mögliche Infektionsquelle dafür in Frage kommen.
Tiere: 192 Hühner (144 Küken und 48 Hennen)
Jahr: 1997

Versuchsbeschreibung: Je 48 Küken im Alter von einem, drei oder sieben Tagen sowie 48 Hennen am Ende ihrer "Legeperiode" werden mit Bakterien infiziert, indem diese mit einer Pipette in den Kropf der Vögel gegeben werden. Bereits 30 Minuten später werden die ersten Tiere getötet. Weitere Tötungen erfolgen am ersten Tag alle 2 Stunden, dann einmal täglich, schließlich wöchentlich bis zu 6 Wochen nach der Infektion. Die Tiere werden durch einen Schlag auf den Kopf betäubt und durch Ausbluten getötet. Die Organe der Tiere werden auf das Vorhandensein von Bakterien untersucht.

Bereich: Bakteriologie, Epidemiologie

Originaltitel:

Autoren: Gero Karl Oscar Fabig (Wissenschaftliche Betreuung: K.-H. Hinz, Hannover sowie E. Scupin und B. Brenig, Göttingen)

Institute: Klinik für Geflügel der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Tierärztliches Institut der Georg-August-Universität Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 732



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