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Datenbank Tierversuche

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Dokument 2061Titel: Ein standardisierter Zugang zur Bestimmung der Irisfarbe
Hintergrund: Ein Augenmedikament gegen grünen Star, das beim Menschen Nebenwirkungen in Form von Farbveränderungen der Iris hervorruft, wird bei Affen untersucht.
Tiere: 8 Affen (Javaneraffen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Affen erhalten neun Monate lang zweimal täglich Augentropfen in das rechte Auge geträufelt. Das linke Auge bleibt als Kontrolle unbehandelt. Einmal pro Monat werden die Tiere betäubt und in einen Primatenstuhl gesetzt. Das Augenlid eines Auges wird offengehalten, während mit Hilfe einer Lampe und einer Kamera die Iris (Regenbogenhaut) auf Veränderungen untersucht wird. Das weitere Schicksal der Affen wird nicht erwähnt.

Bereich: Augenheilkunde

Originaltitel: A standardized approach for iris color determination

Autoren: Birgit Niggemann (1)*, Gerhard Weinbauer (1), Friedhelm Vogel (1), Rainhart Korte (1)

Institute: (1) Covance Laboratories GmbH, 48163 Münster

Zeitschrift: International Journal of Toxicology 2003: 22; 49-51

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3139



Dokument 2062Titel: Lautäußerung nach einer Inaktivierung des periaquäduktalen Grau mit dem GABA-Agonisten Muscimol beim Totenkopfäffchen
Hintergrund: Steuerung von Lautäußerungen durch das Gehirn.
Tiere: 6 Affen (Totenkopfäffchen)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Unter Narkose wird den Totenkopfäffchen eine Plattform mit zahlreichen Führungsröhren auf den Schädel geschraubt und mit Dentalzement fixiert. Die Röhren stecken in Löchern, die in das Schädeldach gebohrt wurden. Die Experimente finden nach einer Woche Erholungszeit am unbetäubten Affen statt. Die Tiere werden in einen Affenstuhl gesetzt. Durch die Führungsröhren werden Kanülen und Elektroden in bestimmte Gehirnbereiche eingeführt. Wird in diesen Gehirnbereichen eine Substanz injiziert oder ein Stromstoß gegeben, reagieren die Affen mit einem Schrei. Dort, wo Schreie auslösbar sind, wird nun eine andere Substanz injiziert, die bestimmte Gehirnzellen inaktiviert. Anschließend wird noch einmal getestet, ob der Schrei immer noch auslösbar ist. Insgesamt werden so 64 Stellen des Gehirns getestet. Außerdem werden "externe Stimuli" getestet. Werden die Affen angefasst oder wird ihnen ein Leopardenmodell gezeigt, schreien die Affen. Nach Injektion der Inaktivierungssubstanz in das Gehirn wird mit den gleichen "Stimuli" getestet, ob die Affen immer noch schreien. Am Ende der Versuche werden die äffchen durch Injektion eines Barbiturates getötet.

Bereich: Neurophysiologie, Hirnforschung

Originaltitel: Vocalization after periaqueductal grey inactivation with the GABA agonist muscimol in the squirrel monkey

Autoren: S. Siebert (1), U. Jürgens (1)*

Institute: (1) Deutsches Primatenzentrum, 37077 Göttingen

Zeitschrift: Neuroscience Letters 2003: 340, 111-114

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3138



Dokument 2063Titel: Rhythmische phrenische, intercostale und sympathische Aktivität im Verhältnis zur Motoraktivität von Gliedmaßen und Rumpf bei Spinalkatzen
Hintergrund: Neurophysiologische Grundlagenforschung
Tiere: 11 Katzen
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden narkotisiert, medikamentös gelähmt und über ein Loch in der Luftröhre künstlich beatmet. Der Kopf wird mittels eines stereotaktischen Apparates fixiert. Der Körper der Katze wird an zwei Wirbelfortsätzen im Brust- und Lendenbereich mit Klammern fixiert. Die zum Kopf führenden Blutgefäße werden komplett abgebunden, so dass kein Blut mehr in das Gehirn gelangt. Das Rückenmark wird im Brustbereich durchtrennt. Anschließend wird die Narkose wird abgebrochen. Verschiedene Muskeln der Gliedmaßen und des Rumpfes werden freigelegt und durchschnitten. Nerven der Vorder- und Hinterbeine werden ebenfalls durchtrennt und "elektrisch stimuliert", d.h. es erfolgen Stromstöße. Nun wird eine "fiktive Bewegung" der Gliedmaßen durch Injektion einer bestimmten Substanz hervorgerufen, d.h. die Beine würden sich bewegen, wenn sie nicht gelähmt wären. Schließlich werden die Katzen durch Injektion von Kaliumchlorid getötet.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Rhythmic phrenic, intercostal and sympathetic activity in relation to limb and trunk motor activity in spinal cats

Autoren: E.D. Schomburg (1)*, H. Steffens (1), K. Dembrowsky (2)

Institute: (1) Institut für Physiologie, Universität Göttingen, 37073 Göttingen, (2) Bayer AG, Institut für Herz-Kreislauf-Forschung, Wuppertal

Zeitschrift: Neuroscience Research 2003: 46, 229-240

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3137



Dokument 2064Titel: Einfluss der Strahlenmenge auf eine Schädigung des Harnleiters nach einer intraoperativen Bestrahlungstherapie: Eine experimentelle Studie bei Hunden
Hintergrund: Schädigung des Harnleiters durch Strahlentherapie.
Tiere: 16 Hunde (Beagles)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Den Hunden wird unter Narkose der Bauch aufgeschnitten. Die rechte Harnröhre wird mit 30 Gy bestrahlt. Je nach Gruppe werden unterschiedlich große Bereiche der Harnröhre bestrahlt. Anschließend wird der Bauch wieder vernäht. In den folgenden Monaten werden regelmäßig Untersuchungen, u.a. Magnetresonanz-Aufnahmen, durchgeführt. Ein Jahr nach der Bestrahlung werden die Hunde durch Injektion von Kaliumchlorid getötet.

Die Arbeit wurde durch die Forschungskommission der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg finanziell unterstützt.

Bereich: Strahlentherapie

Originaltitel: Influence of irradiated volume on ureteral injury after intraoperative radiation therapy: experimental study in dogs

Autoren: Michael van Kampen (1)*, Michael J. Eble (2), Robert Krempien (3), Katrin Jensen (4), Barbar Aydenitz (6), Martin Metzger (3), Frank Hensley (3), Sabine Haufe (5), Folker Amelung (7), Diethelm Wallwiener (6), Michael Wannenmacher (3)

Institute: (1) Abteilung für Radioonkologie, Krankenhaus Nordwest, 60244 Frankfurt, (2) Abteilung für Radioonkologie, Universität Aachen, (3) Abteilung für Radioonkologie, Universität Heidelberg, (4) Institut für Medizinische Biometrie und Informatik, Universität Heidelberg, (5) Abteilung für Nuklearmedizin, Universität Heidelberg, (6) Frauenklinik, Universität Tübingen, (7) Deutsches Krensforschungszentrum Heidelberg

Zeitschrift: Radiology 2003: 228, 139-143

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3136



Dokument 2065Titel: Wirkung von natürlich vorkommenden und experimentell hervorgerufenen Lungenentzündung auf die Blutparameter bei Schweinen
Hintergrund: Vergleich von Blutwerten bei natürlich und experimentell infizierten Schweinen mit Lungenentzündung.
Tiere: 116 Schweine
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die hier verwendeten Schweine waren zuvor als Kontrolle in anderen Experimenten eingesetzt worden. Über einen Schlauch in der Luftröhre werden den Tieren unter Narkose Bakterien in die Bronchen injiziert. Die Infektion führt zu einer Lungenentzündung. Nach 3 bis 7 Tagen werden die Schweine durch Ausbluten getötet. Neben diesen experimentell infizierten Tieren werden auch natürlich infizierte Schweine von verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben sowie geschlachtete Schweine untersucht.

Bereich: Tiermedizin

Originaltitel: Influences of naturally occuring and experimentally induced porcine pneumonia on blood parameters

Autoren: G. Müller (1), H. Köhler (1)*, R. Diller (1), A. Raßbach (1), A. Berndt (1), D. Schimmel (1)

Institute: (1) Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, Außenstelle Jena, 07743 Jena

Zeitschrift: Research in Veterinary Science 2003: 74, 23-30

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3135



Dokument 2066Titel: Untersuchungen zur humoralen Immunantwort des Schweines nach experimenteller Infektion mit Salmonella typhimurium
Hintergrund: Verlauf einer Salmonelleninfektion beim Schwein.
Tiere: 111 Schweine
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die Schweine werden oral mit Salmonellen infiziert. Es werden Blutproben zu verschiedenen Zeitpunkten nach der Infektion genommen. In der vorliegenden Arbeit werden die Ergebnisse aus 16 vorangegangenen Experimenten ausgewertet.

Bereich: Tierseuchenbekämpfung

Originaltitel:

Autoren: Günter Steinbach (1)*, Ullrich Methner (1), Sven Springer (2), Thomas Lindner (2), Hans-Joachim Selbitz (2)

Institute: (1) Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Standort Jena, 07743 Jena, (2) Impfstoffwerk Dessau – Tornau GmbH

Zeitschrift: Berliner und Münchner Tierärztliche Wochenschrift 2003: 116, 124-129

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3134



Dokument 2067Titel: Verteilung von Untereinheiten der Glutamatrezeptoren bei experimentell hervorgerufenen Fehlbildungen der Hirnrinde
Hintergrund: Untersuchung eines "Modells" für Fehlbildungen der Hirnrinde.
Tiere: 18 Ratten
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Am Tag der Geburt werden Ratten durch Kälte (!) betäubt. Das Schädeldach wird an mehreren Stellen aufgebohrt. Ein in flüssigem Stickstoff gekühlter Kupferzylinder von einem mm Durchmesser wird an 4 Stellen jeweils 8 Sekunden lang auf die Hirnrinde gesetzt. Dadurch kommt es an diesen Stellen zu einer Schädigung des Gewebes. Bei 8 Tieren wird die gleiche Operation ausgeführt, ohne jedoch den Kupferzylinder aufzusetzen ("Schein-Operation"). Im Alter von 16 bis 18 Wochen werden die Tiere mit äther betäubt und durch Durchströmung mit Formalin getötet. Ihre Gehirne werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Epilepsieforschung, Neurologie

Originaltitel: Distribution of glutamate receptor subunits in experimentally induced cortical malformations

Autoren: G. Hagemann (1)*, M.M. Kluska (1), C. Redecker (1), H.J. Luhmann (2), O.W. Witte (1)

Institute: (1) Abteilung für Neurologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 07740 Jena, (2) Institut für Neurophysiologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Zeitschrift: Neuroscience 2003: 117, 991-1002

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3133



Dokument 2068Titel: Beatmung von außen durch Haut und Luftröhre: Wirkung eines neuen Sauerstofffluss-Modulators auf die Sauerstoffsättigung und die Atmung bei Schweinen im Vergleich zu einem handbetriebenen Notfall-Jet-Injektor
Hintergrund: Vergleich zweier Geräte zur Beatmung durch ein Loch im Hals.
Tiere: 6 Schweine
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Zunächst werden den Schweinen unter Narkose diverse Katheter (Plastikschläuche) in beide Hinterbeinarterien und beide Halsvenen gelegt. Ein Katheter wird bis zur Lungenarterie vorgeschoben. In die Luftröhre wird zur künstlichen Beatmung ein Tubus (Schlauch) gelegt. An den Tieren werden nun zwei Geräte zur künstlichen Beatmung von außen d.h. durch ein Loch im Hals, getestet. Die Beatmung über den in der Luftröhre liegenden Tubus wird gestoppt. In Halshaut und Luftröhre wird von außen ein Loch geschnitten, durch das zuerst das eine Gerät in die Luftröhre geschoben wird. 15 Minuten lang wird das Schwein mit Hilfe dieses Gerätes beatmet. Gleichzeitig werden verschiedene Herz-Kreislauf-Parameter wie Blutdruck, Sauerstoffgehalt des Blutes usw. gemessen. Dann erfolgt ein 15-minütiger Test des zweiten Gerätes. Im Anschluss daran werden die Schweine durch Injektion eines Giftes getötet. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass aufgrund der Begrenztheit der Tierexperimente, Studien am Menschen nötig seien.

Bereich: Biomedizinische Technik, Intensivmedizin

Originaltitel: Percutaneous transtracheal ventilation: effects of a new oxygen flow modulator on oxygenation and ventilation in pigs compared with a hand triggered emergency jet injector

Autoren: Niels-Peter Preussler (1), Torsten Schreiber (1), Lars Hüter (1), Reiner Gottschall (1), Harald Schubert (2), Helga Rek (1), Waheedullah Karzei (3), Konrad Schwarzkopf (1)*

Institute: (1) Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinik Jena, 07740 Jena, (2) Institut für Versuchstierkunde, Universität Jena, (3) Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Zentralkliniken, Bad Berka

Zeitschrift: Resuscitation 2003: 56, 329-333

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3132



Dokument 2069Titel: Einfluss des Geschlechts der Empfänger auf die Expression von Cytochrom P450 Isoformen bei der Transplantation von Lebergewebe in die Milz von Ratten
Hintergrund: Transplantation von Leberzellen in die Milz.
Tiere: 96 Ratten (mehr als)
Jahr: 2003

Versuchsbeschreibung: Die verwendeten Ratten stammen aus der institutseigenen Zucht. Am 21. Tag der Trächtigkeit werden bei Rattenweibchen die Feten herausgeschnitten. Ob die Weibchen dafür getötet werden, wird nicht erwähnt. Die Feten werden getötet und ihre Lebern mit Rasiermessern klein gehäckselt. Diese Lebermischung wird anderen Ratten nach Öffnung der Bauchhöhle unter Narkose, in die Milz injiziert. Als "Kontrolltiere" werden Ratten ohne transplantierte Leberzellen verwendet. Vier Monate nach der Operation erhalten sowohl die "Versuchs-" als auch die "Kontrolltiere" eines von drei verschiedenen Medikamenten oral verabreicht. 24 oder 48 Stunden nach der Behandlung werden die Ratten mit äther getötet. Ihre Milzen werden untersucht.

Bereich: Transplantationsmedizin

Originaltitel: Influence of recipient gender on cytochrome P450 isoforms expression in intrasplenic fetal liver tissue transplants in rats

Autoren: Amelie Lupp (1)*, Sabine Hugenschmidt (1), Manfred Danz (2), Dieter Müller (1)

Institute: (1) Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 07743 Jena, (2) Institut für Anatomie I, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Zeitschrift: Toxicology 2003: 188, 171-186

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3131



Dokument 2070Titel: Interaktion der Erregung und Hemmung in den Neuronen des vorderen, unteren Nucleus cochlearis, an dem große Endkolben-Synapsenendungen enden
Hintergrund: Funktion eines bestimmten Gehirnbereiches.
Tiere: Gerbils (Anzahl unbekannt)(unbekannte Anzahl mongolischer Gerbils (Wüstenrennmäuse))
Jahr: 2002

Versuchsbeschreibung: Die Gerbils (Wüstenrennmäuse) stammen aus der Zucht des Zoologischen Instituts der Universität Leipzig. Unter Narkose wird den Tieren ein Metallbolzen auf den Schädel zementiert. Mit Hilfe des Bolzens wird der Schädel in einem stereotaktischen Apparat fixiert. Zwei Löcher werden an bestimmten Stellen in den Schädel gebohrt, durch die Elektroden in das Gehirn geschoben werden. In den Ohrgängen werden Lautsprecher positioniert. Während über die Lautsprecher akustische Reize ertönen, werden über die Elektroden Hirnströme gemessen. Schließlich wird an die Stelle der Elektroden eine Markierungssubstanz gespritzt, um ihren richtigen Sitz zu kontrollieren. Die Narkose wird beendet. Am nächsten Tag werden die Gerbils durch Durchströmung mit Formalin getötet, die Gehirne werden untersucht.

Die Arbeit wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziell unterstützt.

Bereich: Neurophysiologie

Originaltitel: Interaction of excitation and inhibition in anteroventral cochlear nuclues neurons that receive large endbulb synaptic endings

Autoren: Cornelia Kopp-Scheinpflug (1), Susanne Dehmel (1), Gerd J. Dörrscheidt (2), Rudolf Rübsamen (1)*

Institute: (1) Institut für Neurobiologie, Universität Leipzig, 04103 Leipzig, (2) Institut für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie, Ruhr-Universität Bochum

Zeitschrift: The Jornal of Neuroscience 2002: 22(24), 11004-11018

Land: Deutschland

Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift

Dokumenten-ID: 3130



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