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Datenbank Tierversuche

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Dokument 4441Titel: Verträglichkeit und Verdaulichkeit von Mischfuttermitteln mit variierenden Gehalten an Hydrokolloiden (insbesondere Guar) bzw. Feuchtigkeit bei verschiedenen Hunderassen
Hintergrund: Verträglichkeit verschiedener Hundefuttersorten
Tiere: 12 Hunde (4 Beagles, 4 Deutsche Schäferhunde, 4 Deutsch Kurzhaar)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Haltung der Hunde erfolgt einzeln in Zwingern innerhalb geschlossener Räume. Die Zwinger der Beagles haben eine Größe von 1,50 x 2,00 m, die der anderen beiden Hunderassen 1,40 x 3,00 m. Die Hunde kommen täglich für mehrere Stunden in einen im Freien gelegenen Auslauf. Zum Teil werden die Tiere auch 48 Stunden in sogenannten Stoffwechselkäfigen gehalten, in denen der gesamte Kot und Harn aufgefangen wird. Die Hunde werden mit verschiedenen Hundefuttersorten gefüttert. Ihr Kot und Harn wird untersucht.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Doerte Kaufmann (Wissenschaftliche Betreuung: J. Zentek)

Institute: Institut für Tierernährung der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 697



Dokument 4442Titel: Ultrasonographisch kontrollierte transzervikale Embryonengewinnung bei kleinen Wiederkäuern sowie makroskopische und histologische Untersuchungen zur Überprüfung von deren Auswirkungen auf die Cervix uteri
Hintergrund: Der sogenannte "Embryotransfer" spielt bei der Zucht landwirtschaftlicher "Nutztiere" eine wichtige Rolle. Dabei werden Embryonen aus einem Muttertier gewonnen und von einer Leihmutter ausgetragen. In der vorliegenden Arbeit soll eine "schonende" Methode zur Embryonengewinnung getestet werden.
Tiere: 82 Tiere verschiedener Arten (32 Ziegen, 50 Schafe)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schafe werden in einer kombinierten Stall- und Koppelhaltung gehalten. Im Winter erfolgt eine Haltung im Stall. Die Ziegen werden ganzjährig im Stall mit Auslauf gehalten. Alle Versuchstiere sind weiblichen Geschlechts. Bei den Schafen und Ziegen wird mittels bestimmter Hormone eine Brunst ausgelöst. Ein Teil der Tiere wird mit einem Schaf- bzw. Ziegenbock zusammengebracht, bis eine Paarung erfolgt. Die anderen Tiere werden künstlich besamt. Dazu wird Samen mit einer Besamungspipette (hohler Glasstab) durch die Scheide in die Gebärmutter eingebracht.

Fünf bzw. sechs Tage später erfolgt bei den Ziegen eine Vollnarkose. Die Schafe werden medikamentös ruhiggestellt, dann wird der hintere Körperbereich eines Tieres betäubt, indem ein örtliches Betäubungsmittel in den Wirbelkanal injiziert wird. Die Schafe und Ziegen werden in Rückenlage auf einem Tisch festgeschnallt. Ein dünnes Metallrohr wird durch die Scheide bis in die Gebärmutter geschoben. Die Lage des Rohres wird mittels Ultraschall kontrolliert. Dazu wird ein Ultraschallkopf in den Mastdarm eingeführt. Mit Hilfe des Rohres wird nun die Gebärmutter ausgespült. Die ausgespülten Embryonen werden aufgefangen. Die Tiere werden noch in Narkose getötet. Die durch den Eingriff entstandenen Schäden am Gebärmutterhals werden analysiert.

Bereich: Reproduktionsforschung, Tierzucht

Originaltitel:

Autoren: Wolfgang Göbel (Wissenschaftliche Betreuung: S. Meinecke-Tillmann)

Institute: Institut für Reproduktionsmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 696



Dokument 4443Titel: Einfluß hoher Vitamin-A-Supplemente auf den Vitamin-A- und -E-Haushalt beim Shetlandpony
Hintergrund: Wirkung hoher Vitamin-A-Gaben bei Ponies
Tiere: 8 Pferde (Shetlandponies)
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Acht gesunde Shetlandponies im Alter von 6 bis 14 Jahren werden in Einzelboxen auf Stroh gehalten. Mehrmals pro Woche bekommen die Tiere Auslauf in einem Betonpaddock. Die aus 4 Ponies bestehende Gruppe I erhält zusätzlich zum normalen Futter eine bedarfsdeckende Menge Vitamin A, d.h. die Tiere bekommen soviel Vitamin A, wie der Körper braucht. Die Gruppe 2 wird mit einer zehnfachen Menge Vitamin A gefüttert. Nach 4 Wochen wird gewechselt. Die Gruppe 1 bekommt nun während der nächsten 8 Wochen das Zehnfache des Vitamin-A-Bedarfs und Gruppe 2 eine normale Menge. In zweiwöchigen Abständen werden Blutproben aus der Halsvene entnommen, die auf den Gehalt von Vitamin A und E untersucht werden. Das weitere Schicksal der Ponies wird nicht erwähnt.

Bereich: Physiologie, Biochemie, Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Thomas Gück (Wissenschaftliche Betreuung: H.-P. Sallmann)

Institute: Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 695



Dokument 4444Titel: Einfluß eines antimikrobiellen Zusatzstoffes (Avilamycin) und eines Nicht-Stärke-Polysaccharid (NSP)-hydrolisierenden Enzyms allein und in Kombination auf die mikrobielle Darmbesiedlung beim Schwein
Hintergrund: Optimierung der Schweinemast durch leistungsfördernde Futterzusatzstoffe
Tiere: 28 Schweine
Jahr: 1998

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden während der Versuche in einstreulosen Einzelboxen in einem vollklimatisierten Stall gehalten. Je 6 Schweine erhalten zusätzlich zu ihrem Futter entweder ein Antibiotikum, ein Enzym oder eine Kombination beider. Die Kontrollgruppe mit 6 Schweinen bekommt Futter ohne Zusatzstoffe. Nach 29tägiger Versuchsdauer werden die Tiere mit einer Elektrozange betäubt und durch Ausbluten getötet. Noch während des Entblutungsvorganges wird die Bauchhöhle eröffnet und der Darm herausgeschnitten. Das Bakterienvorkommen im Darm wird untersucht.Weil bei 4 Schweinen der Darm leer ist und ohne Darminhalt die Untersuchungen so nicht durchgeführt werden können, werden 4 weitere Schweine für die Versuche eingesetzt.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Karen Gollnisch (Wissenschaftliche Betreuung: G. Breves (Hannover), G. Flachowsky (FAL), E. Schulz (FAL))

Institute: Physiologisches Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Institut für Tierernährung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 694



Dokument 4445Titel: Der Allantoin-Harnsäure-Quotient als möglicher Indikator für die oxidative Belastung des Broilers
Hintergrund: Auswirkungen bestimmter Fütterung bei Vitamin E-Mangel
Tiere: 125 Hühner (Hühner)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Fünfundvierzig Elterntiere werden Vitamin E-arm ernährt, so daß sich Küken mit verminderter Vitamin E-Versorgung entwickeln. Diese Küken werden wiederum mit bestimmten Diäten aufgezogen. Am Tag 12 des Versuchs treten Mangelerscheinungen wie Verdrehen des Kopfes und Seitenlage bei einem der Tiere auf; es wird getötet. Am 7., 9., 11. und 13. Lebenstag werden die Tiere narkotisiert, ihre Körperhöhle eröffnet und Blut aus dem Herzen entnommen. Anschließend werden sie durch Enthauptung getötet.

Bereich: Tierernährung, Physiologie

Originaltitel:

Autoren: Birgit Mackensen (Wissenschaftliche Betreuung: H.-P. Sallmann)

Institute: Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 693



Dokument 4446Titel: Versuche zur Beeinflussung morphometrischer Parameter am Verdauungstrakt des Zuchtkarpfens (Cyprinus carpio Linnaeus 1758) unter besonderer Berücksichtigung der Fütterung
Hintergrund: Entwicklung einer Methode, um Fischdärme in gleichen Kontraktionszuständen entnehmen zu können; Einfluß verschiedener Versuchsdiäten auf den Fischdarm
Tiere: 25 Fische (mindestens)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Es werden Vorversuche erwähnt, für die eine nicht näher erläuterte Zahl von Fischen verbraucht wird. Für die Hauptversuche werden die Fische in fünf Gruppen geteilt und mit verschiedenen Diäten gefüttert. Die Fische werden in einer Wanne mit Betäubungsmittel narkotisiert. Ihr Bauch wird eröffnet. In das Herz wird eine Braunüle (dünne Hohlnadel) geschoben. Hierdurch wird das Kreislaufsystem mit einer Fixationslösung durchspült, was den Tod der Tiere bewirkt. Die Organe der Fische werden entnommen und untersucht.

Bereich: Veterinäranatomie, Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Wajih Edriss (Wissenschaftliche Betreuung: K. Wächtler)

Institute: Institut für Zoologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 692



Dokument 4447Titel: Der Einfluß einer Superovulationsbehandlung auf die Ovulationsrate, die Embryonenqualität und die Konzentrationsverläufe von LH und Progesteron bei präpuberalen Jungsauen
Hintergrund: Optimierung der Schweinezucht für die Intensivtierhaltung
Tiere: 56 Schweine
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Sauen werden mit verschiedenen Hormonen behandelt. In eine der Ohrvenen wird ein Katheter (dünner Schlauch) gelegt, woraus regelmäßig Blutproben entnommen werden. Bei Feststellung des Duldungsreflexes, d.h., wenn die Sauen Paarungsbereitschaft zeigen, werden die Tiere künstlich besamt. Am 9. Tag des Versuches werden die Sauen geschlachtet, ihre Geschlechtsorgane entnommen und untersucht.

Bereich: Reproduktionsforschung

Originaltitel:

Autoren: Joanna Walsleben (Wissenschaftliche Betreuung: W. Holtz)

Institute: Institut für Tierzucht und Haustiergenetik der Georg-August-Universität Göttingen und die Abteilung für Endokrinologie im Chemischen Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 691



Dokument 4448Titel: Einfluß von Vitamin A und ß-Carotin auf Vitamin E-Haushalt, Gesundheit und Fertilität beim Besamungseber
Hintergrund: Einfluß von Vitamin A und ß-Carotin auf Vitamin E-Haushalt, Gesundheit und Fruchtbarkeit beim Besamungseber
Tiere: 27 Schweine (Eber)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden über sechs Monate mit einem Überschuß an bestimmten Vitaminen gefüttert. Während des Fütterungsversuches wird regelmäßig Samen gewonnen, indem ein Eber auf ein sog. "Phantom" - ein wie der Rücken einer Sau modellierter Kasten - aufspringt un der Samenerguß aufgefangen wird. Der Samenerguß wird untersucht, auch werden Blutproben entnommen.

Bereich: Tierernährung

Originaltitel:

Autoren: Jörg Steinbrink (Wissenschaftliche Betreuung: H.-P. Sallmann und F.-W. Schmidt)

Institute: Institut für Physiologische Chemie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Tierärztliches Institut (Abteilung Fortpflanzung und Besamung) der Georg-August-Universität Göttingen (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 690



Dokument 4449Titel: Verhalten und Pathogenität der Larven von Baylisascaris procyonis STEFANSKI und ZARNOWSKI 1951 (Ascarididae) in verschiedenen Mäusearten
Hintergrund: Verhalten und krankmachende Eigenschaften eines Parasiten des Waschbären im Zwischenwirt Maus; Vergleich der Labormaus mit wildlebenden Arten
Tiere: 170 Mäuse (76 "Labormäuse", 94 Wildfänge: 34 Weißfußmäuse, 33 Wiesenwühlmäuse, 4 Präriewühlmäuse, eine Wiesenhüpfmaus, 3 Westliche Erntemäuse, 9 Kurzschwanzspitzmäuse)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Die Mäuse werden mit einem Parasiten infiziert, indem 50 - 500 Eier mit einer Sonde durch die Speiseröhre in den Magen der narkotisierten Tiere gegeben werden. Symptome der folgenden Erkrankung sind gesträubtes Fell, kauernde Körperhaltung , herabgesetzte oder gesteigerte Aktivität, Schräghalten des Kopfes, im Kreis laufen, sich um die Längsachse drehen, seitliches Liegenbleiben, Sterben. Die Tötung schwerkranker Mäuse erfolgt durch Enthauptung in Narkose, anschließend werden sie untersucht. Die meisten Mäuse werden getötet oder sterben bis ca. einem Monat nach der Infektion. Die restlichen Mäuse werden nach ca. zwei Monaten getötet und untersucht. Die Präriewühlmäuse, die Wiesenhüpfmaus, die Westlichen Erntemäuse und die Kurzschwanzspitzmäuse sterben alle eines natürlichen Todes oder an den Folgen der Gefangenschaft.

Für gewebekundliche Untersuchungen werden 11 Mäuse ("Labormäuse", Wiesenwühlmäuse, Weißfußmäuse) mit je 1000 Eiern infiziert. Die 11 Tiere werden am 8. Tag nach der Infektion getötet, da die "Labormäuse" und Wiesenwühlmäuse nicht länger am Leben gehalten werden können.

Bereich: Parasitologie

Originaltitel:

Autoren: Claudia Sheppard (Wissenschaftliche Betreuung: M. Stoye (Hannover); K. R. Kazacos (West Lafayette, USA))

Institute: Institut für Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Department of Veterinary Pathobiology, School of Veterinary Medicine, Purdue University, West Lafayette, USA

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 689



Dokument 4450Titel: Elektrophysiologische Untersuchungen der Wirkungen natriuretischer Peptide auf verschiedene Zelltypen der Niere
Hintergrund: Wirkung bestimmter Eiweiße auf Nierenzellen
Tiere: Ratten (Anzahl unbekannt)
Jahr: 1996

Versuchsbeschreibung: Ratten werden narkotisiert und ihre Nieren zur Zellanzüchtung entnommen. Anschließend werden sie durch Entbluten getötet.

Bereich: Physiologie

Originaltitel:

Autoren: Rainer Cermak (Wissenschaftliche Betreuung: G. Rechkemmer)

Institute: Physiologisches Institut der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Niedersächsisches Institut für Peptid-Forschung (IPF), Hannover und Medizinische Poliklinik der Universität Münster, Arbeitsgruppe Experimentelle Nephrologie (eingereicht über die Tierärztliche Hochschule Hannover)

Zeitschrift:

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Dissertation

Dokumenten-ID: 688



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